CH422290A - Gebäude mit mindestens zwei Stockwerken und zwei oder mehreren Zimmern - Google Patents

Gebäude mit mindestens zwei Stockwerken und zwei oder mehreren Zimmern

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CH422290A
CH422290A CH288962A CH288962A CH422290A CH 422290 A CH422290 A CH 422290A CH 288962 A CH288962 A CH 288962A CH 288962 A CH288962 A CH 288962A CH 422290 A CH422290 A CH 422290A
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CH
Switzerland
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prefabricated
attached
beams
wall
building according
Prior art date
Application number
CH288962A
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English (en)
Inventor
Lely Cornelis Van Der
Jacobus Nieuwenhoven Hendricus
Original Assignee
Lely Nv C Van Der
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Publication date
Application filed by Lely Nv C Van Der filed Critical Lely Nv C Van Der
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    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
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    • E04B1/348Structures composed of units comprising at least considerable parts of two sides of a room, e.g. box-like or cell-like units closed or in skeleton form
    • E04B1/34815Elements not integrated in a skeleton
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Description


  Gebäude mit mindestens     zwei    Stockwerken und     nvei    oder mehreren     Zimmern       Die     Erfindung    betrifft ein Gebäude mit minde  stens zwei Stockwerken und zwei oder mehreren  Zimmern, wobei das Gebäude zwei oder mehr über  einander liegende Fertigteile enthält, wobei jedes  Fertigteil wenigstens einen Teil eines oder mehrerer  Zimmer bildet.  



  Gemäss der Erfindung wird dies dadurch erreicht,  dass die Verbindung zwischen zwei übereinander lie  genden Fertigteilen, die je     wenigstens    auf einer Seite  einen Teil einer Fassade des Gehäuses bilden, einen  Schenkel aufweist, der über den Giebel hinausreicht,  derart, dass er mit der Giebelwand einen Winkel bil  det.  



  Bei einem besonders vorteilhaften Ausführungs  beispiel des Gebäudes ist der Schenkel an einer  Deckplatte angebracht, die zwischen dem unteren  und dem oberen Fertigteil liegt.  



  Gemäss einem weiteren Ausführungsbeispiel des  Gebäudes ist ein Raum zwischen den übereinander  liegenden Fertigteilen vorhanden, wobei in dem  Raum auf der oberen Seite des unteren Fertigteiles  ein     Kupplungsglied    zur Befestigung einer Rampe an  gebracht ist. Durch die Kupplungsglieder kann der       Aufbau    des Gebäudes vereinfacht werden, während  diese Kupplungsglieder leicht hinter der Deckplatte  anzuordnen sind.  



  Die     Erfindung    wird an Hand der Zeichnungen  eines     Ausführungsbeispieles    näher erläutert; es sind  dargestellt in:       Fig.    1 eine perspektivische Ansicht von zwei Rei  henhäusern, wobei von einem nur ein Teil dargestellt  ist.  



       Fig.    2 ein     Grundriss    des Erdgeschosses eines der  Häuser     nach        Fig.    1 in kleinerem Massstab.  



       Fig.    3 der     Grundriss    eines oberen Stockwerkes  des Hauses     nach        Fig.    1 in     kleinerem        Massstab.            Fig.    4 eine perspektivische Ansicht des     Rahmens     eines Fertigteiles des Hauses nach     Fig.    1 in     grösse-          rem    Massstab.  



       Fig.    5 eine perspektivische Ansicht auf den Rah  men eines Fertigteiles nach     Fig.4,    dessen untere  Seite in anderer Weise zusammengebaut ist.  



       Fig.    6 eine perspektivische Ansicht des Rahmens  eines anderen Fertigteiles des Hauses nach     Fig.    1 in  grösserem Massstab.  



       Fig.    7 eine Ansicht in     ,grösserem    Massstab einer       Zwischenwand    in dem mittleren der     drei    Fertigteile  des Erdgeschosses des Hauses, in     Richtung    des Pfeiles       VII    in     Fig.    2.  



       Fig.    8 ein Schnitt durch ein Einzelteil der Wand  nach     Fig.    7 in     Richtung    des Pfeiles     VIII-V        III    in       Fig.    7 gesehen.  



       Fig.    9 ein senkrechter Schnitt in grösserem Mass  stab durch einen Teil der Aussenwand des Hauses  nach     Fig.    1, längs der Linie     IX--IX    in     Fig.    1 gesehen.  



       Fig.10    ein senkrechter Schnitt in grösserem  Massstab durch einen anderen Teil der Aussenwand  des Hauses nach     Fig.    1, längs der Linie     X-X    in       Fig.    1.  



       Fig.ll    ein senkrechter Schnitt in grösserem  Massstab durch einen Teil des Rahmens eines Fertig  teiles nach     Fig.    4, längs der Linie     XI--XI    in     Fig.    4 ge  sehen.  



       Fig.    12 ein Horizontalschnitt durch einen Teil       einer    Aussenwand (des Hauses nach     Fig.    1, in Rich  tung     .d:,s    Pfeiles     XI-1-X'11    in     Fzg.    1 gesehen.  



       Fig.    13 ein senkrechter Schnitt durch eine Innen  wand in dem Fertigteil nach     Fig.    4, welche     Wand     nach     Fig.    13 mit dem Material der Mauer versehen  ist, längs der Linie     XIII--XIII    in     Fig.    4 gesehen.

             Fg.    14 ein     waagerechter        Schnätt    durch die     Befe-          stigung        .eines    Giebelteil, es an     einem        Fertigteil    längs der  Linie     XIV-XIV        in        Fig.    5 gesehen.  



       Fig.    15 ein     waagerechter        Schnitt        durch    die Innen  wand nach     Fig.    13, wobei     ein    Teil einer Innenwand       dargestellt    ist, der     in    einem neben dem     Fertigteil    nach       Fig.4    liegenden Fertigteil vorgesehen ist. Dieser  Schnitt ist     längs    der     Linie        XV-XV        in        Fig.    4 genom  men.  



       Fig.    16 ein waagerechter Schnitt durch ein ande  res     Ausführungsbeispiel    des     Anschlusses    zwischen  zwei Innenwänden nach     Fig.    15.  



       Fig.    17 ein vertikaler Schnitt in     grösserem        Mass-          stab    durch die untere Seite einer Fassade längs der  Linie     XVII-XVII    in     Fig.    1 gesehen.  



       Fig.18    ein     senkrechter    Schnitt     in    grösserem  Massstab längs der     Linie        XVIH-XVHI        in        Fig.    1  durch einen Giebel, wobei sich die untere Seite des  Giebelteiles eines oberen     Fertigteiles    und die obere  Seite     ,des        Giebelteileseines        .unteren    Fertigteiles anein  ander     anschliessen.     



       Fig.19    ein     senkrechter    Schnitt in     grösserem     Massstab durch die Teile     nebeneinander    liegender       Fertigteile        längs        derLinie        XIX-XIX    in     Fig.    3 gesehen.  



       Fig.20    ein senkrechter Schnitt     in    grösserem  Massstab in einer Ebene     längs    der Linie     XX-XX        in          Fig.    3 durch     ein    Gebäudeteil, an dem sich die Seiten  von vier     Fertigteilen    treffen.  



       Fig.    21     ein        senkrechter    Schnitt längs der Linie       XXI-XXI    in     Fig.    3 durch den Teil der Treppenöff  nung, an dem zwei     Fertigteile    übereinander liegen.  



       Fig.    22     eine    Ansicht     eines    schematisch dargestell  ten     Fertigteiles        in    einer Stufe des Zusammenbaus.  



       Fig.    23 eine Ansicht eines schematisch dargestell  ten     Fertigteiles        in        einer    weiteren Stufe des Zusam  menbaus.  



       Fig.    24 schematische Darstellung einer weiteren  Stufe des Zusammenbaus des     Fertigteiles.     



       Fig.25    ein senkrechter Schnitt in grösserem       Massstab    durch ein anderes     Ausführungsbeispiel          eines        Giebelteiles        gemäss        Fig.    18,     in;        dem    sich die  unters Seite des     Giebelteiles}        des        oberen        Fertigteiles          anschliesst.     



       Fig.26        ein    senkrechter Schnitt in grösserem       Massstab    durch den unteren Teil eines an einem un  teren Fertigteil befestigten     Giebelteiles    und einen Teil  des Fundamentes, das das untere Fertigteil trägt.  



       Fig.    1 zeigt zwei     aneinandergebaute    Häuser A  und B,     vom:    Haus B jedoch nur einen Teil. Die Häu  ser bestehen aus     schachtelförmigen    Fertigteilen und  zwar das Erdgeschoss jedes Hauses aus drei Fertig  teilen 1, 2 und 3, das obere Stockwerk aus drei Fer  tigteilen 4, 5 und 6. Die Fertigteile 1, 2 und 3 ruhen  auf     Fundamentbalken    7, 8 und 9, die quer zur Längs  richtung der Fertigteile 1 bis 3 verlaufen. Der     Funda-          mentbalken    9 dient zur     Abstützung    der Enden der  unteren Fertigteile des Hauses A und der des Hauses  B.  



  Von den     Fertigteilen    des Hauses B sind in     Fig.    1  nur der vordere     Fertigteil    10 des Erdgeschosses und    die Fertigteile 11 und 12 des oberen Stockwerkes  dargestellt.  



  Im Erdgeschoss jedes Hauses ist ein Wohnzim  mer 13 vorgesehen, das sich über die drei Fertigteile  1, 2 und 3 erstreckt.  



  Das Fertigteil 1     begrenzt    eine Küche 14,     während     in den     Fertigteilen    2 und 3 ein     Hausflur    15 vorgese  hen ist. In der Fassade befindet sich eine in den  Hausflur 15     führende    Tür 16. Das Fertigteil 3 gibt       nicht    nur Raum für den Hausflur 15, sondern auch  für eine neben diesem vorgesehene Toilette 17, einen  Schrank 18 und ein     Meterschrank    20.  



  Im Fertigteil 2 ist eine das Erdgeschoss mit dem  Obergeschoss verbindende Treppe 19 vorgesehen, in  deren Schräge ein Schrank 31     eingebaut    ist. Das  obere Stockwerk     enthält    vier Schlafzimmer 21, 22,  23 und 24. In der Mitte des Obergeschosses liegt     ein     Badezimmer 25, das wie die     Schlafzimmer    vom Kor  ridor 26     zugänglich    ist. Im Wohnzimmer 13 ist ein       Kamin    27 vorgesehen, der durch das     Fertigteil    5 hin  durch bis über das Dach geführt ist. Das Badezimmer  25     enthält    ein Bad 28 und ein Waschbecken 29. Der  Korridor 26 ist gegen die Treppe 19 durch ein Ge  länder 30 abgeschlossen.  



  Die     einzelnen    Fertigteile bestehen aus je einem  Rahmen aus     Metallbalken,    an denen die Mauern       bzw.    Wände angebracht sind.     Fig.    4 zeigt den Rah  men des Fertigteiles 3, der zwei lange Balken 33 und  34     enthält,    deren Enden durch kürzere Balken 35  und 36 miteinander verbunden sind.  



  Die vier Balken 33 bis 36 haben einen     U-förmi-          gen    Querschnitt und     bilden    einen rechteckigen, waage  recht     liegenden        Rahmen,    ;der die untere     Seite        des          Fertigteiles        bildet.    Die     Balken    33 und 34 sind dar  überhinaus durch zwei zu den Balken 35 und 36       parallele        I-Balken    37 und 38     miteinander    v     eobunden.     



  Nahe den Eckpunkten zwischen den Balken 33  und 35 und den Balken 34 und 35 sind senkrechte  Rohre 39 bzw. 40 angeordnet. Die oberen Enden  dieser Rohre sind durch ein Winkelprofil 41 und  einen Streifen 42     miteinander    verbunden, der unter  halb des Winkelprofils angeordnet und an diesem  angeschweisst ist.  



