CH421810A - Klammerartiger Verschlussteil für Bandumreifungen - Google Patents

Klammerartiger Verschlussteil für Bandumreifungen

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CH421810A
CH421810A CH1547364A CH1547364A CH421810A CH 421810 A CH421810 A CH 421810A CH 1547364 A CH1547364 A CH 1547364A CH 1547364 A CH1547364 A CH 1547364A CH 421810 A CH421810 A CH 421810A
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CH
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closure
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parallel
adjoining
incision
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CH1547364A
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Inventor
Kuoni Xaver
Original Assignee
Borbe Wanner Ag
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D63/00Flexible elongated elements, e.g. straps, for bundling or supporting articles
    • B65D63/02Metallic straps, tapes, or bands; Joints between ends thereof
    • B65D63/06Joints produced by application of separate securing members, e.g. by deformation thereof

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Stackable Containers (AREA)
  • Packages (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description


  



  Klammerartiger Verschlussteil für Bandumreifungen
Die Erfindung bezieht sich auf einen klammerartigen Verschlussteil für Bandumreifungen, mit einem Rücken und zwei längsseitig an diesen anschlie  pive,    zusammen mit diesem aus einem einzigen Stück bestehenden schräg von der   Rüokenobene    ab   stehenden Seitenteilen, sowie Haltemittel zum lös-    baren Festhalten benachbarter Verschlussteile beim Stapeln.



   Es ist üblich, eine Mehrzahl solcher Verschluss  tuile    in Form eines   Stapels m den) Verschliessapparat    einzulegen. die aufeinandergestapelten Verschlussteile werden dabei zum Transport, also vor dem Binlegen in, den Apparat,   durch eine Duahtschlaufe    zusammensgehalten, die druch je ein Loch im Rücken   der Verscblusstoile hindurchgeführt    ist und die beim Einlegen des Stapels in den   VerschUessapparat    ent  fernt werden muss.    Der Draht wird bei der Her  sbellung    der Verschlussteile von Hand eingezogen und muss nach dem. Einlegen des Stapels. in den Ver   , sohliessapparat wieder von Haod entfernt werden.   



  Dadurch wird einerseits die Herstellung der Verschlussteile verteuert und anderseits für den Verbraucher die Verarbeitung der Verschluteile erschwert, vor   tallez.    dann, wenn beispielsweise nur ein Teil eines Stapels in das Verschiesswerkzeug eingelegt   werden soll. Zudem schwächt das Loch      den Rücken des Verschtussteiles.   



   Es sind auch Verschlusshülsen bekannt,   ici an      den seitlichen Klammerschenkeln    Warzen und Ver  tiefungen aufwehen,    welche in dar Stapellage   inein-      .andereinrasten.Diesestörenjedochdasaatte    An   liegen dier. Schenkel aneinander oder am Verschluss-    band in geschlossene Zustand.

   Diese Art der Verbindung der Verschlussteile hat zuem den Nachteil,    dassderStapelkeinfestesP.aketbildet.Ausserdem    eingnet sich diese bekannte Art der Verbindung nur für verschlu¯teile mit glatter Innenfläche.   Verschluss-      toile,    deren innsere Oberfläche für die Verwendung mit   nichtmetallischen Umreifungsbändern aufgerauht    oder mit einer Vielzahl von Zacken versehen sind, eignen scih für diese bekannte Art der   Stapelmg    n, icht.



   Mit dem   erfindumgsgemässen    klammerartigen Verschlussteil werden diese Nachteile behoben. Die Erfindung ist dadurch   gekennzeichnet,dassdiemit-    einander zusammenwirkenden Haltemittel einerseits am Rücken und anderseits an mindestens einem    der Seitenteile. angeordnet sind und derart. ineinander greifen, dass die Versohlussteile aus der Stapellage    nur durch Verschiebung parallel zur   Rückenlängs-    richtung voneinander trennbar sind.



