CH421415A - Kastenartiger, im Mauerwerk oder dergleichen unterzubringender Behälter für Gurtroller - Google Patents

Kastenartiger, im Mauerwerk oder dergleichen unterzubringender Behälter für Gurtroller

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CH421415A
CH421415A CH1319664A CH1319664A CH421415A CH 421415 A CH421415 A CH 421415A CH 1319664 A CH1319664 A CH 1319664A CH 1319664 A CH1319664 A CH 1319664A CH 421415 A CH421415 A CH 421415A
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CH
Switzerland
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container
cover
stop
carrier
belt roller
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Application number
CH1319664A
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English (en)
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Neuhaus Herbert
Original Assignee
Selve Fa Ernst
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    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F19/00Other details of constructional parts for finishing work on buildings
    • E04F19/08Built-in cupboards; Masks of niches; Covers of holes enabling access to installations
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/56Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
    • E06B9/78Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor for direct manual operation, e.g. by tassels, by handles
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Description


  Kastenartiger, im Mauerwerk oder dergleichen unterzubringender Behälter für     Gurtroller       Die     Erfindung    ,bezieht sich auf     einen    kasten  artigen, im     Mauerwerk    oder dergleichen unterzu  bringenden und     in        seinem        Inneren    einen     Gurtroller     mit     Trommel    und Träger     ,aufnehmenden    Behälter,  ,

  dessen     Einführungsöffnung    mit     einer        A#bdechung        ver-          sehen.        ist,    wobei     idie        Abdeckung        einem    Teil     des          Behälters        lunm'ttelbar        ungefo        ,mt        Und.ausbrechbiar    ist.

    Derartige     ,Behälter    haben ,sich in der Praxis     ran        sich          ,gut    bewährt,     reicht        zuletzt    deshalb,     weil    ,bei     ihnen     mit     einfachen    und     wohlfeilen    Mitteln     ,die        Einfüh-          rungsöffnung        verschlossen    und     ,

  damit        ein    Eindringen  von Putz oder     adergleichen    mit das     Behälterinnere    ver  mieden ist. Nach     FertigsteIlung    der Putzarbeiten  kann ,dann die Abdeckung mit einem     einfachen     Werkzeug,     wieeinem    Schraubenzieher oder     derglei-          chen,        entfernt    wenden.  



       Anderseits    ergeben     -sieh    beider Benutzung     solcher     Behälter :dann Schwierigkeiten, wenn     laus        Kunststoff          gefertigte    Träger für die Trommel     Verwendung    fin  den.

   Denn diese     können    Querbewegungen     .innerhalb     des     Behälters        ausführen,    so     dass    in     unerwünschter     Weise dadurch eine     seitliche        Verlagerung    des Gurtes       herbeigeführt        wird.    Es     .kann        dabei    zu     Berührungen          des        Gurtes    mit     Teilen        !des.    Behälters     und/oder    der   

      Abdeckung    kommen,     wodurch    die Lebensdauer des  Gurtes herabgesetzt wird.  



       Aufgabe    der     vorliegenden        Erfindung    ist es, Be  hälter der     eingangs    näher     ,gekennzeichneten    Artwei  ter zu     verbessern,    wobei     insbesondere        die    ange  führten     Nachteile        bekannter    Ausführungsformen     be-          ;seitigt        werden        sollen;

  .        Dieses    Ziel     ist        erfindungsgemäss          ,dadurch        erreicht,        ,dass    wenigstens     eine    ,der     Innen-          wandungen    ,des     Behältereinen        ,eine    Bewegung     des     Träger     und/oder        der    Trommel quer     zum    Träger       verhindernden        Anschlag    aufweist.

       Vorzugsweise    sind       ,dabei    der     Anschlag    oder     ,die    Anschläge den Seiten-         wandungen    des     Behälters        unmittelbar        angeformt,    so       .dass        sie        zusammen    mit     .dem        Unterteil    oder     dem     Deckel ,des Behälters in einem     einzigen    Arbeitsgang  hergestellt wenden     können.     



  Bei .entsprechender Ausbildung des Behälters       wird    mit     Sicherheit        .erreicht,        ldass    en     seitliches    Wan  dern des Trägers oder     ider    Trommel     verhindert    ist.  Dadurch werden auch schädliche     Einwirkungen    auf  ,den Gurt     ausgeschaltet.     



