CH422083A - Ladegerät für wiederaufladbare Zellen - Google Patents

Ladegerät für wiederaufladbare Zellen

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CH422083A
CH422083A CH604263A CH604263A CH422083A CH 422083 A CH422083 A CH 422083A CH 604263 A CH604263 A CH 604263A CH 604263 A CH604263 A CH 604263A CH 422083 A CH422083 A CH 422083A
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contact
cell
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CH604263A
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Schumann Horst
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Schumann Horst
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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    • H01M10/00Secondary cells; Manufacture thereof
    • H01M10/42Methods or arrangements for servicing or maintenance of secondary cells or secondary half-cells
    • H01M10/46Accumulators structurally combined with charging apparatus
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Description


  Ladegerät für     wiederaufladbare    Zellen    Die vorliegende Erfindung betrifft ein Ladegerät  für     wiederaufladbare    Zellen, die zur Verwendung als  Stromquelle insbesondere in Hörgeräten bestimmt  sind.  



  Bisher bekannte und handelsübliche Ladegeräte  zum Aufladen wiederaufladbarer Zellen, insbeson  dere solcher für Hörgeräte, sind im Falle sogenannter  Knopfzellen mit einer Scheibe oder einem Schieber  versehen, welcher Teil fest im Ladegerät verankert  ist und zur Aufnahme der Zellen dient. Zum Aufla  den von     wiederaufladbaren    sogenannten Rundzellen  sind Ladegeräte bekannt, die eine über den Durch  messer der Rundzelle passende, zylindrische Öffnung  aufweisen, in welche die Rundzelle zum     Aufladen     eingeführt     wird.    Diese bekannten Ladegeräte vermö  gen meistens nur eine Zelle, in einigen Fällen auch  deren zwei auf einmal aufzuladen.  



  Im Gegensatz hierzu ist das erfindungsgemässe  Ladegerät gekennzeichnet durch ein Gehäuse, wel  ches eine elektrische Speiseschaltung für die Wieder  aufladung der Zellen enthält und einen nach aussen  mündenden Hohlraum aufweist, an dessen Innenseite  mit der Speiseschaltung verbundene Kontaktorgane  angeordnet sind, sowie durch mindestens ein wahl  weise in den genannten Hohlraum einschiebbares  oder     wegnehmbares,    zur Aufnahme mindestens einer  Zelle eingerichtetes Magazin, wobei die genannten  Kontaktorgane zur Kontaktgabe direkt oder über am  Magazin vorhandene Gegenkontakte mit den im Ma  gazin enthaltenen Zellen eingerichtet sind.  



  Indem vom Gehäuse des Ladegerätes trennbare  Magazine vorgesehen sind, brauchen nur diese, und  nicht das ganze Ladegerät, vom Benützer der Zellen  mitgetragen zu werden. Die Magazine können dabei  zur geordneten     Aufbewahrung    sowohl der geladenen  als auch der entladenen Zellen in Handtaschen, Klei-         dertaschen    usw. dienen. Es können auch einem be  stimmten Ladegerät verschiedene, zur Aufnahme ent  weder von Knopfzellen oder von Rundzellen dienende  Magazine zugeordnet sein, die aber mit dem gleichen  Gehäuse bzw. der Speiseschaltung zusammenwirken  können.  



  Verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfin  dung werden nachstehend in Verbindung mit der  Zeichnung beschrieben:       Fig.    1 und 2 zeigen perspektivisch zwei verschie  dene, vollständige Ladegeräte,       Fig.    3 zeigt eine     Knopfzelle    von der Seite,       Fig.    4 ist die Seitenansicht einer Rundzelle,       Fig.    5 und 6 sind die Stirnansichten der Gehäuse  der Ladegeräte nach     Fig.    1 bzw.

