CH421862A - Zusammenlegbarer Werkbock - Google Patents

Zusammenlegbarer Werkbock

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CH421862A
CH421862A CH431465A CH431465A CH421862A CH 421862 A CH421862 A CH 421862A CH 431465 A CH431465 A CH 431465A CH 431465 A CH431465 A CH 431465A CH 421862 A CH421862 A CH 421862A
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CH
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work
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trestle
leg
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CH431465A
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Mueller Wilhelm
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Mueller Wilhelm
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H1/00Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby
    • B25H1/06Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby of trestle type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Workshop Equipment, Work Benches, Supports, Or Storage Means (AREA)

Description


      Zusammenlegbarer    Werkbock    Die Erfindung betrifft einen zusammenlegbaren  Werkbock,     :bestehend    :aus     einem        Auflageteil    und vier       mit    diesem     verbundenen        Beinen.    Solche Böcke     fin-          den        insbesondere        in        Schlossereibetrieben,    bei     Mal-          und        Tapezierarbeiten    wie auch in     Haushaltungen    viel  seitige Verwendung.

       Dem        jeweiligen        Verwendungs-          zweck    angepasst, gibt es Böcke     schwererer    und leich  terer     Ausführung.    Zweck     der        Erfindung    ist     es,        einen          Werkbock        zu        schiffen,

      der     einerseits    bei Nichtge  brauch     möglichst        wenig    Raum in     Anspruch        nimmt          rund        .anderseits    durch     wenige    und einfache     Handgriffe          in    den     Gebnauahszustand    :

  gebracht werden     kann.    Der       Werkbock    nach der     Erfindung        ist    dadurch     @gekenn-          zeichnet,    dass jedes Bein     einzeln        schwenkbar        und        an     den     Auflageteil        !anklappbar    ist,     wobei    die Drehachsen  jener     .Beine,

          idie        beim        Zusammenlagen        übereinander     zu liegen     kommen,        um    die     ,massgebliche        Beindicke          in    der Höhe versetzt angeordnet sind, und     dass    Mit  tel vorhanden     sind,    um die     Beine        im    Gebrauchszu  stand des Werkbockes zu     fixieren.     



       Anhand        der        Zeichnung    werden     nachstehend    zwei       beispielsweise        Ausführungsformen        des        erfindungsge-          mässen    Werkbockes beschrieben.

   Die     Fig.    1     bis    5  zeigen die erste und     die        Fig.    6 bis 10 die     zweite          Ausführungsform.    Die Figuren des     ersten        Ausfüh-          rungsbeispiels    zeigen:

         Fig.    1 einen Aufriss und       Fig.    2     eine    Seitenansicht ,des Werkbockes,       Fig.    3     :eine        Ansucht    des     zusammengelegten    Werk  bockes von     unten,

            Fig.    4     eine        vergrösserte        Ansicht        des        oberen        Teiles     von     Fig.    2 und       Fig.    5 eine vergrösserte Ansicht des rechten obe  ren Teiles von     Fig.    1.  



       Die        Figuren        des        zweiten        Ausführungsbeispiels     zeigen:       Fig.    6 einen Aufriss uni         Fig.    7     eine        Seitenansicht    des     Werkbockes,          Fig.    8     eine        Ansicht    des     zusammengelegten    Werk  bockes von     unten,

            Fsg.    9     Querschnitte        idurch    den Werkbock     .bei    der       Befestigung    der Beine,     und    zwar     ist        :in    der     rechten          Hälfte    der     Fig.    9 :

  die     Beinbefestigung    der     linken          Seite        in        Fig.    6 und in der     linken        Hälfte    von     Fig.    9       die        Beinbefestigung    der rechten     Seite    in     Fig.    6     dar-          gestellt,

      und       Fig.    10     eine    vergrösserte     Ansicht    des     linken        obe-          ren        Teiles    von     Fig.    6.  



  In den     zusammengehörenden    Figuren     b:        ider        Aus-          führungsbeispiele        sind    ;gleiche Teile mit     gleichen        Be-          zugsziffern        versehr.     



