CH419018A - Thermostatgesteuertes Ventil für gasbeheizte Geräte - Google Patents

Thermostatgesteuertes Ventil für gasbeheizte Geräte

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CH419018A
CH419018A CH1228363A CH1228363A CH419018A CH 419018 A CH419018 A CH 419018A CH 1228363 A CH1228363 A CH 1228363A CH 1228363 A CH1228363 A CH 1228363A CH 419018 A CH419018 A CH 419018A
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CH
Switzerland
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valve
thermostat
gas
push button
controlled
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Application number
CH1228363A
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English (en)
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Vollprecht Siegfried
Schmid Josef
Original Assignee
Junkers & Co
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    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
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    • F23N1/005Regulating fuel supply using electrical or electromechanical means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
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    • F23N2235/12Fuel valves
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
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Description


      Thermostatgesteuertes        Ventil    für     gasbeheizte    Geräte    Die     Erfindung    bezieht sich auf ein     thermostatge-          stauertes    Ventil für     ga$beheizte    Geräte, dessen Ven  tilkörper mittels eines Schnappschalters nur in seine  vollständige     Offenstellung    oder in die Schliessstellung  bewegbar ist, mit einem dieses Ventil umgehenden       Kleinbrand-Ventil    mit kleinerem     Gasdurchlass.     



  Es ist ein     thermostatisch    :gesteuertes     Gasventil     bekannt,     @dessen    Ventilkörper mittels     eines    Schnapp  schalters nur in seine vollständige Offen- oder       Schliessstellung    bewegbar ist. .Dabei     :ergibt    sich     eine          Ein-Aus-Charakteristik        idrs    Gasventils, durch welche  bei jeder Ventilschaltung .das Entzünden     :bzw.    das  Erlöschen :der     Brennerfl:

  ammen    herbeigeführt wird,  so dass in der     Aus-Stellung    des     Gasventils    nur die  Zündflamme brennt.     ,Bei    einer     solchen        Ein-Aus-          Charakteristik        sind        beim        Öffnen    des     Gasventils    und  Entzünden der     Brenn@erflammen        sogenannte        Über-          zündgeräusehe    nicht     zu        vermeiden,    welche in vielen  Räumen,

   deren     Raumtemperatur    auf diese     Weise     geregelt wird,     .als    störend     empfunden    werden. Ausser  den     übcrzündgeräuschen        können    auch     noch        Deh-          nungsknackgeräusche    auftreten, welche     durch    die  verschiedenen     Spannungszustände    der zu einem Heiz  ofen gehörigen Teile in kälterem bzw. wärmerem Zu  stand entstehen.

   Ferner ist bei deiner     Un-Aus-Cha-          rakteristik    des Gasventils nachteilig, dass in dessen       Aus-Stellung    bei tiefen Temperaturen der Kamin  stark auskühlt, so     @dass    sich     jedesmal    nach Inbe  triebnahme des Brenners die Innenwand     des        Kamins     mit Wasser beschlägt, was     ein    Versotten     ides    Kamins       begünstigt.    Ausserdem ändern sich     :

  die        Heizverhält-          nisse    in den     übergangsperioden,    nämlich     im    Herbst  und     im        Frühjahr    gegenüber der     Haupthe.izperiode    im  Winter.  



  Eine günstige Anpassung eines     thermostatäsch     gesteuerten     Ventils    mit     einer        Ein-Aus-Charakteristik       an diese     untcrschieidlichen        Heizverhältnisse    ist bisher  nur durch Inkaufnahme von komplizierten Regel  einrichtungen oder ähnlichen     komplizierten    Ventil  anordnungen möglich gewesen, welche .dementspre  chend kostspielig waren, ganz abgesehen davon, dass  zum Einbau derartiger     Anordungen    ein verhältnis  mässig grosser     Platzbedarf        erforderlich    war.

