CH421855A - Kettablasseinrichtung für Webstühle - Google Patents
Kettablasseinrichtung für WebstühleInfo
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Description
Kettablasseinrichtung für Webstühle Die Erfindung bezieht sich auf eine Kettablass- einrichtung für Webstühle mit Endbebestigungsplat ten und an einer derselben :
drehbar angeordneter Eingangswelle sowie Ausgangswelle, die je eine ver änderliche Ieilremenrolle tragen, welche über einen Keilriemen untereinander in Antriebsverbindung ste hen.
Die Erfindung ist .dadurch gekennzeichnet, diass iah .der idie Eingangswelle und die Ausgangswelle tragenden Webstuhlbefestigungsplatte rechtwinklig zu der Ausgangswelle eine von idieser !angetriebene Kettbaumuntriebswelledrehbar gelagert ist,
zu der parallel zwischen Eingangswelle und Ausgangswelle verhältnismässig nahe ider letzteren und einem ver tikalen Rand ider Befestigungsplatte @in einem Lager ,der Befestigungsplatte ,eine Welle gelagert ist,
welche beiderseits der Befestigungsplatte vorsteht und bei- iderseits des Lagers :
einen gegabelten Teil eines Ge wichtshebels mit einem Gewichtstragarm einerseits -und einem nach unten gerichteten, ,die zweite ver- änderlich..-, Riemenrolle beeinflussenden Hebelarm sowie einen nach oben igerichteten, über einen en. der Befest bmzngsplatte gelagerten Hebel :
auf die erste veränderliche Riemenrolle (der Eingangswelle einwir- kenden Hebelarm anderseits trägt, wobei zur Bewe- gungsübertragung von idies-em Hebelarm nach,
Odem zuletzt genannten Hebel eine einstellbare Anordnung mit .einer nahe der Trägerwelle für Iden Gewichts- nabel an diesem Hebelarm gelenkig ;
angebrachten Stange mit verstellbarer Länge und zur Verbindung zwischen dem Gewichtshebel und dem Webstuhl- Wipprollenarm eine weitere Bewegungsü'bertragungs- Einriahtung vorgesehen sind.
Weitere Einzelheiten, Zwecke und Vorteile sind in der nachfolgenden Beschreibung im: Zusammen- hang mit der Zeichnung näher erläutert. In :der Zeichnung ist ein Ausführungsbelspiel des Gegenstandes der Erfindung schematisch dar gestellt.
Es zeigt: Fig. 1 ein--n Teil einer Seitenansicht einer Aus- fÜhrungsform. eines Wehstuhles mit ;
der erfiindungs- gemässen Kettaiblasseinrichtung, Fig. 2 eine ,Ausführungsform der Ablasseinrich- tung in Ansicht mit einigen Teilen @im Schnitt oder aufgebrochen,.
Fig. 3 einen Vertikalschnitt nach der Linie 3.-3 der Fsg. 1, Fg. 4 einen Vertikalschnitt nach der Linie 4-4 der Fig. 3, Fig. 5 einen teilweisen Horizontalschnitt nach der Linie 5-5 der Fig. 1,
Fig. 6 einen Teilschnitt nach der Linie 6-6 ider Fig. 4 und Fig. 7 eine Teilansicht einer @abgeänderten Aus- führungsform das Gewichtshebels, :des Aufwickel- nockens -und der damit zusammenhängenden Teile.
Die Zeichnung zeigt eine bevorzugte Ausfüh rungsform der erfindungsgemässen Kettablasseinrsch tung, die insbesondere in Fig.. 1 Abis 6 wizdergzge:ben ist.
Mit 10 ist die eine Seite des Rahmengestellendes eines üblichen Webstuhles bezeichnet, woben. ,die ian- idere Seite damit identisch isst und fortgelassen ist. Das Rahmengestellende 10 trägt eine daran befestigte Lagerplatte 11, auf welcher die Welle 12 eines übli chen Kettenbaumes 13 ;drehbeweglich gelagert ist.
