CH421855A - Kettablasseinrichtung für Webstühle - Google Patents

Kettablasseinrichtung für Webstühle

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CH421855A
CH421855A CH1442564A CH1442564A CH421855A CH 421855 A CH421855 A CH 421855A CH 1442564 A CH1442564 A CH 1442564A CH 1442564 A CH1442564 A CH 1442564A CH 421855 A CH421855 A CH 421855A
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sep
lever
weight
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shaft
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Application number
CH1442564A
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English (en)
Inventor
John Rothfuss William
Engels Walter
Ernest Hooper Felix
Original Assignee
Let Offs Inc
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Publication date
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Publication of CH421855A publication Critical patent/CH421855A/de

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D49/00Details or constructional features not specially adapted for looms of a particular type
    • D03D49/04Control of the tension in warp or cloth
    • D03D49/06Warp let-off mechanisms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Auxiliary Weaving Apparatuses, Weavers' Tools, And Shuttles (AREA)

Description


      Kettablasseinrichtung        für        Webstühle       Die Erfindung bezieht     sich    auf eine     Kettablass-          einrichtung    für Webstühle mit     Endbebestigungsplat          ten    und an einer     derselben        :

  drehbar    angeordneter       Eingangswelle    sowie Ausgangswelle, die je     eine    ver  änderliche     Ieilremenrolle        tragen,    welche über     einen          Keilriemen        untereinander        in        Antriebsverbindung    ste  hen.  



  Die Erfindung ist     .dadurch        gekennzeichnet,        diass          iah    .der     idie        Eingangswelle    und die     Ausgangswelle     tragenden     Webstuhlbefestigungsplatte        rechtwinklig          zu    der     Ausgangswelle    eine von     idieser        !angetriebene          Kettbaumuntriebswelledrehbar    gelagert ist,

       zu    der  parallel     zwischen        Eingangswelle        und        Ausgangswelle          verhältnismässig    nahe     ider    letzteren und     einem    ver  tikalen Rand     ider        Befestigungsplatte        @in        einem    Lager       ,der        Befestigungsplatte        ,eine    Welle     gelagert        ist,

      welche       beiderseits    der     Befestigungsplatte    vorsteht     und        bei-          iderseits    des Lagers     :

  einen        gegabelten    Teil     eines    Ge  wichtshebels     mit    einem     Gewichtstragarm        einerseits          -und    einem nach unten     gerichteten,        ,die        zweite        ver-          änderlich..-,        Riemenrolle    beeinflussenden Hebelarm  sowie einen nach oben     igerichteten,    über     einen        en.     der     Befest        bmzngsplatte    gelagerten Hebel :

  auf die     erste          veränderliche    Riemenrolle (der     Eingangswelle        einwir-          kenden        Hebelarm        anderseits    trägt, wobei zur     Bewe-          gungsübertragung    von     idies-em    Hebelarm     nach,

      Odem  zuletzt     genannten    Hebel eine einstellbare     Anordnung     mit     .einer    nahe der     Trägerwelle    für     Iden        Gewichts-          nabel    an     diesem        Hebelarm        gelenkig        ;

  angebrachten     Stange mit verstellbarer Länge und zur Verbindung  zwischen dem     Gewichtshebel    und     dem        Webstuhl-          Wipprollenarm        eine    weitere     Bewegungsü'bertragungs-          Einriahtung    vorgesehen     sind.     



  Weitere Einzelheiten, Zwecke und     Vorteile        sind     in der     nachfolgenden        Beschreibung        im:        Zusammen-          hang    mit der     Zeichnung        näher    erläutert.    In :der     Zeichnung    ist     ein        Ausführungsbelspiel     des Gegenstandes der Erfindung schematisch dar  gestellt.