       Fig.    2,       Fig.    7 zeigt ein Ladegerät im Schnitt, wobei das  eingesetzte Magazin nur schematisch dargestellt ist,       Fig.    8 zeigt ein Magazin für mehrere Knopfzellen,       Fig.    9 ist ein Schnitt entlang der Linie     IX-IX     und       Fig.    10 ein Schnitt entlang der Linie     X-X    in       Fig.    8,       Fig.    11 und 12 sind die Stirnansichten zweier Ge  häuse für ein     Knopfzellenmagazin,          Fig.    13 zeigt ein Etui für ein     Knopfzellenmagazin,

            Fig.    14 zeigt von einem weiteren Magazin für  mehrere Knopfzellen einen Einzelteil im Grundriss,       Fig.    15 zeigt denselben Teil in Seitenansicht,       Fig.    16 ist ein Schnitt entlang der Linie     XVI    bis       XVI    in     Fig.    14,       Fig.    17 und 18 stellen einen weiteren Teil des       Magazins    im Grundriss bzw.

   in Stirnansicht dar,       Fig.    19 ist ein Schnitt analog der     Fig.    16 durch  das ganze Magazin mit eingesetzter     Knopfzelle,          Fig.    20 ist die Abwicklung eines Kontaktbleches  des Magazins nach     Fig.    19,           Fig.    21 ist ein Längsschnitt durch ein weiteres  Magazin, welches zur Aufnahme einer Rundzelle be  stimmt     ist,          Fig.    22 zeigt ein Detail im     Innern    des     Magazins     nach     Fig.    21,

         Fig.    23 und 24 zeigen die beiden Kontaktbleche  des Magazins nach     Fig.    21 in der Abwicklung,       Fig.    25 ist die Ansicht eines weiteren, für meh  rere     Rundzellen    bestimmten Magazins,       Fig.    26 ist ein     Schnitt    entlang der Linie     XXVI     bis     XXVI    in     Fig.    25,       Fig.    27 ist ein Schnitt     entlang    der Linie     XXVII     bis     XXVII    in     Fig.    25,

   und       Fig.    2 &  ist     die        Abwicklung        eines    Kontaktbleches  des Magazins nach     Fig.    25.  



  Die     Fig.    1 zeigt ein Ladegerät für     wiederauflad-          bare    Zellen, welches ein im wesentlichen prismati  sches Gehäuse B 1     aufweist.    An der einen Stirnseite  ist das Gehäuse mit Steckern 5 versehen, welche in  eine normale Steckdose eines     gebräuchlichen    Wech  selstromnetzes passen. Von der anderen Stirnseite her  ist ein Magazin A in     einen    (hier nicht sichtbaren)       Hohlraum    des Gehäuses     B1    eingeschoben.

   Das Ma  gazin ist in weiter unten beschriebener Weise zur  Aufnahme von einer oder mehreren Zellen eingerich  tet und     kann    mit diesen Zellen wahlweise in den ge  nannten     Gehäusehohlraum    eingeschoben oder weg  genommen werden; einem Gehäuse bzw. Ladegerät  können eines oder mehrere (gleichartige oder ver  schiedene) Magazine zugeordnet sein.  



  Die     Fig.    2 zeigt ein Ladegerät mit einem im we  sentlichen     zylindrischen    Gehäuse B2, welches mit  Flachsteckern 6 versehen ist. Selbstverständlich ist die       Steckerart    und gegebenenfalls der Gehäusequer  schnitt der     jeweiligen    Steckdose     anzupassen.    Die An  ordnung nach     Fig.2    ist besonders für sogenannte  versenkte Steckdosen     mit    einer runden Aussparung,       beispielsweise    mit     Schutzkontaktstecker,    geeignet.     In     das Gehäuse B2 ist wiederum eines der weiter unten  beschriebenen Magazine A eingesetzt.  



       Das    Gehäuse wie auch die Hauptteile der Maga  zine werden aus einem geeigneten     Isoliermaterial,          vorzugsweise    aus thermoplastischem Kunststoff im       Spritzgiessverfahren,    hergestellt.  



  Der Vollständigkeit halber ist in     Fig.    3 eine wie  deraufladbare Knopfzelle K und in     Fig.    4 eine Rund  zelle R     dargestellt,    wobei die Polarität der     Anschlüsse     in     Klammern    angegeben ist. Solche Zellen finden als  Stromquelle insbesondere in Hörgeräten verbreitete  Verwendung. Das hier beschriebene Ladegerät ist zur       Wiederaufladung    solcher Zellen     bestimmt,    wobei die  Magazine dem     jeweiligen        Zellentyp    anzupassen sind.  



