CH420239A - Maschine zur Reinigung des Schotters von Gleisbettungen - Google Patents

Maschine zur Reinigung des Schotters von Gleisbettungen

Info

Publication number
CH420239A
CH420239A CH41263A CH41263A CH420239A CH 420239 A CH420239 A CH 420239A CH 41263 A CH41263 A CH 41263A CH 41263 A CH41263 A CH 41263A CH 420239 A CH420239 A CH 420239A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
machine
profile
attached
bar
sieve
Prior art date
Application number
CH41263A
Other languages
English (en)
Inventor
Schmidt Herbert
Original Assignee
Deutsche Reichsbahn
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Reichsbahn filed Critical Deutsche Reichsbahn
Publication of CH420239A publication Critical patent/CH420239A/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B27/00Placing, renewing, working, cleaning, or taking-up the ballast, with or without concurrent work on the track; Devices therefor; Packing sleepers
    • E01B27/06Renewing or cleaning the ballast in situ, with or without concurrent work on the track
    • E01B27/10Renewing or cleaning the ballast in situ, with or without concurrent work on the track without taking-up track

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description


  Maschine     zur        Reinigung    des     Schotters    von     Gleisbettungen       Die     Erfindung        betrifft    eine     .Maschine    zur Reini  gung- des     Schotters    von     Gleisbettungen,    :die zum  Zweck der     Aufrechterhaltung    des Zugverkehrs     pro-          fiffreii    .ist.  



  Eine     derartige    Maschine .ist     bereits    bekannt und  besteht aus unter den Schwellen     hindurchgeführten          Querträgern,    an denen seitliche Bühnen angeordnet  sind, worauf     sich    die einzelnen zur     Bearbeitung    der       Gleisbettung        dmenenlden        Vorrichtungen        befinden.    Zur       Abstützung    der während der Arbeit     entstandenen          freiliegenden    Gleislänge werden     Kufen        hydraulisch,

            pneumatisch    oder     mechanisch    gegen     die    Rettungs  sohle und nach oben gegen die Schwellen     ogepresst.     Zum Verfahren weisen die seitlichen     Bühnen.        Lauf-          räder    und Zahnräder mit synchronlaufenden Motoren  auf, die auf den     Schienen    des     Gleises    oder     Hilfs-          schienen        laufen        ,bzw.    in     zusätzlich        verlegte    Zahn  stangen eingreifen.

   Die     Schotteraufnahme        erfolgt    mit  einem quer zur Gleisrichtung schwingenden Messer       mit    !gewellter Schneide, die .an -der unteren Grenz  zone -der     Schottenanlage        zingremft,    und einer     schwin-          genden        Rinne,        die    den Schotter einem seitlichen       Becherwerk    zuführt und     :

  diesen    zu einer     Siebanlage          fördert.    Als     Siebanlage    dient ein     Schwingsieb,    das  .auf     einer    der     seRtlichen    Bühnen     .angeordnet    ist. Dem  Schwingsieb ist     ,ein        zweites        -Becherwerk    nachgeordnet,  ,das den Schotter einem Verteiler zuführt, -der in das       Gleisprofil    hineinragt und -die einzelnen     Schotter-          steine    zwischen den Schwellen     zurückfallen    lässt.

   Zur       Profilfreimachung    des     Streckengleises    bei Zugdurch  fahrten     @sänd    die     Laufwerke    nach .aussen     hochklappbar     angeordnet     und        :die    seitlichen Bühnen     mit    zusätzli  chen     Abatützspindeln        versehen.    Zum     :gleichen        Zweck     ist der     Schotterverteiler    :

  aus     .dem        Profil        heraus-          schwenkbar.       Diese     Maschine        weist    jedoch     .Mängel    auf, die       einmal    ihre Leistung     zwangsweise    sehr .gering     halten,     und zum :

  anderen erfüllt sie     durch        ihre    Gestaltung  nicht die Bedingung,     dass    während     ihres    Einsatzes  ein     ungehinderter        oder    auch nur     wenig        behinderter     Zugverkehr auf dem zu reinigenden     Gleis        stattfinden     kann, bzw.

   für die     P.roffl(reimachung    der Maschine       bei    einer     Zugüberfahrt    sind     eine        Reihe    von     ze)it-          raubenden    Vorbereitungen zu     treffen.    So     erfordert     ,

  eine     Zugiiberfahrt    bei oder über mehrere     Schwellen-          felder    reichenden     schotterlosen        Gleishänge    die     ange-          wandte        Stützvorrichtung    in Form von     Kufenpaaren          und        zusätzliche    Abstützungen oder Bühnen.

