CH419753A - Ringförmige Gleitringdichtung und Verfahren zu deren Herstellung - Google Patents

Ringförmige Gleitringdichtung und Verfahren zu deren Herstellung

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CH419753A
CH419753A CH1368461A CH1368461A CH419753A CH 419753 A CH419753 A CH 419753A CH 1368461 A CH1368461 A CH 1368461A CH 1368461 A CH1368461 A CH 1368461A CH 419753 A CH419753 A CH 419753A
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lip
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sealing
dependent
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CH1368461A
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Einar Derman Karl Gustav
Sven-Erik Dipl Ing Malmstrom
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Forsheda Gummifabrik Aktiebola
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/16Sealings between relatively-moving surfaces
    • F16J15/34Sealings between relatively-moving surfaces with slip-ring pressed against a more or less radial face on one member
    • F16J15/3436Pressing means
    • F16J15/3456Pressing means without external means for pressing the ring against the face, e.g. slip-ring with a resilient lip

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sealing With Elastic Sealing Lips (AREA)

Description


      Ringförmige        Gleitringdichtung    und Verfahren     zu    deren Herstellung    Die     Erfindung        betrifft    eine ringförmige     Gleitring-          dichtung    zwischen zwei zueinander drehbaren Teilen,  z. B. einer Welle und einem Lagergehäuse. An     eine     derartige Universaldichtung für allgemeine Maschi  nenkonstruktionen werden viele     Anforderungen    ge  stellt. Sie soll selbstverständlich     in    erster Linie eine  gute Dichtwirkung sowohl bei hohen wie niedrigen  Drehzahlen ergeben.

   Eine Spalt- oder     Labyrinthdich-          tung        erfüllt    diese Anforderung nicht, da ihre Dicht  wirkung bei niedrigen Drehzahlen äusserst be  schränkt ist. Reibungsdichtungen andererseits wider  stehen nicht höheren     Umfangsgeschwindigkeiten.    Die  ideale Dichtung wäre somit eine Dichtung, die bei  niedrigen Drehzahlen reibt und die bei höheren  Drehzahlen als Spalt- oder     Labyrinthdichtung    funk  tioniert. Andere Anforderungen, die man an eine  Dichtung stellt, sind, dass sie einfach in der Montage  sowie billig in der Herstellung sein soll. Ausserdem  soll sie sich im Falle einer     Abnutzung    nachstellen,  d. h. ansetzen, lassen.

   Der Erfindungsgegenstand  vereint alle diese Eigenschaften in sich und weist  über diese hinaus eine Reihe von Vorteilen auf, die  im folgenden beschrieben werden.  



  Die erfindungsgemässe ringförmige     Gleitringdich-          tung    zur Abdichtung eines wellenförmigen Teils ge  genüber einer im wesentlichen radialen Gegendicht  fläche, ausschliesslich bestehend aus einem auf den  wellenförmigen Teil mit     Vorspannung    aufschiebba  ren     hohlzylindrischen    Grundkörper aus nachgiebigem  Material von solcher radialer Dicke, dass der Grund  körper ohne zusätzliche Mittel fest auf dem wellen  förmigen Teil gehalten wird, und einer mit dem  Grundkörper     einstückig    verbundenen, nach aussen  zur     Gegendichtfläche    vorstehenden und sich mit ihrer  radial äusseren Stirnkante elastisch an die Gegen  dichtfläche anlegenden Dichtungslippe,

   ist dadurch    gekennzeichnet, dass im entspannten Zustand die  Dichtungslippe gleiche radiale Abmessungen wie der  Grundkörper aufweist und mit dem Grundkörper nur  in dessen radial innerem Bereich verbunden ist,  wobei die Dichtungslippe im radial äusseren Bereich  von dem Grundkörper durch eine sich von der     äusse-          ren    Mantelfläche des Grundkörpers radial nach ein  wärts verjüngende Einkerbung getrennt ist.  



  Das Verfahren zur Herstellung der ringförmigen  Gleitdichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass ein  Schlauch aus nachgiebigem Material, in welchem im  Abstand voneinander gelegene, nach aussen offene       ringförmige    Nuten vorgesehen worden sind, auf  einem Dorn zum Drehen gebracht wird, wobei er un  ter Verwendung wenigstens eines     Schneidwerkzeugs     längs Rotationsflächen, die den ihnen benachbarten  Flächen der nach aussen offenen ringförmigen Nuten  angepasst sind, in Ringe geteilt wird.  



