CH420239A - Maschine zur Reinigung des Schotters von Gleisbettungen - Google Patents
Maschine zur Reinigung des Schotters von GleisbettungenInfo
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Description
Maschine zur Reinigung des Schotters von Gleisbettungen Die Erfindung betrifft eine .Maschine zur Reini gung- des Schotters von Gleisbettungen, :die zum Zweck der Aufrechterhaltung des Zugverkehrs pro- fiffreii .ist.
Eine derartige Maschine .ist bereits bekannt und besteht aus unter den Schwellen hindurchgeführten Querträgern, an denen seitliche Bühnen angeordnet sind, worauf sich die einzelnen zur Bearbeitung der Gleisbettung dmenenlden Vorrichtungen befinden. Zur Abstützung der während der Arbeit entstandenen freiliegenden Gleislänge werden Kufen hydraulisch,
pneumatisch oder mechanisch gegen die Rettungs sohle und nach oben gegen die Schwellen ogepresst. Zum Verfahren weisen die seitlichen Bühnen. Lauf- räder und Zahnräder mit synchronlaufenden Motoren auf, die auf den Schienen des Gleises oder Hilfs- schienen laufen ,bzw. in zusätzlich verlegte Zahn stangen eingreifen.
Die Schotteraufnahme erfolgt mit einem quer zur Gleisrichtung schwingenden Messer mit !gewellter Schneide, die .an -der unteren Grenz zone -der Schottenanlage zingremft, und einer schwin- genden Rinne, die den Schotter einem seitlichen Becherwerk zuführt und :
diesen zu einer Siebanlage fördert. Als Siebanlage dient ein Schwingsieb, das .auf einer der seRtlichen Bühnen .angeordnet ist. Dem Schwingsieb ist ,ein zweites -Becherwerk nachgeordnet, ,das den Schotter einem Verteiler zuführt, -der in das Gleisprofil hineinragt und -die einzelnen Schotter- steine zwischen den Schwellen zurückfallen lässt.
Zur Profilfreimachung des Streckengleises bei Zugdurch fahrten @sänd die Laufwerke nach .aussen hochklappbar angeordnet und :die seitlichen Bühnen mit zusätzli chen Abatützspindeln versehen. Zum :gleichen Zweck ist der Schotterverteiler :
aus .dem Profil heraus- schwenkbar. Diese Maschine weist jedoch .Mängel auf, die einmal ihre Leistung zwangsweise sehr .gering halten, und zum :
anderen erfüllt sie durch ihre Gestaltung nicht die Bedingung, dass während ihres Einsatzes ein ungehinderter oder auch nur wenig behinderter Zugverkehr auf dem zu reinigenden Gleis stattfinden kann, bzw.
für die P.roffl(reimachung der Maschine bei einer Zugüberfahrt sind eine Reihe von ze)it- raubenden Vorbereitungen zu treffen. So erfordert ,
eine Zugiiberfahrt bei oder über mehrere Schwellen- felder reichenden schotterlosen Gleishänge die ange- wandte Stützvorrichtung in Form von Kufenpaaren und zusätzliche Abstützungen oder Bühnen.
Die Ver wendung von Becherwerken zur Zuführung :des Schotters zur Siebanlage und zum weiteren Trans port lässt nur eine .geringe Maschinenleistung zu, die nicht über die technisch mögliche Kapazität des er sten Becherwerkes hinausgeht. Damit bestimmt die Kapazität des ersten Becherwerkes die gesamte Ma- sohdnenleistung. Bei dem geringen zur Verfügung stehenden ,
Raum für die .Anordnung eines Beoher- werkes an einer profilfreien Maschine kann nur ein Beoherwerk von geringer Grösse verwendet werden. Damit ist diese Maschine :nicht geeignet, das vor handene, Bedürfnis nach einer bestimmten Höchst leistung zu befriedigen.
Das für die Schotteraufnahme und Lockerung des Schotters verwendete quer zur Gleisrichtung schwingende Messer :hat zwdem den Nachteil, dass sich beim Betrieb oder Maschine, trotz des Schwingeis über Odem .Mes's'er, ein Druckkegel aufbaut, der besonders ,gross in ;der Zone unter den Schwellen ist. Um diesen Druckkegel zu überwinden, erfordert es eine ,grosse Vortriebskraft der Maschine.
