CH418976A - Steuervorrichtung an Beladeeinrichtung, für den Weitertransport von beladenen Behältern - Google Patents

Steuervorrichtung an Beladeeinrichtung, für den Weitertransport von beladenen Behältern

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CH418976A
CH418976A CH448564A CH448564A CH418976A CH 418976 A CH418976 A CH 418976A CH 448564 A CH448564 A CH 448564A CH 448564 A CH448564 A CH 448564A CH 418976 A CH418976 A CH 418976A
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CH
Switzerland
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container
rail
weighing
arm
support
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CH448564A
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Stanley Valentine Norman
Charles Lemon Maurice
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Polymark Int Ltd
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Description


  
 



  Steuervorrichtung an Beladeeinrichtung, für den Weitertransport von beladenen Behältern
Die Erfindung bezieht sich auf eine Steuervorrichtung an Beladeeinrichtung, für den Weitertransport von beladenen Behältern, die durch eine Tragschiene mittels Tragrollen getragen werden, welche Rollen mit einer Umfangsnut versehen sind und an einander gegenüberliegenden Stellen des Behälters mittels um eine vertikale Achse drehbaren Organen mit dem Behälter verbunden sind.



   Eine solche Einrichtung kann mit Vorteil in den Transportweg von Textilgegenständen in Wäschereien und chemischen Reinigungsanstalten eingegliedert werden, in denen die zu bearbeitenden Gegenstände in Behältern gesammelt werden, wobei die zur Bearbeitung eingehenden Gegenstände z. B. durch einen Druckluftförderer für unterschiedliche Bearbeitungsvorgänge in verschiedene Behälter sortiert werden.



   Die Erfindung ist gekennzeichnet durch einen Schwinghebel, dessen einer Arm als Anschlag für eine auf einem Wiegeschienenstück geführte hintere Tragrolle eines zu beladenden Behälters dient und dessen anderer Arm in Anlage mit einer vorderen Tragrolle desselben Behälters ist, wobei das Wiegeschienenstück infolge eines vorbestimmten Gewichtes des beladenen Behälters in eine andere Lage gelangt und der geänderten Lage des Wiegeschienenstückes eine die vordere und die hintere Tragrolle des Behälters freigebende Lage des Schwinghebels zugeordnet ist, um das Weiterrollen des Behälters auf der Tragschiene zu ermöglichen, und Mittel vorhansind, die gleichzeitig einen Zulauf eines nächsten Behälters in die Beladestellung erlauben.



   Das Wiegeschienenstück kann mit einem derartigen Gegengewicht verbunden sein, dass bei Erreichung eines vorbestimmten Gewichtes in dem Behälter das Wiegeschienenstück niedergedrückt wird und der Behälter zum Wegrollen auf der Tragschiene freigegeben wird.



   Die beispielsweise jeweils zu einem Behälter gehörenden zwei Tragrollen können von oben durch den Schwinghebel gesperrt werden, so dass der Behälter auf der Tragschiene in der Beladestellung gehalten ist und das Wiegeschienenstück kann schwenkbar angebracht und über ein Verbindungsstück mit einem horizontalen Gegengewichts arm so verbunden sein, dass bei Erreichung des vorbestimmten Gewichtes das Wiegeschienenstück niedergedrückt und das Gegengewicht angehoben wird.



   Bei einer bevorzugten Ausführungsart der Erfindung können die Behälter aus Gitterwerk bestehen, das oben durch einen steifen Rahmen gehalten und unten durch einen Klappboden geschlossen ist, durch den der Inhalt des Behälters mühelos entleert werden kann.



   Bei der Beladestelle können die Behälter an Tragschienen hängen, die in einem solchen Masse geneigt sein können, dass der gefüllte Behälter, wenn er losgelassen wird, durch sein eigenes Schwergewicht zum Weitertransport wegrollt.



   Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind auf der Zeichnung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine schaubildliche Gesamtansicht,
Fig. 2 eine Seitenansicht,
Fig. 3 eine Teilansicht mit den Tragrollen,
Fig. 4 eine schematische Darstellung der an geneigten Schienen hängenden Behälter zum Weitertransport auf eine Einzelschiene,
Fig. 5 in einem grösseren Massstab die Einzelheiten der Wiegeteile der Vorrichtung.



