CH419505A - Kernkörper für gepolsterte Kleiderbügel - Google Patents

Kernkörper für gepolsterte Kleiderbügel

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CH419505A
CH419505A CH853365A CH853365A CH419505A CH 419505 A CH419505 A CH 419505A CH 853365 A CH853365 A CH 853365A CH 853365 A CH853365 A CH 853365A CH 419505 A CH419505 A CH 419505A
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CH
Switzerland
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clothes hangers
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core
recess
support
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Application number
CH853365A
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English (en)
Inventor
Anselm Hans
Original Assignee
Anselm Hans
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Publication date
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G25/00Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
    • A47G25/14Clothing hangers, e.g. suit hangers
    • A47G25/28Hangers characterised by their shape
    • A47G25/30Hangers characterised by their shape to prevent slipping-off of the clothes

Landscapes

  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description


      Kernkörper   <B>für</B>     gepolsterte        Kleiderbügel       In jüngster Zeit setzen sich immer mehr Kleider  bügel durch, die aus einem den Traghaken haltenden       Kernteil    und einer Polsterung bestehen, wobei diese  Teile in     eine        Hülle    aus thermoplastischem Material  eingeschweisst sind. Der Kernteil ist meist aus     Holz,     die Polsterung aus einem Schaumkunststoff auf z. B.

    Polyester- oder     Polystyrolbasis,    die     Hülle    aus     farb-          pigmentiertem        Polyvinylchlorid.    Der     Vorteil    solcher  Kleiderbügel liegt in     ihrer    gefälligen äusseren Er  scheinung und     darin,    dass sie durch die Polsterung  ihre äussere Form dem Kleidungsstück, das sie tra  gen, nicht aufzwingen und hierdurch eine     bessere     Formhaltung von auf ihnen aufbewahrten Kleidungs  stücken sichern.  



  Dem Bestreben     derartige    Kleiderbügel, die heute  beginnen Massenartikel zu werden,     möglichst    billig  herzustellen, war bisher die Grenze gesetzt, dass der       Kernteil    breit genug sein musste, um in ihm den  Traghaken befestigen zu können, was einen beträcht  lichen     Holzverbrauch    bedingt. Gegen solche hölzerne  Kerne besteht ausserdem der Einwand, dass sie mit  der Säge aus einem Brett oder einer Leiste ausge  schnitten würden müssen, was bei     grossen    Stückzah  len als zeitraubende Methode     nachteilig    empfunden  wird.

   Natürlich könnte man den Kernteil auch aus  Blech stanzen oder aus einem Blechzuschnitt biegen,  aber dies würde zu einer materialbedingten nicht  tragbaren     Verteuerung    des Bügels führen. Der Ersatz  des Blechs durch Pressspan oder ein ähnliches billi  ges Plattenmaterial, das auch durch einen     Stranzvor-          gang    zu Kernen führen könnte, scheitert daran, dass  diese Platten,     wenn    sie billig sind, zur Fixierung eines  Traghakens zu dünn sind.  



       Vorliegende    Erfindung zeigt einen Weg, wie  Kernteile für     gepolsterte    Kleiderbügel auf     billigste     Weise aus billigem Plattenmaterial dennoch durch    einen     Stanzvorgang    hergestellt werden können, ohne  dass dies an der Unmöglichkeit     scheitert,    den Trag  haken auf einfache Weise darin zu sichern.

   Ein  Kernkörper für     gepolsterte    Kleiderbügel ist     gemäss     vorliegender Erfindung dadurch     gekennzeichnet,    dass  dieser aus einem relativ     dünnnen,    flachen Zuschnitt  besteht, der durch Herausarbeiten aus einem     platten-          förmigen        Maerial    erhalten ist und welcher     mittig     einen in einer     Ausnehmung    fixierten Tragkörper ent  hält, dessen Dicke zur     Aufnahme    des Traghaken  schaftes ausreicht,

   und wobei diese     Ausnehmung    mit       ihren    oberen Rändern den Tragkörper übergreift.  Dadurch, dass nicht der Kernteil als solcher, sondern  der in diesem     fixierte    Tragkörper den Traghaken  schaft aufnimmt, wird es möglich, verhältnismässig  dünne Zuschnitte     für    die Kernteile zu verwenden. So  können diese z. B. aus Abfällen aus     dünnen    Hartfa  serplatten, Pressspan, ja selbst Karton ausgestanzt  werden, wobei der Tragkörper aus Holz bestehen  kann.  



