CH422030A - Auf- und Abladevorrichtung für Schienen, insbesondere Langschienen - Google Patents
Auf- und Abladevorrichtung für Schienen, insbesondere LangschienenInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B29/00—Laying, rebuilding, or taking-up tracks; Tools or machines therefor
- E01B29/16—Transporting, laying, removing, or replacing rails; Moving rails placed on sleepers in the track
- E01B29/17—Lengths of rails assembled into strings, e.g. welded together
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Description
Auf- und Abladevorrichtung für Schienen, insbesondere Langschienen Langschienen werden ;auf der Strecke .meist paar weise auf- oder iabgeladen. Ein Schlusswagen ein Ende des Langschienenzuges hat festangeordnete S.slhebez-"ug .
Beim Lade werden die Schienenend- teile der innerhalb oder .ausserhalb ödes Streckenge leises liegenden Langschienen von den Seilhebezeugen bis über die Wagenplattform angehoben; edier Zug fährt alsdann wenige Meter unter :die angehobenieu Langschienen, bis :
die Schenenendteile auf dem Wa gen bzw. darauf angebrachten Rollen @aufliegen. Die Hebezeuge werden entfernt, dafür nunmehr die Schie- nenenden mit bzw. Führungsrollen ausgerüstet, die die Schienenenden beim weiteren Aufdrücken der Langschienen über die Wagen des Langschienenzuges führen.
Als Führungshilfsmittel für die ersten zu ladenden Langschienen haben die Bahnwagen mittig eine Art Führungsrille oder -schiene für z. B. die Führungsrolle. Die nachfolgend zu ladenden Langscbienen werden mit weiteren Füh- rungshilfsmitteln, z. B. Rollenpaaren mit verstellba rer Spurweite, an den bereits geladenen Langschie nen geführt.
Sind die Langschienen so weit auf gedrückt, dass ihre hinteren Endteile die Boden- berührung verlieren, muss der Zug gestoppt und müssen die Langschienen am vorderen Ende @an Zugseilen angeschlossen und bis in Endlage aufge zogen werden;
;dies .geschieht mit einer Seilwinde auf einem Vorwagen oder mit der abgekuppelten Lokomotive.
Wegen der Schwierigkeit, idie Langschienen beim Aufdrücken sicher nebeneinander und in die Felder der Schienenauflageböcke zu führen, wird in der Regel nur in Rainer Schicht aufgeladen; .auch würden die vielen losen Ausrüstungsteile, die dafür erforder liche Rüstzeit und der Arbeitsaufwand ein mehr schichtiges Laden unrentabel machen.
Das Abladen von Langschienen wird bekanntlich mit schweren Zugseilen durchgeführt, die einerseits an .den Schie nenenden ,der :abzuladenden Langschie- nen, anderseits am Fahrgleis befestigt sind. Der Zug wird unter den abzuladenden, am Seil hängenden Langschienen weggezogen;
das hintere Schienenende gleitet am Zugende über Rollen und Rutschen, bis @es knapp über den Schwellen abfällt. Um das nächste Langschienenpaar abziehen zu können, müssen idas oder die Zugseile wieder eingeholt und erneut an Langschienen befestigt wenden. Dabei ;
gelingt .es sel ten, @dID Langschienen ohne nennenswerte Überschnei- dungen oder Lücken in Längsrichtung aneinander zu reihen.
Besondere Schwierigkeiten macht auch das Ab ziehen in Gleisbog,.n, da ,die im Abladen befindlichen Langschienen ohne besondere Führungshilfsmittel stets geradeaus wollen und nicht dem Gleisbogen fol gen. Ferner versuchen die Langschienen zu kippen, da sie -auf :den Schienenfüssen labil !aufliegen und, ihr im Bogenseitlich ausgeschwenkter Massenschwer punkt eine Drehung herbeiführen möchte.
Dem ver sucht man zdurch besondere Vorrichtungen zu be- ge,gnen.