   Gemäss Fig. 1 ist erkenntlich, dass Gitterwerkoder korb ähnliche Behälter 20 an leicht abfallenden Schienen 40 hängen. Die Behälter 20 werden aus den   Öffnungen 114 und 115 von pneumatischen Förderrohren 103 und 104 gespeist, die von einem Schaltpult 117 aus steuerbar sind. Es versteht sich von selbst, dass eine beliebige Anzahl von Beladestationen 4 und 5 vorhanden sein kann, die der Beladung der Behälter 20 mit textilen Gegenständen dienen sollen.



   Die in die verschiedenen Behälter 20 zu fördernden Gegenstände können auf ein nach oben laufendes Transportband 10 aufgegeben werden, das zwischen Seitenwänden 101 einer Aufgabevorrichtung 11 läuft, so dass die in den durch das Transportband 10 und die Seitenwände 101 gebildeten Trog eingelegten Gegenstände von dem Band nach oben getragen werden und dann unter einem weiteren Transportband 102 hindurchlaufen, so dass die nacheinander auf das Transportband 10 gelegten Gegenstände unten in das vertikale Förderrohr 103 gelangen, das mit Druckluft beschickt wird, die durch ein in der Aufgabevorrichtung 11 unter dem Transportband 10 befindlichen Gebläse erzeugt wird.

   Das vertikale Förderrohr 103 geht in ein mit Schächten 114 und 115   versehenes    horizontales Förderrohr 104 über, in dem sich durch unterbrochene Linien bei 124 und    125 angedeutete drehbare I Klappen befinden, die den    geförderten Gegenstand wahlweise zu dem einen oder anderen Schacht 114 bzw. 115 leiten, je nachdem, wie die Klappen durch Betätigung des Schaltpultes 117 gesteuert werden, dessen verschiedene Steuertasten mit den Klappen 124 bzw. 125 verbunden sind.



   Jeder der Behälter 20 besteht aus einem oberen steifen Rahmen 21, der auch in Fig. 3 teilweise dargestellt ist, und hat zweckmässigerweise einen schlauchförmigen Teil aus Gitterwerk oder anderem grossmaschigen Material, der unten auf beliebige Weise, zum Beispiel durch Zusammenschnüren, geschlossen werden kann.



   Der Rahmen 21 ist in der Mitte der beiden gegenüberliegenden Seiten mit einer Halterung 22 versehen, die ein drehbares Lager für das untere Ende der gekröpften vertikalen   Hängestange    23 darstellt.



  An einer horizontalen Spindel 24 am oberen Ende dieser Hängestange sitzt ein diaboloförmiges Laufrad 25 (siehe Fig. 3), und die Behälter 20 hängen mit ihren beiden Laufrädern 25 an den als 40, 50 bezeichneten Tragschienen.



   Bei den in Fig. 1 dargestellten Beladestellen 4 und 5 hängen die Behälter 20 an geneigten Schienen 40 bzw. 50 und werden danach von diesen Schienen durch Vorrichtungen, die noch zu beschreiben sind, auf eine Laufschiene 30 umgesetzt, auf der die Behälter zu jedem gewünschten Weiterverarbeitungspunkt gelangen können.



   Wie aus Fig. 2 und 5 zu ersehen ist, werden die Behälter 20 in der Beladestellung unter dem z. B.



  Schacht 114 durch einen Schwinghebel 405 gehalten, der über beide Rollen 25 desjenigen Behälters 20 greift, der gerade beladen wird. Die hintere Rolle 25 ruht hierbei auf einem schwenkbaren Schienenstück 401, das nachfolgend als Wiegeschiene bezeichnet wird. Diese Schiene ist in die Tragschiene 40 zwischengesetzt und so angeordnet, dass sie über eine noch zu beschreibende Verbindung gegen die Wirkung eines Gegengewichtes 403 niedergedrückt wird, was bei Erreichung eines vorbestimmten Gewichtes im Behälter 20 geschieht und dazu führt, dass die hintere Rolle 25 auf die Tragschiene 40 läuft.