   So ist  ein     thermostatisch        gesteuertes    Ventil     bekannt,        bei     welchem ein dieses Ventil umgehendes,     .einen    kleine  ren     Gasdurchlass        beherrscheAdes        Kleinbrandventi:l     vorgesehen ist;

       .dieses        Kleinbrandventil    wird bei     dieser     Anordnung in Abhängigkeit von der     Sollwert-Ein-          stellung    des Thermostaten gesteuert.     Diese    Ausbil  dung schafft zwar eine     Gross-Klein-Charakteristik,     ,die jedoch nicht in     :eine        Ein-Aus-Charakteristik    ge  ändert     werden    kann, wie     sieb.-sonders    in der Über  gangszeit, nämlich im Herbst und im     Führjahr,    sehr  erwünscht ist.

   Schliesslich ist auch     ein        thermostatisch     gesteuertes Gasventil mit einem dieses Ventilum  gehenden Kanal bekannt, in welchen eine vom In  stallateur     einzustellende        .Drosselschraube    für die  Grösse des Kleinbrandes     :eingesetzt    ist. Auch     @dieses     Ventil     gestattet    nur eine     Gross-Klein-Charakteristik,     nicht jedoch eine     Ein-Aus-Stellung.     



  Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein     thermo-          .statisch        gesteuertes    Ventil .zu schaffen, welches vor  teilhafte Einbau- und Bedienungsmöglichkeiten er  ,gibt .und     denn    Benutzer eines     gasbeheizten    Gerätes  je nach ;dem     Wärmebedarf        eine        günstige        Anpassung     an     verschiedene        Gasdurchgangsverhältnisse    ermög  licht.  



  Diese     Aufgabe    wird .an einem     thermostatisch    ge  steuerten Ventil der eingangs erwähnten Art gemäss  Erfindung in der Weise gelöst, dass der Ventilkörper  des unmittelbar neben dem     thermostatgesteuerten          Ventilangeordneten        Kbeinbrandventils    unabhängig      von der     Sollwert-Einstellung        des        Thermostaten        durch          einen    zudem     thermostatgesteuerten        VentiLachsparal-          lelen    Stössel     einer     <RTI  

   ID="0002.0010">   Drucktaste,        welche    unmittelbar  neben dem Einstellknopf des Thermostaten     liegt,          willkürlich        betätigbar    und nur     in        seine    beiden     End-          stellungen    bewegbar ist.  



  Auf einfache Weise ergeben     sich,damit        für    den  Benutzer des     Galsheizgerätes        verschiedene    Möglich  keiten zur Steuerung der     Gaszufuhr;

      so kann bei  spielsweise - insbesondere in der     Übergangszeit        im     Herbst und     Frühjahr    -     ausschliesslich    mit der vom       Thermostat        bewirkten        Ein-Aus-Cha@akteristik        des          Gasventils    gearbeitet wenden, es kann aber auch - vor       allem    im Winter - durch die Umgehungsleitung       eine        Gross-Klein-Charakteriistik,

  der    in     einem        solchen     Fall ständig brennenden     Brennerflammen    herbeige  führt werden. Es ist demnach dem Benutzer des Gerä  tes zu jedem Zeitpunkt eine Anpassung an verschie  dene     Heizverhältnisse        möglich.     



       Wenn    das     thermostatgesteuerte        Gasventil    mit ei  nem     im        gleichen    Gehäuse     .angeordneten        thermoeIck-          trIschen        Sicherheitsventil        in        Verbindung    steht,

   dessen  mit dem     Ventilkörper    verbundene     Ankerplatte    von  aussen     mittels        einer    Drucktaste an     den        Elektroma-          gneten    .angelegt wenden     kann,    dann kann     die    Druck  taste .des     Sicherheitsventils        unmittelbar    neben     @der-          jenigen    des     Kleinbrandventils    ungeordnet     sein        und:

       ferner     kann    die     Achse    der     Drucktaste    des     Sicher-          heitsventils    in der     durch    die Achsen des     Einstell-          knopfes        ides        Thermostaten        sowie    der Drucktaste für  ,das     Kleinbrandventil        hindurchgehenden    Ebene lie  gen.  