  Die Zeichnung zeigt als Beispiel gewählte Aus  führungsformen einer ringförmigen     Gleitringdichtung     nach der Erfindung sowie des     erfindungsgemässen     Verfahrens zur Herstellung der ringförmigen     Gleit-          ringdichtung.    Es stellen dar:       Fig.    1-3 verschiedene Schritte bei der Montage  einer Ausführungsform des Dichtringes,       Fig.    4 und 5 den Dichtring in einigen weiteren  Ausführungsformen, und       Fig.    6 die Vorrichtung zur Herstellung von sol  chen Dichtringen.  



  1 bezeichnet den vorzugsweise aus Gummi beste  henden Grundkörper eines elastischen Ringes, dessen  innere Begrenzungsfläche mit 2 und deren äussere  Begrenzungsfläche mit 3 bezeichnet ist. Die Begren  zungsflächen 2 und 3 sind     zur    Achse des Ringes ko  axial. Die     Endteile    des     Ringes    sind von zwei Rota  tionsflächen,     einer    äusseren 4 und einer     inneren    5,      begrenzt. Diese Flächen 4 und 5 sind     zweckmässiger-          weise    von derselben     Ausbildung,    was auf das unten  beschriebene     Herstellungsverfahren        zurückzuführen     ist.

   Der     Grundkörper    1 weist am einen Ende eine von  seinem     inneren    Teil vorragende und in einem Stück  mit ihm hergestellte     ringförmige    Lippe 6 auf, wobei  zwischen dem Grundkörper 1 und der Lippe 6 eine  nach aussen offene ringförmige Nut 7 von     V-förmi-          gem    Querschnitt gebildet ist. Die Lippe 6 hat hierbei  eine viel geringere Masse als der Ring 1 im übrigen.  



  Für die     erfindungsgemässe    Dichtung ist es       wesentlich,    dass die Lippe 6 zwecks Abdichtung mit  einer in bezug auf die Drehungsachse 8 wenigstens  hauptsächlich radial gerichteten     Gegendichtfläche    9  auf dem Lagergehäuse 10 o. dgl. zusammenwirkt,  wobei die der Fläche 9 zugekehrte Seite 5 der Lippe  6 aus einer Rotationsfläche besteht.  



  Die Dichtung mit einem Dichtring ist aus     Fig.    3  ersichtlich,     während        Fig.    1 und 2 zeigen, wie die  Montage des Dichtringes ausgeführt     wird.        In        Fig.    1  ist zu sehen, wie der Ring 1, 6 auf das freie Ende der  Welle 8 unter Ausweitung des Grundkörpers 1 aufge  bracht wird. Die Welle 8 hat einen grösseren Durch  messer als der Grundkörper 1 in dessen entspanntem  Zustand. In montierter Lage ist der elastische Grund  körper 1 also um die Welle 8 ausgeweitet, wodurch  die Lippe 6 in richtiger Lage im Verhältnis zu der  radial gerichteten Fläche 9 des Lagergehäuses 10       fixiert    werden kann.  



  Aus     Fig.    2 ist ersichtlich, wie man mit     Hilfe    eines  sehr einfachen Werkzeugs 11 den     Ring    1, 6 in richti  ger Lage im     Verhältnis    zum Lagergehäuse 10 mon  tieren kann. Das Werkzeug 11 besteht aus einem  zylindrischen Mantel 12 und einem     ringförmigen    Teil  13, dessen Innendurchmesser etwas grösser ist als der  Durchmesser der Welle B.

   Mit dem Werkzeug 11  wird der Ring 1, 6 auf die Welle 8 aufgeschoben, bis  die Vorderkante 14 des Werkzeugs 11 gegen die  radial gerichtete Fläche 9 des Lagergehäuses 10     an-          stösst.    In dieser Lage des Werkzeugs 11 liegt die  Lippe 6 somit gegen die Fläche 9 mit einem gewissen  erwünschten     Dichtungsdruck    an. Die Anwendung  eines Werkzeugs bei der Montage ist jedoch nicht  notwendig, da sich der Ring 1, 6 unter einiger Dre  hung der Welle ziemlich einfach von Hand montieren       lässt.     



  Gemäss den in     Fig.l-4    dargestellten beiden       Ausführungsformen    ist die Rotationsfläche 5 der  Lippe 6     konisch,        während    sie in der     Ausführungs-          form    gemäss     Fig.    5 gekrümmt ist, wobei die Fläche  vorzugsweise durch einen     Kreisbogen    erzeugt ist. Im  letzteren Falle erhält man eine viel kompaktere  Bauart als im ersteren Falle, wobei vorausgesetzt  wird, dass der Winkel der     Rotationsfläche    5 mit der  Fläche 9 in beiden     Fällen    der gleiche ist.

   Um ein  gutes Ergebnis zu erhalten, soll dieser zwischen der  Lippe 6 und der Fläche 9 vorhandene     Winkel    zwi  schen 30  und 60 , vorzugsweise etwa 45 , betragen.  



