CH420260A - Impulsgenerator für induktive Belastungen - Google Patents
Impulsgenerator für induktive BelastungenInfo
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Description
Impulsgenerator für induktive Belastungen Die Erfindung betrifft Beinen Impulsgenerator für induktive Belastungen, welcher seineerste von einer Stromquelle gespeiste Verzögerungsstufe enthält, deren einer Ausgang über einen elektronischen Stromstoss-Schalter mit einer Belastung verbunden ist,
wobei der Belastung die in der genannten Ver zögerungsstufe gespeicherte Energie in Form eines Impulses zugeführt wind, wenn sich ider elektronische Stromstoss-Schalter in seinem leitenden Zustand be findet und die genannte Verzögerungsstufe wieder aufgeladen wird, wenn der elektronische Stromstoss- Schaltergesperrt ist,
wobei idie Sperrung des Schalters über seine zweite Verzögerungsstufe durch Spannungs- gegenkopplung .erfolgt und ,
nach Wiederaufladung .der ersten Verzögerungsstufe ider Belastung ein weiterer Impuls zugeführt wind und welcher Genenator ferner zur Regelung des Spannungszeitproduktes der an die Belastung abgegebenen Impulse einen magnetisch sät tigbaren Kern zeit einer Löschwicklung rund einer parallel zur Belastung <RTI
ID="0001.0053"> geschalteten Steuerwicklung aufweist.
Ein Impulsgenerator nach der Erfindung kann insbesondere zum Betrieb eines Verschieberegisters verwendet werden, welches ,aus sättigbaren Magnet kernen besteht, idie in bestimmter Reihenfolge im pulsmässig .angesteuert werden sollen. Ein erfindungs gemässer Impulsgenerator kann aber auch bei lo gischen Schaltungen mit :
Magnetkernen oder allen solchen Verteilerschaltungen Anwendung finden, die ebenfalls für den Impulsgenerator eine im wesent lichen induktive Belastung idarstellen.
Unter einem oben genannten Stromstoss -Schal- ter versteht man allgemein eine elektronische Schalt- stufe, welche mittels eines Steuerimpulses .aus ,einem gesperrten Zustand, in welchem nur ein ,sehr kleiner Strom durch die Schaltstufe fliesst, in einen leitenden Zustand gebracht werden kann,
in welchem Strom ,durch die Schaltstufe @so lange fliesst, bis sich idie Höhe .des Steuerknpulses auf einen vom Charakter der Schaltstufe abhängigen Wert verringert hat.
Eine besondere Ausführung einer solchen Stromstoss- Schaltstufe (USA-Patent Nr. 2 628 309) ,besteht aus einer bistabilen Multivibratorschalbung, in Ader eine Triode in Kathodenverstärkerschaltung zur Rück kopplung von der Ausgangselektrode oder einen Triode ider Multivibratorschaltung lauf die Eingangs- elektrode der anderen Triode der Schaltung An wendung findet.
Zur Einleitung eines Kippvorganges wird ein positiver Spannungsimpuls der Steuerelek- trode der ersten Triode der Miltivbratorschaltung zugeführt,
wobei die im Rückkopplungszweig lie- gende Kathodenverstärkertriode wird und den neuen Kippzustand aufrechterhält. Zum Rückkippen wird die Kathodenverstärkertriode :ge sperrt.
Bei derartigen Impulsgeneratoren mit einem sättig baren Magnetkern im Regelkreis für das Spannungs- zeitprodukt der an die Belastung abzugebenden Im- pulse ist die Löschwicklung des Kernes ständig mit einer Stromquelle verbunden.
Fehlen irgendwelche Vorrichtungen zur Verhinderung oder Löschung des Kernes, so wird der Kern :
durch den Strom ,aus der Stromquelle -gelöscht, sobald idie der Belastung zu- geführte Energie auf einen die Sättigung des Kernes nicht mehr aufrechterhaltenden niedrigen Wert iab- gesunken ist.