  Wenn das     thermostatgesteuerte    Gasventil mit von  aussen     betätigbarem        Abreisshebel    für ,die     Ankerplatte          :des        thermoelektrischen    Sicherheitsventils     versehen    ist,  kann zur     Betätigung        ides        Abreisshebels    ein zum     Sicher-          heitsventil        achsparalleler    Stössel angeordnet sein, des  sen Drucktaste     unmittelbar        ,

  neben        derjenigen        ides     Sicherheitsventils angeordnet ist und es kann die  Achse der     Drucktaste    des     Abreisshobels    in     ider        durch     die Achsen des     Thermostatknopfes    sowie den beiden       Drucktasten    für das     Kleinbrandventil    .und .das     Sicher-          heitsventil        hindurchgehenden    Ebene     liegen.     



  Durch diese Ausbildung eines     thermostatgesteuer-          ten    Gasventils ist .eine komplette     Druoktastenarmatur          geschaffen,    welche durch die     für    den Benutzer     ides     Gerätes     wahlweise        Verwendbarkeit    der     Ein-Aus-          Charakteristik    oder der     Gross-Klein-Charaktenstik          eine        günstige        Anpassung        an        @unberschiedliche        

  Wärme-          verhältnisse    zulässt.     Darüber        hinauis        sind    alle zur       Armatur    gehörigen Teile auf sehr     geringem        Raum     zusammengefasst, so dass der Platzbedarf für den  Einbau     ,der        Armatur        verhältnismässig        gering    ist.

    Durch die     Anordung    der     Drucktasten        in    einer     Reihe     nebeneinander     :ergibt    sieh     für        :die        Armatur        eine          ziemlich    schmale     Kopfleiste,    welche praktisch das       Einbaumass        darstellt.     



  Der     Gegenstand    der     Erfindung        wird        anhand    der       Zeichnung    in     einem        Ausführungsbeispiel    näher     @er-          .läutert.            Fg.    1 ist     ein        Schnitt    durch     ein        thermostatge-          steuertes        Ventil        in    einer     ersten        Ausführungsform.     



       Fig.    2 stellt     einen    weiteren     Schnitt    durch eine  bevorzugte Ausführungsform eines     thermostatge-          teuerben        Ventils        ,dar.     



       Fäg.    3 ist eine     perspektivische    Aussenansicht es  Ventils gemäss     Fig.    2.  



  Gemäss     Fig.    1 weist     ein    an sieh bekanntes     thermo-          statgestouertes    Ventil, welches in :ein     Gehäuse    10       eingesetzt    ist, einen Ausdehnungskörper 11 auf, wel  cher mit     einem    Anschluss 12 zu     einem        nicht    darge  stellten     Wärmefühler    verbunden ist.

   An der Kopf  seite des Gehäuses 10     isst        ein    Sollwert     Einstellknopf     13     vorgmehen,        welcher    über die     Abdeckpla#tte    14       iam    Gehäuse 10 herausragt.

   Mit Hilfe des     Sollwert-          Einstellknopfes    13 wird die     gewünschte        Einstellung     vorgenommen,     @so        dass    je .nach     den    am Wärmefühler  vorhandenen     Temperaturverhältnissen        eine    Beeinflus  sung des am äusseren Ende des Ausdehnungskörpers  11     vorgesehenen    Schaltstiftes 15     eintritt.    Der Schalt  stift 15 liegt auf einer Seite     einer        Schaltscheibe    16  in deren Zentrum auf, welche ihrerseits mit ihrem an  ,

  der     entgegengesetzten        Seite    hervorstehenden Aussen  rand gegen     eine    auf einem in das Gehäuse 10     ein-          !sahraubbaren.        Widerlager    17     abgestützte        Sprung-          @scheibe    18     anliegt,        welche    Beinen     Hebelansatz    19 auf  weist, der     mit        einem    gabelförmigen Ende 19'     eine          ,