Das Auf- und Abladen mit Iden bisher bekannten Vorrichtungen ist somit mit häufigen Arbeitsunter- brechungen bzw. idem Hin- und Herrangieren dies ganzen Zuges verbunden. Es erfordert ausserdem viel Personal und viel Zeit.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Mängel zu beheben.
Die erfindungsgemässe Auf- und Abladevorrich- tung, die auf einem Eisenbahnwagenzug angeordnet ist und lauf,den .beiden Wagenlängsseiten angeordnete, über den ganzen Wagenzug durchgehende Lauf schienenstränge aufweist, auf denen ein Laufwagen verführbar ist, d er ,mit bewegbaren Tragzangen für die Schienen versehen ist, isst dadurch gekennzeich- net,
@dass auf dem mittels eines Antriebes verführ- baren Laufwagen ,zwei aus mehzeren @gegeneiinander verschwenkbaren Abschnitten bestehende Ausleger in Wagenquerrichtung nebeneinander schwenkbar ge lagert sind,
die jeweils an ihrem freien Ende eine Tragzange tragen, und dass die Auflager für die zwischen den Laufschienen zu ladenden. Schienen Rollen eufwedsen, auf denen ;
die Schienen, idurch kammartig angeordnete Nasen im Abstand voneinan der gehalten, einzeln aufliegen.
Vorteilhaft sind an den Schienenauflagemtellen mehrere Schienenauflager überednander ungeordnet, von denen die über idem untersten Auflager be findlichen Schienenauflager um an der Wagenlängs seite befindliche vertikale Stützsäulen um 90 zur Seite parallel zur Wagenlängsrichtung
schwenkbar sind. Es ist ferner ,zweckmässig, wenn an jeder Schienena:uflagerstelle ,an beiden Wagenseiten eine Stützsäule ;angeordnet ist und die @schwenkbaren Schienenauflager etwa Iden halben Albstand zwischen den beiden Säulen überbrücken.
Oben auf ;dien Stütz- säulen könnten die Laufschienen für Aden Laufwägen gelagert sein.
Konstruktiv ist es möglich, dass als Fahrantrieb für Iden Laufwagen ein Seilspll vor gesehen ist, oder dass auf dem Laufwagen ein Motor angeordnet ist und zum Übertragen ;der Fahrkraft sauf die Laufschienen an den Schienenkopf seitlich angedrückte Klemmräder oder in Zahnstangen ein greifende Zahnräder vorgesehen sind.
Die Fahrbahn des Laufwagens ist zweckmässiger weise so ausgebildet, @dass jeder Laufschienenstrang an einer Stelle in seiner Mitte auf dem mittleren Wagen gegen Längsverschiebungen festgehalten äst.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele ,der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt: Fig.l einen Langschienenzug in Seitenansicht mit aufgebauter Auf- und Abladeeinrichtung, deren Lauf schienen dicht über den Wagenplattformen lagern,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie A-A in der Fig. 1, und zwar .in. ;der Ebene eines Schierlen- auflagens, Fig. 3 eine Draufsicht auf Iden Langschienssnzu:
g mach Fig. 1 und 2 im Bereich des .in Fig. 2 darge- stellten Schienenauflagers, Fig. 4 einen Langschienenzug in Seitenansicht entsprechend Fig. 1,- jedoch mit auf !den Stützsäulen lagernden Laufschienen,
Flg. 5 einen Schnitt nach der Linie B -B m der Fig. 1, und zwar in der Ebene eines Schienenauf- lagers, Fmg. 6 eine Draufsicht auf den Langschiene=g mach zig. 4 und 5 im Bereich dies in Fig. 5 ;
darge- stellten Schienenauflagers und Fig. 7 und 8 eine Seitenansicht bzw. die Drauf- sicht auf einen Langschienenzwg .beim Aufladen von Langschienen im Gleisbogen.
Auf dem Langsch%nenzug, bestehend aus einem Vorwagen 1, den Ladewagen ,2 und einem Schluss- wagen 3, ist die Auf- und Abladeeinnchtung iauf- gebaut.