  Um das seiten- bzw.     polrichtige    Einsetzen der  Magazine in das Gehäuse sicherzustellen, sind vor  zugsweise besondere Mittel vorgesehen, wie sie aus  den     Fig.    5 und 6 in Verbindung mit     Fig.    1 und 2     er-          sichtlich    sind. Die     Einschuböffnung    10a bzw. 10b an  der Deckfläche 9a bzw.     9'b    des Gehäuses entspricht  dem Querschnitt des Magazins und weist eine un  symmetrische Ausbuchtung 18 bzw. 19 auf, die einer    Warze 1     (Fig.    7) oder einer vorspringenden Ecke 2       (Fig.2)    entspricht.

   Durch solche unsymmetrische       Führungsmittel,    die an allen nachstehend beschriebe  nen     Magazinen    und den entsprechenden Gehäuse  öffnungen vorhanden sein     können,    wird das seiten  verkehrte Einschieben der     Magazine    -     mindestens    das  vollständige Einschieben bis zur Kontaktgabe - ver  mieden.  



  Die     Fig.    7 zeigt den     grundsätzlichen    Aufbau des  Gehäuses eines Ladegerätes,     während    hier das einge  setzte     Magazin    nur schematisch dargestellt ist. Das  Gehäuse besteht im     wesentlichen    aus einer Hülse 3,  einem Bodenteil 4 und einem Einsatz 12, welche drei  Teile vorzugsweise als     Kunststoff-Pressteile    ausgebil  det und miteinander verleimt sind. Der Bodenteil 4  trägt die     Steckerstifte    5, welche an der Innenseite des  Bodenteils mit Lötösen 7 versehen sind.

   Der in die  Hülse 3     hineinragende    Einsatz 12 bildet den Hohl  raum für die Aufnahme des Magazins A, der an  einem mit dem Einsatz verbundenen Deckel 9 nach  aussen mündet. Der Deckel 9 ist mit einem Flansch  11 versehen, welcher im Inneren der Hülse 3 geführt  ist und zur guten     Verleimung    mit diesem dient. Zwi  schen dem Boden 13 des Einsatzes und dem Boden  teil 4 ist ausserdem die schematisch dargestellte elek  trische Speiseschaltung 8' für die     Wiederaufladung    der       Zellen    im Gehäuse untergebracht. Der Aufbau dieser       Speiseschaltung    richtet sich nach Art und Kapazität  der aufzuladenden Zellen und besteht im allgemeinen  aus Gleichrichtern, Widerständen und gegebenenfalls  Kondensatoren.

   Bei     gewährleistetem        Berührungs-          schutz    des Ladegerätes kann man ohne Transforma  tor auskommen, wodurch sich ein geringer Platzbe  darf und niedrige Herstellungskosten ergeben. Die  Eingangs- oder     Wechselstromklemmen    des elektroni  schen Speiseteils 8     sind    über die Lötösen 7 an die       Steckerstifte    5 angeschlossen.

   Die gleichstromseitigen  Ausgangsleitungen sind mit den Enden von zwei  elektrisch leitenden Kontaktzungen 15 verbunden, die  auf     gegenüberliegenden    Seiten im     Innern    des Hohl  raumes im Einsatz 12 federnd angeordnet sind und  deren Enden sich durch zwei Öffnungen im Boden 13  des Einsatzes     hindurcherstrecken.    Die auf der Innen  seite des     Hohlraumes    angeordneten Kontaktzungen  15 bilden somit den Plus- bzw. Minuspol für die Wie  deraufladung der Zellen, wobei, wie weiter unten be  schrieben, die Kontaktgabe mit den Polen der Zellen  entweder direkt oder über am Magazin vorhandene  Gegenkontakte erfolgt.

   Durch die federnde Ausbil  dung der Kontaktorgane ist im übrigen dafür gesorgt,  dass das eingesetzte Magazin     während    des Ladevor  ganges nicht aus dem Gehäuse herausrutschen kann.  



  Der     erwähnte,        dreiteilige    Aufbau der Gehäuse       B1    bzw. B2 erlaubt die Herstellung von vielen Va  rianten bezüglich der     Steckerstifte    und des     angepass-          ten    Hohlraumes für verschiedene Magazine mit rela  tiv niedrigen Werkzeugkosten.  



