CH418782A - Anordnung für die selbsttätige Zufuhr von Halbfabrikaten und für das Abnehmen von Werkstücken an Werkzeugmaschinen - Google Patents

Anordnung für die selbsttätige Zufuhr von Halbfabrikaten und für das Abnehmen von Werkstücken an Werkzeugmaschinen

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Publication number
CH418782A
CH418782A CH1051763A CH1051763A CH418782A CH 418782 A CH418782 A CH 418782A CH 1051763 A CH1051763 A CH 1051763A CH 1051763 A CH1051763 A CH 1051763A CH 418782 A CH418782 A CH 418782A
Authority
CH
Switzerland
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jaws
arrangement according
semi
workpieces
machine
Prior art date
Application number
CH1051763A
Other languages
English (en)
Inventor
Steinbach Milos
Stepnicka Josef
Original Assignee
Kovosvit Narodni Podnik
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Publication date
Application filed by Kovosvit Narodni Podnik filed Critical Kovosvit Narodni Podnik
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q7/00Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting
    • B23Q7/04Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting by means of grippers
    • B23Q7/048Multiple gripper units

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Feeding Of Workpieces (AREA)

Description


      Anordnung        für,    die     selbsttätige        Zufuhr    von     Halbfabrikaten    und für das     Abnehmen     von     Werkstücken    an     Werkzeugmaschinen       Bei     Werkzeugmaschinen,    welche mit     einem        halb-          automatischen        Arbeitszyklus        arbeiten        können,

          kann     eine wesentliche Erhöhung der Arbeitsproduktivität       durch    Ersetzender manuellen     Manipulation        mit    der       Zufuhr,der        Halbfabrikate    und Abnehmen ,der Werk  stücke (durch     eine    Anordnung erzielt werden, welche  an den selbsttätigen Zyklus der Maschine angeglie  dert ist und selbsttätig die     betreffenden    Operationen  mit der     Zufuhr    und dem Abnehmen :gemäss :dem       :

  eingestellten        Programm    .des     Arbeitszyklus        !ausführt.     



  Bekannte     Anordnungen    zur     :selbsttätigen        Zufuhr     ,der     Halbfabrikate    :und zum     ,Abnehmen    der Werk  stücke ,an Werkzeugmaschinen     (sind    in der Regel  durch eine     bestimmte    Type des     Werkstückes    und  durch die     Möglichkeiten    der     betreffenden    Werkzeug  maschine :gegeben.  



  Diese     Anordnungen,    welche in .den     Arbeitsraum     der Werkzeugmaschine     eingreifen        müssien,        besitzen     -als     Hauptmanipulationselement    für     (die    -Zufuhr der       Halbfabrikate    und     Abnehmen    der     Werkstücke    ent  weder einen der Supporte der Maschine oder gewisse  Lagen     (des    Revolverkopfes oder     sie    besitzen     @selbstän-          ,dige        Supporte,

          d'ie    ausserhalb (des     Arbeitsraumes    der       Werkzeugmaschine        liegen,        welche    bei der     Manipula-          tion        mit    dem     Halbfabrikat        @es        :

  aus        dem        Vorratsraum     in den     Arlyeitsraum        der        Maschine    versetzen und  nachdem Abnehmen     dies        Werkstückeis        Idas        Werkstück          m    eine weitere     Vorratsanordnung        überführen.     



  Die erwähnten Anordnungen haben     Nachteile,    (die  :aus (der gegebenen Konzeption (der     einzelnen    Typen  folgen.  