Um :dies ;zu verhindern, sind Schalt- stufen vorgesehen, wobei nun allerdings das Problem auftritt, wie die durch den Strom,aus der Stromquelle verursachte Löschung des Kerneis so lange verzögert werden kann, bis die Schaltstufe gesperrt hat.
Würde .der Kern nämlich gelöscht wenden, bevor ian die Schaltstufe eine Sperrspannung angelegt ist, so würde idie beim Löschen des Kernes in ihm auftretende Flussänderung :
seiner Steuerwicklung ,eine Spannung induzieren, welche einen solchen Wert und eine solche Polarität aufweist, @dass der leitende Zustand der Schaltstufe ,aufrechterhalten bleibt.
Die Schaltstufe kann so lange nicht sperrten, bis die mhr zugeführte Steuerspannung taufeinen vollbestimmten niedrigen Wert ;abgesunken ist. Zum -Sperren der Schaltstufe sind dementsprechend zwei Massnahmen .erforderlich:
Der durch die Schaltstufe fliessende Ström muss ge sperrt oder zumindest drastisch reduziert werden, und -es muss während dieser Stromreduktion jede wesentliche Flussänderung im Kern vermieden werden.
Im Impulsgenerator nach der Erfindung wird idies dadurch erreicht, dass idann, wenn durch idie Löschwicklung ides- Kernes in der Steuerwicklung eine den Schalter nach ,
der Entladung der in der ersten Verzögerungsstufe gespeicherten Energie in iseinen leitenden Zustand erhaltende Spannung in- duziert wird,
die ian die Steuerwicklung .angekoppelte zweite Verzögerungsstufe durch Lieferung einer von dem am Ausgang des Schalters auftretenden Impuls abgeleiteten Spannung -an die Steuerwicklung ,der Kern im :
gesättigten Zustand gehalten wird und an- ,schliessend die zweite Verzögerungsstufe dem Aus gang des Schalters eine zur Sperrung ides Schalters ,dienende Spannung zuführt.
Ein Ausführungsbeispiel ider Erfindung wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen erläutert. Von den: Figuren zeigen: Fig. 1 ein Blockschaltbild eines erfindungsgemä ssen Impulsgenerators; Fig. 2 Spannungskurven, idie sich an verschie denen Stellen der in Fig. 1 dargestellten Schaltung ergeben.
Eine Spannungsquelle 10 liefert an idie Eingangs- klemmen 12A und 12B ides Impulsgenerators eine konstante Spannung.
Die Klemme 12A führt zu einer Reihenimpedanz, welche in Fig. 1 als Widerstand 14 dargestellt ist.
Eine erste Verzögerungsstufe 16 äst mit ihren Eingangsklemmen ian Iden Widerstand 14 ,und ,an- die Klemme 12B angeschaltet. Der Wider stand 14 hat einen hohen Widerstandswert verglichen mit dem Wellenwiderstand ider Verzögerungsstufe 16.
Diese erste Verzögerungsstufe ist eine speichernde Verzögerungsleitung, deren gespeicherte Energie in den Belastungskreis entladen wird.
Das Ausgangssignal ider ersten Verzögerungsstufe 16 wird einer elektronischen Schaltstufe 18 von der Art eines Stromstoss-Schalters zugeführt. Eine Steuer stufe 20 erzeugt Steuerimpulse zum Sperren ,der Schaltstufe 18.
Die Schaltstufe 18 kann beispiels- weise ein Thyratron, ein Thyristor oder eine Vier- schicht-Diode enthalten.
Die Schaltstufe 18 ist über eine Diode 22 ,an die Primärwicklung 24 eines Transformators 26 ge schaltet. Die Sekundärwicklung 28 des Transforma tors ist an die Eingangsklemmen einer zweiten Zeit verzögerungsstufe 30 angeschaltet, deren Verzöge rungszeit .grösser ist ,als die der ersten Verzögerungs- stufe. Das Ausgangssignal der zweiten Verzögerungs- stufe 30 wird den beiden Klemmen 32A und 32B des Belastungskreises zugeführt.