  an    einem     Führungsstift    20     geführte        Führungsbuchse     21     untergreift.    Die     Führungsbuchse    21 ist     mit        einer          Tragmuffe    22 verbunden, wobei eine     Veränderung     der Gesamtlänge beider     Teile    in gewissen     Grenzen     zwecks     Einstellung        vorgenommen    wurden     kann.    Die  Tragmuffe 22 endet in einer Pendelspitze 23,

   auf  welcher der     Hauptgasventilkörper    24     aufruht,        wel-          cher    durch     Aden    Hebelansatz 19 der     Sprungscheibe     18 gegen die Wirkung einer Schliessfeder 25 von       seinem.    Ventilsitz 26 abgehoben werden     kann.        Das          Iden        Thermostaten        aufnehmende        Gehäuse    10 ist     zu-          gleich        .als        Aufnahmegehäuse    für 

      Idas        Hauptgmv(entil          ausgebildet,        welches    auf     idiese        Weise        parallelachsig     zum Thermostaten vorgesehen ist.

   Durch das vom       Thermostaten        aus    gesteuerte     Hauptgasventil        wird          ;die        Ein-Aus-Charakteristik        entsprechend    der     ,

  am          Wärmefühler        vorhandenen        Raumtemperaturen        er-          reicht.    Das     Gehäuse    10 weist     @an    der nach dem       Hauptgasventil    zu gerichteten Seite einen     Gasein-          trittsstutzen    27 und     einen        Gasaustrittsstutzen    28 auf,       so,

  dass    vor dem     Ventil    ein     Gaseingangsraum    29 und  hinter dem Ventil ein     Gasausgangsraum    30     vor-          ,handen    ist. Diese beiden Gasräume     sind        durch        eine          innerhalb    des Aufnahmegehäuses 10 verlaufende     ab-          sperrbare        Umgehungsleitung    31     verbunden.    Zu     @die-          sein    Zweck ist -am     Gehäuse    10 ein   

  Kleinbrandventil-          sitz    32     gebildet,    auf welchem     ein        Kleinbrandventii-          körp.er    33     unter    der Wirkung einer     Schliessfe@der    34  aufliegt. Der     Kleinbrandventilkörper    33 ist mit     einem          Ventilstift    35 verbunden, dessen äusseres Ende     ,als          Abstützung    für einen     Übertragungshebel    36     dient,     welcher um die Schwingachse 37 zu     verschwenken         ist.

   Zum Abheben des     Kleinbrandventilkörpers    33  von seinem     Ventilsitz    32 ist .an der     Kopfseite    des  mit Ader     Abdeckplatte    14     abgeschlossenen        Gehäuses     10 eine     Drucktaste    38     vorgesehen,    anderen Innen  seite ein Druckstössel 39     angebracht    ist, der sich  bis in die Nähe des     übertragungshebels    36 erstreckt.

    Der Druckstössel 39 ist dabei     @durch    eine     Querwand     40 des     Gehäuses    10 gasdicht     hindurchgeführt.        Zwi-          schen    dieser Querwand 40 und der     Innenseite        der     Drucktaste 38 ist eine     Druckfeeder    41     eingespannt,          welche    :

  die Drucktaste 38 in     ihrer        Aussenstellung     hält, welche durch     mindestens    !eine an der     Druck-          taste    38 vorspringende     Schulter    42     bestimmt    ist,     die     eine     Anschlagkante    43 der     Drucktaste    38 am der       Innenseite    der     Abdeckplatte    14 ergibt.

   Um eine       Offenstellung    des     Kleinbrandvmtükörpers    33     zu    er  reichen,     wird        die    Drucktaste 38 nach     .einwärts    ge  drückt.

