CH418962A - Aus elastischem Kunststoff hergestellter, zusammendrückbarer Behälter mit einem Kopfteil - Google Patents

Aus elastischem Kunststoff hergestellter, zusammendrückbarer Behälter mit einem Kopfteil

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Publication number
CH418962A
CH418962A CH1090162A CH1090162A CH418962A CH 418962 A CH418962 A CH 418962A CH 1090162 A CH1090162 A CH 1090162A CH 1090162 A CH1090162 A CH 1090162A CH 418962 A CH418962 A CH 418962A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
membrane
passage
tube
container
opening
Prior art date
Application number
CH1090162A
Other languages
English (en)
Inventor
Baptiste Allegraud Jean
Ollivry Victor
Original Assignee
Unilever Nv
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D35/00Pliable tubular containers adapted to be permanently or temporarily deformed to expel contents, e.g. collapsible tubes for toothpaste or other plastic or semi-liquid material; Holders therefor
    • B65D35/02Body construction
    • B65D35/04Body construction made in one piece
    • B65D35/08Body construction made in one piece from plastics material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)

Description


  



  Aus elastischem Kunststoff   hergestellter, zusammendruckbarer. Behalter    mit einem Kopfteil
Die Erfindung bezieht sich auf einen aus ela   stischam Kunststoff hergestellten, zusiammendruGk-      laren,Behalter,ansbsandexeTule,m.it    einem Kopf0teil,   versehien mit einem durch    eine Verschlusskappe verschliessbaren Druchlass, druch den der Behälterinhalt nach Entfrenung der Verschlusskappe abgegeben werden kann. eine elastische, zusammendrückbare Tube hat   den wohlbekanntvn Nachteil, dass,    wenn sie ihre ursprüngliche Form anzunehmen versucht, nachdem ein Teil   rdes Inhaltes Ihinausgedrückt    ist, Luft   einge-    saugt wird.

   Wenn der Inhalt der Tube aus einem Produkt besteht, das   Igogen Austrocknen    oder Oxydieren empfindlich ist, beeinflusst diese Luft nicht nur eine gute Konservierung des produktes, sondern erschwert auch eine befriedigende Entnahme des   Tlubeninhaltes. Weil, Luft    vorhanden ist, wird der Inhalt, wenn Druck auf die Tube oder den Behälter   ausgeiibt wird, nicht sofort    austreten, und wenn er   . endlich    austritt, bildet er einen Strahl,   Ider nicht kon-      tirnuierlich, sondern    von Luftblasen unterbrochen ist. Diese Luftblasen lassen ausserdem bei Reissen den Tubeninhalt an alle Enden spritzen.



   Mit der Erfindung wird bezweckt,   diese    Nachteile bei der Benutzung elastischer zusammendrückbarer Behälter zu verringern oder   garrz zu vermeiden..   



   Der eingangs erwähnte Behälter ist zu diesem Zweck erfindungsgemäss dadurch   gekennzeichnet, Jdass    am   Innenende Ides Durchlasses    eine mit   wonlgstens    einer Drosselöffnung versehene Membrane angeord  net    ist   zum Zweckc, dlass, wtenn    der Behälter nach Verformung seine ursprüngliche Gestalt wieder an  zunchmen      versucht,    auf   Idie dadurch auftrebende    Rückströmung des   Inhaltes eine Drosselwirkung aus-    geüt wird.



   Dadurch, dass es dem Inhalt an der Aussenseite   , der    Membrane   verh, indert oder    erschwert wird, zurückgesaugt zu werden, wenn der Behälter versucht, wieder scine ursprüngliche Gestalt anzunehmen, wird   ein Binsaugen    von Luft in   dlen Behälter zweckmässig    verhindert, wenigstens während einer Zeit, die ausreicht, den Gebraucher die Kappe auf die Tube   anordnen    zu   lasse.

   n.    Es kann also mit der vorbeschriebenen massnahme vorteilhaft die Garantie er  halten warden, idab wenig oder    keine Luft in dem   Behälter vorh, anden    ist,   Idie zunächst  uslgetrieben      werden muss,    bevor   der BehMterinhalt in ausreichen-    dem masse abgegeben werden kann.



     I) iie    Membrane   k. ann einwärts    nach   idlem    Inneren des Behälters zu konvex sein und in diesem Falle kann eine Anzahl von Drosselöffnungen nahe dom Membraneumfang angeordnet werden. Diese Auf Stellung fördert ein   Zusammenfliesson    der Inhalts  strume,    die aus jeder Öffnung bei der Abgabe ausströmen.



   Die oder jede Drosselöffnung kann   lein Schlitz    mit geringfügigen Breiteabmessungen sein.



