CH422134A - Statorwickelmaschine - Google Patents

Statorwickelmaschine

Info

Publication number
CH422134A
CH422134A CH953764A CH953764A CH422134A CH 422134 A CH422134 A CH 422134A CH 953764 A CH953764 A CH 953764A CH 953764 A CH953764 A CH 953764A CH 422134 A CH422134 A CH 422134A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
axis
guide arm
winding
stator winding
stator
Prior art date
Application number
CH953764A
Other languages
English (en)
Inventor
Kloos Franz
Original Assignee
Elin Union Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from AT598963A external-priority patent/AT241598B/de
Priority claimed from AT890563A external-priority patent/AT251100B/de
Priority claimed from AT505564A external-priority patent/AT258408B/de
Application filed by Elin Union Ag filed Critical Elin Union Ag
Publication of CH422134A publication Critical patent/CH422134A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K15/00Processes or apparatus specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining or repairing of dynamo-electric machines
    • H02K15/08Forming windings by laying conductors into or around core parts
    • H02K15/085Forming windings by laying conductors into or around core parts by laying conductors into slotted stators

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacture Of Motors, Generators (AREA)

Description


      Statorwickelmaschine       Es ist bekannt, die     Statorwicklungen    kleiner elek  trischer Maschinen, die ansonsten im allgemeinen  durch Einsetzen der     vorher    auf     einer    Wickelschablo  ne     gewickelten    Spulen in     die        Statornuten        hergestellt     werden, auch mit Hilfe von     Statorwickelmaschinen     aufzubringen.

   Die bisher bekannten     Statorwickelma-          schinen    arbeiten im Prinzip so, dass ein hin- und her  gehender und in seinen Endlagen um seine Achse  schwenkbarer Wickelarm über einen geeigneten     Wik-          kelfinger    den Draht in die Nuten einlegt und die     Spu-          lenstirnverbindungen        unterstüzt    von entsprechenden       Führungsfingern    und unter Zuhilfenahme von geeig  neten Schablonen formt.

   Die     mit    dem Erfindungsge  genstand am ehesten vergleichbare     Statorwickelma-          schine        bildet    die einzelnen     Spulenwindungen    einer       Statorwicklung    im wesentlichen so, dass der Wickel  finger auf dem einen Ende einer Stange sitzt, deren  anderes Ende in einem Gelenklager gleitend geführt  ist, über ein etwa in Stangenmitte angreifendes Ge  stänge hin- und herbewegt und in den Endphasen  ihrer Hin- und     Herbewegung    vermittels eines auf     ihr     sitzenden Zahnrades und einer unter Zwischenschal  tung eines Gestänges von einem Exzenter angetriebe  nen Zahnstange um ihre Achse verdreht wird.  



  Ziel der vorliegenden Erfindung ist eine wesentli  che     Verbesserung    der kinematischen Lösung für die  erforderliche     Wickelfingerbewegung,    um damit die  Verwendbarkeit solcher automatischer     Statorwickel-          maschinen    auf einen wesentlich grösseren Anwen  dungsbereich zu erstrecken und     unabhängiger    von       Nutform,    erforderlicher     Polzahl    des zu bewickelnden       Stators,        Statorgrösse    und eventuell erforderlicher       Drahtparallelführung    zu machen.  



  Gegenstand der Erfindung ist eine automatische       Statorwickelmaschine    unter Verwendung eines durch  die     Statorbohrung    hin- und zurückzuführenden und    in seinen Endlagen um seine Achse schwenkbaren,  den Wickelfinger tragenden Führungsarmes, bei der  in erfindungsgemässer Weise der den     Wickelfinger     tragende     Führungsarm    ausser um seine eigene Achse  auch um eine dazu senkrechte Achse     verdrehbar    in  einem hin- und     herbewegbaren    schlittenartigen Teil  gelagert ist,

   wobei seine Drehung um die zur     Füh-          rungsarmachse    senkrechte Achse durch auf den Füh  rungsarm     hebelartig    wirkende Teile, die mit einer  oder mehreren entsprechend geformten Schablonen  zusammenarbeiten, gesteuert wird und seine Drehung  um die eigene Achse     zur    Bildung der     Statorwickel-          köpfe    dadurch bewerkstelligt     wird,

          dass    in den     End-          phasen    der Hin- und     Herbewegung    des     schlittenarti     gen     Teiles    durch Auflaufen auf entsprechend geform  te Kufen der     Führungsarm    gedreht     und.    der darauf be  findliche     Wickelfinger    im Zusammenwirken mit einer  entsprechend geformten Wickelschablone im     Sinne     des Wickelschrittes von einer     Statornut    zur anderen  geführt wird und so die beabsichtigte     Nutenfüllung     durchführt.  