   Die Ver  wendung von     Becherwerken    zur     Zuführung    :des  Schotters zur Siebanlage und zum weiteren Trans  port lässt nur eine .geringe     Maschinenleistung    zu, die  nicht über die technisch mögliche Kapazität des er  sten     Becherwerkes        hinausgeht.        Damit        bestimmt        die     Kapazität des ersten     Becherwerkes    die gesamte     Ma-          sohdnenleistung.        Bei    dem geringen zur     Verfügung     stehenden     ,

  Raum    für die .Anordnung     eines        Beoher-          werkes    an einer     profilfreien        Maschine    kann nur ein       Beoherwerk    von geringer Grösse verwendet     werden.     Damit ist diese     Maschine    :nicht geeignet, das vor  handene, Bedürfnis nach     einer        bestimmten    Höchst  leistung zu befriedigen.

   Das     für    die     Schotteraufnahme     und Lockerung des Schotters     verwendete    quer zur       Gleisrichtung        schwingende    Messer :hat     zwdem    den  Nachteil, dass sich beim Betrieb     oder    Maschine, trotz  des     Schwingeis    über Odem     .Mes's'er,    ein Druckkegel       aufbaut,    der besonders ,gross in ;der Zone unter den  Schwellen ist. Um diesen     Druckkegel    zu     überwinden,     erfordert es     eine    ,grosse     Vortriebskraft    der Maschine.

    Auf Grund dessen ist bei     ihr    auch :die     kraftschlüs-          sige        Ventildung    der     Fahrachsen        -über        Zahnräder    auf      neben dem Gleis verlegten Zahnstangen vorgesehen.

    Weiterhin besitzt     diese        :Maschine        keine        Einrichtung,     die den     gereinigten    Schotter     ,in        -einem        Masse        verdich-          tet,    dass die     Zugäberfahrt    ohne Gefahr in einer     an-          nehmbaren        Geschwindügkeiit        erfolgen    kann.  



       Ferner    ist bereits     eine    ähnliche     profilfreie    Ma  schine vorgeschlagen     worden,    mit der das Verstopfen  des     .gereinigten    Schotters durch     einen        :

  hinter    der     Ma-          schine    .angeordneten     hydraulisch        angetriebenen    Stopf  balkenerreicht     werden    soll, wobei     !die        hydraulaschen          Antriebselemente        zwtischen    der     Maschine        und    dem  Stopfbalken liegen und die     ohnehin    schon grosse Bau  länge der     Maschine    noch     vergrössern.    Der     Nutzeffekt          dieses    Stopfbalkens ist jedoch im 

  Verhältnis zu     seä-          nem        ,durch    die     auftretenden        Reaktionskräfte        beding-          ten        Genwicht    und der     erforderlichen        Antriebsleistung     sehr gering und ergibt     nicht    die für     eine    sichere       Zugüberfahrt        erforderliche        Stopfgute.     



  Der     Erfindung    liegt nun. die     Aun@gabe        zugrunde,     eine     Maschine    zur Reinigung des Schotters von       Gleisbettungen    zu     schaffen,    die     profilfrei        ist,        eine    der  art     kurze    Baulänge     'n        Gleisrfchtungaufweist,        dass     keine     zusätzliche        Abstützung    während einer Zugüber  fahrt erforderlich ist,

   die     Änwenldunng    von     unwirt-          schaftlichen        Beeherwerken    vermeidet und     die        Ein-          richtungen        besitzt,    die     die        Schottenaufnahme    beträcht  lich     erleichtern,

          die    erforderliche     Vortriebskraft    der       Maschine        reduzieren    und     ein    gleichzeitiges     Verstdpr          fei        :des.    gereinigten     Schotters    :in     oder    für     eine        unfall-          ,sichere        Zugüberfahrt        erforderlichen;        Stopfgüte        durch=          führen,kann.     



