CH420113A - Verfahren zur Herstellung von Diolefinen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Diolefinen

Info

Publication number
CH420113A
CH420113A CH1320861A CH1320861A CH420113A CH 420113 A CH420113 A CH 420113A CH 1320861 A CH1320861 A CH 1320861A CH 1320861 A CH1320861 A CH 1320861A CH 420113 A CH420113 A CH 420113A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cyclooctene
reaction
octadiene
column
diolefins
Prior art date
Application number
CH1320861A
Other languages
English (en)
Inventor
Roland Dr Rienaecker
Original Assignee
Studiengesellschaft Kohle Mbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Studiengesellschaft Kohle Mbh filed Critical Studiengesellschaft Kohle Mbh
Publication of CH420113A publication Critical patent/CH420113A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C1/00Preparation of hydrocarbons from one or more compounds, none of them being a hydrocarbon
    • C07C1/20Preparation of hydrocarbons from one or more compounds, none of them being a hydrocarbon starting from organic compounds containing only oxygen atoms as heteroatoms
    • C07C1/207Preparation of hydrocarbons from one or more compounds, none of them being a hydrocarbon starting from organic compounds containing only oxygen atoms as heteroatoms from carbonyl compounds
    • C07C1/213Preparation of hydrocarbons from one or more compounds, none of them being a hydrocarbon starting from organic compounds containing only oxygen atoms as heteroatoms from carbonyl compounds by splitting of esters
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C1/00Preparation of hydrocarbons from one or more compounds, none of them being a hydrocarbon
    • C07C1/20Preparation of hydrocarbons from one or more compounds, none of them being a hydrocarbon starting from organic compounds containing only oxygen atoms as heteroatoms
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C5/00Preparation of hydrocarbons from hydrocarbons containing the same number of carbon atoms
    • C07C5/22Preparation of hydrocarbons from hydrocarbons containing the same number of carbon atoms by isomerisation
    • C07C5/27Rearrangement of carbon atoms in the hydrocarbon skeleton
    • C07C5/31Rearrangement of carbon atoms in the hydrocarbon skeleton changing the number of rings

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description


  



  Verfahren zur Herstellung von Diolefinen
Es ist bereits bekannt, Cyclononen, Cyclononanol und Cyclononylacetat durch Erhitzen auf   500  C    in   Nonadien- (1,    8) zu überführen. Die Ausbeuten an dem Diolefin betragen je nach Ausgangsstoff zwischen 20 und 85 %. Die Anwendung dieses Verahrens auf Cyclooctylacetat ergab eine Ausbeute von nur 10% an   Octadien- (1,    7), eine Anwendung auf Cyclodecylacetat eine Ausbeute von 20 % an   Decadien- (1,    9).



  Es schien daher nicht möglich, auf dieser Grundlage ein   grosstechnisches    Verfahren zu entwickeln.



   Erstaunlicherweise wurde festgestellt, dass allein durch Temperaturerhöhung auf mindestens   520  C,    vorzugsweise bis 680 C und höher, eine ausserge  wöhnliche    Verbesserung der Ausbeute erzielt werden kann. Beim Arbeiten bei dieser Temperatur werden Ausbeuten von mehr als 70 bis 90 % an den Diolefinen erzielt.



   Dieses Ergebnis war nicht zu erwarten, vielmehr musste angenommen werden, dass die Cycloolefine bei derart hohen Temperaturen sich zersetzen würden.



  Nur mit dieser Befürchtung lässt sich das Festhalten des bekannten Verfahrens trotz vieler Versuche an der Temperatur von   500  C erklären.   



   Besonders überraschend ist, dass bei dem neuen Verfahren Cycloocten mit Ausbeuten von 80 bis 90 % in   Octadien- (1,    7) übergeführt werden kann.



  Nach dem bekannten Verfahren konnte die Ringspaltung beim   Cyclooctylacetat    nur mit einer Ausbeute von 10 % durchgeführt werden. Daher ist wahr  scheinlich    eine Benutzung von Cycloocten überhaupt nicht vorgeschlagen worden.



   Weiterhin ist es überraschend, dass sich nach dem erfindungsgemässen Verfahren cis-Verbindungen so gut aufspalten lassen, während nach dem bekannten Verfahren allenfalls das trans-Cyclononen befriedigend reagiert. Dies ist vielleicht ebenfalls ein Grund, weshalb die Spaltung von Cycloocten überhaupt nicht erwogen wurde, denn das technisch leicht zugängliche Cycloocten ist ein einheitliches cis-Derivat.



