CH421862A - Zusammenlegbarer Werkbock - Google Patents
Zusammenlegbarer WerkbockInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25H—WORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
- B25H1/00—Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby
- B25H1/06—Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby of trestle type
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- Workshop Equipment, Work Benches, Supports, Or Storage Means (AREA)
Description
Zusammenlegbarer Werkbock Die Erfindung betrifft einen zusammenlegbaren Werkbock, :bestehend :aus einem Auflageteil und vier mit diesem verbundenen Beinen. Solche Böcke fin- den insbesondere in Schlossereibetrieben, bei Mal- und Tapezierarbeiten wie auch in Haushaltungen viel seitige Verwendung.
Dem jeweiligen Verwendungs- zweck angepasst, gibt es Böcke schwererer und leich terer Ausführung. Zweck der Erfindung ist es, einen Werkbock zu schiffen,
der einerseits bei Nichtge brauch möglichst wenig Raum in Anspruch nimmt rund .anderseits durch wenige und einfache Handgriffe in den Gebnauahszustand :
gebracht werden kann. Der Werkbock nach der Erfindung ist dadurch @gekenn- zeichnet, dass jedes Bein einzeln schwenkbar und an den Auflageteil !anklappbar ist, wobei die Drehachsen jener .Beine,
idie beim Zusammenlagen übereinander zu liegen kommen, um die ,massgebliche Beindicke in der Höhe versetzt angeordnet sind, und dass Mit tel vorhanden sind, um die Beine im Gebrauchszu stand des Werkbockes zu fixieren.
Anhand der Zeichnung werden nachstehend zwei beispielsweise Ausführungsformen des erfindungsge- mässen Werkbockes beschrieben.
Die Fig. 1 bis 5 zeigen die erste und die Fig. 6 bis 10 die zweite Ausführungsform. Die Figuren des ersten Ausfüh- rungsbeispiels zeigen:
Fig. 1 einen Aufriss und Fig. 2 eine Seitenansicht ,des Werkbockes, Fig. 3 :eine Ansucht des zusammengelegten Werk bockes von unten,
Fig. 4 eine vergrösserte Ansicht des oberen Teiles von Fig. 2 und Fig. 5 eine vergrösserte Ansicht des rechten obe ren Teiles von Fig. 1.
Die Figuren des zweiten Ausführungsbeispiels zeigen: Fig. 6 einen Aufriss uni Fig. 7 eine Seitenansicht des Werkbockes, Fig. 8 eine Ansicht des zusammengelegten Werk bockes von unten,
Fsg. 9 Querschnitte idurch den Werkbock .bei der Befestigung der Beine, und zwar ist :in der rechten Hälfte der Fig. 9 :
die Beinbefestigung der linken Seite in Fig. 6 und in der linken Hälfte von Fig. 9 die Beinbefestigung der rechten Seite in Fig. 6 dar- gestellt,
und Fig. 10 eine vergrösserte Ansicht des linken obe- ren Teiles von Fig. 6.
In den zusammengehörenden Figuren b: ider Aus- führungsbeispiele sind ;gleiche Teile mit gleichen Be- zugsziffern versehr.
.Der in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Werkbock 1 besteht im wesentlichen aus dem aus T-förmigem Profilmaterial gefertigten Auflageteil 2 -und den an diesen angelenkten Beinen 3 bis 6,
welche L-förmi- gen Querschnitt @aufwsisen. An jedem Bein ist ein dreieckförmiger Lappen 7 angeschweisst, ider als An schlag das iaufgeklappten .Beines am Auflageteil 2 dient. Zudem besitzt er seine Bohrung 12,
durch die ein Sicherungsbolzen 8 zur Fixierung der Beine in dieser Lage eingeführt werden kann.
In den Fig. 4 und 5 :sind ;am Auflageteil 2 .ange- schweisste Klötze 9 sichtbar. Jeder dieser :
Klötze ent hält ein Gewindeloch zur Aufnahme von Schrauben 10, mit welchen die Beine am Auflageteil gele i ,
'@g befestigt sind und welche zur Sicherung gegen unbeab- sichtigtes Lösen beim Einschrauben mit einer Kleb- masse versehen werden.
