CH422439A - Durch Flüssigkeitsdruck beaufschlagter Spannsatz zur Verbindung einer Nabe mit einer Welle - Google Patents

Durch Flüssigkeitsdruck beaufschlagter Spannsatz zur Verbindung einer Nabe mit einer Welle

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CH422439A
CH422439A CH1087664A CH1087664A CH422439A CH 422439 A CH422439 A CH 422439A CH 1087664 A CH1087664 A CH 1087664A CH 1087664 A CH1087664 A CH 1087664A CH 422439 A CH422439 A CH 422439A
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CH1087664A
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E Peter Oskar
Peter Lothar
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E Peter Oskar
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Description


  Durch     Flüssigkeitsdruck        beaufschlagter    Spannsatz zur Verbindung einer Nabe mit einer Welle    Die Erfindung bezieht sich auf einen durch Flüs  sigkeitsdruck     beaufschlagten    Spannsatz zur Verbin  dung einer Nabe mit einer Welle, bestehend aus zwei  konzentrisch zueinander angeordneten ringförmigen  Federhülsen, die drehfest und öldicht miteinander  verbunden sind und einen Druckraum bilden.  



  Es ist bereits ein durch Flüssigkeitsdruck     beauf-          schlagter    Spannsatz zur Verbindung einer Nabe mit  einer Welle,     bestehend    aus zwei konzentrisch zu  einander angeordneten     ringförmigen        Federhülsen,    be  kannt, bei dem die beiden Federhülsen an     ihrem     einen Ende sich berührende umlaufende radiale Vor  sprünge     aufweisen,    die durch     Aufschrumpfen    mitein  ander befestigt ,sind, während die innere Federhülse  an ihrem anderen Ende mit einem Drehkörper aus  einem Stück besteht, der einen Kolben zur Erzeugung  des Flüssigkeitsdruckes besitzt,

   wobei die äussere  Federhülse einen nach aussen gerichteten radialen  umlaufenden Vorsprung aufweist und mit dem Dreh  körper der inneren Federhülse verschweisst ist,  wodurch beide Federhülsen drehfest und öldicht mit  einander verbunden sind. Die innere Federhülse  weist ferner in der Längsmitte des Druckraumes  einen radialen umlaufenden Vorsprung auf, dessen  Ringfläche sich gegen die innere zylindrische Mantel  fläche der äusseren Federhülse legt.  



  Der bekannte Spannsatz ist in seinem Aufbau  kompliziert und in der Herstellung teuer. Dadurch,  dass die Enden der inneren und äusseren Federhülse  radiale umlaufende Vorsprünge aufweisen und fest  miteinander verbunden sind, können sich die beiden  Federhülsen beim Spannvorgang auf ihrer Spann  länge nicht radial gleichmässig stauchen und dehnen,  sondern gehen den Weg des geringsten Widerstandes,  d. h., dass sich die Spannflächen der Federhülsen mit       ungleichem:    Druck     tonnenförmig    gegen die Welle     und       die Nabe pressen, wodurch 1. das übertragbare  Drehmoment herabgesetzt wird, 2. ein schlechtes  Tragbild entsteht und 3. die     Rundlaufgenauigkeit     schlecht ist.

   Auch können mit diesem Spannsatz im  elastischen Bereich der Federhülsen nur geringe     Pas-          sungsspiele    zwischen der Welle und der Nabe über  brückt werden, so dass derselbe praktisch nur für  Spanndorne oder Spannfutter für Werkzeugmaschi  nen Verwendung finden kann, da hierfür     grössere     übertragbare Drehmomente nicht erforderlich sind.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese  Nachteile zu beseitigen und einen durch Flüssigkeits  druck     beaufschlagten    Spannsatz zu schaffen, der ganz  besonders zur Befestigung von grossen Naben im  Schwermaschinenbau geeignet ist, ferner bezüglich  seines Aufbaues verhältnismässig einfach ist und da  her preisgünstig hergestellt werden kann; ferner soll  er leicht und raumsparend sein sowie     grösste    Dreh  momente     übertragen    und als     ;geschlossene    Einheit  zu liefern und daher einfach ein- und auszubauen  sein.

      Erfindungsgemäss wird die Aufgabe dadurch ge  löst, dass die innere Federhülse innen und die äussere  Federhülse aussen eine glatt durchgehende zylindri  sche Mantelfläche aufweist und die beiden Federhül  sen durch ringförmige auswechselbare, beidseitig  achsparallel eingesetzte ähnliche Endstücke radial  beweglich miteinander verbunden sind.  



  Da die innere und die äussere Federhülse des  vorgeschlagenen Spannsatzes je eine glatt durchge  hende zylindrische Mantelfläche aufweist, also keine  radialen umlaufenden Vorsprünge besitzt und die  beiden Federhülsen mit den auswechselbaren, beid  seitig achsparallel eingesetzten ringförmigen End  stücken radial beweglich miteinander verbunden      sind, wird erreicht, dass die innere und die äussere       Federhülse    beim Spannvorgang auf ihrer ganzen  Spannlänge radial gleichmässig gegen die Welle und  gegen die Nabe     mit    vollkommenem Druckausgleich  gepresst werden,

   wodurch mit geringeren Drücken  grössere     Radialpressungen    als bei dem     bekannten     Spannsatz dieser Art erzielt und somit wesentlich  grössere Drehmomente übertragen werden, ferner ein  allseitig gutes Tragbild mit einer hohen     Rundlaufge-          nauigkeit    erzielt wird.

