CH420003A - Lichtelektrische Überwachungseinrichtung für Spulen, insbesondere für Webstühle - Google Patents

Lichtelektrische Überwachungseinrichtung für Spulen, insbesondere für Webstühle

Info

Publication number
CH420003A
CH420003A CH165564A CH165564A CH420003A CH 420003 A CH420003 A CH 420003A CH 165564 A CH165564 A CH 165564A CH 165564 A CH165564 A CH 165564A CH 420003 A CH420003 A CH 420003A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
monitoring device
dependent
flap
photocells
coil
Prior art date
Application number
CH165564A
Other languages
English (en)
Inventor
Greiter Anton
Original Assignee
Siemens Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Ag filed Critical Siemens Ag
Publication of CH420003A publication Critical patent/CH420003A/de

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D51/00Driving, starting, or stopping arrangements; Automatic stop motions
    • D03D51/18Automatic stop motions
    • D03D51/34Weft stop motions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description


      Lichtelektrische    Überwachungseinrichtung für Spulen,  insbesondere für     Webstühle       Bei Einrichtungen, bei denen ein Faden oder ein  Draht von einem     Spulenkörper    abgewickelt wird, be  steht in vielen Fällen das Bedürfnis, vor dem völligen  Ablauf des Materials oder bei einem Riss (Faden  bruch) ein Signal zu geben.

   Für diesen Zweck ist eine  lichtelektrische Überwachungseinrichtung angegeben  worden, bei der für die Überwachung zwei     getrennte     Systeme, bestehend aus je einer Photozelle und je  einem diesen Photozellen zugeordneten Reflexions  bereich auf dem     Spulenkörper,    die sich hinsichtlich  des Reflexionsvermögens stark unterscheiden, vor  gesehen sind, wobei die Differenz der in diesen beiden  Systemen gewonnenen Werte zur Erzeugung eines  Signals verwendet wird.  



  Derartige Einrichtungen können auch bei solchen  Anordnungen Anwendung finden, bei denen sich der       Spulenkörper    während des Betriebs bewegt, wie dies  insbesondere bei Webstühlen erforderlich sein kann.  



  In diesem Zusammenhang kann eine Vereinfa  chung dadurch erreicht werden, dass lediglich die  Spule, beispielsweise zusammen mit einem sie ent  haltenden Schiffchen, hin- und     herbeweglich    angeord  net ist, während die aus Photozellen und Lichtquelle  bestehenden Teile feststehend angeordnet sind. Hierbei  werden diese Teile zweckmässig an einer Stelle an  geordnet, die an einem Endbereich der Schwingbe  wegung der Spule liegt, so dass die Spule während der  Umkehr ihrer Bewegungsrichtung,     d.h.    bei Verzöge  rung, Stillstand und Beschleunigung in anderer Rich  tung sich in einer solchen Lage zu der Lichtquelle    bzw. den Photozellen befindet, dass die Überwachung  in diesem Bereich erfolgt.  



  Auf diese Weise wird gewährleistet, dass auch bei  schnellen Bewegungen der für die     Abtastung    zur Ver  fügung stehende Zeitabschnitt verhältnismässig lang  wird.  



  Eine zusätzliche Verbesserung kann hierbei da  durch erreicht werden, dass Massnahmen getroffen  werden, die bewirken, dass die     Überwachungseinrich-          tun-    nur innerhalb dieses Bereiches ein Signal geben  kann, beispielsweise indem der Signalstromkreis, in  dem die durch die Photozellen erzeugten bzw. geän  derten Ströme     fliessen,    mit Schaltmitteln versehen  wird, die lediglich innerhalb dieses Bereiches geschlos  sen werden.  