  Anordnungen, welche die     Maschinensupporte     ausnützen, was überwiegend     bei        Maschinen        für          FIansahwerk    der     Hall        ist,    setzen     :

  nötigenfalls    die  Arbeitsmöglichkeiten der betreffenden Werkzeugma  schine herab (durch Besetzen     wenigstens        seines    Sup  ports oder einer Supportlage oder in der Regel von    zwei     Lagen    des     Revolverkopfes    für die     Ausführung     der Operationen     mit    der     Zufuhr    und dem     Abnehmen.     Es ist somit der ökonomische     Effekt,    der durch  Automation der     Erzeugung    erzielbar     isst,

      lediglich       aufeinige        Bestandteile        beschränkt,    die     nicht,die        Aus-          nützung    der vollen Arbeitsmöglichkeiten der     Werk-          zeugmaschine    benötigen,     oder    :

  dieser     Effekt    ist we  sentlich     herabgesetzt    durch die     Notwend@gk        eit,        die     Erzeugungszeit des Werkstückes wegen der herab  gesetzter     Arbeitsmöglichkeiten,der        Maschine        zu    ver  längern.  



  Anordnungen     für        die    Zufuhr von     stabförmigen          Halbfabrikaten        und        Werkstücken,    wie     Wellen    und       ,dergleichen,    wo das     Materialinder        Regel,aus    Vor  ratsb5hältern     abgenommen        wird,        die    .ausserhalb     der          Bodenfläche    der     Maschine    vorgesehen     sind    und in  ;

  den     Arbeitsraum    der     Maschine    durch einen     Manipu-          lationssupport        überführt    wenden, welcher     in        die    Ar  beitslage der Maschine entweder durch     Verschwen-          ken    oder Verschieben -aus der     Grundlage    gebracht       wird        oder        ,durch    Kombination beider     Bewegungen,          :

  erfordern    in den     meisten        Fällen    wegen !der grossen  Abmessungen der     Werkzeugmaschine        und    (der An       ordniung    der     Vorratsbehälter        noch        ;

  eine        weitere        Bie-          wegung,    durch welche die     Entfernung        ,zwischen        dier          Zufuhrlage    des     Vorratsbehälters        und    der     Zufuhr-          lage        im    Arbeitsraum der Maschine überbrückt     wind.     



  Diese Anordnungen     haben    somit den Manipula  tionssupport an :einer     fahrbaren    Anordnung, welche       :sich    ausserhalb ,des Arbeitsraumes der Maschine und       'n    :der Regel oberhalb     dieses        Raumes        .bewegt.     



  Bei diesen     Anordnungen        wird    die     @Gesamtmani-          pulationszeit        wesentlich    verlängert, da ausser     (dem          @eigentlichen        Abnehmen    und Verladen des     Materials     eine     verhältnismässig    lange     Bewegung        in    Odem     Arbeits-          raum    der     Maschine        vorliegt.    Es ist in der Regel un  möglich,

       Iden        Manipulationssupport        oberhalbdes    Ar-           beitsnaumes    der     Maschine        anzuordnen    wegen der       abfliegenden    Späne,     die    (eine     Störung    der Organ-. der       Ladevorrichtung        verursachen    könnten.  



  Ausserdem zeigt     @sich        hier    die     ganze    Ladevor  richtung     sehr        kompliziert,        nimmt        viel        Raum        ein    und  ist somit     kostspielig,    was     zusammen    mit den langen       Manipulationszeiten        wesentlich        die        Bodeul        ung        und     den ökonomischen     Effekt,

  der        Anordnung        hernabsetzt.     



  Um die     Manipulationszeit    zu kürzen,     werden          diese        Vorrichtungen        ,mit        zwei        Manipulationssuppor-          ten        .ausgestattet,    die auf einem fahrbaren Gerät     ge-          lagert    sind, von -denen     einer    die     Halbfabrikate    in       den        Arbeitsraum        bringt        und    der andere die,

       fertigen          Werkstücke    aus     idem        Arbeitsraum    der     Maschine        ent-          nimmt.     