   Der Druchlass kann einen ringförmigen einwärts    gerichteten Vorsprung haben, Idessen Ider Mlembrane    zugekehrte Fläche eine Ringausnehmung aufweist, welche den durch jede Drosselöffnung fliessenden Strom   gegen die Achse ides    Durchlasses abbiegt.



   Ein Einsatz lässt sich   vorteilha±t leicht anordnen,    damit dem Druchlass die vorbestimmte Form   unld    den vorbestimtmen Durchmesser gegeben werden.



   Unterschiedliche Ausführungsformen gemäss der Erfindung werden nunmehr beispielsweise unter Hin  weis    auf die beigelegte Zeichnung beschrieben. Es zeigen : 
Fig. 1 das Ausströmungsende einer zusammendrückbaren Tube im   Axiischnitt,   
Fig. 2 eine entsprechende Abbildung einer zweiten Ausführungsform,    Fiig.    3 eine entsprechende Abbildung einer dritten Ausführungsform,    Fog.    4 eine   entsprechende Abbil, dung    einer vierten   Ausführungsform,   
Fig. 5 eine   lentsprechende Abbildung einer fünf-    ten Ausführungsform,
Fig. 6   eine entsprechende AbbiLdung    einer sechsten Ausführungsform,
Fig.

   7 eine entsprechende   Abbildusng einer s, ieb-    ten   Ausfüungsform.   



   Die zusammendrückbare Tube nach Fig. 1 ist aus thermoplastischem Werkstoff hergestellt und zeigt den üblichen Körper 1,   Idie übliche Schulter    2   =d    einen Kopfteil, verschen mit einem Aussengewinde 4 für eine (nicht eingezeichnete) Verschlusskappe. Der Kopfteil 3 hat einen Druchlass 5, durch den der Inhalt der Tube abgegeben werden kann sowie eine Membrane 6, die diesen Druchlass an dessen Innen  ende Idurchsetzt.    In der Membrane ist eine Anzahl   kleiner Offnungen    7 angeordnet, so   Idass beiFm Zu-    sammendrücken der Tube, der jnhalt als Einzel  strume    aus idem   Innern    des Körpers 1 durch die Öffnungen 7 an den Abfhrdrchlass 5   einströmen.   



  In   Ider Abfuhröffnung    5 flieken die aus den Öffnunggen 7   extradierten Ströme zusammen unid bilden    einen einzigen massiven Strom,   ioder,    aus   sder Auslass-    öffnung 8 des Durchlasses 5   ausifliesst.   



   Beim Beheben des auf   tdie T^uibe ausgeübten    Druckes wird diese versuchen, ihre ursprüngliche Form anzunehemen, was zur Folge hat, dass der Inhalt und der Druchlass einem Ziehen gegen das   Inniere Ides Tubenkörpers    1 unterworfen sein kann.



     Das Zurücksaugen Ides    Inhalts wird jedoch erschwert ; und in eingen Fällen - abhängig von der Visckosität der Substanz und der Abmessung der Öffnung 7  sogar verhindert.    Somit wird beim   Ausfall ides auf    die Tube ausgeübten Druckes, das Einsaugen von Luft in   Iden Tubenkörper lange    genug verzögert werden, um   dem Gebraucher Zeit    zu   geben, di--    Verschlusskappe wieder auf der Tube anzuordnen.



     Die. in Iden    Fig. 2 bis einschliesslich 5 wiedergegebenen Ausführungsformen sind mit mchbranen   verschen,, die einwdrts    konvex sind. In Fig. 2 ist die Membrane zylinirisch, in Fig. 3 kegelstumpfförmig, in Fig. 4 konisch und in Fig. 5   sphenisch.   



  Die   konvexe Gestalt, der    Membrane   erlgibt    eine grö  ssere Oberfläche,    in   sder    kleine   Offnungen    7 angeordnet werden können. Ausserdem wird bei Anordnung der grössten Teiles der   Öffnungen n, ahe    dem Umfang der Membrane 6   idic Bildung    eines einzigen   massiven Stromes    aus den dünnen Einzelströmen,   welche    durch die Öffnung extrudiert werden, ge  fördert.    Die Bildung eines einzigen massiven Stromes wird auch dadurch gefördert, dass ein Einsatz 9 in   dem äussererL    Ende   Ides Abfuhndurohlasses    ange  ondnet wird, w, ie    Fig. 6 wiedergibt.

   Dieser Einsatz hat eine Zentralöffnung 10, deren Radialabmessun  ,, en    kleiner als der des Abfuhrdurchlasses der Tube sind. Wenn die Abmessung der Öffnung 10 klein genug ist, kann die Tube dazu   benutzt werden, den      Irialt tropfenweise abzugeben.   



