CH420778A - Waschvorrichtung zum Spülen von Behandlungsgut in Trommeln oder Glocken von galvanischen Bädern - Google Patents

Waschvorrichtung zum Spülen von Behandlungsgut in Trommeln oder Glocken von galvanischen Bädern

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CH420778A
CH420778A CH1494863A CH1494863A CH420778A CH 420778 A CH420778 A CH 420778A CH 1494863 A CH1494863 A CH 1494863A CH 1494863 A CH1494863 A CH 1494863A CH 420778 A CH420778 A CH 420778A
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CH
Switzerland
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drum
washing device
rinsing
bells
drums
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Application number
CH1494863A
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English (en)
Inventor
Eugen Dr Mohr
Original Assignee
Eugen Mohr Kg Dr
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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25DPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
    • C25D21/00Processes for servicing or operating cells for electrolytic coating
    • C25D21/08Rinsing

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)

Description


  Waschvorrichtung     zum    Spülen von Behandlungsgut in Trommeln oder Glocken  von galvanischen Bädern    Die Erfindung betrifft eine Waschvorrichtung       zum    Spülen von Behandlungsgut in     Trommeln    oder  Glocken von galvanischen Bädern.  



  Bei der Spülung von     Galvanisierungsgut    in gros  sen Mengen, die zwischen den einzelnen Bädern vor  genommen werden muss, tritt das Problem auf, mit  einer möglichst geringen Menge von Spülwasser eine  einwandfreie Spülung zu erreichen. Bei dem Wechsel  vom galvanischen Bad in die Spülwanne werden  zwangsläufig je nach Form und Art der zu behan  delnden Teile mehr oder weniger grosse Anteile der  Substanz des vorausgegangenen Bades in die Spül  wanne     überführt,    so dass das     Spülwasser        immer    eine  gewisse Menge des vorausgegangenen Bades enthält.

    Wird der Anteil der Badesubstanz im Spülwasser zu  hoch, dann wird die Ware     fleckig    und minderwertig;  ein zu hoher Verbrauch von Spülwasser bringt aber  nicht nur erhöhte Betriebskosten, sondern auch eine  stärkere Belastung der     Neutralisations-    und Entgif  tungsanlage mit sich.  



  Zweck der Erfindung ist es, eine Waschvorrich  tung zu schaffen, die es ermöglicht, unter Verwen  dung einer Mindestmenge an Wasser ein Höchstmass  von Spülung und damit grösste Reinheit der Ware zu  erzielen. Dabei soll der Apparat je nach Bedarf in  einer Reihenanlage, einer Automatenstrasse oder nur  für einzelne Trommeln oder Glocken Verwendung  finden können.  



  Dieser Zweck wird dadurch erreicht, dass gemäss  der Erfindung die Waschvorrichtung einen Behälter  zur Aufnahme der Trommeln oder Glocken enthält,  in dem Wasserbrausen und Luftdüsen derart einge  baut sind, dass die Trommel oder Glocke sowie das  darin enthaltene Gut von mehreren Seiten aus     gleich-          mässig    bespült werden und dass eine elektrische Zeit  schaltvorrichtung vorgesehen ist, welche den     Zufluss       zu den Brausen und Düsen und das Ablaufen des  Spülwassers in vorbestimmter Wiederholung des       Spülvorganges    in einem Rhythmus steuert.

   Vorteil  haft ist an der Waschvorrichtung ein Druckschalter  angebracht, der bei Einsetzen der Trommel oder  Glocke die elektrische     Zeitschaltvorrichtung    sowie       ggf.    den die Rotation der Trommel bewirkenden  Elektromotor automatisch einschaltet.  



  Diese Vorrichtung gewährleistet, dass einerseits  die Ware immer mit frischem Wasser gespült wird, so  dass keine Reste des Bades an ihr verbleiben, und  andererseits, dass die für eine ausreichende Spülung  der     Ware    erforderliche Wassermenge genau festgelegt  werden kann und unabhängig von der Willkür der  Bedienungsperson zugeführt wird.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    der Erfindung soll nun  anhand der beiliegenden Zeichnung näher beschrie  ben werden. In dieser Zeichnung ist die Vorrichtung  in     Fig.    1 von vorn und in     Fig.    2 von der Seite darge  stellt.  



  Mit 1     .ist    ein unten und oben offener Behälter be  zeichnet, der auf Füssen la     einstellbarer    Länge steht,  damit die Vorrichtung in jeder     Reihenlage    passend  eingebaut werden kann.  



  In dem Behälter 1 befindet sich der eigentliche  Waschbehälter 2, der, wie aus     Fig.    1 ersichtlich ist,  einen geneigten Boden hat, damit das     Spülwasser     schnell abfliessen kann. Dieser Behälter 2 ist     mit     einer oder mehreren Wasserbrausen 4 und 10 und       mit    einer Luftspinne 5 versehen. Ein automatisch  gesteuertes Ventil 3 am Boden des Behälters dient  zur schnellen Entleerung desselben.  



