CH420873A - Elektromotorischer Fahrantrieb bei einem Flurfördergerät - Google Patents

Elektromotorischer Fahrantrieb bei einem Flurfördergerät

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Publication number
CH420873A
CH420873A CH491263A CH491263A CH420873A CH 420873 A CH420873 A CH 420873A CH 491263 A CH491263 A CH 491263A CH 491263 A CH491263 A CH 491263A CH 420873 A CH420873 A CH 420873A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
pressure ring
coupling
coupling half
drive according
electromotive drive
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Application number
CH491263A
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English (en)
Inventor
Schumacher Karl
Original Assignee
Wagner Apparatebau Ernst
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Publication date
Application filed by Wagner Apparatebau Ernst filed Critical Wagner Apparatebau Ernst
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/075Constructional features or details
    • B66F9/07572Propulsion arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description


  Elektromotorischer Fahrantrieb bei einem     Flurfördergerät            Flurfördergeräte    mit batterieelektrischem An  trieb, insbesondere     Hubwagen    und     Stapler    für den       innerbetrieblichen    Transport von Gütern, sind bisher  mit einer     Widerstands@Stufenschaltung    versehen, um       aine        stufenweise    Regelung vom     Stillstand    bis zur  grössten     Fahrgeschwindigkeit    zu erreichen.

   Jeder       übergang    von Stufe zu Stufe bewirkt ein ruckartiges  Beschleunigendes Fahrzeuges.     Insbesondere    bei     Stap-          lern    mit .grosser Hubhöhe bringt das ruckartige Fah  ren     Schwierigkeiten    und Unfallgefahren mit sich.       Besonders    schwierig ist das     Anfahren,    weil hierbei  verschieden grosse     Rollwiderstände    auftreten, die  durch Bodenunebenheiten: entstehen und die auch  bei beladenem oder unbeladenem Fahrzeug verschie  den     sind.     



  Aus Gründen der     Herstellungskosten    eines Flur  fördengerätes     ist    ;es     nicht    möglich, die     Widerstands-          Stufen:schaltung    :

  derart weitgehend zu     unterteilen,    .um       genügend        kleine        Stufensprünge    zu     erhalten.    Ausser  dem ist     ider    Übergang     vom        Stillstand    zur     ersten,        Fahr-          stufe        nicht        ruckfrei        :auszulegen,    weil Aden in (der Praxis       ,auftretenden    verschieden grossen Rollwiderständen  nur     ein    einziges;

       begrenztes        Motordrehmoment    gegen  übersteht, welches durch den dem Motor vorgeschal  teten Widerstand der     ersten        Fahrstufe        (Einschalt-          stufe)        bestimmt    ist. Ausserdem ist der Nachteil vor-.       handen,    dass die Regelung über     vorgeschaltete    Wi  derstände, infolge     der        Umsetzung        in.    Wärme erheb  liche Energieverluste zur Folge- hat.  



       Um        die        erwähnten        Nachteile        zu     und um       ausserdem    noch     an        Herstellungskosten    zu sparen,     wird     bei     id'em    in Rede stehenden     elektromotorischen    Fahr  antrieb von     Flu:

  rfördergeräten        vorgeschlagen,    dass das       Drehmoment    eines. ohne     Vorschaltwiderstand    arbei  tenden     Elektromotors    durch eine mechanische     Rei-          bungskupplung    auf das     Fahrgetriebe        Übertragen    wird,    wobei beim Kuppeln mindestens eine der beiden     Kupp-          lungshälften    über einen zu ihr parallel liegenden       Druckring        @el@astsah    gegen     die    andere Kupplungshälfte  gedrückt     wird.     



  Durch die elastische Einschaltung der Kupplung       ergibt    sich noch oder     Vorteil,        dass    jeweils, insbesondere  'bei     stillstehendem    Fahrzeug,     das    volle Motordreh  moment zur     Verfügung    steht.  



  In oder Zeichnung ist als .Ausführungsbeispiel der  Fahrantrieb an einem     Stapler    schematisch     dargestellt.          Kupplungsteile    sind dabei in einem     senkrechten          Schnitt        gezeichnet.     



  Im Fahrgestell 1 ist :das     Fahrgetriebe    2 für     min-          destens        ein        angetriebenes    Rad 3 angeordnet. Mit der       anzutreibenlden    Getriebewelle 4 ist .im     gezeichneten          Beispiel    die eine scheibenartige     Kupplungshälfte    5  fest verbunden.

   Auf     ider        Welle    6     ides        Antriebselektro-          motors    7 ist die andere     scheibenartiige    Kupplungs  hälfte 8     drehschlüssig,    aber .axial verschiebbar ange  ordnet. Eine oder beide     Kupplungshälften        können    mit  einem     Relbbelag    9 versehen sein.

   Durch geeignete,     in          ider    Zeichnung nicht     dargestellte    Mittel, beispielsweise  durch     Haltefedern,    ist     idafür        .gesorgt,        @dass    die ver  schiebbare     Kupplungshälfte    8     nicht        idurch    ihr Eigen  gewicht     @in        Berührung    mit :der     Kupplungshälfte    5  gelangt.

   Es sei aber     hier        erwähnt,        idass    die     Einrichtung     auch so getroffen sein :kann,     idass    sich     ibieide        Kupp-          lungshälften    in     ,ganz    leichter     Berührung        ;befinden.     



  Im     gezeichneten        Beispiel    ist =auf der     Nabe    der  Kupplungsscheibe 8 ein     Ring    10 axial     verschiebbar          angeordnet,        und    zwischen diesem     :Ring    und der       Kupplungsscheibe    8 ist     eine    Anzahl .von     DMckschrau-          benfedern    11     .angeordnet.     