  In sämtlichen dargestellten Ausführungsformen  hat der mit der radial gerichteten Fläche 9 zusam-         menwirkende    Teil der Lippe 6 im Querschnitt spitze  Form. Gemäss     Fig.    1-3 und 5 ist die Spitze der  Lippe 6 von der     Rotationsfläche    5 und einer zylindri  schen Fläche 15 von demselben Durchmesser wie der  Grundkörper 1 im übrigen begrenzt,     während    sie laut       Fig.    4 von der nach innen gerichteten Rotationsfläche  5 und einer wenigstens im wesentlichen konischen  Fläche 16     begrenzt    ist.  



       Fig.    6     veranschaulicht,    wie ein Dichtring für die  erfindungsgemässe Dichtung in einfacher Weise her  gestellt wird. Ein Schlauch 17 aus Elastomer     wird    auf       einen    Dorn 18 aus     verhältnismässig    weichem Werk  stoff wie Holz, Gummi o. dgl. besteckt. Der Dorn 18       wird    beispielsweise in einer Drehbank oder in einer  für die Herstellung besonders konstruierten Maschine  in Umdrehung versetzt. Im Schlauch 17 werden ent  weder vor oder nach der     Anbringung    auf dem Dorn  18 V-förmige Nuten 7 z. B. durch Stechen, Schleifen  oder     Giessen    vorgesehen.

   Im letzten Falle werden die  Nuten 7 vorzugsweise beim Giessen des Schlauches  17 hergestellt. Während der Drehung wird der  Schlauch 17 mittels     Schneidwerkzeuge    19 in Ringe 1       geteilt.    Die     Schneidwerkzeuge    19, welche spitzig sind,  teilen hierbei den Schlauch 17 in Ringe 1 längs Rota  tionsflächen 5, die den     ihnen        benachbarten    Flächen  der nach aussen offenen ringförmigen Nuten 7     ange-          passt    sind. Die bei der Teilung gebildeten Lippen 6  erhalten somit eine wenigstens hauptsächlich kon  stante Dicke.  



  Laut der veranschaulichten     Ausführungsform     sind die Werkzeuge 19 in einer Platte 20 befestigt,  die zum Schneiden der     Ringe    1, 6 auf den Dorn 18 zu  und von ihm weg     geführt    wird. Die Platte 20 ist  jedoch auch in einer Richtung parallel zur Drehungs  achse des Dornes 18 verschiebbar, so dass sich die  Dicke der Lippe 6 für verschiedene Dichtungsaufga  ben variieren lässt. So ist beispielsweise für     öldich-          tungen    eine etwas steifere Lippe 6     erforderlich    als für  Staubdichtungen.

   Die Dicke und     Massenverteilung     der Lippe 6 wird in gewissen Fällen derart gewählt,  dass die Lippe 6 bei niedrigen Drehzahlen reibt und  bei hohen Drehzahlen von der Zentrifugalkraft nach  aussen geschleudert wird und eine Spaltdichtung bil  det.  



  Gemäss einer nicht dargestellten     Ausführungs-          form    werden die Werkzeuge 19     während    ihrer Bewe  gung auf den Dorn zu geschwenkt, so dass man die  Schnittflächen 5 laut     Fig.    5 erhält.  



  Bei der Herstellung des Dichtringes 1 laut     Fig.    4  muss ein weiterer Satz von     Schneidwerkzeugen    21  für die konischen Flächen 16 zur Anwendung gelan  gen. Auch diese Werkzeuge 21 sind an     einer    Platte  22 angebracht. Zur besseren     Veranschaulichung    sind  sowohl die     Werkzeuge    19 wie auch die Werkzeuge 21  in     Fig.    6 mit dem Schlauch 17 in     Schneideingriff    ge  zeigt.

   Normalerweise sollen die Werkzeuge 19 und 21  jedoch abwechselnd mit dem Schlauch 17     eingreifen.     Die Platten 20 und 22     können    deshalb gemäss     einer     bevorzugten     Ausführungsform    zusammengebaut sein,  so dass sich die eine auf den Dorn 18 zu bewegt,      wenn sich die andere von ihm entfernt. Die koni  schen Flächen 16 sind mit den Werkzeugen 21 zu  schneiden, bevor die     Aufteilung    in Ringe 1, 6 mit den  Werkzeugen 19 bewerkstelligt wird.  