  Eine derartige Anordnung hat besonders für solche  Anlagen Vorteile, bei denen sich die Arbeitsmaschine  im Bereich anderer kräftiger Lichtquellen,     evtl.    Son  neneinstrahlung, befindet, da dann eine gewisse Sicher  heit erreicht ist, dass nicht durch Reflexion der von  diesen fremden Lichtquellen ausgehenden Strahlungen  an irgendwelchen Flächen des beweglichen Teiles  Fehlsteuerungen     ansgelöst    werden. In dem  erlaubten   Bereich sind solche dadurch verhindert, dass der Ein  fallsbereich durch den     hin-    und herbewegten Teil hin  reichend abgeschirmt ist.  



  Eine zusätzliche Verbesserung kann bei einer der  artigen Anordnung auch noch durch die Anwendung  einer an sich im Zusammenhang mit einer     Lichtab-          tastung    bereits vorgeschlagenen Klappe erreicht wer  den, deren Lage durch Berührung mit dem von der      Spule ablaufenden Draht oder Faden bestimmt wird,  so dass sie nicht bei einer Unterbrechung     (Faden-          oder        Drahtriss)    oder beim Ende des     Abwickelvor-          gangs    in ihrer Lage ändert.

   Hierzu erhält diese Klappe  ihrerseits zwei Bereiche mit stark verschiedenem Re  flexionsvermögen, die so     angeordnet    sind, dass sie bei  ihrem Einfallen eine verstärkte Veränderung der Be  strahlung der Photozellen in gleichem     Sinne    hervor  rufen, wie wenn der     Spulenkörper    selbst infolge der       Abwicklung    frei wird. Mit besonderem Vorteil wird  hierbei der gut reflektierende Teil dieser Klappe  kleiner ausgeführt als der andere Teil, so dass     keines-          falls    ein Übergreifen der Wirkung des gut reflektieren  den     Teiles    in den Bereich der     anderen    Photozelle zu  befürchten ist.  



  Um     einer    derartigen Klappe während des erlaub  ten Bereiches des Arbeitsspieles ein stabiles Verhalten  zu geben, wird diese Klappe nach einer zusätzlichen  Verbesserung     derart    ausgeführt, dass der Schwerpunkt  der Klappe, welche bei intaktem Faden oder Draht  hochgeklappt ist, höher liegt als die dem     labilen    Gleich  gewichtszustand der Klappe entsprechende Schwer  punktslage. Bei Faden- oder Drahtbruch hingegen  liegt der Schwerpunkt der Klappe infolge ihres     Um-          klappens    tiefer als die      labile        Schwerpunktslage .     



  Auf diese Weise wird gewährleistet, dass durch  das Beharrungsvermögen auf die     Klappe    ein Moment  ausgeübt wird, das diese im Bereich der Über  wachungseinrichtung stabil in der jeweils eingenom  menen Lage hält.  



  Ausführungsbeispiele der     Erfindung    sind in der  Zeichnung dargestellt.  



  Hierbei ist     in        Fig.    1 mit 1 wieder der     Schützen     (Schiffchen) eines Webstuhles bezeichnet, der einen       Spulenkörper    2 trägt, auf dem ein Faden 3 aufge  wickelt ist.

   Mit 4 ist die lichtelektrische     überwachungs-          anordnung        bezeichnet,    die - wie in dem Hauptpatent  angegeben - aus einer Lichtquelle 8,     einer    Optik 9  sowie zwei Photozellen 131 und 132 besteht, wobei  ausserdem durch Rohre 133 und 134, die ihrerseits  mit einer nicht oder schlecht reflektierenden Ober  fläche versehen sind, dafür gesorgt ist, dass nur ein  Licht     bestimmter    Richtung auf die Photozellen ein  wirken kann. Eine derartige Überwachungseinrichtung  ist in     Fig.    2 gross     herausgezeichnet.     