       Erfindungsgemäss    wird     ;dies        dadurch        erreicht,        dass'          in        ,den        kastenartigen        Hohlräumen        eines    auf     Kufen          ruhenden,    in, seiner Länge der     Bettungsbreite        entspre-          chenden,

          doppel-T        förmigen        Profilbalkens        mit        waag-          recht    liegendem Steigblech quer zur     Gleisrichtung          eine    endlose Siebkette angeordnet ist,

   deren     oberes     Tram vom unterem     .auf    der     Länge    des     Pzofilbalkens     getrennt ist und welche     Siebketten    an     einem    Ende  des     Profilbalkens        übet        Umlenkrollen        und        .am        .anderen          Ehde    vom oberen     Trumbeginnend    über     Druckrol-          len,

          Ummilenkrollen    und     Spannrollen    im     Bogen    nach  oben     und    mit grösserem Abstand     wieder        zurück    zum  unteren     Hohlraum    des     ProfiT,balkens        geführt    ist, wo  bei     kn    Bereich     des        grösseren        Abstandes'        bzw.    zwi  schen der     im    Bogen     .aufsteigenden    .und der     abfallen-          ,

  den        Kettenführung        ein    schräg     nach        aussen        weisendes          Ptallblech    angeordnet     äst,        dass        in        Arbeztsrich        tung    vor  dem     Profilbalken        ein        schwingender        Schrämbalken    an  geordnet ist,

   bestehend aus einem Schürfkeil und dar  an     befestigten    und mit Zähnen     versehenen        senkrecht          stehenden        Schrämblechen,        wobei    die     Zahnspitzen    Pe  des     Schrämbleches        .üb        ereinander:

  ineiner        -nach        hinten,          abfallenden        Linie    stehen, welche- mit     der        Waagrechten          einen    solchen Winkel bildet, der kleiner     :

  als        der        etwa          .mit    dem     Schotterschüttwinkel        übereinstimmende          Winkel    des     Verdichtungskegels        unter    den     Schwellen     ist, dass vor dem     Schrämbxlken        seitliche    und     mit          höheneinstellbaren    Kufen versehene     Leitbleche    arge-    bracht     sind,

      wobei     ein        Leitblech    durch     ein        Gelenk     mit     senkrechter    Achse     mit    einem Teil der Maschine  verbunden ist,     während    :

  das     andere    Leitblech all  seitig beweglich, beispielsweise mit einem     Kreuzige=          lenk,    mit     einem    Teil der Maschine verbunden ist,  und     @dass        .in        Arbeitsrichtung        hinter    !dem     Profilbalken          ein.    mit     Drehschwingungen    angeregter     und        in        horizon-          taler    Richtung nach     hinten        vibrierender    Stopfbalken  

  nachgeordnet ist, dessen Arbeitsfläche     eine    schwäche  Neigung nach     hinten    .aufweist. Als Mittel für den       Vortrieb    der Maschine sind     zweckmässig    auf den  Leitblechen     Senfwinden    angeordnet,     die    über Seile  auf in .grösserem Abstand vor der Maschine an den       Schknenfüssen    angebrachte     Schienenklemmen    wirken.  



       An.    Hand ödes     Ausführungsbeispieles    soll die Er  findung näher erläutert werden. Dazu zeigen:       Fig.    1 eine     Draufsicht        auf    die     Maschine,          Fig.    2 eine Darstellung :

  der     Siobkettenführung,          Fig.    3 einen Schnitt in oder Ebene     A-A,          Fig.    4a einen     vertikalen        Teilschnitt   RTI ID="0002.0248" WI="4" HE="4" LX="1739" LY="983">  in    der Ebene       C-D    mit unten     verschlossener        Kettenführung,          Fig.    4b einen     vertikalen        Teilschnitt        mit    unten  offener     Kettenführung,

            Fig.    5 eine     @Einzelheit    E der     Fmg.    1.  