  Auf dem äusseren Behälter 1 sind Führungsga  beln 6 angeordnet, in welche das die Trommel 11  tragende Gestänge 12 eingesetzt wird. An einer dieser       Führungsgabeln    ist ein Druckschalter 7 angebracht,      der bei dem Aufsetzen des Gestänges 12 seinen Kon  takt     schliesst        und    damit eine     Schaltuhr    8 in Gang  setzt.  



  Ausserdem wird     durch    diesen Kontakt -der Motor  13 in Umlauf versetzt, der eine Rotation der Trom  mel 11 über geeignete in der Zeichnung schematisch  angedeutete     Zahnräder    bewirkt. In der Zeichnung ist  der Motor 13 als am Gehäuse 1 angebracht darge  stellt; er könnte aber auch direkt mit der Trommel  verbunden sein und müsste dann mit einem Kontakt       ausgerüstet    sein, der     ihn    beim Aufsetzen des Gestän  ges auf die     Gabeln        anschaltet.     



  Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist folgende:  Bei Einbringen der     Trommel    11 in die Waschvor  richtung wird das Gestänge 12 der     Trommel    in die       Führungsgabeln    6     eingelegt.    Dabei wird der Kontakt  7 geschlossen, der die Schaltuhr 8 in Gang setzt.  Diese öffnet für eine     einstellbare    Zeit das Wasser  ventil 9, das als     Magnetventil    ausgebildet     sein    kann,  so dass eine vorher berechnete     bestimmte    Menge  Wasser über die Brausen 4 und 10 auf die Trommel  und die darin     befindliche    Ware gespritzt wird.

    Gleichzeitig wird der Motor eingeschaltet, so dass  sich die Trommel wie     im    Bad in Rotation befindet.  Nach Ablauf der vorbestimmten Zeit wird durch den  Zeitschalter das Ventil 9 geschlossen,     während    der  Antriebsmotor der Trommel weiter in Rotation  bleibt, und zwar     während    der ganzen Dauer des  Aufenthaltes der Trommel in der Waschvorrichtung.  Über einen zweiten     Stromkreis    der Schaltuhr 8 wird  nun das     zum    Abflusschlauch führende Ventil 3 geöff  net und nach Entleerung des     Behälters    2 wieder ge  schlossen. Hierauf setzt automatisch ein neuer Spül  vorgang ein.

   Das Wechselspiel zwischen     Spülung     und Entleerung wiederholt sich so lange, bis nach  einer     vorberechneten    Zeit die     Trommel    aus der     Spül-          vorrichtung    herausgehoben wird, wobei sich der    Schalter 7 öffnet und das System     stromlos    gemacht  wird.  



  Es ist     möglich,    einen zusätzlichen Schalter     einzu-          setzen,    welcher     nach    2 bis 3 oder 5     Spülungen        auto-          matisch        dem,        Zyklus,    abschaltet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Waschvorrichtung zum Spülen von Behandlungs gut in Trommeln oder Glocken von galvanischen Bädern, gekennzeichnet durch einen Behälter (2) zur Aufnahme der Trommeln oder Glocken, in welchen Wasserbrausen (4, 10) und Luftdüsen (5) derart ein gebaut sind, dass die Trommel oder Glocke sowie das darin enthaltene Gut von mehreren Seiten aus gleich- mässig bespült werden, und durch eine elektrische Zeitschaltvorrichtung (8),
    welche den Zufluss zu den Brausen und Düsen und das Ablassen des Spülwas sers in vorbestimmter Wiederholung des Spülvorgan ges in einem Rhythmus. steuert. UNTERANSPRÜCHE 1. Waschvorrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen äusseren Behälter (1) mit in der Höhe verstellbaren Füssen (la), der an seinem oberen Rand Führungsgabeln (6) für die Aufnahme des die Trommel oder Glocke tragenden Gestänges (12) aufweist und in den der mit Brausen und Luftdü sen versehene Behälter (2) eingebaut ist. 2.
    Waschvorrichtung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch einen Druckschalter (7), der bei Einsetzen der Trommel oder Glocke die elektrische Zeitschaltvorrichtung und ggf. den die Rotation der Trommel bewirkenden Elektromotor automatisch einschaltet.
CH1494863A 1963-12-06 1963-12-06 Waschvorrichtung zum Spülen von Behandlungsgut in Trommeln oder Glocken von galvanischen Bädern CH420778A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN112981513A (zh) * 2019-12-02 2021-06-18 湖南旺诠电子科技有限公司 一种用于贴片电阻电镀的下料装置

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