Das :andere, nicht dargestellte Ende :der Welle 12 wird in. gleicher Weise durch eine entsprechende Lagerung @am anderen Rahmengestell:ende .getragen.
Der Webstuhl weist die übliche Wipprolle 14 auf, über welche .die Webfäden 15 mit Spannung wäh rend ihrer fortlaufenden iallmählichen Abwicklung von , & m Kettenbaum 13 geführt werden.
Die Wipp- rolle 14 ist in Gabeln an Wipprollentragarmen 16 gelagert, die um Drehachsen 17 schwenkbar in Ge- stellverlängerungen 18 am Webstuhlgestellrahmen- ende 10 gelagert sind. Die Wäpproll:
entnagarme 16 und Wipprollenhebel 19 sind fest mit Aden Dreh- achsen 17 verbunden und können in ihrer Winkel- lage zueinander verstellt wenden. Die Hebel 19 sind in bekannter Weise ,
ausgebildet und mit ider Kett- ablasseinrichtung in noch zu beschreibender Weise verbunden. Die Wipprolle 14 und ,die Hebel 16, 19 sind in einer Vertikalebene um die Drehachsen schwenkbar.
Die verbesserte Kettablasseinrichtung .gemäss ider Erfindung weist eine Hauptbefestigungsplatte 20 iaüf, lauf welcher däe,ednzelnen Teile der Ablasseinrichtung :
.angebracht sind. Die Befestigungsplatte 20 ist als starrer Gusskörperausgebildet, so @dass sie bei Iden auftretenden Beanspruchungen während der Ablass- operation vollkommen estarr ist und keine Formän- iderung erfahren kann. Die
.Befestigungsplatte 20 (Fäg. 2) besitzt eine Durchtrittsöffnung 21 für einen zylindnsohen Teil 22 eines Verstärkungsgliedes 23 eines Tragrahmens 24, finit dem .es einstückig verbun den ist. Der Tragrahmen 24 ist bei 25 mittels Bol zen mit dem Webstuhl:
gestailrahmen 10 fest verbun den. Die Befestigungsplatte 20 ist zur Sicherung und Einstellung der richtigen Winkellage ider Befesti- gungsplatte, 20 zu idem Tragrahmen 24 mit einem Flansch 27 und in diesem mit Stellschrauben 26 versehen,
die sich gegen die Unterseite des Verstär- kungsgliedes 23 legen.
Die Befestigungsplatte 20 weist obere, mit ihr einstückig verbundene Lager 28 und 29 lauf, in .denen Beine Eingangswelle <B>30,</B> die ein Schneckenrad 31 trägt, drehbar gelagert ist.
Das Schneckenrad 31 stecht mit einer Schnecke 32 :in Eingriff, die. über :
eine Kette 33 und ein Kettenrad 34 vom Webstuhl- !antrieb .angatrseben wind (Fig. 2). Infolgedessen wird das Schneckenrad 31 und damit die Eingangswelle 30 fortlaufend angetrieben, solange der Schnecken :
antrieb 31, 32 mit der Eingangswelle 30 gekuppelt ist, wie dies ,aus Fig. 1 zu ersehen ist.
In ähnlicher Weise ist nahe idem unteren Ende der Befestigungsplatte 20<B>in</B> weiteren, mit der Platte 20 einstückig verbundenen Lagern 36 und 37i eine Ausgangswelle 35i drehbar gelagert, idie ,zur .Ecu gangswelle 30 parallel verläuft.
Beide Wellen 30 und 35 stehen über auf ihnen angebrachten ver stellbaren Keilriemenscheiben 38 und 39 sowie einen über beide geführten Keilriemen in Antriebs- verbindung untereinander. Die Ausgangswelle 35 trägt eine Schnecke 40, die mit ,einem Schneckenrad 41 auf,
der Welle 42 in Eingriff steht. Diese Welle 42 trägt ein Stirnradritzel 43, Idas mit einem :grossen Stirnriad 44 kämmt, das mit dem Kettenbiaum 13 fest verbunden ist.
