CH420914A - Sportschuh - Google Patents

Sportschuh

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CH420914A
CH420914A CH407963A CH407963A CH420914A CH 420914 A CH420914 A CH 420914A CH 407963 A CH407963 A CH 407963A CH 407963 A CH407963 A CH 407963A CH 420914 A CH420914 A CH 420914A
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CH
Switzerland
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shaft
sports shoe
shoe according
longer
leg
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CH407963A
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Dassler Adi
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Dassler Adi
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B5/00Footwear for sporting purposes
    • A43B5/02Football boots or shoes, i.e. for soccer, football or rugby
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A43B5/025Football boots or shoes, i.e. for soccer, football or rugby characterised by an element which improves the contact between the ball and the footwear

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


      Sportschuh       Die     Erfindung        bezieht    sich auf einen Sportschuh  mit auf der     Aussenseite    des Schaftes     im        Bereich    des  oberen Schaftrandes     angeordneten        Halterungen    für  :die     um        idie    Ferse     hu-umgeführte    Schnüreng.  



  Bei einer     solchen        Sehndirung,    die wenig     unterhalib          des        oberen.        Schaftrandes    verläuft, :erweist es sich :

  als       erforderlich,    Massnahmen     zu        treffein,    um     ein   <B>Ab-</B>  gleiten der Schnüreng vom Schaft     zu        verhindern.          Die    zur Ferse hin verlaufende     Schnüreng    soll ja dem  Fuss in der     Einschlupföffnung        ides    Schaftes     einen     festen     Sitz    verleihen.

       Diese    Aufgabe     .kann    die     Schnü-          raag    jedoch dann nicht mehr     erfüllen,    wenn     sie          mangels        einer    Sicherung     über    den     oberen        Schaftrand          abrutscht.    Die     unterhalb    des oberen     Schaftrandes          um    den Schaft     hemmgelegte        Schnüreng    soll auch  einer     Ausweitung    des 

  Schaftes entgegenwirken.     Eine     solche     Ausweitung    tritt     beim    längeren     Gebrauch        des     Schuhes auf und     wird    durch     Feuchtigkeitseinwirkung     noch starkgefördert.  



       Ein    fester Sitz des Fusses ,im Schaft     iist        vor        allem     bei     solchen        Fussballschuhen        unbedingt    erforderlich,

    bei denen der Schlaft .nicht     mehr    über den     Knöchel          reicht.    Man ist     nämlich    in letzter Zeit immer mehr  von     Iden        früher        weitvexbreiteten        Fussballstiefeln    mit       hohem        Schaft    abgegangen und     auf    den Fussball  halbschuh     übergegangen,

      um     idem        Fussgelenk        eine          grössere        Beweglichkeit    zu     ermöglichen,    was sich im       Sinn        einer        verbesserten        Ballbehandlung        auswirkt.          Weitet        sich    aber     ein:

          aderartiger        Halbschuh        aus,        dann     .besteht vor     .allem    bei     feuchtem    Wetter die     Gefahr,     dass der Fussballspieler den Schuh beim     Ballschuss     verliert und     somit    zeitweise     vom    aktiven Spiel aus  geschlossen     ist.     



       Eine        wirksame        Halterung    bzw.     Führung    für die       wenig        unterhalb        ldes    oberen     Schaftrandes        verlaufende          Schnürurig    ist demnach bei     Fussballschuhen    beson  ders wichtig.

   Zu     diesem    Zweck hat man .auf der         Aussenseite    des     Schaftes    unterhalb     des    oberen Schaft  randes auf der     Schaftaussenseite    Laschen ange  näht und die Schnüreng     zwischen    den Laschen  und dem Schaft angeordnet.     Die    Laschen weisen  jedoch den Nachteil auf,     @dlass    sie sich leicht an der       Annähstell.e    nach oben abbiegen lassen. Dadurch  verliert der     Schnürriemen    seine Führung     und    kann  über     Aden    oberen     Schaftrand    abrutschen.

   Hiernach  scheuert der ,Riemen :auf dem     Knöchel,    was den       Träger        natürlich    sehr     behindert,        ganz    abgesehen da  von,     dass    :der     Schuh    ,auch nicht mehr fest am Fuss  ,Sitzt.  



  Der     Erfindung    liegt nun die Aufgabe     zugrunde,          eine    Halterung für .die um     die    Ferse     eines        Sport-          schuhschaftes    herumgeführte     Schnüreng        zu        schaffen,

       welche die oben     erwähnten        Nachteile    der bekannten       Halterungen        für    die     Schnürung        nicht    mehr     aufweist.     Zur     Lösung    dieser Aufgabe     schlägt    die     Erfindung     vor, dass jede     Halterung        einen        L-förmigenFormteil     und :

  ein mit dessen kürzerem Schenkel.     verbunden     Fussstück     aufweist,        Idas    am     Schaft    befestigt .ist,     und     dass     ider        längere,    mit seinem freien Ende     zur        Schuh-          sohle    hinweisende     Schenkel    des     Formteils    .in     geringem.     Abstand     zum        Schaftangeordnet    ist.  