Auf Grund dessen ist bei ihr auch :die kraftschlüs- sige Ventildung der Fahrachsen -über Zahnräder auf neben dem Gleis verlegten Zahnstangen vorgesehen.
Weiterhin besitzt diese :Maschine keine Einrichtung, die den gereinigten Schotter ,in -einem Masse verdich- tet, dass die Zugäberfahrt ohne Gefahr in einer an- nehmbaren Geschwindügkeiit erfolgen kann.
Ferner ist bereits eine ähnliche profilfreie Ma schine vorgeschlagen worden, mit der das Verstopfen des .gereinigten Schotters durch einen :
hinter der Ma- schine .angeordneten hydraulisch angetriebenen Stopf balkenerreicht werden soll, wobei !die hydraulaschen Antriebselemente zwtischen der Maschine und dem Stopfbalken liegen und die ohnehin schon grosse Bau länge der Maschine noch vergrössern. Der Nutzeffekt dieses Stopfbalkens ist jedoch im
Verhältnis zu seä- nem ,durch die auftretenden Reaktionskräfte beding- ten Genwicht und der erforderlichen Antriebsleistung sehr gering und ergibt nicht die für eine sichere Zugüberfahrt erforderliche Stopfgute.
Der Erfindung liegt nun. die Aun@gabe zugrunde, eine Maschine zur Reinigung des Schotters von Gleisbettungen zu schaffen, die profilfrei ist, eine der art kurze Baulänge 'n Gleisrfchtungaufweist, dass keine zusätzliche Abstützung während einer Zugüber fahrt erforderlich ist,
die Änwenldunng von unwirt- schaftlichen Beeherwerken vermeidet und die Ein- richtungen besitzt, die die Schottenaufnahme beträcht lich erleichtern,
die erforderliche Vortriebskraft der Maschine reduzieren und ein gleichzeitiges Verstdpr fei :des. gereinigten Schotters :in oder für eine unfall- ,sichere Zugüberfahrt erforderlichen; Stopfgüte durch= führen,kann.
Erfindungsgemäss wird ;dies dadurch erreicht, dass' in ,den kastenartigen Hohlräumen eines auf Kufen ruhenden, in, seiner Länge der Bettungsbreite entspre- chenden,
doppel-T förmigen Profilbalkens mit waag- recht liegendem Steigblech quer zur Gleisrichtung eine endlose Siebkette angeordnet ist,
deren oberes Tram vom unterem .auf der Länge des Pzofilbalkens getrennt ist und welche Siebketten an einem Ende des Profilbalkens übet Umlenkrollen und .am .anderen Ehde vom oberen Trumbeginnend über Druckrol- len,
Ummilenkrollen und Spannrollen im Bogen nach oben und mit grösserem Abstand wieder zurück zum unteren Hohlraum des ProfiT,balkens geführt ist, wo bei kn Bereich des grösseren Abstandes' bzw. zwi schen der im Bogen .aufsteigenden .und der abfallen- ,
den Kettenführung ein schräg nach aussen weisendes Ptallblech angeordnet äst, dass in Arbeztsrich tung vor dem Profilbalken ein schwingender Schrämbalken an geordnet ist,
bestehend aus einem Schürfkeil und dar an befestigten und mit Zähnen versehenen senkrecht stehenden Schrämblechen, wobei die Zahnspitzen Pe des Schrämbleches .üb ereinander:
ineiner -nach hinten, abfallenden Linie stehen, welche- mit der Waagrechten einen solchen Winkel bildet, der kleiner :
als der etwa .mit dem Schotterschüttwinkel übereinstimmende Winkel des Verdichtungskegels unter den Schwellen ist, dass vor dem Schrämbxlken seitliche und mit höheneinstellbaren Kufen versehene Leitbleche arge- bracht sind,
wobei ein Leitblech durch ein Gelenk mit senkrechter Achse mit einem Teil der Maschine verbunden ist, während :
das andere Leitblech all seitig beweglich, beispielsweise mit einem Kreuzige= lenk, mit einem Teil der Maschine verbunden ist, und @dass .in Arbeitsrichtung hinter !dem Profilbalken ein. mit Drehschwingungen angeregter und in horizon- taler Richtung nach hinten vibrierender Stopfbalken
nachgeordnet ist, dessen Arbeitsfläche eine schwäche Neigung nach hinten .aufweist. Als Mittel für den Vortrieb der Maschine sind zweckmässig auf den Leitblechen Senfwinden angeordnet, die über Seile auf in .grösserem Abstand vor der Maschine an den Schknenfüssen angebrachte Schienenklemmen wirken.