   In Fig. 7 ist eine andere Form eines Einsatzes wiedergegeben. Dieser Einsatz 10 hat einen   ring-    förmigen einwärts gerichteten Vorsprung, dessen der Membrane 6 zugekehrte Seite eine Ringausnehmung 12 zeigt. Die   dünnen Ströme    des durch die engen   Öffaungen    13 nahe des Membranumfanges extrudierten Gutes prallen an die Ringausnehmung 12 und   wenden (gegen    die Achse der Abfuhröffnung abgebogen, wodurch die Bildung eines massiven Substanzstromes und   tdas Austreiben,    der in (der Kammer 15 vorhandenen Luft gesichert sind. Die   Zentr, alöffnung    11 kann, wie in Fig. 7   twiedergegeben ist, wenn    es erwünscht ist,   Idass    ein dicker strom des Tubenihalts abgegeben wird, divergieren.



   Obgleich die unterschiedlichen Ausführungsformen der Öffnungen und der Membrane wie gezeigt ist, rund sind, können diese Öffnungen jede geeignete   Fonm    haben.   W, enn,    die   Flüssigkeit. mit    einer äusserst   niedngen V-iskosität    in   zdie    Tube   verpackt wer, den      mués,    ist eine vorzugsweise angewendete Form der   offnung sdie    Gestalt eines engen   Schlittes.    Diese Schlitze können einfach sein, oder in der Form eines Y, X oder H angeordnet sein.



   Gute Resultate wurden erhalten mit Tuben, welche eine Paste mit einer Viskosität von 40 000 Centipoisen enthielten, bei denen die Membrane mit 6-10 runden Öffnungen vom Druchmesser 1 mm ver  sehen war.   



   Auch wurden gute Resultate erhalten mit Tuben, $die eine Flüssigkeit mit einer Visckosität von 4 000 Centipoisen enthielten, deren Membrane mit zwei nunden Öffnungn vom Durchmesser 0, 5 mm ver   sehen war.



   PATENTANSPiRUCH       Au, s    elastischem Kunststoff hergestellter, zusammendrückbarer Behälter mit einem Kopfteil, versehen mit einem durch eine Verschlusskappe verschliessbaren Druchlass, durch den der Behälterinhalt nach Entfernung der Verschlusskappe abgegeben werden kann, dadruch gekennzeichnet,d ass am Innenende des Durchlasses eine mit wenigstens einer Drosseliffnung versehene Membrane angeordnet ist   zum Zweoke, Idass wenn    der Behälter nach Verformuing seine ursprüngliche Gestalt wieder anzunehmen yersucht, auf die dadurch auftretende Rückströmung des Inhaltes eine   Rosis,    elwirkung ausgeübt wird.

Claims (1)

  1. UNTERANSPRÜCHE 1. Behälter nach Patentanspruch, dadruch gekennzeichnet, dass die Membrane einwärts nach dem In. neren (des Behälters zu konvex ist und dass eine Anzahl von Drosselöffnungen nahe dem Membranenumfang angeordnet sind.
    2. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennziechnet, dass die oder jede Drosselöffnung ein Schlitz mit geringfügigen Breiteabmessungen ist.
    3. IBehälter nach Patenbanspruchl oder einem der vorangehenden Unteransprüche,d adruch gekennzeichnet, dass der Druchlass mit einem oinwärts ring- förmigen Vorsprung versehen ist, dessen der Membrane zugekehrte Fläche eine Ringausnehmung auf whist zum Zwecke, den druch jede Dross. 016ffnung austretenden Inhalt gegen die Achse des Durchlasses abzubiegen.
    4. Behälter nach Unteranspruch 3, daduroh ge- kennzeichnet, dass in dem Druchlass ein eine Ringausnehmung aufweisender Einsatz angeondnet ist.
CH1090162A 1961-09-15 1962-09-14 Aus elastischem Kunststoff hergestellter, zusammendrückbarer Behälter mit einem Kopfteil CH418962A (de)

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GB3326661A GB1024972A (en) 1961-09-15 1961-09-15 Resiliently deformable containers

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CH1090162A CH418962A (de) 1961-09-15 1962-09-14 Aus elastischem Kunststoff hergestellter, zusammendrückbarer Behälter mit einem Kopfteil

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GB2159116B (en) * 1984-05-25 1988-09-01 Toyo Seikan Kaisha Ltd Squeeze package

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ES280805A1 (es) 1963-02-01
AT246637B (de) 1966-04-25
GB1024972A (en) 1966-04-06
DK105388C (da) 1966-09-19

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