   Das Verfahren gemäss der Erfindung kann kontinuierlich oder diskontinuierlich durchgeführt werden, wobei Cycloolefine liefernde Stoffe, wie entsprechende Cycloalkanole oder deren Ester, eingesetzt werden können. Die Reaktionstemperaturen liegen zwischen 520 und   680  C,    vorzugsweise 570 bis   620  C.    Die besten Ergebnisse werden bei Drücken bzw. Partialdrücken des Cycloolefindampfes zwischen   1    und 760 mm Quecksilber erhalten. Drücke unter 1 Atm. erreicht man durch Verwendung von Vakuum, Partialdrücke unter   1    Atm. durch Zumischen von Inertgasen, wie Stickstoff, oder von Wasserdampf.



   Die erhaltenen Diolefine mit 2 endständigen CHs Gruppen bilden wertvolle Ausgangsstoffe zur Herstellung weiterer   bifunktioneller    Verbindungen sowie von Polymerisaten.



      Beispiel I   
Auf einen   Verdampferkolben    A (siehe Fliessschema) von 2000 cm3 wird ein durch einen   elektri-    schen Ofen heizbares Reaktionsrohr B aus Jenaer Glas oder Quarz von   30    mm lichter Weite und einer Länge von 500 mm senkrecht aufgesetzt. Das Rohr wird zwecks besserer Wärmeübertragung mit Kupferfüllkörpern von 3-4 mm Durchmesser und Länge gefüllt. Die Temperatur wird mit Hilfe eines von oben eingebauten, vertikal verschiebbaren Thermoelementes gemessen und reguliert. Am Kopf des   Reaktions,    rohres ist eine kontinuierliche Kolonne C angeschlossen, auf die ein Kolonnekopf D mit Kühler und Vorlage E aufgesetzt ist.

   Die Kolonne geht am unteren Ende in einen Überlauf G über, durch den das zurückfliessende Produkt in den Verdampfer zurückgeführt wird. In der Vorlage E wird das über Kopf abgenommene Reaktionsprodukt gesammelt. Mit der Pumpe F stellt man das gewünschte Vakuum ein.



   Der Verdampfer A wird mit 1000 g cis-Cycloocten beschickt, und dieses bei einem Vakuum von 200 mm Hg zum Sieden erhitzt. Am Kolonnenkopf stellt sich eine Temperatur von 100  C ein ; dabei hält man die Temperatur der Kolonne mit Hilfe einer elektrischen Aussenheizung jeweils   10     C unter der Siedetemperatur. Den Kolonnenkopf stellt man zunächst auf totalen Rückfluss ein, das heisst, das gesamte Destillat fliesst durch den   tSberlauf    in den Verdampfer zurück. Wenn auf diese Weise konstanter Kreislauf erreicht ist, heizt man das Reaktionsrohr auf die gewünschte Reaktionstemperatur auf.

   Nach kurzer Zeit sinkt die Siedetemperatur am   Kolonnen-    kopf auf   78-85  C.    Nun stellt man ein am Kolonnenkopf angebrachtes Kontaktthermometer, das zur Schaltung der   vorregulierten    Abnahmevorrichtung dient, auf   80     C ein. Die Abnahmevorrichtung arbeitet, solange die Siedetemperatur am Kolonnenkopf weniger als   80     C beträgt, wenn also das niedriger als Cycloocten siedende   Octadien- (1,    7) am Kolonnenkopf kondensiert. Steigt die Temperatur über diesen Schwellenwert, läuft die Kolonne so lange unter Totalrückfluss, bis wieder genügend Isomerisat entstanden ist. Automatisch stellt sich so bei grösserem Umsatz im Reaktionsraum ein höheres Abnahmeverhältnis ein.

   Je nach der Wirksamkeit der Kolonne und der Einstellung der Regeltemperatur am   Kontaktthermo-    meter enthält der in der Vorlage aufgefangene Kohlenwasserstoff noch wechselnde Mengen nicht umgesetztes Cycloocten.



   Auf die beschriebene Weise werden 1000 g Cycloocten (96% ig) unter einem Druck von 200 mm Hg bei   580  C    im Verlaufe von 11 Stunden umgesetzt. Die gaschromatographische Analyse des Reaktionsproduktes (965 g) ergab 79,   4 % Octadien- (1,    7), 14, 2 % nicht umgesetztes Cycloocten und 6, 4 % andere Kohlenwasserstoffe. Die Ausbeute an Octadien-(1, 7), bezogen auf umgesetztes Cycloocten, beträgt etwa   92%. nui   
Das   Octadien- (1,    7) ist aus dem anfallenden Reaktionsgemisch infolge seines niedrigen Siedepunktes durch eine   einfadhe    Destillation leicht in über 99 % iger Reinheit zu isolieren.



