CH421279A - Sekundärklemmenanordnung für einen Stromwandler mit angeschlossener Bürde - Google Patents

Sekundärklemmenanordnung für einen Stromwandler mit angeschlossener Bürde

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CH421279A
CH421279A CH1051564A CH1051564A CH421279A CH 421279 A CH421279 A CH 421279A CH 1051564 A CH1051564 A CH 1051564A CH 1051564 A CH1051564 A CH 1051564A CH 421279 A CH421279 A CH 421279A
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CH
Switzerland
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secondary winding
connection terminal
current transformer
terminal
connection
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Application number
CH1051564A
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English (en)
Inventor
Alexander Dipl Ing Callo
Meier Otto
Original Assignee
Messwandler Bau Gmbh
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/40Structural association with built-in electric component, e.g. fuse
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R9/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
    • H01R9/22Bases, e.g. strip, block, panel

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
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  • Transformers For Measuring Instruments (AREA)

Description


      Sekundärklemmenanordnung    für     einen    Stromwandler mit     angeschlossener    Bürde    Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine       Sekundärklemmenanordnung    für einen Stromwandler  mit angeschlossener     Bürde.    Stromwandler,     insbeson-          dere    für Niederspannungsanlagen, werden bekannt  lich je nach den vorliegenden Bedürfnissen mit einer  keine     Anzapfungen    aufweisenden Sekundärwicklung  oder mit einer Sekundärwicklung mit einer oder zwei       Anzapfungen    ausgerüstet.

   Der Erfindung liegt die  Aufgabe zugrunde, eine     Sekundärklemmenanordnung     zu schaffen, die für alle diese verschiedenen Strom  wandlerausführungen verwendbar ist und auch den  Anschluss der Bürde, insbesondere auch einer ge  gebenenfalls benötigten Zusatzbürde vereinfacht.

   Er  findungsgemäss besitzt die     Sekundärklemmenanord-          nung    vier am     Wandlergehäuse    sitzende Anschluss  klemmen, von denen die eine mit dem Anfang, die  zweite mit dem Ende der Sekundärwicklung     ver=          bunden    ist, während die dritte und vierte Anschluss  klemme für     Bürdenanschlusszwecke    vorgesehen sind,  wobei die vierte     Anschlussklemme    entweder mit der  zweiten oder mit der dritten     Anschlussklemme    oder  mit einer an der Sekundärwicklung vorgesehenen       Anzapfung    verbunden ist.  



  Die     Fig.    1-6 zeigen schematisch ein Ausfüh  rungsbeispiel der erfindungsgemässen     Sekundärklem-          menanordnung    in ihrer Anwendung bei verschiedenen       Stromwandlerausführungen.    In allen Figuren ist das  die aktiven Teile des Stromwandlers enthaltende,  z. B. aus.     Pressstoff        bestehende    Gehäuse mit 11  bezeichnet. Es ist beispielsweise aus zwei     aneinander-          stossenden    Schalen     zusammengesetzt,    deren Stossfuge  12 der besseren Übersicht wegen nur in     Fig.    1 ein  gezeichnet ist.

   An dem Gehäuse sind einerseits die  primären     Anschlussstücke    K und L, anderseits die  vier sekundären     Anschlussklemmen    13, 14, 15 und 16       befestigt.    Zum besseren Verständnis sind in den       Fig.    1-6 symbolisch die Primärwicklung 17 und die    Sekundärwicklung 18 sowie ihre zu den betreffenden       Anschlussstücken    bzw.     Anschlussklemmen    führenden  Verbindungsleitungen eingezeichnet, obwohl diese  Wicklungen und Verbindungsleitungen     innerhalb    des       Gehäuses    11 liegen, also in den dargestellten Auf  sichten nicht sichtbar sind.  



  Die Enden der Primärwicklung 17 sind in allen  Figuren mit den primären     Anschlussstücken    K, L  verbunden. Der Stromwandler gemäss     Fig.    1 hat eine  Sekundärwicklung 18 ohne     Anzapfungen;    ihre beiden  Enden sind mit den     Anschlussklemmen    13 und 14  verbunden. Die dritte     Anschlussklemme    15 ist nicht  mit der Sekundärwicklung in Verbindung. Die vierte  sekundäre     Anschlussklemme    16 ist hier durch eine  zweckmässig innerhalb des Gehäuses 11 liegende  Leitung<B>19</B> mit der Klemme 14 verbunden. Die       Sekundärklemmen    13 und 16 tragen hier also die  Bezeichnung<I>k</I> und<I>l;</I> an sie wird die Bürde an  geschlossen..

   Handelt es sich um eine mit einer Zu  satzbürde in Reihe zu. schaltende Bürde, so kann die  Bürde an die Klemmen 13 und 15, die Zusatzbürde  an die Klemmen 15 und 16 gelegt werden.  



  Bei dem Stromwandler gemäss     Fig.    2, dessen  Sekundärwicklung eine     Anzapfung    aufweist, ist diese  durch eine innerhalb des Gehäuses 11 liegende Lei  tung 20 mit der Klemme 14 verbunden, während  Anfang und Ende der Sekundärwicklung an die  Klemmen 13 und 16 geführt sind. Die Bürde wird  hier entweder an die Klemmen 13, 16<I>(k,</I>     h)    oder  13, 14 (k, 12) gelegt. Soll die Bürde in Reihe mit  einer Zusatzbürde angeschlossen werden, so wird  die dritte     Anschlussklemme    15 in der anhand der       Fig.    1 schon erläuterten Art     mitverwendet.     



