CH419006A - Webmaschine - Google Patents

Webmaschine

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CH419006A
CH419006A CH963264A CH963264A CH419006A CH 419006 A CH419006 A CH 419006A CH 963264 A CH963264 A CH 963264A CH 963264 A CH963264 A CH 963264A CH 419006 A CH419006 A CH 419006A
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CH
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Application number
CH963264A
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English (en)
Inventor
Pfarrwaller Erwin
Original Assignee
Sulzer Ag
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Publication date
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D49/00Details or constructional features not specially adapted for looms of a particular type
    • D03D49/04Control of the tension in warp or cloth
    • D03D49/20Take-up motions; Cloth beams

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description


  Webmaschine    Die     Erfindung        bezieht    sich ,auf     eine        Webmaschine          mit        Breithaltern    für     Idas    Gewebe,     .einem    das Gewebe       abziehenden    Schaltbaum und     einem    Warenbaum zum       Aufwickeln    des     Gewebes.     



  Bei     bekannten    Webmaschinen dieser Art     wird     das Gewebe über     seineganze        Breite    mit gleicher       Spannung    abgezogen und danach auf den Waren  baum aufgewickelt.  



  Demgegenüber     liegt    die     Erfindung        in        einer        im          Geweberandbereich    wirksamen, zwischen     Breithal-          tern    und Warenbaum     angeordneten,    im     Vergleich     zur normalen     ewebeabzugsspannung        @erhöhte    Span  nung erzeugenden     Einrichtung.    Hierdurch     lässt        sich     der bei ;

  den bekannten Maschinen entstehende, vom  Widerstand der     Breithalter        herrührende    sogenannte  Verzug des     Gewebes        ausgleichen,    der darin     besteht,     ,dass die reingetragenen und     eingebundenen        Sehuss-          fäiden        in    dem     ,durch        einen    Breithalter     laufenden          Randbereich    des Gewebes .im     Vergleich    zum Mittel  bereich etwas     zurückbleiben;

      das Gewebe ist     nicht          schussgerade,    was bei gemusterter Ware     unangenehm     ins Auge fällt und bei der Verarbeitung hinderlich ist.  Mit der neuen     Maschine    kann ein     ,schussgerades     Gewebe hergestellt werden.  



  Bei einer     Ausführungsform    der Erfindung ist die       Spannungserhöhungseinnchtung    dadurch     gebildet,          @dass        ider        Schaltbaum        in    den     idem        Geweberandbereich     entsprechenden     Teilen        grösseren        Durchmesser    .auf  weist als im     übrigen        Teil.    Dadurch wird das     Gewebe     ,im Randbereich etwas     stärkerabgezogen.     



  Brei     einer    besonders     einfachen        Bauart        trägt    der  Schaltbaum in den dem     Geweberandbereich    ent  sprechenden     Teilen    Beinen     Vendickungsstreifen.    Der       Streuen    lässt     sich        leicht        nachträglich    auf .dem     Schalt-          baum        ider        ,Maschine    aufbringen,

   ohne dass     dieser     ausgebaut zu     werden        braucht.       Weitere Merkmale     ergeben    sich     aus    der folgenden       Beschreibung    von     Ausführungsbeispielen        in        Verbim-          dung    mit der     Zeichnung    und     .den        Ansprüchen.     



       Fig.    1 ist eine     zum    Verglich herangezogene,       schematische    Seitenansicht     einer        bekannten        Web-          maschine.     



       Fig.    2 ist die Abwicklung     einer        zugehörigen     Draufsicht.  



       Fig.    3 zeigt die eine entsprechende Abwicklung  einer Draufsicht einer     erfindungsgemäss        ausgebildeten          Webnvaschine,    und       Fig.    4 ist     eine        Einzelheit    einer     abgewandelten          Ausführungsform.     



  Die Kette 1 läuft bei der     bekannten        Greifer-          schützenwebmasehine    nach     Fig.    1, 2 wahrend     des     Webens von einem     Kettbaum    2 über einen Streich  baum     (Spannbaum)    3 unter     Bildung    des     ,durch          Schäfte    4, 5 verursachten Faches 6     in        Fig.    1 nach  rechts.