Über alle Wagen sind Laufschienen 4 und 4' ,geführt, die,auf Rollen 5 und 5' zum Ausgleich der Längsbewegungen der Laufschienen beim Durchfah ren von Gleisbögen liegen.
Seitliches Verschieben der Laufschienen .ist.durch Kralleisen 6 und 6' verhindert. Die Teile 5, 5' 6 und 6' sind ;
auf den Ladewagen 2, Teile von Schienenauflageböcken 7 entweder ausser halb von Stützsäulen 8 und 8' oder auf diesen anige- ordnet. Auf ,dem Vorwagen 1 und dem Schlusswagen 3 sind die Laufschienen 4 und 4' und die Teile,<B><I>5,</I></B> 5',
6 und 6' auf zweckentsprechenden Bauelementen aufgebaut. Die Schienenauflageböcke 7 haben eine untere Reihe Rollen 9, die zwischen kammartig ,angeordneten- Nasen 10 zum Rollen- und Tragen von Langschienen 11 dienen.
Nachdem die erste Schicht Schienen .aufgeladen ist, -werden für mehrschichtiges Laden obere Schie nenauflager 12 und 12', di'e um die Stützsäulen 8 und 8' drehbar :gelagert sind;
gegeneinander um 90 einge- schwenkt und verriegelt. -Auftretende Langschienen- -Längskräfte werden gegenseitig durch eingebaute Schwenkbereichs-Begrenzungsmittel sicher aufgenom> men. Um den Schienen einen festen Halt auf dem Zug zu geben, werden alle Schienen an den Füssen beidsei tig des Schienenauflagebockes auf dem mittleren La dewagen 2 mit Wanderschutzldemmen versehen.
Die frei lagernden Schienenerdteile gleichen relative Län genänderungen bei Gleisbogendurchfahrten durch Längsbewegungen auf den Rollen 5 und 5' und 9 aus.
RTI ID="0002.0244" WI="6" HE="3" LX="1216" LY="1433"> Auf ,den Laufschienen 4 und 4' läuft ein Lauf- wagen 13 mit Rädern 14 und 14' .und zur Auf nahme von Kippkräften und zum Übertragen von Fahrkräften mit k lemmharen Seitenrädern 15.
Der Laufwagen hat<B>je</B> nach Lage der Laufschienen @ent- wedür leinen ,Bortalrahmen 16 oder einen Flach rahmen 17.
Zu der Ausrüstung des Laufwagens ge hören neben dem Antriebsmotor 18 und zweckent sprechenden Kraftübertragungsgetrieben zwei aus ge geneinander verschwenkbaren Abschnitten beste hende Ausleger 19, die von zwei oder einer Bedie nungsperson gesteuert werden.
Zweckmässigerweise sind auf dem Laufwagen 13 drei Sitze angeordnet, zwischen denen sich die Bedienungshebel zum Steuern des Laufwagens und .der .Ausleger befinden. Diese Anordnung ermöglicht,
dass eine Bedienungsperson vom mittleren Sitz aus die links und rechts von ihr befindlichen Beidienungsghebel gleichzeitig bedienen kann oder idass zwei Baddenungspersonen von den seitlichen Sitzen das Steuern vornehmen können.
.Die Ausleger 19 sind vorn mit Rollentragzangen 20 ausgerüstet, die zusätzliche, Einrichtungen haben, um ,die Langschienen durch Betätigen von hydraulischen Druckzylindern festzuklemmen und damit reibschlüs sig mit den Tragzangen zu verbdnd n.
Um Langschienen aufzuladen, fährt der Zug so weit @an die Arbeitsstelle heran, idass ;die meist paar- weise :aufzuladenden ,Langschienen an ihren End- teilen mit den Rollentnagzangen 20 ;der Ausleger 19 erfasst und bis über Plattformhöhe des Schlusswagens 3 angehoben werden können.