  Es     empfiehlt        sich,    den     .Anschlag        -als        leistenförmi-          gen        Körper    auszubilden, dessen Höhe     vorzugsweise     von der     Einführungsöffnung    in Richtung auf ,die       Rückwand    des     Behälters    stetig     zunimmt.    Eine solche       Ausbildung    ,des Anschlages     ,erleichtert        einerseits    das       'Einführen    ,

  des     Gurtrollers    rund     gewährleistet    ander  seits, dass jede     unerwünschte    Querbewegung des Gurt  rollers verhindert wird.  



  Es sind auch     Behälter        bekannt,        ldne    mit Boh  rungen zur     Unterbringung    von     ,Befestgungsschran-          ben        für        ,die    Tragplatte des     Gurtrollers        iausgerüstet          sind.    In der Regel     .handelt    es     ;

  sich    ,dabei     mit        glatt-          wandIge        Bohrungen,    in denen selbstschneidende  Schrauben     Unterbringung    finden. Bisher hat man  :diese Bohrrungen offengehalten, was in der     Praxis          ,den    Nachteil     mit    :

  sich brachte, dass     ,sie        mit    Putz,       Mörtel    oder     dergleichen        verstopft    werden     konnten.     Es bedurfte     dann    erheblicher     .Mühe,        ,um    diese     Ver-          unreinIgung    der     Bohrungar        ,wieder    zu     entfernen.     



       Auf    der Zeichnung     ,ist    :die     Erfindung        in    einem  Ausführungsbeispiel     damgestellt,    und     zwar        zeigen:

            Fig.    1 den     Unterteil        eines        erfilndungs@gemäss.en          kastenartigen    Behälters,       Fig.    2 den     ,zugehörigen        Deckel,    beide     Teile    in       schaubildlicher    Darstellung,     ,und          Fig.    3 eine     Draufsicht        -auf    ,den erfindungsgemä  ssen Behälter,

   jedoch mit     eingezeichnetem        Gurtroller.         Es sei     zunächst        vorausgeschickt,        @dass        ider        Gurt-          roller    selbst     eine    an     sich        bekannte        Ausbildung        lauf-          weisen,    kann,

   so dass     tauf    die Angabe     näherer        Einzel-          heiten.    verzichtet     wind.        Es    sei     lediglich        erwähnt,        da.ss     der der     Trommel        zugeordnete    Träger     entweder          L-förmig    oder U-förmig     gestaltet    ist.

   Auch kann er  mit der Tragplatte aus     einem    Stück     .gefertigt        sein,     wobei     els    Werkstoff     ein        Kunststoff        Benutzung        findet.     



       Fig.    1 zeigt den     einstückig        !aus.        .Kunststoff    :ge  fertigten Unterteil 10     eines        eidindungsigemäss    ausge  bildeten     kastenartigen    Behälters     .zur        Aufnahme        eines          Gurtrollers.        :

  Der        Unterteil    10 besitzt     einen    Boden  11, an den sich     hochstehende,        senkrecht        idazu    ver  laufende Wandungen     12,anschliessen.    De     Wandungen     12     umgeben,        einen    etwa     kreisförmigen        Aufnahme-          raum        für,

  die    Trommel des     Gurtrollers.        Die    Wandun  gen 12 laufen     in        Zwischenstücke    13     laus,    die     ihrer-          seits        in        Verdickungen    14     übergehen,    die je     eine          Bohrurig    15 aufweisen.

   Die     Behnungen    15 der     Ver-          dickungen    14     sind        im        Ausführungsbeispiel        glattwan-          dig    gehalten und dienen zur     Aufnahme   <B>je</B> einer       Selbstschneideschraube,    mit .denen     ;

  die    Tragplatte des       Gurtrollers    am     Behälter    befestigt     wenden    kann,     wobei          selbstverständlich        vorher    die noch zu     besohn        eibende          Abdeckung        !der          entfernt        wind.     



  Die     Fig.    1 der     Zeichnung        lässt        erkennen,        da.ss     jeder     Bohrung    15     ein        Blindstopfen    31     zugeordnet          ist,    wobei der Deutlichkeit halber jedoch     die        einte          Bohrung        blindstopfenfrei        gehalten    ist.

