CH422034A - Kommandowagen für fahrbare Aufbereitungsanlagen zur Herstellung von bituminösen Strassenbaustoffen - Google Patents

Kommandowagen für fahrbare Aufbereitungsanlagen zur Herstellung von bituminösen Strassenbaustoffen

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CH422034A
CH422034A CH477065A CH477065A CH422034A CH 422034 A CH422034 A CH 422034A CH 477065 A CH477065 A CH 477065A CH 477065 A CH477065 A CH 477065A CH 422034 A CH422034 A CH 422034A
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CH
Switzerland
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production
mobile processing
building materials
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road building
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CH477065A
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Heise Carl-Hermann
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Heise Carl Hermann
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    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/02Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for preparing the materials
    • E01C19/10Apparatus or plants for premixing or precoating aggregate or fillers with non-hydraulic binders, e.g. with bitumen, with resins, i.e. producing mixtures or coating aggregates otherwise than by penetrating or surface dressing; Apparatus for premixing non-hydraulic mixtures prior to placing or for reconditioning salvaged non-hydraulic compositions
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Description


      Kommandowagen        für        fahrbare        Aufbereitungsanlagen        zur    Herstellung von     bituminösen     Strassenbaustoffen    Die     vorliegende    Erfindung betrifft einen Kom  mandowagen für fahrbare Aufbereitungsanlagen zur  Herstellung von bituminösen Strassenbaustoffen, bei  dem das Schaltpult im Inneren des Wagens     angeord-          neü    ist.  



  Es ist bekannt,     in        Aufbereitungsanlagen    die ge  samte Schützensteuerung für die Elektromotoren     ein-          schliesslich    der automatischen Steuerungselemente in  Verbindung mit Bedienungspult,     Leuchtschaltbild    und  anderen Überwachungsinstrumenten, z. B.     Tempera-          turfernmessgeräte    und dergleichen mehr, in ein ein  geschlossenes Fahrzeug einzubauen.  



  Diese Anordnung hat den Vorteil, dass alle diese  empfindlichen Geräte den äusseren     Einflüssen,    z. B.  Staub, Regen, Kälte, Sonne, entzogen worden sind.  Ausserdem ist die Überwachung in einem geschlosse  nen Fahrzeug wesentlich einfacher und die zur Ver  fügung stehenden     Hilfsmittel    sind grösser. Ein be  sonderer Vorteil besteht darin, dass bei einem Trans  port der gesamten Anlage die empfindlichen Schalt  geräte und     Messinstrumente    nicht verladen zu werden  brauchen, sondern fest     installiert    mit dem Wagen  transportiert werden können. Die Ausführung dieser  Schaltzentralen oder Kommandowagen - wie sie ge  nannt werden - hat     einen    Nachteil.  



  Der am Bedienungsstand tätige Bedienungsmann  hat von seinem Stand aus nur ein begrenztes Blick  feld, d. h. er     kann    nur nach rechts, links oder gerade  aus sehen, weil hinter     ihm    das Fahrzeug, an dessen  Seitenwände die Schaltschränke stehen, keine Sicht  mehr bietet.  



  Bei den immer grösser werdenden     Installationen,     insbesondere bei der zunehmenden Automatisierung  in Verbindung     mt        weitestgehend        automatisch    arbei  tenden     Fernüberwachungsinstrumenten,    wird der  Aufwand an Schaltanlagen     immer    grösser. Schon    bedingt durch die     immer    grösser werdenden An  lagen mit Leistungen von 150-200     t/h    ist eine Ver  grösserung dieser Fahrzeuge     zwangläufig    gegeben.  



  Mit einer Vergrösserung der Anlage und der  gesamten Maschineninstallation kommt automatisch  die Forderung nach dem grösseren Blickfeld des  Bedienungsmannes nach möglichst allen Seiten, da  mit auch weiter entfernt     liegende    Arbeitsplätze, z. B.  die     Dosiereinrichtungen,    die bis 80 m weit weg lie  gen können, noch übersehen werden können.  