An. Hand ödes Ausführungsbeispieles soll die Er findung näher erläutert werden. Dazu zeigen: Fig. 1 eine Draufsicht auf die Maschine, Fig. 2 eine Darstellung :
der Siobkettenführung, Fig. 3 einen Schnitt in oder Ebene A-A, Fig. 4a einen vertikalen Teilschnitt RTI ID="0002.0248" WI="4" HE="4" LX="1739" LY="983"> in der Ebene C-D mit unten verschlossener Kettenführung, Fig. 4b einen vertikalen Teilschnitt mit unten offener Kettenführung,
Fig. 5 eine @Einzelheit E der Fmg. 1.
Ein doppel-T-förmigcr Profilbalken 1 mit waag recht liegendem Sfegblech 2 ist an seinem einen Ende mit einem Umilenkrallen 3 und Führungsrollen 4 ent haltenden -Gehäuse S verbunden, während sich an einem .anderen Ende ein Gehäuse 6 anschliesst,
in dem sich Druckrollen 7, Antriebskettenräder 8, Spannrollen 9 und @Urrilenkrallen 1Ü befinden. In .,den kastenartigen, .Hafilräumen des Profilbalkens 1 -und über die .Rallen 3, 4, 7, 9 sowie über die Antriebs- kettenräder 8 ist eine endlose Siebkette 11 derart :
angeoTdnet, dag ihr ,auflaufendes oberes Trum von den Druckrollen 7 zusammen mit den -8- hm Bogen nach oben und dann die Krüm- nrunganichturlgwechselnd über die Spannrollen <B>9,
</B> in ,grösserem Abstand vorn der Zone des Bogenverlaufes wieder nach unten über die Unilenkrollen 10, in den unteren tkastenartigen Hohlraum und über die Um- tenkrollen 3 sowriet die Führungsrallen 4 wieder zu- rückgeleitet wird-. <RTI
ID="0002.0332"> Zwischen Odem ;aufsteigenden Bo- gerrverlarcef Ader Siebkette <B><I>1</I>1</B> und- ,ihrem im Abstand davon senkrecht abfallenden Verlauf ist ein senk- rechtes,
schräg nach aussen weisendes Prall#bleeh 12 angeordnet. Der den unteren Trum der Siebkette 11 -aufnehmende Hohlraum kann dabei, wie in Fig. 4b dargestellt, nach unten abgedeckt sein. Als Siebkelte 11 dienen in ;
an sich bekannter Weise zwei Rollen order Hülsenketten, die tn Abstand ihrer Arbeits- breite mit Siebstäben verbunden sind-. Zum Zwecke eures leichten und schnellen Auswechselns der Sieb stäbe weisen die Bolzen oder Ketten Bohrungen .auf,
in idbuen verschieb#har angeordnete Bolzen gelagert sind, die nach denen zueinander :
gerichtete Zapfen- ansätze aufweisen, .auf die die mit einer stirnseitigen Bohrung versehenen Siebstäbe aufgesteckt sind, und nur auf eine grössere.
Anzahlderartig aufgesteckter Siebstäbe folgt jeweils ein Siebstab, der auf beiden Seiten :einen Zapfen aufweist und :als Bolzenverbin- dungbeider Ketten (dient. Auf einer Längsseite des Profilbalkens 1 ist diesem gegenüber verschiebbar ein. Schürfkeil 13 :
gelagert, der von einem am Ge häuse 6 .angeordneten Antrieb 14 eine längsschwin.- "-ende Bewegung erhält und mit Blattfedern 13a an :den Gehäusen 6 elastisch befestigt :ist.
Diese längs schwingende bzw. quer zur Gleisrichtung schwin gende (Bewegung wird zweckmässig durch einen Kur bel- oder Ex.zenterantrieh erzeugt. Der Schürfkeil 13 trägt auf seiner oberen Seite Schrämbleche 15 mit Zähnen (16, .wobei ,die Zahnspitzen eines Schräm- blech:
es 15 übereinander in einer nach hinten. ab fallenden Linie stehen. .Diese Linie steht .in einem Winkel zur Waagrechten, der kleiner als der etwa mit Odem Schotterschüttwinkel übereinstimmende Win kel des Veridichtungskegels ,unter (den Schwellen ist.
