CH419702A - An einen Schlepper angeschlossene Vorrichtung zum seitlichen Versetzen am Boden liegenden Erntegutes - Google Patents

An einen Schlepper angeschlossene Vorrichtung zum seitlichen Versetzen am Boden liegenden Erntegutes

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CH419702A
CH419702A CH565062A CH565062A CH419702A CH 419702 A CH419702 A CH 419702A CH 565062 A CH565062 A CH 565062A CH 565062 A CH565062 A CH 565062A CH 419702 A CH419702 A CH 419702A
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CH
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rake
wheels
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tractor
wheel
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CH565062A
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English (en)
Inventor
Lely Cornelis Van Der
Original Assignee
Lely Nv C Van Der
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D78/00Haymakers with tines moving with respect to the machine
    • A01D78/08Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
    • A01D78/14Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially horizontal axis
    • A01D78/148Rakes having only one heads carrying arm

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description


  



  An einen Schlepper angeschlossene Vorrichtung zum seitlichen Versetzen am Boden liegenden Erntegutes
Die   Erfindung bezitht sich    auf eine an einen Schlepper angeschlossene Vorrichtung zum seitlichen Versetzen. am Boden liegenden Erntegutes, mit einem Gestell und einer Reihe von Rechenrädern, wobei das Gestell einen Gestellteil mit Befestigungsmitteln enthält, durch welche die Vorrichtung mit der Hebe  vorrichtung des Schleppers lösbar. gekuppelt    ist.



   Gemäss der Erfindung ist die Vorrichtung in der Arbeitstage eines Wenders benutzbar, in der die RechenrÏder das Erntegut unabhängig voneinander versetzen, wobei die   Anordnung der Laufräder gegen-     ber den Rechenrädern derart ist, dass im Betrieb das von einem am Ende der Reihe   liegenden Rechenrad    versetzte Erntegut auf   f de@ GelÏndestreifen   zur Anlage kommt,  ber den ein Laufrad fährt.



   Auf diese Weise erhält man eine einfache Vorrichtung, die im Betrieb in bezug auf den Schlepper stets eine vorteilhafte Lage einnimmt.



   Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen näher erläutert.



   Fig.   1    zeigt eine Draufsicht auf eine Vorrichtung nach der Erfindung, die mit einem Schlepper gekuppelt ist.



   Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht der in Fig.   1    dargestellten Vorrichtung in Richtung des Pfeiles II in   Fig. l gesehen.   



   Fig. 3 ist eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach Fig.   1    in der   Afbeitslage eines Seitenrechens.   



   Fig. 4 zeigt eine Draufsicht auf eine zweite Ausführungsform einer Vorrichtung nach der Erfindung in der Arbeitslage eines Wenders.



   Fig. 5 ist eine Seitenansicht der Vorrichtung nach Fig. 4 in Richtung des Pfeiles   V    in Fig. 4 gesehen.



   Fig. 6 stellt eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach Fig. 4 in der Arbeitslage eines Seitenrechens dar.



   Die in den Fig.   1    bis 3 dargestellte Vorrichtung enthält einen ersten Gestellteil 1, mit zwei   Rahmen-    balken 2 und 3. Die Enden der Rahmenbalken 2 und   3    sind nahe den Enden eines waagrechten Rahmenbalkens 4 an diesem montiert. In einer Seitenansicht erstrecken sich die Rahmenbalken 2 und 3 vom Rahmenbalken 4 nach oben und r ckwÏrts, wobei der sich an den Rahmenbalken 4 anschliessende Teil gekrümmt ist und in einen waagrecht verlaufenden Teil übergeht. Die von dem Rahmenbalken 4 abgekehrten Enden der Rahmenbalken 2 und 3 sind nach unten gebogen, so dass die freien Enden in senkrechter Richtung verlaufen. Die von dem Rah  me@balken    4 abgekehrten Enden der Rahmenbalken 2 und 3 sind aneinander befestigt.

   In Draufsicht   bil-    den die Rahmenbalken 2 und 3 einen Winkel miteinander und   verlaufen V-förmig zueinander.   