  Auf den Balken 33 und 34 sind nahe den Enden  des Balkens 37     zwei    senkrechte     Metallrohre    43 und  44 angebracht, deren obere Enden durch einen     U-för-          migen    Metallbalken 45 miteinander verbunden sind.  An den Enden der Balken 33 und 34 nahe dem Bal  ken 36 sind Metallrohre 46 und 47 angebracht, deren  obere Enden durch ein Winkelprofil 48 und einen  unterhalb dessen angebrachten, am     Winkelprofil    an  geschweissten Streifen 49     miteinander    verbunden  sind.  



  Die oberen Enden der     Rohre    39 und 43     sind     durch einen U-förmigen Metallbalken 50, die Rohre  40 und 44 durch einen U-förmigen Metallbalken 51       miteinander    verbunden. Zwischen den oberen Enden  der Rohre 43 und 46 ist ein fluchtrecht zu dem Bal  ken 50 liegender U-förmiger Metallbalken 52 ange-      bracht und zwischen den Rohren 44 und 47 ein  gleich     ausgebildeter    Balken 53, der zu dem     Balken    51  in Flucht liegt.

   Die Balken 33 bis 53 bilden zusam  men eine Tragkonstruktion für ein schachtelförmiges       Fertigteil    in     Form        eines        Parallelpipeds.    Dar Recht  eckrahmen der     Rohre    39     ,und    4.0 und     der    Balken 35  und 41 ist ferner durch zwischen den Balken dieses  Rahmens angebrachte Stäbe versteift. Der Rahmen       enthält    Streben 54 und 55, die aus einem     runden    Stab  bestehen.

   Die Stäbe 54 und 55 sind unten durch  einen     gekrümmten    Teil 56 verbunden, während die  Enden 57 und 58 an den oberen Eckpunkten des  Rahmens nahe den Enden der Schiene 42 am Rah  men festgeschweisst sind. Der gekrümmte Teil 56  liegt in einem Abstand 59 von der unteren Seite des  Fertigteiles und in einem Abstand 60 von der oberen  Seite des Fertigteiles, wobei der Abstand 59 etwa ein  Viertel der Gesamthöhe des Fertigteiles 3     beträgt.          Darüberhinaus    sind aus einem einzigen runden  Metallstab bestehende Streben 61 und 62 mit ihren  Enden 64 und 65 an den unteren Eckpunkten des  betreffenden Rahmens befestigt. Der Querschnitt der  Stäbe 61 und 62 ist grösser als der der Stäbe 54 und  55.

   Die Stäbe 61 und 62 sind durch einen gekrümm  ten Teil 63     miteinander    verbunden. Zwischen dem  gekrümmten Teil 63 und dem Balken 35 ist ein     rohr-          förmiger        mit    einem Ende senkrecht in der Mitte am  Balken 35 befestigter Stütze 66 angeordnet.  



  Am oberen Ende des Rohres 66 ist ein Bügel 67  derart angebracht, dass zwischen dem oberen Ende  des Rohres 66 und den parallelen Schenkeln des  Bügels 67 ein Raum zur Aufnahme der gekrümmten  'feile 56 und 63     freibleibt.    Die Streben sind auf diese  Weise     an    der durch den Bügel 67 gebildeten Kupp  lungsstelle untereinander und mit dem Rohr 66 ver  bunden.

   In dem durch die Rohre 46 und 47 und die  Balken<B>3-6</B> und 48     gebildeten        Rechteckrahmen        .sind    zur       Versteifung    ,auf     gleiche    Weise Stäbe 68, 69, 70 und  71 angebracht, die durch ein in der Mitte am Balken  36     befestigtes,    am oberen Ende einen Bügel 73 tra  gendes Rohr 72, das dem Rohr 66 entspricht, unter  stützt werden.  



  In dem durch die Rohre 43 und 44 und die Bal  ken 37 und 45 gebildeten rechteckigen Rahmen sind  diagonal verlaufende Streben 74 und 74A angeord  net.  



  Zwischen den Balken 35 und 37 sind zu den Bal  ken 33 und 34 parallel verlaufende Holzbalken 75  angeordnet, fluchtrecht zu denen auch zwischen den  Balken 37 und 38 drei Balken 76, und drei Holzbal  ken 77 parallel zu den Balken 33 und 34 zwischen  den Balken 38 und 36 angeordnet sind. Auf den Bal  ken 75, 76 und 77 kann ein Teil des Fussbodens des  Erdgeschosses angebracht werden.  



  Das     Winkelprofil    41 weist einen senkrechten  Schenkel 78 und einen waagerechten Schenkel 79  auf, von denen der Schenkel 79 nach der Innenseite  des Fertigteiles gerichtet ist. Die Schenkel 80 und 81  des     U-Balkens    45 sind nach unten gerichtet, wobei  die Seite 82 die flache Oberseite des durch die Rohre    43, 44 und die Balken 37 und 45 gebildeten Rah  mens     bildet.     



  Das Winkelprofil 48 weist einen senkrechten  Schenkel 83 und einen waagerechten Schenkel 84  auf, wobei sich letzterer nach der Innenseite des Fer  tigteiles erstreckt. Die Schenkel 79 und 84 der Win  kelprofile 41 und 48 und die Seite 82 des Balkens 45  liegen auf gleicher Höhe. Der Schenkel 78 des Bal  kens 41 ist     mit    Platten 85 und 86 versehen, die nahe  den Enden des     Balkens    41 angebracht sind. An die  sen Platten kann der oberhalb des Fertigteiles 3 lie  gende Fertigteil 6 befestigt werden, zu welchem  Zweck die Platten 85 und 86 mit Löchern 87 bzw. 88  für Bolzen versehen sind.  



  Auf     ähnliche    Weise ist der Balken 48 an den       Enden    mit Platten 89 und 90 versehen, die am  Schenkel 83 befestigt sind. Zum Befestigen von  Wandteilen an dem Rahmen des Fertigteiles sind  auch die Balken 35 und 36 mit Löchern versehen,  z. B. Löchern 91 und 92 für den Balken 35. Zur Be  festigung der Fassade sind in den Balken 34 Löcher  93 und in den Balken 51 und 52 Löcher 132 vorge  sehen. Im Fertigteil 3 sind an den oberen Enden der  Rohre 40 und 47 Ansätze 94 und 95 angebracht. Der  auf der oberen Seite des     Winkelprofils    41     befestigte     Streifen 42 reicht über das Rohr 40 hinaus, so dass  der überstehende Teil den Ansatz 94 bildet, der mit  einer Versteifungsplatte 95 versehen ist.

   Im Ansatz  94 und in der Platte 95 die ein Kupplungsglied dar  stellen, sind in Flucht zueinander liegende Löcher 96  vorgesehen.  



  Der Balken 45 weist einen über das Rohr 44 hin  ausragenden, nach unten abgebogenen Teil 97     auf.     Der Streifen 49 hat einen über das Rohr 47 vorste  henden     mit    einer Versteifungsplatte 99 versehenen  Teil 98.  



  Die Platte 99 und der Teil 98 enthalten in Flucht  zueinander liegende Löcher 100 und bilden das  zweite Kupplungsglied des Fertigteiles 3. Die Löcher  100 liegen daher in Flucht zu den Löchern 96 in der  Platte 95 und im Ende 94 des Streifens 42.  



  Die Balken 50, 52 und 53 sind derart zwischen  den Enden der betreffenden Rohre angeordnet,     dass     sie in einem Abstand 101 von der oberen Seite der  Schenkel 79 und 84 der Winkelprofile 41 und 48 und  von der oberen Fläche 42 des Balkens 45 liegen.  Dieser Abstand 101 beträgt etwa ein Zwanzigstel der  Gesamthöhe des Fertigteiles 3.  



       Fig.    5 zeigt ein gleich ausgebildetes Fertigteil wie       das    gemäss     Fig.4.    Das     Fertigteil    nach     Fig.5    ist  jedoch auf andere Weise als der Fertigteil 3 der     Fig.    4  zusammengebaut. Entsprechende Teile des Fertigtei  les der     Fig.    5 tragen die     gleichen    Bezugsziffern wie in       Fig.    4.  



  Bei dem Zusammenbau des Fertigteiles nach       Fig.    5 werden zuerst die     senkrechten    Rahmen mon  tiert und daraufhin Balken zur Verbindung der ein  zelnen Rahmen.  



  Der senkrechte aus den Rohren 39, 40 und den  Balken 35 und 41 bestehende Rahmen weist     zu    die-           sein    Zweck unten Ansätze 102 und 103 und oben  Ansätze 104 und 105 auf. Die Ansätze 102 und 103  sind im Querschnitt     vorzugsweise    gleich den     Balken     33 und 34 der     Fig.    4, die     Ansätze    104 und 105 gleich  den Balken 50 und 51. Die Ansätze 102 bis 105 sind  an der gleichen Stelle an den Rohren 39 und 40 befe  stigt wie die Balken 33, 34, 50     und    51 in     Fig.    4.  



  Der     senkrechte    Rahmen der     Rohre    43, 44 und  der Balken 45     und'    37 weist     unten        kurze    nach       beiden    Seiten     überstelzende        Balken    106     und    107  auf;

       die    überstehenden Enden 10-8 und 109 des       Balkens   <B>106</B>     und,        die    Enden ,110     und    111 des       Balkens    107     auf        beiden    Seiten des     Rahmens    bilden       somit        Ansätze.    Auf der oberen Seite     kies        Rahmens     der Balken 43,

   44 und     ider    Balken 37 und 45  sind auf einer Seite     Ansätze    112     -und    113 und       fluchtrecht    zu diesen auf der anderen Seite Ansätze  114 und 115 angeordnet.

   Der Rahmen der Rohre 46  und 47 und der Balken 48 und 36 ist unten mit An  sätzen 116 und 117 versehen, welche     mit    den Balken  106 bzw. 107 in Flucht     liegen,        während    auf der  oberen Seite dieses Rahmens Ansätze 118 und 119  vorgesehen sind, die mit den Ansätzen 114 bzw. 115  in Flucht     liegen.    Zwischen den Ansätzen 102 bis 105  und     zwischen    den     Ansätzen    108, 110 112 und 113  werden Balken 120 durch     Verschweissung        mit    den  Ansätzen befestigt.

   Die     Querschnitte    der     Balken    120,  von denen nur einer in     Fig.    5 dargestellt ist, sind  gleich den Querschnitten der betreffenden Ansätze,  an denen sie     befestigt    sind.

   Die waagerechten, in der  Längsrichtung des     Fertigteiles    verlaufenden     Balken     in der unteren Seite des     Fertigteiles    haben vorzugs  weise einen     grösseren    Querschnitt als die oberen Bal  ken des     Fertigteiles.    Zwischen den Ansätzen 109,  <B>111,</B> 114 und 115 und den Ansätzen 116 bis 119 sind  vier     Balken    121 angebracht, von denen     nur    einer in       Fig.    5 dargestellt ist. Diese Verbindungsbalken 120  und 121 lassen sich auf verschiedene Weise an den  betreffenden Ansätzen befestigen, beispielsweise  durch Schweissen wie im dargestellten Ausführungs  beispiel.  



  Die Ansätze an den drei erwähnten,     aufrechtste-          henden    Rahmen sind gleich lang; die Ansätze 102 bis  105 haben z. B. die Länge 122,     die    Ansätze 116 bis  119 die Länge 123. Die Balken 106 und 107 haben  eine Länge 124, die annähernd das Zweifache der  Längen 122 und<B>123</B> beträgt. Die Ansätze sind annä  hernd doppelt so lang wie die Stärke einer an den  vertikalen Rahmen zu errichtenden Wand. Die  Enden der Ansätze 112 bis 114     liegen    dabei in den  gleichen     senkrechten    Ebenen wie die Enden der Bal  ken 106 und 107. Die Balken 120 haben eine Länge  125 und die Balken 123 haben eine Länge 126.