Auf der dem Schürfkeil 13 gegenüberliegenden Längsseite -des Profilbalkens 1 äst an diesem eire U-Profil 17 mit waagrecht nach hinten .gerichteten Schenkeln :angebracht, in dem ein Stopfbalken 18 :gelagert ist.
Der Stopfbalken 18 weist ixe Schnitt ebenfalls :ein U-@Profil auf und besitzt eine nach hin ten gerichtete Druckfläche, :die von :der Senkrechten ,in ,einem solchen Winkel abweicht, idass in Aufwärts- richtung .noch eine Selbstheanmung Ües Schotters be steht.
Die zur Erzeugung der Vibration des Stopfbal kens 18 erforderlichen Elemente können dabei ent- wader ,an seinen Enden oder indem von ihm zusam men mit dem U-PraGl -17 gebildeten Hohlraum an geordnet sein.
In Verlängerung des oberen Schenkels des U-Profils 17 ist über der Gleismitte ein Ab deckbleoh 19 .angebracht, das die Aufgabe hat, den Schotterrückfall in der Gleismatte zu verzögern, so dass ickedurch den Stopfbalken 18 erfolgende Ver dichtung .auf die Zonen beiderseits der beiden Schie nen beschränkt wind (Fig. <I>4a, 4b).</I>
Wie in FTg. <I>4a</I> und<I>4b</I> dargestellt, kann der untere Hohlrauen des Profilbalkens 1, in dem der untere Traum der Siebkette 1,1 geNhrt .ist, entweder wie nach Fn:g. <I>4a</I> verschlossen (sein oder auch wie .nach Fig. <I>4b</I> offen sein.
Eine weitere Variation isst, wie in Feig. 4b gezeigt, damit gegeben, :dass der Schürfkeil 13 eine untere überlappung als Schutz der vorderen Kette aufweist.
Ferner äst zweckmässig, (den Raum über Odem oberen Tram der Siebkette 11, wo :das Siebgut be- sohleun:igt wird, etwa in .Höhe -des oberen Schenkels -des U-Profils 17 mit einem Blech abzudecken, um einzelne hochgeschleuderte Schotters.teine wieder auf die Siebkette zurückzuleiten.
Die Gehäuse 5, :6 weisen an .ihren Unterseiten Kufen 20 auf, mit :denen sie sich auf das Planure abstützen, sowie un ihren in Arbeitsrichtung vorn liegenden Wänden Gelenke 21, an ,denen Leitbleche 2:
2 angebracht sind. Von den (beiden Gelenken 21 weist eines eine senkrechte Achse und das ,andere eine kardanische Beweglichkeit auf.
Die Leitbleche 22 stehen schräg nach aussen und erfüllen eine Dop- pe1funktion, indem sie einmal Aden Schotter der Rand zone des Gleises erfassen und dem Schrämbalken und der Siebkette 11 zuführen,
und zum anderen sich an der erfassten Schottermasse abstützen und der Maschine mit ihren schwingenden Massen <I>eine</I> feste .Richtungslage gaben..