   Es zeigt:       Fig.    1     ein--n    Teil einer     Seitenansicht        einer        Aus-          fÜhrungsform.        eines        Wehstuhles        mit        ;

  der        erfiindungs-          gemässen        Kettaiblasseinrichtung,          Fig.    2     eine        ,Ausführungsform    der     Ablasseinrich-          tung    in Ansicht     mit        einigen    Teilen     @im    Schnitt oder       aufgebrochen,.     



       Fig.    3     einen    Vertikalschnitt nach der     Linie    3.-3  der     Fsg.    1,       Fg.    4     einen        Vertikalschnitt    nach der Linie     4-4     der     Fig.    3,       Fig.    5     einen        teilweisen        Horizontalschnitt    nach  der Linie 5-5 der     Fig.    1,

         Fig.    6 einen     Teilschnitt    nach der     Linie    6-6       ider        Fig.    4 und       Fig.    7     eine    Teilansicht     einer        @abgeänderten        Aus-          führungsform    das Gewichtshebels, :des     Aufwickel-          nockens        -und    der damit     zusammenhängenden        Teile.     



  Die Zeichnung     zeigt    eine     bevorzugte    Ausfüh  rungsform der     erfindungsgemässen        Kettablasseinrsch          tung,        die        insbesondere    in     Fig..    1     Abis    6     wizdergzge:ben     ist.

   Mit 10 ist die     eine    Seite des     Rahmengestellendes     eines üblichen     Webstuhles    bezeichnet,     woben.    ,die     ian-          idere    Seite     damit    identisch isst und     fortgelassen    ist.  Das     Rahmengestellende    10 trägt eine daran befestigte       Lagerplatte    11, auf welcher die Welle 12     eines    übli  chen Kettenbaumes 13     ;drehbeweglich        gelagert    ist.

         Das        :andere,        nicht        dargestellte    Ende :der     Welle    12  wird     in.    gleicher     Weise    durch eine     entsprechende     Lagerung     @am    anderen     Rahmengestell:ende        .getragen.     



  Der     Webstuhl    weist die übliche     Wipprolle    14     auf,     über     welche    .die     Webfäden    15     mit        Spannung    wäh  rend     ihrer        fortlaufenden        iallmählichen        Abwicklung     von     , & m        Kettenbaum    13     geführt    werden.

   Die Wipp-      rolle 14 ist in     Gabeln        an        Wipprollentragarmen    16  gelagert, die     um        Drehachsen    17     schwenkbar        in        Ge-          stellverlängerungen    18     am        Webstuhlgestellrahmen-          ende    10     gelagert        sind.        Die        Wäpproll:

  entnagarme    16  und     Wipprollenhebel    19     sind    fest mit     Aden        Dreh-          achsen    17     verbunden        und        können    in     ihrer        Winkel-          lage    zueinander verstellt     wenden.    Die Hebel 19     sind     in     bekannter        Weise        ,

  ausgebildet    und     mit        ider        Kett-          ablasseinrichtung    in noch zu beschreibender Weise  verbunden. Die     Wipprolle    14 und     ,die    Hebel 16, 19       sind        in        einer        Vertikalebene        um        die    Drehachsen       schwenkbar.     



  Die     verbesserte        Kettablasseinrichtung    .gemäss     ider          Erfindung        weist    eine     Hauptbefestigungsplatte    20     iaüf,     lauf welcher     däe,ednzelnen        Teile    der     Ablasseinrichtung     :

  .angebracht     sind.    Die     Befestigungsplatte    20     ist        als     starrer     Gusskörperausgebildet,    so     @dass    sie bei     Iden     auftretenden Beanspruchungen     während    der     Ablass-          operation        vollkommen        estarr    ist     und        keine        Formän-          iderung        erfahren        kann.    Die    

   .Befestigungsplatte    20       (Fäg.    2)     besitzt        eine        Durchtrittsöffnung    21 für     einen          zylindnsohen    Teil 22 eines     Verstärkungsgliedes    23       eines        Tragrahmens    24,     finit    dem .es     einstückig    verbun  den     ist.    Der     Tragrahmen    24 ist bei 25     mittels    Bol  zen     mit    dem     Webstuhl:

  gestailrahmen    10     fest    verbun  den. Die     Befestigungsplatte    20 ist zur     Sicherung        und          Einstellung    der     richtigen        Winkellage        ider        Befesti-          gungsplatte,    20     zu        idem    Tragrahmen 24 mit     einem          Flansch    27 und     in        diesem        mit        Stellschrauben    26  versehen,

   die sich gegen die     Unterseite    des     Verstär-          kungsgliedes    23 legen.  