Der Zug fährt alsdann unter die angehobenen Langschienen 1 und drückt sie über die Wagenplattform ad den Zug. Dabei halten die Rollentnagzangen 20 der Ausleger 19 die erfassten Schienenendteilie festgeklemmt. Der Lauf wagen 13 wird (daher von den Schienen über ;
die Wagen geschoben, bis die Langschienen die Be rührung mit dem Boden verlieren und der Zug sich nicht mehr unter sie schieben kann. Von (diesem Zeitpunkt ab arbeitet der Selbstfahrantmieb d es Lauf- wagens 13. Die Langschienen 11 werden nunmehr von den Laufwagen in die Lade-Endstellung gezogen.
Während der Ladabewegung der Langschienen über die Wagen hat die Bedienungsperson bzw. haben die Bedienungspersonen die Aufgabe, das vordere Ende oder Langschienen in Querrichtung so zu be wegen,
dass die Langschienen parallel zu einander auf die ihnen zugeordneten Rollen 9 zwischen die Nasen 10 zu liegen kommen. Um das Bauch (beim Aaufiaden der Langschienen im ,Gleisbogen zu er reichen,
müssen die Rolltragzaugen 20 (die Schienen endteüe während des Aufschiebens wesentlich über die Höhe ;der Nasen 10 (angehoben halten, @da (die im Bogen hängeden Langschienen erst zwischen ;
die Nasen 10 eingesteuert werden, wenn das angehobene Schienenende den betreffenden Schienenauflagebock 7 passiert hat. Während (des jeweils letzten Ab- ;schnittes des Auflagevorganges, bei ;
dem das Lang schienenpaar durch den Laufwagen 13 gezogen wind, kann der Zug bereits wieder die Aus,gansposition für das Aufnehmen der nächsten Langschienen @ein- nehmen, so dass der zum Schlusswagen 3 zurück kehrende Laufwagen 13 sogleich (das Arb@eisspiel von vorne b3ginnen kann.
Das Abladen von Langschienen ;erfolgt in etwa umgekehrter Reihenfolge wie das vorstehend ;er- läuterte Aufladen. Der Laufwagen 13 :erfasst mit seinen klemmbaren Rollentragzangen 20 ;
die abzu- #la#denden Langschienen, schiebt und drückt dieselben längs des Zuges, bis sie über den Schlusswagen 3 überhängen und Bodenberührung bzw. Anschluss an (die vorher (abgelegten Langschienen haben. Alsdann, fährt der Zug unter den Langschienen und dem .,
am Ende der Langschienen befindlichen, schiebenden Laufwagen 13 weg. Nach Passieren ;des Endes des Zuges werden die Langschienenendteile von den Aus- legern 19 auf die Gleisschwellen abgesenkt und (ab- gelegt;
selbstverständlich ist der Zug zu diesem Zeit punkt gestoppt worden. Eine andere Ablademög@ich- keit besteht (darin, die den Boden ;bereits (berührenden Langschienenendteile mit einfachen Haltemitteln, z. B. mit einem kurzen Seil und Klemmen, festzuhal ten.
Der Zug fährt alsdann: unter den abzuziehenden Langschienen weg, wobei die Langschienen durch .die Rollentragzaugen 20 rollen und von @diesen in ,die gewünschte Ablagestellung gedrückt oder ge führt werden. Ihre Endteile werden wie zuvor sanft abgelegt.
