CH420882A - Vorrichtung zum Schutze gegen Parkierungsschäden an eng nebeneinander abgestellten Automobilen - Google Patents

Vorrichtung zum Schutze gegen Parkierungsschäden an eng nebeneinander abgestellten Automobilen

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CH420882A
CH420882A CH759864A CH759864A CH420882A CH 420882 A CH420882 A CH 420882A CH 759864 A CH759864 A CH 759864A CH 759864 A CH759864 A CH 759864A CH 420882 A CH420882 A CH 420882A
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CH
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CH759864A
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Winkler Arnold
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Winkler Arnold
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R13/00Elements for body-finishing, identifying, or decorating; Arrangements or adaptations for advertising purposes
    • B60R13/04External Ornamental or guard strips; Ornamental inscriptive devices thereon

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)

Description


  Vorrichtung zum Schutze gegen     Parkierungsschäden    an eng nebeneinander. abgestellten  Automobilen    Beim Parkieren von Automobilen auf Parkplät  zen     sind    die meistens sehr eng     nebeneinander    stehen  den Fahrzeuge naturgemäss Beschädigungen ausge  setzt, die insbesondere beim Öffnen der Türen ent  stehen können. Dies zu verhindern, ist der Zweck  der vorliegenden Erfindung.  



  Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung  zum Schutze gegen die     Parkierungsschäden    an eng  nebeneinander abgestellten Automobilen. Sie ist ge  kennzeichnet durch     wenigstens        eine    am Fahrzeug auf  hängbare     Stossfangleiste,    die wenigstens     fahrzeugsei-          tig    mit Schutzpolstern versehen ist und nach Ab  nahme zwecks bequemer Unterbringung im Koffer  raum des Fahrzeuges auf kleinen Raum zusammen  klapp- oder schiebbar ist.  



  Nach dem Abstellen des Fahrzeuges kann nöti  genfalls auf einer oder auf beiden Fahrzeugseiten  eine solche Schutzvorrichtung angebracht werden, die  vor dem     Wiederbesteigen    des Wagens ohne nennens  werte Zeitverluste leicht und rasch     entfernbar    und  z. B. bequem im Kofferraum     unterbringbar    ist.  



  In der Zeichnung sind zwei beispielsweise Aus  führungsformen des Erfindungsgegenstandes darge  stellt, und     zwar    zeigt:       Fig.    1 eine Ansicht der ersten Ausführungsform  der Schutzvorrichtung, für den Nichtgebrauch zu  sammengelegt,       Fig.    2 eine Draufsicht der Vorrichtung,       Fig.    3 eine Ansicht der Vorrichtung mit teil  weise ausgeklappten     Schutzleistenteilen,          Fig.    4 die Vorrichtung an einem Automobil an  gebracht,       Fig.    5 eine zweite Ausführungsform der Vor  richtung in der Draufsicht und       Fig.    6 eine Variante eines Details,

           Fig.    7 eine Stirnansicht des in     Fig.    6     darge-          stellen    Details.  



  Die in     Fig.    1 bis 4 der Zeichnung dargestellte  Schutzvorrichtung weist eine z. B. aus Holz oder  Kunststoff bestehende Schutzleiste auf, die aus drei  durch     Bolzen    2 gelenkig miteinander verbundenen  Teilen 1, 1' und 1" besteht. Die beiden äusseren,  ausklappbaren Teile 1' und 1" sind an ihren von  den Gelenkbolzen 2 durchsetzten Enden mit je einer  Platte 3 beschlagen.

   Diese Platten sind mit je einem  ausladenden     Anschlaglappen    3' versehen, durch wel  che die     Ausklappbewegung    der Leistenteile 1' und  1" nach einem Schwenkweg von je 180 Winkel  graden begrenzt und dadurch die     Stossfangleiste    in  ihrer Strecklage gesichert wird, wie dies in     Fig.    3  strichpunktiert angedeutet ist. Der eine äussere Lei  stenteil 1', der sich auf der dem Fahrzeug zugekehr  ten Seite der Mittelleiste 1 befindet, ist an beiden  Enden auf der dem Fahrzeug zugekehrten Seite je  mit einem Schutzpolster z. B. aus weichem Schaum  stoff, Gummi oder     Filz    versehen.