  An dem Schützen ist eine Klappe 5 um eine Dreh  achse 51 schwenkbar angeordnet, die ihrerseits in       Fortsätzen    52 unterhalb der     Fadenaustrittsöffnung    53  des     Schützens    angeordnet ist. Diese Klappe ist in den  Figuren 3 und 4 in vergrössertem Massstab     herausge-          zeichnet.    Wie hierbei zu ersehen ist, besteht diese aus  einer ebenen Blechtafel 54, die in der Mitte einen       Fortsatz    55 trägt, der etwa mit einem rechten Winkel  abgebogen ist und seinerseits eine Öse 56 aufweist,  durch die der Faden hindurchgeführt werden kann.  Es kann vorteilhaft sein, an diesem Teil der Klappe  ein Keramikplättchen aufzukleben, das die Öse ent  hält.

   Ausserdem sind Streifen 57 der Blechplatte 54  in der anderen Richtung abgebogen und tragen dort  Zapfen 58, die in den     Fortsätzen    52 gelagert sind. Auf    die Platte ist ausserdem noch eine Deckscheibe 59 auf  gelötet, die auf der einen Seite ihrer freien Oberfläche  aus einem gut reflektierenden Material, beispielsweise  Weissblech, auf der anderen Seite mit stark     gerauhter     Oberfläche,     z.B.        rauhplaniert    oder nach zwei einander  schneidenden Richtungen gewellt und mit einer matt  schwarzen Lackschicht überzogen ist.  



  Wie aus     Fig.    2 zu ersehen ist, ist hierbei die ge  meinsame Lichtquelle zwischen den beiden Photozel  len 131 und 132 angeordnet, die     ihrerseits        in    langen  Rohrblenden 133 und 134 angeordnet sind, die eine       schwarzmattierte    Innenoberfläche haben. Auf diese  Weise wird erreicht, dass nur das durch diese Kanäle       einfallende    Licht die Photozellen beeinflussen kann.

    Sobald sich der Schützen bzw. die von ihm getragene  Spule in ihrer Bewegung     (Hin-    und     Herbewegung)    in  der     Nähe    der derart zu einem Block zusammenge  zogenen Überwachungseinrichtung befindet, bildet die  se selbst einen Schutz gegen Fremdlicht. Wenn also  - wie erwähnt - beispielsweise der elektrische Teil der  Überwachungseinrichtung nur in diesem Bereich wirk  sam gemacht bzw. eingeschaltet wird, ist damit ein  sicherer Schutz gegen Fehlanzeigen geschaffen.  



  Die Formgebung der     Klappe    (gekröpft) ist hierbei  so     gewählt,    dass der Schwerpunkt praktisch     ausserhalb     der Klappe selbst, also etwa an der mit s     (Fig.    3) be  zeichneten Stelle liegt. Bei intaktem Faden wird dieser  von der Spule 2 über Führungsösen und durch die  Öse 56 sowie durch die     Öffnung    53     hindurch    etwa in  der durch einen gestrichelten Linienzug angedeuteten  Lage verlaufen     (Fig.    2), wobei die Klappe die darge  stellte Lage einnimmt.  



       In    dem Bereich, in dem sich der Schützen der       Überwachungsanordnung    nähert, wird sowohl bei  Beschleunigung wie bei Verzögerung durch die Träg  heitskräfte ein Moment ausgeübt, das die Klappe in  der dargestellten Lage hält. Falls jedoch der Faden  reissen oder abgewickelt sein sollte, so wird etwa     im     Mittelbereich der Hin- und     Herbewegung,    wo die  Beschleunigung gleich Null ist, die Klappe durch ihr  Gewicht nach unten gezogen.

   Die Deckscheibe 59  kommt deshalb bei der nächsten Annäherung an die  Überwachungseinrichtung 4 ihrerseits     in    den Bereich  der Lichtstrahlen.     Infolge    ihrer ungleichen Re  flexionseigenschaften wird deshalb über die Photo  zellen     ein    Signal ausgelöst.  