  Anhand der beiliegenden Zeichnungen     soll    eine  beispielsweise erfindungsgemässe kinematische  Lösung der     Wickelfingerbewegung    bei     Statorwickel-          maschinen    der in Rede stehenden Art näher erläutert  werden.  



  Die     Fig.    1 und 2 zeigen in zwei Ansichten und  zum Teil im Schnitt die Lagerung     (Kugellager    la,     1b)     des den     Wickelfinger    tragenden     Führungsarmes    2 in  einem     winkelhebelförmigen    Teil 3, der seinerseits  wieder um seinen Kniepunkt     verdrehbar    (Kugellager  4a, 4b) an einem schlittenartigen Teil 5     gelagert    ist,  der über vier an seinen Eckpunkten vorgesehene  Gleitlager 6, 7, 8, 9 auf horizontalen, über entspre  chende Ständer an der     Maschinengrundplatte    gela  gerten     Führungsstangen    gleitend,

   vorzugsweise über      einen     Exzenterantrieb    (Pleuelstange 10)     im    Ausmass  der Länge des zu bewickelnden     Stators    und der Aus  ladung der Wickelköpfe hin- und herbewegt wird.  Auf das eine freie Ende des     winkelhebelförmigen     Teiles 3 wirkt die Kraft     einer    Druckfeder 11, die sich  am     schlittenartigen    Teil 5 abstützt und Teil 3 um die  Achse des Kugellagers 4a, 4b zu schwenken sucht.

    Andererseits     stützt    sich das freie Ende des Teiles 3  über eine auf entsprechend geformte, an der     Maschi-          nengrundplatte    gelagerte Schablone 14     (strichliert     angedeutet), so dass die Schwenkbewegung des Teiles  3     nur    nach Massgabe der     Schablonenform    erfolgen  kann.

   Die Lage des die Gleitrolle 13 tragenden       Hebels    12 ist über eine Schraube 15 relativ     zum    Teil  3     einstellbar.    Die     Fig.    1 und 2 zeigen ferner einen am  aus seiner Lagerung am Teil 3 herausragenden Ende  des Führungsarmes 2 sitzenden einarmigen Hebel 16  samt einer an seinem freien Ende sitzenden Gleitrolle  17.  



  Die     Fig.    3 und 4 zeigen Schnitte nach den Linien  AB     bzw.    CD der     Fig.    1 und lassen erkennen, dass auf  das den genannten einarmigen Hebel 16 tragende  Ende des     Führungsarmes    2 für den     Wickelfinger     auch eine Rasteinrichtung einwirkt, die nach der dar  gestellten Variante im wesentlichen aus einer Kasten  scheibe 18 und einem mit ihr zusammenarbeitenden,       im        Teil    3     gelagerten    federbelasteten Bolzen 19 be  steht.

   Die Kastenscheibe 18 hat, wie die     Fig.    4 erken  nen     lässt,    im wesentlichen     dreieckförmige    Gestalt und  ergibt im     Zusammenwirken    mit zwei     einstellbaren     Schrauben 20a, 20b zwei Raststellungen. Der Über  gang von einer Raststellung in die andere erfolgt  durch Auflaufen der Gleitrolle 17 auf an der Grund  platte befestigte Kufen (schräge Bahnen) jeweils am  Ende der hin- und hergehenden Bewegung des     schlit-          tenförmigen    Teiles 5.  



  Die     Wirkungsweise    der     erfindungsgemässen        Sta-          torwickelmaschine    ist folgende.  



