CH422030A - Auf- und Abladevorrichtung für Schienen, insbesondere Langschienen - Google Patents

Auf- und Abladevorrichtung für Schienen, insbesondere Langschienen

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CH422030A
CH422030A CH1044664A CH1044664A CH422030A CH 422030 A CH422030 A CH 422030A CH 1044664 A CH1044664 A CH 1044664A CH 1044664 A CH1044664 A CH 1044664A CH 422030 A CH422030 A CH 422030A
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CH
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rails
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rail
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CH1044664A
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English (en)
Inventor
Helgemeir Heinrich
Original Assignee
Robel & Co G
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Publication of CH422030A publication Critical patent/CH422030A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B29/00Laying, rebuilding, or taking-up tracks; Tools or machines therefor
    • E01B29/16Transporting, laying, removing, or replacing rails; Moving rails placed on sleepers in the track
    • E01B29/17Lengths of rails assembled into strings, e.g. welded together

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description


  Auf-     und        Abladevorrichtung        für    Schienen,     insbesondere    Langschienen    Langschienen werden ;auf der     Strecke        .meist    paar  weise auf- oder     iabgeladen.        Ein        Schlusswagen        ein     Ende des     Langschienenzuges    hat     festangeordnete          S.slhebez-"ug    .

       Beim        Lade    werden die     Schienenend-          teile    der innerhalb oder     .ausserhalb        ödes    Streckenge  leises liegenden Langschienen von den Seilhebezeugen  bis über die Wagenplattform     angehoben;        edier        Zug          fährt    alsdann     wenige    Meter unter :die     angehobenieu     Langschienen,     bis        :

  die        Schenenendteile    auf dem Wa  gen     bzw.        darauf        angebrachten        Rollen        @aufliegen.    Die  Hebezeuge werden entfernt, dafür nunmehr die     Schie-          nenenden        mit     bzw.     Führungsrollen          ausgerüstet,    die die Schienenenden beim weiteren  Aufdrücken der Langschienen über die Wagen des       Langschienenzuges    führen.

   Als     Führungshilfsmittel     für die ersten zu ladenden Langschienen haben die  Bahnwagen     mittig    eine Art Führungsrille oder  -schiene für z. B. die Führungsrolle. Die nachfolgend  zu     ladenden        Langscbienen        werden    mit     weiteren        Füh-          rungshilfsmitteln,    z. B. Rollenpaaren mit verstellba  rer Spurweite, an den bereits geladenen Langschie  nen geführt.

   Sind die Langschienen so weit auf  gedrückt, dass     ihre        hinteren        Endteile        die        Boden-          berührung        verlieren,    muss der Zug gestoppt und  müssen     die        Langschienen    am     vorderen    Ende     @an     Zugseilen angeschlossen und bis in Endlage aufge  zogen werden;

       ;dies        .geschieht    mit einer     Seilwinde          auf    einem     Vorwagen    oder     mit    der     abgekuppelten          Lokomotive.     



  Wegen der Schwierigkeit,     idie        Langschienen        beim     Aufdrücken sicher     nebeneinander    und     in    die Felder  der     Schienenauflageböcke    zu     führen,    wird in der  Regel nur in     Rainer        Schicht        aufgeladen;    .auch     würden     die vielen losen Ausrüstungsteile, die dafür erforder  liche     Rüstzeit    und der     Arbeitsaufwand        ein    mehr  schichtiges Laden     unrentabel    machen.  



  Das Abladen von Langschienen wird bekanntlich    mit schweren Zugseilen durchgeführt, die einerseits  an .den     Schie        nenenden    ,der     :abzuladenden        Langschie-          nen,        anderseits    am     Fahrgleis    befestigt     sind.    Der       Zug        wird    unter den     abzuladenden,        am        Seil    hängenden  Langschienen weggezogen;

   das hintere Schienenende  gleitet     am    Zugende über Rollen und Rutschen, bis       @es    knapp über den Schwellen abfällt. Um das     nächste          Langschienenpaar    abziehen zu können,     müssen        idas     oder die Zugseile wieder eingeholt und erneut an  Langschienen befestigt     wenden.    Dabei     ;

  gelingt        .es    sel  ten,     @dID        Langschienen    ohne     nennenswerte        Überschnei-          dungen    oder Lücken in Längsrichtung aneinander       zu        reihen.     