   Die  Gesamtlänge 127 des Fertigteiles ist gleich der im  Ausführungsbeispiel nach     Fig.    4.  



  Anstelle der     Versteifungsplatte    95 im Ansatz 94  ist in dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    5 an das  Rohr 40 angrenzender und dessen Länge entspre  chender Streifen 128 vorgesehen, der mit mehreren       Löchern    129 versehen ist. Das obere Loch 129 liegt    in Flucht zu dem Loch im Ansatz 94. Am Rohr 47 ist  ein in     gleicher        Anordnung    mit     fünf        Löchern    131  über die ganze Länge des Rohres versehener Streifen  130 vorgesehen, dessen oberes Loch fluchtrecht     zum     Loch in dem neben dem Streifen 130 liegenden An  satz 98 liegt.

   Die Ansätze 103 und 117, der Balken  107 und die Balken 120 und 121,     ähnlich    wie der  Balken 34 im Ausführungsbeispiel nach     Fig.    4, sind  mit Löchern 93 versehen,     während    die Ansätze 105,  113, 115 und 119     mit    den zwischen ihnen     ange-          brachten        Balken        ähnlich    wie die     Balken    51 und 53       mit    Löchern 132 versehen sind. Die Löcher 93 und  132 und die Löcher 129 und 131 dienen zur Befesti  gung des Fassadenteiles des Fertigteiles 3.  



  Die Streifen 128 und 130 sind ebenfalls     Befesti-          gungsmittel    für die Fassadenteile. Es ist     klar,    dass  derartige Befestigungsmittel auch für ein gemäss       Fig.    4 zusammengesetztes Fertigteil     verwendbar    ist.  



  Die     übrigen        Fertigteile        de)s    Gebäudes enthalten       ebenfalls        Rahmens        zusammzengeschweissiter        Metall-          balken,        ,als        Gerüst    für     Idas    Material der Wände.  



  Die Fertigteile stellen     Parallelepipede    dar, die       untereinander        jedoch        nicht    gleichausgebildet zu sein       brauchen,    je nach     Odem        Enewurf    für das zu errichtende  Haus.  



  Die Rahmen für die Türen der Zimmer und übri  gen Räume sind in den     Fertigteilrahmen    aufgenom  men,     beispielsweise    gemäss der Darstellung nach       Fig.    6 für das Fertigteil 5. Dieses     Fertigteil    5 weist  zwei lange Balken 133 und 134 auf, deren Enden  durch kürzere Balken l35 und 136     miteinander    ver  bunden sind. Die Länge der Balken 133 und 134     be-          trägt        etwa,das    Dreifache der Länge der Balken 135  und 136.

   Die Balken 133 und 134 sind     darüberhin-          aus    durch Balken 137 und 138 verbunden, die paral  lel zu den Balken 135 und 136 verlaufen. An den       Eckpunkten    des durch die Balken 133 bis<B>136</B> gebil  deten Rahmens sind senkrechte     Metallrohre    139,  140, 141 und 142 angeordnet. Parallel zu den Roh  ren 139 und 141 sind auf dem Balken 133 nahe den  Enden der     Balken    137 und 138 weiterhin Metall  rohre 143 und 144 angebracht, und parallel zu den  Rohren 140 und 142 sind auf dem Balken 134 nahe  den Enden der Balken 137 und 138     Metallrohre    145  und 146 vorgesehen.

   Das Fertigteil wird oben durch  zwei lange Balken 147 und 148, die mit den oberen  Enden der Rohre 139 bis 146 verbunden sind, be  grenzt. Am oberen Ende der Rohre 139 und 140 sind  die Enden der Balken 147 und 148 durch zwei Bal  ken 149 und 150 verbunden, die von der Mitte des  Fertigteiles her nach unten     zu    den Balken 147 und  148 in einem     Winkel    von 5 bis 10  verlaufen. Am  oberen Ende der Rohre 141 und 142 sind die Enden  der Balken 147 und 148 durch zwei Balken 151 und  152     miteinander    verbunden, die ähnlich wie die Bal  ken 149 und 150 einen kleinen Winkel miteinander       einschliessen.     



       Parallel    zu den Querverbindungen 14.9, 150 und  151, 152 sind     in        gleicher    Anordnung im Abstand      voneinander zwei weitere Querverbindungen<B>153,</B>  154 und 155, 156 vorgesehen.  



  In dem durch die Rohre 139 und 140 und die  Balken 135, 149 und 150 gebildeten Rahmen sind,       ähnlich    wie in den     Ausführungsbeispielen    der     Fig.    4  und 5, von den     Eckpunkten    auf einen     Punkt    zu ver  laufende Streben 157, 158, bzw. 159, 160 angeord  net. Die gleiche Anordnung von Streben 170, 171  und 172, 173 ist am anderen Ende des Fertigteiles 5  in dem durch die Rohre 141, 142 und die     Balken     136, 151,<B>152</B> gebildeten Rahmen vorgesehen. Die  Befestigung dieser Streben an den Enden des Fertig  teiles ist     ähnlich    wie in den     Fig.    4 und 5, so dass sich  eine nähere Beschreibung erübrigt.  



  Etwa in der Mitte zwischen den Balken 135 und  137 ist parallel zu diesen Balken an den Balken 133  und 134 ein Holzbalken 174 angebracht, wobei der  Raum zwischen den Balken 174 und 135 und den  Balken 133 und 134 die Treppenöffnung bildet.  Parallel zu den Balken 133 und 134 sind zwischen  den     Balken    137 und 174 drei     Holzbalken    175 vorge  sehen. Zwischen den Balken 137 und 138, parallel  zum Balken 134, ist ein weiterer Metallbalken 176  angeordnet, auf dem die     Wand    177 (siehe     Fig.    3)     des     Badezimmers ruht.  



  Ausser dem Balken 176 sind parallel zu diesem  weitere Holzbalken 178 angeordnet, zwischen den       Balken    136 und 138 jedoch nur drei parallele Holz  balken 179. Auf mehreren der Holzbalken des     Fer-          tigteilbodens    kann ein Teil des Fussbodens des Bar  überliegenden Stockwerkes angebracht werden. Im  oberen Teil des     Fertigteiles    sind zwischen den Balken  149 bis 156 parallel zu den Balken 147 und 148 ver  laufende     Holzbalken    180 angeordnet.  



  Die Unterseite dieses Balkengerüstes dient als  Auflage für die Decke, die obere Seite für das Dach  des Gebäudes.  



  Zwischen den Rohren 139 und 143 ist auf dem  Balken 133 ein Türrahmen 181 für die Verbindungs  tür vom Korridor 25 zum Zimmer 26 angeordnet.  Zur Abstützung des Türrahmens 181, der gegebe  nenfalls aus Metall bestehen kann, sind zwischen den  Balken 133 und 147, bzw. 143 und 147 an den     Eck-          punkten    184 4     und.    185 des Rahmens     befestigte    Streben  182 vorgesehen.  



  In dem durch die Rohre 143 und 144 und die       Balken    133 und 147 .gebildeten Rahmen sind dage  gen zur Abstützung der Wand     zwischen    dem Zimmer  26 und dem Badezimmer 24 diagonal verlaufende  Streben 186 und 187 angebracht.  



  Zur Abstützung der Seitenwände des Badezim  mers 24 sind an den oberen Enden der Rohre 143  und 144 Streben 188 und 189 befestigt, deren untere  Befestigung an den     Balken    137 und 138 auf der  Höhe der     Anschlüsse    des Balkens 176     liegt.    Auf dem       Balken    176 ist ein Türrahmen 190 für die Tür des  Badezimmers vorgesehen. Der auf dem     Balken    134  zwischen den Rohren 140 und 145 angebrachte Tür  rahmen 191 wird wie der Türrahmen 181 durch Stre  ben 192 und 193 abgestützt, die über die Eckpunkte    194, 195 des     Rahmens    verlaufen. Auf gleiche Weise  ist zwischen den Rohren 145 und 146 ein Türrahmen  196 für den Zutritt zum Schlafzimmer 22 vorgese  hen.

   Die Anordnung der Streben 197, 198 zur Ab  stützung des Türrahmens<B>196</B> entspricht der der Stre  ben 192, 193. Auf dem     Balken    138 ist ein Türrah  men 199 für die zum Schlafzimmer 21     führende    Tür  angeordnet. In dem durch die Rohre 146 und 142  und die Balken 148 und 134 gebildeten Rahmen sind  Streben 200 und 201     diagonal    angeordnet, an denen  die Verbindungstür zwischen den     Schlafzimmern    21  und 22 wenigstens teilweise befestigt werden kann.  



  Die Anordnung von Streben zwischen den Balken  der verschiedenen Rahmen eines Fertigteiles erhöhen  die Steifheit der Tragkonstruktion.  



  Die Fertigteile 1 und 2 sind im     wesentlichen     gleich ausgebildet wie das Fertigteil 3 nach     Fig.    4,  doch ist auch der Zusammenbau nach     Fig.    5 möglich.  Die Fertigteile 4 und 6 des oberen Stockwerkes sind  im wesentlichen gleich ausgebildet wie das Fertigteil  5 nach     Fig.    6. Es ist klar,     dass    in jedem Fertigteil in  der bereits beschriebenen Weise Streben und Türrah  men je nach Zahl und Anlage der Räume angeordnet  werden können. Im Fertigteil 2 ist beispielsweise eine  Zwischenwand 202 vorgesehen, die einem Teil der  Trennwand zwischen dem Zimmer 13 und dem  Hausflur 15 bildet. Diese Wand ist in den     Fig.    7 und  8 näher dargestellt.  



  Der Fertigteil 2 hat unten zwei Balken 203 und  204, die den Balken 34 und 33 des     Fertigteiles    3 ent  sprechen. Oben enthält dieses Fertigteil zwei Balken  205 und 206, die den Balken 53 und 52 des Fertig  teiles 3 entsprechen. Die Balken 205 und 206 sind an  einem Ende an den oberen Enden der     Rohre    207 und  208 befestigt, die den Rohren 44 und 43 des Fertig  teiles 3 entsprechen. Die oberen Enden der Rohre  207 und 208 sind durch einen U-förmigen Metallbal  ken 209 miteinander verbunden, dessen Anordnung  im     Fertigteil    der des     Balkens    45 im     Fertigteil    3 ent  spricht.

   Zwischen den Balken 203 und 204     liegt    ein  Balken 210, dessen Befestigung der des Balkens 37  im Fertigteil 3 gleicht.  



  Auf dem Balken 210 sind die Enden von Holz  balken 211     befestigt,    die mit den     Balken    76 des Fer  tigteiles 3 vergleichbar sind, sowie ein Türrahmen  212 zur Aufhängung der Tür vom Hausflur 15 nach  dem Zimmer 13. Der Türrahmen 212,     beispielsweise     aus     Profilbalken    aus Metall bestehend, ist unten auf  dem Balken 210     befestigt,    während die Eckpunkte  213 und 214 von Streben 215 und 216 abgestützt  werden, die sich     zwischen    den     Balken    210 und 209  erstrecken.

   Die Enden 217 und 218 der Streben 215  bzw. 216 sind an dem     Balken    210 nahe den unteren  Enden der Rohre 207 und 208 befestigt, während die  oberen Enden 219     und    220     in,        ein-m        kurzen    Abstand       voneinander    am     Balken    209 befestigt sind. Die  Enden 219 und 220 sind durch ein parallel zum Bal  ken 209     liegendes    und an diesem     befestigtes    Teil  220A verbunden.

   Die Streben 215 und 216 und das           Verbindungsstück    220A bestehen aus     einem        einzigen,     runden, gekrümmten Stab.  