Eine Drehachse 45, vorzugsweise aus nicht- rostendem Stahl, ist in einem einstickig mit der Be- festigungsplatte 20 verbundenen Lager 46 nahe cbm linken Rand der Platten 20 (Fig. 1) in geringem Abstand über der Ausgangswelle 35 gelagert.
Die Drehachse 45 ragt nach Fig. 3 und 5 mit beiden Enden aus dem Lager 46 -in der Befestigungsplatte 20 heraus.
Das eine Ende der Drehach ;e 45 trägt eine Nabe 47 und das andere Ende einen Aufwik- keInockern 48, -die beide mit einem Gewichtshebel 49 einstückig verbunden sind, wie dies beispiels weise in Fig. 5 :gezeigt ist. Der Gewichtshebel 49 weist einen Gewichtstragarm 50 mit mehreren Ein haknuten 51 für Gewichte 52 an einer Tragstange 53 auf.
Der Gewichtshebel 49 besitzt ferner einen gegabelten Teil 54 mit parallelen Gabelschenkeln 55 und 56, mit denen der Aufwickelnocken 48 und die Lagernabe 47 einstückig verbunden sind.
Die Lagernabe 47 und ider Aufwickelnocken 48 traben vorzugsweise in ihren koaxialen Bohrungen für die Drehachse 45 Lagerschalen 57 aus Nylon zur Aufnahme der Drehachse 45 aus nicht rostendem Stahl, damit eine korrosionsfreie Lagerung mit mää licbst geringer Lagerreibung für den Gewichtshebel 49 :
in der Befestigungsplatte 20 geschaffen wind. Wie .aus Fig. 4 und 5 ersichtlich, umgreift der gegabelte Teil 54 des Gewichtshebels 49 die Befestigungsplatte 20 und Idas Lager 46, wobei die Teile 47 und 48 .auf gegenüberliegenden Sehender Platte 20 angeord net sind,
so dass eine Drehlagerung für den wichtigen Gewichtshebel 49 geschaffen wird, die keimerlei Nei- @gung zum Verwinden oder Verbiegen hat.
Von der Lagernabe 47 springst ein eirostückig .damit verbundener kurzer Hebelarm 58 nach oben vor, mit dem bei 59 eine in ihrer Länge verstellbare Stange 60 gelenkig verbunden ist. Diese Stange 60 ist an ihrem :
anderen Ende mit dem .unteren Ende eines von einer Lagerstelle 62,an der Platte 20 nach unten ragenden Hebels 61 .gelenkig verbunden. Ein von der Lagerstelle 62 .nach oben ragender, fest mit idem Hebel 61 verbundener, gegabelter Hebel 63 legt sich gegen einen mit dem :
axial beweglichen Teil der Keilriemenscheibe 38 starr verbundenen Anschlagring 64 zu dessen iaxialer Verschiebung auf ,der Eingangswelle 30.
Ein von der Drehachse 45 nach unten ragender, starr mit oder Lagernabe 47 dies Gewichtshebels 49 verbundener .gegabelter Hebelarm 65 legt sich ent sprechend :gegen einen mit dem axial beweglichen Teil der Keilriemenscheibe 39 verbundenen An- schlagring, um diesen .axial :
auf oder Ausgangswelle 35 zu verschieben. Brei Drehung des Gewichtshebels 49 auf der Drehachse 45 werden demzufolge direkte und gleichzeitige Schwenkbewegungen der .Hebel 63 und 65 zur direkten Verstellung der verschiebbaren Hälften der Keilriemenscheiben 38 und 39 :
bewirkt, um in bekannter Weise eine Veränderung Idas Üiber- setzungsverhältnisses der Keilriemenübertragung her- beizuführen.