  Die Befestigungsplatte 20     weist        obere,        mit        ihr          einstückig    verbundene Lager 28 und 29     lauf,        in     .denen Beine     Eingangswelle   <B>30,</B> die     ein        Schneckenrad     31 trägt, drehbar     gelagert    ist.

   Das     Schneckenrad    31       stecht        mit        einer        Schnecke    32     :in        Eingriff,        die.    über       :

  eine    Kette 33     und        ein        Kettenrad    34 vom     Webstuhl-          !antrieb        .angatrseben        wind        (Fig.    2).     Infolgedessen        wird     das     Schneckenrad    31     und        damit    die     Eingangswelle     30     fortlaufend        angetrieben,    solange der     Schnecken          :

  antrieb    31, 32     mit    der     Eingangswelle    30 gekuppelt       ist,    wie dies     ,aus        Fig.    1     zu    ersehen     ist.     



  In     ähnlicher    Weise ist     nahe        idem    unteren     Ende     der     Befestigungsplatte    20<B>in</B> weiteren, mit der Platte  20     einstückig        verbundenen        Lagern    36     und        37i    eine  Ausgangswelle     35i        drehbar    gelagert,     idie        ,zur        .Ecu          gangswelle    30     parallel    verläuft.

   Beide     Wellen    30       und    35     stehen    über     auf        ihnen        angebrachten    ver  stellbaren     Keilriemenscheiben    38     und    39 sowie  einen über beide geführten     Keilriemen    in     Antriebs-          verbindung        untereinander.    Die     Ausgangswelle    35  trägt     eine    Schnecke 40, die mit     ,einem        Schneckenrad     41     auf,

      der Welle 42     in        Eingriff        steht.        Diese        Welle     42 trägt     ein        Stirnradritzel    43,     Idas    mit     einem        :grossen          Stirnriad    44     kämmt,    das     mit        dem        Kettenbiaum    13  fest verbunden ist.  



  Eine     Drehachse    45,     vorzugsweise        aus        nicht-          rostendem        Stahl,    ist in einem     einstickig    mit der     Be-          festigungsplatte    20 verbundenen Lager 46     nahe        cbm     linken Rand der     Platten    20     (Fig.    1) in geringem         Abstand    über der Ausgangswelle 35 gelagert.

   Die       Drehachse    45 ragt nach     Fig.    3     und    5     mit        beiden     Enden aus dem Lager 46 -in der     Befestigungsplatte     20 heraus.

   Das eine Ende der     Drehach        ;e    45 trägt       eine    Nabe 47 und das andere Ende einen     Aufwik-          keInockern    48, -die beide mit einem Gewichtshebel  49     einstückig        verbunden        sind,    wie dies beispiels  weise     in        Fig.    5 :gezeigt ist. Der Gewichtshebel 49  weist einen     Gewichtstragarm    50 mit mehreren Ein  haknuten 51 für Gewichte 52 an einer Tragstange  53 auf.

   Der Gewichtshebel 49 besitzt     ferner        einen          gegabelten        Teil    54 mit parallelen     Gabelschenkeln     55 und 56, mit denen der     Aufwickelnocken    48  und die Lagernabe 47     einstückig        verbunden        sind.     