  Bei     derartigen        Anordnungen        wird    zwar     @die        Mani-          pulationszeit        herabgesetzt,    die     Beschaffungskosten          sind    jedoch höher, und     res    erhöht sich     ,auch        die          Störungsmöglichkeit        (der    komplizierten     Manipula-          tionsanordnung    und     dies        Steuersystems,

  .        .das        .an    ,den       Steuerzyklus        ider        Werkzeugmaschine        angegliedert        ist.     Die erwähnten     Nachteile    und die mit ihnen     ver-          bundenen        weiteren    Schwierigkeiten werden     durch        ,

  die          imPatentanspruch        gekennzeichnete        erfindungsgemässe          Anordnung        zur        selbsttätigen        Zufuhr    von     Halbfabri-          katen    und zum Abnehmen der Werkstücke     an          Werkzeugmaschinen        .behoben.        Mit    ,

  dieser     Anordnung          können        mimmale        Manipulationszeiten        -sowie        eine          vollkommene        Betriebssicherheit        fand   <U>minim</U>ale     Er-          zeugungskosten    erzielt werden.

   Die     Anordnung        kann          konstruktiv        einfach    gelöst     werden,    so     @dass        ein    ein  facher     Manipulationsvorgang        und        rein        ver-lässliohm          Schutz        -gegen        ;abfliegende        Späne        :und    :

  abspritzende       Schneidflüssvgkeit    bei     vollständiger        Erhaltung        der          vielfältigen    Arbeitsmöglichkeiten der     Werkzeugma-          schine    sowie     ein        leichter    Zutritt :zum     Bedienen        ider          Maschine    erreicht     werden        können.     



       In,        der        Zeichnung        sind     des       Erfindungsgegenstiandas        @dangastellt.    Es     zeigen:          Fig.    1 eine     Ansicht    von     vorne        ;

  auf        seine    Kopier  drehbank, die     mit        einer        erfindungsgemässen        Anorld-          nung        ausgestattet    ist,       Fg.    2     eine    Seitenansicht auf     idüie        Maschine    in       Fg.        i,          Fig.    3     eine        Detaüansichteines        erfindungsgemäBen          Manipulationsteiles,

            Fig.   <I>4a, 4b,</I> 4c     sind        schematische    Darstellungen       ,der        Wirkungsweise    der     Anordnung    in     den        einzelnen     Lagen des     Manipulationdssupport's.     



  Wie     aus        Fig.    1     !und    2 ersichtlich -ist, ist     die        ganze          Anordnung        für    die     Zufuhr    von     Halbfabrikaten    und  das Abnehmen von     Werkstücken    an     Führungsstangen     1 und 2     verstellbar        gelagert,        ;dme    ;an Konsolen 3 und 4       befestigt        igind,    :

  die     im    Fall, der     in        Fäg.    1 und 2     dar-          gestellt    ist,     iam        Ständer        oder        Wmkzeugmaschine    an  geordnet     sind.    Die :

  ganze     Anordnung    ist     sauf        den          Führungsstangen    1 und 2     mittels        Fahrrollen    5 (Feg. 3)       fahrbar,        die    auf     fest    mit     idem        Rahmen    8     verbunde-          nen    Zapfen 6 und 7     gelagert        :

  sind.        Irr        Rahmen    8       ist    eine in     Aden        beiliegenden    Zeichnungen nicht     nätr       bezeichnete Führung     ausgebildet,    wo     ein    Manipula  tionssupport verstellbar     mittels    ,seiner     Tragstangen    9  gelagert äst, die an     oder        Stange    10     befestigt        sind,

      an  der     gleichfalls        idie        Kolbenstange    11 des hydraulischen       Zylinders    12     befestigt    ist, oder am     Konsolenrahmen,     ,der     in    dien beiliegenden     Zeichnungen        nicht    näher     be-          zDichnet    ist,     .vorgesehen        äst.     



  Der Körper des     Manipulationssupports    ist     mit          einem    Kopf 1.3     versehen,    der     ,eine        Führung        für    die  Welle 14 der     Zufuhrbacken    15     bildet,        ferner        eine     Führung für die Welle 16     ider        Abnehmebacken    17,       eine        Führung   RTI ID="0002.0259" WI="5" HE="4" LX="1379" LY="656">  für    die     Zahnstange    18, ich-,

       mit        edlem          Ritzel    19     eingreift,    das die Welle 16 der Backen 17  verdreht,     und    eine     Führung    für     die    Achse 20 des       Doppelarmhebels    21, der die Lage der     Za#hnistange     18 steuert,

       idie    in     ihre        Grenzlage    durch     eine        Feder     22     gedrückt        wind.    Die Welle der     Zufuhrbacken    15       äst    mit     reinem    Hebel 23 versehen, .der     .durch        eine     Feder 24 gegen die am Kopf 13 vorgesehene,     An-          schlagfläche    25 gedrückt     wird.     