An die Klemme 32A des Belastungskreises ist auch die Primär- wicklung 24 des Transformators angeschlossen. Ein Magnetkern 34, der zwei magnetische Remancnz- zustände hat, ist induktiv mit der :an den Klemmen 32A und 32B liegenden Steuerwicklung 36 gekoppelt: Eine Löschwicklung 38 ist induktiv mit dem :
Kern 34 gekoppelt und über einen WUerstand 40 an ;die Eingangskle4nmen 12A und 12B angeschaltet. Der Belastungskreis. besteht aus den Seriewiderständen R1, R2 ...
R., welchen nacheinander Impulse von einer -dritten Verzögerungsstufe 42 zugeführt werden. Diese drittle Verzögerungsstufe ist an idie Klemmen 32A rund <B>32B</B> angeschlossen und derBelastungskreis äst ebenfalls an den dritten Verzögerungskreis 42 ,angeschlossen.
Die Widerstände R1, R2 <B>...</B> Rn können beispiels weise die vier Wicklungen eines :aus Magnetkernen bestehenden Verschiebungsregisters sein.
Der Kern 34 regelt :das Spannungs-Zeitprodukt ider der Belastung zugeführten Impulse -auf einen vorgegebenen Wert. Der Kern 34 hat idieselben cha rakteristischen Eigenschaften wie die Kerne des Be- lastungskreises und unterliegt denselben Umgebungs- bedingungen wie die Kerne des Belastungskreises.
Fig. .2 zeigt die Spannungskurven, die sich<B>im</B> Betrieb bei der Anordnung gemäss Fig. 1 ergeben. Der Iden Vorgang :auslösende Impuls wird der Span- nungsquelle 20 im Zeitpunkt 0 .geliefert, wie idies die Kurve 50 der F ig. 2 zeigt;
durch diesen Impuls wird idie Schaltstufe 18 geöffnet. Die erste Ver- zögerungsstufe 16, welche von ider Spannungsquelle 10 über Iden Widerstand 14 aufgeladen wurde, liefert die gespeicherte Energie ,an :
die Belastung während einer Zeitspanne, welche gleich der idopp elten Ver zögerungszeit der ersten Verzögerungsstufe 16 äst. Dies -ist -durch die Kurvenform 52 wiedergegeben, welche von der Spannung V1 auf Iden Wert 0 innerhalb eines Zeitinbervalles 2D übergeht,
welches im Zeitpunkt 0 beginnt. Die Spannung an den Ein gangsklemmen der Verzögerungsstufe 16 äst V1 und an den Ausgangsklemmen V2.
Wenn nur ein aus einem Widerstand bestehender Belastungskreis ,an die Ausgangsklemmen des ersten Verzögerungskreises 16 angeschaltet wäre, so würde idie sich .an der Belastung ;
ausbildende Spannung eine Rechteck-Impulsspannung der Dauer 2D1 @sein. Da aber der Kern 34 und die Steuerwicklung 36 ian die Ausgangsklemmen 32A und 32B angeschaltet sind, bewirkt der die Steuerwicklung 36 durchfliessende Strom,
dass dieser Kern nach idem Auftreten einiger Voltmikrosekunden gesättigt wird,
wobei die hierzu benötigte Zeitspanne durch idie Grösse und die cha rakteristischen Eigenschaften ides Kernes und der Wicklung 36 bestimmt sind. In .diesem Zeitpunkt besteht praktisch ein Kurzschluss für die Ausgangs- wicklung des ersten Verzögerungskreises, wodurch ,
die Spannung V4 @an Iden beiden Ausigangsklemmen 32A und 32B beträchtlich reduziert wind. Die Dauer des Spannungsimpulses V4 und idie Spannung selbst ist durch die Kurve 54 wiedergegeben.