  Daten :
Kp200   =      77     C    n20    = 1, 4222    d 4 = 0,    7313
Beispiel 2
Auf die im Beispiel   1    beschriebene Weise werden 500 g cis-Cycloocten (96   bei 610  C unter    einem Druck von 200 mm Hg im Verlaufe von   31/2    Stunden durch die Reaktionszone geführt. Es werden 470 g Reaktionsprodukt erhalten. Die   gaschromatographi-    sche Analyse des Reaktionsproduktes ergibt 73,   6%      Octadien- (1,    7), 13,   7 %    nicht umgesetztes Cycloocten und 12, 7 % andere Kohlenwasserstoffe. Die Ausbeute an   Octadien- (1,    7), bezogen auf umgesetztes Cycloocten, beträgt etwa 83 %.



   Beispiel 3 cis-Cycloocten wird langsam aus einem Kolben von unten durch ein vertikales, mit Füllkörpern beschicktes Glasrohr von 200 mm Länge und 26    mm    lichter Weite destilliert. Das Reaktionsrohr wird mittels einer Widerstandsheizung von aussen auf die gewünschte Reaktionstemperatur erhitzt. Das Reaktionsprodukt wird nach dem Durchströmen der Reaktionszone mittels eines Schlangenkühlers kondensiert und in einem   Kölbchen    aufgefangen.



   Auf diese Weise werden 10 g Cycloocten unter Atmosphärendruck bei   550  C    im Verlaufe von 35 Minuten behandelt.



  Ausgangsprodukt :   nD =    1, 4700 Reaktionsprodukt : nD20= 1, 4445
Die gaschromatographische Analyse des Reaktionsproduktes ergibt   39%    % Octadien-(1, 7) und   60%    unverändertes Cycloocten.



   Beispiel 4
Auf die im Beispiel 3 beschriebene Weise werden 10 g cis-Cyclononen unter Atmosphärendruck, jedoch unter Zumischen von Stickstoff als Trägergas bei   550  C    im Verlaufe von 30 Minuten behandelt.



  Ausgangsprodukt :   n20    = 1, 4805 Reaktionsprodukt : nD = 1, 4438
Die gaschromatographische Analyse des Reaktionsproduktes ergibt   71 % Nonadien- (1,    8) und 29 % unverändertes Cyclononen.



   Daten des isolierten   Nandien- (1,    8) :
Kp760 =   142     C    n2D =    1, 4251
Beispiel 5
Auf die im Beispiel 3 beschriebene Weise werden 10 g Cyclodecen unter Atmosphärendruck und Zumischen von Stickstoff als Trägergas bei   555     C im Verlaufe von 30 Minuten behandelt.



  Ausgangsprodukt :   nD  =    1, 4840 Reaktionsprodukt :   n20    = 1, 4652
Die gaschromatographische Analyse des Reaktionsproduktes ergibt 37% Decadien-(1, 9) und   62%    unverändertes Cyclodecen.



   Daten des isolierten   Decadien- (1,    9) :
Kp760 =   165     C    D    = 1, 4318
Beispiel 6
Auf die im Beispiel 3 beschriebene Weise werden 10 g Cycloundecen unter einem Druck von 20 mm  Hg bei   570  C    im Verlaufe von 85 Minuten behandelt.



  Ausgangsprodukt : nD = 1, 4851 Reaktionsprodukt :   n2r0 = 1, 4630   
Die gaschromatographische Analyse des Reaktionsproduktes ergibt 39% Undecadien-(1, 10) und 52   %    unverändertes   Cycloundecen.   



   Daten des isolierten   Undecadien- (1,    10) :    Kpioo    =   120     C nD = 1, 4352
Beispiel 7
Auf einen 250-ml-Kolben ist ein mit   Kupferfüll-    körpern beschicktes und von aussen mit einer Heizwicklung versehenes Reaktionsrohr aus Quarz von 30 cm Länge und 3 cm Durchmesser senkrecht aufgesetzt. Längs der Mittelachse ist in einem   dünn-    wandigen Quarzrohr ein vertikal verschiebbares Thermoelement angebracht, und an die obere   Offnung    des Reaktionsrohres ein absteigender Kühler mit Vorlage angeschlossen.



   Das Reaktionsrohr wird auf   600  C    aufgeheizt.



  Im Kolben werden 100 ml Wasser und 25 ml Cycloocten bei Normaldruck zum Sieden erhitzt, so dass die Dämpfe das Reaktionsrohr durchströmen und im Kühler kondensieren. Nach einer Reaktionszeit von 15 Minuten wurden in der Vorlage etwa 25 ml Wasser und 24 ml Kohlenwasserstoff aufgefangen. Der Brechungsindex der organischen Phase beträgt n   D    1, 4418 gegenüber   n 20    1, 4711 des Ausgangsproduktes.