       Der    Hebel 21     ist    an     seinem    freien Ende     mit          ,einem        Folgeelement    versehen,<B>im</B>     gegebenen    Fall  nach     Fig.    3     mit        .einer        Rolle    26, die durch     Wirkung     ,der Feder 22     in        Zwangkontakt    mit     der,

  am        Rahmen    8       befestigten        Schablone    27     erhalten        wird,    die die     Lagre     der     Abnahmebacken    17 steuert.  



  Oberhalb     dies        Manipulationsisupp:ortes    ist am       Rahmen    8 .der     Vorratsbehälter    der     Halbfabrikate    mit       cmer        Rutschenbahn    28 vorgesehen, mit verstellbaren       seitlichen        Führungsleisten    29 und     einem        verstellba-          ren        Anschlag   <B>30,

  </B> durch welchen die Lage     kies        je-          weils        vordersten        Halbfabrikats        reingestellt        wird.    Der       Vorratsbehälter        ider        Halbfabrikate        ,ist        mit    Verlade  backen 31     und    32     versehen,        idie    lauf     Wellen    33 und  34 gelagert     sind,        ;

  die        in        Längsrichtung        verstellbar     sind.     Auf        Iden        Wellen    33 und 34 sind     Hebel    35  und<B>36</B> aufgesetzt,     (die        iam        freien    Ende     mit        Folge-          elementen    versehen sind,     ran        Fall        gemäss        Fäg.    3 mit  Rollen 37 und 38,

   die     durch        Wirkung    von     Federn     39     und    40, die am     Rahmen    8 und     ran        Klötzen     41     -und    42     reingehängt        werden,        in        Zwangkontakt    mit  den durch den     Manipulationssupport        :getragenen     Schabionen 43     und    44 gehalten werden.  



  Der     Vorratsbehälter    der     fertigen        Werkstücke        ist          oberhalb,des        Manipulationssupportes        ;

  angeordnet        und     besitzt eine geneigte     Rutschenbahn    45 mit einer her  ausschiebbaren Palette 46 für     fertige        Werkstücke,          seiner        Seitenführung    47,     seinem        oberen        Abstreifer    48  und     einer    vorderen     Rutsche    49,     die        miteinander    auf       irgendeine        bekannte,

          liier        nicht        näher        dargestellte     Weise     verbunden        sind.     



       Zwischen        ider    erwähnten     Zufwhrvorrichtung        und          dem        Arbeitsraum        der        Werkzeugmaschine    ist an     oder          Maschine    an     Führungsleisten,    ;

  die in .der Zeichnung       nicht        näher    bezeichnet     sind,        ein        Deckschild    50 beweg  lich gelagert     (Fmg.    1     und    2),     das        während    der Mani  pulationsoperationen     ausserhalb    des Operationsrau  mes     dies        aManipulationssupportes        verschroben        wird.     



       -Die        erfindungsgemässe        Anordnung        für        die        selbst-          tätige        -Zufuhr    von Halbfabrikaten     und        Abnehmen              von    Werkstücken ist ferner mit     einem        Steuerpanell     versehen,     Idas        in        Fäg.    1     ersichtlich        ist,

          indessen     Kasten     idie        Speiseleitungen        ides        Steuersystems        für     selbsttätiges Steuern     hn        Arbeitszyklus    der     Maschine     und ,ein     Druekknopfsystem    für Steuern     edier        einzelnen     Funktionen     unabhängig    von deren     Folge    vorgesehen  sind.  