Damit die Beine 5, 6 im zusammengelegten Zustand des Werkbockes auf kleinstem Raum Platz finden bzw. teilweise Über einander gelegt werden können, sind die durch die Schrauben 10 gebildeten Drehachsen der Beine um rechten Ende ,des Werkbockes (Fig. 1)
um die Dicke des L -Materials der Beine gegeneinander in der Höhe versetzt .angeordnet. Die Drehachsen der bei den ,anderen Beine 3, 4 isind @so angeordnet,
dass sie sich äm angeklappten Zustand praktisch auf ider ;gan zen Länge berühren und über die anderen Beine 5, 6 zu liegen kommen.
Die -auf der einen Längsseite des Werkbockes liegenden Lappen 7 weisen ausser der Bohrung 12 noch einen kurzen Schlitz 13 ,(Fig. 5) .auf, welcher mit der Bohrung 12 verbunden eist.
Beim Einsetzen des Sicherungsbolzens 8, welcher einen Nocken 11 aufweist, wird der Griffteil horizontal gehalten, so dass :der Nocken 11 durch den Schlitz 13 .geschoben werden kann. Der Nocken 11 stösst dann -am Steg des Auflageteils 2 :
an, worauf der Griffteil ödes Si- cherungsbolzens 8 um 90 nach unten geschwenkt wird, was bewirkt, dass der Sicherungsbolzen 8 nicht mehr herausfallen kann. Damit alle drei Bohrungen, durch welche der Sicherungsbolzen 8 geschoben wer den muss,
in einer Flucht liegen, empfiehlt es sich, bei der Montage des Werkbockes vorerst nur idie Bohrungen 12 in den Lappen 7 ,auf der einen Bock seite vorzunehmen. Nachdem der Werkbock richtig aufgestellt ist,
können dann die Bohrungen durch den Steg des Auflageteiles 2 und die dahinter lie- gen,den-Lappen 7 der anderen Beine -ausgeführt wer den.
Der in den Fäg. 6 bis 10 dargestellte Werkbock 15 besteht aus einem U förnaägen, nach unten geöff neten Auflageteil 16 und vier innerhalb dieses U-för- migen Teiles schwenkbar :
gelagerten Beinen 17 bis 20. Die vorzugsweise aus Vierkantrohr :bestehenden Beine 17 bis 20 werden mittels sogenannter über- streckter Kniegelenke 21 in der Gebrauchslage ge halten.
An den beiden Stirnseiten des Auflageteiles 16 sind Abdeokplatten 22, 23 .angeschweisst. Für die einwandfreie Lagerung der Beine und zur Be- festigung der Kniegelenke am Auflageteil 16 sind,
an diesem vier Lagerteile 24 bis 27 angeschweisst. Die Lagerteile 24 und 27 sind ;ausserdem noch mit den Abdeckplatten 22 :
bzw. 23 verschweisst. Um die La gerteile 25, 26, welche nur .an ihrem oberen Teil mit dem Auflageteil 16 verbunden .sind, sicher in ihrer Lage zu halten,
äst an lallen vier Lagerteilen 24 bis 27 eine Längsstrebe 28 angeschweisst. Die oberen Enden der Beine 17 .bis 20 weisen Eintagen 29, 30 .auf (Fig. 9), welche zur Verstärkung dieser Beinenden dienen. Die Beine sind mittels Schrauben 31, 32,
welche zugleich die Drehachsen bilden, iam Auflageteil 16 schwenkbar befestigt. ,Dabei sind die Drehachsen der Beine 19, 20 jam einen Werkbock ende gegenüber den Drehachsen. Ader anderen Beine 17,
18 um Beindicke in der Höhe versetzt angeord- net, .so däss im zusammengelegtes Zustand ides Werk bockes die Beine 19, 20 über die Beine 17, 18 zu liegen kommen, wobei alle vier Beine vom trogartigen Auflageteil 16 vollkommen aufgenommen men wenden (Fig. 8).