       Ein        doppel-T-förmigcr        Profilbalken    1 mit waag  recht liegendem     Sfegblech    2     ist    an     seinem    einen     Ende     mit     einem        Umilenkrallen    3     und        Führungsrollen    4 ent  haltenden     -Gehäuse    S     verbunden,        während    sich an       einem    .anderen Ende     ein    Gehäuse 6     anschliesst,

      in  dem sich     Druckrollen    7,     Antriebskettenräder    8,       Spannrollen    9     und        @Urrilenkrallen        1Ü        befinden.    In .,den  kastenartigen,     .Hafilräumen    des     Profilbalkens    1     -und          über        die        .Rallen    3, 4, 7, 9 sowie über die     Antriebs-          kettenräder    8 ist eine endlose     Siebkette    11 derart       :

  angeoTdnet,        dag        ihr        ,auflaufendes    oberes     Trum        von          den        Druckrollen    7     zusammen        mit        den          -8-        hm    Bogen     nach        oben        und        dann    die     Krüm-          nrunganichturlgwechselnd    über     die        Spannrollen   <B>9,

  </B> in  ,grösserem Abstand     vorn    der Zone des     Bogenverlaufes          wieder    nach unten über die     Unilenkrollen        10,        in        den          unteren        tkastenartigen        Hohlraum    und über die     Um-          tenkrollen    3     sowriet    die     Führungsrallen    4     wieder        zu-          rückgeleitet        wird-.     <RTI  

   ID="0002.0332">   Zwischen        Odem        ;aufsteigenden        Bo-          gerrverlarcef    Ader     Siebkette   <B><I>1</I>1</B>     und-        ,ihrem    im Abstand       davon    senkrecht     abfallenden        Verlauf    ist     ein        senk-          rechtes,

      schräg nach aussen weisendes     Prall#bleeh    12       angeordnet.    Der den unteren     Trum    der Siebkette 11       -aufnehmende    Hohlraum kann dabei, wie in     Fig.        4b          dargestellt,    nach     unten    abgedeckt     sein.    Als     Siebkelte     11     dienen    in     ;

  an    sich     bekannter        Weise        zwei    Rollen  order     Hülsenketten,    die     tn        Abstand        ihrer        Arbeits-          breite    mit     Siebstäben    verbunden     sind-.    Zum Zwecke       eures    leichten und schnellen     Auswechselns    der Sieb  stäbe     weisen    die     Bolzen    oder Ketten Bohrungen     .auf,

            in        idbuen        verschieb#har    angeordnete     Bolzen    gelagert       sind,    die     nach        denen    zueinander     :

  gerichtete        Zapfen-          ansätze        aufweisen,    .auf die die mit     einer        stirnseitigen          Bohrung        versehenen        Siebstäbe    aufgesteckt     sind,        und     nur     auf        eine    grössere.

       Anzahlderartig        aufgesteckter     Siebstäbe     folgt        jeweils        ein    Siebstab, der     auf    beiden      Seiten     :einen        Zapfen    aufweist und :als     Bolzenverbin-          dungbeider    Ketten     (dient.    Auf einer Längsseite des  Profilbalkens 1 ist diesem gegenüber verschiebbar       ein.        Schürfkeil    13 :

  gelagert, der von einem am Ge  häuse 6     .angeordneten        Antrieb    14 eine     längsschwin.-          "-ende    Bewegung     erhält    und mit Blattfedern 13a an  :den     Gehäusen    6 elastisch     befestigt    :ist.