  Im     Querschnitt    weist der Türrahmen 212 zwei in  geringem Abstand voneinander liegende Seiten 221  und 222 auf, die durch einen Teil 223 miteinander  verbunden sind, der gleichzeitig einen Anschlag für  eine im Rahmen 212     aufzuhängende    Tür bildet. Auf  der Aussenseite ist der Türrahmen     mit    Rändern 224  und 225 versehen,     während        längs    des     Umfanges    des       Türrahmens    in der gleichen Ebene mit dem     Teil    223  ein Streifen 226 vorgesehen ist. Der in dem erwähn  ten Rahmen der Wand 202 befestigte Wandteil be  steht aus einem zentralen Teil 227, dessen beide Sei  ten Schichten 228 und 229 tragen.

   Das     Material    des  zentralen Teiles 227 ist vorzugsweise als das der  Teile 228 und 229, z. B.     Mörtel.    Die Streben 215 und  216 sind vorzugsweise innerhalb des Mittelteiles 227  angeordnet, so dass sie eine Abstützung für die Wand  bilden. Die Schichten 228 und 229 bestehen gemäss       Fig.    7 aus Ziegelsteinen 230 bzw. 231 z. B. aus  Schaumbeton, also aus einem leichteren     Material    als  die Mittelschicht 227. Auf der Aussenseite sind die  Schichten 228 und 229 durch     Verputzschichten    232  bzw. 233 abgedeckt. Diese     Verputzschichten    können  aus weisser oder farbiger Tünche oder Tapete beste  hen, so dass sie eine dekorative Wirkung haben.  



  Die Ränder 224 und 225 und der Streifen 226       bilden    Ansätze zur Befestigung der Wand an dem  Türrahmen.  



  Die     Anbringung    der übrigen Zwischenwände des  Gebäudes an den Balken der einzelnen     Fertigteile    ist       ähnlich    der der Wand 202.  



  An dem aus den Rohren 39 und 40 und den Bal  ken 35 und 41 bestehenden Rahmen des in     Fig.    4  dargestellten     Fertigteiles    ist eine Wand angebracht,  die in den     Fig.    9 bis 12     einzeln    dargestellt ist.

   Die  Wandteile     dieser        Figuren        ,sind    in     ider    Zeichnung unter  brochen     dargestellt.    Der     Bialken    35     eräb    .ein     T-Eisen-          profil    234,     das:

          in        Fig.    4     deutlichkeitshalber    nicht       dargestellt        ist.    Das T -Profil 234 ist derart     angeordnet,          dass    der lange     T-Balken    235 nach .oben .und die zwei       Schenkel    236 und 237 waagerecht gerichtet sind. Der  Schenkel 236 ist dabei an dem Ende des     Schenkels          23$        des%    U Balkens 35     festgeschweisst.     



  Die Wand in dem Fertigteil 3 enthält einen zen  tralen Teil 241, aus dessen beiden Seiten jeweils eine  Schicht 242 bzw. 243 angebracht ist. Der Mittelteil  241 bildet die Grundmauer, auf der die Schichten  242 und 243 grösstenteils befestigt sind. Die Grund  mauer 241 besteht in diesem Ausführungsbeispiel aus       Mörtel,        während    die Schichten 242 und 243 aus  leichten Ziegelsteinen z. B. aus Schaumbeton aufge  baut sind. Die Schicht 242     liegt    auf der     Innenseite     des Fertigteiles und ist     mit    einer     Verputzschicht    244  versehen, die als Dekoration     für    die durch diese  Wand zumindest teilweise begrenzten Räume dienen  kann.

   Zwischen den     Schenkeln    .des     UBalkens    35       und,dem        T-Eisenträger    234 sind     ,an:    drei verschiede  nen Stellen des     Balkens    35 Grundplatten 239     mit     jeweils zwei Löchern 240 befestigt. An den Grund-         platten.    239     können    die     Holzbalken    75     (Fig.4)    des       Fertigteiles    befestigt werden. Die Schicht 241 der  Wand     liegt    auf der oberen Seite des Schenkels 238  und des Schenkels 236 und auf einer Seite des  Schenkels 235.

   Der Balken 35 kann gegebenenfalls       mit    Ansätzen zur Befestigung der Wand an dem Bal  ken versehen sein. Auf der oberen Seite der Wand ist  die Schicht 241 auf der Innenseite der Schiene 42  und der unteren Seite des Schenkels 79 des Winkel  profils 41 angebracht. Zur Erhöhung der Haftfestig  keit des     Mörtels    der Schicht 241 am Winkelprofil 41  ist     auf    der unteren Seite des Schenkels 79 ein Zapfen  262A o.     dgl.    vorgesehen.  



  Die Schiene 42 ist mit einem Ende 245 am Rohr  39 befestigt,     während    das andere Ende in     Schlitzen     246 und 247 im Mantel des Rohres 40 liegt und auf  der von dem Rohr 39 abgekehrten Seite des Rohres  40 den Ansatz 94 bildet     (Fig.    12). Im Fertigteil 3 ist  auf der unteren Seite     längs    des Balkens 35 ein Holz  träger 248 angebracht,     während    oben längs des     Bal-          kens    4,1 ein     Holzbalken    249     ibefeistigt        isst        (Fig.    9).

   Zwi  schen den Balken 248 und 249 an der Wand des  Rahmens 39, 40 und 35, 41 sind zur Befestigung  einer Schicht 250 aus     Isoliermaterial    mehrere Holz  latten     anbringbar,    wobei die Schicht auf der Aussen  seite durch eine oder mehrere     Abdeckplatten    251  abgedeckt ist, die durch Nägel 252 an den Latten be  festigt werden können. Das obere Teil 253 des Bal  kens 249 ist über den     Schenkel    79 des Balkens 41  hinausgezogen, so dass das Teil 253 breiter ist als der  niedrige Teil 254 des Balkens 249.

   In dem Teil 253  sind zu den Löchern 87 und 88     in    den Platten 85 und  86     registriergenaue        Ausnehmungen    255 zur Auf  nahme von Bolzen 256 vorgesehen, derart, dass der  Balken 257 eines oberhalb des Fertigteiles 3 liegen  den     Fertigteiles    an dem Balken 41 befestigt werden  kann.  



  Das untere Ende 258 der Platte 251 liegt     mit    der  unteren Seite des Balkens 35 auf gleicher Höhe  jedoch niedriger als der     Balken    252, der nahe der  oberen Seite des Balkens 35 angeordnet ist     (Fig.    9).  



  Zwischen dem unteren Ende 258     und    der     Quer-          verbda!dung    259 des U -Balkens 35     ist    ein offener  Raum vorhanden,     in    dem die     Mittel    zur Befestigung  des     Fertigteiles    3 an dem     Fundamentbalken    7 unter  gebracht sind.  



  Der     Fundamentbalken    7 ist auf der oberen Seite  mit     einem        Winkeleisenprofil    26,1     mit    einem senkrech  ten Schenkel 262 und     einem    waagerechten Schenkel  263 versehen.  



  Entsprechend der Befestigung der Platten 85 und  86 am Balken 41 sind am senkrechten Schenkel 262  des Winkeleisens 261 Platten 264 angeordnet. Jede  Platte 264     enthält    eine     Ausnehmung    265, durch wel  che ein     Bolzen    266 gesteckt     ist,    der anschliessend  durch ein Loch 91 im Balken 35     geführt    ist und mit  tels dessen das Fertigteil 3 mit dem     Fundamentbal-          ken    7 verbunden ist.  



  Zur Befestigung der Wand an den Balken des  Rahmens können an diesen Balken Ansätze vorgese-           hen    werden, die eine gute Verbindung zwischen der  Wand und den Balken sichern. Beispielsweise ist auf  der unteren Seite des Balkens 41 ein Zapfen 262A  vorgesehen. Auf der oberen Seite des Schenkels 238  können Ansätze vorgesehen werden, die sich über die  ganze Länge des Balkens 35 erstrecken oder mit ge  ringem Abstand voneinander über die     Länge    des  Balkens     verteilt    angeordnet sind. Denkbar ist auch       ähnliche    Ansätze an den Rohren 239 und 240 zur  Verbesserung der Verbindung zwischen der Wand  und den Balken eines Fertigteiles vorzusehen. Die  Streben zwischen den Rahmenbalken bilden ferner  eine gute Abstützung für die Wand.

    



  Der Fussboden im     Fertigteil    besteht aus     Brettern     268, die an den Balken 75 festgenagelt sind und auf  einer Seite des Fussbodens an dem Schenkel 235 des       T-Balkens    234 liegen und auf der oberen Seite des  Schenkels 237     ruhen.    Zur     möglichst    vorteilhaften  Abstützung der Bretter 268 sind die oberen Seiten  der Balken 75 auf gleicher Höhe wie die obere Seite  des Schenkels 237 angeordnet. Auf den Brettern 268  ist in dem dargestellten Ausführungsbeispiel ferner  eine Deckschicht 269 angebracht, die gleichzeitig  dekorative Zwecke erfüllen kann. Diese     Abdeck-          schicht    269 kann nach Wunsch in den einzelnen  Räumen vorgesehen werden.

    



  Die Decke eines Stockwerkes wird auf der un  teren Seite der Balken 50, 51 bzw. 52 und 53 ange  bracht. Zur Befestigung der Decke sind zwischen die  sen Balken parallel zu den Winkeleisen 41 verlau  fende Holzbalken 271 angebracht. Die Deckenränder  sind ferner mit einer Leiste versehen. In     Fig.    9 ist nur  ein Balken 271 dargestellt, der sich längs der Wand  242 erstreckt, doch können selbstverständlich auch  mehrere solcher Balken vorgesehen werden (siehe  auch     Fig.    13). Der Deutlichkeit halber wurde in den       Fig.4    und 5 auf eine Darstellung der Balken 271  verzichtet.  



  An den Fussbodenrändern 268 der einzelnen  Räume ist ein     plattenförmiger    Ansatz 273 ange  bracht, der in     Fig.    9 teilweise     dargestellt    ist. Über  dem Fertigteil 3 ist ein Fertigteil 6 angeordnet, das  ähnlich wie die beschriebenen Fertigteile aus einem  Rahmen von Balken mit daran befestigten Wänden  zusammengesetzt ist. Auf dem Winkeleisen 41 ruht  der untere Balken 257 des     Fertigteiles    6, der mit dem  Balken 135 des in     Fig.    6 dargestellten     Fertigteiles    5  vergleichbar ist.

   Der Balken 257 hat eine Querver  bindung 274 und Schenkel 275 und 276, wobei die  Querverbindung 274 durch die Bolzen 256 mit den  an dem Winkeleisen 41 befestigten Ansätzen 85 und  86 verbunden ist. Auch bei den oberen Fertigteilen  sind an den unten in den Fertigteilen liegenden Bal  ken, welche die kurzen     Seiten        bilden,        T-Eisenprofile          angebracht,    z. B. das     T-Profil    277 .am Balken 257.  Das     T-Eisenprofil    277 hat einen     aufrechtstehenden     Schenkel 278 und waagerechte Schenkel 279 und  280, von denen der Schenkel 279 an dem Schenkel  275 des     Balkens    257 befestigt ist.

   Auf dem Balken  257 ist eine Wand 282 angebracht, die ähnlich wie    An dem Balken 257,     ähnlich    wie am Balken 35  im     Fertigteil    3, sind einige Grundplatten 287 befe  stigt, mit denen     Holzbalken    288 verbunden sind, auf  denen ein aus Brettern 289 bestehender Fussboden  angeordnet ist. Längs der Ränder des aus den Bret  tern 289 bestehenden     Fussbodens    ist ein     plattenför-          miger    Ansatz 290 angebracht, der an der Wand 282  befestigt ist. Auf der     Aussenseite    der Wand 282 ist  längs des Balkens 257 ein Holzbalken<B>291</B> ange  bracht.