  Bei stillstehendem Fahrzeug wird der     Elektro-          motor    7 eingeschaltet, so dass das volle Drehmoment       sofort    .zur     Verfügung    steht. Durch     :

  allmähliches    Zu-           sammemdrüeken    der beiden Kupplungshälften, 5, 8       durch    Ausübung     eines        Druckes    auf den Druck-     oder          Betätigungsring    10     wind    über     idie        zwischengeschalte-          ten        elastischen.    Mittel 11     ein    absolut     ruhiges        und          ruckfreies        Anfahren        erreicht.    Es treten  <RTI  

   ID="0002.0018">   keine        Anfahr-          stösse    auf, das     Fahrgetriebe        wind    geschont und Strom  spitzen wenden von der     Antriebsbatterie        ferngehalten.     



  Die Verschiebung .des     Druckringes    10     erfolgt     ,durch geeignete Mittel, vorzugsweise     mechanischer          Art.    Als     Beispiel    ist in der     Zeichnung        ein        bei    12  drehbar gelagerter Handhebel 1,3 in     Winkelform   <B>g</B>e  strichelt dargestellt.

   Das untere Ende des     vorzugs-          weise        @gabelfönmIg    ausgebildeten     Handhebels    13     isst     mit Rollen 14 versehen, ,die     ,auf        Odem        Druckring    10       aufruhen.        .Ein        kleiner,    in     Richtung    des eingezeichne  ten Pfeiles auf     den    Handhebel 13 ausgeübter     Druck     genügt,

       um    die Kupplung elastisch zu     schliessen.        Das          mechanische        Betätigungselement,        beispielsweise        ein     Hand- oder Fusshebel, kann     eine        übersetzung    darstel  len, so dass das     Schliessen    der Kupplung und     Idas    An  fahren des     Fahrzouges    sehr     feinfühlig    erfolgen kann.

    Während der     Fahrt    bleibt     ider        Druck    .auf das     mecha-          nische        Betätigungselement        :aufrechterhalten.    Der  Handhebel 13 könnte in     Fahrstellung        feststellbar    sein.       Geschwindigkeitsregelungen    können durch     Verrrvin:-          derungdes    auf Aden Hebel 13 ausgeübten Druckes er  folgen, wobei ein     Schleifen    der Kupplung eintritt.

    Auch bei     einer        solchen        Gesehwiüdigkeitsregelung     wenden     ruckweise        Geschwindigkeitsänderungen    ver  mieden.  



  Mit einer     Kupplungshälfte,        vorzugsweise    der       Kupplungshälfte    5,     kann    eine Bremse     verbunden        sein,     durch welche     leim        Entkuppeln    das     Fahrtzeug        selbsttä-          tig        abgebremst    wird.

   Zur     Betätigung        #der        Bremse    :kann  auch     in        bekannter    Weise     ein        Bremspedal    oder     die     Fahrzeugdeichsel     (dienen.       Der Kupplungsweg, d.

       h.    der Abstand     zwischen     den beiden     Kupplungsscheiben    5, 8 ist in der Zeich  nung     verhältnismässig    gross dargestellt, in der     Praxis     .genügt     ein    Abstand, der nur     den        Bruchkeil        eines          Millimeters        beträgt.     



  Um auch bei sofortigem,     ruckartigem    Durch  drücken des     Handhebels    13 :einen langsamen,     vorbe-          stimmten        Ablauf        des          zu        errei-          chen,    ist Odem     Druckring    10 oder     seinem        Betätigungs-          gestänge    13, 14 ein in der Zeichnung nicht     dargestell-          ter        Dämpfungskolben        zugeordnet.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektromotorischer Fahrantrieb bei einem Flur- fördergerät, dadurch gekennzeichnet, @dass das Dreh- momenteines ohne Vorschaltwiderstand iarbeitenden Elektromotors, durch eine mechanische Reibungs kupplung :
    auf das .Fahrgetriebe übertragen, wird, wo bei beim Kuppeln, mindestens eine der beiden Kupp- lungshälften über einen :zu :ihr parallel liegenden Druckring (10),elastisch gegen die :andere Kupplungs- hälfte (5) gedrückt wird.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Fahrantrieb nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, (dass der Druckring <B>(10)</B> durch ihm zugeordnete .Mittel ibew:
    egbar ist. 2. Fahrantrieb nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, @dass Odem Druck ring (10) oder seinem Betätigungsgestänge (13, 14) ein,Dämpfungskolhen,zugeordnet ist.
    3. Fahrantrieb nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, @dass (der Druckring 10) auf der Motor welle (6) oder der Nabe :der Kupplungshälfte <B>(</B>8) ver schiebbar ;ist und @dass Druckfedern,(11) zwischen Aden Druckring und der Kupplungshälfte angeordnet sind.
CH491263A 1962-05-04 1963-04-19 Elektromotorischer Fahrantrieb bei einem Flurfördergerät CH420873A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DEW0032202 1962-05-04

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CH420873A true CH420873A (de) 1966-09-15

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CH491263A CH420873A (de) 1962-05-04 1963-04-19 Elektromotorischer Fahrantrieb bei einem Flurfördergerät

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CH (1) CH420873A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2231207A1 (de) * 1971-07-02 1973-03-01 Klaue Hermann Elektromotorenantrieb, insbesondere fuer kraftfahrzeuge

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2231207A1 (de) * 1971-07-02 1973-03-01 Klaue Hermann Elektromotorenantrieb, insbesondere fuer kraftfahrzeuge

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