   Das Riet ist mit 7, en :durch das     Fach        ge-          schossener    Schützen .mit 8 bezeichnet.     Die    durch     idie          Schützen    8 eingetragenen, von     einer        iaussenhalb    des  Faches .angeordneten     Schussfadenvorratsspule    19 ab  gezogenen     Schussfäden    10     wenden    nach     Abschneiden     und     Einlegen    der freien Enden     zu,einer        Leiste    ,

  durch  das Riet 7     bei    9 .an     das    Gewebe 11     angeschlagen,     das nach     dem    Anschlag 9 durch mit Deckel 12 ver  sehene     Breithalter    13 läuft.     Darauf    :

  gelangt das Ge  webe     übereinen    als     Winkelstück        ausgebildeten        Brnust-          baum    14 zu einem über ein     Zahnrad    15 angetriebe  nen     Schaltbaum    16 und     weiter    über     .eine        Umlenkralle     17 zu einem über eine nicht dargestellte Rutschkupp  lung     angetriebenen        Warenbaum    18, auf den     es        ,auf-          gewickelt    wird.  



       Bei    der     bekannten        Maschine        nach        Fig.    1, 2 be  steht der Schaltbaum 16 aus einer     über    die     ganze          Webbreite        ,gleichen    Durchmesser aufweisenden Rolle.

    Das Gewebe 11     wird        über        @die    ganze     Webbreite    mit      gleicher     Stänke    durch     den        Schaltbaum        abgezogen..     Durch den erhöhten     Widerstand    ;

  der     Breithalter    12,  13 bleiben     die        eingetragenen    und     neingebundenen          Schussfäden    10a jeweils im Randbereich 21     ,gegen-          über    dem Mittelbereich 22 des Gewebes etwas zu  rück, so dass     die    in     Fig.    2     ersichtliche    Form in den       Geweb--randbereiehen    21     entsteht.     



  Bei     ider    erfindungsgemässen     Greifferschübz-Web-          maschine    nach     Fig.    3     besitzt    der     Schaltbaum.    16       jeweils    in     idem        Geweberandbereich    21 eine Ver  dickung 23. Sie kann z. B.     durch    einige Windungen       eines    besonders rauhen     Streifens,    z. B.     eines        Schmir-          geltuches,        gebildet    sein.

   Dadurch     wird    der wirk  same     Durchmesser        des        Schaltbaumes    16 in den       Geweberandbereichen    21 etwas grösser     Aals        im    Mittel  bereich 22, so dass     während    des Webens ;das Gewebe  11 in den     Randbereichen    21     mit        etwas    grösserer       Spannung    abgezogen     wird    als im     Mittelbereich    22,  wo     mit    normaler     Gewebeabzugsspannunggearbeitet     wird.

   Dadurch werden     die        Schussfä;den        10a,    über       die    ganze     Webbreite    gerade und bleiben     ;auch        in        ;den.     Randbereichen nicht zurück (vergleiche     Fig.    3).  



  Bei einer     -abgewandelten        Ausführungsform.    ist die       Verdickung        des        Schaltbaumes    16     im        Geweberand-          bereich    dadurch erzielt, dass der Schaltbaum von  vornherein dort einen etwas grösseren Durchmesser       besitzt    als im     Mittelbereich    22.  



  Bei .dem     Beispiel    nach     Fig.    4     enthält        ider    Schalt  baum 16     eine    im Mittelbereich 22 gelegene, über     die          Schaltbaumachse    24     und    das darauf sitzende Zahn  rad 15     .angetriebene    Rolle 28 und zwei     in    den Rand  bereiohen 21 des Gewebes liegende     Seitenrollen    25.

    Diese sitzen auf     Hohlwellenstümpfen    26,     idie    auf  .der Achse 24 (drehbar gelagert     sind.    Auf den     Hohl-          wellenstümpfen    26     ;sind    Antriebszahnräder 27 für  ,die     Rollen    25 befestigt.