   Diese längs  schwingende bzw. quer zur Gleisrichtung schwin  gende     (Bewegung        wird    zweckmässig durch einen Kur  bel- oder     Ex.zenterantrieh        erzeugt.    Der     Schürfkeil    13  trägt auf seiner oberen     Seite        Schrämbleche    15 mit  Zähnen (16, .wobei     ,die    Zahnspitzen eines     Schräm-          blech:

  es    15 übereinander in     einer    nach hinten. ab  fallenden     Linie    stehen. .Diese Linie steht .in einem  Winkel     zur        Waagrechten,    der     kleiner        als    der etwa  mit     Odem        Schotterschüttwinkel    übereinstimmende Win  kel des     Veridichtungskegels        ,unter        (den        Schwellen    ist.

    Auf der     dem        Schürfkeil    13     gegenüberliegenden     Längsseite -des     Profilbalkens    1     äst    an     diesem        eire          U-Profil    17 mit waagrecht nach hinten     .gerichteten     Schenkeln :angebracht, in dem     ein    Stopfbalken 18       :gelagert    ist.

   Der Stopfbalken 18 weist     ixe        Schnitt          ebenfalls    :ein     U-@Profil    auf und besitzt eine     nach    hin  ten gerichtete     Druckfläche,    :die von :der     Senkrechten     ,in ,einem solchen Winkel abweicht,     idass    in     Aufwärts-          richtung    .noch eine     Selbstheanmung        Ües        Schotters    be  steht.  



  Die zur Erzeugung der     Vibration    des Stopfbal  kens 18 erforderlichen Elemente können dabei     ent-          wader    ,an seinen Enden oder indem von ihm zusam  men mit     dem        U-PraGl    -17     gebildeten        Hohlraum    an  geordnet sein.

   In     Verlängerung    des oberen     Schenkels     des     U-Profils    17 ist über der Gleismitte     ein    Ab  deckbleoh 19     .angebracht,    das die     Aufgabe    hat, den       Schotterrückfall    in der     Gleismatte    zu verzögern, so       dass        ickedurch    den     Stopfbalken    18     erfolgende    Ver  dichtung .auf die Zonen     beiderseits        der    beiden Schie  nen beschränkt wind     (Fig.   <I>4a, 4b).</I>  



  Wie in     FTg.   <I>4a</I> und<I>4b</I> dargestellt, kann der untere       Hohlrauen    des     Profilbalkens    1, in dem der untere       Traum    der Siebkette 1,1     geNhrt    .ist,     entweder    wie nach       Fn:g.   <I>4a</I> verschlossen     (sein    oder auch wie .nach     Fig.   <I>4b</I>  offen sein.

   Eine weitere Variation isst, wie     in        Feig.    4b  gezeigt, damit gegeben,     :dass    der     Schürfkeil    13     eine     untere     überlappung    als Schutz der vorderen Kette       aufweist.     



  Ferner     äst        zweckmässig,    (den Raum über Odem  oberen Tram der Siebkette 11, wo :das     Siebgut        be-          sohleun:igt    wird,     etwa        in    .Höhe -des oberen Schenkels  -des     U-Profils    17 mit einem Blech abzudecken, um  einzelne     hochgeschleuderte        Schotters.teine    wieder     auf     die Siebkette zurückzuleiten.  



  Die Gehäuse 5, :6 weisen an     .ihren        Unterseiten     Kufen 20 auf, mit :denen sie sich     auf    das     Planure     abstützen, sowie     un    ihren in     Arbeitsrichtung    vorn  liegenden Wänden     Gelenke    21, an ,denen     Leitbleche     2:

  2 angebracht     sind.    Von den     (beiden    Gelenken 21  weist     eines        eine        senkrechte    Achse und das     ,andere     eine     kardanische        Beweglichkeit    auf.

   Die     Leitbleche       22 stehen schräg nach aussen und     erfüllen    eine     Dop-          pe1funktion,    indem sie     einmal        Aden    Schotter der Rand  zone des Gleises erfassen und     dem        Schrämbalken     und der     Siebkette    11 zuführen,

   und     zum    anderen  sich an der     erfassten        Schottermasse    abstützen und  der Maschine mit     ihren        schwingenden        Massen   <I>eine</I>  feste     .Richtungslage    gaben..