  Besondere Schwierigkeiten macht auch das Ab  ziehen in     Gleisbog,.n,    da     ,die    im Abladen     befindlichen     Langschienen ohne besondere     Führungshilfsmittel     stets geradeaus wollen und nicht dem Gleisbogen fol  gen. Ferner versuchen die     Langschienen    zu kippen, da  sie     -auf    :den     Schienenfüssen    labil     !aufliegen    und,     ihr     im     Bogenseitlich        ausgeschwenkter    Massenschwer  punkt eine Drehung herbeiführen möchte.

   Dem ver  sucht man     zdurch    besondere     Vorrichtungen    zu     be-          ge,gnen.     



  Das Auf- und Abladen     mit        Iden        bisher        bekannten     Vorrichtungen     ist    somit mit     häufigen        Arbeitsunter-          brechungen    bzw.     idem    Hin- und     Herrangieren    dies       ganzen        Zuges        verbunden.    Es     erfordert    ausserdem  viel     Personal        und    viel     Zeit.     



  Der     Erfindung        liegt    die Aufgabe zugrunde, diese  Mängel zu beheben.  



  Die     erfindungsgemässe    Auf- und     Abladevorrich-          tung,    die auf einem Eisenbahnwagenzug angeordnet  ist und     lauf,den    .beiden     Wagenlängsseiten        angeordnete,     über den     ganzen    Wagenzug durchgehende Lauf  schienenstränge aufweist, auf denen     ein    Laufwagen       verführbar    ist, d er     ,mit    bewegbaren     Tragzangen    für  die Schienen     versehen    ist, isst dadurch gekennzeich-           net,

          @dass    auf dem     mittels        eines        Antriebes        verführ-          baren        Laufwagen        ,zwei    aus     mehzeren        @gegeneiinander          verschwenkbaren    Abschnitten bestehende Ausleger       in        Wagenquerrichtung        nebeneinander        schwenkbar    ge  lagert     sind,

      die     jeweils    an ihrem     freien    Ende     eine     Tragzange     tragen,    und dass     die        Auflager        für    die       zwischen        den        Laufschienen        zu        ladenden.        Schienen     Rollen     eufwedsen,    auf denen     ;

  die    Schienen,     idurch     kammartig     angeordnete    Nasen im Abstand voneinan  der gehalten,     einzeln        aufliegen.     



       Vorteilhaft    sind an den     Schienenauflagemtellen     mehrere     Schienenauflager        überednander        ungeordnet,     von denen die über     idem        untersten        Auflager    be  findlichen Schienenauflager um an der Wagenlängs  seite     befindliche        vertikale        Stützsäulen    um 90      zur          Seite        parallel        zur        Wagenlängsrichtung        

  schwenkbar          sind.    Es ist ferner     ,zweckmässig,    wenn an     jeder          Schienena:uflagerstelle    ,an     beiden    Wagenseiten     eine          Stützsäule        ;angeordnet    ist und     die        @schwenkbaren          Schienenauflager    etwa     Iden        halben        Albstand        zwischen     den beiden Säulen überbrücken.

   Oben auf     ;dien        Stütz-          säulen        könnten    die     Laufschienen        für    Aden Laufwägen  gelagert sein.

   Konstruktiv ist es möglich, dass als       Fahrantrieb    für     Iden    Laufwagen ein     Seilspll    vor  gesehen ist, oder dass auf dem Laufwagen ein Motor       angeordnet        ist        und        zum        Übertragen    ;der     Fahrkraft          sauf    die     Laufschienen    an den     Schienenkopf        seitlich     angedrückte Klemmräder oder in Zahnstangen ein  greifende     Zahnräder    vorgesehen     sind.     



  Die     Fahrbahn    des     Laufwagens        ist    zweckmässiger  weise so     ausgebildet,        @dass        jeder        Laufschienenstrang     an einer Stelle in seiner Mitte auf dem     mittleren     Wagen gegen Längsverschiebungen     festgehalten        äst.     



  In der Zeichnung sind zwei     Ausführungsbeispiele     ,der Erfindung dargestellt, und     zwar        zeigt:          Fig.l    einen     Langschienenzug    in     Seitenansicht        mit     aufgebauter Auf- und     Abladeeinrichtung,    deren Lauf  schienen dicht über den     Wagenplattformen    lagern,

         Fig.    2     einen        Schnitt    nach der     Linie        A-A        in          der        Fig.    1, und zwar     .in.        ;der    Ebene     eines        Schierlen-          auflagens,          Fig.    3     eine        Draufsicht    auf     Iden        Langschienssnzu:

  g          mach        Fig.    1 und 2 im     Bereich    des .in     Fig.    2     darge-          stellten        Schienenauflagers,          Fig.    4 einen     Langschienenzug    in     Seitenansicht          entsprechend        Fig.        1,-    jedoch mit auf     !den        Stützsäulen          lagernden        Laufschienen,