  Die Lagernabe 47 und     ider        Aufwickelnocken    48       traben    vorzugsweise     in    ihren     koaxialen    Bohrungen  für die     Drehachse    45     Lagerschalen    57 aus Nylon  zur Aufnahme der Drehachse 45 aus nicht rostendem  Stahl, damit eine     korrosionsfreie        Lagerung        mit        mää          licbst        geringer    Lagerreibung für den     Gewichtshebel     49 :

  in der     Befestigungsplatte    20     geschaffen        wind.    Wie  .aus     Fig.    4 und 5     ersichtlich,        umgreift    der     gegabelte     Teil 54 des     Gewichtshebels    49 die     Befestigungsplatte     20     und        Idas    Lager 46, wobei die     Teile    47     und    48  .auf     gegenüberliegenden    Sehender Platte 20 angeord  net sind,

   so     dass        eine    Drehlagerung für den     wichtigen     Gewichtshebel 49 geschaffen     wird,    die     keimerlei        Nei-          @gung        zum    Verwinden oder Verbiegen hat.  



  Von der     Lagernabe    47     springst        ein        eirostückig          .damit        verbundener    kurzer Hebelarm 58     nach    oben  vor, mit dem bei 59 eine in ihrer Länge     verstellbare          Stange    60     gelenkig        verbunden        ist.    Diese     Stange    60  ist an     ihrem        :

  anderen    Ende mit dem     .unteren    Ende       eines    von     einer        Lagerstelle        62,an    der     Platte    20     nach     unten ragenden Hebels 61     .gelenkig        verbunden.        Ein     von der Lagerstelle 62     .nach    oben ragender, fest     mit          idem    Hebel 61 verbundener,     gegabelter    Hebel 63  legt sich gegen einen mit dem :

  axial     beweglichen          Teil    der     Keilriemenscheibe    38 starr     verbundenen          Anschlagring    64 zu dessen     iaxialer        Verschiebung    auf       ,der        Eingangswelle    30.  



       Ein    von der Drehachse 45 nach     unten    ragender,       starr    mit oder Lagernabe 47     dies        Gewichtshebels    49  verbundener     .gegabelter    Hebelarm 65     legt    sich ent  sprechend :gegen     einen    mit     dem        axial        beweglichen     Teil der     Keilriemenscheibe    39     verbundenen        An-          schlagring,        um    diesen .axial :

  auf oder     Ausgangswelle     35 zu     verschieben.    Brei Drehung des     Gewichtshebels     49 auf der Drehachse 45 werden     demzufolge        direkte     und     gleichzeitige    Schwenkbewegungen der     .Hebel    63  und 65 zur     direkten        Verstellung    der     verschiebbaren          Hälften    der     Keilriemenscheiben    38 und 39     :

  bewirkt,          um        in    bekannter Weise     eine        Veränderung        Idas        Üiber-          setzungsverhältnisses    der     Keilriemenübertragung        her-          beizuführen.     



       Als        leine        erhebliche        Verbesserung    gegenüber den       ,bisherigen        Einrichtungen    dieser     Art    äst der     Wipprol-          lenhebel    19 mit dem     Gewichtshebel    49 durch     eine     neue,     -einstellbare    und     elastische        Verbindung        in        Zu-          saMmenwirkung    gebracht.

       Diese    Verbindung     umfasst         ein biegsames Kabel 67, :dessen unteres Ende     auf     dem     Aufwickelnocken    48 des     Gewichtshebels    49 be  festigt :ist     und,auf        diesen        .aufgewickelt        wird.    Bei     :einer          :

  bevorzugten    Ausführung der     Erfindung    ist der     Auf-          wickeln.ocken    48 mit     zylindrischem        Umfang        kor-          zentrisch    zur     Dreihachse    45 des     Gewichtshebels    49  versehen. Der Umfang des     Nockens    48     kann    :aber  auch exzentrisch oder     spiralförmig    ausgebildet wer  den, wobei der     Mittelpunkt    :des     Nockens        exzentrisch     angeordnet ist.

   Das     untere        Ende    des     Kabels    67 ist  an einer     abgeflachten    Stelle 68 des     Nockens    48 mit  tels einer     Klemmplatte    69 und     einer        Klemmschraube     70     befestigt        (Fig.    4     und    5).