   Zu diesem Zweck tragen  :die     vorderen        Spitzen    der     Leitbleche    22     an,    sich     be-          ,kannte        .Distanzeinrichtungen    23, :die     an    den Schienen  köpfen     anliegen    und mit auf den     Schwellen        .gleiten-          den        höheneinstellbaren:    Kufen 24 versehen     sind.    Wei  terhin sind auf     Alen:

          Leitblechen    22 je eine     Seilwinde     25     :angeordnet,        mit    dem :die     Maschine    über     Seile    26       und,    .an vor der     Maschine    in     einiger    Entfernung am       Schienenfuss        angebrachten        Schienenklemmen    vorgezo  gen     wind.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Maschine zur Reinigung des Schotters von Gleis bettungen, die zum Zwecke der Aufrechterhaltung ,des Zugverkehrs während desEinsatzes der Maschine profilfrei !ist, dadurch gekennzeichnet, @da & in den kastenartigen Hohlräumen eines auf Kufen (20) ru henden, in, seiner Länge der Bettungsbreite entspre chenden,
    doppel-T-förmigen Profilbalkens (1) mit waagrecht liegendem Stegblech (2) quer ,zur Gleisrich- tung :eine endlose Siebkette (11) angeordnet ist, deren oberes Trum vom unteren auf der Länge des Profil balkens (l) getrennt :ist und welche Siebkette (11) an einem Ende :des Prossilbalkens :(1) über Umlenk- rollen :
    (3) und am anderen Ende vom oberen Trum :beginnend über Druckrollen -(7), Umlenkrollen und Spannrollen ,im Bogen nach oben und mit .grösserem Abstand wieder zurück zum unteren Hohlraum des Profilbalkens (1) geführt ist,
    wobei nm Bereich des grösseren Abstandes .bzw. zwischen der im Bogen aufsteigenden und der abfallenden Kettenführung ein schräg nach aussen weisendes Prellblech (12) ange ordnet ,ist, dass in :Arbeitsrichtung vor dem Profil balken -(1) ein schwingender Schrämbalken ;
    angeord net ist bestehend aus einem Schürfkeil (13) und ,daran :befestigten und mit Zähnen @(16) versehenen senkrecht stehenden Schrämblechen (15), wobei :die Zahnspitzen jedes Schrämbleches (15) übereinander an :einer nach hinten abfallenden Linie stehen, welche mit der waagrechten einen :
    solchen Winkel bildet, der kleiner als der etwa mit dem Schotterschüttwinkel übereinstimmende Winkel des Verdichtungskegels, un ter den:
    Schwellen ist, dass vor dem Schrämbalken seitliche und mit höheneinstellbaren Kufen (24) ver sehene Leitbleche (22) angebracht sind, wobei ein Leitblech (22) durch ein Gelenk (21) mit senkrech- ter Achse mit einem Teil derMaschine verbbunden .ist, während dass andere Leitblech 1(22) -allseitig be weglich, mit einem Teil der Maschine verbunden ist,
    und @dass in Arbeitsrichtung hinter -dem Profil balken (1) ein mit Drehschwingungen .angeregter und in horizontaler Richtung nach hinten vibrierender Stopfbalken <B>(</B>18) nachgeordnet ist, dessen Arbeits fläche eine schwache :Neigung nach hinten aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch ige- kennzeichnet, dass zwecks Vortrieb :der Maschine auf den Leitblechen l(22) je eine Seilwinde (25) ange- ordnet ist, -d'ie über Seile (26) auf in -grösserem Ab stand vor ider Maschine an :
    den Schienenfüssen ange- brachten wirken. 2. Maschine nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, @dass die Siebkette (11) .aus zwei Rollen- oder Hülsenketten, die im Abstand ihrer Aribeitsbreite durch Siebstäbe verbun den.
    sind, besteht und die Bolzen der Ketten Boh- Tangen aufweisen, .in denen -verschiebbar angCord- nete Bolzen gelagert sind, die nach innen zueinander ,gerichtete Zapfenansätze .aufweisen, ,
    auf :die "drie mit einer stiraseitIgen Bohrung versehenen Siebstäbe auf- gestecktsind, und dass .nur auf eine grössere Anzahl derart ,aufgesteckter Siebstäbe je ein Siebstab folgt, der beiderseitig einen Zapfen aufweist und als Bol- zenverbindung beider Ketten idient. 3.
    Maschine nach Patentanspruch und Unteran- sprächen 1 und 2, @dadurch gekennzeichnet, dass die Leitbleche (22) mit verstellbaren Distanzeinrichtun- gen versehen sind, die sich an den Schienenköpfen ab stützen.
    . 4. Maschine nach .Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass .der Schürfkeil (13) mit Blattfedern (13a) an den Ge- häusen (5, 6),elastisch befestigt ist.
    5. Maschine nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1-4., dadurch gekennzeichnet, dass in Ver längerung des oberen Schenkels des den Stopfbalken (1,8) aufnehmenden U-,Profils (17) über der Gleis- mitte ein Abdeckblech (19) .angebracht ist. 6.
    Maschine nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Erzeugung oder Vibration ,des Stopfbalkens (1-8) er forderlichen Elemente an seinen Enden oder in Odem von ihm zusammen mit denn U -Profil (17) gebildeten Hohlraum ,angeordnet sind.
CH41263A 1962-07-06 1963-01-14 Maschine zur Reinigung des Schotters von Gleisbettungen CH420239A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD8059462 1962-07-06