Es ist zu beachten, @dass die erforderlichen Voltmikrosekunden, durch welche die Kerne des Belastungskreises in ihren Zustand magnetischer Remanenz gebracht wer- ,den, im wesentlichen gleich Odem Produkt von T und V4 sind.
Der von der ersten Verzögerungsstufe 16 über die elektronische Schaltstufe 18 gelieferte Strom hält weiter den Magnetkern 34 im Zustand id'er Sättigung. Am Ende des Intervalles 2D1 ist die Energie, welche zuvor in der ersten Verzögerungsstufe gespeichert war, verbraucht;
in diesem Zeitpunkt würde ider Kern 34 -das Bestreben haben, durch den der Lösch- wicklung 38 an den Klemmen 12A und 12B zu- geführten Strom gelöscht zu werden.
Wenn aber sofort ein Löschen stattfinden würde, würde in der Steuerwicklung 36 eine Spannung induziert, die zur Folge hätte, dass die Schaltstufe 18 in ihrem öff- nungszustandgehalten würde. Es russ :daher ;
das Löschen des ,genannten Kernes verzögert wenden, damit der erste Verzögerungskreis 1@6 für den näch- sten Arbeitszyklus schnell wieder aufgeladen werden kann.
Das Löschen des Kernes 34 und das Sperren der Schaltstufe 18 wird dadurch bewirkt, dass Energie von Odem Impuls abgeleitet wird, welcher :an den Belastungskreis an den Klemmen 32A und 32B ab gegeben wird, wodurch der Kern 34 in seinem er regten Zustand gehalten wird, bis die Schaltstufe 1.8 gesperrt werden kann.
Es wird Energie von dem dem Belastungskreis zugeführten Impuls abgeleitet, um den Sperrkreis in Gang zu setzen, welcher aus dem Transformator 26 und idem zweiten Zeitverzögerungs- kreis 30 besteht, und zwar über zwei verschiedene Wege.
Erstens wird ohne wesentliche Verzögerung über den Transformator 26 Impulsenergie Odem zwei ten Verzögerungskreis 30 zugeführt.
Die Verzögerung des Kreises 30 ist derart, dass der verzögerte Impuls an der Steuerwicklung 36 des Kernes 34 .gerade kurz vor dem Zeitpunkt eintrifft, in welchem die Schaltstufe <B>18</B> gesperrt werden soll. Diese Energie hat eine solche Polarität, dass der Kern .34 weiter in seinem Erregungszustand gehalten wind.
Es ward also eine Löschung des Kernes 34 während der kritischen Sperrzeitspanne P verhindert.
Gleichzeitig mit der Zufuhr von Energie zu der zweiten Verzögerungsstufe über :den Transformator 26 wird in umgekehrter Richtung zusätzlich Energie des ursprünglichen Impulses der zweiten Verzöge- rungsstufe zugeführt. Diese Energie wird danach dem Transformator zugeleitet, welcher während der kri tischen Sperrphase :
dieselbe der Schaltstufe 18 zu führt. Die Polarität ;dieser zugeführten Spannung V3 ist derart, dass die Schaltstufe 18 gesperrt wird.
In Fig. 2 ist die -an Ader Schaltstufe 18 liegende Spannung die Differenz zwischen den Spannungen V2 und V3. Diese Spannung bestimmt, ob die Schaltstufe 18 weiter Strom durchlässt odergesperrt wird.. Aus den Kurven 56 und 58, welche die Span- @nungen V2 bzw.
V3 wiedergeben, sieht man, @d@ass die Polarität der Spannung sich umkehrt und die Spannung während der kritischen Sperrperiode nega tiv wird.
Dadurch, dass eine negative Spannung, nämlich ,dann, wenn V3 grösser ist :
als V2, geliefert wird, wird die Schaltstufe 18 -in einer sehr kurzen Zeit spanne .gesperrt, wonach der Kern 34 gelöscht wird und der Ladevorgang der ersten Verzögerungsstufe wieder beginnt. Weineine aus Halbleitern bestehende elektronische Schaltstufe verwendet wird,
hat zweck- mässigerweise die Diode 22 eine Defektelektronen- Speicherzeit, die grösser ist als die der Schaltstufe ;selbst.
