CH422126A - Schaltungsanordnung mit einem beim Auftreten von Störungen innerhalb eines zu überwachenden Netzwerkes eine Meldung oder eine Schutzeinrichtung auslösenden Relais - Google Patents

Schaltungsanordnung mit einem beim Auftreten von Störungen innerhalb eines zu überwachenden Netzwerkes eine Meldung oder eine Schutzeinrichtung auslösenden Relais

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CH422126A
CH422126A CH203763A CH203763A CH422126A CH 422126 A CH422126 A CH 422126A CH 203763 A CH203763 A CH 203763A CH 203763 A CH203763 A CH 203763A CH 422126 A CH422126 A CH 422126A
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CH
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CH203763A
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Krieser Friedrich
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Siemens Ag
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H1/00Details of emergency protective circuit arrangements
    • H02H1/0038Details of emergency protective circuit arrangements concerning the connection of the detecting means, e.g. for reducing their number
    • H02H1/0046Commutating the detecting means in dependance of the fault, e.g. for reducing their number

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  • Measurement Of Current Or Voltage (AREA)

Description


  Schaltungsanordnung mit einem     beim    Auftreten von Störungen innerhalb     eines    zu  überwachenden Netzwerkes eine     Meldung    oder eine     Schutzeinrichtung    auslösenden     Relais       Gegenstand der     Erfindung    ist eine Schaltungsan  ordnung mit einem beim Auftreten von Störungen  innerhalb eines zu überwachenden     Netzwerkes    eine  Meldung oder eine Schutzeinrichtung auslösenden  Relais.

   Dieses wird dann betätigt, wenn aus Span  nungen und/oder Strömen in dem zu überwachenden  Netzwerk gewonnene     Messgrössen        Betätigungsbedin-          gungen    erfüllen, die für eines von zwei zur Unter  scheidung von innerhalb oder ausserhalb des zu  überwachenden Netzwerkes auftretenden Störungen  verwendeten     Überwachungsprinzipien        chrakteristisch     sind. Eine solche Schaltungsanordnung kann bei  spielsweise nach dem Prinzip der     Unterimpedanzan-          regung    arbeiten.

   In diesem Falle dienen     als    Mess  grösse bekanntlich ein aus dem Strom und ein aus  der Spannung an dem zu überwachenden Netzwerk  über je einen Transformator und je eine     Gleichrich-          teranordnung    gewonnener Messstrom. Beide     Mess-          ströme    werden dann demselben Relais im allgemei  nen einem     Drehstromrelais,    so zugeführt, dass das  Relais anspricht, wenn der aus dem Strom gewon  nene Messstrom einen bestimmten     Wert    überschreitet  und der aus der Spannung gewonnene Messstrom  genügend klein wird.  



  Bei derartigen Schaltungsanordnungen kann nun  der Fall eintreten, dass eine oder auch mehrere der  Messgrössen infolge einer beispielsweise in der  Schutzschaltung selbst auftretenden, also ausserhalb  des zu überwachenden Netzwerkes liegenden Störung  geändert werden oder sogar ausbleiben. Dies kann,  wie eine Betrachtung der oben als Beispiel kurz be  schriebenen Schaltungsanordnung zur     Unterimpe-          danzanregung    zeigt, leicht zum fälschlichen Anspre  chen des Relais und damit zum     Fehlauslösen    der  Schutzeinrichtung führen.

   Bleibt     nämlich    der aus der  Spannung an dem zu überwachenden     Netzwerk    ge-         wonnene        Messstrom        bei        einer    Schaltungsanordnung  zur     Unterimpedanzanregung    aus, so unterliegt     das     Relais lediglich dem     Einfluss    des aus, dem Strom in  dem zu überwachenden Netzwerk     gewonnenen        Mess-          stroms    und wird betätigt,

   obwohl an sich in dem     zu     überwachenden Netzwerk kein     anormaler    Betriebs  zustand aufgetreten ist.  