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH420239A true CH420239A (de) 1966-09-15

Family

ID=5477751

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH41263A CH420239A (de) 1962-07-06 1963-01-14 Maschine zur Reinigung des Schotters von Gleisbettungen

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH420239A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3333262C2 (de)
DE3036007A1 (de) Fahrbare schotterbett-reinigungsmaschine mit planier- und verdichtvorrichtungen
EP0240648B1 (de) Gleis-Schotterbett-Reinigungsmaschine mit Siebanlage
DE3424668A1 (de) Gleisbaumaschine, insbesondere schotterbett-reinigungsmaschine mit siebanlage
DE3319314C2 (de)
EP0408839A1 (de) Gleisverfahrbare Maschinenanlage zum Aufnehmen, Reinigen und Wiedereinbringen des Bettungsschotters von Eisenbahngleisen
DE3543040A1 (de) Gleisfahrbare maschine zum absaugen des schotters aus einer schotterbettung
DE2945767C2 (de)
DE3106063A1 (de) Gleisbaumaschine mit einer schotterbett-raeum- und planiervorrichtung
EP1179634B1 (de) Maschine zur Erneuerung eines Gleises
DE3244861A1 (de) Fahrbare anlage zum aufnehmen und reinigen des schotters von gleisen
CH420239A (de) Maschine zur Reinigung des Schotters von Gleisbettungen
AT234138B (de) Maschine zur Reinigung des Schotters von Gleisbettungen
AT117118B (de) Maschine zur Entfernung der Bettung von Eisenbahngeleisen.
DE1157637B (de) Maschine zum Reinigen des Bettungsschotters unter einem Gleis
DE501863C (de) Grabvorrichtung fuer eine auf dem Gleise fahrbare Maschine zur Erneuerung der Gleisbettung
DD200031A5 (de) Vorrichtung zum hoeheneinstellen von gleisbettungen
DE1913382C3 (de) Gerät zum Einebnen von Schneeflächen, insbesondere Skipisten
DE1409666C (de) Vorrichtung zum Lösen und Aufnehmen des Schotters von Gleisbettungen, Straßen od. dgl
AT400862B (de) Gleisbaumaschine mit höhenverstellbarem gleishebeaggregat
DE3725244C2 (de)
CH667680A5 (de) Vorrichtung zum spuren und/oder planieren von langlaufloipen.
DE2509803A1 (de) Hobel, insbesondere ladehobel
DE3908005A1 (de) Verfahren zur gruendung eines baukoerpers durch absenken
AT275584B (de) Maschine zur Reinigung des Schotterbettes von Eisenbahngleisen