  Das Magazin nach     Fig.    8, 9 und 10 dient zur  Aufnahme     mehrerer    Knopfzellen K und besteht aus  einem     einzigen    Stück eines Isoliermaterials, vorzugs-      weise aus einem thermoplastischen     Kunststoff.    Das  Magazin weist eine Platte 20 auf, die mit einer Reihe  von Bohrungen 21 in der Zahl der aufzunehmenden  Knopfzellen versehen ist. Die Platte 20 weist am  einen Ende eine     griffartige    Verdickung 22a auf, die  bei eingeschobenem Magazin noch aus einem Ge  häuse hervorsteht und zum bequemen Erfassen des       Magazins    dient.

   An beiden Längsseiten der Platte 20  ist je eine Führungsleiste 23     angeformt.    Diese Leisten  verleihen dem flachen Magazin eine gute Stabilität  und führen es an der     Einschuböffnung    bzw. den       Innenwänden    des Hohlraumes im Gehäuse beim Ein  schieben und beim Herausnehmen. Die in das Maga  zin eingesetzten     Knopfzellen    stehen bei in das Ge  häuse eingeschobenem Magazin in direktem, federn  dem Kontakt mit den Kontaktzungen 15.  



  Die     Einschuböffnung    10c     (Fig.    11) in der Stirn  seite 9b des zugehörigen Gehäuses entspricht der  Breite der Magazinplatte 20 und der Höhe der Füh  rungsleisten 23. Eine am einen Rand der Magazin  platte 20 vorgesehene Nase 1a passt in eine     Ausneh-          mung    18 an der     Einschuböffnung,    so dass das Maga  zin nur in der einen Lage eingeschoben werden kann.  Die Führungsleisten 23 stehen verschieden hoch über  die beiden Seiten der Platte 20 vor, und zwar etwa  gleich viel wie bei richtig eingesetzter Knopfzelle der  Pluspol über die eine Seite und der Minuspol über die  andere Seite     (Fig.    9).

   Wird eine Zelle verkehrt einge  setzt, wie in     Fig.    10 angedeutet, so ragt deren Minus  pol über die Leisten 23 hinaus, so dass das Magazin  nicht in die Öffnung 10c eingeschoben werden kann.  Durch diese Massnahmen wird der polrichtige     An-          schluss    der Zellen an die Kontaktzungen 15 bei ein  geschobenem Magazin gewährleistet.  



  Eine andere Möglichkeit zur Sicherstellung des  polrichtigen Anschlusses der Zellen geht aus     Fig.    12  hervor. Die     Einschuböffnung    10d - hier in der Deck  fläche 9a eines prismatischen Gehäuses dargestellt   folgt in diesem Fall den Konturen des Magazinquer  schnittes mit richtig eingesetzten Knopfzellen. Wie  der Vergleich mit     Fig.    10 zeigt, ist auch in diesem  Fall das verkehrte Einschieben des Magazins oder  das Einschieben des Magazins mit verkehrt eingesetz  ten     Knopfzellen    unmöglich.  



       Fig.10    ist die perspektivische Ansicht einer  Schutzhülle für das vorstehend beschriebene Maga  zin, welche zur     Aufbewahrung    des Magazins     ausser-          halb    dem Gehäuse des Ladegerätes dient. Die Schutz  hülle bewahrt die im Magazin eingesetzten, geladenen  Zellen vor Berührung mit metallischen Gegenständen,  was eine     unbeabsichtige    Entladung der Zellen hervor  rufen könnte. Die Schutzhülle besteht selbstverständ  lich aus einem Isoliermaterial, vorzugsweise aus einem  flexiblen     Kunststoff    oder dergleichen. Eine Hülle  ähnlicher Ausführung oder auch etwa in Form eines  Brillenetuis lässt sich auch für das gesamte Ladegerät  verwenden.  



  Das in den     Fig.    14 bis 20 dargestellte Magazin ist  ebenfalls für die Aufnahme mehrerer (dreier) Knopf  zellen vorgesehen, weist jedoch eine andere Konstruk-         tion    auf als das vorstehend beschriebene Magazin. Es  besteht aus zwei Teilen aus isolierendem Material,  vorzugsweise Pressteilen aus thermoplastischem  Kunststoff, nämlich dem Magazinkörper nach     Fig.    14  bis 16 und der Vorderwand nach     Fig.    17 und 18, so  wie dem     Pluskontaktblech    und dem Minuskontakt  blech, wovon das letztere in der     Fig.    20 in Abwick  lung dargestellt ist.  



