CH421415A - Kastenartiger, im Mauerwerk oder dergleichen unterzubringender Behälter für Gurtroller - Google Patents
Kastenartiger, im Mauerwerk oder dergleichen unterzubringender Behälter für GurtrollerInfo
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- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
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- E06B9/78—Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor for direct manual operation, e.g. by tassels, by handles
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Description
Kastenartiger, im Mauerwerk oder dergleichen unterzubringender Behälter für Gurtroller Die Erfindung ,bezieht sich auf einen kasten artigen, im Mauerwerk oder dergleichen unterzu bringenden und in seinem Inneren einen Gurtroller mit Trommel und Träger ,aufnehmenden Behälter, ,
dessen Einführungsöffnung mit einer A#bdechung ver- sehen. ist, wobei idie Abdeckung einem Teil des Behälters lunm'ttelbar ungefo ,mt Und.ausbrechbiar ist.
Derartige ,Behälter haben ,sich in der Praxis ran sich ,gut bewährt, reicht zuletzt deshalb, weil ,bei ihnen mit einfachen und wohlfeilen Mitteln ,die Einfüh- rungsöffnung verschlossen und ,
damit ein Eindringen von Putz oder adergleichen mit das Behälterinnere ver mieden ist. Nach FertigsteIlung der Putzarbeiten kann ,dann die Abdeckung mit einem einfachen Werkzeug, wieeinem Schraubenzieher oder derglei- chen, entfernt wenden.
Anderseits ergeben -sieh beider Benutzung solcher Behälter :dann Schwierigkeiten, wenn laus Kunststoff gefertigte Träger für die Trommel Verwendung fin den.
Denn diese können Querbewegungen .innerhalb des Behälters ausführen, so dass in unerwünschter Weise dadurch eine seitliche Verlagerung des Gurtes herbeigeführt wird. Es .kann dabei zu Berührungen des Gurtes mit Teilen !des. Behälters und/oder der
Abdeckung kommen, wodurch die Lebensdauer des Gurtes herabgesetzt wird.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, Be hälter der eingangs näher ,gekennzeichneten Artwei ter zu verbessern, wobei insbesondere die ange führten Nachteile bekannter Ausführungsformen be- ;seitigt werden sollen;
. Dieses Ziel ist erfindungsgemäss ,dadurch erreicht, ,dass wenigstens eine ,der Innen- wandungen ,des Behältereinen ,eine Bewegung des Träger und/oder der Trommel quer zum Träger verhindernden Anschlag aufweist.
Vorzugsweise sind ,dabei der Anschlag oder ,die Anschläge den Seiten- wandungen des Behälters unmittelbar angeformt, so .dass sie zusammen mit .dem Unterteil oder dem Deckel ,des Behälters in einem einzigen Arbeitsgang hergestellt wenden können.
Bei .entsprechender Ausbildung des Behälters wird mit Sicherheit .erreicht, ldass en seitliches Wan dern des Trägers oder ider Trommel verhindert ist. Dadurch werden auch schädliche Einwirkungen auf ,den Gurt ausgeschaltet.
Es empfiehlt sich, den .Anschlag -als leistenförmi- gen Körper auszubilden, dessen Höhe vorzugsweise von der Einführungsöffnung in Richtung auf ,die Rückwand des Behälters stetig zunimmt. Eine solche Ausbildung ,des Anschlages ,erleichtert einerseits das 'Einführen ,
des Gurtrollers rund gewährleistet ander seits, dass jede unerwünschte Querbewegung des Gurt rollers verhindert wird.
Es sind auch Behälter bekannt, ldne mit Boh rungen zur Unterbringung von ,Befestgungsschran- ben für ,die Tragplatte des Gurtrollers iausgerüstet sind. In der Regel .handelt es ;
sich ,dabei mit glatt- wandIge Bohrungen, in denen selbstschneidende Schrauben Unterbringung finden. Bisher hat man :diese Bohrrungen offengehalten, was in der Praxis ,den Nachteil mit :
sich brachte, dass ,sie mit Putz, Mörtel oder dergleichen verstopft werden konnten. Es bedurfte dann erheblicher .Mühe, ,um diese Ver- unreinIgung der Bohrungar ,wieder zu entfernen.
Auf der Zeichnung ,ist :die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel damgestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 den Unterteil eines erfilndungs@gemäss.en kastenartigen Behälters, Fig. 2 den ,zugehörigen Deckel, beide Teile in schaubildlicher Darstellung, ,und Fig. 3 eine Draufsicht -auf ,den erfindungsgemä ssen Behälter,
jedoch mit eingezeichnetem Gurtroller. Es sei zunächst vorausgeschickt, @dass ider Gurt- roller selbst eine an sich bekannte Ausbildung lauf- weisen, kann,
so dass tauf die Angabe näherer Einzel- heiten. verzichtet wind. Es sei lediglich erwähnt, da.ss der der Trommel zugeordnete Träger entweder L-förmig oder U-förmig gestaltet ist.