Sollen die Längsschienen mit einer genauen Spur weite abgelegt werden, kann es zweckmässig sein, sie vor Ablage auf ;die Schwellen noch über einen mit Führungsrollen ;ausgerüsteten, niedrigen Roll wagen gleiten zu lassen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Auf- und Abladevornichtun(g für Schienen, ins besondere Langschienen, die auf .einem Eisenbahn- wagenzug angeordnet ist und auf den beiden Wagen- längsseiten angeordnete, über den ,ganzen Wagenzug durchgehende Laufschienenstränge aufweist, lauf die nen ein Laufwagen verfahrbar ist,der xnit .beweg- (baren Tragzangen für (die Schienen versehen ist, dadurch ;gekennzeichent, dass ,auf dem mittels ;eines Antriebes verfahrbaren Laufwagen (13) zwei (aufs mehreren gegeneinander verschwenkbaren Abschnit ten bestehende Ausleger (9) in Wagenquerrichtung nebeneinander schwenkbar gelagert sind, die jeweils ;an ihrem freien Ende eine, Tragzange .(20) tragen, und @dass die Auflager für die zwischen den Lauf ,schienen @(4, 4') zu ladenden Schienen (11) .Rollen (9) aufweisen, ,auf denen die Schien, (durch kammartig angeordnete Nasen (10) im Abstand voneinander ge halten, einzeln aufliegen. UNTERANSPRüCHE 1.Auf- und Abladevorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass @an den Schie- nenauflagersbellen mehrere ,Schienenauflager ;ange- ordnet sind, von denen die über dem untersten Auf lager befindlichen Schienenauflager (12, 12') um an der Wagenlängsseite vertikale Stütz- säulen (8, 8') um 90 zur Seite parallel zur Wagen- längsrichtung schwenkbar sind. 2.Auf- undRTI ID="0003.0240" WI="28" HE="4" LX="1359" LY="1496"> Abladevorrichtung nach Unteran spruch<B>1,</B> dadurch :gekennzeichnet, dass an jeder SahienenauflagerstelIe .an beiden Wagenlängsseiten ,eine Stützsäule (8, 8') (angeordnet dst und die (schwenkbaren Schlenenauflager (12, 12')etwa (den halben Abstand zwischen den beiden Säulen Über brücken. 3. Auf- und A.bladevorriahtung nach Unteraa Spruch 2, .dadurch gekennzeichnet, ;dass die Lauf- schienen (4, 4') für den Laufwagen (13) oben auf den Stützsäulen (8, 8') gelagert sind. 4.Auf- und Abladevorrichtung nach Patentan- spruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 3, dadurch ;gekennzeichnet, dass :als Fahrantrileb für den Laufwagen .(13) ein Seilspill angeordnet ist. 5.Auf- und Abladevorriehtung nach Untenan- (spruah 4, dadurch gekennzeichnet, @dass als Fahr antrieb für den Laufwagen (13) auf diesem ein Motor .angeordnet ist und zum übertragen ;der Fahrkraft auf die Laufschienen (4, 4') ;an den Schienenkopf seitlich angedrückte Klemmräder (15) ,oder in Zahn- stangen eingreifende Zahnräder vorgesehen sind. 6.Auf- und Abladevorrichtung nach Unteran- spruch 5, (dadurch bekennzeichnet, ,dass jeder Lauf schienenstrang @an ;elnerStelle etwa in seiner Mitte (auf dem mittleren Wagen gegen Längsverschiebung festgehalten ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1044664A CH422030A (de) | 1964-08-10 | 1964-08-10 | Auf- und Abladevorrichtung für Schienen, insbesondere Langschienen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1044664A CH422030A (de) | 1964-08-10 | 1964-08-10 | Auf- und Abladevorrichtung für Schienen, insbesondere Langschienen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH422030A true CH422030A (de) | 1966-10-15 |
Family
ID=4363316
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1044664A CH422030A (de) | 1964-08-10 | 1964-08-10 | Auf- und Abladevorrichtung für Schienen, insbesondere Langschienen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH422030A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1989005254A1 (en) * | 1987-12-08 | 1989-06-15 | Swedish Rail System Ab Srs | A method and a loading machine for loading and/or unloading railway cars |
| CN111452812A (zh) * | 2019-11-12 | 2020-07-28 | 中车眉山车辆有限公司 | 一种长钢轨运输作业车组 |
-
1964
- 1964-08-10 CH CH1044664A patent/CH422030A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1989005254A1 (en) * | 1987-12-08 | 1989-06-15 | Swedish Rail System Ab Srs | A method and a loading machine for loading and/or unloading railway cars |
| CN111452812A (zh) * | 2019-11-12 | 2020-07-28 | 中车眉山车辆有限公司 | 一种长钢轨运输作业车组 |
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