CH421802A - Vorrichtung zum Ordnen von Formkörpern mit mindestens einer wenigstens annähernd ebenen Standfläche - Google Patents

Vorrichtung zum Ordnen von Formkörpern mit mindestens einer wenigstens annähernd ebenen Standfläche

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CH421802A
CH421802A CH703665A CH703665A CH421802A CH 421802 A CH421802 A CH 421802A CH 703665 A CH703665 A CH 703665A CH 703665 A CH703665 A CH 703665A CH 421802 A CH421802 A CH 421802A
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CH703665A
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Paul Bachmann Eugen
Cornelis Haverkate Wouter Sico
Original Assignee
Emhart Zuerich Sa
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    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67BAPPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
    • B67B3/00Closing bottles, jars or similar containers by applying caps
    • B67B3/02Closing bottles, jars or similar containers by applying caps by applying flanged caps, e.g. crown caps, and securing by deformation of flanges
    • B67B3/06Feeding caps to capping heads
    • B67B3/064Feeding caps to capping heads from a hopper
    • B67B3/0645Feeding caps to capping heads from a hopper with means for orientating the caps to a position ready to be applied to the container
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
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Description


  



  Vorrichtung zum Ordnen von Formkörpern mit mindestens einer wenigstens   annällernd    ebenen Standfläche
Es ist t ein bekanntes Problem, dass besonders bei in Massenfabrikation hergestellten Formkörpern die letztern bezüglich ihrer gegensitigen Lage geordnet, z. B. gestapelt werden müssen, bevor sie gelagert oder in geeigneten Maschinen weiterbearbeitet bzw. weiterbehandelt wenden können. Diese Arbeit wird üblicherweise von Hand   durohgeführt    ; sie ist   zest-    raubend und schliesst   Fehlerkeineswegsimmer.aus.   



   Die vorliegende Erfindung bezweckt nun, eine    Vorrichtung zu schaffen, mittels welcher Fonrnkölper,    die mindestens eane wenigstens annähernd ebene Standfläche aufweisen, geordnet, d. h. in eine bestimmte Lage gebracht werden können, wie dies beispielsweise zum Stapeln oder zum Zuführen von Formkörpern zu einer Verabeitungsmaschine erforderlich ist.

   Erfindungsgemäss ist diese Vorrichtung dadurch gekennzeichnet,   daf3    sie eine zur Horizontalen geneigte Richtfläche aufweist, die zu einem   AufEangkanal für die Formkörper führt, welchem    Kanal Fördermittel zugeordnet sind, mittels welchen von der   Richtfläohe      Mcommende      Formkörper wenig-    stens einer Auslassöffnung von solcher Form und Anordnung zugeführt werden, dass sie nur für in vorbestimmter Weise gerichtete Formkörper passierbar ist.



     Die Richtfläcbe kann eben oder'gewölbt sein    ;   zweckmässig ist die Richtfläche    eine   Rotationsfläche    mit einer geraden (Kegelfläche) oder gebogenen (sphärische Fläche) Erzeugenden.



   In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausfüh   rungsbeispiel der erfindungagemässen Vormohtung    schematisch dargestellt ; es zeigt :
Fig.   1    einen   Vertikalschnitt durch die Vorrich-    tung und
Fig. 2 eine Draufsicht zu Fig. 1.



   Die gezeichnete Vorrichtung besitzt ein kastenförmiges Gestell 1, auf welchem eine   halbkugeliför-    miige Richtschale 2 abgestützt ist. Die Richtschale 2. ist in ihrer Vertikalachse von einem Drehstab 3    durchsetzt, der im Inneren des Gestells l durch    einen (schematisch. angedeuteten) Motor 4   antreib-    bar ist. Der oben aus der Richtschale 2 herausragende Endteil des Drehstabes 3 trägt einen, in kleinem Abstand von der Aussenfläche der Richtschale 2 mit dieser gleichlaufenden, halbkreisförmigen Bügel 5. An seinen freien Enden trägt dieser Bügel 5 je eine weignestens annähernd in einer Axialebene druch die Achse de Richtschale liegende Scaufel 6.

   Diese beiden Schaufeln 6 bestreichen bei rotierendem Bügel den Bodenbereich eines die Richtschale 2 um   schliessenden AuffEangkanials 7,. dessen Aussenwand    nach oben konisch erweitert ist. Am Boden des Kanals 7 sind   zwei einander diametral gegenüberlie-      gende trapezförmige Öffnungen    8a,   8b    vorgesehen.



  Von diesen Offnungen 8a,   8b    wog   führen'imGestell    1 nicht gezeichnete Führungen, die in seitlich am Gestell 1 aumündenden, im querschnitt krisförmigen Ausstossrinnen 9 enden.