   Dabei     gleitet    ein an einer Seite der Druck  taste 38     angesetzter        Verriegelungszapfen    44 in einer  Steuerkurve     -aus        irneinanderlaufenden        Nutengängen,          welche    ;an einer     Rastschellb:

  e    45     angebracht    sind, die       um.    einen Zapfen     46drehbeweglich    am Gehäuse 10  gelagert ist.     Der        Verriegelungszapfen    44 an (der       Drucktaste    38 gleitet in der     Steuerkurve    etwa radial  nach     innen        undgeht    anschliessend um :eine     kleine     Strecke     seitlich    .ausweichend nach aussen     zurück        und          erreicht    dabei .eine     Einraststellung,    wie     ;

  sie    in der  Zeichnung mit     gestrichelten    Linien,     insbesondere        für     den     Verriegelungszapfen    44'     dargestellt    ist. In :

  dieser  einwärts verriegelten Stellung der Drucktaste 38 ist  durch das     innere        freite    Ende     des        Druckstössels    39 der       Übertragungshebel    36 in     entsprechendem    Umfang  einwärts     verschwenkt,    so     id@ass        auch    der     Ventilstift    35  des     Kleinbrandventilkörpers    33 entgegen ,der     Wirkjung     der Schliessfeder 34     verschoben    und damit der Klein  brandventilkörper 33 vom     Kleinbrandventilsitz    32  abgehoben ist.

   Auf     ;diese        Weise    kann im     Gasein-          gangsraum    29     befindliches    Gas unter Umgehung des       Hauptgasventils    nachdem     G.asausgangsraurn    30 und  damit nach dem Brenner des Gerätes strömen, der  auf diese Weise     mit        kleinen    Flammen     weiterbrennen     kann.

   Diese     Xleinibrandstellung        .reicht    im     allgemeinen          .ficht    zur vollständigen     Beheizung    aus, so dass vom  Thermostat ,aus     in        .entsprechenden        Zeitabständen    der       Hauptgasventilkörper    24 .geöffnet wird..     In    einem  solchen Falle gehen     die    in     Kleinbrandstellung    ;

  bren  nenden Flammen     des    Brenners     in        ,grosse        Flammen     über, ohne dass ein     überzündgeräuseh        entsteht,    wel  ches bei einer reinen     Ein-Aus-Charakteristik        lediglich     mit     Weiterbrennen    der Zündflamme nicht zu     @er-          reichen    ist.  



  Gemäss     Fig.    2 ist     @emeandere    Ausführungsform       .largestellt,    bei welcher     innerhalb        -des        Gehäuses    10,       und        zwar    an dessen gemäss der     Zeichnung    rechen       Seite,

      genau wie bei der Ausführungsform gemäss       Fig.    1 der Thermostat     mit    dem von     demselben        be-          einflussten        Hauptgasventilkörper    24 und Odem im       gleichen        Aufnahmegehäuse        untergebrachten    Klein  brandventilkörper 33, welcher von der Drucktaste  38 in die     Offenstellung    gebracht werden     kann,    unter-         gebracht    .ist.

       Diese    in     Fig.    2     dargestellte        bevorzugte          Ausführungsform        .ist        ;

  gegenüber    der in     Fig.    1 darge  stellten     Ausführungsform        ,dahingehend        erweitert,        d'ass          ,das        Gehäuse    10     des        Thermostaten    mit     dem        Auf-          nahm,egehäus-e    für     das    Gasventil     zugleich        als        Auf-          nahmegehäuse    für eine an ;

  sich     bekannte        thermo-          elektsaische        Zündsicherung        ausgebildet    ist, welcher  eine     Drucktaste    48 an der     Kopfiseite        des        Gesamt-          gehäuses    zugeordnet ist,     die    mit der Drucktaste 38  für das     Absperrorgan        der        Umgehungsleitung    31     in     Reihe     angeordnet    ist.