   Jeder Blind  stopfen 31     kann        einstückiig    aus     einem        .Kunststoff          gefertigt    und     mit        einem    Kopf     verstehen        sein,    wobei  es sich empfiehlt,     --den    Kopf in     einer        Versenkung          ,des    Behälters     unterzubringen,    die in ihren Abmes  sungen dem .Kopf     -angepasst    ist, jedoch noch so viel       ,Spielraum.        freilässt,

          idass    ein     Entfemen        ides        Blindstop-          fens    mit     einem        Werkzeug    oder     dergleichen    möglich  ist.  



  Die     Fig.    1     zeigt        ferner,    dass die Einführungs  öffnung für den     Gurtroller        idurch    eine     henausbrech-          bare        Abdeckung   <B>16</B>     verschlossen        ist.        Diese    ist an       insgesamt        idrei    Seiten mit -dem     Unterteil    10 .des  Behälters verbunden.

   Die Abdeckung 16 ist auch  mit     Markierungen    17 in Form einer     umlaufenden,          rülenartigcn        Vertiefung        iausigerüstet.    Diese     Vertiefung     dient     .als        Sollbruchstelle.    Etwa     .in    der     iMitte    der<B>Ab-</B>  deckung 16     befindet    sich     ein        kreisförmiger    Durch  bruch 18,

   der als     Angriffsstelle        für        sein        Werkzeug     dient.     Beispielsweise        kann,    in diesen     Durchbruch    die       Spitze        eines        Schraubenziehers        eingesteckt    wenden und  ,dieser dann     -als    Hebel     zum        Ausbrechen    der Ab  deckung 16 benutzt wenden.

   Die     Abdeckung        wind     dabei As     Ganzes        aus        dem        Unterteil    10 getrennt,  wobei es     als,        Vorteil    zu     werten    ist, dass durch die       erwähnte        rillenartige        Vertiefung    17     lein    Nachbear  beiten der A     ibbrechkanten        praktisch        entbehrlich    ist.  



       Umeinen        geschlossenen        Behälter    zu erhalten,  ,ist dem.     Unterteil    10 lösbar     ein    Deckel 22     zugeordmet,          der          einstückig    :aus     einem    Kunststoff gefer  tigt ist.     :Zur        Herstellung    einer     lösbaren        Verbindung          i        besitzt    oder     Unterteil    10 eine     Anzahl    von Vorsprün-    (gen 19;

   die     igleichmässig    über die freien     Kanten    der  hochstehenden     Wandungen        12i    des     Unterteiles    10       verteilt        angeordnet        und        untereinander        ;gleich    gestaltet       sind.        Diese        Vorsprünge    19 wirken mit     entsprechend          gestalteten    Durchbrüchen 26     im    Deckel 22 zusam  men.

   Die im     wesentlichen    ebene     Deckelfläche    23  -besitzt bereichsweise     einen        ihr        angefonmten    Rand  24, der jedoch     nur        idie    gekrümmten Bereiche -der       Umfangsfläche    des     Deckels        erfiasst.        Frei    bleibt     somit     eine gerade verlaufend-.

       Rundkante,    die     @am.        besten     in der F     ig.    2     ,zu        erkennen    ist     und    die der     Einfüh-          rungsöffnung    für     Aden        Gurtroller        ,bzw.        oder    Abdeckung  16 des Unterteiles benachbart     ist.        Wüe    die     Fig.    1  zeigt,

   besitzt auch dieRTI ID="0002.0253" WI="7" HE="4" LX="1529" LY="777">  freie    Seite der     Abdeckung     16 Kupplungen,     und        zwar    in     Form.    von     ldeinen          Kupplungsstiften    20,     ide    in     ,Durchbrüche    25 des  Deckels 22     eingreifen    können.  



  In der     fig.    3     st    die Lage des     Gurtr:ollers    nach       seinem        Einbringen    in Aden     kastenartigen        Behälter    zu       erkennen.        Im        gewählten        Ausfüh        nungabzispiel    ist der       Innengurtrollcr    nur mit     einem        einseitigen        Träger        aus-          gestattet,

      so     @dass        eine        fliegende    Lagerung für die       Trommel        ides        Gurtrollers        gewählt    ist.