   Die Verbindung zwischen den Rahmenbalken 2 und   3    wird durch einen zum Rahmenbalken 4 parallelen, in einem gewissen Abstand über dem Rahmenbalken 4 liegenden Rahmenbalken 5 ver  steift.    An den aneinander befestigten Enden der Rahmenbalken 2 und 3 ist ein Lager 6 zur Aufnahme einer senkrechten Achse 7 befestigt. Die Achse 7 ist an einem zweiten Gestellteil befestigt, der einen Rahmenbalken 8 enthält, der die Rechenräder trägt.



  In dem Rahmenbalken 8 sind mehrere senkrechte Lager 9 zur Aufnahme der gebogenen Enden von Trägern 10 vorgesehen. Die freien Enden der Träger 10 nehmen die   Rechenräder    11 auf.



   An den oberhalb des Rahmenbalkens 8 vorstehen , den Enden der Lager 9 sind sektorförmige Platten 12 angeordnet. Die in den Lagern liegenden Enden der Träger 10 sind gegen Verschiebung in diesen Lagern durch an den Trägern befestigte, auf der unteren   S@ite    der Lager liegende Ringe 13 und durch an den oberhalb der Lager vorstehenden Enden der Träger 10 befestigte Arme 14 gesichert. In jedem Arm 14 ist, eine Ausnehmung und in jeder sektorförmigen Platte 12 sind mindestens zwei Ausnehmungen 15 vorgesehen.

   Ein Rechenrad mit seinem Träger kann gegen Verdrehung um die Mittellinie des in einem Lager   9    liegenden Endes eines TrÏgers   10    dadurch gesichert werden, dass ein   Verriegelungs-    stift 16 durch die im Arm 14 vorgesehene Aus  nehmung    und durch eine der in der sektorförmigen Platte 12 vorgesehenen Ausnehmungen 15 geführt ist.



   An dem nahe den Enden der Rahmenbalken 2 und 3 liegenden Teil des Rahmenbalkens 8 ist eine   sektorf örmige    Platte 17 mit Ausnehmungen 18 angeordnet. An dem freien Ende des Rahmenbalkens 3 ist ein Arm 19 mit einer Bohrung befestigt. Eine Verdrehung des Rahmenbalkens 8 in bezug auf das Gestellteil 1 ist dadurch   vermieden, dass ein Ver-      riegelungsstift    20 in eine der Ausnehmungen   18    und durch die im Arm 19 vorgesehene Bohrung geführt wird.



   An dem Rahmenbalken 4 sind nach dem Schlepper   zugerichtete    senkrechte Platten 21 angeordnet   (Fig.    3), an denen waagrecht in Flucht   zueinander-      Iiegende Stifte    22 und 23 befestigt sind. An dem   Rahmedbalken    5 sind zu den Platten 21 parallele Platten 24 und 25 angeordnet, deren Ausnehmungen derart vorgesehen sind, dass ihre Mittellinien   waag-    recht verlaufen und in Flucht zueinander liegen.



  Durch die in den Platten 24 und 25 vorgesehenen Ausnehmungen ist ein Stift 26 zur schwenkbaren Verbindung eines Schwinghebels 27 mit dem Gestell geführt. Der   Schwinlghebel    enthält zwei gekrümmte, parallel zueinander verlaufende Platten mit Aus  nehmungen,    deren Mittellinien waagrecht in Flucht zueinander liegen.



   Die Enden des Rahmenbalkens 4 weisen ferner senkrechte Lager   28    auf, in denen Achsen 29 frei drehbar gelagert sind. Die Achsen 29 sind durch Arme 30 mit waagrecht angeordneten Achsen 31 verbunden, um welche Laufräder 32, frei drehbar sind. Die senkrechten Achsen 29 kreuzen die Achsen 31 senkrecht, so daf3 die Laufräder 32   selbsteinstel-      lende Räder bilden.   



   Die Vorrichtung ist mit der Hebevorrichtung eines Schleppers 33 kuppelbar, wenn die unteren Arme 34 und 35 mit den Stiften 22 und 23 und der ob, ere Arm 36 durch einen Stift 37 mit   dem Schwing-    hebel 27 verbunden werden.