  Die Form des     Tragkörpers    kann beliebig sein; es  muss lediglich dafür gesorgt sein,     dass    er unter dem  Einfluss der     Zugkraft,    die auf ihn durch den Kleider  bügelhaken     übertragen    wird, nicht aus dem Zuschnitt  austreten kann, und dass die Dicke des Tragkörpers  gross genug ist um den     Traghakenschaft    aufzuneh  men, was durch Einschrauben, wie bisher, geschehen  kann.  



  Bei Kleiderbügeln ist es häufig von Vorteil, wenn  die Traghaken drehbar im     eigentlichen    Bügel sitzen.  Es können auch Kernkörper geschaffen werden, bei  denen zwischen der unteren Begrenzung des Trag  körpers und der     Ausnehmung    des dünnen Zuschnit  tes ein freier Raum vorgesehen ist, in dem sich das       gesicherte    Ende des     Traghakenschaftes    befindet.  



  Die schematische Zeichnung zeigt zwei Ausfüh-           rangsbeispiele    des     erfindungsgemässen        Kernkörpers.     Um von diesen zu den fertigen     Kleiderbügeln    zu       kommen,    muss man sich     demnach    vorstellen, dass  diese Körper noch     mit    einem Polster überzogen wer  den und dass dieses Polster eine äussere Hülle     besitzt,     die nur den Haken durchtreten lässt.

   Die äussere       Hülle    kann     eine    verschweisste     Kunststofftasche        sein.          Fig.    1 zeigt den     Kernkörper    in Ansicht und     Fig.    2 im       Schnitt    nach     Linie        II-II    der     Fig.    1, wogegen     Fig.    3  eine     Ausführung        zeigt,    bei der     anstelle    eines fest     mit     dem Kernkörper verbundenen Hakens ein drehbarer  Haken angewendet ist.  



  In den Zeichnungen ist 1 der aus     Holz,    Hartfa  serplatte,     Karton    oder einem sich     ähnlich    verhalten  den Material bestehende     Bügelkern,    der     in    seinem  oberen     Mittelbereich    den Tragkörper 2     enthält,    der  etwa ein von     einem        Rundholzstab    abgeschnittenes  Scheibchen vorstellt, das in     eine    entsprechende     Aus-          nehmung    des Teiles 1 eingeleimt ist.

   Das Scheibchen  hat solche Dicke, dass es den     Schaft    des     Hakens    3  aufnehmen kann. Nach     Fig.    3     enthält    der Kern 4  einen im     wesentlichen    dreieckigen Tragkörper 5, des  sen Höhe     geringer        ist    als die Höhe der     Ausnehmung     6 des Kernes 1,     in    der er fest sitzt. In den freigeblie  benen Raum ragt das verbreiterte Ende des     Schaftes     7, das sich gegen     eine        Unterlagsscheibe    8 legt.

   Da  hier der Hakenschaft in dem Tragteil 5 frei drehbar    ist, muss der Kopf des Schaftes so sein,     dass    er an der       Durchführung    der Drehung nicht durch die Polste  rung gehindert ist.  



  Die Kernkörper 1, 4 können, weil sie     eine        relativ     geringe Dicke haben, aus einem     plattenförmigen     Material auch ausgestanzt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kernkörper für gepolstere Kleiderbügel, dadurch gekennzeichnet, dass dieser aus einem relativ dünnen, flachen, durch Herausarbeiten aus einem plattenför- migen Material erhaltenen Zuschnitt besteht, welcher mittig einen in einer Ausnehmung fixierten Tragkör per enthält,
    dessen Dicke zur Aufnahme des Tragha- kenschaftes ausreicht und wobei diese Ausnehmung mit ihren oberen Rändern den Tragkörper übergreift. UNTERANSPRUCH Kernkörper nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass zwischen der unteren Begrenzung des Tragkörpers und der Ausnehmung ein freier Raum vorgesehen ist, in dem sich das gesicherte Ende des Traghakenschaftes befindet.
CH853365A 1964-06-29 1965-06-18 Kernkörper für gepolsterte Kleiderbügel CH419505A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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AT558864A AT255693B (de) 1964-06-29 1964-06-29 Kernkörper für gepolsterte, mit Traghaken versehene Kleiderbügel

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CH419505A true CH419505A (de) 1966-08-31

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CH853365A CH419505A (de) 1964-06-29 1965-06-18 Kernkörper für gepolsterte Kleiderbügel

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