Als leine erhebliche Verbesserung gegenüber den ,bisherigen Einrichtungen dieser Art äst der Wipprol- lenhebel 19 mit dem Gewichtshebel 49 durch eine neue, -einstellbare und elastische Verbindung in Zu- saMmenwirkung gebracht.
Diese Verbindung umfasst ein biegsames Kabel 67, :dessen unteres Ende auf dem Aufwickelnocken 48 des Gewichtshebels 49 be festigt :ist und,auf diesen .aufgewickelt wird. Bei :einer :
bevorzugten Ausführung der Erfindung ist der Auf- wickeln.ocken 48 mit zylindrischem Umfang kor- zentrisch zur Dreihachse 45 des Gewichtshebels 49 versehen. Der Umfang des Nockens 48 kann :aber auch exzentrisch oder spiralförmig ausgebildet wer den, wobei der Mittelpunkt :des Nockens exzentrisch angeordnet ist.
Das untere Ende des Kabels 67 ist an einer abgeflachten Stelle 68 des Nockens 48 mit tels einer Klemmplatte 69 und einer Klemmschraube 70 befestigt (Fig. 4 und 5).
Das obere Ende des Kabels 67 ist nut einer Stossauffang-Einrichtung 71 verbunden, :die ein rohrförmiges Gehäuse 72 mit einem seitlichen Drehzapfen 73 .aufweist, der mit dem Wipprollenhebel 19 @dnehbaweglioh verbunden ist.
Das Gehäuse 72 enthält einen Stapel von Teller- federscheiben 74, .die auf .einem Anschlagspreizring 75 am unteren Ende des Gehäuses 72 ruhen. Das Kabel 67 erstreckt sich durch :den Federscheiben stapel 74 und besitzt einen kugelförmigen Endkopf 76, der fest mit ihm verbunden. ist.
Eine flache Unterlegscheibe 77 kann zwischen :dem Endkopf 76 und der obersten 74 angeordnet werden.
Der .Stapel. von FDderscheiben 74 nimmt damit nachgiebig,die Spannkraft des Seiles 67 auf. Die Spannung ider Stossauffang-Einrichtung 71 oder dessen Steifheit kann mittels einer Stell- drehsoheibe <B>78</B> eingestellt wenden, die sich geigen ,
den Kugelendkopf 76 des Seiles 67 legt (Fing. 6).
Während der Wirkungsweise der Kettablass-Ein- richtung zur Zufühnung der Webfäden 15 in kon stanter linearer Weise und unter gleichbleibender Fa denspannung versuchen die Gewichte 52 am Ge wichtshebel 49 ständig, :
den Gewichtshebel 49 in Linksdrehrichtung lauf der Drehachse 45 zu drehen. Dadurch werden die Hebel 65 und 63 mitbewsgt rund versuchen, :
den Durchmesser der Keilriemen scheibe 39 zu vergrössern und Aden Durchmesser der Keilrnemensoheibe 38 zu verkleinern. Dieser Wir kung der Gewichte 52 wirkt die Wipprolle 14 bunter der Spannung der Webfäden 15 entgegen.
Dabei ver sucht die Wipprolle 14, ;den Wipprollenhebel 19 in einer Richtung zu drehen, durch welche im Kabel 67 über die Stossauffang-Einrichtung 71 eine Span nung erzeugt wird.
Das Kabel 67 verursacht eine Drehwirkung auf .den Aufwckelnocken 48 und, auf den Gewichtshebel 49, entgegengesetzt zur Wirkung ,der Gewichte 52.
Das Resultat ist die Erhaltung einer im wesentlichen konstanten Fadenspannung und eine lineare Zuführung der Webfäden 15 wäh- rendgradliniger Abnahmen der Webfäden von dem Kettenbaum 13.
Fig. 7 zeigteine Abwandlung eines Details, wo bei der Gewichtshebel 79 genau dem ,beschriebenen Gewichtshebel 49 entspricht und auf der Drehachse 45 gelagert ist. Alle in Fig. 7 nicht gezeigten Teile :entsprechen genau den entsprechenden Teilen bei der Ausführungsform nach Fig. 1 bis 6.