  Zum     Einstellen        ider        Maschine    für das     Bearbieiten          eines        bestimmten        Gegenstandes        wird    in     idetn        in        ,den          Zeichnungen        angeführten    Fall ,

  die Anordnung     für        iche          selbsttätige        Zufuhr    der     Halbfabrikate    und für das  Abnehmen     tder        Werkstücke        entlang    den Führungs  stangen 1 und 2 nach     rechts        verschoben        (Fmg.        1)

  "    so  dass     ider        Zugang    zum     Arbeltsraum        ider        .Maschine        frei-          gelegt        wird.    Nach Einstellender     Maschine        bzw.        mach     Erzeugung :

  der ersten     Kontrollstücke        im        halbauto-          matischen        Zyklus        wind    (die     Beladevorrichbung        ein-          gestellt.     



       Zu    diesem Zweck wird     .gemäss    der Länge     dies          Halbfabrikates    die     Entfernung        beider        Seitenführungs-          leisten    29 und     idie        Breite        ider        Rutschenbahn    28     des          Halbfabrikat-Vorratsbehälters    eingestellt, und mit       Rücksicht    auf ,die     ,

  erforderliche    Lage     der        Zufuhrvor-          richtung    gegenüber     idem        Spindelstock        wenden        ;

  die     Wellen 14 und 16     in        Längsrichtung        eingestellt.        Auf          .den        Wellen    14, 16, 33 und 34     werden        isuf        bekannte,     nicht näher     dargestellte        Weise        idie        ibetreffenden        B@ak-          ken    15, 17, 31 und 32     leingestellt        und        festgelegt     zwecks     ,

  eines    verlässlichen     Überfiihrens    des zugeführ  ten     Halbfabrikates    -oder Werkstückes sowohl     in          Längsrichtung        .als    fauch     in        einer        Winkellage    gegen  über     .der        Bearbeitungsachse,    und zwar     die        eine        ge-          genüber    der .anderen     tso,        um        gemäss        ,

  dem        Längsprofil     des Halbfabrikates oder     Werkstückes        immer        die        Zu-          fuhr    des     Halbfabrikates        und        .Abnehmen        idüs    Werk  stückes in einer Lage zu sichern, wo     @seine        Achse          parallel    zur     Bearbeitungsachse    ist.

   Im     Vorratsbe-          ihälter    für     Halbfabrikate        wind    noch .der     Endanschlag     30 derart     leingestellt,

          idass        idiie    Backe 31     sicher        ein     Halbfabrikat     abtrennen    und es der Backe 32     zu-          führen        .kann.    Nach     Einstellen        ider    Lage des     A#b-          streifers    48 und der Rutsche 49 .des     Vorratsbehälters     für Werkstücke und     Einlegen        seiner        igeeigneten        Palette     46 ist die     

  Zufuhrvorrichtung        zu        einer        Manipulation     bereit,     ideren        richtige        Wirkungsweise        betan        Einstellten          der        Steuerung    der     einzelnen        Tätigkeiten        idurch        id'as          Draakknopfsystem        überprüft    wurde.  



  In     Idas        Steuerprogramnn        ides        Arbeitszyklus    der  Maschine wird     auf        bekannte,    hier nicht naher     er-          wähnte        Weise        Idas        Steuem    der     Wirkungsweise        ider          Zufuhrvorrnchtung    und     ides        Deckschildes        eingeschal-          tet,

          und        idie        Maschine    ist für     Iden    .automatischen     Art          beitszyklus    vorbereitet.  



  Der     Arbeitszyklus        beginnt    bei     zuseitegeschobe-          nean        Deckschild    50, wobei     idurch        @die        Biewegung        ,des          Kolbens    im     Zylinder    12 der     Manipulatonsisupport     nach vorne     verstellt        wird,

      und     seine        Zufuhrbacken     15     übertragen    das     Halbfabrikat    in     iden        Arbeitsraum          ider        Maschine.    Die     Abnehmebücken    17     kehren    zu       Beginn        dieser        Bewegung    zurück     in        die    Lage vor    den     Zufuhrbacken    15     (Fig.    4a).