   Das     obere    Ende des  Kabels 67 ist     nut    einer     Stossauffang-Einrichtung    71  verbunden, :die ein     rohrförmiges    Gehäuse 72 mit  einem     seitlichen        Drehzapfen    73     .aufweist,    der mit  dem     Wipprollenhebel    19     @dnehbaweglioh        verbunden     ist.  



  Das Gehäuse 72     enthält        einen    Stapel von     Teller-          federscheiben    74,     .die        auf        .einem        Anschlagspreizring     75 am unteren Ende des Gehäuses 72     ruhen.        Das     Kabel 67     erstreckt    sich durch :den Federscheiben  stapel 74 und besitzt einen     kugelförmigen    Endkopf  76, der fest mit ihm     verbunden.    ist.  



       Eine    flache     Unterlegscheibe    77     kann        zwischen          :dem        Endkopf        76        und        der        obersten     74  angeordnet werden.

   Der .Stapel. von     FDderscheiben     74     nimmt        damit        nachgiebig,die        Spannkraft    des     Seiles     67     auf.    Die     Spannung        ider        Stossauffang-Einrichtung     71 oder dessen     Steifheit    kann mittels     einer        Stell-          drehsoheibe   <B>78</B> eingestellt     wenden,    die     sich        geigen     ,

  den     Kugelendkopf    76 des     Seiles    67 legt     (Fing.    6).  



       Während        der        Wirkungsweise        der        Kettablass-Ein-          richtung    zur     Zufühnung    der Webfäden 15     in    kon  stanter     linearer        Weise    und     unter    gleichbleibender Fa  denspannung versuchen die Gewichte 52 am Ge  wichtshebel 49 ständig, :

  den     Gewichtshebel    49     in          Linksdrehrichtung    lauf der     Drehachse    45 zu     drehen.     Dadurch werden die Hebel 65 und 63     mitbewsgt          rund    versuchen, :

  den     Durchmesser    der Keilriemen  scheibe 39     zu        vergrössern    und Aden     Durchmesser    der       Keilrnemensoheibe    38 zu     verkleinern.        Dieser    Wir  kung der     Gewichte    52     wirkt    die     Wipprolle    14 bunter  der Spannung der Webfäden 15 entgegen.

   Dabei ver  sucht die     Wipprolle    14, ;den     Wipprollenhebel    19 in       einer        Richtung        zu    drehen,     durch    welche     im    Kabel  67     über        die        Stossauffang-Einrichtung    71 eine Span  nung     erzeugt    wird.

   Das Kabel 67     verursacht        eine          Drehwirkung        auf    .den     Aufwckelnocken    48     und,    auf  den     Gewichtshebel    49,     entgegengesetzt        zur        Wirkung     ,der     Gewichte    52.

   Das     Resultat        ist    die     Erhaltung          einer    im     wesentlichen        konstanten        Fadenspannung     und eine lineare     Zuführung    der     Webfäden    15     wäh-          rendgradliniger    Abnahmen der Webfäden von dem       Kettenbaum    13.  



       Fig.    7     zeigteine        Abwandlung        eines    Details, wo  bei der     Gewichtshebel    79 genau dem     ,beschriebenen     Gewichtshebel 49 entspricht und auf der Drehachse  45 gelagert ist.     Alle    in     Fig.    7 nicht     gezeigten        Teile       :entsprechen genau den     entsprechenden    Teilen bei  der     Ausführungsform    nach     Fig.    1 bis 6.  