   An der Wand 282 sind     darüberhinaus    gemäss       Fig.    10 Latten 292 angebracht. Zwischen diesen an  der Wand 282 vorgesehenen Latten ist eine Isolier  schicht 293 eingebracht, auf der Deckplatten 294 an  gebracht sind, die ihrerseits an dem Balken 291 und  an den Latten 292 mittels Nägel 295 befestigt sind.  Die Balken 291 und die Latten 292 sind, wie aus       Fig.    10 hervorgeht, durch Nägel 296 an der Wand  282 befestigt. Der Anschluss des am Fertigteil 6 be  festigten Teiles 297 der Seitenfront und des Teiles  298 am     Fertigteil    3 wird durch einen Streifen 299  gebildet, der aus zwei parallelen Teilen 300 und 301  besteht, die durch einen senkrecht zu ihnen verlau  fenden Teil 302 verbunden sind.

   Die untere Seite 303  des     Teiles    302 ist leicht nach aussen abgebogen. Der  Teil 300     liegt    hinter der Deckplatte 294, während  sich der Teil<B>301</B> über die Aussenseite des Teiles 298  der Seitenfront hinaus erstreckt. Der Teil 301 liegt  auf dem Ansatz 253 des Holzbalkens 249 und ist  daran befestigt. Der Teil 300 liegt in einer Ausspa  rung 304 im Balken 291.  



  Die Verbindung zwischen dem     Seitenfrontteil    298  des Fertigteiles 3 und dem Wandteil 305 des neben  dem Fertigteil 3 liegenden Fertigteiles 2 ist in     Fig.    12  dargestellt. Das Rohr 39 weist einen durch einen  Bügel gebildeten     Ansatz    306, der sich über die ganze  Länge des Rohres 39 erstreckt und in bezug auf die  Seiten des Fertigteiles 3 unter einem Winkel von 45   radial zum Rohr 39 angebracht ist. Das an das Rohr  39     anschliessende    Rohr 307 des Fertigteiles 2, weist  ebenfalls einen Ansatz 308 auf, der in bezug auf die  Anschlussfläche der Fertigteile symmetrisch liegt.  Zwischen den Ansätzen 306 und 308 ist ein vorzugs  weise aus elastischem Material bestehende Dich  tungsschicht 309 eingelegt.

   Der Wandteil 305 setzt  sich gleich zusammen wie der Wandteil 298 und wird  daher nicht näher beschrieben. Die Isolierschicht 310  des Wandteiles 305 schliesst sich an die Isolierschicht  250 des Fertigteiles 3 an. Über der Isolierschicht 310  ist eine     Abdeckplatte    311 angeordnet, die sich an die       Abdeckplatte    251 des     Fertigteiles    3     anschliesst.    Der  Anschluss zwischen den zwei Platten<B>311</B> und<B>251</B>  wird durch ein Flachteil 312 abgedeckt, das an den  Latten z. B. den Latten 248 und 249 festgenagelt sein  kann.

        Auf der den unteren Teil der Fassade des Hauses  bildenden Seite des     Fertigteiles    3, ist ein nachstehend       näher    zu beschreibendes Fassadenteil 313 ange  bracht.  



  Die Befestigung einer Innenwand an dem Rah  men des     Fertigteiles    3 ist für die im Fertigteil 3 vor  gesehene Wand 314 zwischen dem Hausflur 15 und  dem     Wohnzimmer    13 in     Fig.    13 im     einzelnen    darge  stellt. Der Wandteil 314,     ähnlich    wie der in     Fig.    7  dargestellte Wandteil, besteht aus einer Grund- oder  Verbindungsschicht 315, zu deren beiden Seiten  Schichten 316 und 317 angebracht sind, die aus ver  bundenen Ziegelsteinen bestehen. Die Teile 316 und  317 sind mit bearbeiteten Schichten 318 und<B>319</B>  versehen z. B. Putzschichten aus farbiger Tünche  oder Tapete.  



  Zur Verbindung zwischen dem Wandteil 314 und  dem Balken 37 des Rahmens des Fertigteiles 3 ist auf  beiden Seiten des oberen Teiles des     i-förmigen    Bal  kens 37     eine    T     Profileisen    320 bzw. 321     angebracht.          Das        T-Profileisen    320     ist    mit     dem,        Minenschenkel     322 nach oben gerichtet, während die Schenkel 323  und 324 waagerecht verlaufen,

   wobei der Schenkel  324 an dem Flansch 325 des Balkens 37     festge-          schweisst        ist.    Auch der     Mittenschenkel    326 des       T-P.rofileisen        32,1    ist nach     oben        gerichtet,        während     die Schenkel 327 und 328 waagerecht liegen, wobei  der Schenkel 327 an dem oberen Flansch 325 des  Balkens 37 festgeschweisst ist.

   Die Breite der Wand  307     ist        derart,    dass sich die Deckschichten 318 und  319     mit    den     Aussenseiten    der     aufrechtstehenden          Stege    322 .und 326     der        T-Balken   <B>320</B>     und   <B>32.1</B>     dak-          ken.    Der Fussboden 268 ruht teilweise auf dem       Schenkel    322 des     T-Profileisens        320;

      unten an der  Wand 314 auf dem Fussboden 268     ist    ferner ein       plattenförmiger    Ansatz 329 angebracht. Auf der an  deren Seite des     Balkens    37 ist der     Fussbodenteil    330  des     Zimmers    13 angeordnet, der teilweise auf dem       Schenkel    328 des     T-Profileisens    321     ruht.    Der     Fuss-          boden    330 ist dabei an dem Balken 76     (Fig.    5) festge  nagelt.

       Über    dem Fussboden 330 ist auf der unteren  Seite der Wand 314 ebenfalls     ein,    plattenförmiger       Ansatz   <B>33,1</B> angebracht. An dem     1-Ballken    37     sind     zwischen dem oberen     Flansch    und dem unteren  Flansch 332 zur     Verbindung    mit den Balken 75 Be  festigungsplatten 333 mit     Ausnehmungen    334 vorge  sehen. Auf der     anderen    Seite sind am Balken 37 Be  festigungsplatten 335     mit        Ausnehmungen    336 zur  Verbindung mit den Balken 76 befestigt.

   Der     Funda-          mentbialken,    8 ist genau unterhalb des     Balkens    37       angeordnet.    Der     Fundamentbalken    8 ist mit     einem          T    -Profileisen 338     mt        einem        langen        Balken    339 und       Schenkeln    340 versehen, die die obere Seite des Bal  kens 8 bilden und auf denen der untere Flansch 332  des     Balkens    37 ruht.  



  Die sich     zwischen    dem Wandteil 298 und dem       Wandteil    314 liegende Decke 270     ist    nahe der Wand  314 an einem     Balken    271 festgenagelt, der zwischen  den Balken 50 und 51 längs der Wand 314 ange  bracht ist. Der auf der anderen Seite der Wand 314    befindliche Balken 271 liegt zwischen den Balken 52,  wobei die Decke 343 für das Zimmer 13 an diesem  Balken 271 und anderen     zwischen    den Balken 52  angebrachten, dem Balken<B>271</B> entsprechenden Bal  ken, befestigt ist. Die Decken 270 bzw. 343 tragen an       ihren    Rändern Leisten 344 und 345, die in     Fig.    13  teilweise dargestellt sind.

   Der Anschluss der Wand  314 an den Wandteil 202 des     Fertigteiles    2 ist     in          Fig.    15 im     einzelnen    dargestellt. Aus dieser Figur ist  ersichtlich, dass der     Wandteil    202 auf gleiche Weise       zusammengebaut    ist wie der Wandteil 314, so dass  sich eine weitere     Beschreibung    erübrigt.

   Das Rohr 43  liegt an dem entsprechenden Rohr 208 des     Fertigtei-          les    2, wobei das Rohr 43 mit zwei     Ansätzen    348 und  349 versehen ist, das Rohr 208 dagegen mit zwei  Ansätzen 350 und 351.     Diese    Ansätze 348 bis 350  sind nach den Aussenseiten der betreffenden Wand  teile gerichtet und bilden mit dem Berührungspunkt  zwischen den beiden Fertigteilen 2 und 3 einen Win  kel von etwa 45 . Die Enden der Ansätze 348 bis  350 liegen in geringem Abstand voneinander und  zwischen den     Ansätzen    348     und    350 ist eine Dich  tung 353 angebracht.

   Die Dichtungen 352 und 353  bestehen vorzugsweise aus elastischem Material, so  dass sie beim Zusammenfügen der Fertigteile 2 und 3  zwischen die     Ansätze        klemmbiar    sind.  



  Die Ansätze an den Rohren 43 und 208, die teil  weise die     Anschlussmittel    zwischen     einzelnen    Wand  teilen bilden, können auch     gemäss        Fig.    16     ausgebildet     sein. In     Fig.    16 weist das Rohr 43 Ansätze 354 und  355 auf, die jeweils nahe einer Aussenfläche der  Wand 314 angebracht sind.

   Auf     ähnliche    Weise     ist     das Rohr 208     mit    Ansätzen 356 und 357 versehen,  die den     Ansätzen    354 bzw. 355 gegenüber     liegen.     Der Ansatz 354     besteht    aus einer perforierten Platte  358, deren Enden 359 und 360 am Rohr 46     festge-          schweisst    sind. Die Enden 360 und 359 beginnen am  Aussenumfang des Rohres 43 und gehen in einen  gekrümmten Teil 361 bzw. einen geraden Teil 362  über, wobei zwischen der Platte 358 und dem Aus  senumfang des Rohres 43 ein offener Raum 363 ver  bleibt, der     mit    Mörtel oder anderem Material ausge  füllt ist.

   Die Ansätze 356 bis 357 sind gleich ausge  bildet. Zwischen den Ansätzen 354, 356 und 355,  357 sind     Dichtungen    364 bzw. 365 vorzugsweise aus  elastischem Material angeordnet, die im wesentlichen  den Dichtungen 352 und 353 entsprechen.  



  Der Teil 313 der Fassade des Fertigteiles 3 ent  hält     einen    Holzrahmen, dessen     Balken    nahe den Bal  ken 34 und 51 und den Rohren 40 und 47     liegen.     Der Rahmen hat zwei waagerechte Balken 366 und  367     (Fig.    17 und     Fig.    18) und zwei zwischen den  Enden der Balken 366 und 367 vertikal verlaufende       Balken    wie der Balken 368     in        Fig.    14.

   Der Balken  36.6     ist        mittels        4urch        die    Löcher 93     gesteckter        Bolzen     3.69 ;an dem     Basken    34 des     Fertigteiles    3 befestigt,       während    der     Ballten    367     mittels        durch    die Löcher 132       geführter        Bolzen    370 an dem Balken 5.1     bzw.    53       befestigt        ist.         Wenn,

   wie in dem     Ausführungsbeispiel    der     Fig.    5,  eine der Länge des Rohres 40 entsprechende Schiene  vorgesehen ist,     kann    ein zwischen den Balken 366  und 367 liegender Balken 368 durch Bolzen 371 an  diesem Streifen 128 befestigt werden     (Fig.    14). In  dem Fassadenteil 313 sind das Fenster 372, die Tür  373 mit dem über dieser liegenden     Fenster    374 und  das Fenster 375 angebracht.  



       Rings    um die Fenster und Türen ist der Fassa  denteil 313 auf der Aussenseite mit einer Deckplatte  376 versehen, unter der eine Isolierschicht 377 ange  bracht ist. Die Isolierschicht ist auf eine auf der In  nenseite des Fassadenteiles 313     befindlichen    Schicht  378 aufgebracht, deren Innenseite mit einer Zier  schicht 379 versehen ist. Über dem unten am Fassa  denteil 313 liegenden Fussboden 268 ist ein     platten-          förmiger    Ansatz 380 angeordnet.

   Zwischen dem       Holzbalken    367 und dem Balken 51 bzw. 53 ist ein       Zwischenteil    381 vorgesehen,     Idas        derart    ausgebildet  ist,     dass    seine Aussenseite ebenfalls in der senkrech  ten durch die Aussenseite des unteren     Balkens    34 im  Fertigteil 3 gehenden Ebene liegt. Die auf der Unter  seite des Balkens 53 angebrachte Decke 343,       schliesst    sich nahe dem Balken an das Zwischenteil  381 an.  