   Der vorgeschlagene Spannsatz  ist besonders einfach, indem er aus einfachen Dreh  teilen besteht, und er bildet einen glatten Zylinder  ohne jegliche radialen Vorsprünge, so dass der  Spannsatz auch bei langen Wellen an jeder Stelle zur  spielfreien kraftschlüssigen Verbindung von Zahnrä  dern,     Schwungrädern        o.        djgl.        Verwendung        finden     kann.  



  Weiterhin ist es     vorteilhaft,    wenn die ringförmi  gen, zur Hauptsache spiegelbildlich gleichen End  stücke     an    den ihnen zugekehrten Enden am inneren  und äusseren Umfang je eine     umlaufende    federelasti  sche bogenförmige Lippe aufweisen, die durch eine  Eindrehung unterbrochen sind, ferner die Endstücke  an ihren gegenüberliegenden Enden am inneren und  äusseren Umfang je eine achsparallele     Kerbverzah-          nung    besitzen,

   wobei die federelastischen bogenför  migen Lippen mit     Vorspannung    in korrespondie  rende     Ausnehmungen    und die     achsparallelen        Kerb-          verzahnungen    in entsprechende Gegenverzahnungen  der inneren und äusseren     Federhülse    eingreifen. Fer  ner können die inneren, sich gegenüberliegenden  Mantelflächen der federelastischen bogenförmigen  Lippen der Endstücke     flächenmässig    ein     Übermass     gegenüber der umlaufenden Stirnfläche der Eindre  hung     aufweisen.     



  Bei einer derartigen Ausbildung der ringförmigen       Endstücke        wird        .erreicht,    dass die     federelastischen     bogenförmigen Lippen derselben     mit    steigendem  Öldruck in die korrespondierenden bogenförmigen       Ausnehmungen    der inneren und äusseren Federhülse  gepresst werden, wodurch ohne eine zusätzliche  Dichtung der Druckraum des     Spannsatzes    auch bei  hohen Drücken dicht bleibt.

   Auch wird durch die  bogenförmigem Lippen     :der,auftretende    jeweilige     Axial-          schu#b    aufgenommen, und     in;        Verbindung    mit der  achsparallelen Kerbverzahnung werden die konzen  trisch zueinander angeordneten Federhülsen in axia  ler und     tangentialer    Richtung radial beweglich ver  bunden.  



  In der vorgeschlagenen Weise ist es auch mög  lich, für die Praxis brauchbare, durch Flüssigkeits  druck     beaufschlagte    Spannsätze aus Leichtmetall  herzustellen, da die harte     Oxydschicht,    eine Schicht  aus sogenanntem     Korund,    nicht mehr zur Auswir  kung kommt, da ein     Aufeinandergleiten    von unter  Pressung stehenden Spannflächen     beim;    vorgeschla  genen Spannsatz nicht stattfindet. Beim Spannen des  Spannsatzes bewegen sich die beiden Federhülsen  aus Leichtmetall nur in radialer Richtung und somit  wird ein Herausreissen von Metallteilchen sowie    starke Beschädigungen und ein     Kaltverschweissen     vermieden.  



  Infolgedessen kann man sich die     vorteilhaften     Eigenschaften des Leichtmetalls nunmehr auch für  Spannsätze zunutze machen. Diese bestehen z. B. in  dem kleineren     Elastizitätsmodul    E = 700 000     kg/cm2     gegenüber einem solchen von Stahl E =  2 100 000     1,-g/cm2,    so dass Spannsätze aus Leichtme  tall bei gleicher Abmessung, gleicher     Beanspruchung     und gleichen Festigkeitswerten eine dreimal so grosse  Federung besitzen wie Spannsätze aus Stahl. Auch       kommt    eine beachtliche     Gewichtseinsiparun;g    zustande,  was für     Aden    Leichtbau von     wesengicher    Bedeutung  ist.  



  Um beim Einsatz des Spannsatzes aus Leichtme  tall zwischen einer Stahlwelle und einer Stahlnabe  jegliche Korrosion durch     Elementenbildung    zu ver  hindern, können die innere und die äussere Feder  hülse an ihren äusseren zylindrischen Mantelflächen  Auflagen aus einem druckfesten Kunststoff aufwei  sen.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel  der Erfindung dargestellt. Es zeigt       Fig.    1 einen Schnitt durch einen Spannsatz     ge-          mäss    der Erfindung, eingesetzt zwischen einer Welle  und einer Nabe und       Fig.    2 eine teilweise Seitenansicht auf denselben  Spannsatz.  