   Der Schwinghebel 405 ist bei Punkt 402 gelenkig gelagert und seine beiden Hebelarme sind so unter einem Winkel zueinander angeordnet, dass bei der obersten Stellung der Schiene 401 diese beiden Arme des Hebels 405 vor die beiden Rollen 25 greifen und ein Wegrollen des sich füllenden Behälters 20 verhindern. Sobald das Gewicht des Behälters 20 ausreicht, um die Schiene 401 niederzudrücken und das Gegengewicht 403 anzuheben, lässt die Abwärtsbewegung der hinteren Rolle 25 den Schwinghebel im Uhrzeigersinn drehen, wodurch sich das vordere Ende des Hebels 405 so weit anhebt, dass die Rolle 25 freigegeben wird und der Behälter 20 wegrollen kann, bis er durch einen Sperrhebel 406 oder andere Behälter 20, deren vorderster vom Sperrhebel 406 gehalten wird, gestoppt wird.



   Ankommende Behälter auf dem oberen Teil der Schiene 40 werden während des Wiegevorgangs durch den Endanschlag 414 des Schwinghebels 405 zurückgehalten. Wenn ein gefüllter Behälter 20 vom Schwinghebel 405 wegrollt, ist der längere linke Hebelarm nicht mehr durch eine Rolle 25 unterstützt, und der Hebel bewegt sich im entgegengesetzten Uhrzeigersinn bis zu einem Anschlag 419, wodurch der Endanschlag 414 die vordere Rolle 25 des nächsten Behälters 20 freigibt, die über die Schiene 401 läuft und das vordere Ende des linken Armes des Hebels 405 anhebt, so dass sich der andere Arm gegen die hintere Rolle 25 legt, die jetzt auf der Wiegeschiene 401 ruht, wobei diese Teile so ausgebildet sind, dass der Behälter 20 während des Beladens durch den Hebel 405 in Beladestellung gehalten und der nächste ankommende Behälter durch den Endanschlag 414 des Hebels zurückgehalten wird.

   Die Wiegeschiene 401 ruht hinten auf einem Drehzapfen 415 und ist über ein Verbindungsstück 416 gelenkig mit dem einen Arm eines Kniehebels 417 verbunden, dessen anderer Arm einen horizontalen geeichten Waagebalken 404 trägt, auf dem verstellbar das Gegengewicht 403 läuft. Das freie Ende des Waagebalkens 404 ruht auf einem Anschlag 418, bis das Gewicht des sich füllenden Behälters 20 ausreicht, um die Wiegeschiene 401 niederzudrücken. Es ist klar ersichtlich, dass das Gegengewicht 403 die Wiegeschiene 401 in ihrer obersten Stellung hält, bis ein   vorbestimmtes    Gewicht erreicht ist, das durch die Stellung des Gegengewichtes 403 auf dem Waagebalken 404 eingestellt wird.

   Wenn dies geschieht, reicht die durch das Verbindungsstück 416 auf den Kniehebel 417 übertragene Hebelkraft aus, um den Waagebalken 404 vom Anschlag 418 abzuheben, wobei durch die Ausbildung des Armes des Kniehebels 417, an dem das Verbindungsstück  416 angebracht ist, eine progressiv zunehmende   He-    belkraft entsteht. Sobald daher die Bewegung der Wiegeschiene 401 beginnt, wird eine ständig grösser werdende Hebelkraft ausgeübt, die zu einer zwangläufigen Bewegung der Schiene 401 und der damit verbundenen Teile, nämlich dem Verbindungsstück 416, dem Kniehebel 417 und dem Waagebalken 404, der das Gegengewicht 403 trägt, führt, wodurch ein einwandfreies Freigeben des gefüllten Behälters garantiert und ein zuverlässiges Arbeiten der Wiegevorrichtung gesichert wird.



   Die Arbeitsweise der bis hierhin beschriebenen Einrichtung geht wie folgt vor sich:
Es werden leere Behälter 20 den Beladestationen 4, 5 usw. (auf den Zeichnungen sind nur zwei von ihnen dargestellt) zugeführt, wo sie durch den Schwinghebel 405 auf den Schienen 40 und 50 usw. festgehalten werden.



