CH421810A - Klammerartiger Verschlussteil für Bandumreifungen - Google Patents
Klammerartiger Verschlussteil für BandumreifungenInfo
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Description
Klammerartiger Verschlussteil für Bandumreifungen
Die Erfindung bezieht sich auf einen klammerartigen Verschlussteil für Bandumreifungen, mit einem Rücken und zwei längsseitig an diesen anschlie pive, zusammen mit diesem aus einem einzigen Stück bestehenden schräg von der Rüokenobene ab stehenden Seitenteilen, sowie Haltemittel zum lös- baren Festhalten benachbarter Verschlussteile beim Stapeln.
Es ist üblich, eine Mehrzahl solcher Verschluss tuile in Form eines Stapels m den) Verschliessapparat einzulegen. die aufeinandergestapelten Verschlussteile werden dabei zum Transport, also vor dem Binlegen in, den Apparat, durch eine Duahtschlaufe zusammensgehalten, die druch je ein Loch im Rücken der Verscblusstoile hindurchgeführt ist und die beim Einlegen des Stapels in den VerschUessapparat ent fernt werden muss. Der Draht wird bei der Her sbellung der Verschlussteile von Hand eingezogen und muss nach dem. Einlegen des Stapels. in den Ver , sohliessapparat wieder von Haod entfernt werden.
Dadurch wird einerseits die Herstellung der Verschlussteile verteuert und anderseits für den Verbraucher die Verarbeitung der Verschluteile erschwert, vor tallez. dann, wenn beispielsweise nur ein Teil eines Stapels in das Verschiesswerkzeug eingelegt werden soll. Zudem schwächt das Loch den Rücken des Verschtussteiles.
Es sind auch Verschlusshülsen bekannt, ici an den seitlichen Klammerschenkeln Warzen und Ver tiefungen aufwehen, welche in dar Stapellage inein- .andereinrasten.Diesestörenjedochdasaatte An liegen dier. Schenkel aneinander oder am Verschluss- band in geschlossene Zustand.
Diese Art der Verbindung der Verschlussteile hat zuem den Nachteil, dassderStapelkeinfestesP.aketbildet.Ausserdem eingnet sich diese bekannte Art der Verbindung nur für verschlu¯teile mit glatter Innenfläche. Verschluss- toile, deren innsere Oberfläche für die Verwendung mit nichtmetallischen Umreifungsbändern aufgerauht oder mit einer Vielzahl von Zacken versehen sind, eignen scih für diese bekannte Art der Stapelmg n, icht.
Mit dem erfindumgsgemässen klammerartigen Verschlussteil werden diese Nachteile behoben. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet,dassdiemit- einander zusammenwirkenden Haltemittel einerseits am Rücken und anderseits an mindestens einem der Seitenteile. angeordnet sind und derart. ineinander greifen, dass die Versohlussteile aus der Stapellage nur durch Verschiebung parallel zur Rückenlängs- richtung voneinander trennbar sind.
Dadurch gelingt die Schaffung eines Stapels von Verschlussteilen, welcher nicht zum Auseinanderfallen neigt-und welcher anderseits nur eine geringe Kraft erfordert, um die jeweils benötigten einzelnen Ver schlussteile im Verschliessapparat vom Stapel in die Schliessposition zu schieben. Dies ist namentlich bei automatischen oder halbautomatischen Verschliess- apparaten von Bedeutung, um Ladestörungen zu vermeiden.
In der Zeihung ist ein Ausführungsbeisipel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen :
Fig. 1 eine perspektiveische Ansischt eines klammerartigenVerschlussteiles,
Fig. 2 eine Ansicht eines Stapels von der einem Stirnseite,
Fgi. 3 eine Ansicht eines Verschlussteiles von der andern Stirnseite.
Der Verschlussteil weist einen Rücken 1, einen breiteren Seitenteil 2 und einen schmäleren Seitenteil 3 auf. Die baiden Seitenteile 2 und 3 sind zueinander geneigt und schliessen miteinander einen Winkel von etwa 42 ibis 52 ein. Diese beiden Seitenbeile 2, 3 werden beim Schliessen in üblicher Weise um das Umreifungsband herumigelegt, so dass eine die Bandenden zusammenhalende Klammer entsteht.
Die Innenflächen dieser Seitenteile können bei Verwendung von nichtmetallischon Umreifunigsbändern ain igezahnt oder. angerauht sein. Am einen Ende des Rückens 1 befinden sich zwei seitliche lppen 4, die in genader Fortsetzung zur Rückenebene verlan- fen. Diese Lappen 4 erstrecken sic omit um eine gringe Distanz je über eine aussen an die Seitenteile angelegte, gedachte Ebene. hinaus, wie dies. insbe- sondere auf Fig. 2 hervorgeht. Unterhalb dieser Lappen 4 liegt je ein Tandoffener, ausgestanzter Einschnitt 6 in den Seitenteilen 2 und 3 mit einer untern, parallel oder annähernd parallel zum Rükken 1 verlaufenden Kante 5.