  Die Sekundärwicklung 18 des Stromwandlers ge  mäss     Fig.    3 hat     zwei        Anzapfungen,    von denen die  eine mit der     Klemme    14     (l2),    die andere mit der  Klemme 15     (l3)    durch innerhalb des Gehäuses      liegende     Leitungen    20 bzw. 21 verbunden sind. Die  Bürde wird hier also entweder an die Klemmen 13,  16<I>(k, h)</I> oder 13,<I>14 (k,</I> 12) oder 13, 15<I>(k,<B>13)</B></I>  angeschlossen.  



  Die Stromwandler     gemäss    den     Fig.    4, 5 und 6  dienen beispielsweise zum Anschluss einer aus einem       Bi-Metall-Relais    B bestehenden Bürde, die in Reihe  mit einer zur Anpassung der Charakteristik des  Übersetzungsverhältnisses dienenden Zusatzbürde R  an die Sekundärwicklung 18 angeschlossen wird.  Solche     Bi-Metall-Relais.    werden     häufig    als überlast  schutz     für    Motoren verwendet.

   Da sie gegen grosse       Kurzschlussströme    sehr empfindlich sind und sie  auch bei den hohen     Anfahrströmen    der Motoren  nicht auslösen sollen, müssen die     Stromwandler,    an  welche sie angeschlossen werden sollen, eine be  sonders kleine     überstromziffer,    vorzugsweise n  <  5  haben.

   Da die     überstromziffer    n eines Stromwandlers  auch von der Grösse der Bürde     abhängt,    und  zwar kleiner wird,     wenn    der Widerstand der Bürde  grösser wird; wird zur entsprechenden Anpassung     in     Reihe mit der Bürde eine Zusatzbürde (auch Be  grenzungswiderstand     genannt)        angeschlossen.     



  Bei dem Stromwandler gemäss     Fig.    4, der eine  Sekundärwicklung 18 ohne     Anzapfung    hat, sind die  Enden der Sekundärwicklung mit den Klemmen 13,  14 verbunden. Die Klemmen 15 und 16 sind durch  eine     innerhalb    des Gehäuses 11 liegende Leitung 22  miteinander verbunden. Die Bürde B wird mittels  der ausserhalb des Gehäuses 11 liegenden Leitungen  23, 24 an die Klemmen 13, 15, die Zusatzbürde R  mittels der     ebenfalls    ausserhalb des Gehäuses 11 lie  genden Leitungen 25, 26 an die Klemmen 14, 16  angeschlossen. Damit liegen die Bürde B und die       Zusatzbürde    R in Reihe an der Sekundärwick  lung 18.  



  Der Stromwandler     gemäss    den     Fig.    5 und 6 hat  eine Sekundärwicklung 18     mit    einer     Anzapfung.     Die Verbindungen der Sekundärwicklung mit den  drei     Anschlussklemmen    13, 14, 16 sind die gleichen  wie bei dem Stromwandler     gemäss        Fig.    2.

   In     Fig.    5  liegt die Bürde B in Reihe mit der     Zusatzbürde    R  zwischen Anfang und Ende der Sekundärwicklung,  also an den Klemmen k,     1i,    in     Fig.    6 dagegen zwi  schen dem Anfang und der     Anzapfung    der Sekundär  wicklung, also an den Klemmen k, 12. Die Sekundär  klemmenanordnung gemäss der Erfindung ermöglicht    auch in einfacher Weise, die Zusatzbürde R im  Bedarfsfall     durch    eine anders bemessene Zusatzbürde  zu ersetzen.  



  Wie aus den     Fig.    1-6 ersichtlich ist, sind die       sekundären        Anschlussklemmen    paarweise zu beiden  Seiten derjenigen Gehäuseachse angeordnet, in der  die     primären        Anschlussstücke    K, L verlaufen. Zweck  mässig sind sie oben auf dem Gehäuse 11 befestigt,  während die primären     Anschlussstücke    K, L etwa  in halber Höhe des Gehäuses, also etwa in Höhe der       Kernfensterachse    des Stromwandlers liegen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Sekundärklemmenanordnung für einen Strom wandler mit angeschlossener Bürde, dadurch gekenn zeichnet, dass sie vier am Wandlergehäuse sitzende Anschlussklemmen besitzt, von denen die eine mit dem Anfang, die zweite mit dem Ende der Sekundär wicklung verbunden ist, während die dritte und vierte Anschlussklemme für Bürdenanschlusszwecke vor gesehen sind, wobei die vierte Anschlussklemme ent weder mit der zweiten oder mit der dritten An schlussklemme oder mit einer an der Sekundärwick lung vorgesehenen Anzapfung verbunden ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Sekundärklemmenanordnung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei Anschluss einer aus einem Bi-Metall-Relais bestehenden Bürde, die in Reihe mit einer zur Anpassung der Charakte ristik des Übersetzungsverhaltens dienenden Zusatz bürde an die Sekundärwicklung angeschlossen ist, die Anschlüsse des Bi-Metall-Relais einerseits an der ersten Anschlussklemme, anderseits an der dritten Anschlussklemme liegen und die Anschlüsse der Zu satzbürde einerseits an der dritten Anschlussklemme,
    anderseits an der zweiten mit dem Ende der Sekun därwicklung verbundenen Anschlussklemme oder wahlweise an der vierten Anschlussklemme liegen, falls diese mit einer Sekundärwicklungsanzapfung verbunden ist. 2. Sekundärklemmenanordnung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei Anord nung zweier Anzapfungen an der Sekundärwicklung die zweite Anzapfung mit der dritten Anschluss klemme verbunden ist.
CH1051564A 1963-09-03 1964-08-12 Sekundärklemmenanordnung für einen Stromwandler mit angeschlossener Bürde CH421279A (de)

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