   Dadurch gelingt die Schaffung eines Stapels von Verschlussteilen, welcher nicht zum Auseinanderfallen    neigt-und welcher anderseits nur eine geringe Kraft    erfordert, um die jeweils benötigten einzelnen Ver   schlussteile im Verschliessapparat vom Stapel in die    Schliessposition zu schieben. Dies ist namentlich bei automatischen oder   halbautomatischen Verschliess-    apparaten von Bedeutung, um   Ladestörungen    zu vermeiden.



   In der Zeihung ist ein Ausführungsbeisipel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen :
Fig. 1 eine perspektiveische Ansischt eines klammerartigenVerschlussteiles,
Fig. 2 eine Ansicht eines Stapels von der   einem    Stirnseite,
Fgi. 3 eine Ansicht eines Verschlussteiles von der andern Stirnseite.



   Der Verschlussteil weist einen Rücken 1, einen breiteren Seitenteil 2 und einen schmäleren Seitenteil 3 auf. Die baiden Seitenteile 2 und 3 sind zueinander geneigt und schliessen miteinander einen Winkel von etwa 42   ibis    52  ein. Diese beiden Seitenbeile 2, 3 werden beim Schliessen in üblicher Weise um das Umreifungsband   herumigelegt,    so dass eine die Bandenden zusammenhalende Klammer entsteht.



  Die Innenflächen dieser Seitenteile können bei Verwendung von   nichtmetallischon      Umreifunigsbändern      ain      igezahnt oder. angerauht sein.    Am einen Ende des Rückens 1 befinden sich zwei seitliche lppen 4, die in genader Fortsetzung zur   Rückenebene      verlan-    fen. Diese Lappen 4 erstrecken sic omit um eine gringe Distanz je über eine aussen an die Seitenteile    angelegte, gedachte Ebene. hinaus, wie dies. insbe-    sondere auf Fig. 2 hervorgeht. Unterhalb dieser Lappen 4 liegt je ein   Tandoffener, ausgestanzter    Einschnitt 6 in den Seitenteilen 2 und 3 mit einer untern, parallel oder annähernd parallel zum Rükken   1    verlaufenden Kante 5.

   Im gestapelten Zustand geifen die vorstehenden Lappen 4   m diese Schlitze    eines darüberliegenden Verschlussteiles ein und liegen auf der Kante 5   auf.DadurchentstehteineSicherMng    gegen Trennen des Stapels senkrecht zur Rückenebene. Die Höhe des Einschnittes 5 ist so bemessen, dass bei satt aufeinanderliegenden Verschlussten de Lappen 4 spiellos, eventuell unter   Überwindung    eines geringen Widerstandes auf die Kante 5 aufschiebbar sind.



      Auf der entgegengesetzten. Stirnseite der Seiten-    teile 2 und 3 befinden scih ebenfalls   ähnlich ausjge-    bildete und angeordnete Schlitze 7. Der diese Schlitze 7 überragende Rand 8 des Rückens 1 ist leicht nach abwärts gebogen.   Unt6erhalb    jedem der Schlitze 7 ist je ein dreieckförmiger Lappen 9 aus dem Material des Seitenteiles   nach einwärts umge-    bogen, wie dies aus Fig. 3 hervorgeht. Im gesüapelten Zustand greift   jeter.    dieser lappen 9 unter den entsprechenden Rand 8 des darunter liegenden Verschlussteiles und verhindert damit sowohl eine Trennung der Teile quer zur   Rückenebene als auch ein    weiteres.

   Einschieben des   benachbarten Verschluss-      toiles    in   dereinenLängsrichtung,da    die Ecken 10 der Lappen 9 am Grund der Einschnitte 7. anstossen.



   Auf diese Weise lassen sich eine Vielzahl von Verschlussteilen stapeln und könen dan im Verschlussapparat bei   Gebnauch    einzeln abgeschoben    werden durch. eine Bewegung in Richtung des Pfei-    les A.