In Fig. 7 weist der Gewichtshebel 79 eine nach unten geneigte Verlängerung 80 auf, an welcher ein exzentrischer oder spinalförmi,ger Aufwickelnocken 81 verstellbar befestigt ist, :so :dass er um :die Dreh achse 45 verstellt und in :
der eingestellten Lage be festigt werden kann. Zu Idiesem Zweck ist in dem Aufwickelnocken 81 :ein zur Drehachsie 45 konzen- trischer Bogenschlitz 82 angeordnet, durch den eine Klemmschraube 83 hindurchnagt, :
die in ein Ge- windeloch der Verlängerung 80 eingreift. Der Auf- wickelnocken 81 hat am Umfang 84 vorzugsweise .eine evolvenbe Form.
Der Evolventenumfang des Aufwickelnockens 81 beginnt auf der rechten Seite des Nockens 81 in Fig. 7 oder :an der Anfangs- stelle der Aufwicklung des Seiles 67, wenn der Nok- ken 81 im Uhrzeigersinngedreht wind.
Das identische Kabel 67 mit Aden Festkleanm- mitteln 69, 70 ist wie bereits beschrieben @ausgebil- @det und angeordnet. Der spiralförmige Umfang 84 des Nockens 81 nimmt in seinem radialen Abstand von der Drehachse 45 bei Drehung im Uhrzeiger- sinn :
zu (Fig. 7).
Der Zweck,der Spiralnockenanordnung in Fig. 7 isst der automatische Ausgleich vonRTI ID="0003.0246" WI="18" HE="4" LX="1644" LY="1236"> Variationen im Wabfad@enwinkel zum Kettenbaum 13 im Zusem- menhang mit der Abnahme der Webfäden 15 von Kettenbaum 13.
Die resultierende Kraft :auf die Wipprolle 14 verändert sich auf Grund :der Faden ,Spannung in Grösse und Richtung infolge Winkelvers ringerung relativ zur Wippro 1e 14 seit gradliniger Abnahme der Webfäden 15 von :
dem Kettenbaum 13. Die wirksame Kraft .auf die Wipprolle 14 und ,damit die Fadensp,annungskraft auf das Kabel 67 nimmt gradlinig von dem vollen Kettenbaum 13 bis zum leeren Kettenbaum 13 @ab, id, h.,
diese Kräfte verringern sich mit fortlaufender Abnahmedes Web- fadens 15 vom Kettenbaum 13. Durch die Abwick- lung :
des Webfadens 15 vom Kettenbaum 13 vom vollen bis zum leeren Zustand des Kettenbaumes 13 wird Ader Wipprollenhebel 19 aus seiner untersten Lage in die oberste Lage um etwa 18 Winkelgrade geschwenkt. Während dieser Bewegung wirkt die spiralförmige <RTI
ID="0003.0315"> Aufwickelnockenoberfläche 84 mit ;dem Kabel 67 so, dass .automatisch ,ein Ausgleich für die Anderung der resultierenden Kraft ,an der Wipprolle 14 in bezug ;auf Grösse und Richtung geschaffen wird.