   Der ausklappbare  Leistenteil<B>l",</B> der sich auf der dem Fahrzeug ab  gewendeten Seite der Mittelleiste 1 befindet, trägt  an seinem freien Ende auf seiner dem Fahrzeug zuge  kehrten Seite ebenfalls ein Schutzpolster 4; desglei  chen ist auch die Mittelleiste 1 an ihrem mit dem  fahrzeugseitigen Leistenteil 1' verbundenen Ende auf  der dem Fahrzeug zugekehrten Seite mit einem  Schutzpolster 4 versehen. Nahe den beiden Enden  der Mittelleiste 1 ist je ein flexibles Aufhängeorgan 5  befestigt, dessen andere Enden mit einer federnden  Klammer 6 bekannter Art verbunden sind. An  einem der äusseren Leistenteile 1' oder 1", im dar  gestellten Fall ist es der Teil 1', ist eine Befesti  gungslasche 7 aus Leder oder Kunststoff angebracht.

    an die nach dem Einklappen der äusseren Leisten-      teile 1' und 1" und nach erfolgtem Herumwickeln  der Aufhängeorgane 5 um die zusammengeklappten  Leistenteile die Klammer 6,     angeklemmt    werden kann       (Fig.    1), womit die Vorrichtung verschnürt sowie ge  gen Ausklappen gesichert ist und in diesem Zustand  bequem im Kofferraum des Fahrzeuges verstaut wer  den kann.  



  Für den Gebrauch kann die     beschriebene    Vorrich  tung mit wenigen     Handgriffen    in die aus.     Fig.    2 und  3 ersichtliche Stellung gebracht und nach Ausklap  pen der äusseren Leistenteile 1' und 1" mittels der  Aufhänger 5 und der Klammer 6 an der Wasser  ablaufrinne des Fahrzeugdaches     aufgehängt    werden.  



  Bei der zweiten Ausführungsform nach     Fig.    5  besteht die     Stossfangleiste    aus mehreren Rohrstücken  <I>la,</I>     1b,    1c und     1d,    von denen die beiden äusseren  1 a und 1 d sowie eines der inneren Rohrstücke 1 b  je mit einem Polsterring 4a, beispielsweise aus ela  stischem Schaumstoff, Gummi oder Filz, bewehrt  sind.

   Im Bereiche der Stossfugen     1e    sind die einzel  nen Rohrstücke koaxial aneinander geführt, und zwar  mittels an den einen Enden der     Rohrstücke    ange  brachter Zapfen<B>l f,</B> die in entsprechende     Ausdre-          hungen        1g    an den anderen Enden der benachbar  ten Rohre formschlüssig     eingreifen.     



  Am äusseren Ende des Rohrstückes la ist das       eine    Ende einer Leine 8 verankert, welche die Stoss  fangleiste axial durchsetzt und mit dem anderen Ende  an einer im Inneren des Rohrstückes 1d angeordne  ten Zugfeder 9 befestigt ist.     Am    anderen Ende die  ser Zugfeder greift ein weiteres Leinenstück<B>10</B> an,  welches, eine     Abschlussplatte    11 durchsetzend, aus  der     Stossfangleiste        heraustritt    und in einem beispiels  weise aus einer kleinen Holzkugel bestehenden Griff  stück 12     endigt.    Die Platte 11 ist     mit        einer    zylindri  schen     Durchbrechung    13 versehen,

       die    in     einen    ver  engten Schlitz 14 übergeht. Das     Leinenstück    10 weist  an     geeigneter    Stelle     eine    Verdickung 15 auf, die  beispielsweise durch     einen    eingeknüpften Knoten     ge-          bildet    sein kann.

   Der Durchmesser dieser Verdickung  15 ist so     gewählt,    dass sie die runde Öffnung 13 der       Abschlussplatte    11 passieren,     nicht    aber durch den  verengten     Schlitz    14     hindurchtreten        kann,    welch  letzterer in der Breite so gehalten ist, dass er ledig  lich dem     Leinenstück    10     ungehindertere        Durchlass     gewährt.

   Im übrigen ist die Verdickung 15 derart an  der     Leine    10 angeordnet, dass die Zugfeder 9 unter       Spannung    steht,     wenn    die Verdickung,     wie        in        Fig.    5  dargestellt, auf der     Aussenseite    der     Abdeckplatte    11  anliegt.

   Durch die     gespannte    Zugfeder 9 werden auch  die im     Inneren    der     Stossfangleiste        liegenden        Leinen     8 und 10 unter Spannung gehalten und     dadurch     auch die     einzelnen        Rohrstücke    la bis     1d    kraftschlüs  sig und an den     Stossstellen        1e    durch die Zapfen  verbindungen     1f    und     1g    auch     formschlüssig    zusam  mengehalten.  



  Mit 5a sind die     Aufhängeleinen    der     Stossfangleiste     bezeichnet, die an den dieser abgekehrten Enden an  einem zu einem Haken 16 gebogenen     dünnen        Metall-          blechstück    befestigt sind. Mit diesem     dünnwandigen       Haken kann die     Stossfangleiste        zweckmässig    an     einer     etwas heruntergelassenen Fensterscheibe des Fahr  zeuges aufgehängt werden.