   Jeder Schacht 114, 115 usw. ist mit einem gleichen Behälter 20 versehen, wobei es selbstverständlich ist, dass in den meisten Fällen wesentlich mehr Schächte und Behälter zum Beladen vorhanden sein können, als auf Fig. 1 der Zeichnung als Beispiel dargestellt ist. Das Personal legt nacheinander zu fördernde textile Gegenstände auf das Transportband 10 und drückt dazu den entsprechenden Knopf des Schaltpultes 117 zur Betätigung der entsprechenden Klappe 124, 125 usw., um sicherzustellen, dass der Gegenstand zu dem gewünschten Schacht 114, 115 usw. gefördert wird.



   Beim Fortschreiten dieses Vorgangs wird der Punkt erreicht, an dem wenigstens einer der sich füllenden Behälter 20 ein vorbestimmtes Gewicht erreicht, das genügt, um über die Diabolorolle 25 die Schiene 401 niederzudrücken und dadurch den gefüllten Behälter freizugeben, der daraufhin durch seine eigene Schwerkraft zu einem Zwischenlager läuft, wo er durch den Sperrhebel 406 gestoppt wird.



  In vielen Fällen kann es so eingerichtet werden, dass weitere gefüllte Behälter auf den Schienen 40 und 50 anrollen, bis sie die bereits im Zwischenlager befindlichen anderen gefüllten Behälter berühren, so dass eine Anzahl gefüllter Behälter zum Weitertransport auf die Laufschiene 30 bereitgehalten wird.



   Es ist klar, dass während des Beladens jeder Behälter an der jeweiligen Schiene 40, 50 usw. hängt.



  Durch eine entsprechende Wahlschaltung, die von der gleichen oder einer anderen bedienenden Person betätigt wird, kann ein gefüllter Behälter von irgend einer der Schienen 40, 50 usw. freigegeben werden, um auf die Laufschiene 30 zu rollen. Das Auslösen dieser Schaltung betätigt einen Druckluftzylinder 441, der den Sperrhebel 406 kurzzeitig kippt, so dass der gewünschte gefüllte Behälter abwärts zur Schiene 30 rollen kann.



   Der durch den Druckluftzylinder 441 gesteuerte Sperrhebel 406 ist ungefähr mittig gelenkig gelagert, sein Vorderteil ist abwärts gebogen und sperrt die vordere Rolle 25 des vordersten Behälters 20 im Zwischenlager. Wenn dieser Behälter freigegeben werden soll, wird der Druckluftzylinder 441 betätigt, der den Sperrhebel 406 im Uhrzeigersinne kippt und dadurch beide Rollen des vordersten Behälters 20 freigibt. Das hintere Ende des Hebels 406 ist leicht abwärts gebogen und so eingerichtet, dass es beim Kippen durch den Druckluftzylinder 441 die hintere Rolle 25 des folgenden Behälters 20 sperrt.

   Wenn der Sperrhebel 406 in die dargestellte Lage zurückkehrt, kommt das abwärts gebogene Vorderende des Hebels in eine Stellung, die die vordere Rolle 25 des nächsten Behälters sperrt, während die hintere Rolle freigegeben wird und der Behälter ein kleines Stück vorwärtsrollen kann, bis die vordere Rolle durch das abwärts gebogene Vorderteil des Hebels 406 gestoppt wird. Damit wirkt der Hebel 406 wie ein Hemmschuh, der einem Behälter gestattet, zum Weitertransport auf die Laufschiene 30 zu rollen, jedoch den nächsten Behälter sperrt, um dessen Weiterrollen zu verhindern.



   Die Schienen 40, 50 usw. enden in einer Höhe dicht über der Höhe der Schiene 30, und der Zwischenraum zwischen den Enden der Schienen 40, 50 usw. und der Schiene 30 wird durch schwenkbar angebrachte Weichenstücke 412 überbrückt, die wie in Fig. 2 dargestellt, mit einem Gegengewicht 413 versehen sein können, so dass sie normalerweise nach oben zeigen. Diese Weichenstücke 412 sind gemäss Fig. 4 in einer Ebene gebogen, so dass sie, wenn die Diabolorollen 25 von den Enden der Schienen 40 herunterlaufen, den Zwischenraum zwischen den Enden der Schienen 40 und der Schiene 30 überbrücken und die Diabolorollen um die vertikale Achse der Lagerung 22 drehen, worauf diese auf die Schiene 30 fallen, die deren Drehung um volle 900 vervollständigt, so dass der Behälter nunmehr auf die Schiene 30 umgesetzt ist.