  Sowohl der     Spulenkörper    wie auch die Klappe  können in dem Bereich guter Reflexion mit Rillen  versehen werden, deren Flächen ihrerseits gut re  flektierend ausgebildet sind. An dem     Spulenkörper     können solche Rillen durch     einen    gefalteten, etwa       folienartigen    Blechkörper gebildet werden. Das Re  flexionsvermögen     dieser    Teile kann dadurch noch  erhöht werden, dass die Rillen poliert sind.  



  Unter Verbleiben im Rahmen der Erfindung brin  gen einzelne Verbesserungen auch in solchem Fällen,  wo andere nicht für erforderlich angesehen werden,  voneinander unabhängige Vorteile.  



  Die Anwendung des     Erfindungsgedankens    ist nicht  auf die angedeuteten Möglichkeiten beschränkt. Ins-      besondere kann eine     ähnliche        überwachungseinrich-          tung    für die Anzeige eines etwaigen     Abreissens    von  gewickeltem Gut auch bei Anlagen Vorteile bringen,  wo das Gut auf     eine    Spule nicht ab-, sondern aufge  wickelt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Lichtelektrische Überwachungseinrichtung für Spu len, insbesondere für Webstühle, nach dem Patentan-. spruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die aus Photozellen und Lichtquelle bestehenden Teile feststehend, die Spule aber demgegenüber hin- und herbeweglich angeordnet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Überwachungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die festen Teile an einer Stelle angeordnet sind, die an einem Endbereich der Schwingbewegung der Spule liegt.
    2. Überwachungseinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, mit deren Hilfe die Über wachungseinrichtung nur dann, wenn sich die Spule in ihrer Nähe befindet, die Voraussetzungen für eine Signalgabe schafft. 3. Überwachungseinrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass den einzelnen Photozellen rohrförmige, an ihrer Innenwandung mit minimal reflektierender Oberfläche ausgerüstete Blenden zugeordnet sind, die derart an den Photozellen angeordnet sind, dass nur durch diese Rohre einfallendes Licht die Photozellen beaufschlagen kann.
    4. Überwachungseinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekenn zeichnet, dass für die beiden Photozellen eine gemein same Lichtquelle vorgesehen ist, die zwischen diesen angeordnet ist. 5. Überwachungseinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2, 3 und 4, mit einer in die Lichtbahn einbringbaren, von dem abgewickelten Faden beeinflussten Klappe, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe ihrerseits hinsichtlich ihres Re flexionsvermögens zwei Teile mit stark verschiedenem Reflexionsvermögen enthält. 6. Überwachungseinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der gut reflektierende Teil kleiner als der Teil mit geringster Reflexion ausgeführt ist.
    7. Überwachungseinrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 8, dadurch gekenn zeichnet, dass die gut reflektierenden Teile poliert sind. B. Überwachungseinrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekenn zeichnet, dass die gut reflektierenden Teile, insbeson dere am Spulenkörper, mit vorzugsweise eingerän- delten Rillen versehen sind. 9. Überwachungseinrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 8, dadurch gekenn zeichnet, dass der schlecht reflektierende Teil mit einer aufgerauhten Oberfläche ausgeführt und mattschwarz lackiert ist.
    10. Überwachungseinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der schlecht reflektierende Teil mit einer eingeprägten unregelmässigen, vorzugsweise nach zwei verschie denen Achsen gerichteten Welle geformt ist. 11. Überwachungseinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe derart, vorzugsweise gekröpft, ausgeführt ist, dass im hochgeklappten Zustand ihr Schwerpunkt sich soweit oberhalb ihres Drehpunktes befindet, dass sich durch auftretende Verzögerungskräfte die Klappe in einer stabilen Gleichgewichtslage befindet.
    12. Überwachungseinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass an der Klappe in dem abgebogenen Teil eine Öse, z.B. in einem aufgesetzten Keramikteil, vorgesehen ist, durch die der Faden bzw. Draht hindurchgeführt ist.
CH165564A 1962-01-19 1964-02-12 Lichtelektrische Überwachungseinrichtung für Spulen, insbesondere für Webstühle CH420003A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES0077616 1962-01-19
DES0083849 1963-02-22