  An dem     Fertigteil    6 ist ein Fassadenteil 382 befe  stigt, das in seiner Konstruktion im wesentlichen dem  Fassadenteil 313     (Fig.    18) entspricht. Das Fassaden  teil 382     enthält    ebenfalls einen Holzrahmen, dessen  unterer Balken 383 in     Fig.    18 dargestellt ist. Der Bal  ken 383 ist durch     Bolzen    384 an dem Balken 385 des  Rahmens des Fertigteiles 6 befestigt. Im Fassadenteil  382 sind die Fenster 386 und 387 ausgespart,     wäh,          rend    die vollen Flächen des Fassadenteiles 382 eine       Deckschicht    388 tragen, unter der eine Isolierschicht  389 vorgesehen ist.

   Die Isolierschicht 389     liegt    ihrer  seits auf einer festen Schicht 390, deren Innenseite       mit    einer Zierschicht 391 versehen ist. Die Zier  schicht 391 berührt am unteren Rande den     Fussbo-          den    392 des oberen Stockwerkes, der teilweise auf  dem oberen Schenkel 393 des     U-Balkens    385 ruht.  Der Fussboden 392 wird von Balken 394 abgestützt  die den Balken 75 und 76 des Fertigteiles 3 entspre  chen. Die Befestigung des     Fussbodens    392 an dem  Schenkel 393 erfolgt durch Bügel 395 und Schrauben  396.

   Der Bügel 395 weist einen flachen Teil 397     auf,     der unterhalb des Schenkels 393 angeordnet ist und  dessen gekrümmter Teil 398, auf der unteren Seite  des Fussbodens 392 liegt. Die untere Seite des Bal  kens 383 liegt in einem Abstand 399 von der unteren  Seite des Fertigteiles 6, während die obere Seite des  Balkens 367 in einem Abstand 400 von der oberen  Fläche     des    waagerechten Schenkels des Winkelprofils  48     liegt.    Die Ansätze 94 und 99 befinden sich in  einem zwischen der unteren Seite des Balkens 383  und der     oberen    Sehe     ;des        Balkens    36.7 liegenden  Raum 401.

   Nach Montage der Fertigteile wird zwi  schen die Balken 383 und 367 ein Füllstück 402     ein-          geMgt,        das    vorzugsweise .aus     isol:ierendum,    elasti  schem Material besteht, so dass es zwischen die Bal-         ken    klemmbar ist. Das Füllstück 402 ist durch einen       rinnenartigen    Teil 403 abgedeckt, der zwei parallele,  senkrechte Teile 404 und 405 aufweist, die durch  einen zu diesen Teilen nahezu     senkrechten    Teil 406  miteinander verbunden sind. Die untere Seite des  Teiles 405 weist einen nach aussen abgebogenen  Schenkel 407 auf, der gleichzeitig     als    Wassernase  dienen kann.

   Der im Querschnitt kürzere Teil 404,       liegt    in einer Nut 408 im     Balken    383, d. h. hinter der  Deckschicht 388 des Fassadenteiles 382. Der Teil  405 der Rinne 403 liegt mit seinem unteren Rand auf  der Aussenseite des Balkens 367 und ist an diesem  durch Schrauben 409 gehalten.  



  Der Anschluss der Fassadenteile an die Seiten  teile ist in     Fig.    14 für das Fertigteil 3 im einzelnen  dargestellt.  



  Aus dieser Figur geht hervor, dass zwischen der  Deckplatte 251 des Fassadenteiles 289 und der  Deckplatte 376 des Fassadenteiles 313 ein Bügel 410  mit zwei senkrecht zueinander stehenden Seiten 411  und 412 vorgesehen ist. Das Ende des Schenkels 412  ruht auf der Aussenseite der Deckplatte 251, der  Schenkel 411 dagegen auf der     Aussenseite    der Deck  platte 376. Der Bügel 410     ist        durch        Schrauben    und/       oder    Nägel an     verschiedenen,,        zwischen    den Fassa  denteilen 298 und 313 angebrachten Stützen 341 be  festigt.

   Längs der Längsseiten der Fertigteile ange  brachte Innenwände sind auf     annähernd    gleiche  Weise wie     die    Aussenwände an den     Fertigteilen    befe  stigt. Die Befestigung einer solchen Innenwand an  dem Fertigteil 5 ist in     Fig.    19 im     einzelnen    darge  stellt. Aus dieser Figur ist     ersichtlich,    dass an dem  langen Balken 134 des Fertigteiles 5 ein     T-Balken     413 angebracht ist, dessen     Mittenteil    414 nach oben  gerichtet ist, während der waagerechte Schenkel 415  an dem oberen Schenkel des Balkens 134 befestigt  ist.

   Auf dem Balken 134 ist weiterhin ein Winkelei  senprofil 416 für die Verbindung zwischen dem Bal  ken 134 und der Innenwand 417 befestigt, die die       Schlafzimmer    21 und 22     trennt.    Der Aufbau der  Wand 417 gleicht weitgehend dem der Wand 282       (Fig.    9), so     dass        isich    eine weitere     Beschreibung    er  übrigt.  



  An der unteren Seite der Wand 417     grenzt    ein  platten- oder ein     sockelförmiger    Ansatz 421 an. Auf  der gegenüberliegenden Seite der Wand 417 ist eben  falls ein     plattenförmiger    Ansatz 422 über dem     Fuss-          bodenteil    423 des Fertigteiles 6 vorgesehen.  



  Die     Filg.    20 und 2,1     zeigen        .die        Anschlüsse    überein  ander     ,liegender    Fertigteile an. :der Treppenöffnung.  In     Fig.    20 sind Ausschnitte der Fertigteile 2, 3, 5 und  6 dargestellt. Das Fertigteil 2 weist einen Metallbal  ken 242 und 425 auf die jeweils dem     Rahmenbalken     50 des Fertigteiles 3 bzw. dem Balken 41 des Fertig  teiles 3 entsprechen. Im Fertigteil 5 ist ein den un  teren Teil des Rahmens bildender Rahmenbalken  427 vorgesehen, der durch Bolzen 429 mit einem  Balken 428 des Fertigteiles 6 verbunden ist.

   Die In  nenwand 430 des     Fertigteiles    2 trennt die eingebau  ten Innenwände, aus einem zentralen Teil 431 und      darauf angebrachten     Schichten    432 und, 433,     auf,     deren     Aussenseite    Zierschichten 434 und 435 vorge  sehen, sind.

   Der Balken 424 ist zur Befestigung. der  Wand 430 auf der     unteren    Seite mit einem     Ansatz     436 versehen, der sich über die ganze Länge des Bal  kens 424 erstreckt; denkbar     ist    jedoch auch mehrere  Ansätze 436 in bestimmten Abständen     voneinander     auf dem Balken 424     anzuordnen.        Über    der Wand  430     liegt    eine am     Rahmen        t.es    Fertigteiles 5 befe  stigte Wand 437, die wiederum ähnlich der Wand  430, aus.

       einer        Mittelschicht    438     besteht,    auf deren  beiden Seiten weitere Schichten 439 und 440 vorge  sehen sind. Die     Schichten    439 und 440 haben dabei       annähernd    die dreifache Stärke des.     mittleren    Teiles  438. Auf der Aussenseite der Schichten 439 und 440  sind Zierschichten 441 und 442 angebracht. Die  Wand 437 reicht bis zur oberen Seite des     unteren          Schenkels    443 des     U-Balkens    427.

   Zwischen den  Schenkeln 442 und 444 des Balkens 427 ist nahe der       Ausnehmung    445 im Querteil 446 des     Balkens    427  ein kurzes Rohr 447 zur Aufnahme des     Bolzens    429  vorgesehen. Da die Wand 430 nur bis zur unteren  Seite des     Balkens,    424 reicht, ,die     in    einem     gewissen     Abstand von der oberen Seite des Schenkels 448 des  Balkens 425 liegt, entsteht zwischen dem Wandteil  430 und 437     ein    Raum 449.

   lach der Montage     kann     dieser Raum in der Treppenöffnung zwischen den       Fertigteilen    2 und 5 durch eine     Auflage    450 abge  dichtet werden, die an der Wand 430 und der Wand  437 befestigt wird. Über der     Auflage    450 kann auf  die Wand 437 eine Zierschicht 451 aufgebracht wer  den.     Fig.    21 zeigt die Verbindung des     Fussbodentei-          les    des     Fertigteiles    5     mit    der     Treppenöffnung.    Am  Balken 174 des Fertigteiles 5 sind zur Befestigung  des Fussbodens 452     Holzbalken    175 angeordnet.

   Zur       Anbringung    der Balken 175 sind am Balken 174 Be  festigungsplatten 453 mit Löchern 454 vorgesehen.  An dem Querteil 455 des im     Querschnitt    U-förmigen       Balkens    174 ist eine Leiste 456 befestigt, die von  dem Balken 174 bis zur Decke des Fertigteiles 2  reicht.     Über    der Leiste 456 ist der Rand 457 des       Fassb.o@denis    452     .angeordnet,    der nach der Treppen  öffnung zu über     Iden        Ballken    174 vorsteht. Auf der  unteren Seite des Randes 457 und auf der oberen  Seite der Leiste 456     ist    eine weitere Kante 458 vor  gesehen.

   Der Fussboden 452 trägt ferner eine Deck  schicht 459, deren Ende 460     an    dem Rand 457 nach  unten abgebogen ist.  



  Die     Fig.    22     bis    24 zeigen schematisch die Mon  tage der Fertigteile, wobei verschiedene Stufen der  Montage des Fertigteiles 5 dargestellt sind. lach der  Montage der Fertigteile 1, 2 und 3 wird das Fertigteil  4 über die oberen Seiten der Fertigteile 3 und 2 bis  über das Fertigteil 1 geschoben; die Oberseiten der       Fertigteile    3 und 2 bestehen aus die den Winkelprofi  len 41 und 48 des Fertigteiles 3 entsprechen, an dem  er befestigt wird mittels der     Bolzen    2,56, wie dies, in       Fig.    9     dargestellt    ist.  



  Das Fertigteil 5 wird z. B. von einem Transport  wagen her über eine Rampe 461 auf das Fertigteil     3;            geführt.        Die-    Rampe 46-1 wird an     einem        Ende    462  von auf dem Erdboden befindlichen Stütze 463 un  terstützt, während das andere Ende 464 mit Je  oberen Seite des Fertigteiles 3 gekuppelt ist.. Das  Ende 464 ist zu diesem Zweck mit kurzen     Armen     465 versehen, in denen in Flucht zueinander liegende       Ausnehmungen    466 vorgesehen sind.

   Die Arme     46@     können auf beide Seiten der Ansätze 94 bzw. 99 ge  bracht werden und lassen sich durch einen durch die       Ausnehmungen    466 und die Löcher     100.    und 101     zu,     führenden Stift mit den Fertigteilen verbinden. Beim  Transport ruht die untere Seite des Fertigteiles 5 auf  der Rampe 461. Am Ende 464 der Rampe 461 kippt  das     Fertigteil    5 über die Seitenkante des Fertigteiles 3       (Fig.    23) und kommt auf diesem zur Anlage     (Fig.    24).

    Bei der     Errichtung    des Gebäudes, wie am Beispiel  des     Fertigteiles    5 in     Fig.    23     dargestellt,    müssen die  Balken des     Fertigteilrahmens    starke     Kräfte    aufge  nommen werden. Zu diesem Zweck sind die Rahmen  der     Fertigteile    durch Stützbalken und Streben ver  steift, z.     B.    durch den Stützbalken 66 und die Streben  54,     .55,    6.1 und 62 in den Seiten des     Fertigteiles    3.

    Durch Zusammenfügen der Balkenrahmen mit den  an     ihnen    befestigten     Wänden    zu einem     Fertigteil,    er  hält man ein widerstandsfähiges Fertigteil, das im       Verhältnis    zu seiner Grösse     im;    Gewicht     verhältnis-          mässig    leicht ist.