            Flg.    5     einen        Schnitt    nach der     Linie    B -B     m    der       Fig.    1, und zwar in der Ebene     eines        Schienenauf-          lagers,          Fmg.    6 eine Draufsicht auf den     Langschiene=g     mach     zig.    4 und 5     im    Bereich     dies        in        Fig.    5     ;

  darge-          stellten        Schienenauflagers    und       Fig.    7 und 8 eine     Seitenansicht        bzw.    die     Drauf-          sicht    auf     einen        Langschienenzwg        .beim        Aufladen    von  Langschienen im     Gleisbogen.     



  Auf dem     Langsch%nenzug,    bestehend aus     einem          Vorwagen    1, den Ladewagen     ,2        und        einem        Schluss-          wagen    3,     ist    die Auf- und     Abladeeinnchtung    iauf-    gebaut.

       Über        alle    Wagen     sind        Laufschienen    4 und 4'       ,geführt,        die,auf        Rollen    5 und 5'     zum        Ausgleich    der       Längsbewegungen        der        Laufschienen    beim Durchfah  ren von Gleisbögen liegen.

       Seitliches    Verschieben der       Laufschienen        .ist.durch        Kralleisen    6     und    6'     verhindert.     Die     Teile    5, 5' 6 und 6'     sind        ;

  auf    den Ladewagen 2,       Teile    von     Schienenauflageböcken    7     entweder    ausser  halb von Stützsäulen 8 und 8' oder     auf    diesen     anige-          ordnet.    Auf ,dem     Vorwagen    1 und     dem        Schlusswagen     3     sind        die        Laufschienen    4     und    4' und die Teile,<B><I>5,</I></B> 5',

    6 und 6' auf     zweckentsprechenden        Bauelementen          aufgebaut.    Die     Schienenauflageböcke    7     haben    eine  untere Reihe Rollen 9, die     zwischen        kammartig          ,angeordneten-    Nasen 10     zum    Rollen-     und    Tragen  von     Langschienen    11 dienen.  



  Nachdem die erste Schicht     Schienen        .aufgeladen     ist, -werden für mehrschichtiges Laden obere Schie  nenauflager 12 und 12',     di'e    um die     Stützsäulen    8 und  8' drehbar :gelagert sind;

       gegeneinander    um 90      einge-          schwenkt    und verriegelt.     -Auftretende        Langschienen-          -Längskräfte    werden gegenseitig durch eingebaute       Schwenkbereichs-Begrenzungsmittel    sicher     aufgenom>          men.    Um den Schienen einen festen Halt auf dem Zug  zu geben, werden alle Schienen an den Füssen beidsei  tig des     Schienenauflagebockes    auf dem mittleren La  dewagen 2 mit     Wanderschutzldemmen    versehen.

   Die  frei lagernden Schienenerdteile gleichen relative Län  genänderungen bei     Gleisbogendurchfahrten    durch  Längsbewegungen auf den Rollen 5 und 5' und 9 aus.  



  RTI ID="0002.0244" WI="6" HE="3" LX="1216" LY="1433">  Auf    ,den Laufschienen 4     und    4'     läuft    ein     Lauf-          wagen    13     mit        Rädern    14     und    14' .und     zur    Auf  nahme von     Kippkräften    und     zum        Übertragen    von       Fahrkräften    mit k     lemmharen        Seitenrädern    15.

   Der  Laufwagen hat<B>je</B>     nach    Lage der     Laufschienen        @ent-          wedür        leinen        ,Bortalrahmen    16 oder     einen        Flach     rahmen 17.

   Zu der Ausrüstung des Laufwagens ge  hören neben dem Antriebsmotor 18 und zweckent  sprechenden     Kraftübertragungsgetrieben    zwei aus ge  geneinander     verschwenkbaren        Abschnitten    beste  hende Ausleger 19, die von     zwei    oder einer Bedie  nungsperson gesteuert werden.

       Zweckmässigerweise     sind auf dem Laufwagen 13 drei Sitze angeordnet,       zwischen    denen sich die     Bedienungshebel    zum Steuern       des        Laufwagens    und .der     .Ausleger        befinden.    Diese       Anordnung        ermöglicht,

      dass     eine        Bedienungsperson     vom     mittleren    Sitz aus     die        links    und rechts von     ihr     befindlichen     Beidienungsghebel    gleichzeitig bedienen       kann    oder     idass    zwei     Baddenungspersonen    von den       seitlichen    Sitzen das Steuern vornehmen können.