   Mit     Hilfe    der Drucktaste 48       kann    der mit einer in     der    Zeichnung     nicht        darge-          rstellten        Ankerplatte        verbundene        Sicherheitsventil-        kör-          per    49 an den     innerhalb        ;

  des    in     Idas        Gehäuse    10       @einschraubbaren        Magneteinsatzes    50     angeordneten          Elektromagneten,    welcher ebenfalls nicht     sichtbar          ,ist,    angedrückt     werden.        Sobald    der     Sicherhehsventii-          körper    49     mit    Hilfe der Drucktaste 48 von seinem       Ventilsitz.    51     abgehoben        ist,

          wobei        -gleichzeitig    ein  später beschriebenes Hilfsventil den Gasdurchgang       zum        Gaseingangsraum    30 -sperrt,     kann        das    durch  den     Gaseintrittsstutzen    27 eintretende Gas über die       Zündgas-Austrittsöffnung    52 in     aden        innerhalb    des  Gehäuses<B>10</B>     artgebrachten        Zündgaskanal    53 strömen  und von dem     Zündgas"Arnschlussstutzen    54 aus über       eine        nicht    

  dargestellte Zündgasleitung     zum    Zünd  brenner gelangen. Nach dem Entzünden der     Zünd-          flamme        wind    in an sich     :bekannter        Weisse    ein nicht       dargestelltes        und    mit dem Magneteinsatz 50     ver-          bundenes        Thermoelement        beheizt,        welches    ;

  den im       Magneteinsatz    50 befindlichen     Elektromagneten    er  regt, so dass die mit demRTI ID="0003.0237" WI="34" HE="4" LX="1411" LY="1459">  Sicherheitsventilkörper    49       verbundene        Ankerplatte    des     Magneteinsatzes    50 am       Elektromagenten        festgehalten        wird.        Sobald    der     Si-          cherheitsventilkörper    49     seine        Offenstellung    durch  die Wirkung     des        Thermostromes    

      beibehält,    kann  die Drucktaste 48 in ihre Ausgangsstellung zurück  gelassen     werden.    Die     Drucktaste    48     ist    in     gleicher     Weise wie     @die    Drucktaste 38 für das Absperrorgan  an der     Umgehungsleitung    31 mit     mindestens    einer       Schulter    42     unidementsprechend    :

  mit einer An  schlagkante 43     versehen,    welche     @sich    unter     der    Wir  k     ungder    zwischen der Querwand 40 und der Innen  seite der Drucktaste 48 eingespannten Druckfeder  41 gegen die Innenseite der     Abdeckplatte    14 anlegt.

    Bei     :dem        Zurückgehenlassen    der     Drucktaste    48 in       ihre        Ausgangsstellung    wird der am inneren Ende  :des Druckstössels 55     lose    angebrachte     Hilfsventil-          körper    56 durch ;den :

  am Druckstössel 55 befestigten  Anschlag 57 mitgenommen und auf diese Weise  von seinem     Ventilsitz    58 abgehoben, so     dass        das     Gas in den vor dem     Hauptgasventilkörper    24     befind-          lichen        Gaseingangsraum    29 übertreten kann. Der       Gasaustrittsstutzen    28 ist bei dieser Ausführungs  form     unterhalb    des     Gasausgangsraumes    30 ange  ordnet.

   Wenn der     Gaseintrittsstutzen    27 an Stelle  der     Durchtrittsöffnung    59 in der Wand 60     :ange-          ordnet        wäre,    welche die     Abschlusswand    der     Zünd-          sicherung        ,bildet,    könnte eine solche     Armatur        mit          Zündsicherung,        Gasventil    und     Thermostat    Verwen-           dung        finden.    Die insbesondere bevorzugte Ausfüh  rungsform.

   sieht     jedoch    vor,     dass    das     Gehäuse    des       Thermostaten    mit den     Aufnahmegehäusen    für das  Gasventil und die     thermoelektrische        Zündsicherning          zugleich        als        Aufnahmegehäuse    für     eine    an     oder    Zünd       Sicherung    vorgesehene     Abreisseinrichtung        ausgebildet          ist:

          Diese        besteht        aus        einem        ;am        Magn        Leinsatz    50  gelagerten     ,zweiarmigen        Abreisshebel    61, der mit ei  nem     Armende    den     Sicherheitsuentilkörper    49     unter-          greift    und -am     anderen        Armende    von     ,einem    Druck  stössel 62     verschwenkt    wenden     kann,

      welcher     mit     einer Drucktaste 63 an der Kopfseite des Gesamtge  häuses verbunden     äst.        Die        Drucktest--    63     weist    ;die  gleiche     Ausbildung        wie        die        Drucktasten    38     ;und     48 auf und wird     in    gleicher     Weise    durch     ;

  eine    Druck  feder 41 in ihrer     Aussenstellung        mit    der     Anschlag-          kante    43     ian    der     Abdeakplatte    14     anliegend    in  Stellung gehalten.