  Um diese Gefahren bei einer Schaltungsanord  nung zu beseitigen, die ganz allein dann betätigt wird,  wenn aus Spannungen     und/oder    Strömen in dem zu  überwachenden Netzwerk gewonnene Messgrössen  Betätigungsbedingungen     erfüllen,    die für eines von  zwei zur Unterscheidung von innerhalb oder     ausser-          halb    des zu überwachenden Netzwerkes auftretenden  Störungen verwendeten     Überwachungsprinzipien     charakteristisch sind, sind     erfindungsgemäss    Mittel       vorgesehen,

      die bei durch Störungen     ausserhalb    des  zu überwachenden Netzwerkes verursachten Ände  rungen der genannten Messgrössen eine Umschaltung  auf ein     Überwachungsprinzip    vornehmen, das die  veränderten     Messgrössen    nicht verwendet.  



  In dem Fall, in dem die Schaltungsanordnung in  bereits beschriebener Weise als     Unterimpedanzanre-          gung    arbeiten, .nehmen die Mittel bei     durch    Störungen  ausserhalb des zu überwachenden Netzwerkes verur  sachten Änderungen des aus der Spannung gewonne  nen Messstromes     zweckmässigerweise    eine Umschal  tung auf     Überstromanregung    vor. Diese Massnahme  hat     verständlicherweise    dann besondere Bedeutung,  wenn der aus der Spannung gewonnene Messstrom  beispielsweise infolge     Ansprechens    der Sicherungs  kontakte im     Spannungswandlerautomaten    völlig aus  bleibt.  



  Die Umschaltung kann mittels eines Relais erfol  gen, das bei durch die Änderungen verursachten Stö  rungen des aus der Spannung     gewonnenen    Messstro-           mes        zusätzliche        Widerstände        in    den Stromkreis des  aus dem Strom in dem zu überwachenden     Netzwerk     gewonnenen Messstromes einschaltet. Dabei wird das  Relais     zweckmässig    durch Kontakte des     Spannungs-          wandlerautomaten    für den aus der     Spannung    an dem  zu überwachenden Netzwerk gewonnenen Messstrom  betätigt.  



  Eine andere Ausführungsform der Schaltungsan  ordnung nach der     Erfindung    im Falle der     Unterimpe-          danzanrebwng    mit Umschaltung auf     Überstromanre-          gung    sieht eine zusätzliche Wicklung des die Gleich  richteranordnung für den aus dem Strom in dem zu  überwachenden Netzwerk gewonnenen Messstrom  speisenden Transformator vor.

   Diese Wicklung be  wirkt bei den durch die Störungen     verursachten    Än  derungen des aus der     Spannung        gewonnenen        Mess-          stromes    eine     Gleichstromvormagnetisierung    des  Transformators,     wodurch        ebenfalls    der zum Anspre  chen des Relais erforderliche, aus dem Strom     in    dem       zu    überwachenden Netzwerk abgeleitete Messstrom  vergrössert wird.  



  Bei einem weiteren     Ausführungsbeispiel    wird die       zusätzliche    Wicklung bei den Störungen kurzge  schlossen.  



  Der Stromkreis der     zusätzlichen        Wicklung        enthält          zweckmässigerweise        Kontakteldesi        Spannungswandler-          automaten    für den aus der Spannung an dem zu  überwachenden Netzwerk gewonnenen Messstrom,  so dass die     Umschaltung    auf     überstromanregung,    bei  der also nur noch der ungestörte aus dem Strom ge  wonnene Messstrom ausgewertet wird, sofort beim  Ausbleiben des aus der Spannung gewonnenen     Mess-          stromes    erfolgt.  



  In den     Fig.    1 und 2 sind zwei     Ausführungsbei-          spiele    der     Erfindung    für den Fall einer Schaltungsan  ordnung mit     Unterimpedanzanregung        wiedergegeben.     



  Betrachtet     man        zunächst        Fig.    1, so erkennt man  die beiden     Gleichrichteranordnungen        Gll    und G12,  die den das     Drehspulrelais    Z     enthaltenden        Strom-          kreis    speisen.