   Die beschriebene Vorrichtung   disent    zum Stapeln von runden, konischen Dosen D relativ geringer Tiefe,   , deren trapezförmiger Axialschmatt    etwas kleiner ist als der Querschnitt der Öffnungen 8a, 8b im Kanalboden, so   dass diese Dosen D. mit    zur Ebene der   Offaung    8a,   8b    paralleler Achse   unid    mit der kür . zeren   Öffnungsseite zugekehrtem Dosenboden (je-    doch nur   in'dieser Stellung) die. genannten Öffnungen    8a,   8b    passieren können.

   Wie leicht ersichtlich, liegen der Boden und die Offenseite der Dosen D. in zueinander parallelen Ebenen ; eine wahllos auf eine Un  terlaigsfläche fallen. gelassene Dose    wird praktisch immer auf einer dieser beiden ebenen, zueinander par   allelen    Dosenseiten zur Ruhe kommen ; dieser   zwangläufige    Effekt wird bei der beschriebenen Vorrichtung ausgenützt ; lals Richt- bzv   Auffangfläche      dient d'abei die sphärische Aussenfläche    der Richtschale 2.

   Dosen, die in irgendwelcher Lage von oben auf diese Schale 2 fallen (siehe Fig.   1),    legen sich praktisch   zwangläuEg    entweder mit dem Boden oder mit der   Offenseite gegen die Richtfläche der Schale    2 (auch wenn sie mit einer Randkante oder mit der Umfangsfläch auf der Schale auftreffen) und gleiten auf dieser, nach unten zunehmend geneigten Richt  fläcbe in den Kanal    7. Wenn die so nach unten gleitenden Dosen D den unteren Rand der richtfläche und somit den Boden des   Auffangkanals    7 erreichen, stehen sie mit ihrer Achse wenigstens an   nähernd parallel zum Kanalboden und radial zur    Vertikalachse der Richtschale.

   Wenn beispielsweise eine Dose sich mit ihrem Boden auf die Richtfläche der Schale 2 legt und nach unten in dfen   Kanial    7 . gleitet, so nimmt sie dort   zwangläu. Eg etwa die bei    D' in Fig. 2 angedeutete Lage ein,   d.    h. sie steht mit nach aussen gekehrter Offenseite auf ihrem grösseren Umfangsrand.

   Der in Pfeilrichtung a roteierende Bügel 5 schiebt mit einer seiner   SohauMeln    6 diese in der gezeichneten Lage im   Auffangkarnal    7 (dessen Abc messungen aus Gründen der Übersichtlichkeit   gegen-    über den dosenabmessungen etwas zu gross   gezeich-    net ist) gefangene Dose so lange vor sich her, bis sie   über die Bodenoffnutng    8a zu liegen kommt und in die   darunter befindliche. Führung fällt. Diese der    Dosenform angepasste Führung leitet die Dose in vorbestimmter Lage in die zugeondnete rinne 9, in der sie mit nach. aussen gekehrter Offenseite und parallel zur   Rinnenachse      liegender Dosenachse    aus der Vormichtung austritt.

   Zum Transport der in   vor-    bestimmter Stellung in die genannte Führung   fallen-    den Dose zur Rinne 9 können auch mehanische odler   pneumatische Mittel vorgesehen ; sein. Wesent-      lichistnur,dassdie    Dose, wie dies durch die Form der   Öffnung Sa vorgegeben iist,    in einer bestimmten Lage'in die Führung gelant, von wo der korrekte Weiternansport zurRinne 9 keinerlei Schwiergkeiten mehr bietet. Wie leicht ersichtlich, werden   allie    in der genannten Weise, also   mitdemDose < nbod)enauf    die Richtschale 2 fallenden Dosen vom Bügel 5 zur Öffnung   8a    befördert und. gelangen so zwangläufig in   zdie Rinne    9, wo sie automatisch gestapelt werden.



  Da die Öffnung   8b,    wie in Fig. 2 ersichtlich, mit ihrer längeren Seite der   tRichtschale    2 zugekehrt ist, können druch diese Öffnung 8b nur jene Dosen nach    untel m die zugeordnete Führung fallen, die nach    dem   Auftr. effen    auf die Schale 2 sich mit ihrer grö sseren Ofenseite gegen die Richtlfäche dieser Schale legten und in, dieser Stellung nach unten in den Kanal 7 abgenutscht sind. die an die Öffnung 8b angeschlossene Führung ist so ausgebildet, dass die Dosen, ebenfalls mit nach vorn gekehrter   Offenseite    in die zugeordnete Rinne 9 gelangen; soit stapeln sich die aus der Vorrichtung autsetenden Dosen selbsttätig und in gleicher Art.

   Sollte sich eine Dose nicht schon auf der sphärischen   Richtfläche    in eine   der beiden bevorzugtem    Lagen stellen, sondern sich z. B. quer im m Auffangkanal 7 verfangen, so sorgt der rotierende Bügel 5 bzw. die Schaufeln 6 dafür, dass diese Dose so lange weiterbewegt und unter Umständen sogar ein Stück. gegen die Richtschale aufwärts geworfen wird, bis sie sich mit de reinen oder . andern ihrer ebenen Begrenzungsflächen (Boden oder   Offenseite) gegen. die    Richtschale 2 legt und korrekt in den Kanal 7 rutscht, wo sie anschliessend zur passenden Bodenöffnung 8a bzw. 8b des Kanals 7 transportiert wird.