   Die     Drucktaste    63     für    die Be  tätigung der     Abreisseinrichtung    ist an     ider    Kopfseite       des        Gesamtgehäuses    10 in     Reihe        mit    :der     Druck-          taste    38 für das     Absperrorgan    der     Umgehungsleitung     31 und :der     Drucktaste    48 für     ;

  die        Betätigung        des          Sicherheitsventilkörpers    49 der Zündsicherung ange  ordnet.     Diese        Anordung    ist vorzugsweise so     getroffen,          dass    ;die     in        Druckrichtung    ;

  der     Drucktasten    38, 48  und 63 verlaufenden     Mittelachsen        und        die        Dreh-          achse        des        Sollwert-Einstellknopfes    13     in        ;einer    Ebene       zusammenfallen.    Es ;ergibt ;

  sich daraus     eine    sehr       gedrungene        Bauweise    der bevorzugten Ausführungs  form eines     gemäss    der Erfindung ausgebildeten     ther-          mostatisch        gesteuerten        Ventils,    wie .es auch     die    per  spektivische Aussenansicht gemäss     Fig.3    verdeut  licht.  



       Wennein,    mit     einer    solchen     Armatur        aus.gerüste-          tes    gasbeheiztes Gerät in Betrieb genommen werden  soll, wird     gegebenenfalls    nach     Einstellen        des        Sollwert-          Einstellknopfes    13 die     Drucktaste    48     eingedrückt,

       so dass     Zündgas        zum        Zündbrenner    gelangen     kann.     Nach     Entzünden    der     Zündflamme        .und        Festhalten          des        Sicherheitsventilkörpers    49     in        seiner        Offenstellung     durch den     erzeugten        Thermostrom        kann    entweder die  Steuerung     des        Hauptgasventilkörpers    24 vom 

  Ther  mostat aus     abgewartet    wenden oder es     kann        dusch          Eindrückender        Drucktaste    38     die        Umgehungslvätuag     31     geöffnet    und damit ein Brennen der     Brennerflam-          men        in        IGeinbrandstellung        erreicht        wenden,

          solange          nicht    durch den     Thermostat        die        Grossstellung    der       Brennerflammen        herbeigeführt    wird.     Wenn    das Ge  rät ausser     B:etrissb        :gesetzt    werden soll,     :genügt        ein     Druck auf ;

  die     Druckstaate    63, wodurch der mit der       Ankerplatte    des     Magneteinsatzes    50     verbundene        Si-          oherheitsventilkörp,er    49     in        .seine        Geschlossenstel-          lung    übergeht, so     idass    die     Gaszufuhr        vollständig     .abgesperrt     ist,    das heisst ;auch     die        Zündflamme    ;

  am  Brenner zum     Erlöschen        kommt.     



  Durch     die        erfindungsgemässe    Ausbildung eines       thermostatisch        gesteuerten        Ventils,        insbesondere        in     dessen bevorzugter     Ausführungsform,    ist eine Arma  tur     geschaffen,        welche        infolge    ihres geringen Raum-         bedarfes        sehr    leicht     ,

  an        einem    gasbeheizten Gerät       eingebaut    werden     kann.    Gerade die Form des     Ge-          samtgehäuses        als        Quader    ergibt     @an        der        Kopfseite     desselben eine verhältnismässig schmale leistenartige       Ausbildung,    welche     als        wesentliches    Einbaumass zu  grundegelegt     werden    muss.

