CH420545A - Luftbefeuchtungseinrichtung - Google Patents

Luftbefeuchtungseinrichtung

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Publication number
CH420545A
CH420545A CH1522864A CH1522864A CH420545A CH 420545 A CH420545 A CH 420545A CH 1522864 A CH1522864 A CH 1522864A CH 1522864 A CH1522864 A CH 1522864A CH 420545 A CH420545 A CH 420545A
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CH
Switzerland
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air
humidification device
skeletal structure
structure consists
air humidification
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Application number
CH1522864A
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English (en)
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Ventilator Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F6/00Air-humidification, e.g. cooling by humidification
    • F24F6/02Air-humidification, e.g. cooling by humidification by evaporation of water in the air
    • F24F6/04Air-humidification, e.g. cooling by humidification by evaporation of water in the air using stationary unheated wet elements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Air Humidification (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Luftbefeuchtungseinrichtung   Die Erfindung betrifft eine    Luftbefeuchtungsein-      richtung   jener Art, die    insbesondere   für Klimaanlagen verwendet wird, mit einer, einem Zerstäuber nachgeschalteten, von Luft durchströmten Verdunstungsstrecke. 



  Solche,    zur      Luftaufbereitung   vielfach    ve#x wende#-      ten      Befeuchtungseinrichtungen,   werden    ferner   unter anderem mit    Umwälzpumpen,      Luftfiltern      und      Trop-      feuabscheidern   ausgerüstet. 



  Es    ist   auch oft erforderlich bei    Luftbefeuchtungs-      einrichtungen,   Mittel zur    Entkalkung   des zu zerstäubenden Wassers vorzusehen, um zu    verhindern,   dass    Kalkpartikelchen   durch die Luft bei der Befeuchtung aufgenommen werden. Die    Entkalkung   ist vor allem deshalb erforderlich, weil ein Absetzen des durch die Luft mitgetragenen Kalks, beispielsweise in nachgeschalteten    Wärmeaustauschern   oder im Verwendungsort der aufbereiteten Luft, nicht nur unerwünscht sondern oft unzulässig ist. 



  Das obenerwähnte Problem wird vielfach durch Verwendung von sogenannten    Permutitenkalkern   gelöst. Diese    Entkalker   sind nicht nur kostspielig in der Anschaffung, sondern    erfordern   auch einen sorgfältigen Unterhalt damit sie wirksam bleiben. Die dabei verwendeten    Permutitpatronen   müssen häufig regeneriert werden, wobei zu diesem Zweck meist eine Kochsalzlösung verwendet wird. Nach der Regenerierung muss das    Permutit   einer gründlichen Wasserauswaschung unterworfen werden, um die Kochsalzlösung vollständig zu entfernen.

   Die Erfahrung hat jedoch gezeigt, dass vielfach durch ungenügende Sorgfalt beim Auswaschen der Patronen, Spuren von    Kochsalz   im    Permutit   zurückbleiben, wodurch dieses Salz bei Wiederverwendung der Patronen über die Wasserzerstäuber in den Luftstrom gelangt, was meist zu bedeutenden Korrosionsschäden an allen, dem    befeuchteten      Luftstrom   ausgesetzten Metallflächen führt. 



  Das Ziel der vorliegenden    Erfindung   ist die Schaffung von einfachen Mitteln zur wirksamen Ausscheidung von Kalkpartikeln aus Luft in einer    Be-      feuchtigungseinrichtung.   



  Die Erfindung beruht auf der neuen Erkenntnis, dass es möglich ist, Kalkpartikel einem Luftstrom dadurch zu entziehen, dass man die Luft in Anwesenheit von Wasser durch ein    offenzelliges   Skelettgefüge leitet, wodurch die Kalkpartikel beim Aufprallen auf die feuchten vorzugsweise faserartigen    Strukturteile   haften bleiben. 



  Um das obenerwähnte Ziel    zu   erreichen, ist die erfindungsgemässe    Luftbefeuchtungseinrichtung   dadurch gekennzeichnet, dass eine    offenzellige   Skelettstruktur mindestens in dem Endbereich der Verdunstungsstrecke, im    Luftströmungsweg   eingeschaltet ist. 