   Die Richtschale sorgt somit dafür, dass die Dosen (oder anderen Formkörper) in vorbestimmter Lage in. den   Auffanjgkam    al gelangen, während der rotie  rende Bügel    bzw. seine Schaufeln dieses Richten der Dosen   unterstützem    und gleichzeitig die die ge  wünschte    Lage im Kanal einnehmenden Dosen zu den Auslassöffnungen transporteieren, wo sie selbsttätig in die passende Führung und von dort zu den Stapelrinnen gelangen.



   Für den Transport der Formkörper aus dem Auffangkanal 7 zu den Öffnungen 8a,   8b    können anstatt mechanische auch pneumatische Mittel vorgesehen    sein. Während beim. gezeichneton Beispiel der die    Schaufeln 6 tragende Bügel 5 die auf die Richtschale 2 fallenden Dosen am Liegenbleiben hindert und zudem das Verharren der Dosen in unstabilen Lagen druch Anstossen   und. dauerndes Weitcrbewe-    , gen dieser Dosen auf der   Schalenoberfläche verun-      mogticht,    könnte die gleiche Wirkung auch dadurch erreicht werden, dass der Richtschale eine Rüttelbewe  gong    längs ihrer Vertikalachse oder eine kurzhubige Schwingbewegung um diese Achse erteilt wird.

   Ferner könnbe die   Richtfläche,    anstatt sphärisch wie beim gezeichneten Beispiel auch   kegelförmig mit. abgerun-    deter Spitze ausgebildet sein. In der Praxis stellt eine als   Rotationsfläche ausgebildete RichtEläche mlit    ningförmiem Auffangkanal wohl die vorteilhafteste Lösung dar, doch ist es an sich auch möglich, als   Richtfläohe    eine seitlich begrenzte Schrägfläche (eben oder gewölbt) vorzusehen.



   Beim gezeichneten Beispiel sollen Dosen, also Formkörper mit zwei zueinander   parallelen, zwei sta-    bile   Lagen auf einer Unterlage definierenden Stand-    flächen geordnet werden. In diesem Fall sind, wie gezeigt, zwei bezüglich der Richtfläche spiegelbild  lich    angeordnete Awslassöffnungen 8a und   8b      vor-    gesehen, so dal3 Formkörper beider bevorzugter La  gen efinan geeigneton Auslass finden.

   Handelt    es sich   tum    einen Formkörper mit nur einer möglichen stabilen Lage,. also mit nur einer wenigstens annähernd ebenen Standfläche, oder handelt es sich um einen zu einer Mittelebene symmetrischen Körper mit zwei zu dieser Mittelebene parallelen, die stabilen Lagen definierenden Standflächen, so genügt natürlich eine einzige   Auslassöffnung    im Auffangkanal. Dabei versteht sich aber, dass in jedem Fall auch mehr als eine solche auslassöffnung gleicher Art und Anordung vongesehen sein können, wodurch bei entspre   chend    grossem Anfall an zu ordnenden   Formkörpem    der Ausstoss der Vorrichtung entsprechend vergrössert werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Ordnen von Formkörpern mit mindestens einer wenigstens annähernd ebenen Standfläche, dadruch gkeennzeichnet, dass sie eine zur Horiontalen geneigte Richftläche aufweist, die zu einem AufjEafngkanal für die Formkörper führt, welchem Kanal Fördermittel zugeordnet sind, mittels welchen yon der richtfläche kommende formkörper wenig stens einer Auslassöffnung von solcher Form unid Anordnung zugeführt werden, dass sie nuir für in vorbestimmter Weise gerichtete Formkörper passierbar ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die. Richtfläohe die Aussenfläche eines mit stehemder Achse angeordneten Rotations- körpers ist, Idessen unterer Rand von einem ringför- migen Auffangkanal umschlossen ist.
    2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Richtfläche kegel-oder halb- kugelförmig ist.
    3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der AuNangkamal (7), dessen Boden wenigstens eine Auslassöffnung (8a, 8b) aufweist, von antreibbaren Förderschaufeln (6) bestu- chien ist.
    4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekenntzeichnet,dassdieFöBderschaufeln(6)and & n Enden eines mit Abstand die Richtfläche überspannenden Bügels (5) angeordnet sind, der an einer die Richtfläche durohsetzenden stehenden Achse (3) fi- xiert und idurch diese antreibbar ist.
CH703665A 1965-05-18 1965-05-18 Vorrichtung zum Ordnen von Formkörpern mit mindestens einer wenigstens annähernd ebenen Standfläche CH421802A (de)

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