       .Der        in    den     Fig.    1 bis 3     dargestellte    Werkbock 1  besteht im wesentlichen aus dem aus     T-förmigem          Profilmaterial    gefertigten     Auflageteil    2     -und    den an       diesen        angelenkten    Beinen 3 bis 6,

   welche     L-förmi-          gen        Querschnitt        @aufwsisen.    An jedem     Bein        ist    ein       dreieckförmiger        Lappen    7     angeschweisst,        ider        als    An  schlag     das        iaufgeklappten    .Beines am     Auflageteil    2       dient.    Zudem     besitzt    er     seine    Bohrung 12,

       durch        die          ein    Sicherungsbolzen 8     zur        Fixierung    der     Beine    in  dieser Lage     eingeführt    werden     kann.     



  In     den        Fig.    4 und 5     :sind    ;am     Auflageteil    2     .ange-          schweisste    Klötze 9 sichtbar. Jeder     dieser        :

  Klötze    ent  hält ein     Gewindeloch        zur    Aufnahme von Schrauben  10,     mit    welchen     die        Beine    am     Auflageteil        gele        i        ,

  '@g     befestigt sind     und    welche zur     Sicherung    gegen     unbeab-          sichtigtes        Lösen    beim     Einschrauben        mit        einer        Kleb-          masse        versehen    werden.

       Damit        die    Beine 5, 6     im          zusammengelegten        Zustand    des     Werkbockes    auf       kleinstem    Raum Platz     finden        bzw.        teilweise    Über  einander gelegt werden können, sind die durch     die          Schrauben    10 gebildeten Drehachsen     der        Beine    um       rechten    Ende     ,des        Werkbockes        (Fig.    1)

       um        die    Dicke       des    L -Materials der     Beine        gegeneinander        in        der              Höhe    versetzt     .angeordnet.    Die     Drehachsen    der bei  den     ,anderen        Beine    3, 4     isind        @so        angeordnet,

          dass    sie  sich     äm        angeklappten        Zustand        praktisch    auf     ider    ;gan  zen     Länge        berühren        und    über     die        anderen        Beine    5,  6     zu        liegen        kommen.     



       Die    -auf der     einen        Längsseite    des     Werkbockes          liegenden    Lappen 7     weisen        ausser    der     Bohrung    12       noch        einen        kurzen        Schlitz    13     ,(Fig.    5) .auf, welcher       mit        der        Bohrung    12     verbunden    eist.

       Beim        Einsetzen     des     Sicherungsbolzens    8, welcher     einen    Nocken 11  aufweist,     wird    der     Griffteil    horizontal gehalten, so       dass    :der Nocken 11     durch    den     Schlitz    13 .geschoben  werden     kann.    Der Nocken 11 stösst     dann    -am Steg       des        Auflageteils    2 :

  an, worauf der     Griffteil    ödes     Si-          cherungsbolzens    8     um    90  nach     unten        geschwenkt          wird,    was     bewirkt,    dass der     Sicherungsbolzen    8     nicht     mehr     herausfallen        kann.        Damit    alle drei     Bohrungen,          durch    welche der     Sicherungsbolzen    8 geschoben wer  den     muss,

      in     einer    Flucht     liegen,        empfiehlt        es    sich,  bei der Montage des Werkbockes vorerst     nur        idie          Bohrungen    12 in den Lappen 7 ,auf     der        einen    Bock  seite     vorzunehmen.        Nachdem    der     Werkbock        richtig          aufgestellt    ist,

       können    dann die     Bohrungen    durch  den Steg     des        Auflageteiles    2 und die     dahinter        lie-          gen,den-Lappen    7 der anderen     Beine        -ausgeführt    wer  den.  



  Der     in    den     Fäg.    6 bis 10     dargestellte    Werkbock  15 besteht aus     einem    U     förnaägen,    nach     unten    geöff  neten     Auflageteil    16 und     vier        innerhalb        dieses        U-för-          migen        Teiles        schwenkbar    :

  gelagerten Beinen 17     bis     20.     Die        vorzugsweise        aus        Vierkantrohr        :bestehenden     Beine 17     bis    20 werden     mittels        sogenannter        über-          streckter        Kniegelenke    21     in    der     Gebrauchslage    ge  halten.