       Am.    Eingang der     Gleichrichteranord-          nung        Gll    liegt ein dem Strom     Jk    in dem zu überwa  chenden Netzwerk proportionaler, über den Trans  formator     Tr        zugeführter    Messstrom. Er erzeugt den  die     Erregung        des        Drehspulrelais    Z bewirkenden  Gleichstrom.

   Ein Siebglied, bestehend aus der Dros  sel     Dr    und dem Kondensator     C2,        soll        ein        Fehlanspre-          chen    des     Relais    Z und     damit        .ein        Fehlauslösen    der       Schutzeinrichtung    infolge     Umlegens    des Kontaktes z  bei     Störimpulsen    verhindern. Cl     ist    ein     Glättungs-          kondensator.     



  Dem Eingang der anderen     Gleichrichteranord-          nung    G12 wird die Spannung     Uk        an    dem zu über  wachenden Netzwerk über Widerstände     R1    und R9  zugeführt, die eine Anpassung der Schaltungsanord  nung an     verschiedene    Netzspannungen     ermöglichen.     Der von :

  der     Gleichrichteranordnung    G12 abgegebene       Gleichstrom        durchfliesst    das     Drehspulrelais    im ent  gegengesetzten Sinne wie der aus dem Strom     Jk     gewonnenen Gleichstrom, so dass er der     Erregung,des     Relais Z durch den von der     Gleichrichteranordnung            GII    abgegebenen Gleichstrom entgegenwirkt. Um  den aus der Spannung     Uk    gewonnenen Messstrom  erst oberhalb eines bestimmten Wertes dieser Span  nung auf das Relais Z wirksam werden zu lassen, ist  die     Zenerdiode        ZD    in die Zuleitung zum Relais ein  geschaltet.

   Sie ist mittels des     Spannungsteiles    R2, R3,  R4 so vorgespannt,     dass.        ihr    Durchbruch bei minima  lem     Ansprechstrom    beispielsweise dann erfolgt, wenn       die        Spannung        UI,        auf        etwa        50        %        ihres        Nennwertes     abgesunken ist.

   Dann ist ohne Verwendung zusätzli  cher     Sättigungsdrosseln    oder     Gleichrichteranordnun-          gen    gewährleistet, dass bei ein-, zwei- oder     dreipoli-          gen    Fehlern derselbe minimale     Ansprechstrom    erfor  derlich ist. Weitere, in Reihe mit der     Zenerdiode        ZD     geschaltete Widerstände R5 bis R8 dienen zur Ein  stellung der     maximalen        Ansprechströme.    Diese bei  den Widerstandsanordnungen haben also ganz allge  mein die Aufgabe, der     Ansprechkurve    einen be  stimmten Verlauf zu verleihen.  



  Es ist einzusehen, dass die beschriebene Schal  tungsanordnung nur so lange einwandfrei arbeitet,  wie beide Messströme ein genaues Abbild der Span  nung bzw. des Stromes in dem zu überwachenden  Netzwerk darstellen. Sobald aber der aus der Span  nung gewonnene Messstrom infolge eines ausserhalb  des Netzwerkes, beispielsweise im Kreis des     Span-          nungswandlers,    auftretenden Fehlers verändert wird  oder     sogar    völlig ausbleibt, führt bereits     ein    wesentlich  kleinerer aus dem Strom     Jk    gewonnener Messstrom  zum Ansprechen des     Drehspulrelais    Z und damit  über dessen Kontakt z zum Auslösen der Schutzein  richtung,

   obwohl in dem zu überwachenden Netzwerk  kein anormaler Betriebszustand aufgetreten ist. So  kann in     ungünstigen    Fällen jeder     Laststrom    in dem  zu überwachenden Netzwerk, der grösser     als    die       Hälfte    des Nennstromes ist, zum     fälschlichen    An  sprechen des     Drehspulrelais    Z führen..