       Über    den etwa von einem Kurbeltrieb an sich be  kannter Art hin- und hergeführten     schlittenförmigen     Teil 5 wird der an ihm     gelagerte    Führungsarm 2 und  damit auch der an seinem Ende sitzende eigentliche       Wickelfinger    in die     Ständerbohrung    hinein und wie  der     zurückgeführt        (Bewegung    in     Statorachsrichtung).     Die seine Drehbewegung um die Achse seiner Lage  rung (Kugellager 4a, 4b) im Verein mit der Feder 11  steuernde Schablone 14 hat solche Form, dass der       Führungsarm    2,

   solange sieh der eigentliche Wickel  finger im     Bereich    des     Statorbledhpaketes        befindet,    im       wesentlichen        parallel    zur     Ständerachse        geführt        wird,    in  den Endphasen der     Schlittenbewegung    jedoch durch  Auflaufen auf entsprechend geformte Kurven der  Schablone 14 um     seine        Lagerung    geschwenkt wird  (Bewegung in Richtung     eines        Statorradius)

  .    Gleich  zeitig wird der     Führungsarm    2 durch Auflaufen der  Gleitrolle 17 auf entsprechend angeordnete Schräg  flächen in diesen Phasen der     Schlittenbewegung    von  einer Raststellung in die jeweils andere     geführt    (Be  wegung in     Statorumfangsrichtung),    woraus für den       eigentlichen    Wickelfinger eine     zusammengesetzte    Be-         wegeng    resultiert, die etwa der Form des zu bilden  den     Spulenkopfes    entspricht und das Hineingleiten  des Drahtes in die in bekannter Weise vorgesehene  Wickelschablone     ermöglicht.     



  Die     Fig.    5, 6 und 7 zeigen eine weitere konstruk  tive Lösung für die Herleitung und Steuerung der  Drehbewegung des     Führungsarmes    für den Wickel  finger um seine eigene Achse und die     Fig.    8 und 9 in  vergrösserter Darstellung die den Wickelschritt be  stimmende     Rastenscheibe    in gestufter Ausführung.

    Wie bei den früheren Figuren bedeutet 2 den den       Wickelfinger    tragenden     Führungsarm,    der über Teil 3  im     Schlitten    5 so gelagert ist, dass er um seine eigene  und eine dazu     senkrechte    Achse     verdrehbar    ist, um  dem     eigentlichen        Wickelfinger    neben seiner Bewe  gungskomponente in     Statorachsrichtung    auch die er  forderlichen Bewegungskomponenten in     Statorum-          fangsrichtung    und in Richtung eines     Statorradius    ver  mitteln zu können.

   Auf dem     Führungsarm    2 sitzt  nach dieser     konstruktiven    Variante ein gezahntes       Kegelrad    21, welches mit einem im     Teil    3 mit zur       Führungsarmachse        senkrechter    Achse gelagerten  Kegelrad 22     kämmt.    Das Kegelrad 22 trägt über zwei  diametral gegenüberliegende Achsstummel 23a, 23b  Auflaufrollen 24a, 24b, die in den Endphasen der       Schlittenbewegung    auf entsprechende Kurvenbahnen       auflaufen    und damit über die genannten Kegelräder  den Führungsarm um seine Achse verdrehen.

   Am  aus seiner     Lagerung    im Teil 3 herausragenden Ende  des Führungsarmes 2 ist die     Rasteinrichtung    in     Form     eines     Schwenksegmentes    26     aufgekeilt,    welches im  Zusammenwirken mit einer an ihm angreifenden und  sich mit dem anderen Ende am Teil 3 abstützenden       Teleskopfeder    27 und zwei     Anschlagbolzen    28a, 28b  zwei stabile Gleichgewichtslagen ergibt, die den Stel  lungen des     Wickelfingers    beim automatischen.     Wik-          keln    einer Spule bestimmter     Spulenweite    entspre  chen.

   In .weiterer     Ausgestaltung    der Rasteinrichtung  ist, wie dies die     Fig.    8 und 9 deutlicher     erkennen-las-          sen,    das Schwenksegment 26, in Richtung der     Füh-          rungsarmachse    gesehen, gestuft, d. h., die an den Bol  zen 28a, 28b zum     Anschlag    kommenden Segment  flanken 29, 30 haben zu einer     Vertikalebene    durch  die     Führungsazmachse    verschiedene     Neigung        (Winkel     a/2     in        Fig.    9).