Der spiralförmige Aufwickelnocken 79 in Fig. 7 stellt a#lso eine weitere Verbesserung und Verfeinerung der verbesserten Kettablass-Ein- richtung ,nach Fig. 1 :
bis 6 dar. Alle anderen Teile der Ablasseinriohtung sind genau so wie bei :der Ausführungsform nach Fi:g. 1 Abis 6 ausgebildet und angeordnet.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Kettablasseinrichtung für Webstühle mit Endbe- festigungsplatten und an einer derselben drehbar an geordneter Eingangswelle sowie Ausgangswelle, die je eine veränderliche Keilriemenrolle tragen, welche über :einen Keilriemen untereinander in Antriebsver- bindung stehen, ;dadurch gekennzeichnet, dass iah Ader die Eingangswelle (30) und idie Ausgangswelle (35) tragenden Webstuhlbefestmgungsplatte .(20) rech winklig zu der Ausgangswelle (35) eine von ,dieser angetriebene Kettbaumantriebswelle (42)drehbar ge lagert ist, zu ;der parallel zwischen Eingangswelle (30) und Ausgangswelle (35) verhältnismässig nahe der letzteren und ;einem vertikalen Rand der Befe stigungsplatte (20) in. einem Lager .(46) der Befesti- gungsplatte (20) (eine Welle (45) gelagert ist, welche beiderseits der Befestigungsplatte (20) vorsteht und beidersaits das Lagers :(46) einen gegabelten Teil (54) eines Gewichtshebels (49) mit einem Gewichts-trag- arm (50) einerseits und einem nach unten gerich teten, die ,zweite veränderliche Riemenrolle @(39) be- einflussenden Hebelarm (65) sowieeianen nach oben gerichteten,über einen an ider Befestigungsplatte (20) gelagerten Hebel (63) -auf die ,erste veränderliche Riemenrolle (38) der Eingangswelle (30) einwirken- den HebeIarm (58) anderseits trägt, wobei zur Be- wegungsübertragung von diesem Hebelarm (58) nach ,dem zuletzt genannten Hebel (63) eine einstellbare Anordnung (59-6:1) mit einer nahe ider Trägerwelle l(45) für den Gewichtshebel (49) !an diesem Hebel- arm (58) gelenkig angebrachten Stange (60) mit ver stellbarer Länge und zur Verbindung zwischen dem Gewichtshebel (49)und dem Webstulil-Wipprollen.- ,arm (16) eine weitere l#ewegungsübertragtmgs Ein.- richtung (48, 67, 71, 19) vorgesehen sind. EMI0004.0107 UNTERANSiPRÜCHE <tb> 1. <SEP> Einrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> :dadurch <SEP> ge kennzeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Gewichtstragarm <SEP> (50)i <SEP> des <SEP> Ge wichtshebels <SEP> (49) <SEP> symmetrisch <SEP> ;zwischen <SEP> den <SEP> beiden <tb> Gabelschaukeln <SEP> <B>(</B>55, <SEP> 56) <SEP> seiner <SEP> Lagerungsstelle <SEP> auf <tb> ider <SEP> Tragwelle <SEP> (45) <SEP> .angeordnet <SEP> ist <SEP> .und <SEP> der <SEP> Hebel arm <SEP> (50) <SEP> seines <SEP> Gewichtes <SEP> .(52) <SEP> ebenso <SEP> wie <SEP> die <SEP> Be wegungsüb:ertDagungs <SEP> Einrichtung <SEP> zwischen <SEP> seinen <tb> Gabelschenkeln <SEP> (55, <SEP> 56) <SEP> und <SEP> den <SEP> veränderlichen <tb> Keilriemenrolllen <SEP> (38, <SEP> 39) <SEP> sowie <SEP> der <SEP> Wipprolle <SEP> (14) <tb> veränderlich <SEP> und <SEP> einstellbar <SEP> @eingerichtet <SEP> sind. <tb> 2.<SEP> <U>Einri</U>chtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <SEP> ge kennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Bewegungsübertragungs-Ein riohtung <SEP> zwischen <SEP> der <SEP> Wipprolle <SEP> (14) <SEP> und <SEP> dem <SEP> Ge wichtsnebel <SEP> (49) <SEP> im <SEP> wesentlichen <SEP> aus <SEP> einem <SEP> Doppel hebel <SEP> (16, <SEP> 19), <SEP> einer <SEP> Stossauffamgeinrichtung <SEP> @(71), <tb> einem <SEP> biegsamen <SEP> Zugorgan <SEP> (67) <SEP> und <SEP> einem <SEP> nocken artigen <SEP> Aufwickalorgan <SEP> .(48, <SEP> 81) <SEP> für <SEP> Idas <SEP> ibisgsame <tb> Zugorgan <SEP> <B>(</B>67) <SEP> ,auf <SEP> der <SEP> Gewiahtshobelwelle <SEP> (45) <SEP> be steht.3. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, :dass das. nookenartige Aufwickelor- gan (48, 81) mit dem einen Gabelarm (55) des gega- ÜHten Teiles (54),des Gewichtshebels (49) starr ver bunden ist.4. Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, .dass ;das nockenartige Aufwickelor- gan (81) laus einem spiraligen Nocken (81) bestellt, der so -angeordnet isst,@dass @er idie durch :die Äruderum- gen des Kattbaumdurahmessers. beiäingten Verände rungen der auf die Wipprolle (14) von der Kette !ausgeübten Kraft ausgleicht. 5. Einrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch :gekennzeichnet, dass ider spiralige Nocken .(81) mit ,einem ,im wesentlichen nach :einer Evolvente verlau- fenden Aufwickelumfang für ,das Zugorgan (67) und mit einem konzentrisch ,zu iseiner Drehachse (45) verlaufenden Bogenschlitz (82) versehen ist, durch welchen ein mit einem Teil (80) des Gewichtshebels (79) verbundenes .Klemmglied (83) hindurchragt. 6.Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass Idas Auf-wickelorgan (48) mit dem einen Gabelschenkel @(55) des gegabelten Teil (54) :des Gewichtshebels ,(49) @einstückg ist. 7. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Stossdämpfer -(71) für das biegsame Zugorgan @(67) iaus einer einstellbiaren Spannfedexeinrichtungbesteht,die mit idem Wipp- rollen-arm (19) :gelenkig verbunden ist. B. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das biegsame Zugorgan (67) mit einem Ende ,an dem Umfang ides Auf wickel- organs (48, 81)lesbar befestigt und mit dem :anderen Ende über eine Stossauffang Einrichtung gelenkig mit dem Wipprollenhebel (19) verbunden ist.9. Einrichtung nach Unteranspruch 8, dadurc gekennzeichnet, dass die S.tossauffang-Einrichtung (71) aus einem Gehäuse (72) mit einem Drehzapfen (73) für drehbewegliche Verbindung mit dem Wipp- rollenhebel (19), einer indem Gehäuse (72) :angeord- neten Druckfeder (74);durch welche das: biegsame Zugorgan (67) hindurchgeführt und mit einem End- kopf (76) auf ihr abgestützt ist, und einer gegen den Kopf (76) wirkenden Stellschraube (78) zur Einstel lung ider Federspannung besteht. 10.Webstuhlauslauf-Einrichtung nach Unteran spruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass als Druck feder ein Stapel von Tellerfederringen (74) mit Ab stützmittel (77) für das Seilkopfende (76) verwendet und für diesen Stapel am Gehäuseeintritt ein An schlagmittel (75) vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| CH1442564A CH421855A (de) | 1964-11-09 | 1964-11-09 | Kettablasseinrichtung für Webstühle |
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| CH1442564A CH421855A (de) | 1964-11-09 | 1964-11-09 | Kettablasseinrichtung für Webstühle |
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| CH1442564A CH421855A (de) | 1964-11-09 | 1964-11-09 | Kettablasseinrichtung für Webstühle |
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2518590A1 (fr) * | 1981-12-23 | 1983-06-24 | Alsacienne Constr Meca | Dispositif pour la regulation de la tension des fils de chaine sur une machine a tisser |
| DE3216903A1 (de) * | 1982-04-29 | 1983-11-10 | Gebrüder Sulzer AG, 8401 Winterthur | Vorrichtung zur verstellung der spannung eines spannbaumes einer webmaschine |
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1964
- 1964-11-09 CH CH1442564A patent/CH421855A/de unknown
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| DE3216903A1 (de) * | 1982-04-29 | 1983-11-10 | Gebrüder Sulzer AG, 8401 Winterthur | Vorrichtung zur verstellung der spannung eines spannbaumes einer webmaschine |
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