  In     Fig.    7 weist der     Gewichtshebel    79     eine    nach  unten     geneigte        Verlängerung    80 auf, an welcher     ein     exzentrischer oder     spinalförmi,ger        Aufwickelnocken     81     verstellbar        befestigt    ist,     :so        :dass    er     um        :die    Dreh  achse 45 verstellt und in :

  der     eingestellten    Lage be  festigt werden     kann.        Zu        Idiesem        Zweck    ist     in    dem       Aufwickelnocken    81     :ein        zur        Drehachsie    45     konzen-          trischer        Bogenschlitz    82 angeordnet,     durch    den     eine          Klemmschraube    83     hindurchnagt,        :

  die        in    ein     Ge-          windeloch    der Verlängerung 80     eingreift.        Der        Auf-          wickelnocken    81 hat am     Umfang    84     vorzugsweise          .eine        evolvenbe    Form.

   Der     Evolventenumfang        des          Aufwickelnockens    81 beginnt auf der     rechten    Seite       des        Nockens    81 in     Fig.    7 oder     :an    der     Anfangs-          stelle    der Aufwicklung des     Seiles    67,     wenn    der     Nok-          ken    81 im     Uhrzeigersinngedreht        wind.     



  Das     identische    Kabel 67 mit Aden     Festkleanm-          mitteln    69, 70 ist wie bereits beschrieben     @ausgebil-          @det    und     angeordnet.    Der     spiralförmige        Umfang    84  des     Nockens    81     nimmt        in        seinem        radialen    Abstand  von der     Drehachse    45 bei     Drehung    im     Uhrzeiger-          sinn    :

  zu     (Fig.    7).  



  Der     Zweck,der        Spiralnockenanordnung        in        Fig.    7       isst    der automatische Ausgleich vonRTI ID="0003.0246" WI="18" HE="4" LX="1644" LY="1236">  Variationen        im          Wabfad@enwinkel    zum Kettenbaum 13     im        Zusem-          menhang    mit der Abnahme der     Webfäden    15 von       Kettenbaum    13.

   Die resultierende Kraft :auf     die          Wipprolle    14 verändert sich auf     Grund    :der Faden       ,Spannung        in        Grösse    und     Richtung        infolge        Winkelvers          ringerung        relativ    zur     Wippro        1e    14     seit        gradliniger     Abnahme der     Webfäden    15 von :

  dem     Kettenbaum     13.     Die        wirksame        Kraft        .auf    die     Wipprolle    14     und          ,damit    die     Fadensp,annungskraft    auf das Kabel 67       nimmt        gradlinig    von     dem    vollen Kettenbaum 13 bis       zum        leeren        Kettenbaum    13     @ab,        id,    h.,

   diese Kräfte       verringern        sich    mit     fortlaufender        Abnahmedes        Web-          fadens    15 vom Kettenbaum 13.     Durch        die        Abwick-          lung    :

  des     Webfadens    15 vom     Kettenbaum    13 vom  vollen     bis        zum    leeren     Zustand        des        Kettenbaumes    13       wird    Ader     Wipprollenhebel    19 aus     seiner        untersten     Lage     in    die oberste Lage um etwa 18     Winkelgrade          geschwenkt.        Während    dieser     Bewegung        wirkt        die     spiralförmige  <RTI  

   ID="0003.0315">   Aufwickelnockenoberfläche    84     mit          ;dem    Kabel 67 so, dass     .automatisch        ,ein    Ausgleich  für die     Anderung    der resultierenden Kraft ,an der       Wipprolle    14 in     bezug        ;auf    Grösse und     Richtung          geschaffen    wird.

   Der     spiralförmige        Aufwickelnocken     79     in        Fig.    7     stellt        a#lso        eine        weitere        Verbesserung          und        Verfeinerung    der     verbesserten        Kettablass-Ein-          richtung    ,nach     Fig.    1     :