Zu diesem Zweck tragen :die vorderen Spitzen der Leitbleche 22 an, sich be- ,kannte .Distanzeinrichtungen 23, :die an den Schienen köpfen anliegen und mit auf den Schwellen .gleiten- den höheneinstellbaren: Kufen 24 versehen sind. Wei terhin sind auf Alen:
Leitblechen 22 je eine Seilwinde 25 :angeordnet, mit dem :die Maschine über Seile 26 und, .an vor der Maschine in einiger Entfernung am Schienenfuss angebrachten Schienenklemmen vorgezo gen wind.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Maschine zur Reinigung des Schotters von Gleis bettungen, die zum Zwecke der Aufrechterhaltung ,des Zugverkehrs während desEinsatzes der Maschine profilfrei !ist, dadurch gekennzeichnet, @da & in den kastenartigen Hohlräumen eines auf Kufen (20) ru henden, in, seiner Länge der Bettungsbreite entspre chenden,doppel-T-förmigen Profilbalkens (1) mit waagrecht liegendem Stegblech (2) quer ,zur Gleisrich- tung :eine endlose Siebkette (11) angeordnet ist, deren oberes Trum vom unteren auf der Länge des Profil balkens (l) getrennt :ist und welche Siebkette (11) an einem Ende :des Prossilbalkens :(1) über Umlenk- rollen :(3) und am anderen Ende vom oberen Trum :beginnend über Druckrollen -(7), Umlenkrollen und Spannrollen ,im Bogen nach oben und mit .grösserem Abstand wieder zurück zum unteren Hohlraum des Profilbalkens (1) geführt ist,wobei nm Bereich des grösseren Abstandes .bzw. zwischen der im Bogen aufsteigenden und der abfallenden Kettenführung ein schräg nach aussen weisendes Prellblech (12) ange ordnet ,ist, dass in :Arbeitsrichtung vor dem Profil balken -(1) ein schwingender Schrämbalken ;angeord net ist bestehend aus einem Schürfkeil (13) und ,daran :befestigten und mit Zähnen @(16) versehenen senkrecht stehenden Schrämblechen (15), wobei :die Zahnspitzen jedes Schrämbleches (15) übereinander an :einer nach hinten abfallenden Linie stehen, welche mit der waagrechten einen :solchen Winkel bildet, der kleiner als der etwa mit dem Schotterschüttwinkel übereinstimmende Winkel des Verdichtungskegels, un ter den:Schwellen ist, dass vor dem Schrämbalken seitliche und mit höheneinstellbaren Kufen (24) ver sehene Leitbleche (22) angebracht sind, wobei ein Leitblech (22) durch ein Gelenk (21) mit senkrech- ter Achse mit einem Teil derMaschine verbbunden .ist, während dass andere Leitblech 1(22) -allseitig be weglich, mit einem Teil der Maschine verbunden ist,und @dass in Arbeitsrichtung hinter -dem Profil balken (1) ein mit Drehschwingungen .angeregter und in horizontaler Richtung nach hinten vibrierender Stopfbalken <B>(</B>18) nachgeordnet ist, dessen Arbeits fläche eine schwache :Neigung nach hinten aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1.Maschine nach Patentanspruch, dadurch ige- kennzeichnet, dass zwecks Vortrieb :der Maschine auf den Leitblechen l(22) je eine Seilwinde (25) ange- ordnet ist, -d'ie über Seile (26) auf in -grösserem Ab stand vor ider Maschine an :den Schienenfüssen ange- brachten wirken. 2. Maschine nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, @dass die Siebkette (11) .aus zwei Rollen- oder Hülsenketten, die im Abstand ihrer Aribeitsbreite durch Siebstäbe verbun den.sind, besteht und die Bolzen der Ketten Boh- Tangen aufweisen, .in denen -verschiebbar angCord- nete Bolzen gelagert sind, die nach innen zueinander ,gerichtete Zapfenansätze .aufweisen, ,auf :die "drie mit einer stiraseitIgen Bohrung versehenen Siebstäbe auf- gestecktsind, und dass .nur auf eine grössere Anzahl derart ,aufgesteckter Siebstäbe je ein Siebstab folgt, der beiderseitig einen Zapfen aufweist und als Bol- zenverbindung beider Ketten idient. 3.Maschine nach Patentanspruch und Unteran- sprächen 1 und 2, @dadurch gekennzeichnet, dass die Leitbleche (22) mit verstellbaren Distanzeinrichtun- gen versehen sind, die sich an den Schienenköpfen ab stützen.. 4. Maschine nach .Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass .der Schürfkeil (13) mit Blattfedern (13a) an den Ge- häusen (5, 6),elastisch befestigt ist.5. Maschine nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1-4., dadurch gekennzeichnet, dass in Ver längerung des oberen Schenkels des den Stopfbalken (1,8) aufnehmenden U-,Profils (17) über der Gleis- mitte ein Abdeckblech (19) .angebracht ist. 6.Maschine nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Erzeugung oder Vibration ,des Stopfbalkens (1-8) er forderlichen Elemente an seinen Enden oder in Odem von ihm zusammen mit denn U -Profil (17) gebildeten Hohlraum ,angeordnet sind.
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| CH41263A CH420239A (de) | 1962-07-06 | 1963-01-14 | Maschine zur Reinigung des Schotters von Gleisbettungen |
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