       Ferner        ist    der die     Anschlagbolzen    28a,  28b     tragende    Teil 31     gegenüber    Teil 3, an dem     er-be-          festigt    ist, in Richtung der     Führungsarmachse    ver  schiebbar, etwa über Langlöcher 32, wodurch die  Anschlagbolzen mit verschiedenen geneigten Flanken  des Schwenksegmentes 26     zusammenarbeiten    kön  nen.

   Natürlich     kann    das Schwenksegment 26 auch  mehr als zwei Stufen besitzen und kann die     axiale          Verschiebung    des Teiles 31 ausser von Hand auch       hydraulisch,    pneumatisch oder elektromagnetisch er  folgen. Schliesslich ist in den     Fig.    5 und 7 auch noch  ein Teil der Schablone 14 angedeutet, über die die  Verdrehung des     Führungsarmes    2 um eine zu seiner  Achse senkrechte Achse     gesteuert    wird, um dem       Wickelfinger    die erforderliche Bewegungskompo  nente in Richtung eines     Statorradius    mitzuteilen.

        Die Vorteile dieser konstruktiven Variante liegen  zunächst einmal darin,     dass    die Auflaufkurven 25  einfache geometrische Form annehmen, weil die  Achsen der     Auflaufrollen    24a, 24b stets waagrecht  liegen. Da das Kegelrad 22 zwei diametral gegen  überliegende Auflaufrollen trägt, die abwechselnd in  den Endlagen der Schlittenbewegung zur Wirkung  kommen, liegen die     Auflaufkurven    25 ferner spiegel  bildlich zur Mitte des Schlittenweges.

   Ferner lässt  sich über die vorgesehenen Kegelräder die Übertra  gung des Schwenkimpulses für den Wickelfinger in       Statorumfangsrichtung    dahingehend beeinflussen,  dass auch bei einem grossen Schwenkwinkel des  Wickelfingers (entsprechend einem kleinen Winkel a  in     Fig.    9), wie er etwa bei zweipoligen     Statoren    erfor  derlich wird, ein harter     Anschlag    der Rollen 24a, 24b  beim     Auflaufen    auf die     Kurvenbahnen    25 und damit  Maschinenlärm und rascher Verschleiss vermieden  werden kann, weil zufolge der gegebenen Wegüber  setzung flachere Auflaufkurven 25 vorgesehen wer  den können,

   als dies bei     unmittelbarer        Übertragung     des Schwenkimpulses möglich wäre. Über die ge  stufte Ausführung des Schwenksegmentes 26 und die       Verstellbarkeit    des die Anschlagbolzen 28a, 28b tra  genden Teiles 31 in Richtung der     Führungsarmachse     kann in rascher und einfacher Weise der Wickel  schritt geändert werden und können somit Spulen  verschiedener Weite ohne nennenswerte     Umrüst-          zeiten    für die Maschineneinstellung gewickelt wer  den.  



  Die in den dargestellten Beispielen auf rein  mechanischem Wege     (Rastenscheibe    18, federbela  steter     Bolzen    19,     Justierschrauben    20a, 20b bzw.  Schwenksegment 26,     Teleskopfeder    27, Anschlagbol  zen 28a, 28b) gelöste Begrenzung der Drehbewegung  des Führungsarmes 2 um seine eigene Achse könnte  natürlich auch unter Verwendung an sich bekannter  hydraulischer oder pneumatischer Mittel     realisiert     werden (Druckluft- oder hydraulische Steuerung).  



  Wegen der sicherlich vorhandenen und für den  Fachmann vielleicht auch naheliegenden konstrukti  ven Varianten für die erfindungsgemässe Lösung der  für automatische     Statorwickelmaschinen        erforderli-          chen    Kinematik für den eigentlichen Wickelfänger sei  betont, dass die Erfindung nicht auf die zeichnerisch  dargestellten Lösungen beschränkt sein, sondern alle  weiteren möglichen Lösungen mit     einschliessen    soll,  die von dem     grundlegenden    Gedanken Gebrauch  machen,

   den Führungsarm     für    den Wickelfinger in  einem in     Statorachsrichtung    hin- und hergehenden  Teil um seine und eine dazu senkrechte Achse dreh  bar zu lagern und die Drehbewegung um die beiden  genannten Achsen abhängig von der Bewegung des  hin- und hergehenden Teiles zu steuern.  