   An den beiden     Stirnseiten    des     Auflageteiles     16     sind        Abdeokplatten    22, 23     .angeschweisst.    Für  die     einwandfreie    Lagerung der Beine und     zur        Be-          festigung    der     Kniegelenke    am     Auflageteil    16     sind,

  an     diesem     vier        Lagerteile    24     bis    27     angeschweisst.    Die  Lagerteile 24     und    27 sind     ;ausserdem    noch mit den       Abdeckplatten    22     :

  bzw.    23     verschweisst.    Um     die    La  gerteile 25, 26,     welche    nur     .an    ihrem oberen Teil  mit dem     Auflageteil    16     verbunden        .sind,        sicher    in       ihrer    Lage zu halten,

       äst    an     lallen    vier     Lagerteilen     24 bis 27     eine        Längsstrebe    28     angeschweisst.    Die  oberen Enden der     Beine    17     .bis    20     weisen    Eintagen  29, 30     .auf        (Fig.    9), welche zur     Verstärkung        dieser     Beinenden     dienen.    Die Beine     sind        mittels        Schrauben     31, 32,

   welche     zugleich    die Drehachsen     bilden,        iam          Auflageteil    16     schwenkbar        befestigt.        ,Dabei        sind    die       Drehachsen    der     Beine    19, 20     jam        einen    Werkbock  ende     gegenüber    den     Drehachsen.        Ader        anderen        Beine       17,

   18 um     Beindicke        in    der Höhe versetzt     angeord-          net,    .so     däss    im     zusammengelegtes        Zustand        ides    Werk  bockes die Beine 19, 20 über die Beine 17, 18  zu liegen     kommen,    wobei alle vier Beine vom       trogartigen        Auflageteil    16     vollkommen    aufgenommen       men        wenden        (Fig.    8).

   Bei den     Befestigungsstellen     der     Kniegelenke    21 an den Beinen 17     bis    20     sind          innerhalb    der     Beine        Distanzstücke    33     :

  angebracht,     welche beim     Festziehen    der Schrauben 34 eine Ver  formung der Beine vermeiden.     Damit    beim     EinIdap-          pen    der     Beine        in    den     Auflageteil    16     ,genügend    Spiel  vorhanden ist,     sind    zwischen dem     Auflageteil    16     und     Aden oberen Enden )der     Beine    17     'bis    20     Distanz-          platten    35,

   36 an den Auflageteil 16     punktge-          schweisst.     



       Ein        in    der Hohe     verstellbarer    Werkbock     lässt     sich beim zweiten     Ausführungsbeispiel    erzielen, in  dem     zwei        übereinandenschiebbare    Rohre     für    jedes       Bein    vorgesehen werden, die     @durch    ,an sich     bekannte     Mittel     in    verschiedenen     gegenseitigen    Lagen fixierbar       sind.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zusammenlegbarer Werkbock, bestehend aus einem Auflageteil und vier mit diesem verbundenen Beinen, .dadurch gekennzeichnet, @dass jedes Bein. ein- zeln schwenkbar und an den Auflageteil anklappbar ist, wobei die Drehachsen jenerRTI ID="0002.0250" WI="10" HE="4" LX="1711" LY="1331"> Beine, die ;
    beim Zusammenlegen übereinander zu liegen kommen, um die massgebliche Beindicke in -der Höhe versetzt -an- geordnet sind, und @dass Mittel vorhanden sind, um ,
    die Beine im Gebrauchszustand des Werkbockes zu fixieren. UNTERANSPRÜCHE 1. Werkbock. nach Patentanspruch, dadurch ,ge kennzeichnet, dass der Auflageteil aus T-förmigem und die Beine .aus L-förmgem Profilmaterial be stehen. 2.
    Werkbock nach p,ateutanspruch, idadurch ge kennzeichnet, dass der Auflageteil einen nach unten geöffneten U-förmigen Querschnitt aufweist, und,dass ,die innerhalb- des U-förmigen Teiles gelagerten Beine ,aus Vierkantrohr bestehen. 3.
    Werkbock nach Unteranspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, @dass beide .Beine an jedem Ende des Werkbockes mittels je eines einsetzbaren Bolzens in ihrer Lage fixierbar sind. 4.
    Werkbock nach Unteranspruch 2, dadurch ge- kenuzeächnet, dass jedes Bein ;zur Fixierung der Ge brauchslage über ein üb:ersteckbares Kniegelenk mit dem Auflageteil verbunden ist.
CH431465A 1965-03-26 1965-03-26 Zusammenlegbarer Werkbock CH421862A (de)

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