   Die gaschromatographische Analyse ergibt 56, 2   %      Octadien- (1,    7) und 40 % Cycloocten sowie 3,   8 %    Nebenprodukte. Die Ausbeute an   Octadien- (1,    7), bezogen auf umgesetztes Cycloocten, beträgt etwa   93 %.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Diolefinen mit endständigen Doppelbindungen aus Cycloolefinen mit einem einfach ungesättigten Ring mit mindestens 8 Kohlenstoffatomen, dadurch gekennzeichnet, dass man die Cycloolefine auf Temperaturen über 520 bis auf 680 C erhitzt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man bei Temperaturen von 570 bis 620 C arbeitet.
    2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man bei Partialdrücken des Cycloolefins beziehungsweise bei Drücken von 1 bis 760 mm Quecksilber arbeitet.
    3. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dal3 der Partialdruck des Cycloolefins durch gleichzeitige Anwendung von Wasserdampf vermindert wird.
    4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Octadien- (1, 7) aus cis-Cycloocten hergestellt wird.
    5. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausgangsprodukt in der Reaktionszone nur partiel umgesetzt wird und nicht umgesetztes Ausgangsprodukt im Kreislauf erneut durch die Reaktionszone geführt wird, während das gebildete Diolefin kontinuierlich durch Destillation abgetrennt wird.
CH1320861A 1960-11-30 1961-11-14 Verfahren zur Herstellung von Diolefinen CH420113A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST17174A DE1142601B (de) 1960-11-30 1960-11-30 Verfahren zur Herstellung von Diolefinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH420113A true CH420113A (de) 1966-09-15

Family

ID=7457374

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1320861A CH420113A (de) 1960-11-30 1961-11-14 Verfahren zur Herstellung von Diolefinen

Country Status (3)

Country Link
CH (1) CH420113A (de)
DE (1) DE1142601B (de)
GB (1) GB935724A (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
KR20140122256A (ko) 2012-04-02 2014-10-17 보레알리스 아게 특정한 고도불포화 올레핀 등급과 에틸렌이 중합되는 고압의 라디칼 에틸렌 중합 공정

Also Published As

Publication number Publication date
DE1142601B (de) 1963-01-24
GB935724A (en) 1963-09-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0184074B1 (de) Verfahren zur Herstellung von N-Vinylformamid
AT227672B (de) Verfahren zur Herstellung von Diolefinen
CH420113A (de) Verfahren zur Herstellung von Diolefinen
CH615898A5 (de)
CH628011A5 (de) Verfahren zur herstellung von resorcin oder alkylsubstituierten derivaten desselben.
DE1445549C3 (de) Verfahren zur Gewinnung von Caprolactam
DE1804878B2 (de) Verfahren zur Herstellung von 5-IsopropyIiden-2-norbornen durch Isomerisieren von 5-Isopropenyl-2-norbornen
DE2917779B1 (de) Verfahren zur Herstellung von 2,3-Dimethylbuten-2
DE69004199T2 (de) Herstellung von Cymenol durch direkte Dehydrogenierung.
DE2154439C3 (de) Verfahren zur Herstellung von substituierten Delta alpha, beta-Butenoliden durch Cyclisierung von 4-Acyloxybuten-2 -Säureestern
DE1246714B (de) Verfahren zur Herstellung von Methallylestern
DE1065413B (de) Verfahren zur Herstellung von Trivinylcyclohexanen
AT206885B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Trivinylcyclohexanen
DE860349C (de) Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Crotonaldehyd
DE977093C (de) Verfahren zur Herstellung von [3, 4-Dihydro-ª‡-pyran(2)]-aethern und deren Derivaten
DE1593404C (de) Verfahren zur Herstellung von Methallylestern Ausscheidung aus 1246714
DE2510088C2 (de) Verfahren zur fraktionierten Destillation von Diacetoxybutenisomeren
DE1234900B (de) Riechstoffzusammensetzung
DE1150974B (de) Verfahren zur Herstellung von Linalool, insbesondere in optisch aktiver Form
DE1161881B (de) Verfahren zur Herstellung von 1, 2-Epoxycyclododecadien-(5, 9)
DE2249679B2 (de) Verfahren zur Herstellung von 9cis Tricosen, Muscalure
DE1670429A1 (de) Verfahren zur Herstellung von 2-Isopropenyl-delta?-oxazolin
DE2751072A1 (de) Verfahren zur herstellung von 2-vinylpyridin
DE1770454A1 (de) Verfahren zur Herstellung von substituierten Oxazolonen
DE2128001A1 (de) Verfahren zur Herstellung von 3,4-ungesättigten Nitrilen