   Von der durch     die        Kopf-          Seite    der     Armatur        gebildeten        einzigen        Stelle        aus     können     dann.    .alle     Bedienungshandgriffe        durchgeführt     werden,     da    ,durch     Eindrücken        ider    Drucktaste 48     ;

  das          Zündgas        freigegeben        wird,    während .durch     Betätigen     der     Drucktaste    38 eine     Klein-Gross-Stellung    ,der     Bren-          nerr lamrmen        erreichbar    ist,     wenn        nicht    auf     eine        ;

  der-          artige    Stellung     verzichtet    wird und in     einem    solchen  Falle     die        Ein-Aus-Charakteristik    ;des     Gasventils    zur       Wirkung    kommt. Die     ;eingangserwähnten        Forderun-          gen    werden     durch    ein     erfindungsgemäss    ausgebildetes  Ventil voll und ganz erfüllt und darüber hinaus die       bereits        erwähnten    Vorteile ;erzielt.  



       Eine        äquivalente    Anpassung ;der     Einzelteile    an       verschiedene    Grössen     von    Gasventilen oderRTI ID="0004.0250" WI="10" HE="3" LX="1862" LY="990">  Zünd-          sicherungen    ist im     Rahmen    des     Erfindungsgedankens     möglich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Thermostatgesteuertes Ventil für .gasbeheizte Ge- räte, ;dessen Ventilkörper mittels eines Schnapp- Schalters nur in .seine vollständige Offenstellung oder in die Schliessstellung bewegbar ist,
    mit einem dieses Ventilumgehenden Kleinbnandventil mit kleinerem Gasdurchlass, dadurch gekennzeichnet, d ass ider Ven tilkörper (33) des unmittelbar neben dem thermo- statgesteuerten Ventil (2426) .angeordneten Klein- brandventils (32-33)
    unabhängig von ider Sollwert- Einstellung des Thermostaten (11) durch einen zu dem thermostatgesteuerten Ventil (24-26) achspar allelen Stössel (39) einer Drucktaste (38), welche un mittelbar neben dem Einstellknopf (13) des Thermo staten (11) liegt, willkürlich betätigbar und nur in seine beiden Endstellungen bewegbar ist.
    UNTERANSPRüCHE 1. Thermostatgesteuertes Gasventil nach P;atent- anspruch, mit einem ungleichen Gehäuse unter- gebrachten thermoelektrischen Sicherheitsventil, des sen mit ;
    dem Ventilkörper verbundene Ankerplatte von aussen mittels einer .Drucktaste an den Elektro- magneten angelegt werden kann, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Drucktaste (48) ;des Sicherheitsven- tils (49-51) unmittelbar neben :
    derjenigen ides Klein- brandventits angeordnet ist und dass ferner die Achse der Drucktaste des Sicherheitsventils in der durch die Achsen des Einstellkörpers (13) des Thermostaten (11) sowie der Drucktaste für das Kleinbrandventil hindurchgehenden Ebene liegt.
    2. Thernnosfiatgesteuertes Gasventil nach Unter- anspruch 1, mit von aussen betätigbarem Abreiss- hebel für idie -Ankerplatte ides thermoelektrischen Sicherhaitsventilis, dadurch gekennzeichnet, idass ;
    zur Betätigung des Abneisshebels (61) ein zurr Sicher- heitsventil (49-51) sachsenparalleler Stössel :(62) an- geordnet ist, dessen Drucktaste (63) unmittelbar ne ben derjenigen (48) ;
    des Sicherheitsventils (49-51) angeordnet ist, und -dass die Achse der Drucktaste ides Abreisshebels in ider idurch @die Achsen dos Thermostat-Knopfes (13) sowie der beiden Druck- tasten für :
    das Kleinbrandventil und das Sicherheits- vontil hindurchgehenden Ebene liegt. (Fig. 2 und 3).
CH1228363A 1962-10-13 1963-10-07 Thermostatgesteuertes Ventil für gasbeheizte Geräte CH419018A (de)

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