  Bei der erfindungsgemässen Dichtung kann der  Dichtring 1, 6 seine Funktion auch bei     verhältnis-          mässig    grosser Schrägstellung zwischen Welle 8 und  Fläche 9 erfüllen. In gewissen Fällen kann es bei  Schmiermitteln, z. B. Öl und Wasser, von Vorteil  sein, den Ring 1, 6 mit verschieden fester     Ansetzung     gegen die Dichtungsfläche 9 zu montieren, d. h. den  Ring 1, 6 zur Fläche 9 etwas schräg zu stellen. Hier  durch wird die Reibungsfläche zwischen Lippe 6 und  Fläche 9 etwas exzentrisch im Verhältnis zur Welle 8,  wodurch die Reibungsfläche bei der Umdrehung ge  schmiert werden wird. Dieselbe Wirkung erhält man  selbstverständlich, wenn die Welle 8 etwas exzen  trisch gelagert ist. Bei Verschleiss ausübenden Mit  teln, z. B.

   Ton, empfiehlt sich jedoch eine unbedingt  symmetrische Montage um die Welle 8 und vorzugs  weise keine Exzentrizität der Welle B.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Ringförmige Gleitringdichtung zur Abdichtung eines wellenförmigen Teils gegenüber einer im wesentlichen radialen Gegendichtfläche, ausschliess- lich bestehend aus einem auf den wellenförmigen Teil mit Vorspannung aufschiebbaren hohlzylindrischen Grundkörper aus nachgiebigem Material von solcher radialer Dicke, dass der Grundkörper ohne zusätzli che Mittel fest auf dem wellenförmigen Teil gehalten wird, und einer mit dem Grundkörper einstückig ver bundenen,
    nach aussen zur Gegendichtfläche vorste henden und sich mit ihrer radial äusseren Stirnkante elastisch an die Gegendichtfläche anlegenden Dich tungslippe, dadurch gekennzeichnet, dass im ent spannten Zustand die Dichtungslippe (6) gleiche radiale Abmessungen wie der Grundkörper (1) auf weist und mit dem Grundkörper nur in dessen radial innerem Bereich verbunden ist, wobei die Dichtungs lippe (6) im radial äusseren Bereich von dem Grund körper (1) durch eine sich von der äusseren Mantel fläche (3) des Grundkörpers (1) radial nach einwärts verjüngende Einkerbung (7) getrennt ist.
    II. Verfahren zur Herstellung der ringförmigen Gleitringdichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schlauch (17) aus nachgie bigem Material, in welchem im Abstand voneinander gelegene, nach aussen offene ringförmige Nuten (7) vorgesehen worden sind, auf einem Dorn (18) zum Drehen gebracht wird, wobei er unter Verwendung wenigstens eines Schneidwerkzeugs (19, 21) längs Rotationsflächen (5), die den ihnen benachbarten Flächen der nach aussen offenen ringförmigen Nuten (7) angepasst sind, in Ringe (1, 6) geteilt wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Dichtung nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (1) im auf dem wellenförmigen Teil (8) montierten Zustand ausge weitet ist, um die Lippe (6) in richtiger Lage im Ver hältnis zu der radial gerichteten Gegendichtfläche (9) zu fixieren. 2. Dichtung nach dem Patentanspruch I und dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die nach innen liegende Fläche (5) der Lippe (6) mit der Gegendichtfläche (9) einen Winkel zwischen 30 und 60 , vorzugsweise 45 , bildet. 3. Dichtung nach dem Patentanspruch 1 und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die nach innen liegende Fläche (5) der Lippe (6) konisch ist. 4.
    Dichtung nach dem Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die nach innen liegende Fläche (5) der Lippe (6) gekrümmt ist, wobei sie im Querschnitt vorzugsweise ein Kreisbogen ist. 5. Dichtung nach dem Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der mit der radial gerichteten Gegendichtfläche (9) zusammenwirkende Teil der Lippe (6) im Quer schnitt spitze Form hat. 6. Dichtung nach dem Patentanspruch I und dem Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der erwähnte spitzige Teil der Lippe (6) von der nach innen liegenden Fläche (5) und von einer zylindri schen Fläche (15) begrenzt ist. 7.
    Dichtung nach dem Patentanspruch I und dem Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der erwähnte spitzige Teil der Lippe (6) von der nach innen liegenden Fläche (5) und von einer wenigstens hauptsächlich konischen Fläche (16) begrenzt ist.
CH1368461A 1959-12-07 1961-11-23 Ringförmige Gleitringdichtung und Verfahren zu deren Herstellung CH419753A (de)

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FR916338A FR1340482A (fr) 1961-11-23 1962-11-22 Manchon d'étanchéité et son procédé de fabrication
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2595428A1 (fr) * 1986-03-04 1987-09-11 Forsheda Ab Bague d'etancheite

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FR2595428A1 (fr) * 1986-03-04 1987-09-11 Forsheda Ab Bague d'etancheite

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