  Die Lagerung des den eigentlichen     Wickelfinger     tragenden Führungsarmes in einem hin- und herge  henden     Schlitten    legt     es    nahe, einen zweiten, gegen  läufig bewegten Schlitten und eine zweite     Statorauf-          nahme    vorzusehen,     womit    von einem gemeinsamen  Antrieb zwei     Statoren    gleichzeitig bewickelt werden    können und überdies ein weitgehender Ausgleich der  hin- und hergehenden Massen erzielbar ist, welcher  höhere Hubzahlen ermöglicht, ohne zu grossen     Ver-          schleiss,    herrührend von den Massenkräften, be  fürchten zu müssen.

   Die beiden gegenläufigen Schlit  ten können entweder in einer gemeinsamen Ebene  geführt sein, wobei die zu bewickelnden     Statoren    also  axial hintereinander liegen, oder in zwei zueinander  parallelen Ebenen angeordnet sein, wobei die Achsen  der beiden zu bewickelnden     Statoren    zueinander  parallel liegen. Erstere Anordnung wird bei Bedie  nung einer solchen Doppelmaschine durch zwei  Arbeitskräfte vorteilhafter sein, während die Neben  einanderanordnung der zu bewickelnden     Statoren    bei  Bedienung durch nur eine Kraft die zweckmässigere  sein wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Automatische Statorwickelmaschine unter Ver wendung eines durch die Statorbohrung hin- und zu rückzuführenden und in seinen Endlagen um seine Achse schwenkbaren, den Wickelfinger tragenden Führungsarmes, dadurch gekennzeichnet, dass der den Wickelfinger tragende Führungsarm (2) ausser um seine eigene Achse (la, 1b) auch um eine dazu senkrechte Achse (4a, 4b) verdrehbar in einem hin- und herbewegbaren schlittenartigen Teil (5) gelagert ist,
    wobei seine Drehung um die zur Führungsarm- acahse senkrechte Achse durch auf den Führungs arm hebelartig wirkende Teile (12), die mit einer oder mehreren entsprechend geformten Schablonen (14) zusammenarbeiten, gesteuert wird und seine Drehung um die eigene Achse zur Bildung der Statorwickel köpfe dadurch bewerkstelligt wird;
    dass in den End phasen der Hin- und Herbewegung des schlittenarti- gen Teiles (5) durch Auflaufen auf entsprechend ge formte Kufen der Führungsarm gedreht und der dar auf befindliche Wickelfinger im Zusammenwirken mit einer entsprechend geformten Wickelschablone im Sinne des Wickelschrittes von einer Statornut zur anderen geführt wird und so .die beabsichtigte Nuten- füllung durchführt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Automatische Statorwickelmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Begrenzung der Drehbewegung des Führungsarmes (2) um seine eigene Achse anschlag- oder rastenartig wirkende Vorkehrungen, z. B. ein Federbolzen (19), eine Rastenscheibe (18), oder hydraulische oder pneumatische Vorkehrungen getroffen sind.
    2. Automatische Statorwickelmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Drehung des den Wickelfinger tragenden Führungsarmes (2) um seine eigene Achse zur Bildung der Statorwickelköpfe über zwei ge zahnte Kegelräder (21, 22) erfolgt, von denen das mit seiner Achse senkrecht zur Achse des Führungsar mes liegende (22) zwei diametral gegenüberliegende Auflaufrollen (24a, 24b) trägt, die in den Endphasen der hin- und hergehenden Bewegung des Schlittens (5) auf Kurvenstücke (25) auflaufen,
    dass ferner die zur Begrenzung und Fixierung der Drehbewegung des den Wickelfinger tragenden Führungsarmes (2) um seine eigene Achse vorgesehene Rastenscheibe (26), in Richtung der Führungsarmachse gesehen, gestuft ausgebildet ist und die mit der Rastenscheibe (26) zusammenarbeitenden Anschläge (28a, 28b) in der genannten Achsrichtung verschiebbar sind.
    3. Automatische Statorwickelmaschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung des schlittenförmig bewegbaren Teiles (5) durch einen Kurbelantrieb (10) erfolgt im Zusammenwirken mit einem mit dem Führungsarm (2) verbundenen Hebel (12) und entsprechend geformten Schablonen (14). 4.
    Automatische Statorwickehnaschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwei gegenläufig hin und herbewegbare Schlitten (5) vorgesehen sind, die Führungsarme (2) für die Wickelfinger tragen und zwei Statoraufnahmen zur gleichzeitigen Bewicklung zweier Statoren vorhanden sind. 5.
    Automatische Statorwickelmaschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die gegenläufige Bewe gung der beiden Schlitten (5) in einer gemeinsamen Ebene erfolgt und die Wickelfinger axial hintereinan der liegende Statoren bewickeln. 6.
    Automatische Statorwickelmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, da durch gekennzeichnet, dass die gegenläufige Bewe gung der beiden Schlitten (5) in zwei zueinander parallelen Ebenen erfolgt und die Wickelfinger zwei mit ihren Achsen parallel liegende Statoren bewik kein.
CH953764A 1963-07-26 1964-07-21 Statorwickelmaschine CH422134A (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT598963A AT241598B (de) 1963-07-26 1963-07-26 Statorwickelmaschine
AT890563A AT251100B (de) 1963-11-07 1963-11-07 Statorwickelmaschine
AT505564A AT258408B (de) 1964-06-12 1964-06-12 Statorwickelmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH422134A true CH422134A (de) 1966-10-15