  Nach     Fig.    1 und 2 weist der Spannsatz eine in  nere Federhülse 1 und eine äussere Federhülse 2 auf,  die konzentrisch zum und in radialer Richtung im  Abstand von der inneren Federhülse 1 angeordnet  ist. An jedem Ende der beiden Federelemente 1 und  2 sind achsparallel zwischen diesen auswechselbare  spiegelbildlich gleiche ringförmige Endstücke 3, 4  eingesetzt, die an den ihnen zugekehrten Enden am  inneren und äusseren Umfang je eine umlaufende  bogenförmige Lippe 5 aufweisen, welche durch eine  Eindrehung b unterbrochen sind und an ihren gegen  überliegenden Enden am inneren und äusseren Um  fang der Endstücke je eine achsparallele     Kerbverzah-          nung    7 besitzen,

   wobei die federelastischen bogenför  migen Lippen 5 mit     Vorspannung    in korrespondie  rende     Ausnehmungen    5c, die achsparallelen Kerb  verzahnungen 7 in entsprechende Gegenverzahnun  gen der inneren und äusseren Federhülse 1, 2 ein  greifen, wodurch diese radial beweglich sind, in axia  ler und     tangentialer    Richtung gesichert werden und  den so gebildeten Druckraum 8     flüssigkeitsdicht        ab-          schliessen.     



  Das     ringförmige    Endstück 3 besitzt ein federbela  stetes Kugelventil 9 mit     Einfüllbohrung    und das ring  förmige Endstück 4 eine Entlüftungsschraube 10.  Ferner weist das ringförmige Endstück 3 stirnseitig  am Umfang     Gewindesackbohrungen    11 auf, die dazu  dienen, das Endstück demontieren zu können.  



  Wird der     vorbeschriebene    Spannsatz nach dem  Auffüllen mit Öl mittels einer Hochdruckpumpe un  ter Druck gesetzt, so     wird    die innere Federhülse 1  gegen die Welle 12, die äussere Federhülse 2 gegen      die Nabe 13 mit vollkommenem Druckausgleich und  gleichmässigem     Anpressdruck    im Sinne einer kraft  schlüssigen spielfreien Verbindung und     Drehmo-          mentübertragung    gepresst, da sich die beiden glatt  zylindrisch ausgeführten Federhülsen 1, 2 in Verbin  dung mit den ringförmigen Endstücken 3, 4 radial  nach innen und aussen auf ihrer ganzen Spannlänge  ohne Behinderung stauchen und dehnen können.

   Bei  diesem Spannvorgang werden auch mit steigendem  Druck die federelastischen bogenförmigen Lippen 5  der Endstücke 3, 4 in die korrespondierenden bogen  förmigen     Ausnehmungen    5c der Federhülsen 1, 2  fester eingepresst, wodurch der Druckraum 8 sphä  risch ohne eine zusätzliche Dichtung auch bei höch  sten Drucken abgedichtet wird. Das Entspannen des  Spannsatzes wird durch Ölaustritt erreicht, indem das  Kugelventil 9 zurückgedrückt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Durch Flüssigkeitsdruck beaufschlagter Spann satz zur Verbindung einer Nabe mit einer Welle, be stehend aus zwei konzentrisch zueinander angeordne ten ringförmigen Federhülsen, die drehfest und öldicht miteinander verbunden sind und einen Druckraum bilden, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Federhülse (1) innen und die äussere Feder hülse (2) aussen eine glatt durchgehende zylindrische Mantelfläche aufweist und die beiden Federhülsen (l, 2) durch rin;gförmmge auswechselbare, beidseitig achs parallel ein;geseitzte ähnliche Endstücke (3, 4) radial beweglich miteinander verbunden sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Spannsatz nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die ringförmigen, zur Hauptsache spiegelbildlich gleichen Endstücke (3, 4) an den ihnen zugekehrten Enden am inneren und äusseren Umfang je eine umlaufende federelastische bogenförmige Lippe (5) aufweisen, die durch eine Eindrehung (6) unterbrochen sind, ferner die Endstücke (3, 4) an ihren gegenüberliegenden Enden am inneren und äusseren Umfang je eine achsparallele Kerbverzah- nung (7) besitzen, wobei die federelastischen bogen förmigen Lippen (5) mit Vorspannung in korrespon dierende Ausnehmungen (5c) und die achsparallelen Kerbverzahnungen (7)
    in entsprechende Gegenver zahnungen der inneren und äusseren Federhülse (1, 2) eingreifen. 2. Spannsatz nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die inneren, sich @gegenüberliegenden Mantelflächen (5a) der fe;der- elastis@chern -bogenförmigen Lippen (5<B>)</B> der Endstücke (3, 4) flächenmässig ein übermass gegenüber der um laufenden Stirnfläche (5b) der Eindrehung aufweisen. 3.
    Spannsatz nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das eine ringförmige Endstück (3) ein federbelastetes Kugelventil (9) und das andere ringförmige Endstück (4) eine Entlüfungsschraube (10) besitzt. 4. Spannsatz nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die innere und äussere Federhülse (1, 2) an ihren äusseren zylindrischen Mantelflächen Auflagen aus Kunststoff aufweisen.
CH1087664A 1963-11-27 1964-08-18 Durch Flüssigkeitsdruck beaufschlagter Spannsatz zur Verbindung einer Nabe mit einer Welle CH422439A (de)

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