   Der Träger  ist dabei so     ;artgeordnet,        @dass    er     in        unmittelbarer          Nähe    der     einen        Innenwand.        ides    Behälters     liegt,    so       ,dass    :er in -dieser     Richtung        keine        Querbewegung        aus-          führen        kann,.    Um     nun;

          ,auch    nach der gegenüberlie  genden anderen Seite     eine        Querbewegung    auszu  schliessen, ist     ein    generell mit<B>29</B> bezeichneter An  schlag vorgesehen, der der     Innenwand    des     Behälter-          unterteiles    10 unmittelbar     angeformt,    also wie     dieser     aus Kunststoff gefertigt     ist.     



  Im     ,gewählten        Ausführungsbeispiel    - vergleiche       dazu    die     Fig.    1 - ist     ider        Anschlag    29 als     leisten,-          fönmiger    Körper ausgebildet, dessen Höhe in     Rich-          tung    von     ider        Einführungsöffnung        )aus    nach     ider     Rückwand :

  zu vorzugsweise stetig     ansteigt.        Bereiche     ,des     Anschlages    29 und Teile des     Deckels    22     ver-          hindern    ,somit jede ungewollte     Quenhewegung    der  Trommel     @des.Gurtrollens        innenhalb        ides        Behälters     und sorgen     idafür,    dass :

  dieser     praktisch        eine        einzige     !Lage     innerhalb        desselben        .einnimmt.     



  Im bisher     igeschilderten        Ausführungsbeispiel    ist       -davon        iausgeigangen,    dass nur     ein        einziger        Anschlag     29     vorgesehen    ist,     wähnend        ,anderseits        seile    des       Deckels    als     ,Anschlag    benutzt     wenden.    Es     könnten     jedoch auch zwei Anschläge vorgesehen werden, d. h.

         ,ausser    Odem Anschlag 29 ist .auch der Deckel 22       mit    dem     Anschlag    30     ,ausgerüstet.    Die Lage und       Ausbildung    dieses     Anschlages    30 ist     in    der     Fig.    2  in     ,gestrichelten        Linien        dargestellt.    Selbstverständlich       kann    :

  sowohl die Gestalt und     Anordnung        Tals    fauch  die     Anzahl        der    benutzten     Anschläge,abweichend    von       ,den          ,gewählt    wenden.

   Bei Be  darf ist     ies        auch        möglich,    den     Anschlag    oder     die     Anschläge zu     verstärken,    was     idurch    Rippen oder       Querstreiten        erfolgen        kann.        Diese    werden     dann:

          eben-          fa-lls        zweckmässig    mit dem     Unterteil.    und/oder dem       Deckel        einstückig        gehalten.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kastenartiger, im Mauerwerk oder dergleichen unterzubringender .und in seinem Inneren :
    einen ,Gurt- roller reit Trommel und Träger -aufnehmender Be hälter, dessen Einführungsöffnung mit einer Abd'ek- kung versehen ist, wobei die Abdeckung einem Teil .des Behälters unmittelbar sanggeformt und aus brechbar ist, dadurch @gekenezeichnet, @dass wenigstens eine der Innenwandungen des Behälters,
    einen eine Bewegung des Trägers und/oder der Trommel quer zum Träger verhindernden Anschlag (29 bzv. 30) aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Behälter nach Patentanspruch, ,dadurch ge- kennzeichnet, @dass der Anschlag 29 bzw. 30) oder die Anschläge (29 und 30) den Seitenwandungen des Behälters ,unmittelbar (angeformt sind.
    z. Behälter nach Patentanspruch .und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass,der Anschlag (29 bzw. 30) :als leistenförmiger Körper :ausgebildet ist, idessen Höhe vorzugsweise. von der Einführungs- öffnung in Richtung -auf üe Rückwand stetig zu nimmt.
    3. Behälter nach Patentanspruch, mit Bohrun gen zur Unterbringung von Befe:stigungsachmauben für die Tragplatte des Gürtrollers,dadurch gekenn- zeichnet, dass die Bohrungen (15) @durch entfernbare Blindstopfen (31) verschlossen sind. 4.
    Behälter .nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, idass die Blindstopfen (31) Köpfe ;auf weisen, -die vorzugsweise in Versenkungen des Be hälters liegen.
CH1319664A 1963-11-27 1964-10-12 Kastenartiger, im Mauerwerk oder dergleichen unterzubringender Behälter für Gurtroller CH421415A (de)

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BE655165A (de) 1965-03-01
DE1887423U (de) 1964-02-13

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