Bei den Befestigungsstellen der Kniegelenke 21 an den Beinen 17 bis 20 sind innerhalb der Beine Distanzstücke 33 :
angebracht, welche beim Festziehen der Schrauben 34 eine Ver formung der Beine vermeiden. Damit beim EinIdap- pen der Beine in den Auflageteil 16 ,genügend Spiel vorhanden ist, sind zwischen dem Auflageteil 16 und Aden oberen Enden )der Beine 17 'bis 20 Distanz- platten 35,
36 an den Auflageteil 16 punktge- schweisst.
Ein in der Hohe verstellbarer Werkbock lässt sich beim zweiten Ausführungsbeispiel erzielen, in dem zwei übereinandenschiebbare Rohre für jedes Bein vorgesehen werden, die @durch ,an sich bekannte Mittel in verschiedenen gegenseitigen Lagen fixierbar sind.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Zusammenlegbarer Werkbock, bestehend aus einem Auflageteil und vier mit diesem verbundenen Beinen, .dadurch gekennzeichnet, @dass jedes Bein. ein- zeln schwenkbar und an den Auflageteil anklappbar ist, wobei die Drehachsen jenerRTI ID="0002.0250" WI="10" HE="4" LX="1711" LY="1331"> Beine, die ;beim Zusammenlegen übereinander zu liegen kommen, um die massgebliche Beindicke in -der Höhe versetzt -an- geordnet sind, und @dass Mittel vorhanden sind, um ,die Beine im Gebrauchszustand des Werkbockes zu fixieren. UNTERANSPRÜCHE 1. Werkbock. nach Patentanspruch, dadurch ,ge kennzeichnet, dass der Auflageteil aus T-förmigem und die Beine .aus L-förmgem Profilmaterial be stehen. 2.Werkbock nach p,ateutanspruch, idadurch ge kennzeichnet, dass der Auflageteil einen nach unten geöffneten U-förmigen Querschnitt aufweist, und,dass ,die innerhalb- des U-förmigen Teiles gelagerten Beine ,aus Vierkantrohr bestehen. 3.Werkbock nach Unteranspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, @dass beide .Beine an jedem Ende des Werkbockes mittels je eines einsetzbaren Bolzens in ihrer Lage fixierbar sind. 4.Werkbock nach Unteranspruch 2, dadurch ge- kenuzeächnet, dass jedes Bein ;zur Fixierung der Ge brauchslage über ein üb:ersteckbares Kniegelenk mit dem Auflageteil verbunden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH431465A CH421862A (de) | 1965-03-26 | 1965-03-26 | Zusammenlegbarer Werkbock |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH431465A CH421862A (de) | 1965-03-26 | 1965-03-26 | Zusammenlegbarer Werkbock |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH421862A true CH421862A (de) | 1966-09-30 |
Family
ID=4273762
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH431465A CH421862A (de) | 1965-03-26 | 1965-03-26 | Zusammenlegbarer Werkbock |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH421862A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2633357A1 (de) * | 1975-09-22 | 1977-03-31 | Daniel Meyers | Zusammenlegbarer gestellbock |
| EP0298263A1 (de) * | 1987-07-06 | 1989-01-11 | M.A.C.C. Batiment | Ein Paar zusammenlegbarer Stützböcke |
| EP0345072A3 (de) * | 1988-06-02 | 1990-10-03 | David John Pearce | Möbel mit zusammenklappbaren Beinen |
-
1965
- 1965-03-26 CH CH431465A patent/CH421862A/de unknown
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2633357A1 (de) * | 1975-09-22 | 1977-03-31 | Daniel Meyers | Zusammenlegbarer gestellbock |
| EP0298263A1 (de) * | 1987-07-06 | 1989-01-11 | M.A.C.C. Batiment | Ein Paar zusammenlegbarer Stützböcke |
| FR2617944A1 (fr) * | 1987-07-06 | 1989-01-13 | Macc Sa | Perfectionnement aux chevalets |
| EP0345072A3 (de) * | 1988-06-02 | 1990-10-03 | David John Pearce | Möbel mit zusammenklappbaren Beinen |
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