   Diese     ;sind    mit etwas höherer       Drehzahl    als die     Mittelrolle    28     angetrieben.        Dadurch     wird :das Gewebe 11     in    den Randbereichen 21     mit          etwas    höherer Spannung abgezogen als     .im    Mittel  bereich 22.  



  Die Seitenrollen 25 können     gegebenenfalls    auch  ,etwas grösseren     Durchmesser    .als     idie        Mittelrolle    28  haben.  



       Eine        weitere    Bauart ergibt     @sich,        wenn        beispiels-          weise    in dem Abschnitt     zwischen    ,den     .Breithaltern     12, 13 und -dem     Schaltbaum    16     in    jedem Randbe  reich des Gewebes ein     Walzenpaar        angeordnet    ist,       durch        das    der Geweberand .läuft;

   das     Walzenpaar            ist    so angetrieben,     idass    es etwas höhere Umfangs  geschwindigkeit besitzt als ,der     Schaltbaum    16. Auch  hierdurch kann das Gewebe in seinen     Randbereichen     stärker als     im        Mittelbereich        abgezogen    werden,     @so     dass sich ein     schussgerades    Gewebe erzielen lässt.  



  Wenn auf der     Webmaschine        ein    aus zwei oder  mehr     Bahnen        bestehendes    Gewebe     hergestellt        wird,     so besitzt die Maschine für     jede    Gewebebahn zwei       Breithalter.    Entsprechend muss sie dann in     beiden          Randbereichm    jeder Gewebebahn je     eine    der dar  gestellten     Einrichtungen    zur Erhöhung der     Abzugs-          spannung        aufweisen,    z.

   B. in jedem     Geweberand-          beresch        eine        Schaltbaumverdickung    23 gemäss     Fig.    3.

Claims (1)

  1. ,PATENTANSPRUCH Webmaschine mit Breithaltern für das Gewebe, einem Idas Gewebe abziehenden Schaltbaum und ei nem Warenbaum zum Aufwickeln -des Gewebes, ge- kennzeichnet durch eine im Geweberandbereich (21) wirksame, zwischen Breithaltern (12, 13) und Wa renbaum (18) angeordnete,
    im Vergleich zur norma len Gewebeabzugsspannung erhöhte Spannung er- zeugende Einrichtung (23, 25). UNTERANSPRÜCHE 1.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Spannungserhöhungseinrich- tung dadurch gebildet äst, @dass oder Schaltbaum (16) in den dem Geweberandbereich (21) entsprechenden Teilen grösseren Durchmesser aufweist als im übrigen Teil (22).
    2. Maschine nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, .dadurch gekennzeichnet, dass der Schalt baum (16) in den dem Geweberandbereich (21) ent #spreohenden Teilen einen Verdiakungsstreifen @(23) trägt.
    3. Maschine nach Patentanspruch, @dadurch ge kennzeichnet, 'dass die Spannungserhöhungseinrich- tung durch besondere, im Geweberandbereich (21) angeordnete Abzugsrollen (2,5) gebildet ist, die so angetrieben sind, dass erhöhte Abzugsspannung im Geweberandbereich entsteht. 4.
    Maschine nach Patentanspruch und Unter- anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ab zugsrochen (25) gleichachsig mit dem Schaltbaum (16) angeordnet sind, ,gleichen Durchmesser wie dieser aufweisen und mit :im Vergleich zur Schaltbaum- idrehzahl erhöhter Drehzahlangetrieben sind.
CH963264A 1964-07-22 1964-07-22 Webmaschine CH419006A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2004015183A1 (en) * 2002-08-02 2004-02-19 Sam Engineering S.A. Weaving machine with correction of the distortion of the weft

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2004015183A1 (en) * 2002-08-02 2004-02-19 Sam Engineering S.A. Weaving machine with correction of the distortion of the weft
US7104286B2 (en) 2002-08-02 2006-09-12 Sam Engineering S.A. Weaving machine with correction of the distortion of the weft

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AT266727B (de) 1968-11-25

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