CH420461A - Topfbrenner - Google Patents
TopfbrennerInfo
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- CH420461A CH420461A CH535160A CH535160A CH420461A CH 420461 A CH420461 A CH 420461A CH 535160 A CH535160 A CH 535160A CH 535160 A CH535160 A CH 535160A CH 420461 A CH420461 A CH 420461A
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23D—BURNERS
- F23D5/00—Burners in which liquid fuel evaporates in the combustion space, with or without chemical conversion of evaporated fuel
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Description
Topfbrenner Die Erfindung -bezieht sich auf einen Topfbren ner, der mit natürlichem Zug arbeiten kann, mit einem Unterteil, der .einen Topf mit Boden umfasst, einer in einem Oberteil :
gebildeten Brenneröffnung und seitlichem, in der Seitenwand des Unterteiles vorgesehenen Luftzufuhröffnungen, welcher sich gegenüber bekannten dadurch auszeichnet, @dass der Unterteil im Querschnitt im wesentlichen V-förmig ist und gleichzeitig den:
,Boden bildet, und der Ober teil im Querschnitt von dem breitesten Teil des Un terteiles schräg nach oben konvergierende Teile auf weist, die die Brenneröffnung begrenzen und mit :
denn V-förmigen Unterteil einen im Querschnitt im wesentlichen rautenförmigen Raum einschliessen, wo bei unter der Brenneröffnung nur in den divergie renden Seitenwänden des Unterteiles Luftzufuhröff- nungen vorgesehen sind und die Brenneröffnung verhältnismässig klein bemessen ist, so dass der Bren- nerraum sich währenddes Betriebes fast vollständig mit Brennstoffdampf ausfüllen ,kann.
Die Erfindung wird untenstehend an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispie- les näher erläutert werden.
Inder Zeichnung zeigt: Fig. 1 einen Querschnitt eines länglichen Topf brenners nach der Erfindung mit zwei Zwischen wänden und Luftführungsmantel und Fig. 2 eine Draufsicht eines Brenners nach Fig. 1, wobei der Luftführungsmantel weggelassen ist.
Inder Zeichnung ist 1 der mulden- oder rinnen- förmig gewölbte Boden -des Brennerunterteiles, denn der flüssige Brennstoff in bekannter Weise zugeführt wird und in dem :dieser :
Brennstoff zur Verdampfung gebracht wind. Dieser Bodenteil des Brennerunter- teiles geht in im wesentlichen schräg nach aussen verlaufenden Seitenwänden 2 über, die zum Teil gestrichelt durchgezogen wunden bei 2a und un gefähr in der Mitte der Höhe des Brenners je in einen kurzen senkrechten Teil 3,<I>3a</I> übergehen. Die Teile 1-3 bilden den nach oben divergierenden Un terteil des Brenners, dessen Querschnitt V-förmig ist.
An diesen Unterteil schliesst ein Oberteil an, dessen Wände 4 unter einen Winkel von etwa 50 konvergierend nach oben laufen. Am oberen Ende bilden die Oberteilwände 4 :die Brenneröffnung 5. Darüber sind sie mit aufstehenden Wänden 6 mit einem nach aussen stehenden Kragen 7 versehen. Die in der Zeichnung gestrichelt angegebenen Linien 2a ,und 3a geben mit den :daran anschliessenden Linien 2, 3 und 4 die allgemeine Form des Brenners an.
Dieser .Brenner hat also bei runder Ausführung, im wesentlichen eine doppelt konische Form. In dem dargestellten länglichen .Ausführungsbeispiel hat der Brenner jedoch im Querschnitt im wesentlichen eine Räutenform, wobei ferner die Seitenwände des Un terteiles zwischen dem unteren .geraden Teil 2 und dem kurzen 17bengangsteil 3 treppenförmig ausgebil det sind, mit waagerechten Teilen 8, 9 und 10 und senkrechten. Teilen 11 und 12.
Die waagerechten Teile 8 dienen gleichzeitig für -die Unterstützung einer dachförmigen Zwischenwand 13. Die beiden Teile der :dachförmigen Zwischenwand 13 stehen unter einem Winkel von etwa 40 und bilden unter einander eine enge Durchlassöffnung 14. In dem ein springenden Winkel zwischen den Seitenwandteilen 2 und 8 sind Luftzufuhröffnungen 15 vorgesehen, die unter einem Winkel von ungefähr 50 eingebohrt sind, wie durch die Pfeile 16 angegeben wurde.