    .Die Ausleger 19     sind    vorn mit     Rollentragzangen    20       ausgerüstet,        die        zusätzliche,        Einrichtungen        haben,        um          ,die        Langschienen        durch    Betätigen von     hydraulischen          Druckzylindern        festzuklemmen    und     damit    reibschlüs  sig mit den     Tragzangen        zu        verbdnd n.     



  Um Langschienen     aufzuladen,        fährt    der Zug so  weit     @an    die Arbeitsstelle     heran,        idass        ;die    meist     paar-          weise        :aufzuladenden        ,Langschienen    an     ihren        End-          teilen    mit den     Rollentnagzangen    20 ;der Ausleger 19  erfasst und bis über Plattformhöhe des     Schlusswagens     3     angehoben    werden können.

   Der Zug fährt alsdann           unter    die angehobenen     Langschienen    1 und     drückt     sie über die Wagenplattform ad den Zug. Dabei  halten die     Rollentnagzangen    20 der Ausleger 19     die          erfassten        Schienenendteilie        festgeklemmt.        Der    Lauf  wagen 13     wird        (daher    von den     Schienen    über     ;

  die     Wagen     geschoben,    bis die     Langschienen        die    Be  rührung mit dem     Boden        verlieren        und    der Zug sich  nicht mehr unter sie     schieben        kann.    Von     (diesem     Zeitpunkt ab arbeitet der     Selbstfahrantmieb    d es     Lauf-          wagens    13. Die     Langschienen    11 werden nunmehr  von den Laufwagen in die     Lade-Endstellung    gezogen.

         Während    der     Ladabewegung    der     Langschienen    über  die Wagen hat die     Bedienungsperson    bzw. haben  die Bedienungspersonen die Aufgabe, das vordere  Ende oder Langschienen in     Querrichtung    so     zu    be  wegen,

   dass die Langschienen parallel zu einander  auf die     ihnen        zugeordneten        Rollen    9     zwischen    die  Nasen 10 zu     liegen        kommen.    Um das Bauch     (beim          Aaufiaden    der     Langschienen    im     ,Gleisbogen    zu er  reichen,

       müssen    die     Rolltragzaugen    20     (die        Schienen          endteüe    während des     Aufschiebens    wesentlich über  die Höhe     ;der    Nasen 10     (angehoben    halten,     @da        (die     im Bogen     hängeden        Langschienen    erst     zwischen        ;

  die     Nasen 10 eingesteuert werden, wenn das angehobene       Schienenende    den betreffenden     Schienenauflagebock     7 passiert hat.     Während        (des        jeweils    letzten     Ab-          ;schnittes    des     Auflagevorganges,    bei     ;

  dem    das Lang  schienenpaar     durch    den Laufwagen 13 gezogen     wind,     kann der Zug     bereits    wieder die     Aus,gansposition     für das     Aufnehmen    der nächsten     Langschienen        @ein-          nehmen,    so dass der     zum        Schlusswagen    3 zurück  kehrende Laufwagen 13 sogleich (das     Arb@eisspiel     von vorne     b3ginnen        kann.     



  Das     Abladen    von     Langschienen    ;erfolgt     in    etwa       umgekehrter        Reihenfolge    wie das     vorstehend        ;er-          läuterte        Aufladen.    Der     Laufwagen    13     :erfasst    mit       seinen        klemmbaren        Rollentragzangen    20     ;

  die        abzu-          #la#denden    Langschienen, schiebt und     drückt    dieselben  längs des Zuges,     bis        sie        über    den     Schlusswagen    3       überhängen    und     Bodenberührung        bzw.        Anschluss    an  (die vorher     (abgelegten    Langschienen     haben.        Alsdann,          fährt    der Zug unter den     Langschienen        und    dem .,

  am  Ende der     Langschienen        befindlichen,    schiebenden       Laufwagen    13 weg.     Nach        Passieren    ;des     Endes        des     Zuges     werden    die     Langschienenendteile    von den     Aus-          legern    19 auf die Gleisschwellen     abgesenkt    und     (ab-          gelegt;

          selbstverständlich    ist der Zug zu diesem Zeit  punkt gestoppt worden.     Eine    andere     Ablademög@ich-          keit    besteht     (darin,    die den Boden     ;bereits        (berührenden          Langschienenendteile    mit einfachen     Haltemitteln,     z. B. mit einem kurzen Seil und     Klemmen,    festzuhal  ten.