  Der Magazinkörper bildet die Rückwand 26 des  Magazins, von der der Boden 24, zwei     Zwischn-          wände    25 und der Griffteil 22b rechtwinklig abste  hen. Entlang den beiden Seitenrändern der Rück  wand 26 verläuft je eine Nut 28, welche Nuten sich  im Griffteil sowie in zwei Ansätzen 35 seitlich am  Boden 24 fortsetzen. Die Vorderwand 16 ist eine im  wesentlichen     flache    Platte von der aus     Fig.    17 ersicht  lichen Form, wobei an zwei Ecken je eine Nase 32  rechtwinklig absteht. In der Abwicklung des     Minus-          kontaktbleches        (Fig.    20) sind die Biegelinien strich  punktiert eingetragen.

   Das Blech weist zwei im we  sentlichen rechteckige Abschnitte 31 und 32 sowie  drei Lappen 33 auf. Für die Montage wird das Blech  in die aus     Fig.    19 ersichtliche Form gebogen. Das       Pluskontaktblech    ist ein rechteckiger Blechstreifen  von der Form des Abschnittes 31 am Minuskontakt  blech.  



  Bei der Montage des Magazins werden das Plus  kontaktblech und der Abschnitt 31 des     Minuskon-          taktbleches    in je eine Nut 28 am Magazinkörper ein  geschoben. Der Abschnitt 32 liegt dann parallel ge  genüber der Rückwand 26, und die Lappen 33 ragen  in die Räume zwischen Boden 24, Zwischenwänden  25 und Griffteil 22b, wobei die Zwischenwände 25  in die Blecheinschnitte zwischen den Lappen 33 ein  greifen, so dass diese Lappen federnd     beweglich    sind.  Die Kontaktbleche werden vorzugsweise entlang den  Nuten 28 mit dem Magazinkörper verleimt. Zum  Schluss wird die Vorderwand in der Lage nach     Fig.     17 auf den Magazinkörper in der Lage nach     Fig.    14  aufgesetzt und mit diesem verleimt.

   Dabei greifen       Zentrierzapfen    30 am Magazinkörper in entspre  chende Bohrungen 27 der Vorderwand, und die bei  den Nasen 32 der Vorderwand greifen ähnlich wie  die Ansätze 35 des Magazinkörpers über entspre  chende Ecken der beiden Kontaktbleche, um diese  zusätzlich zu führen. Wie aus der     Fig.    19 hervor  geht, bilden das     Pluskontaktblech    einerseits und der  Abschnitt 31 des     Minuskontaktbleches    anderseits  zwei Seitenwände des Magazins. Diese Teile stellen  Gegenkontakte am Magazin dar, an welchen bei in  das Gehäuse des Ladegerätes eingeschobenem Maga  zin die beiden Kontaktzungen 15     (Fig.    7) anliegen.  



  Durch     Ausnehmungen    34 an der Vorderwand  sind seitliche Öffnungen gebildet, durch welche  Knopfzellen K in die entsprechenden Aufnahmekam  mern eingeschoben werden können; die Form der       Ausnehmungen    34 entspricht der Kontur des Minus  pols an den Zellen und sichert den     polrichtigen    Ein  satz in das Magazin. Die Zellen werden dank federn  der     Durchbiegung    der Lappen 33 zwischen diesen      Lappen und dem     Pluskontaktblech    17 in den Kam  mern festgehalten. In der Magazinrückwand ist für  jede     Kammer    eine Öffnung 29 vorgesehen, welche  erlaubt, die Zellen nach erfolgter Ladung mittels  eines spitzen Gegenstandes wieder aus der Kammer  herauszustossen.  



  Selbstverständlich lässt sich das Magazin in ana  loger Bauweise auch für eine andere Zahl von Knopf  zellen ausführen, welche Zellen beim Ladevorgang  elektrisch parallelgeschaltet sind. Die Abmessungen  der Kammern und der     Einschiebeöffnungen    an der       Magazinvorderwand    richten sich natürlich nach der  Art der vorgesehenen     Knopfzellen.     