  bis    6     dar.        Alle    anderen     Teile     der     Ablasseinriohtung    sind genau so wie     bei    :der       Ausführungsform        nach        Fi:g.    1     Abis    6     ausgebildet        und          angeordnet.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kettablasseinrichtung für Webstühle mit Endbe- festigungsplatten und an einer derselben drehbar an geordneter Eingangswelle sowie Ausgangswelle, die je eine veränderliche Keilriemenrolle tragen, welche über :einen Keilriemen untereinander in Antriebsver- bindung stehen, ;
    dadurch gekennzeichnet, dass iah Ader die Eingangswelle (30) und idie Ausgangswelle (35) tragenden Webstuhlbefestmgungsplatte .(20) rech winklig zu der Ausgangswelle (35) eine von ,dieser angetriebene Kettbaumantriebswelle (42)
    drehbar ge lagert ist, zu ;der parallel zwischen Eingangswelle (30) und Ausgangswelle (35) verhältnismässig nahe der letzteren und ;
    einem vertikalen Rand der Befe stigungsplatte (20) in. einem Lager .(46) der Befesti- gungsplatte (20) (eine Welle (45) gelagert ist, welche beiderseits der Befestigungsplatte (20) vorsteht und beidersaits das Lagers :
    (46) einen gegabelten Teil (54) eines Gewichtshebels (49) mit einem Gewichts-trag- arm (50) einerseits und einem nach unten gerich teten, die ,zweite veränderliche Riemenrolle @(39) be- einflussenden Hebelarm (65) sowieeianen nach oben gerichteten,
    über einen an ider Befestigungsplatte (20) gelagerten Hebel (63) -auf die ,erste veränderliche Riemenrolle (38) der Eingangswelle (30) einwirken- den HebeIarm (58) anderseits trägt, wobei zur Be- wegungsübertragung von diesem Hebelarm (58) nach ,
    dem zuletzt genannten Hebel (63) eine einstellbare Anordnung (59-6:1) mit einer nahe ider Trägerwelle l(45) für den Gewichtshebel (49) !an diesem Hebel- arm (58) gelenkig angebrachten Stange (60) mit ver stellbarer Länge und zur Verbindung zwischen dem Gewichtshebel (49)
    und dem Webstulil-Wipprollen.- ,arm (16) eine weitere l#ewegungsübertragtmgs Ein.- richtung (48, 67, 71, 19) vorgesehen sind. EMI0004.0107 UNTERANSiPRÜCHE <tb> 1. <SEP> Einrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> :dadurch <SEP> ge kennzeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Gewichtstragarm <SEP> (50)i <SEP> des <SEP> Ge wichtshebels <SEP> (49) <SEP> symmetrisch <SEP> ;
    zwischen <SEP> den <SEP> beiden <tb> Gabelschaukeln <SEP> <B>(</B>55, <SEP> 56) <SEP> seiner <SEP> Lagerungsstelle <SEP> auf <tb> ider <SEP> Tragwelle <SEP> (45) <SEP> .angeordnet <SEP> ist <SEP> .und <SEP> der <SEP> Hebel arm <SEP> (50) <SEP> seines <SEP> Gewichtes <SEP> .(52) <SEP> ebenso <SEP> wie <SEP> die <SEP> Be wegungsüb:
    ertDagungs <SEP> Einrichtung <SEP> zwischen <SEP> seinen <tb> Gabelschenkeln <SEP> (55, <SEP> 56) <SEP> und <SEP> den <SEP> veränderlichen <tb> Keilriemenrolllen <SEP> (38, <SEP> 39) <SEP> sowie <SEP> der <SEP> Wipprolle <SEP> (14) <tb> veränderlich <SEP> und <SEP> einstellbar <SEP> @eingerichtet <SEP> sind. <tb> 2.
    <SEP> <U>Einri</U>chtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <SEP> ge kennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Bewegungsübertragungs-Ein riohtung <SEP> zwischen <SEP> der <SEP> Wipprolle <SEP> (14) <SEP> und <SEP> dem <SEP> Ge wichtsnebel <SEP> (49) <SEP> im <SEP> wesentlichen <SEP> aus <SEP> einem <SEP> Doppel hebel <SEP> (16, <SEP> 19), <SEP> einer <SEP> Stossauffamgeinrichtung <SEP> @(71), <tb> einem <SEP> biegsamen <SEP> Zugorgan <SEP> (67) <SEP> und <SEP> einem <SEP> nocken artigen <SEP> Aufwickalorgan <SEP> .(48, <SEP> 81) <SEP> für <SEP> Idas <SEP> ibisgsame <tb> Zugorgan <SEP> <B>(</B>67) <SEP> ,auf <SEP> der <SEP> Gewiahtshobelwelle <SEP> (45) <SEP> be steht.