   Im Gegensatz zu dem     beschriebenen     Ausführungsbeispiel, bei dem die Hauptbalken des       Rahmens    jedes Fertigteiles aus Metallprofilen beste  hen, zwischen denen     Holzbalken    angeordnet sind, ist  es grundsätzlich auch möglich, den ganzen     Rahmen     eines Fertigteiles aus Metall- oder aus     Holzbalken     aufzubauen.  



  Das in den     Fig.    4 und 6 dargestellte     Fertigteil    be  steht aus einem zunächst zusammengebauten Rah  men, an dem danach die Wände angebracht werden.  Diese Wände bestehen, wie dies in den verschiedenen  Figuren gezeigt ist, im     wesentlichen    aus einer zen  tralen Schicht, zu deren beiden Seiten     jeweils    weitere  Schichten angebracht sind. Die Mittelschicht, oder  erste Schicht, besteht vorzugsweise aus einem schwe  reren Material, während die auf beiden Seiten dieser  Schicht vorgesehenen, vorzugsweise aus einem leich  teren     Material    bestehenden zweiten Schichten etwa  dreimal so stark sind wie die Mittelschicht. Das Ge  wicht eines Fertigteiles kann auf diese Weise niedrig  gehalten werden.

   Die Wand hat vorzugsweise eine  Stärke von etwa 9 cm. Die erste Schicht besteht bei  dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus     Mörtel,     der die auf beiden Seiten liegenden     Ziegelsteinschich-          ten    miteinander verbindet und somit eine     Kittschicht     bildet.  



       Fig.    5 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem der  Rahmen des     Fertigteiles    in verschiedenen Teilen     hex-          gestel        llt        wird,        die        später        durch        Zwischenbalken        mitein:-          ander        verbunden    wenden..

   Es     wenden,dlalb.ei    zunächst  die     aufrechtstehenden,    durch die Balken gebildeten  Rahmen hergestellt und mit Wänden versehen, bevor  die     Rahmen,    durch die Verbindungsbalken z. B, die      Balken 120 bzw. 121 zur Bildung eines     schachtelför-          migen        Fertigteiles    zusammengefügt werden. Bei  spielsweise wird der Rahmen der Rohre 39 und 40  und der Balken 35 und 41     zusammengesetzt    und mit  der Wand versehen, worauf der mit der Wand verse  hene Rahmen durch die Balken 120 mit dem Zwi  schenrahmen der Balken 43, 44, 45 und 37 und der  darin befestigten Wand verbunden wird.

   Der getrennt  errichtete Rahmen aus den Balken 36, 46, 47 und 48  mit dem daran angebrachten Wandmaterial wird  durch die Verbindungsbalken 121 mit der Zwischen  wand verbunden.  



  In diesem Ausführungsbeispiel werden die Bal  ken 120 und 121 an die mit den Wänden verbunde  nen     Ansätze    z. B. die Ansätze 102 bis 105     ge-          schweisst.    In diesem     Fall    empfiehlt es sich, die An  sätze so lang     zu    wählen,     dass    beim Schweissen der       Balken    an die Ansätze die Wände nicht beschädigt  werden.  



  Nach dem     Zusammenfügen    der Wände durch die  Verbindungsbalken können die im betreffenden Fer  tigteil anzubringenden Fussboden und Deckenteile  eingefügt werden. An den äusseren Fertigteilen kön  nen darauf die Fassadenteile     bzw,    die     Rückfrontteile     befestigt werden.  



  Die     Fertigteile    1, 2 und 3 werden auf den     Funda-          mentbalken    7, 8 und 9 angeordnet, wobei sie nur auf  dem     Fundamentbialken    8 ruhen, an den     Fundiament-          balken    7 und 9 jedoch auf die in     Fig.    9 dargestellte  Weise befestigt werden.     Die    unteren Balken 35 und  36 z.

   B. des     Fertigteiles    3 ruhen auf den Fundament  balken 7 und 9, wobei der Balken 35 auf dem Schen  kel 263 des     Balkens   <B>261</B> auf dem     Fundamentbalken     7     ruht    und durch Bolzen 266 mit dem oberen Schen  kel 262 des     Balkens    261 verbunden ist.

   Das Fertigteil  wird auf entsprechende Weise am Balken 9 befestigt,  der zu diesem Zweck mit einem     T-Profileisen    mit  einem     aufrechtstehenden    Schenkel und zu beiden  Seiten desselben mit zwei waagerechten     Schenkeln     versehen ist, wobei die Fertigteile des Hauses A auf  einem die des Hauses B auf dem anderen waagerech  ten Schenkel     ruhen,    während ;der     aufrechtstehende     Schenkel zwischen diesen Häusern liegt und mit An  sätzen zur     Befegibgung    der     Fertiggteil.e    versehen sein  kann z. B. mit den     Ansätzen    264 ödes,     Balkens    26.1.  



  Bei der Montage der Fertigteile können deren  untere Balken z. B. die Balken 35, 36 und 37 über  die oberen Seiten der     Fundamentbalken    7, 8 und 9  gleiten, wobei die     Fertigteile    gegen seitliche Ver  schiebung durch die     aufrechtstehenden    Kanten oder  Ansätze z. B. des Schenkels 262 des Balkens 261 und  des senkrechten Schenkels des     T-Profils    auf dem  Balken 9 gesichert werden. Eine senkrechte und zur  Längsrichtung der     Fundamentbalken    parallele Ver  schiebung der Fertigteile wird     ferner    durch die Bol  zen z. B. 266 vermieden.  



  Der unterhalb des Balkens 248 zwischen dem  Balken 35 und dem unteren Ende 258 der Platte<B>251</B>  vorhandene Raum ermöglicht, die Fertigteile über die         Fundamentbalken    zu     verschieben    und an     diesen.        zu     befestigen     (Fig:    9).  



  Die Fertigteile 4, 5 und 6 können über de oberen  Balken der     Fertigteile    1, 2 und 3 z. B. die     Balken    41,  45 und 48 des Fertigteiles 3 verschoben und an die  sen befestigt werden. Durch die nach oben gerichte  ten Schenkel der     Winkelprofile    41 und 48 werden.  diese oberen Fertigteile gegen seitliche Verschiebung       gesichert,        während    sie durch die     Anbringung    der Bol  zen entsprechend dem     Bolzen    256 gegen Verschie  bung in Längsrichtung über die Balken 41 und 48  und gegen eine senkrechte     Bewegung        gesichert    wer  den.

      Die Räume 401     (Fig.    18) und 449     (Fig.    20) kön  nen zur Verschiebung und Befestigung der oberen       Fertigteile    auf den unteren     Fertigteilen    benutzt wer  den. Die Ansätze z. B. 94 und 99 am     Fertigteil    3  können zur Befestigung der Rampe 461     (Fig.    22 bis  24) oder     ähnlicher    Mittel verwendet werden. Nach  Entfernung der Rampe 461 kann die Öffnung 401  durch das Füllstück 402 und die Deckplatte 403 ver  schlossen werden. Die Öffnung 401 ist etwa gleich  einem Fünfzehntel der Gesamthöhe eines     Fertigteiles     oder etwa zweimal höher als die     Stärke    einer Wand.

    Die Verschlussplatten 299     (Fig.    9) in den     Seitenteilen     der     Fertigteile    zwischen den oberen und den unteren       Fertigteilen    sichern eine gute Abdichtung zwischen  den unteren und den oberen Fertigteilen auf dem Sei  tengiebel des aus     Fertigteilen    errichteten Hauses oder  Gebäudes, während durch den abgebogenen Rand  das längs der Giebel der oberen     Fertigteile    strömende  Wasser von den Wänden der unteren Fertigteile ab  geleitet wird.  



  Die Längsseiten der     Fertigteile    können durch       Bolzen    z. B. 426 und 429 der     Fig.    20 oder den Bol  zen 467 der     Fig.    19 miteinander verbunden werden.  Durch eine derartige Befestigung der verschiedenen  Fertigteile aneinander und die Befestigung der un  teren     Fertigteile    an dem Fundament erhält man eine  steife     Konstruktion    des ganzen aus mehreren Fertig  teilen     errichteten    Hauses.  



  Zur Herstellung eines Fertigteiles nach     Fig.4     wird zunächst ein     Rechteckrahmen    aus den Balken  33 bis 36 durch Zusammenschweissen der betreffen  den Balken     angefertigt.    Darauf werden die senkrech  ten Rohre 39, 40, 43, 44, 46 und 47     !auf        denn;    Recht  eckrahmen     festgeschweisst,    wobei die     oberen;    Enden  dieser Rohre durch die Balken 41, 45, 48 und 50, 51,  52, 53 miteinander verbunden werden. Die Schienen  42     und    49 können vorher an den     Balken    41 und 48  festgeschweisst werden.

   Auch die an den unteren  Balken 35, 36 und 37 anzubringenden     T-Profileisen     können vor Zusammenfügen des Rahmens an diesen       Balken        festgeschweisst    werden.  



  Nach dem Zusammenbau des Rahmens, eines  schachtelförmigen Fertigteiles können die Streben in  die senkrechten Rahmen eingesetzt werden. Erst da  nach werden die Wände in die senkrechten Rahmen  verbracht. Diese Wände, z. B. die Wand in dem Rah-           men    der Rohre 39, 40 und Balken 35 und 41 können  aus zwei dünnen     Steinmauern    243 und 242 errichtet  werden, die beim Aufbau durch eine zwischen ihnen  liegende Mörtelschicht 241 verbunden werden.  



  Die     Wände    werden daraufhin auf der Innenseite       mit    Zierschichten versehen, während die Isolier  schicht 250 und die     Abdeckschicht    251 auf der Aus  senseite angebracht werden. Nunmehr kann auch der  Fussboden 268 im Fertigteil auf den Balken 75, 76  und 77 angebracht werden, und sodann die Decke an  den     Holzbalken    271 und den Balken 50 bis 53. Die       Holzbalken    75, 76 und 77 und die Balken 271 wer  den vor     Errichtung    der Wände in dem Rahmenkör  per angeordnet.

   Bei der in     Fig.    5     dargestellten    Kon  struktion werden zuerst die     senkrechten    Rahmen aus  den Balken hergestellt, in die     daraufhin    getrennt die  Wände gemäss der Beschreibung     für    das Ausfüh  rungsbeispiel nach     Fig.    4 eingefügt werden. Nach Er  richtung dieser Tragkonstruktionen     mit    den Wänden  werden die     aufrechtstehenden    Rahmen durch die  Verbindungsbalken 120 und 121     miteinander    ver  bunden, worauf die Fussböden und die Decken in  den     Fertigteilen    untergebracht werden.

   Der Zusam  menbau der anderen Fertigteile     mit    ihren jeweiligen  Innenwänden und Türen erfolgt auf gleiche Weise.  Die Fassade bzw. die Rückfront der einzelnen Fertig  teile können vorgefertigt und als Ganzes an dem fer  tigen Teil befestigt werden.  



       Fig.    25 zeigt jeweils einen Teil der Fertigteile 3  und 6 von denen jedes einen,     teilweise    dargestellten  Giebelteil 470 bzw. 471 aufweist. Der Giebelteil 470  ist oben mit einem     Holzbalken    472 versehen, der sich  an den oberen     Rahmenbalken    53 des Fertigteiles 3       anschliesst    und an diesem durch einen Bügel 473 be  festigt ist.

   Auf der unteren Seite des     Holzträgers    472       isst    ein     Fensterrahmen.    474     angebracht.    Der Giebelteil  471 weist auf der unteren Seite einen     Holzbalken    475  auf, der sich an den Rahmenbalken 385 des     Fertig-          teiles    6     anschliesst.    Der Balken 475 muht .auf     .einem     Balken 385 befestigten     Winkelprofileisen    476. Auf  der Aussenseite des Balkens 475 ist der untere Rand       einer    Deckplatte 477     befestigt,    die die Aussenseite  der Giebelwand bildet.