  Die erfindungsgemäss vorgesehene Skelettstruktur unterscheidet sich von den herkömmlichen mechanischen Filtermassen grundsätzlich dadurch, dass die    Abscheidung   der Partikel nicht in erster Linie von der zweckmässigen Wahl der Porengrösse, sondern von der Affinität der Kalkpartikel zu den feuchten, vorzugsweise faserigen Strukturteilen, bzw. zueinander abhängt.

   Dadurch ist es möglich, die kleinsten Kalkpartikel durch ein Gefüge aufzufangen, dessen freier    Durchflussquerschnitt   im Verhältnis zur    Partikelgrösse   wesentlich höher liegt, als es bei einem herkömmlichen    Filter   der Fall    wäre.   Hieraus    ergibt   sich der wesentliche Vorteil, dass die Ausscheidung der Kalkpartikel, infolge der Möglichkeit die    Zellen-      grösse   gewissermassen beliebig gross zu wählen, mit sehr geringen Druckabfällen im Luftstrom zu bewerkstelligen.

   Ferner bedarf die    erfindungsgemäss   vorgesehene Skelettstruktur eines sehr geringen Un- 

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    terhalts,   da    eine   Verstopfung derselben,    infolge   de hohen    Porosität,   sowie der nachstehend erläuterter besonderen Art der Ablagerungen der    Kalkpartike   erst nach sehr langer Betriebsdauer    eintritt.   Die    Ske.      lettstruktur   kann    dann      in   einfachster    Weise   durch    eir      Kalklösemittel   gereinigt werden. 



  Die    Erfindung   wird nachfolgend anhand de Zeichnung erläutert. 



  Die Zeichnung zeigt eine Ansicht eines Teiles de    erfindungsgemäss   vorgesehenen Skelettstruktur,    wel   che    .ans   zusammenhängenden,    fadenartigen      Struk.      iurelementen   1 gebildeten offenen    dreidimensio-      nalen   Zellen 2 aufgebaut    ist.   Die    Zeichnung   zeige schematisch wie die    Kalkpartikel   an den Elementen 1    bzw.      aneinander   haften und eine Verästelung de Kalkpartikel auf der Skelettstruktur ergeben,    dic   schematisch durch die Äste 3 dargestellt ist.

   Es    dürfte   ersichtlich sein, dass diese Art zur Ablagerung de:    Kalkes   d. h. die Bildung von Kalkästen zur    allmähli.   chen Bildung einer Skelettstruktur    mit      kleineren      Zel.   len führt, wobei jedoch der    Luftdurchfluss      gewährlei.   stet bleibt. Bei einer bevorzugten    Ausführung      sinc   sackförmige, stromabwärts offene Gebilde    vorgese.   hen, deren Wandung durch die    Skelettstruktur      gebil.   det ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Luftbefeuchtungseinrichtung mit einer einem Zerstäuber nachgeschalteten, von Luft durchströmten Verdunstungsstrecke, dadurch gekennzeichnet, dass eine offenzellige Skelettstruktur mindestens in dem Endbereich der Verdunstungsstrecke, im Luftströ- mungsweg eingeschaltet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Luftbefeuchtungseinrichtung nach Patentanspruch dadurch gekennzeichnet, dass die Skelettstruktur aus Schaumstoff besteht. 2. Luftbefeuchtungseinrichtung nach Patentanspruch dadurch gekennzeichnet, dass die Skelettstruktur kapillar ist. 3.
    Luftbefeuchtungseinrichtung nach Patentanspruch dadurch gekennzeichnet, dass die Skelett- struktur aus einem gegen Kalklösemittel beständigen Material besteht. 4. Luftbefeuchtungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Skelettstruktur in mehrere, stromabwärts offene sackförmige, selbsttragende Strukturelemente unterteilt ist. 5. Luftbefeuchtungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Skelettstruktur aus einem Material besteht, zu welchem Kalkstaubpartikel eine grössere Affinität als zu Luft aufweisen. 6.
    Luftbefeuchtungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Skelettstruktur aus einem Material besteht, welches im feuchten Zustand eine grössere Affinität zu Kalkstaubpartikeln als zu Luft aufweist.
CH1522864A 1964-11-25 1964-11-25 Luftbefeuchtungseinrichtung CH420545A (de)

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CH420545A true CH420545A (de) 1966-09-15

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2366523A1 (fr) * 1976-09-30 1978-04-28 Linde Ag Procede et dispositif d'humidification d'air

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