Auch kann er mit der Tragplatte aus einem Stück .gefertigt sein, wobei els Werkstoff ein Kunststoff Benutzung findet.
Fig. 1 zeigt den einstückig !aus. .Kunststoff :ge fertigten Unterteil 10 eines eidindungsigemäss ausge bildeten kastenartigen Behälters .zur Aufnahme eines Gurtrollers. :
Der Unterteil 10 besitzt einen Boden 11, an den sich hochstehende, senkrecht idazu ver laufende Wandungen 12,anschliessen. De Wandungen 12 umgeben, einen etwa kreisförmigen Aufnahme- raum für,
die Trommel des Gurtrollers. Die Wandun gen 12 laufen in Zwischenstücke 13 laus, die ihrer- seits in Verdickungen 14 übergehen, die je eine Bohrurig 15 aufweisen.
Die Behnungen 15 der Ver- dickungen 14 sind im Ausführungsbeispiel glattwan- dig gehalten und dienen zur Aufnahme <B>je</B> einer Selbstschneideschraube, mit .denen ;
die Tragplatte des Gurtrollers am Behälter befestigt wenden kann, wobei selbstverständlich vorher die noch zu besohn eibende Abdeckung !der entfernt wind.
Die Fig. 1 der Zeichnung lässt erkennen, da.ss jeder Bohrung 15 ein Blindstopfen 31 zugeordnet ist, wobei der Deutlichkeit halber jedoch die einte Bohrung blindstopfenfrei gehalten ist.
Jeder Blind stopfen 31 kann einstückiig aus einem .Kunststoff gefertigt und mit einem Kopf verstehen sein, wobei es sich empfiehlt, --den Kopf in einer Versenkung ,des Behälters unterzubringen, die in ihren Abmes sungen dem .Kopf -angepasst ist, jedoch noch so viel ,Spielraum. freilässt,
idass ein Entfemen ides Blindstop- fens mit einem Werkzeug oder dergleichen möglich ist.
Die Fig. 1 zeigt ferner, dass die Einführungs öffnung für den Gurtroller idurch eine henausbrech- bare Abdeckung <B>16</B> verschlossen ist. Diese ist an insgesamt idrei Seiten mit -dem Unterteil 10 .des Behälters verbunden.
Die Abdeckung 16 ist auch mit Markierungen 17 in Form einer umlaufenden, rülenartigcn Vertiefung iausigerüstet. Diese Vertiefung dient .als Sollbruchstelle. Etwa .in der iMitte der<B>Ab-</B> deckung 16 befindet sich ein kreisförmiger Durch bruch 18,
der als Angriffsstelle für sein Werkzeug dient. Beispielsweise kann, in diesen Durchbruch die Spitze eines Schraubenziehers eingesteckt wenden und ,dieser dann -als Hebel zum Ausbrechen der Ab deckung 16 benutzt wenden.
Die Abdeckung wind dabei As Ganzes aus dem Unterteil 10 getrennt, wobei es als, Vorteil zu werten ist, dass durch die erwähnte rillenartige Vertiefung 17 lein Nachbear beiten der A ibbrechkanten praktisch entbehrlich ist.
Umeinen geschlossenen Behälter zu erhalten, ,ist dem. Unterteil 10 lösbar ein Deckel 22 zugeordmet, der einstückig :aus einem Kunststoff gefer tigt ist. :Zur Herstellung einer lösbaren Verbindung i besitzt oder Unterteil 10 eine Anzahl von Vorsprün- (gen 19;
die igleichmässig über die freien Kanten der hochstehenden Wandungen 12i des Unterteiles 10 verteilt angeordnet und untereinander ;gleich gestaltet sind. Diese Vorsprünge 19 wirken mit entsprechend gestalteten Durchbrüchen 26 im Deckel 22 zusam men.
Die im wesentlichen ebene Deckelfläche 23 -besitzt bereichsweise einen ihr angefonmten Rand 24, der jedoch nur idie gekrümmten Bereiche -der Umfangsfläche des Deckels erfiasst. Frei bleibt somit eine gerade verlaufend-.