Es ergibt sich aus dem Vorstehenden, @dass das Zeitintervall zwischen :den steuernden Impulsen, die von der Impulssteuerstufe ,abgeleitet wenden, ver- ringert wird,
während !die Verwendung magnetischer Elemente für die Steuerung ider Volt-Sekunden der dem Belastungskreis zugeführten Energie ermöglicht wird.
Dadurch, dass der elektronischen Schaltstufe seine in der Polarität umgekehrte Spannung zugeführt wird, wird de Abschaltzeit verringert, obwohl Strom von der Spannungsquelle 10 fliesst. Wenn es sich um Impulse hoher Wiederholungsfrequenz handelt,
russ der Widerstand 14 klein .und der Strom dement- sprechend gross sein, d. h. grösser Aals der Haltestrom der Schaltstufe 18.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Impulsgenerator für induktive Belastungen, wel cher eine erste von einer Stromquelle gespeiste Ver- zögerungsstufe enthält, deren einer Ausgang über einen elektronischen Stromstoss-Schalter mit einer Be- lastung verbunden ist,wobei der Belastung I> idie in der genannten Verzögerungsstufe gespeicherte Ener gie in Form eines Impulses zugeführt wird, wenn sich der elektronische Stromstoss-Schalter in seinem leitenden Zustand befindet und :die ,genannte Ver- zögerungsstufe wieder ;aufgeladen wird, wenn [der !elektronische Stromstoss-Schalter gesperrt ist, wobei ,die Sperrung des Schalters über eine zweite Ver zögerungsstufe durch, Spannungskopplung erfolgt,und nach Wiederaufladung der ersten Verzögerungsstufe der Belastung über den wiedergeöffneten Stromstoss- Schalter ein weiterer Impuls zugeführt wird und wel cher Generator ferner zur Regelung des Spannungs- zeitproduktes der an die Belastung abgegebenen -Im- pulse einen magnetischsättigbaren Kern mit einer an der Stromquelle angeschlossenen Löschwicklung und einer parallel zur Belastung geschalteten Steuer wicklung aufweist, dadurch :gekennzeichnet, @dass :dann, wenn durch die Löschwicklung,(38) des Kerns (34) in der Steuerwicklung (36) eine den Schalter (18) nach der Entladung der in der ersten Verzögerungs stufe (16) gespeicherten Energie in seinen leitenden Zustand erhaltende Spannung induziert wird, die an ,die Steuerwicklung <B>(36)</B> angekoppelte.zweite Ver- zögerungsstufe .(30) durch Lieferung einer von dem am Ausgang des Schalters (18) :auftretenden Impuls abgeleiteten Spannung ,an die Steuerwicklung (36) der Kern (34) im gesättigten -Zustand gehalten wird und anschliessend die ,zweite Verzögerungsstufe (30) ,dem Ausgang des Schalters (18) eine Dur Sperrung ides Schalters (18)dienende Spannung zuführt. UNTERANSPRUCH Impulsgenerator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet; dass !der Eingang der zweiten Ver- zögerungsstufe (30) :an idie Sekundärwicklung (28) eines Transformators .(26) angeschlossen -ist;dessen Primärwicklung (24) in Reihe ,zwischen ider Belastung (R1 ... R.) und dem Schalter (18) geschaltet ist, dass die zweite Verzögerungsstufe @(30) eine -Zeit- verzögerung !aufweist, welche mindestens ;angenähert ,gleich oder Sperrzeit des Schalters (18) zwischen @auf- einanderfolgeoden, von der ersten Verzögerungsstufe (16) ian .:.die Last abgegebenen Impulse ist, und !dass die erste Verzögerungsstufe (16) eine Verzögerung aufweist, die kürzer ist als idie Verzögerung der zweiten Verzögerungsstufe (30).
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