   Der Zug fährt     alsdann:        unter    den     abzuziehenden     Langschienen weg, wobei     die        Langschienen        durch     .die     Rollentragzaugen    20     rollen        und    von     @diesen        in          ,die        gewünschte    Ablagestellung     gedrückt    oder ge  führt werden. Ihre     Endteile    werden wie     zuvor        sanft     abgelegt.  



  Sollen die Längsschienen mit einer genauen Spur  weite     abgelegt    werden,     kann    es zweckmässig sein,  sie vor Ablage auf     ;die        Schwellen        noch    über     einen       mit Führungsrollen     ;ausgerüsteten,        niedrigen    Roll  wagen gleiten zu     lassen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Auf- und Abladevornichtun(g für Schienen, ins besondere Langschienen, die auf .einem Eisenbahn- wagenzug angeordnet ist und auf den beiden Wagen- längsseiten angeordnete, über den ,ganzen Wagenzug durchgehende Laufschienenstränge aufweist, lauf die nen ein Laufwagen verfahrbar ist,
    der xnit .beweg- (baren Tragzangen für (die Schienen versehen ist, dadurch ;gekennzeichent, dass ,auf dem mittels ;
    eines Antriebes verfahrbaren Laufwagen (13) zwei (aufs mehreren gegeneinander verschwenkbaren Abschnit ten bestehende Ausleger (9) in Wagenquerrichtung nebeneinander schwenkbar gelagert sind, die jeweils ;
    an ihrem freien Ende eine, Tragzange .(20) tragen, und @dass die Auflager für die zwischen den Lauf ,schienen @(4, 4') zu ladenden Schienen (11) .Rollen (9) aufweisen, ,auf denen die Schien, (durch kammartig angeordnete Nasen (10) im Abstand voneinander ge halten, einzeln aufliegen. UNTERANSPRüCHE 1.
    Auf- und Abladevorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass @an den Schie- nenauflagersbellen mehrere ,Schienenauflager ;
    ange- ordnet sind, von denen die über dem untersten Auf lager befindlichen Schienenauflager (12, 12') um an der Wagenlängsseite vertikale Stütz- säulen (8, 8') um 90 zur Seite parallel zur Wagen- längsrichtung schwenkbar sind. 2.
    Auf- undRTI ID="0003.0240" WI="28" HE="4" LX="1359" LY="1496"> Abladevorrichtung nach Unteran spruch<B>1,</B> dadurch :gekennzeichnet, dass an jeder SahienenauflagerstelIe .an beiden Wagenlängsseiten ,eine Stützsäule (8, 8') (angeordnet dst und die (schwenkbaren Schlenenauflager (12, 12')
    etwa (den halben Abstand zwischen den beiden Säulen Über brücken. 3. Auf- und A.bladevorriahtung nach Unteraa Spruch 2, .dadurch gekennzeichnet, ;dass die Lauf- schienen (4, 4') für den Laufwagen (13) oben auf den Stützsäulen (8, 8') gelagert sind. 4.
    Auf- und Abladevorrichtung nach Patentan- spruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 3, dadurch ;gekennzeichnet, dass :als Fahrantrileb für den Laufwagen .(13) ein Seilspill angeordnet ist. 5.
    Auf- und Abladevorriehtung nach Untenan- (spruah 4, dadurch gekennzeichnet, @dass als Fahr antrieb für den Laufwagen (13) auf diesem ein Motor .angeordnet ist und zum übertragen ;der Fahrkraft auf die Laufschienen (4, 4') ;
    an den Schienenkopf seitlich angedrückte Klemmräder (15) ,oder in Zahn- stangen eingreifende Zahnräder vorgesehen sind. 6.
    Auf- und Abladevorrichtung nach Unteran- spruch 5, (dadurch bekennzeichnet, ,dass jeder Lauf schienenstrang @an ;elnerStelle etwa in seiner Mitte (auf dem mittleren Wagen gegen Längsverschiebung festgehalten ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1989005254A1 (en) * 1987-12-08 1989-06-15 Swedish Rail System Ab Srs A method and a loading machine for loading and/or unloading railway cars
CN111452812A (zh) * 2019-11-12 2020-07-28 中车眉山车辆有限公司 一种长钢轨运输作业车组

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WO1989005254A1 (en) * 1987-12-08 1989-06-15 Swedish Rail System Ab Srs A method and a loading machine for loading and/or unloading railway cars
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