   Es ist auch   anöglich,    die beiden Seitenteile gleich breit auszuführen. Ferner können die Lappen 9 auch eine andere als Dreieckform haben,. beispielsweise als Zunge mit parallelen seitlichen Kanten, deren freies Ende   beispielsweise, abgenundet    oder zugspitzt scin kann, wobei diese Zunge auch gerade nach innen gebogen wird. Sinngemäss könnte auch die Form des Einschnittes 7 geändert   werden.

   Selbst-      verständtioh müssen dabei die beiden Funktionen      orfüllt    bleiben, dass der Lappen bzw. die Zunge tat  sächlich    in den Einschnitt 7 iengreift und durch    dasZusammenwirkendieserbeidenOrganeeine    längsweise Reativverschiebung von zwei direkt über   einjanderliegenden Teilen in der einen Richtung be-    grenzt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Klammerartiger Verschlusstel für Badurmreifungen, mit einemRückenundzweilängsseitigandiesen anchliessenden, zusammen mit diesel. aus einem einzigen Stück bestehenden schräg von der Rückenebene abstehenden Seitenteilen, sowie Haltemittel zum lösbaren Festhalten benachbarter Verschlussteile beim Stapeln, dadruch gekennzeichnet, dass die miteinander zusammenwirkenden haltemittel enerseits am Rücken und anderseits an mindestens einem der Seitenteile. angeondnet sind und derart ineinander- grifen, dass die Verschluteil aus der Stapellage nur durch Verschiebung parallel zur Rückenlängsrichtung voneinbander trennbar sind.
    UNTERANSPRUCHE 1. Verschlussteil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dal3 an mindestens einer Ecke des Rückens ein über die Längsseite des Rückens (l) vorstehener und parallel oder angenähert p, arallel zu dieser verlaufender Ansatz (4) vorhanden ist. und in mindestens einem Seitenteil (2 bzw. 3) in einem an den Rücken (1) anschliessenden Bereich ein randoffener Einschnitt (6) angebracht ist, in den in der Stapellage der Ansatz (4) eines benachbarten Verschlussteiles eingreift.
    2. Verschlussteil nach patentanspruch und Unter 'anspmch l, dadurch gekennzeichnet, dass in jedem Seitenteil (2, 3) je : an den an den Rücken (1) angrenzenden Ecken ein Einschnitt (6) ausgestanzt ist.
    3. Verschlussteil nach Patentanspruch und Unber anspnuch 2, dadurch gekennzeichnet, dass am einen Rückenende zwei lappenformifge Ansätze (4) vorbanden sind, welche je mit der parallel oder an nähernd parallel zum Rücken (1) verlaufenden und von diesem distanzierten Kante (5) des Einschnittes (6) eines benachbarten'Verschlussteiles in der Stapel- lage ! anliegen und am ändern Rüokenende Ansätze (9) vorhanden sind nnd mindestens ein. am den Ein- schnitt (7) anschliessender Teil de Seitenteile einekniokt ist und in der Stapellage den Ansatz eines benachbarten Verschlusseiles untengreift.
CH1547364A 1964-12-01 1964-12-01 Klammerartiger Verschlussteil für Bandumreifungen CH421810A (de)

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AT994065A AT262145B (de) 1964-12-01 1965-11-03 Klammerartiger Verschlußteil für Bandumreifungen
DE19651486259 DE1486259A1 (de) 1964-12-01 1965-11-10 Klammerartiger Verschlussteil fuer Bandumreifungen
BE672239D BE672239A (de) 1964-12-01 1965-11-12
DK602765AA DK107279C (da) 1964-12-01 1965-11-23 Låseklemme til ombindingsbånd.
US509926A US3352414A (en) 1964-12-01 1965-11-26 Clampable closure seal for bandlike enclosure hoops
GB50638/65A GB1079719A (en) 1964-12-01 1965-11-29 Clampable closure seal for band-like enclosure hoops
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