   Dies wird  nach der Lehre der Erfindung dadurch vermieden,  dass der Transformator     Tr    die zusätzliche Wicklung  W aufweist, die bei den durch die Störungen verur  sachten Änderungen des aus der Spannung U gewon  nenen Messstromes eine     Gleichstromvormagnetisie-          rung    des Transformators     Tr        bewirkt.    Die Höhe dieser       Gleichstromvormagnetisierung    kann so getroffen  sein, dass bei einem an dem Relais Z eingestellten       Ansprechstrom        in    Höhe .der Hälfte des     Nennstromes     beim Ausfall des aus der Spannung     UI,

      gewonne  nen Messstromes ein erheblich grösserer, einer     über-          stromanregung    entsprechender Strom erforderlich ist,  um das Relais Z zum Ansprechen zu bringen.  



  An die Klemmen e und f der zusätzlichen Wick  lung W des Transformators     Tr    sind     zweckmässiger-          weise    Kontakte des     Spannungswandlerautomaten    für  den aus der Spannung an dem zu überwachenden  Netzwerk gewonnenen Messstrom angeschlossen, so  dass der die Wicklung W enthaltende Gleichstrom  kreis sofort beim Ausfall oder bei     gewfährlichen    Än  derungen des aus der Spannung     Uk    gewonnenen  Messstromes infolge einer Störung ausserhalb des zu  überwachenden Netzwerkes geschlossen wird. Die      Anordnung arbeitet dann nach dem Prinzip der       Überstromanregung.     



  Die Ausführungsform der     erfindungsgemässen     Schaltungsanordnung nach     Fig.    2 unterscheidet sich  von der eben beschriebenen zunächst dadurch, dass  zusätzlich zu dem Relais Z zur     Kontaktleistungsver-          stärkung    das Relais Z' mit dem Kontakt z' vorgese  hen ist. Dieses Relais Z' liegt in einer im wesentli  chen durch Widerstände gebildeten und mit der  Hilfsgleichspannung<B>UH</B> gespeisten Anordnung, die  dazu dient, an dem Gleichrichter G13 und dem  Widerstand R11 eine     Vorspannung    zu erzeugen, die  die Aufgabe der     Zenerdiode        ZD    in     Fig.    1 erfüllt.

   Sie  soll nämlich sicherstellen, dass der aus der Spannung       Uk    gewonnene Messstrom erst oberhalb eines be  stimmten Wertes dieser Spannung auf das Relais Z  wirkt.    In diesem Ausführungsbeispiel ist ferner zur Ver  hinderung eines     Fehlauslösens    durch Störimpulse der  aus der Drosselspule     Drl    und dem Kondensator C3  gebildete Resonanzkreis vorgesehen. Die übrigen  Schaltmittel tragen, soweit sie bereits in     Fig.    1 vor  kommen, dieselben Bezugszeichen wie dort.     Trl    und       Tr2    sind die zur Gewinnung der Messströme dienen  den Transformatoren.

      In diesem     Schaltungsbeispiel    erfolgt die Um  schaltung von der     Unterimpedanzanregung    auf die       Überstromanregung    nicht mittels einer zusätzlichen       Transformatorwicklung,        sondern    mittels des Kontak  tes 11 eines nicht dargestellten Relais L, der im Falle  des     Ausbleibens    des aus der Spannung     Uk    gewon  nenen Messstromes bzw. einer wesentlichen Ände  rung dieses Stromes infolge ausserhalb des zu über  wachenden Netzwerkes liegender Fehler die Wider  stände R12, R13 und R14 in dem Primärkreis des  Transformators     Trl,    der zur Gewinnung des aus dem  Strom     Ji;

      in dem Netzwerk     abgeleiteten    Messstro  mes dient, einschaltet. Die Zahl bzw. Grösse der ein  geschalteten Widerstände lässt sich mittels der  Lasche V einstellen. Verständlicherweise ist für jede  Phase eine derartige Widerstands- und Kontaktan  ordnung vorgesehen. Das Relais L wird zweckmässig  durch Kontakte des     Spannungswandlerautomaten    für  den aus der Spannung     Uk    gewonnenen Messstrom  betätigt.  