Da bei kommen die Pfeile 16 etwas unter der öffnung 14 in der Mitte des Brenners oder in der Mitten längsebene des länglichen Brenners zusammen. Wie !aus der Zeichnung hervorgeht, ist :der untere Teil des Brennerraumes .durch die Zwischenwände 13 begrenzt. .Dieser untere Teil des Brenners :bildet einen stabil :
blau brennenden kleinen Topfbrenner mit einer Brenneröffnung 14. Auf der zweiten Stufe 9 der treppenförmigen Seitenwände :des Brenners liegt eine zweite dachförmige Zwischenwand 17 auf, die eine Durchlassöffnung 1:8 bildet, deren Breite grösser ist als :diejenige der Öffnung 14, aber kleiner ist als :diejenige der Brenneröffnung 5 und die in :
dem dar gestellten Fall als ein im wesentlichen halbkugelför miges Kuppeldach ausgebildet ist, ;dessen eingeschlos senen Linien 19, die ,gestrichelt in der Zeichnung dargestellt sind, unter einem Winkel von ungefähr 50 mit der waagerechten Ebene stehen.
Beim ein- springenden Winkel zwischen den Seitenwandteilen 9 und ,11 ist in dem waagerechten Teil 9 an jeder Seite eins Reihe Lufteinlassöffnungen 20 vorgesehen, die unter 45 eingebohrt sind, wie die Pfeile 21 angeben, so @dass !sie :einander etwas unter der Öff- nung 18 in der .Mitteniängsebene -des Brenners kreu zen.
Auch der Teil des Topfbrenners unter der Zwi schenwand 17 bildet, wenn man die Zwischenwand 13 einen Augenblick wegdenkt, wieder einen Topf- brenner, der im Querschnitt wieder im wesentlichen rautenförmig ,ist.
In dem einspringenden Winkel zwischen den Seitenwandteilen 10 und 12 ist ferner noch an bei den Seiten eine Reihe Lufteinlassöffnungen 22 vor gesehen, ,die :ebenfalls unter :einem Winkel von 45 eingebohrt sind, wie idurch :die Pfeile 23 iange-ge'ben, die gleichzeitig die Richtung der eintretenden Luft ströme .angeben. Diese Luftströme 23 .kommen etwas unter der Brenneröffnung 5 in der M :ittenlängsebene des Brenners zusammen.
In den ,rufstehenden Wän- :den 6 der Brenneröffnung 5 sind schliesslich noch Luftzufuhröffnungen 24 etwas schräg ,nach oben ein gebohrt. Diese Luftzufuhröffnungen können mit Hilfe der Klappen 25 nach Wunsch .abgeschlossen werden.
Wie aus Fig. 2 hervorgeht, sind die Luftzufuhr- öffnungen 24 in den gegenüberliegenden aufstehen- den Wänden 6 versetzt angeordnet, so dass die Luft ströme 24a abwechselnd in entgegengesetzter Rich- tung :einstramm. Zwischen diesen :
im wesentlichen waagerecht gerichteten Lufteiulassäffnungen können ,gegebenenfalls noch schräg nach oben gerichtete und gegenüber den horizontalen versetzte Öffnungen Lufteinl.assäffnungen vorgesehen werden, wodurch die Geräusche des Brenners noch vermindert werden können. :Die schrägen Lufteinlassöffnungen können :untsr :einem Winkel von 60-70 stehen.
Unter .dem Kragen 7 der aufstehenden Wände 6 der Brenneröffnung ist der Luftführungsmantel 26 :angeschlossen, -der von dem Kragen 7 ab schräg nach aussen, etwas von den schrägen Oberwänden 4 ,des Brenners entfernt, herunterläuft und mit einer wei ten Krümmung 27 in Höhe des Mittanteiles 3 des Brenners in einen senkrecht nach unten laufenden Teil übergeht.
Der dargestellte längliche Brenner hat an den beiden Enden eine ebene :Stirnwand 29, die gleich- zeitig die Stirnwand des Luftführungs-mantels bilden kann. Zur Erleichterung der Montage der Zwischen wände 13 und 17 ist der Br--nner zweckmässig aus zwei Teilen zusammengesetzt, die beispielsweise bei 30 miteinander verbunden sind, aber auch z. B. auf der Stufe 10, .also an :derbreitesten Stelle :des Bren ners; verbundnn sein können.