  In     ider        Zeichnung    ist ein     .Ausführunigsbeispiel          oder    Erfindung dargestellt. Es     zeigen:          Fig.    1 eine     Ansicht        eines        erfindungsgemässen    Fuss  ballschuhes,       Fig.    2 in grösserer Darstellung     einten    Schaftaus  schnitt     im        ,

  Bereich    der Halterung für die     Schnüreng     und       Fig.    3     einen        Schnitt    nach der Linie     BI-III     der     Fig.    2.  



  Zur     Halterung    und     Führung    der     Schnüreng    1,  die     von    der sich entlang :des     Fussrückens        erstrecken-          den        Schnüröffnung    2     unmittelbar    unterhalb der     die          Einschlupföffnung        ides    Schaftes     einfassenden    Polste-           rung    4     zur        Ferse        hin        verläuft,

      ist auf jeder Seite des       Schaftes,aufdessen        Aussensaite    ein L     förmilger    Form  teil 5     angeordnet,    der einen     kürzeren    Schenkel 5'  und     einen        längeren        Schenkel    5" aufweist.

   Der     kürzere          Schenkel    5' ist mit einem Fussstück 6     verbunden,          das    .gegen     die        Innenseite    des     Schaftes    7     anliegt    und  durch     Nähte    8     mit    Odem     Schaft    7     verbunden    ist.  Dadurch     wind    die     gesamte    Halterung am Schaft       festgehalten..     



  Die     erfindungsgemässe    Halterung besteht vorzugs  weise aus einem     im        wesentlichen        foTmsteifen        Werk-          stoff,        z.        iB.    Nylon,     Polystyrol    oder     dergleichen.    Da  durch     wird        ein        Herausrutschen        der        Sahnurung    aus       ,der        Halterung    völlig     iausgeschlossen,

          @da    sich der       längere        Schenkel    5"     unter    normalen     Bedingungen     nicht     vom        Schaft    abbiegen lässt.  



  Der     längere        Schenkel    5" des     Formteils    5 weist       mit    seinem freien Ende zur     Schuhsohle    hin und       ist        in.        einem    etwa der Stärke des     Schnürriemens    1     ent          sprechenden    Abstand vom     Schaft    7 :angeordnet.

   Aus       Fig.    3 .ist ersichtlich, dass sich     ider        Zwischenraum          zwischen,        dem        Schenkel    5" und dem     Schaft    7 nach  unten     etwas        verringert,    so     dass    der in die     Halterung    5       eingeführte        Schnürriemen    nicht aus     ider        Halterung          herausfallen    kann.

   Zum     leichteren        Einführen    des       Riemens    1 ist, wie aus     Fig.    3 ebenfalls     erkennbar,     der     längere        Schenkel    5" an     seinem    Ende nach     innen,          ;d.    h.     ;zum    Schaft .hin,     abgeschrägt.    Statt der     Ab-          schrägung        kann        iauah    eine     Abrundung        vorgesehen     sein.  



       Die    Länge ödes     vorn    Schaft 7     abstehenden        Teils     des kürzeren     Schenkels    5'     entspricht        etwa    der     Stärke     des     Schnürriemens    1.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Sportschuh mit @an der .Aussenseite des Schaftes -im Bereich des oberen Schaftrandes angeordneten Halterungen für idie um die Femse herumgeführte Sohnürung, dadurch gekennzeichnet,
    dass jede Halte rung amen L-fänmigen Formbeil (5) und ein mit dessen kürzerem Schenkel (5') vmbundenes Fuss stück (6) aufweist, das an dem Schaft (7) befestigt ist, und (dass der längere, .mit seinem freien Ende zur Schuhsohle hinweisende Schenkel (5")
    des Form- beäs in geringem Abstand zum Schaft angeordnet ist. UNTERANSPRüCHE 1. Sportschuh ,nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, idass das Fussstück (6) auf der Innen- lseite ides Soh@aftes,angeordnet ist.
    2. Sportschuh nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, -dass die Halterung aus einem im we sentlichen formsteifen, Werkstoff besteht. 3.
    Sportschuh nach Patentanspruch und Unter- ansprüchen 1 und 2, dädurah %gekennzeichnet, dass sich der Albstand zwischien dem längeren Schenkel (5") und denn Schaft -(7) nach unten hin verringert. 4.
    Sportschuh nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-3, idaidurch ,gekennzeichnet, da.ss die Länge ,des kürzeren Schenkels (5') etwa der Stärke ides Schnürriemens (1) entspricht. 5.
    Sportschuh nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die untere Kante des längeren Schenkels (5") abgerundet oder nach innen aäbige- schrägt .ist.
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