       Die        Verlaidebacken     31     und    32     sind    zu     Beginn        [der    Bewegung     ,des        Mani-          pulationssupports        in        die    untere Lage     verdreht.    Wäh  rend     ider        Bewegung        ides    Supports nach     vorne        heben     ,die     ;

  sich    mit     ihm    bewegenden Schablonen 43     und    44       .mittels    der     Hebel    .35 und     36i        die        Verladebacken    31  und 32RTI ID="0003.0262" WI="4"HE="4" LX="1125" LY="416">  in    ,die     waagrechte    Lage,     wobei        die    Backen 31  ein Halbfabrikat über     Iden    Anschlag 30     hinweg    heben  und es     in        die        Ausnehmun:

  g    der Backen 32     abwälzen          @(F:ig.    4b). Sobald ,der     Manipulationssupport        eine        Lage          erzielt,    wo     ,die        :

  albgefederten        Abnehmebaeken    17     nach     Verschieben     .unterhalb    des     Halbfabrikates    52     das     Werkstück     mittels        ihrer        waagrechten        Sitzfläche        be-          rühren        (Fig.    4b),     kommt    er     -zum        Stillstand    rund  gibt     ,

  einen    Befehl     zum    Loslassen     ides        Werkstrickes.          Durch        Verschieben    der     Finole        ides        Reitstockes        wird          Idas    Werkstück 52 freigelassen,     idie        Psnole    des Reit  stockes     .gibt        in    der eingestellten     hinteren    Lage     ;

  einen          Befehl    für die     weitere    Bewegung .des     Manipulations-          supportes    nach     vorne.    Blei     dieser        Bewegung    fällt     Idas          Werkstück    52     :

  in        eine        Ausnhemung    der Abnehme  backen 17, und     Idas        idurch        die        Zufuhrbacken    15<B>(ge-</B>  tragene, Halbfabrikat     wird        in        ,die        Spiitndelachse        ;gebrach          i(Fig.        :

  4c).    In dieser Lage     igitt        ider        Manipulationssup-          port        ider        Maschine        einen    Impuls     zum        Einspannen     des     Halbfabrikates.    Nach     @diesenn   <U>Einspannen</U>     gibt     ,die     Maschine        Iden    Befehl zum     Verschieben    des Sup  ports zurück in     die        Ausgangslage.        B,

  ekn        Abfahren          ,des        Supports        gleiten        idie        oberen        Ränder        ider        Backen     15 und 17 gegen     idie    Wirkung     ider        ;Federn    24 und  22 unter     idem        eingespannten        Halbfabrikat.     



       Beim        Anfahren    des     Manipulationssupportes        in     die     hintere        Grenzlage        kommt    .die     Rolle    26 ,des     Hebels     21 gegen die Schablone 27,

       wodurch    Ader Hebel 11  verdreht .und     die        Zahnstange    18 wach     vorne        ver-          stellt        wird.    Durch     Bewegung    der     Zahnstange   <B>18</B>  werden über das     Ritzel    19     und        idie        Welle    16     auch     die Backen 17 verdreht,     die    .bei     @dieser    Bewegung das  Werkstück ,

  auf den oberen     Abstreifer    48     niederlegen,     von wo das Werkstück     ,auf        die        vordere        Rutschte    49  und von hier auf die     Palette    46     kommt.     



       Beim    Anfahrendes     Manipulationssupports        in        .die     hintere     Grenzlage    kommen )die Rollen 37     Lund    38       ider        Hebel    35 und 36     euf        idie        ,geneigten        Teile        (der     Schablonen 43     rund    44,

   und     beim        Folgen        ihrer        Profile     verdrehen sie     mittels        idier        Wellen    33 und 34     die     Backen 31     und    32 des Vorratsbehälters der     Halb-          fabrikate        in        die        untere    Lage,

       wobei        ..die        Idas    Halb  fabrikat tragenden Backen 32 es     in    die     Zufuhrbak-          ken    15     verlegen,    Die .Backen 3.1 machen     ,bei    ihrer  Bewegung nach unten     Platz    für     lein        nmes        )Halb-          fabrikat,    welches ;gegen den     Anschlag    30     ;

  anfährt        und          zum        überführen    durch     idie    Backen 31 in     idiie        Bak-          ken    32     hei    der weiteren     Bewegung        tdes        MampuJra-          tionsisupports    nach vorne bereit -sind.  