   Die Vorrichtung arbeitet wie folgt. Wenn der Schlepper in Richtung des   Pfeiles A fährt,    und die Vorrichtung die in Fig. 1 dargestellte Lage einnimmt, bearbeiten die Rechenräder je einen   Geländestreifen,    von dem sie das Erntegut unabhängig von dem von den anderen Rechenrädern versetzten Erntegut   seit-    lieh versetzen,   d.      h@ die Vorrichtung arbeitet    als Wender.



   Aus Fig.   1    geht hervor,   dans dite    in der   Fahrtrich-    tung   hinten liegenden Rechenräder alle.    hinter der senkrechten, durch die   Radebene    des vorderen   Rechenrades    gehenden Ebene liegen. Durch diese Anordnung wird gesichert, da¯ das Erntegut nach dem während des vorangegangenen Arbeitsganges bearbeiteten Erntegut hin versetzt wird.

   Die Konstruktion der Vorrichtung ist derart, dass, bei Kupplung der Vorrichtung mit der Hebevorrichtung, das von dem vorderen Rechenrad bearbeitete Erntegut auf einem Geländestreifen zur Anlage kommt, über den das nahe dem vorderen Rechenrad liegende Schlepperrad 38 fährt.   Dieser Geländestreifen ist    der, der während des vorangegangenen Arbeitsganges von dem hinteren Rechenrad der Vorrichtung   abge-    recht worden ist. Das nahe dem vorderen Rechenrad liegende Schlepperrad f hrt somit über einen abgerechten   Geländestreifen und längs des    beim   voran-       gegangenen Arbeitsgang bearbeiteten Geländestrei-    fens. Dies erleichtert die Lenkung des Schleppers wesentlich ausserdem wird vermieden, dass der Schlepper über das bearbeitete Erntegut fährt.

   Das vordere Rechenrad liegt in einem gewissen Abstand von der senkrechten, in der Fahrtrichtung verlaufenden, durch die Achse 7 gehenden Ebene.



   Zum Überführen der Vorrichtung   in-die    Arbeitslage eines Seitenrechens wird der Rahmenbalken 8 in Richtung des Pfeiles B gedreht, bis er die in Fig.   3    dargestellte Lage einnimmt, während die Rechenräder in Richtung des Pfeiles C in bezug auf den Rahmenbalken 8 bis in die in Fig. 3 dargestellte Lage gedreht werden. Bei Fortbewegung der Vorrichtung in Richtung des Pfeiles A versetzen die RechenrÏder gemeinsam das Erntegut seitlich, so dass die Vorrichtung als Seitenrechen arbeitet. Dabei liegt die Mitte des hinteren Rechenrads wenigstens nahezu in der senkrechten, in der Fahrtrichtung durch die Achse 7, gehenden Ebene. In der Arbeitslage eines Seitenrechens wird das Erntegut in   der gleichen Rich-    tung versetzt wie in der Arbeitslage des Wenders.



   Beim   Heben der Vorrichtung, kommt das. unter-    halb der Platten 24 und 25 vorstehende Ende des Schwinghebels 27 mit dem Rahmenbalken 5 in Berührung, so dass sich der Schwinghebel in bezug auf das Gestell nicht weiter verdrehen kann. Bei einer weitergehenden Bewegung der Arme der Hebevorrichtung nach oben wird die ganze Vorrichtung vom Boden abgehoben.



   Die in den Fig. 4 bis 6 dargestellte Vorrichtung weist einen ersten Gestellteil 40 auf, der zwei Rahmenbalken 41 und 42 enthÏlt Die Enden der Rah  menbalken    41 und   42    sind an den Enden eines waagrechten Rahmenbalkens 43 befestigt, von dem her sie sich in senkrechter Richtung erstrecken. In einem gewissen Abstand über dem Rahmenbalken 43 sind , die Balken 41 und 42 abgebogen und gehen in   waag-    rechte Teile über. In Draufsicht bilden die waagrechten Teile der Rahmenbalken 41 und 42 einen Winkel miteinander, und sind einander   V-förmig    zugeordnet, die freien Enden dieser Teile sind an  ein, ander    und an einem senkrechten Lager 44 be  festigt.    