    3. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, :dass das. nookenartige Aufwickelor- gan (48, 81) mit dem einen Gabelarm (55) des gega- ÜHten Teiles (54),des Gewichtshebels (49) starr ver bunden ist.
    4. Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, .dass ;das nockenartige Aufwickelor- gan (81) laus einem spiraligen Nocken (81) bestellt, der so -angeordnet isst,
    @dass @er idie durch :die Äruderum- gen des Kattbaumdurahmessers. beiäingten Verände rungen der auf die Wipprolle (14) von der Kette !ausgeübten Kraft ausgleicht. 5. Einrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch :
    gekennzeichnet, dass ider spiralige Nocken .(81) mit ,einem ,im wesentlichen nach :
    einer Evolvente verlau- fenden Aufwickelumfang für ,das Zugorgan (67) und mit einem konzentrisch ,zu iseiner Drehachse (45) verlaufenden Bogenschlitz (82) versehen ist, durch welchen ein mit einem Teil (80) des Gewichtshebels (79) verbundenes .Klemmglied (83) hindurchragt. 6.
    Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass Idas Auf-wickelorgan (48) mit dem einen Gabelschenkel @(55) des gegabelten Teil (54) :
    des Gewichtshebels ,(49) @einstückg ist. 7. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Stossdämpfer -(71) für das biegsame Zugorgan @(67) iaus einer einstellbiaren Spannfedexeinrichtungbesteht,
    die mit idem Wipp- rollen-arm (19) :gelenkig verbunden ist. B. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das biegsame Zugorgan (67) mit einem Ende ,an dem Umfang ides Auf wickel- organs (48, 81)
    lesbar befestigt und mit dem :anderen Ende über eine Stossauffang Einrichtung gelenkig mit dem Wipprollenhebel (19) verbunden ist.
    9. Einrichtung nach Unteranspruch 8, dadurc gekennzeichnet, dass die S.tossauffang-Einrichtung (71) aus einem Gehäuse (72) mit einem Drehzapfen (73) für drehbewegliche Verbindung mit dem Wipp- rollenhebel (19), einer indem Gehäuse (72) :angeord- neten Druckfeder (74);
    durch welche das: biegsame Zugorgan (67) hindurchgeführt und mit einem End- kopf (76) auf ihr abgestützt ist, und einer gegen den Kopf (76) wirkenden Stellschraube (78) zur Einstel lung ider Federspannung besteht. 10.
    Webstuhlauslauf-Einrichtung nach Unteran spruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass als Druck feder ein Stapel von Tellerfederringen (74) mit Ab stützmittel (77) für das Seilkopfende (76) verwendet und für diesen Stapel am Gehäuseeintritt ein An schlagmittel (75) vorgesehen ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2518590A1 (fr) * 1981-12-23 1983-06-24 Alsacienne Constr Meca Dispositif pour la regulation de la tension des fils de chaine sur une machine a tisser
DE3216903A1 (de) * 1982-04-29 1983-11-10 Gebrüder Sulzer AG, 8401 Winterthur Vorrichtung zur verstellung der spannung eines spannbaumes einer webmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2518590A1 (fr) * 1981-12-23 1983-06-24 Alsacienne Constr Meca Dispositif pour la regulation de la tension des fils de chaine sur une machine a tisser
DE3216903A1 (de) * 1982-04-29 1983-11-10 Gebrüder Sulzer AG, 8401 Winterthur Vorrichtung zur verstellung der spannung eines spannbaumes einer webmaschine

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