Der unter den Verbin- dungsteilen 30 liegende Teil ist wenigstens mit dem Badenteil 1, 2 bis zu .den Luftzufuhröffnungen 15 fest und flüssigkeitsdicht mit den Stirnwänden ver bunden, beispielsweise durch Schweissen.
Der Topf kann jedoch .bei .einer länglichen Aus führung auch ganz fest mit den Stirnwänden 29 verbunden sein und ein Ganzes bilden, .da die Zwi schenwände in diesem Falle je aus zwei Teilen be stehen, :die leicht durch die Brenneröffnung 5 von oben her eingebracht werden können. Die ,dachför migen Zwischenwände werden in der Praxis auf an ,den Stirnwänden 29 vorgesehene Stützen ruhend ein gelegt.
Es ist jedoch bei @geeigneter Ausführung des Brenners auch möglich, die beiden Teile der Zwi schenwände zu einer festen Einheit miteinander zu verbinden :durch hochkante Verbindungsstreifen an :den Enden und/oder an einer oder mehreren zwi- schenliegenden Stellen.
Wie .aus der Zeichnung ferner hervorgeht, er fährt die Luftzufuhr ,sehr wenig Widerstand, @da auch der Luftstrom nach den Luftzufuhröffnungen an der Br enneröffnung nur zwei leichte Krümmungen von weniger .als 90 zu durchlaufen braucht, wie die Pfeile 31 in Fig. 1 angeben,
während die Luft ströme nach Aden übrigen Brennerräumen nur eine einzige leichte Krümmung zu machen brauchen und ausserdem ,die Luft durch die Stufenwände nach den Luftzufuhröffnungen gestaut wird.
Der Brenner hat deshalb nur sehr wenig Luftwiderstand, so dass er auch .bei geringem Zug ungestört rarbeiten kann. Die ,durch :den Zug durch ,den Brenner ges,augte Luft er fährt .auf ihren Weg durch den Brenner also sehr wenig Widerstand, wodurch bereits bei .einem gerin gen Zug sehr kräftige Luftströme durch :die betref fenden Öffnungen in :
den Brennertopf eintreten, wo durch sie .genau auf die richtige Stelle gerichtet wer den können --und sie durch die grosse Luftgeschwin- digkeit -in den :Mischkammern die Wirbelungen ver ursachen, :die für eine gute Mischung von Luft und Brennstoffdampf notwendig sind, um eine Hydroxy- lationsverbrennung zu erhalten.
,Die Wirkung des Brenners ist wie folgt: Wenn der Brenner seit voller Leistung brennt, sind die Klappen 25 in der geöffneten Lage, wie in Fig. 1 :dargestellt. Der Brennstoff verdampft in ,dem rinnenförmigen Bodenteil 1, 2 und wird .mit der :durch die Luftzufuhröffnungen 15, 20 und 22 ein strömenden Luft gemischt.
Die :durch diese öffnun gen zugeführte Luft genügt dann nicht, um ein brennbares Brennstoff,Luft-Gemisch zu erhalten. Dies geschieht erst durch die Zufuhr von Luft durch die Luftzufuhröffnungen 24 in .dvn aufstehenden Wänden 6 der Brenneröffnung 5.
Die Verbrennung geschieht vollständig und stabil mit einer blauen Flamme, d. h. .mit einer grossen Anzahl Flammen- zungen um die durch die öffrnung 24 einströmende Luft. Die Verbrennung ist vollständig russlos, wäh rend kein Ausbrennraum über der Brenneröffnung vorhanden zu sein :braucht. Man kann über die Brenneröffnung eine Anzahl Glühkörper anordnen, lauf die sich keine Absetzung bildet.
Der Zug, den der Brenner braucht, ist etwa die Hälfte als der eines normalen Topfbrenners. Die Flamme ist .au sserdem unempfindlich gegen Zugschwankungen. Wenn der Brenner .heruntergeregelt wird, senkt die Flamme allmählich in :den, Brennerraum hinein, aber bleibt blau. In einem bestimmten Moment sind die Luftzufuhröffnungen 24 nicht mehr notwendig und man kann dieselben durch die Klappen 25 abschlie ssen, um das Ansaugen von falscher Luft zu ver hindern.