   An den Enden des Rahmenbalkens 43 sind in Flucht zueinander liegende, waagrechte Stifte 46 und 47 befestigt. An dem Rahmenbalken 45 sind Stützen 48 und 49 in Form senkrechter Platten befestigt.



  Mit diesen Platten ist mit Hilfe eines durch Aus   nehmungen  < in den Platten geführten waagrechten    Stiftes 50, ein Schwinghebel oder Kupplungsstück 51 schwenkbar verbunden. Der unterhalb der Platten liegende Teil des Kupplungsstücks, der zwei parallele Platten aufweist, ist nach hinten gebogen, während in den oberhalb der Stutzen 48 und 49 vorstehenden Enden der das Kupplungsstück bildenden Platten   Ausnehmungen vorgesehen sind,, d, eren    Mittellinien in Flucht zueinander in waagrechter Richtung verlaufen.



   Im Lager 44 ist eine senkrechte Achse 52 gelagert, die an einem zweiten Gestellteil befestigt ist,   der einen die Rechenräder tragenden    Rahmenbalken 53 enthält. An dem Rahmenbalken 53 ist eine sektor  formage    Platte 54 angeordnet, die auf der unteren Seite des Lagers 44 ruht. Durch die oberhalb des Lagers 44 vorstehenden Enden der Achse 52 ist   ein Sicherheitsstift    55 geführt, so dal3 die Achse 52 im Lager 44 gegen Verschiebung in axialer Richtung gesichert ist. Der Rahmenbalken 53 erstreckt sich über einen Teil seiner   Lange m    waagrechter Richtung, während die Enden 56 und 57 in bezug auf den waagrechten Teil zu diesem senkrecht verlaufend nach unten gebogen sind.

   Zwischen den Enden 56 und 57 sind zwei zu ihnen parallele Balken 58 und 59 an Rahmenbalken 53 montiert.   



   Mit den Balken 56 bis 59 sind Träger 60 für    Rechenräder 61 verbunden. Die TrÏger 60 sind in bezug auf die Balken 56 bis 59 um senkrechte Achsen drehbar. An den Balken 56 bis 59 sind sektorförmige Platten 62 mit Bohrungen 63 vorgesehen. Die Träger 60 weisen ferner Arme 64 mit je einer Ausnehmung   auf. Die Rechenräder sind gegen    Verdrehung um die senkrechten Achsen verriegelbar, indem ein Verriegelungsstift 65 durch eine der Bohrungen 63 und durch die in dem Arm 64 vorgesehene Ausnehmung gesteckt wird.



   Zur Vermeidung einer Verdrehung des Rahmenbalkens 53 in bezug auf das Gestellteil 40 ist am Lager 44 ein Arm 66 mit einer Ausnehmung vorgesehen. Ein Verriegelungsstift 68 ist durch die Ausnehmung im Arm 66 und durch eine der Bohrungen   67 in der    Platte 54 führbar, so   daf3    der   Rahmenbal-    ken 53 in bezug auf das Gestellteil 40 festgestellt ist.



   Am Rahmenbalken 56 ist ein Arm 69 befestigt, an dessen Ende ein Lager   70    angeordnet ist. Im Lager 70 ist eine senkrechte Achse   71    gelagert, die durch einen Arm 72 mit einer waagrechten Achse 73 verbunden ist, welche die Achse 71 senkrecht kreuzt.



  Um die Achse 73 ist ein Laufrad 74 frei drehbar.



  Am Rahmenbalken 57 ist ein in Draufsicht zum Balken   53    senkrechter Arm 75 befestigt, der in einen in der Lage der Vorrichtung nach Fig. 6 nach vorn gebogenen Balken 76 übergeht, an dessen Ende ein Lager   78    vorgesehen ist. In dem Lager 78 ist eine senkrechte Achse 79 gelagert, die über einen Arm 80 mit einer waagrechten Achse 81 verbunden ist, welche die senkrechte Achse 79 senkrecht kreuzt.



  Um die Achse 81 ist ein Laufrad 82 frei drehbar.



   Die Vorrichtung kann   mit íder Hebevorrfichtung    eines Schleppers 83 gekuppelt wenden ; hierzu werden die unteren Arme 84 und 85 mit den Stiften 46 und 47 und der obere Arm 86 mit Hilfe des Stiftes 87, der in den im Kupplungsstück 51 vorgesehenen Ausnehmungen liegt, mit Kupplungsstück verbunden.