Im gestapelten Zustand geifen die vorstehenden Lappen 4 m diese Schlitze eines darüberliegenden Verschlussteiles ein und liegen auf der Kante 5 auf.DadurchentstehteineSicherMng gegen Trennen des Stapels senkrecht zur Rückenebene. Die Höhe des Einschnittes 5 ist so bemessen, dass bei satt aufeinanderliegenden Verschlussten de Lappen 4 spiellos, eventuell unter Überwindung eines geringen Widerstandes auf die Kante 5 aufschiebbar sind.
Auf der entgegengesetzten. Stirnseite der Seiten- teile 2 und 3 befinden scih ebenfalls ähnlich ausjge- bildete und angeordnete Schlitze 7. Der diese Schlitze 7 überragende Rand 8 des Rückens 1 ist leicht nach abwärts gebogen. Unt6erhalb jedem der Schlitze 7 ist je ein dreieckförmiger Lappen 9 aus dem Material des Seitenteiles nach einwärts umge- bogen, wie dies aus Fig. 3 hervorgeht. Im gesüapelten Zustand greift jeter. dieser lappen 9 unter den entsprechenden Rand 8 des darunter liegenden Verschlussteiles und verhindert damit sowohl eine Trennung der Teile quer zur Rückenebene als auch ein weiteres.
Einschieben des benachbarten Verschluss- toiles in dereinenLängsrichtung,da die Ecken 10 der Lappen 9 am Grund der Einschnitte 7. anstossen.
Auf diese Weise lassen sich eine Vielzahl von Verschlussteilen stapeln und könen dan im Verschlussapparat bei Gebnauch einzeln abgeschoben werden durch. eine Bewegung in Richtung des Pfei- les A.
Es ist auch anöglich, die beiden Seitenteile gleich breit auszuführen. Ferner können die Lappen 9 auch eine andere als Dreieckform haben,. beispielsweise als Zunge mit parallelen seitlichen Kanten, deren freies Ende beispielsweise, abgenundet oder zugspitzt scin kann, wobei diese Zunge auch gerade nach innen gebogen wird. Sinngemäss könnte auch die Form des Einschnittes 7 geändert werden.
Selbst- verständtioh müssen dabei die beiden Funktionen orfüllt bleiben, dass der Lappen bzw. die Zunge tat sächlich in den Einschnitt 7 iengreift und durch dasZusammenwirkendieserbeidenOrganeeine längsweise Reativverschiebung von zwei direkt über einjanderliegenden Teilen in der einen Richtung be- grenzt wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Klammerartiger Verschlusstel für Badurmreifungen, mit einemRückenundzweilängsseitigandiesen anchliessenden, zusammen mit diesel. aus einem einzigen Stück bestehenden schräg von der Rückenebene abstehenden Seitenteilen, sowie Haltemittel zum lösbaren Festhalten benachbarter Verschlussteile beim Stapeln, dadruch gekennzeichnet, dass die miteinander zusammenwirkenden haltemittel enerseits am Rücken und anderseits an mindestens einem der Seitenteile. angeondnet sind und derart ineinander- grifen, dass die Verschluteil aus der Stapellage nur durch Verschiebung parallel zur Rückenlängsrichtung voneinbander trennbar sind.UNTERANSPRUCHE 1. Verschlussteil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dal3 an mindestens einer Ecke des Rückens ein über die Längsseite des Rückens (l) vorstehener und parallel oder angenähert p, arallel zu dieser verlaufender Ansatz (4) vorhanden ist. und in mindestens einem Seitenteil (2 bzw. 3) in einem an den Rücken (1) anschliessenden Bereich ein randoffener Einschnitt (6) angebracht ist, in den in der Stapellage der Ansatz (4) eines benachbarten Verschlussteiles eingreift.2. Verschlussteil nach patentanspruch und Unter 'anspmch l, dadurch gekennzeichnet, dass in jedem Seitenteil (2, 3) je : an den an den Rücken (1) angrenzenden Ecken ein Einschnitt (6) ausgestanzt ist.3. Verschlussteil nach Patentanspruch und Unber anspnuch 2, dadurch gekennzeichnet, dass am einen Rückenende zwei lappenformifge Ansätze (4) vorbanden sind, welche je mit der parallel oder an nähernd parallel zum Rücken (1) verlaufenden und von diesem distanzierten Kante (5) des Einschnittes (6) eines benachbarten'Verschlussteiles in der Stapel- lage ! anliegen und am ändern Rüokenende Ansätze (9) vorhanden sind nnd mindestens ein. am den Ein- schnitt (7) anschliessender Teil de Seitenteile einekniokt ist und in der Stapellage den Ansatz eines benachbarten Verschlusseiles untengreift.
Priority Applications (8)
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