  Das weitere, anhand der     Fig.    21 bis 24 darge  stellte Magazin dient zur Aufnahme einer Rundzelle  R. Die     Fig.    21 zeigt das Magazin mit abgenommener  Vorderwand und mit eingesetzten Kontaktblechen,  wobei die Zwischenwand 25a auf halber Höhe ge  schnitten ist. Dieses Magazin verwendet einen sehr  ähnlichen Magazinkörper und eine     ähnliche    Vorder  wand wie das vorstehend beschriebene Magazin für  Knopfzellen; die Vorderwand ist deshalb hier nicht  dargestellt, und entsprechende Teile sind mit gleichen  Bezugszahlen bezeichnet.

   Der     Magazinkörper    unter  scheidet sich dadurch von demjenigen des vorange  henden Magazins, dass die dem Griffteil näher lie  gende Zwischenwand 25 fehlt, wodurch ein grösserer  Raum für die Aufnahme einer Rundzelle geschaffen  wird. In der Rückwand sind die Öffnungen 29 nicht  erforderlich, und bei der Vorderwand können     die          Ausnehmungen    34 entfallen, da die Rundzelle R in  Richtung des     Pfeiles    in     Fig.    21 eingeschoben wird.  Für die beiden     Kunststoff-Pressteile    können jedoch  im     wesentlichen    die gleichen Werkzeuge verwendet  werden wie beim vorangehenden Beispiel.  



  Unterschiedlich sind jedoch die beiden Kontakt  bleche. Die     Fig.    23 zeigt das     Pluskontaktblech    und  die     Fig.24    das     Minuskontaktblech    in     Abwicklung.     Das     Pluskontaktblech    wird gemäss     Fig.21        recht-          winklig    gebogen. Der eine Rand des Abschnittes 37  kommt in die eine Nut 28 zu     liegen,        einschliesslich     eines Lappens 39, welcher in der Ebene des Ab  schnittes 37 bleibt. Der andere Abschnitt 36 liegt  unten an der Zwischenwand 25a an.

   Er enthält ein  Loch 38, welches auf eine     Bohrung    in der genannten  Zwischenwand passt und     durch    welche eine Hohl  niete 40     hindurchragt.    Diese     Hohlniete    bildet den  Anschluss für den Pluspol der Rundzelle. Um das  Einschieben der Zelle zu erleichtern, weist die Zwi  schenwand 25a eine Nut 41 auf, die sich auch in den  umgebördelten Rand der Hohlniete 40     hineiner-          streckt.     



  Das     Minuskontaktblech    wird in die aus     Fig.    21  ersichtliche Form gebogen. Der in     Fig.    24 unten lie  gende Rand des Abschnittes 45 greift in die untere  Nut 28 am Magazinkörper     ein.    Die Abschnitte 44  und 42 stehen in der Ebene des Abschnittes 45 über  den Abschnitt 43 vor und ragen in den sich über den       Griffteil    22b erstreckenden Teil der entsprechenden  Nuten 28. Der Abschnitt 43 ist federnd gewölbt und    weist in der Mitte einen Buckel 46 auf, welcher zur  Kontaktgabe mit dem Minuspol der Rundzelle und  zu deren Halterung im Magazin dient.

   Der dem Ma  gazinraum zugekehrte Teil des Abschnittes 45 wird  vorzugsweise mit einer     isolierenden        Folie    abgedeckt,  während die aussen     liegenden    Seiten beider Kontakt  bleche bzw. der Abschnitte 37 und 45 blank bleiben  und wiederum zur Kontaktgabe mit den Kontakt  zungen 15 im     Hohlraum    des Gehäuses bestimmt sind.  



  Dank der Aufnahme des Pluspols der Zelle in der       Bohrung    der     Hohlniete    40 und des federnden Gegen  drucks des Abschnittes 43 des     Minuskontaktbleches     wird die Zelle im Magazin sicher gehalten. Die ge  ladene Zelle kann durch Herausklopfen entfernt wer  den, oder es können im Abschnitt 45 des     Minuskon-          taktbleches    (aus     Fig.    24 ersichtliche) Öffnungen vor  gesehen sein, durch welche ein spitzer Gegenstand,  z. B. ein Bleistift, hindurchgesteckt werden kann, um  die Zelle herauszustossen.