  Die Erfindung ist nicht auf die in den Zeichnun  gen dargestellten Ausführungsformen beschränkt. So  ist es beispielsweise auch möglich, die Umschaltung  von einer     Konduktanzanregung    auf     eine        überstrom-          anregung    vorzunehmen. Ferner können die Mittel  zur Umschaltung auch in dem von den beiden       Gleichrichteranordnungen    gespeistem Gleichstrom  kreis liegen.

   Von     wesentlicher        Bedeutung    ist die Tat  sache,     dass    bei Änderung einer oder mehrerer       Messgrössen,    die zum     Fehlauslösen    der Schutzschal  tung führen kann, eine Umschaltung auf ein anderes  Überwachungsprinzip vorgenommen wird, das die  gestörten Messgrössen nicht verwendet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schaltungsanordnung mit einem beim Auftreten von Störungen innerhalb eines zu überwachenden Netzwerkes eine Meldung oder eine Schutzeinrich tung auslösenden Relais, das dann betätigt wird, wenn aus Spannungen und/oder Strömen in dem zu überwachenden Netzwerk gewonnene Messgrössen Betätigungsbedingungen erfüllen, die für eines von zwei zur Unterscheidung von innerhalb oder ausser- halb des zu überwachenden Netzwerkes auftretenden Störungen verwendeten Überwachungsprinzipien charakteristisch sind, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind,
    die bei durch Störungen aus- serhalb des zu überwachenden Netzwerkes verur sachten Änderungen der genannten Messgrössen eine Umschaltung auf ein Überwachungsprinzip vorneh men, das die veränderten Messgrössen nicht verwen det. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Schaltanordnung nach Patentanspruch, zur Unterimpedanzanregung, wobei als Messgrössen ein aus dem Strom und ein aus der Spannung an dem zu überwachenden Netzwerk über je einen Transforma tor und je eine Gleichrichteranordnung gewonnener Messstrom verwendet wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel bei durch Störungen ausserhalb des zu überwachenden Netzwerkes verursachten Änderun gen des aus der Spannung gewonnenen Messstromes eine Umschaltung auf überstromanregung vorneh men. 2.
    Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel ein Relais aufweisen, das bei durch die Änderungen verursach ten Störungen des aus der Spannung gewonnenen Messstromes zusätzliche Widerstände in den Strom kreis des aus dem Strom in dem zu überwachenden Netzwerk gewonnenen Messstromes einschaltet. 3. Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Relais durch Kon takte des Spannungswandlerautomaten für den aus der Spannung an dem zu überwachenden Netzwerk gewonnenen Messstrom betätigt wird. 4.
    Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel eine zusätz liche Wicklung des die Gleichrichteranordnung für den aus dem Strom in dem zu überwachenden Netz werk gewonnenen Messstrom speisenden Transfor mators aufweisen, die bei den durch die Störungen verursachten Änderungen des aus der Spannung ge wonnenen Messstromes eine Gleiohstromvormagneti- sierung des Transformators bewirkt. 5.
    Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel eine zusätz liche Wicklung des die Gleichrichteranordnung für den aus dem Strom in denn zu überwachenden Netz werk gewonnenen Messstrom speisenden Transfor mator aufweisen, die bei den durch die Störungen verursachten Änderungen des aus der Spannung ge wonnenen Messstromes kurzgeschlossen wird. 6.
    Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, unter Verwendung einer zusätzlichen Wicklung des die Gleichrichteranordnung für den aus dem Strom in dem zu überwachenden Netzwerk gewonnenen Mess- strom speisenden Transformators, dadurch gekenn- zeichnet, dass der Stromkreis der zusätzlichen Wick lung Kontakte des Spannungswandlerautomaten für den aus der Spannung an dem zu überwachenden Netzwerk gewonnenen Messstrom enthält.
CH203763A 1962-02-27 1963-02-19 Schaltungsanordnung mit einem beim Auftreten von Störungen innerhalb eines zu überwachenden Netzwerkes eine Meldung oder eine Schutzeinrichtung auslösenden Relais CH422126A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2232116A1 (de) * 1973-05-30 1974-12-27 Bbc Brown Boveri & Cie

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FR2232116A1 (de) * 1973-05-30 1974-12-27 Bbc Brown Boveri & Cie

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