   In der in Fig. 4 dargestellten Lage versetzt jedes   Rechenrad,'unabhängig    von den anderen Rechenrädern, das auf einem   Geländestreifen liegende Ernte-    gut d. h. die Vorrichtung arbeitet als Wender. Auch bei dieser Ausf hrungsform liegen die hinteren Rechenräder hinter der senkrechten Ebene, die mit der Rechenradebene des in der Fahrtrichtung vorderen   Rechenrades zusammenfällt.    Das vordere Rechenrad liegt neben der in der Fahrtrichtung verlaufenden, senkrechten Ebene durch die Achse 52 ; in dieser Ebene liegt auch die Längsachse des Schleppers. Das Erntegut wird auch in diesem Falle von den Rechenrädern nach dem beim vorhergehenden Arbeitsgang bearbeiteten Erntegut hin versetzt, wobei das vordere Rechenrad das Erntegut von der Längsachse des Schleppers weg versetzt.



   Das vordere Laufrad 74 ! der Vorrichtung fÏhrt    dabei über den Geländestreifen, der beim vorher- gehenden Arbeitsgang von dem hinteren Rechenrad    der Vorrichtung abgerecht worden ist. Auf diesem   Geländestreifen    wird das von dem vorderen Rechenrad versetzte Erntegut niedergelegt, derart, da¯ sich das Erntegut zwischen dem Laufrad 74 und dem   Rechenrad hindurch bewagt. Das    Laufrad 82 fährt über den   Geländestreifen,    der durch das dritte Rechenrad abgerecht wird, während das von dem hinteren Rechenrad versetzte Erntegut auf den be  treffenden Geländestreifen gelegt wird,    wobei das Erntegut zwischen dem Laufrad 82 und dem hinteren Rechenrad hindurch bewegt wird. Der Schlepper fährt über das noch nicht bearbeitete Erntegut.



   Durch Drehung des Rahmenbalkens 53 in Richtung des Pfeiles D in bezug auf den Gestellteil 40 und durch Drehung der Rechenräder in Richtung des Pfeiles E relativ zum Rahmenbalken 53 ist die Vorrichtung in die in Fig. 6 dargestellte Lage überführbar, derart, dass die verschiedenen Einzelteile die in Fig. 6 dargestellte Lage einnehmen. In dieser Lage wird das von dem vorderen Rechenrad versetzte Erntegut von den hinteren Rechenrädern weiter seitlich versetzt, so dass die Vorrichtung in dieser Lage einen   Seitenrechen    bildet.



   Wie für die erste Ausführungsform beschrieben, kann auch diese Vorrichtung mit Hilfe der Hebevorrichtung des Schleppers vom Bod : en gehoben werden.



   Aus en Zeichnungen geht ferner hervor, dass bei den vorstehend geschilderten Vorrichtungen die Achse, um welche der die   Rechenräder    tragende Rahmenbalken in bezug auf das mit dem Schlepper kuppelbare Gestellteil drehbar ist, in der durch die Längsachse des Schleppers. gehenden Ebene und nahezu in der Mitte zwischen den Achsen liegt, um welche zwei nebeneinanderliegende Rechenräder in bezug auf den   Rah@enbalken drehbar sind.   