Family

ID=27150229

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH953764A CH422134A (de) 1963-07-26 1964-07-21 Statorwickelmaschine

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH422134A (de)
ES (1) ES302413A1 (de)

Also Published As

Publication number Publication date
ES302413A1 (es) 1965-01-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3209164C2 (de) Drahtsäge
EP0409139B1 (de) System zum Antrieb der Messeranordnungen einer Doppelhub-Offenfachjacquardmaschine und ähnlicher Jacquardmaschinen, die mit einem ähnlichen Antriebssystem versehen sind
DE3881835T2 (de) Betätigungsgerät für Legenadeln zur Herstellung von Feldwindungen elektrischer Motoren.
DE4020937C2 (de) Längsfalzvorrichtung
WO1991006382A1 (de) Vorrichtung zum biegen eines bleches
DE2233231C3 (de) Vorrichtung zum Einstellen eines Arbeitkopfes
DE2603900A1 (de) Werkzeugmaschine mit einem horizontal auf einem support verschiebbaren werkzeugkopf-halter
DE2249430A1 (de) Hin- und hergehende vorrichtung mit verstellbarem weg
DE69111453T2 (de) Vorrichtung zum schleifen, polieren usw. von werkstücken.
DE2100305A1 (de) Spulvorrichtung
DE3010840C2 (de) Vorrichtung zum Antrieb mindestens einer Nadelstange an Stick- oder Nähmaschinen
DE2708338A1 (de) Automatisches fuehrungsverfahren fuer ein werkstueck in einer naehmaschine sowie vorrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens
DE10019788A1 (de) Werkzeugmaschine
DE2713524C2 (de)
DE2745396B1 (de) Mehrkopfstickmaschine
CH422134A (de) Statorwickelmaschine
DE2148019C3 (de) Fadenführungsvorrichtung zum Wickeln von Fäden zu Kreuzspulen
DE3729289C2 (de)
DE761309C (de) Maschine zum Bewickeln der genuteten Staender von elektrischen Maschinen
DE1202393B (de) Automatische Statorwickelmaschine
DE4308515C2 (de) Stickereimaschine
DD201714A5 (de) Vorrichtung zur verstellung des farbwechselschlittens an mehrkopf-stickmaschinen
AT241598B (de) Statorwickelmaschine
DE2810146A1 (de) Fraesmaschine
AT258408B (de) Statorwickelmaschine