Rundkante, die @am. besten in der F ig. 2 ,zu erkennen ist und die der Einfüh- rungsöffnung für Aden Gurtroller ,bzw. oder Abdeckung 16 des Unterteiles benachbart ist. Wüe die Fig. 1 zeigt,
besitzt auch dieRTI ID="0002.0253" WI="7" HE="4" LX="1529" LY="777"> freie Seite der Abdeckung 16 Kupplungen, und zwar in Form. von ldeinen Kupplungsstiften 20, ide in ,Durchbrüche 25 des Deckels 22 eingreifen können.
In der fig. 3 st die Lage des Gurtr:ollers nach seinem Einbringen in Aden kastenartigen Behälter zu erkennen. Im gewählten Ausfüh nungabzispiel ist der Innengurtrollcr nur mit einem einseitigen Träger aus- gestattet,
so @dass eine fliegende Lagerung für die Trommel ides Gurtrollers gewählt ist.
Der Träger ist dabei so ;artgeordnet, @dass er in unmittelbarer Nähe der einen Innenwand. ides Behälters liegt, so ,dass :er in -dieser Richtung keine Querbewegung aus- führen kann,. Um nun;
,auch nach der gegenüberlie genden anderen Seite eine Querbewegung auszu schliessen, ist ein generell mit<B>29</B> bezeichneter An schlag vorgesehen, der der Innenwand des Behälter- unterteiles 10 unmittelbar angeformt, also wie dieser aus Kunststoff gefertigt ist.
Im ,gewählten Ausführungsbeispiel - vergleiche dazu die Fig. 1 - ist ider Anschlag 29 als leisten,- fönmiger Körper ausgebildet, dessen Höhe in Rich- tung von ider Einführungsöffnung )aus nach ider Rückwand :
zu vorzugsweise stetig ansteigt. Bereiche ,des Anschlages 29 und Teile des Deckels 22 ver- hindern ,somit jede ungewollte Quenhewegung der Trommel @des.Gurtrollens innenhalb ides Behälters und sorgen idafür, dass :
dieser praktisch eine einzige !Lage innerhalb desselben .einnimmt.
Im bisher igeschilderten Ausführungsbeispiel ist -davon iausgeigangen, dass nur ein einziger Anschlag 29 vorgesehen ist, wähnend ,anderseits seile des Deckels als ,Anschlag benutzt wenden. Es könnten jedoch auch zwei Anschläge vorgesehen werden, d. h.
,ausser Odem Anschlag 29 ist .auch der Deckel 22 mit dem Anschlag 30 ,ausgerüstet. Die Lage und Ausbildung dieses Anschlages 30 ist in der Fig. 2 in ,gestrichelten Linien dargestellt. Selbstverständlich kann :
sowohl die Gestalt und Anordnung Tals fauch die Anzahl der benutzten Anschläge,abweichend von ,den ,gewählt wenden.
Bei Be darf ist ies auch möglich, den Anschlag oder die Anschläge zu verstärken, was idurch Rippen oder Querstreiten erfolgen kann. Diese werden dann:
eben- fa-lls zweckmässig mit dem Unterteil. und/oder dem Deckel einstückig gehalten.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Kastenartiger, im Mauerwerk oder dergleichen unterzubringender .und in seinem Inneren :einen ,Gurt- roller reit Trommel und Träger -aufnehmender Be hälter, dessen Einführungsöffnung mit einer Abd'ek- kung versehen ist, wobei die Abdeckung einem Teil .des Behälters unmittelbar sanggeformt und aus brechbar ist, dadurch @gekenezeichnet, @dass wenigstens eine der Innenwandungen des Behälters,einen eine Bewegung des Trägers und/oder der Trommel quer zum Träger verhindernden Anschlag (29 bzv. 30) aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1.Behälter nach Patentanspruch, ,dadurch ge- kennzeichnet, @dass der Anschlag 29 bzw. 30) oder die Anschläge (29 und 30) den Seitenwandungen des Behälters ,unmittelbar (angeformt sind.z. Behälter nach Patentanspruch .und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass,der Anschlag (29 bzw. 30) :als leistenförmiger Körper :ausgebildet ist, idessen Höhe vorzugsweise. von der Einführungs- öffnung in Richtung -auf üe Rückwand stetig zu nimmt.3. Behälter nach Patentanspruch, mit Bohrun gen zur Unterbringung von Befe:stigungsachmauben für die Tragplatte des Gürtrollers,dadurch gekenn- zeichnet, dass die Bohrungen (15) @durch entfernbare Blindstopfen (31) verschlossen sind. 4.Behälter .nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, idass die Blindstopfen (31) Köpfe ;auf weisen, -die vorzugsweise in Versenkungen des Be hälters liegen.
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1963S0047177 DE1887423U (de) | 1963-11-27 | 1963-11-27 | Kastenartiger, im mauerwerk od. dgl. unterzubringenden behaelter. |
Publications (1)
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Also Published As
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