   Der Abstand zwischen den Achsen, um welche die Rechenräder drehbar sind, ist, annähernd gleich dem halben Durchmesser, eines Rechenrades.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH An einen Schlepper angeschlossene Vorrichtung zum seitlichen Versetzen am Boden liegenden Ernte , gutes, mit einem Gestell und einer Reihe von Rechenrädern, wobei das Gestell einen Gestellteil mit Befestigungsmitteln enthält, durch welche die Vor richtung mit der Hebevorrichtung des Schleppers lös- bar gekuppelt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung in der Arbeitslage eines Wenders benutz- bar ist, in der die Rechenräder das Erntegut unab hängi, voneinander versetzen, wobei die Anordnung der Laufräder gegenüber den Rechenrädern derart , ist, ldass im Betrieb das von einem, am Ende der Reihe liegenden, Rechenrad versetzte Erntegut auf dem Ge ländestreifen zur Anlage kommt,
    ber den ein Laufrad fährt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das von dem vordersten Rechen- rad (11) der Reihe bearbeitete Erntegut auf einem Geländestreifen zur Anlage kommt, über den ein nahe dem Rechenrad liegendes Schlepperrad fährt, wobei das Rechenrad (11) derart angeordnet ist, da¯ das Erntegut im Betrieb von der Längsachse des Schleppers weg versetzt wird.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rechenräder (11) mit einem Rahmenbalken (8)) gekuppelt sind, der in bezug auf den Gestellteil (1) mit den Befestigungsmitteln (22, 23,24) zur Kupplung der Vorrichtung mit der HebevorrichtungdesSchleppersderartum eine senkrechte, zwischen der Befestigungsstelle des vorderen und des hinteren Rechenrades (11) am Rahmenbal ken (8) liegende Achse (7) schwenkbar ist, da¯ die Vorrichtung von der Arbeitslage eines Wenders in die Arbeitslage eines Seitenrechens iiberführbar ist.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rechenräder (11) in bezu g auf das Gestell drehbar und in mehreren Lagen feststellbar sind.
    4. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die senkrechte Achse (7), um welche der Rahmenbalken (8) in bezug auf den am Schlepper kuppelbaren Gestellten (l) drehbar ist, in der Mitte zwischen zwei senkrechten Achsen liegt, um welche zwei nebenainanderliegende Reohenräder (11) relativ zum Rabmenbalken (8) drehbar sind@ 5. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in der Wenderlage das vorderste Rechenrad neben einer in der Fahrtrichtung senkrecht verlaufenden Ebene durch die Achse liegt, um welche der die Rechenräder tragende Rahmenbalken (8) in bezug auf den mit dem Schlepper gekuppelten Ge stellteil (l) drehbar ist.
    6. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in der Arbeitslage eines Seitenrechens die Mitte des hintersten Rechenrades nahezu in einer in der Fahrtrichtung senkrecht verlaufenden Ebene liegt, die durch die Achse (7) geht, um welche der die Rechenräder (l l) tragende Rahmenbalken (8) relativ zu dem mit dem Schlepper gekuppelten Gestellteil (1) drehbar ist.
    7. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das vorderste Rechenr, der Raihe, in der Fahrtrichtung der Vorrichtung gesehen, im Betrieb in einer Arbeitslage wenigstens teilweise links von den übrigen Rechenrädern und in der anderen Arbeitslage wenigstens teilweise rechts von den übrigen Rechenrädern liegt.
    8. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet,dassLaufräder (32) am Gestell der Vornichtung angeordnet sind, die wenigstens in der Arbeitslage eines Seitenrechens, in der Fahrtrichtung g gesehen, vor den RechenrÏdern (11) liegen.
    9. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ der Gestellteil (1) nahe den Befestigungsmitteln (22, 23, 24) zum Ankuppeln des Gestelles an der Hebevorrichtung des Schleppers von zwei nebeneinanderliegenden LaufrÏdern (32) abge- stützt ist.
    10. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den Enden des die Rechenräder abstützenden Rahmenbalkens (53) Laufräder (74 und 82)'angeordnet sind.
    11. Vorrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufräder (74 und 82) derart am Rahmenbalken (53) befestigt sind, da¯ in der Arbeitslage eines Wenders ein Laufrad'im Be trieb über einen Geländestreifen fährt, auf dem das von dem am Ende der Reihe liagenden Rechenrad versetzte Erntegut zur Anlage kommt, wobei das betreffende Erntegut zwischen dem Laufrad und dem Rechenrad hindurch bewegt wird.
    12. Vornichtung nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass ein Laufrad (82) in der Arbeitslage eines Wenders über einen GelÏndestreifen fÏhrt, 'der von einem vor dem Laufrad liegenden Rechenrad abgerecht worden ist.
CH565062A 1961-06-14 1962-05-10 An einen Schlepper angeschlossene Vorrichtung zum seitlichen Versetzen am Boden liegenden Erntegutes CH419702A (de)

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