Der Brenner bleibt dann .mit einer blauen Flamme brennen, mit der durch ,die Luftzufuhröff- nungen 15, 20 und 22 zugeführten Luft. Wenn der Brenner noch weiter heruntergeregelt wind, fängt die Öffnung 1,8 an als Flammenöffnung zu wirken.
Darauf senkt sich die Flamme, :bei weiterer Herun- terregelung des Brenners, auf die Öffnung 14, und .bei noch weiterer .Herunterregelung bis in den Raum, -der durch die Zwischenwände 13 abgeschlos sen wird. Der Brenner kann somit in einem Ver hältnis von 1 : 10 oder mehr (bezogen auf den Brenn stoffverbrauch) .auf und @ab :geregelt werden, wobei ständig eine stabile Hydroxylationsverbrennung, .also mit blauer Flamme, stattfindet.
Die Erfindung ist im obenstehenden .an Hand eines Ausführungsbeispieles beschrieben, aber sie ist nicht auf die dargestellte Ausführung beschränkt. Zum .Beispiel kann :die halbkreisförmige Zwischen- wand 17 durch eine dachförmige Zwischenwand mit flachen oder weniger oder anders gebogenen Platten ersetzt werden.
Ferner ist ei möglich, die schräge Lage der dachförmigen Zwischenwände und der Oberwand ides Brenners sowie die Richtung der Luftzufuhröffnungen etwas .abzuändern. Die dach förmige Zwischenwand 13 kann gegebenenfalls mehr oder weniger gewölbt ausgebildet werden, ebenso wie die schrägen Oberwände 4.
Hauptsache ist, dass die Räume und die Öffnungen .in den Zwischenwänden so aufeinander abgestimmt werden, dass diese Räume sich während des Betriebes abhängig von: der Ein stellung der Leistung des Brenners von unten her "ganz oder praktisch ganz mit Brennstoffdampf fül len, während die Luftströme, die durch die Luft zufuhröffnungen @in#jektiert werden, :
gleichzeitig in je ,dem Raum bzw. indem ganzen Brenner, immer die Bedingungen für eine Hydroxylationsverbrennung -schaffen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Topfbrenner, der mit natürlichem Zug .arbeiten kann, mit einem Unterteil, der einen Topf mit Boden umfasst, einer in einem Oberteil .gebildeten Brenner öffnung und seitlichen, in der Seitenwand des Un" terteiles vorgesehenen Luftzufuhröffnungen, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterteil (1, 2 oder 1-2a oder 1-3a)im Querschnitt im wesentlichen V-för- mig ist und gleichzeitig den Boden (1) bildet, und der Oberteil (13, 14 bzw. 17 .oder 19, 18 bzw. 4, 5) im Querschnitt von dem breitesten Teil des Unterteiles 2 bzw. 2a oder 3a, 3) schräg nach oben konvergierende Teile (4) aufweist, die :die Brenner öffnung (14 bzw. 18 bzw. 5) begrenzen und mit dem V,förmigen Unterteil (1, 2 bzw. 1-2a bzw.1-3a) einen im Querschnitt im wesentlichen rauten- förmigen Raum einschliessen, wobei unter der Bren- neröffnwng (14 bzw. 1;8 bzw. 5) nur in den diver gierenden Seitenwänden .(2 bzw. 2, 2a) des Unter teiles Luftzuführungsöffnungen (15 bzw. 20 bzw. 22) vorgesehen sind und die Brenneröffnung (14 bzw.18 bzw. 5) verhältnismässig klein bemessen ist, so dass der Brennerraum sich während des Betriebes fast vollständig mit Brennstoffdampf ausfüllen kann. UNTERANSPRÜCHE 1. Topfbrenner nach Patentanspruch, dadurch gekennzoichnet, dass auch im Teil über der Öffnung (5) :des Brenners Luftzufuhröffnungen (24) vorgese hen sind. 2.Topfbrenner nach Patentanspruch, ausgebildet als länglicher Brenner mit schmaler länglicher öff- nung (5) im Oberteil, dadurch gekennzeichnet, d-ass -er einen im wesentlichen muldenförmigen Unterteil (1, 2 oder 1, 2a) und einen im wesentlichen dach förmigen Oberteil (13 bzw. 17 oder 19 bzw. 4) auf weist. 