  In     seiner    oberen Lage gibt     ider        Manipulations-          support        einen        Innpuls    zum Verschieben     ,ides        Deck-          schildes    50 und .dieses     einen        Impuls        zum        Anlassen          der        Maschine.              Die    beschriebene Lösung für :

  die selbsttätige Zu  fuhr von     Halbfabrikaten    und     Abnehmen    von Werk  stücken     -an        Werkzeugmaschinen,        ist        eines    oder Bei  spiele der     Verwirklichung    des     Exfindungsgegenstan-          des        und        :

  erschöpft        keineswegs    die     Möglichkeiten    von  nicht     .dargestellten        konstruktiven        Alternativen        sowie     von     Möglichkeiten        id'er        Anwendung    ,der beschriebe  nen     Anordnung.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Anordnung für idie selbsttätige Zufuhr von Halb- fabrikaten und für das Abnehmen von Werkstücken an Werlmeugmaschinen, idadurch gekennzeichnet, :
    dass cm. emzger Mampulatiönssupport, der .mit Backen (15) für die Zufuhr von Halbfabrikaten und Backen (17) für das Abnehmen von Werkstücken ausge- stattet ist,
    mittels einer einzigen Antriebseinheit in vorbestimmte Lagen in einer senkrecht zur Biear- beitungsachsie liegenden geraden Führung verstellbar ist, :
    die Sam Rahmen (8) ider Anordnung zwischen tdem Vorratsbehälter der Halbfabrikate und dien Vorrats- bchälter ;
    der Werkstücke vorgesehen -ist, wobei beide Übereinander angeordneten Vorratsbehälter .und der Manipulationssupport, eine Einheit bilden, die vor ,der Maschine gelegen ist und vom Arbeitsraum :
    der Maschine durch ein Deckschilid getrennt ist, die mit Mitteln- zum Steuern der Bewegung der Manipula tionsbacken (15, 17, 31;
    32.) und einem Steuersystem zum Steuern der Operationen des Manipulations- supportes versehen äst. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Anordnung nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Rutschbahnen des Vorrats- behälters von Halbfabrikaten (28) und :
    des Vorrats behälters von fertigen Werkstücken (45) gegenein ander geneigt sind und die Schnittlinie der Ebenen .dieser Rutschenbiahnen sich unterhalb einer durch die Bearbeitungslachse oder Werkzeugmaschine führen- den horizontalen Ebene
    befindet. 2. Anordnung nach Patentanspruch und Unter anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet, idass die Backen (15) für die Zufuhr von Halbfabr & aben und idäe Backen (17)
    für Idas Abnehmen ider Werkstücke Sam Manipulationssupport iderart hintereinander .angeord- net sind,
    @dass ihre aktive Flächen isich unterhalb einer durch die Bearbeitungsachse führenden horizontalen Ebene befinden. 3. Anordnung ;nach Patentanspruch und Unter-. anspruch 1, :
    dadurch ,gekennzeichnet, @dass der Vor- ratsbehälter der Halbfabrikate ritt einem verstell- baren Anschlag (30) versehen ist, der die Lage des jeweils vordersten Halbfabrikates bestimmt, und mit Verladebacken (31, 32), deren Arbeitslagen .in einer ,
    horizontalen oder etwas gegen :denn. Arbeitsraum der Maschine geneigten Ebene einstellbar sind. 4. Anordnung nach Patentanspruch :
    und Unter- ianspruch 3, dadurch gekennzeichnet, @dass ,die Wehen (14, 16, 33, 34), die idme Manipulationsbacken (15, 17, 31, 32) tragen,- mit Hebeln (21, 23; 35, 36) verbunden sind; die durch Federn in Zwangkontakt nüt Stützelementen erhalten wenden. 5.