   Oberhalb des Balkens 475  sind     Isolierschichten    478 und 479 vorgesehen. Zwi  schen dem     Balken    472 und dem     Balken    475 ist ein  Füllstück 480 vorgesehen, das durch die Dichtungs  platte 481     albgeidieckt        isst.    In diesem Ausführungsbei  spiel besteht die Dichtungsplatte 481 aus zwei über  einanderliegenden Flachteilen 481A und 481B,

   von  denen das Flachteil 481A unterhalb des     Teiles    481B       liegt.        Das        Flachteil    481B     liegt        mit    seinem oberen  Ende 483 in einer Aussparung 484 des     Balkens    475,  wobei dieses Ende hinter der unteren Seite der Platte  477     liegt.        Das    obere Ende 484 geht in einen Teil 485  über, der sich in einem kleinen     Winkel    zur Horizon  talebene nach vorn erstreckt und in einen senkrech  ten Teil 486 übergeht, der mit der Aussenseite der  Platte 477 bündig abschliesst.

   Der Teil 486 ist unten  abgebogen und geht in einen vorstehenden Schenkel  rand 487 über, dessen Ende 488 senkrecht nach un-         ten    abgebogen ist. Der über den Giebel vorstehende  Teil 487     liegt    von dem Teil 486 in einem Abstand  489 der annähernd     gleich    der Stärke 490 des Giebel  teiles 471 oder etwa 12 cm ist.  



  Der Teil 487 verläuft ferner     in    einem Winkel 491  von etwa 20  zur     Horizontalebene    und ist nach unten  gerichtet.  



  An -dem     Übergang    zwischen den Teilen 486 und  487     liegt    das obere Ende 492 des Flachteiles 481A,  dessen Krümmung der Biegung 493 zwischen dem  Teil 486 und 487 entspricht, so dass die     gekrümmten     Teile genau     aneinanderliegen.    Der Teil 492 der Platte  481A geht in einen     senkrechten    Teil 494 über, der  unten abgebogen ist und in einen kurzen, vorsprin  genden Schenkel 495 übergeht, der sich bis in eine  Entfernung 496 vom Balken 472 erstreckt; diese  Entfernung ist vorzugsweise     geringer    als ein Drittel  des     Abstandes    489; in diesem Ausführungsbeispiel       beträgt    er etwa ein Sechstel des Abstandes 489.

   Der  vorstehende Rand 487     schirmt    den     Anschluss    des  unteren Randes der Platte 481 am Balken 472 bis zu  einem gewissen Grad ab, so dass an der Wand 471  nach unten     fliessendes    Wasser über den Schenkel  487 abgeleitet     wird    und ein     Herabfliessen    am ganzen  Giebelteil 470 vermieden wird.  



       Fig.    26 zeigt einen Teil des unteren Fertigteiles 3  und das das     Fertigteil        unterstützende    Fundament. Am  Balken 34     des    Fertigteiles 3 ist die untere Seite des  Giebelteiles 470 angebracht, dessen untere Balken  497 auf einem Balken 498 ruht, der seinerseits mit  dem Rahmenbalken 34 verbunden ist. An dem Bal  ken 497 sind eine Aussenplatte 499, eine Isolierplatte  500 und     eine    Platte 501 angebracht, welche die Gie  belwand bilden. Der     Fertigteil    3 ruht mit dem Balken  35 auf einem Eisenbalken 502, der auf der oberen  Seite des     Fundamentbalkens    7 angebracht ist.

   Unter  halb     ,des        Giebekeiles    470 ist an     Iden        Stirnenden    des       Fundamentbalkens    7, 8 und 9 eine das Fundament  begrenzende Platte 503 angebracht, deren oberes  Ende 504 an der unteren Seite des     Balkens    497 an  liegt. Die Platte 503 ist nahe dem oberen Ende 504  mit einem     Ansatz    505 versehen, der auf der oberen  Seite     des    Balkens<B>502</B> ruht, und als     Aufhängung    für  die Platte 503 dient. Die untere Seite 506 der Platte  503 ruht auf der unteren Seite des     Fundamentbalkens     7.

   Der Ansatz 505 erstreckt sich über die ganze  Länge der Platte 503, die in ihren Längsabmessungen  dem Fertigteil 3 entspricht,     derart,    dass der Ansatz  505 auch auf der oberen Seite der     Fundamentbalken     8 und 9 ruht und mit dem unteren Ende 506 an der  unteren Seite dieses     Fundamentbalkens    liegt. Die  Platte 503 ist mittels     Gewindebolzen    507 an den  Oberseiten der     Fundamentbalken    7, 8 und 9 befe  stigt, wobei jeder     Bolzen    in ein im Balken 502 vorge  sehenes Gewinde geschraubt ist.

   Zwischen der Ober  seite 504 der Platte 503 und der unteren Seite des  Balkens 497 ist eine Einlage 508 aus     zusammen-          pressbarem    Material vorgesehen, die oben durch eine  Platte 509 abgedeckt wird, deren eines Ende am  oberen Ende der Platte 503 über deren Aussenseite      etwas hervorragt und deren anderes Ende in einer im       Balken    497 angebrachten Nut 5.10     liegt.    Der Raum  unterhalb der unteren Fertigteile des Gebäudes zwi  schen den     Fundamentbalken    wird dabei durch die  Verschlussplatte des     Fundamentes    auf     einfache     Weise verschlossen.

   Die Platte 503, die aus bewehr  tem Beton besteht und vorgefertigt werden kann, ist  nach der Montage der Fertigteile auf den vorgefertig  ten     Fundamentbalken        anbringbar.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gebäude mit mindestens zwei Stockwerken und zwei oder mehr Zimmern, wobei das Gebäude zwei oder mehr übereinanderliegende Fertigteile enthält, wobei jedes Fertigteil wenigstens einen Teil eines oder mehrerer Zimmer bildet, dadurch gekennzeich net, dass die Verbindung zwischen zwei übereinan- derliegenden Fertigteilen, die je wenigstens auf einer Seite einen Teil einer Fassade des Gebäudes bilden, einen Schenkel (407 bzw. 487) aufweist, der über den Giebel hinausreicht, derart, dass er mit der Giebel wand einen Winkel bildet. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Gebäude nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Schenkel an einer Deckplatte (403 bzw. 481) angebracht ist, die zwischen dem un teren und dem oberen Fertigteil liegt. 2. Gebäude nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Deckplatte (403, 481) mit ihrer oberen Seite (404 bzw. 483) in einer hinter der Vorderseite des Giebelteils (382 bzw. 471) ange brachten Nut (408 bzw. 484) in dem Giebelteil des oberen Fertigteiles angebracht ist und die untere Seite der Deckplatte (403 bzw. 481) auf der Aussen seite des Giebelteils (313 bzw. 470) des unteren, schachtelförmigen Fertigteils angebracht ist. 3.
    Gebäude nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Schenkel (487) über den Gie bel um einen Abstand (489) vorsteht, der annähernd gleich der Stärke der Giebelwand oder grösser als diese ist. 4. Gebäude nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Schenkel (487) schräg nach unten verläuft und am Ende mit einem nahezu senk recht .nach unten: abgebogenen Teil (488) versehen ist. 5.
    Gebäude nach Patentanspruch, dadurch ,ge- kemmeichnet, dass die Deckplatte (48<B>1)</B> zwei überein- anderliegende Flachteile (48;1A., 481:
    B) aufweist, und der überstehende Schenkel (487) ,am unteren, Rand des oberen Flachteiles vorgesehen isst, während die untere Seite des unteren Flachteiles (481A) mit einem zweiten überstehenden Schenkel (495) versehen ist, der kürzer ist .als ein:
    Drittel ,des erstgenannten Schen kels (487). 6. Gebäude nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Deckplatte einen Raum ab- deckt, der zwischen .den: Giebelteilen an den oberen und unteren Fertigteilen vorhanden ist. 7.
    Gebäude nach Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass in dem Raum auf der oberen Seite des unteren Fertigteiles (3) ein Kupplungsglied (94, 95 bzw. 98, 99) zur Befestigung einer Rampe (461) angebracht ist. B. Gebäude nach Unteranspruch 7, dadurch ge kennzeichnet, dass sich der Raum zur Aufnahme der Kupplungsmittel über die ganze Länge der betreffen den Giebelwand des Fertigteiles erstreckt und in dem Raun ein Füllstück (402), das .aus einem .schau- und/ oder wärmeisolierenden Material ;besteht, ,angebracht ist.
    9. Gebäude nach. Unteranspruch 7, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen zwei Aussenwänden eines Fertigteiles (3) eine oben mit einem Rahmen balken (45) versehene Zwischenwand angebracht ist, und dass auf dem Rahmenbalken (45) ein höher lie gendes Fertigteil aufliegt und mindestens ein Ende (97) dieses Rahmenbalkens über die Wand vorsteht und mit einem nach unten abgebogenen Teil verse hen ist. 10.
    Gebäude nach Unteranspruch 6, bei dem ein Fertigteil in waagerechter Richtung eine lange und eine kurze Seite aufweist und ein Fertigteil einen Rahmen aus Balken aufweist, an dem der Boden, die Decke und die Wände angebracht sind, dadurch ge kennzeichnet, dass nahe der oberen Seite des Fertig teiles senkrechte Balken in zur Längsseite des Fertig teiles paralleler Richtung durch Verbindungsbalken (50, 51, 52, 53) miteinander verbunden sind, die in einem Abstand von den oberen Enden der senkrech ten Stützen (39, 40, 43, 44, 46, 47) liegen und der Raum oberhalb der Verbindungsbalken gebildet ist. 11.
    Gebäude nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass an den Verbindungsbalken ein Teil der Decke (270) eines Zimmers angebracht ist. 12. Gebäude nach Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass das Fertigteil (3) mit Befesti gungsmitteln (128, 130) versehen ist, an denen ein Giebelteil (313) befestigt ist. 13.
    Gebäude nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die zwei Stockwerke durch eine Treppe miteinander verbunden sind und zwischen einer Wand (430) im unteren Fertigteil (2) und einer Wand (437) im oberen Fertigteil (5) in :der Treppen- öffnung ein Kupplungsrand (450) ,angebracht ist. 14.
    Gebäude nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Fertigteile des unteren Stock werkes auf Fundamentbalken (7, 8, 9) .angeordnet sind, die wenigstens auf einer Seite ,des, Gebäudes durch vorgefertigte Fundamenmdeokplatten (503) ab gedeckt sind, die nahezu in Flucht zu einer Fronst (470) des Gebäudes liegen. 15.
    Gebäude nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckplatten (503) an den Fundamentbalken (7, 8, 9) befestigt sind und am oberen Rand an die untere Seite einer an einem Fer tigteil (3) befestigten Aussenfront (470) anstossen. 16. Gebäude nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Fundamentbalken (7, 8, 9) vorgefertigte Balken sind und die Abdeckplatte (503) einen Ansatz (505) aufweist, der auf einer an den Fundamentbalken angebrachten Stütze ruht. 17.
    Gebäude nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckplatte (503) aus Beton hergestellt ist. 18. Gebäude nach Patentanspruch, wobei die Fertigteile je einen Rahmen aus Balken aufweisen, an dem mindestens eine Wand angebracht ist, die von den Balken aufgefangen ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine Wand aus mindestens zwei in der Ebene der Wand verlaufenden Schichten (228, 229 bzw. 284, 285) steinartigen Materials besteht. 19.
    Gebäude nach Unteranspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Schicht aus Beton besteht. 20. Gebäude nach Unteranspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Schicht aus Schaumbeton besteht. 21. Gebäude nach Unteranspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Wand (282) zwischen einer Deckschicht und einer Schicht aus steinartigem Material mit einer Isolierschicht (293) versehen ist.
CH288962A 1961-03-30 1962-03-09 Gebäude mit mindestens zwei Stockwerken und zwei oder mehreren Zimmern CH422290A (de)

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