  Die Schwierigkeit bei der Konstruktion solcher  Fahrzeuge     liegt    insbesondere darin, dass die     Fahrzeug-          aussenmasse    ein gewisses Mass nicht überschreiten  dürfen und darüber hinaus auch eine Eisenbahnver  ladung möglich sein muss. Der     erfindungsgemässe     Kommandowagen ist dadurch gekennzeichnet, dass  über dem Schaltpult des Wagens ein durch das Dach  des     Kommandowagens    führendes     periskopartiges     Mittel vorgesehen ist, welches     im    ausgefahrenen  Zustand, dem     Bedienungsmann    einen Rundblick über  die gesamte Anlage ermöglicht.  



  Nachfolgend wird anhand der schematischen       Zeichnung    ein     Ausfübrungsbeispiel        des        Erfindungs-          gegenstandes    beschrieben. Die einzige Figur zeigt  einen     Längsschnitt        durch    den     Kommandowagen.     



  Über dem Schaltpult 1 ist ein durch das Dach  des     Kommandowagens        führendes        periiskopartnges    Mit  tel     vorgesehen,    und zwar im vorliegenden Beispiel     ein,          Sehrohr    2, welches mit einem     Scherenfernrohr    3 ver  sehen ist. Das Sehrohr 2 ist um 360  drehbar, in  Pfeilrichtung verschiebbar und in seiner Höhe fest  stellbar. So kann der     Bedienungsmann    vom Schalt  pult aus die ganze Aufbereitungsanlage übersehen  und überwachen.

   Das     Scherenfernrohr    hat zudem  den Vorteil, dass es vergrössert bzw. die     besichtigten     Teile grösser erscheinen lässt.      Das     Wageninnere        lässt    sich gegen Eindringen von  Staub restlos abdichten. Auch gegen Atomstaub     lässt     sich das     Wageninnere    abdichten und durch     Anbrin-          gung    von Bleiplatten gegen die     Wirkung    von Atom  strahlen schützen.

   Das hat den     Vorteil,    dass im Fall  von     Atomgefahr    das Bedienungspersonal der Anlage       Schutzunterkünfte    aufsuchen kann, während der Be  dienungsmann im Kommandowagen verbleiben kann,  um alle Teile der Anlage abzuschalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kommandowagen für fahrbare Aufbereitungsan lagen zur Herstellung von bituminösen Strassenbau stoffen, bei dem das Schaltpult im Inneren des Wa gens angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass über dem Schaltpult (1) des Wagens ein durch das Dach des Kommandowagens führendes periskopar- tiges Mittel (2, 3) vorgesehen ist, welches im ausge fahrenen Zustand dem Bedienungsmann einen Rund blick über die gesamte Anlage ermöglicht. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Kommandowagen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als periskopartiges Mittel ein Sehrohr (2) als Träger eines Scherenfernrohres (3) vorgesehen ist, welches um 360 gedreht, in vertikaler Richtung verschoben und in seiner Höhe festgestellt werden kann. 2. Kommandowagen nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sein Inneres staubdicht und aüomstrahlensicher vorgesehen ist.
CH477065A 1964-04-20 1965-04-06 Kommandowagen für fahrbare Aufbereitungsanlagen zur Herstellung von bituminösen Strassenbaustoffen CH422034A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DEH0052426 1964-04-20

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CH422034A true CH422034A (de) 1966-10-15

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CH1137464A CH414713A (de) 1964-04-20 1964-08-31 Kommandowagen für fahrbare Aufbereitungsanlagen zur Herstellung von bituminösen Strassenbaustoffen
CH477065A CH422034A (de) 1964-04-20 1965-04-06 Kommandowagen für fahrbare Aufbereitungsanlagen zur Herstellung von bituminösen Strassenbaustoffen

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US3675966A (en) * 1970-07-07 1972-07-11 Int Harvester Co Elevating compartment
DE2741125C2 (de) * 1977-09-13 1984-12-06 M.A.N. Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg AG, 8500 Nürnberg Lastkraftwagen
DE19815123A1 (de) * 1998-04-03 1999-10-07 Still Gmbh Stapler mit Kabine
DE102023135042A1 (de) * 2023-12-13 2025-06-18 Bomag Gmbh Selbstfahrende Straßenbaumaschine, insbesondere Bodenfräsmaschine, und Verfahren zum Bereitstellen einer Wetterschutzeinrichtung einer Straßenbaumaschine

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CH414713A (de) 1966-06-15
FR1427578A (fr) 1966-02-04
GB1053031A (en) 1966-12-30
BE662748A (de) 1965-08-17
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