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH420003A true CH420003A (de) 1966-08-31

Family

ID=25996733

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH165564A CH420003A (de) 1962-01-19 1964-02-12 Lichtelektrische Überwachungseinrichtung für Spulen, insbesondere für Webstühle

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH420003A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2814280A1 (de) * 1977-04-08 1978-10-12 Starlinger & Co Gmbh Schussfadenwaechter fuer eine rundwebmaschine
FR2418828A1 (fr) * 1978-03-01 1979-09-28 Nuovo Pignone Spa Dispositif pour recharger automatiquement, et sans arreter la machine, les convoyeurs de fil des metiers a tisser continus
US4221242A (en) * 1977-11-30 1980-09-09 Gebrueder Leopfe AG Optical filling or weft bobbin feeler

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2814280A1 (de) * 1977-04-08 1978-10-12 Starlinger & Co Gmbh Schussfadenwaechter fuer eine rundwebmaschine
US4221242A (en) * 1977-11-30 1980-09-09 Gebrueder Leopfe AG Optical filling or weft bobbin feeler
FR2418828A1 (fr) * 1978-03-01 1979-09-28 Nuovo Pignone Spa Dispositif pour recharger automatiquement, et sans arreter la machine, les convoyeurs de fil des metiers a tisser continus

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3008139C2 (de) Photoelektrischer Spulenfühler zum Detektieren des Bewicklungszustands von Textilspulen
DE1247914B (de) Automatischer Knoter an Spulmaschinen
CH420003A (de) Lichtelektrische Überwachungseinrichtung für Spulen, insbesondere für Webstühle
DE646699C (de) Einrichtung zum Anzeigen der Fadenspannung bei Spinnmaschinen und zum Regeln der Maschinengeschwindigkeit
DE2518828C3 (de) Lichtschranke
DE2200092C3 (de) Optische Lesevorrichtung zur Abtastung von Codemarken auf Gegenständen
DE960785C (de) Lueckenlose Lichtschranke verhaeltnismaessig grosser Breite
DE3044950A1 (de) Einaeugige spiegelreflexkamera
DE2043831A1 (de) Optisches Verfahren zur Überwachung bewegter Körper und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE2814280C2 (de) Schußfadenwächter für Rundwebmaschinen
DE2609068A1 (de) Optisches geraet fuer schutz-lichtschranken
DE2849866C3 (de) Optoelektrischer Schußspulenfühler
DE1585348C3 (de) Elektro-optische Warenüberwachungsvorrichtung für Kettenwirkmaschinen
DE1785035B2 (de) Vorrichtung zur ueberwachung des schussfadens bei schuetzenlosen webstuehlen
CH557538A (de) Photoelektrische einrichtung zum optischen abtasten von objekten.
DE2127614C3 (de) Vorrichtung an einer Wellenfachwebmaschine zum überwachen der Schußfäden
DE1902716C (de) Optischer Schußfadenwachter fur Web maschinen
DE2127896C3 (de) Kamera mit elektrischer Belichtungszeitsteuerung
DE3114233C2 (de) Opto-elektronischer Schußfadenwächter für eine Wellenfach-Webmaschine
DE1810831C (de) Schußfadenwächter zur Überwachung des Schußfadens in Webschützen
DE3529110C1 (en) Device for sensing the free end of a weft thread flying through the shed of a weaving machine by means of compressed air or the like
DE1535609C (de) Vorrichtung zur Überwachung mehrerer Faden einer Faden verarbeitenden Textil maschine
DE2749290C3 (de) Photoelektrischer Schußfadenwächter
DE1585348B2 (de) Elektro-optische Warenüberwachungsvorrichtung für Kettenwirkmaschinen
DE2160245A1 (de) Webstuhl-Schiffchen