   Das polrichtige Einsetzen  der Rundzelle in das Magazin ist hier dadurch ge  währleistet, dass die Länge des Magazinraums so auf  die Zelle     abgestimmt    ist, dass die Zelle nur dann in  den Raum     hineinpasst,    wenn der Pluspol in der Nut  41 gleitet; bei umgekehrtem Einfügen der Zelle er  weist sich hingegen der Raum als zu kurz.  



  Da das Magazin für Knopfzellen gemäss     Fig.    14  bis 20     einerseits    und das     Rundzellenmagazin    nach       Fig.    21 bis 24 anderseits den gleichen     Einschubquer-          schnitt    und ähnliche Gegenkontakte aufweisen, kön  nen die beiden Magazine wahlweise mit dem gleichen  Gehäuse des Ladegerätes verwendet werden.  



  Das in den     Fig.    25 bis 28 dargestellte weitere Ma  gazin dient zur     Aufnahme    von mehreren, im vorlie  genden Fall von drei Rundzellen. Das Magazin weist  einen vorzugsweise als     Kunststoff-Pressteil    ausgebil  deten, isolierenden Magazinkörper auf, dessen Seiten  wände 47     durch    einen Boden 48, zwei Zwischen  wände 49 und den Griffteil 22b verbunden sind. Da  durch entstehen durchgehende Kammern in der An  zahl der aufzunehmenden Rundzellen.

   Während Sei  tenwände, Zwischenwände und Griffteil überall gleich  breit sind, ist der Bodenteil auf der einen Seite (rechts  in     Fig.    26) abgesetzt, wobei die entstehende     Ausneh-          mung    durch eine Verschlussplatte 46 aus isolieren  dem Material ausgefüllt wird. Das     Pluskontaktblech     rechts und das     Minuskontaktblech        links    in     Fig.    25  sind aus gleichen Zuschnitten gemäss     Fig.    28 geformt,  jedoch in entgegengesetzter Weise gebogen.  



  Die Montage der beiden Kontaktbleche am Ma  gazinkörper erfolgt vor dem Aufsetzen der     Ver-          schlussplatte    46. Die Kontaktbleche werden so vor  bereitet, dass die beiden Lappen 53 und 54 winklig  umgebogen werden,     während    die Abschnitte 55 und  56 noch in einer Ebene     liegen.    Die Kontaktbleche  werden hierauf mit     Hilfe    von je drei Nieten 40 bzw.  50, welche durch Löcher 57 und entsprechende Boh  rungen am Magazinkörper hindurchgehen, an den  Seitenwänden 47 befestigt.

   Hierfür werden auf der  Seite des     Pluskontaktbleches    Hohlnieten 40 und auf  der Seite des     Minuskontaktbleches    sogenannte Pol-           sternieten    50     verwendet.        Anschliessend    wird der Ab  schnitt 55 und 180  um den Abschnitt 56 und die       Nietenköpfe    umgelegt, wie     dies    aus der in grösserem  Massstab gehaltenen Schnittfigur 27 hervorgeht. Da  bei kommen die Lappen 53 in Schlitze 51 an den  Seitenwänden 47 und die Lappen 54 in entspre  chende     Schlitze    52 im Boden 48 des Magazinkörpers  zu liegen.

   Schliesslich wird die Platte 46 aufgelegt und  vorzugsweise mit dem Magazinkörper verleimt, wo  bei eine gegenseitige Zentrierung durch Zapfen 59  erfolgt, die in passende Bohrungen 60 eingreifen.  Selbstverständlich ist hier wie auch bei den beiden  vorangehenden Magazinen auch eine andere Verbin  dung der beiden Kunststoffteile möglich, z. B. durch  Schweissen, Schrauben usw.  