   Die Behälter hängen jetzt an der Schiene 30 und werden auf ihr entweder durch ihre eigene Schwerkraft weiterbefördert, wobei sich die Schiene leicht zum nächsten Verarbeitungspunkt neigt, oder sie werden durch Transportbänder, -kabel oder ähnliche Vorrichtungen weitertransportiert, die eine Vorwärtsbewegung der an den Schienen 30 hängenden Behälter 20 bewirken. Falls der Transport durch eigene Schwerkraft erfolgt, können fernerhin Hebevorrichtungen vorgesehen werden, die die Behälter in eine grössere Höhe bringen, um eine ausreichende Neigung zum Transport der Behälter zu haben.



   Für den Rücklauf der leeren Behälter zu den oberen Enden der Schienen 40, 50 usw. werden geeignete Vorrichtungen vorgesehen, die sicherstellen, dass ein leerer Behälter bereitsteht, sobald ein gefüllter Behälter 20 die Beladestation 4, 5 usw. verlässt.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Steuervorrichtung an Beladeeinrichtung, für den Weitertransport von beladenen Behältern, die durch eine Tragschiene mittels Tragrollen getragen werden, welche Rollen mit einer Umfangsnut versehen sind und an einander gegenüberliegenden Stellen des Be hälters mittels um eine vertikale Achse drehbaren Organen mit dem Behälter verbunden sind, gekennzeichnet durch einen Schwinghebel (405), dessen einer Arm als Anschlag für eine auf einem Wiegeschienenstück (401) geführte hintere Tragrolle (25) eines zu beladenden Behälters (20) dient und dessen anderer Arm in Anlage mit einer vorderen Tragrolle (25) desselben Behälters (20) ist, wobei das Wiegeschienenstück (401)
    infolge eines vorbestimmten Gewichtes des beladenen Behälters in eine andere Lage gelangt und der geänderten Lage des Wiegeschienenstückes eine die vordere und die hintere Tragrolle des Behälters freigebende Lage des Schwinghebels zugeordnet ist, um das Weiterrollen des Behälters (20) auf der Tragschiene (40, 50) zu ermöglichen, und Mittel (414) vorhanden sind, die gleichzeitig einen Zulauf eines nächsten Behälters in die Beladestellung erlauben.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Wiegeschienenstück (401) mit einem verstellbaren Gegengewicht (403) in Verbindung steht.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei Erreichung des vorbestimmten Gewichtes das Wiegeschienenstück (401) abwärts gedrückt und das Gegengewicht angehoben wird, und während der Abwärtsbewegung des gefüllten Behälters die auf dem Wiegeschienenstück (401) laufende Rolle (25) den Schwinghebel (405) so bewegt, dass er einen leeren Behälter (20) heranrollen lässt, der den gefüllten Behälter ersetzt.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Wiegeschienenstück (401) über eine Verbindung mit einem Winkelhebel (417) gekoppelt ist, dessen einer Arm einen Waagebalken (404) mit dem Gegengewicht (403) trägt, während der andere Arm so angeordnet ist, dass beim Niederdrücken des Wiegeschienenstückes (401) eine progressiv zunehmende Hebelkraft auf den Winkelhebel (417) übertragen wird, um eine sichere Freigabe des Behälters (20) zu gewährleisten.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für ein Umsetzen der Behälter von der Tragschiene (40, 50) auf eine Laufschiene (30) schwenkbar angebrachte Weichenstücke (412) angeordnet sind, die den Zwischenraum zwischen den Enden der Tragschiene und der Laufschiene überbrücken, so dass die Tragrollen (25) beim Übergang von der Tragschiene zur Laufschiene um 900 um ihre vertikale Achse gedreht werden.
CH448564A 1963-04-09 1964-04-08 Steuervorrichtung an Beladeeinrichtung, für den Weitertransport von beladenen Behältern CH418976A (de)

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