    Anordnung nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, :dass :eine mit :dem Rahmen (8) ver bundene Schablone (27) Aals Stützelement für Iden mit der Abnehmebacke (17) verbundenen Hebel (2:
    1) ,dment. 6. Anordnung nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die tdurch den Manipulationssup- port ,getragenen Schablonen :
    (43, .44) Stützelemente für Hebel (35, 36) Ader Verladebacken (31, 32) tbil- ,den. 7. Anordnung nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Abnehmmebacken (17) mit einer ErhebungRTI ID="0004.0256" WI="5" HE="4" LX="1332" LY="770"> mmt :
    einer äusseren Anfahrfläche versehen ,sind, die die Sitzfläche der Backen überragt, die in oder Lage vor den Zufuhrbacken (15)
    waagrecht in einer Ebene unterhalb der Beanibeitungsachse der Werkzeugmaschine reingestellt ist und @an eine Rut- schenführung anknüpft, die in eine Ausnehmung über geht, die ein Bett für Idas .abgenommene Werkstück bildet. B. Anordnung nach ;
    Patentanspruch, :dadurch ge kennzeichnet, dass die Manipulationsbacken (15, 17, 31, 3.2) :durch Lamellen gebildet werden, die selbstän dig :in Längsrichtung und durch Winkelverdrehung ,an Wellen (14, 16, 33, 34) verstellbar sind, woben jede der Lamellen der Backen anit Mitteln zum Sii.- ohern in :
    der :eingestellten Lage auf ;der hetreffenden- Wellie versehen ist, unabhängg eine von :der :anderen. 9. Anordnung nach Patentanspruch, jdadurch :
    ge kennzeichnet, dass die Rutschenbahnen der Vorrats- behälter (28, 45), die Fmih ungsleisten (29), ider o 'br ,re, Abstreifer (48) und die vordere Rutsche @(49)
    selbständig in Längsrichtung im ganzen Bereich des Arbeitsraumes der Anordnung verstellbar sind. 10.
    Anordnung nach Patentanspruch und Unter- anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, @dass die Wellten (14, 16) der Zufuhrbacken (15) und Abnehmebacken :(17) iamal verstellbar sind. 11.
    Anordnung nach Patentanspruch und Untter- ,anspruch 1, dadurch ;gekennzeichnet, -dass :der Vor ratsbehälter der Werkstücke mit einer h@enausnehm- baren Palette (46) für die ierwünschte Länge der Werkstücke versehen ist. 12.
    Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, idass ihr Steuersystem in den :auto- mäbischen Arbeitszyklus ider Maschine eingeschaltet ist. 13.
    Anordnung nach Patentanspruch, :dadurch ,gekennzeichnet, idass Idas Steuersystem ein Druck- knopfsystem zum Steuern der einzelnen Operationen unabhängig von deren Folge :aufweist. 14. Anordnung nach Patentanspruch, :
    dadurch ge kennzeichnet, @dass sie .als Einheit verstellbar ian Füh- rungen (1,' 2) parallel zur Bearbeitungsachse der Maschine gelagert ist.
CH1051763A 1962-09-05 1963-08-26 Anordnung für die selbsttätige Zufuhr von Halbfabrikaten und für das Abnehmen von Werkstücken an Werkzeugmaschinen CH418782A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT405258B (de) * 1994-01-27 1999-06-25 Braeuer Franz Vorrichtung zum ablängen von stangen und zuführen der abgelängten stangenstücke zu einer werkzeugmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT405258B (de) * 1994-01-27 1999-06-25 Braeuer Franz Vorrichtung zum ablängen von stangen und zuführen der abgelängten stangenstücke zu einer werkzeugmaschine

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FR1368496A (fr) 1964-07-31

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