3.Topfbrenner nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die die Brenneröffnung (5) bildenden Oberteilrän- der je mit einer aufstehenden Wand (6) versehen sind, in. der ebenfalls Luftzufuhröffnungen (24) vor gesehen sind, wobei die Öffnungen (24) in den ein ander gegenüberliegenden Wandteilen (6) gegenein ander versetzt sind. 4.Topfbrenner nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 3, @dadurch gekennzeichnet, dass die Luftzufuhröffnungen (24) in den aufstehenden Wandteilen (6) der ,Brenneröffnung (5) .abschliessbar sind. 5.Topfbrenner nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1-4, wobei der Brennerraum durch eine oder mehrere Zwischenwände unterteilt ist, da durch gekennzeichnet, dass die Zwischenwände (13 oder 17 oder 19) dachförmig von den .grundsätzlich schräg nach aussen verlaufenden Seitenwänden (1-2a) des Unterteiles ausgehen und :dass die Flam menöffnungen (14, 18, 5) von unten nach oben all- mählich,grösser wenden. 6. Topfbrenner nach Patentanspruch und Unter- .ansprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände (1-2a) des Unterteiles treppenförmig verlaufend ausgebildet und mit einer Anzahl Stufen (8, 9, 10) versehen sind, die der Anzahl Räume entspricht,in. die der Brennerraum durch die Zwi schenwände<B>(13,17</B> oder 19) unterteilt :ist. 7. Topfbrenner nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1,6, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens der unterste (8) :der waagerechtem Teile (8-.10) der Seitenwände (1-3a) -das Unterteiles des Brenners für die Unterstützung, -einer dachförmigen Zwischenwand (13 bzw. 17 oder 19) dient, B.Topfbrenner nach Patentanspruch und Unter- ansprüchen 1-7, .dadurch gekennzeichnet, d'ass ,die Luftzufuhröffnungen (15, 20, 22) in (dem Brenner- unterteil in oder in der Nähe der einsspringenden Winkel (2, 8 bzw. 1.1, 9 @bzw. 12, 10) der treppen förmig verlaufenden Seitenwänden (1-3a)vorgese- hen sind. 9. Topfbrenner nach Patentanspruch und Unter- ansprüchen 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftzufuhröffnungen :(15, 20) .auf -die Öffnungen (14, 18) (der von den daehförmmgen Zwischenwänden (13 bzw. 17 oder 19) gebildeten Räume oder etwas darunter,gerichtet sind.10. ToArenner nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1-9, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftzufuhröfnungen (24) in:den aufstehenden Wandteilen (6) sder Brennseröffnung (5) waagerecht oder etwas nach obergerichtet -eingebohrt sind. 11.Topfbrenner .nach .Patentanspruch und Un teransprüchen 1-10, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den versetzt gegenüber einander angeord- neten horizontalen .oder im wesentlichen horizontalen Luftzufuhröffnungen @(24) am der Brenneröffnung (5)noch schräg nach oben gerichtete Luftzufuhröff- nungen vorgesehen sind. 1,2. Topfbrenner nach Patentanspruch und Un- teransprüchen 1-11, mit einem Luftführungsmantel, .dadurch gekennzeichnet, dass der Luftführungsman- tel an der Oberseite an der Oberwand (7) der .auf stehenden Wände (6) der Brenneröffnung (5) an schliesst und von dort an jeder Seite zunächst (mit dem Teil 26)ungefähr parallel mit den schräg nach aussen laufendem Seitenwänden (4) des Oberteiles des Brenners schräg nach ,aussen verläuft und -darauf müt .einer allmählichen Krümmung (27)nach unten laufend dem Bunteren Teil des Brenners seitlich ab- schirmt (mit dem Teil 28). 13.Topfbrenner nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1,12, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände (4) des Oberteiles und die @dach- förmigen Zwischenwände (13, 17) oder die Ebenen (19) durch die beiden Längsränder derselben bei gebogenen Zwisch.enwünden (17)einen Winkel von -etwa 30-70 mit der waagerechten Ebene einschlie- ssen.
Applications Claiming Priority (1)
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| NL239377 | 1959-05-20 |
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Also Published As
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