  Die beiden Kontaktbleche stellen auch hier Ge  genkontakte am Magazin dar, welche zum Zusam  menwirken mit den Kontaktstreifen 15 am passend  ausgebildeten Gehäuse bzw.     Hohlraum    bestimmt sind.  Indem die äusseren Köpfe der Nieten 40 und 50  durch den Blechabschnitt 55 abgedeckt sind, wird ein  sattes, federndes Gleiten ermöglicht und eine Be  schädigung der Kontaktorgane am Gehäuse des  Ladegerätes     vermieden.        Ähnlich    wie beim voran  gehend beschriebenen Magazin ist von der einen  Seite des Magazinkörpers her bei jeder Hohlniete 40  eine Nut 41 vorgesehen,

   welche bis zur Bohrung der  Hohlniete führt und das     seitliche    Einschieben des  Pluspols der Rundzellen     ermöglicht.    Auf der anderen  Magazinseite vermitteln die Polsternieten 50 den  Kontakt zwischen dem     Minuskontaktblech    und dem  Minuspol der Zellen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Ladegerät für wiederaufladbare Zellen, die zur Verwendung als Stromquelle insbesondere in Hör geräten bestimmt sind, gekennzeichnet durch ein Ge häuse (B), welches eine elektrische Speiseschaltung (8) für die Wiederaufladung der Zellen (K, R) ent hält und einen nach aussen mündenden Hohlraum aufweist, an dessen Innenseite mit der Speiseschaltung verbundene Kontaktorgane (15) angeordnet sind, so wie durch mindestens ein wahlweise in den genann ten Hohlraum einschiebbares oder wegnehmbares, zur Aufnahme mindestens einer Zelle eingerichtetes Magazin (A),
    wobei die genannten Kontaktorgane zur Kontaktgabe direkt oder über am Magazin vor handene Gegenkontakte (17, 31; 37, 45; 55) mit den im Magazin enthaltenen Zellen eingerichtet sind. UNTERANSPRüCHE 1. Ladegerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kontaktorgane durch zwei an gegenüberliegenden Innenseiten des Hohlraumes fe dernd angeordnete Kontaktzungen (15) gebildet sind. 2. Ladegerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass ein der Hohlraummündung ge genüberliegender Boden (4) des Gehäuses mit Netz anschlusssteckern (5, 6) versehen ist. 3.
    Ladegerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Gehäuse eine im wesentlichen zylindrische oder prismatische Hülse (3) aufweist, in welche stirnseitig ein Deckel (9) eingesetzt ist, der einen in die Hülse ragenden, den Hohlraum bilden den Einsatz (12) trägt. 4. Ladegerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass an jedem Magazin ein Griffteil <I>(22a, 22b)</I> vorhanden ist, der bei eingesetztem Maga zin aus dem Gehäuse herausragt und die Hohlraum- mündung überdeckt. 5.
    Ladegerät nach Patentanspruch, gekennzeich net durch einen am Magazin vorhandenen, unsym metrischen Vorsprung (1, 2) und eine entsprechende Ausnehmung (18, 19) an der Hohlraummündung, zum Zwecke, den polrichtigen Einsatz des Magazins zu gewährleisten. 6. Ladegerät nach Patentanspruch, gekennzeich net durch Rundzellenmagazine und Knopfzellen magazine von gleichem Einschubquerschnitt. 7.
    Ladegerät nach Patentanspruch, gekennzeich net durch ein Knopfzellenmagazin, welches im we sentlichen als flache Platte (20) geformt ist, welche dem Durchmesser des Pluspols der Knopfzellen an- gepasste Löcher (21) aufweist. B. Ladegerät nach Unteranspruch 7, dadurch ge kennzeichnet, dass die Plattenränder in der Ein schubrichtung mit Versteifungsrippen (23) versehen sind. 9. Ladegerät nach Unteranspruch 8, dadurch ge kennzeichnet, dass die Versteifungsrippen über die beiden Plattenseiten ungleich hoch vorstehen. 10.
    Ladegerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass am Magazin mehrere Knopfzel- lenkammern oder eine Rundzellenkammer für zur Einschubrichtung des Magazins querliegende Zellen- Einschubrichtung vorgesehen sind, wobei die Kam mern auf gegenüberliegenden Seiten Zellen-Kontakt- organe aufweisen, die mit am Magazin aussenliegen- den Gegenkontakten verbunden sind. 11.
    Ladegerät nach Patentanspruch oder Unter anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass am Ma gazin für mehrere Zellen Gegenkontakte und Zellen- Kontaktorgane gleicher Polarität durch ein gemein sames Kontaktblech gebildet oder untereinander elek trisch verbunden sind. 12. Ladegerät nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Einschuböffnungen zu den Kammern zur Aufnahme von Zellen bestimmter Kon tur ausgebildet sind.
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