   Der dünne Haken 16 er  möglicht es, das Fenster nach dem Aufstecken des  Hakens wieder hochzukurbeln bzw. zu     schliessen,     so dass der Haken 16 an der Fensterscheibe gesichert  bleibt und die Stossfangvorrichtung gegen Diebstahl  gesichert ist. Um     eire    leichtes Entwenden der Vorrich  tung zu verhüten, ist es zweckmässig, für die Auf  hängeleinen 5a z.     S.    Metallschnüre oder Litzen zu  verwenden.  



  Bei Nichtgebrauch der Vorrichtung lassen sich  die einzelnen Rohrstücke la bis     1d    nach Lösen  der     Arretiervorrichtung    13- bis 15 bei entspanntem  Zugorgan 8 bis 10 leicht     auseinandernehmen    und       nebeneinanderlegen    bzw.     zickzackförmig    zusammen  falten und auf kleinem Raum unterbringen.  



  Statt die     einzelnen        Rohrstücke        stirnseitig        aneinan-          derzusetzen    und durch Federdruck zusammenzuhal  ten,     wäre    es auch möglich, die Rohrstücke     teleskop-          artig    ausziehbar bzw. zusammenschiebbar auszubil  den.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Schutze gegen Parkierungsschä- den an eng. nebeneinander abgestellten Automobilen, gekennzeichnet durch wenigstens eine am Fahrzeug aufhängbare Stossfangleiste, die wenigstens fahrzeug- seitig mit Schutzpolstern (4) versehen ist und nach Abnahme zwecks:
    bequemer Unterbringung im Kof ferraum des Fahrzeuges auf kleinen Raum zusam- menklapp- oder schiebbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Pabentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zur Befestigung der Stossfangleiste (1, 1' und 1") am Fahrzeug eine Klammer (6) und einerseits an dieser und anderseits an der Stossfang leiste verankerte flexible Aufhängeorgane (5) dienen. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Stossfangleiste aus wenigstens zwei gelenkig miteinander verbundenen Teilen be steht, die durch Anschläge (3, 3') in der ausgeklapp ten Stellung arretierbar sind. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass an einem Teil (1) der Stossfang leiste ein Mittel (7) zum Arretieren des Aufhänge organs (6) vorgesehen ist. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge zeichnet, dass die Stossfangleiste durch ein teleskop- artig ausziehbares bzw. zusammenschiebbares Rohr gebildet ist. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Stossfangleiste aus mehreren Rohrstücken (la, 1b, 1c und 1d) besteht, von denen wenigstens die äusseren beiden (la und 1d) je mit einem Polsterring (4a) bewehrt sind, und dass die einzelnen Rohrstücke durch eine in der Achsenrich- tung wirkende Federkraft zusammengehalten werden. 6.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Rohrstücke (la bis 1d) im Bereiche ihrer Stossfugen (1e) koaxial aneinander geführt sind. 7. Vorrichtung nach Unteransprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Rohr stücke (la bis l d) formschlüssig ineinandergreifen. B. Vorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Rohrstücke (la bis 1d) durch ein federndes Zugorgan (8, 9 und 10) zusammengehalten sind. 9.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugorgan durch Leinen stücke (8 und 10) mit eingebauter Zugfeder (9) ge bildet ist. 10. Vorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, d'ass das Zugorgan (8) mit seinem einen Ende an dem einen äusseren Rohrstück (1 a) verankert ist und dass das Zugorgan am Ende des anderen äusseren Rohrstückes (1d) im gespannten Zustand zur lösbaren Befestigung eingerichtet ist. 11. Vorrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugorgan im Bereiche seines. der Verankerung abgekehrten Endes mit einer Ver dickung (15) versehen ist. 12.
    Vorrichtung nach Unteransprüchen 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass am freien Ende des der Verankerung gegenüberliegenden Rohrstückes (1d) stirnseitig eine vom Zugorgan durchsetzte Ab schlussplatte (11) angeordnet ist, die mit einer öff- nung (13) für den Durchlass der genannten Ver dickung (15) versehen ist, welche Öffnung (13) in einen verengten Schlitz (14) übergeht, der lediglich dem Zugorgan (10), nicht aber auch der genannten Verdickung (15) Durchlass gewährt. 13.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die der Stossfangleiste abgekehr ten Enden der Aufhänger (5a) an einem zu einem Haken (16) gebogenen Blechstück befestigt sind.
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