CH422479A - Rundschalttisch - Google Patents
RundschalttischInfo
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- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Description
Rundschalttisch Die Erfindung betrifft einen in Verbindung mit Werkzeugmaschinen zu verwendenden Rundschalt tisch mit einem als Werkstückträger dienenden, am Gehäuse um eine zentrale senkrechte Achse drehbar gelagerten Schaltteller, der vom Kolben eines Fort schaltzylinders aus durch Vermittlung eines übertra- gungshebels jeweils schrittweise fortgeschaltet wird.
Gemäss der Erfindung ist dem mit der Kolben stange des Fortschaltzylinderkolbens gelenkig ver bundenen Übertragungshebel ein am Schaltteller zwi schen einer wirksamen und einer unwirksamen Stel lung hin und her schwenkbarer Verriegelungshebel zugeordnet,
der in seiner wirksamen Stellung bei Be ginn der Fortschaltbewegung des Fortschaltzylinders den Übertragungshebel mit dem Schaltteller verrie gelt und ihn bis zur Beendigung der Fortschaltbewe- gung mit diesem verriegelt hält und der am Ende der Fortschaltbewegung des Fortschaltzylinders unter Einwirkung ihm zugeordneter Anschlagelemente in seine unwirksame Stellung überführt wird, in der er die Kolbenstange des Fortschaltzylinderkolbens zur Ausführung der rückläufigen Bewegung freigibt.
Der neue Schalttisch besitzt den Vorteil, dass die Verriegelung und das Festspannen zwangsläufig mechanisch über ein Hebelumlenkungssystem erfol gen, so dass hierzu kein druckluftbetriebener Zylin der notwendig ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 den Rundschalttisch gemäss der Erfindung in einer Draufsicht mit abgenommenem Schaltteller und Fig.2 die zu dem Rundschalttisch nach Fig. 1 gehörige Rastscheibe.
Beim Erfindungsgegenstand handelt es sich um einen Rundschalttisch, der in Verbindung mit Werk zeugmaschinen zu verwenden ist und als Werkstück träger dient. Dieser Rundschalttisch besitzt einen Schaltteller, (der ,am Gehäuse um eine zentrale :senk rechte Achse drehbar gelagert ist und dem die Fort schaltbewegung vom Kolben eines Fortschaltzylin- dens aus über einen Übertragungshebel jeweils schritt weise mitgeteilt wird.
Der Fortschaltzylinder des Systems ist bei 1 dar gestellt und dient zur Führung des bei 2 angedeuteten Kolbens, dessen Kolbenstange 3 mit dem Übertra gungshebel 4 gelenkig verbunden ist, indem ein Bol zen 5 an der Kolbenstange in einem Längsschlitz 6 des Hebels 4 drehbar und längsbeweglich geführt ist. Der Heb--l 4 ist bei 7 am Schaltteller oder einem mit diesem fest verbundenen Teil verdrehbar angelenkt und besitzt einen Verriegelungsansatz 8, der halbku gelförmig ausgebildet ist und mit einer halbkugelför migen Verriegelungs-Ausnehmung 9 am Schaltteller zusammenwirkt.
Der Übertragungshebel 4 besitzt ausserdem noch eine Klinke 10, die mit dem Verrie- gelungshebel 11 zusammenwirkt. Dieser Hebel ist bei 12 am Schaltteller gelagert und als Doppelhebel aus gebildet, wobei er einen zahnartigen Vorsprung 13 besitzt, der in eine schräg verlaufende Führungsflä che 14 endet. Der Hebel steht unter der Wirkung der Druckfeder 15. 16, 17 sind Anschläge zur Begren zung der Schwenkbewegung dieses Hebels. Der Schaltteller ist bei 18 dargestellt, die Drehachse des Schalters ist bei 19 gezeigt. Am Schaltteller oder an einem mit diesem verbundenen Teil befindet sich. noch der Anschlag 20, der dem ortsfesten Hebel 21 zugeordnet ist, der bei 22 verschwenkbar gelagert ist.
Weiterhin trägt der Schaltteller noch den Vorsprung 23 und den Vorsprung 24, die beide über die über- tragungsglieder 25, 26 mit dem Entlüftungsventil 27 zusammenwirken, das der Sperreinrichtung 28 zuge ordnet ist. Dieser Sperreinrichtung ist noch das Betä tigungsventil 43 zugeordnet, das über das Zwischen glied 42 mit dem Betätigungsansatz 40 des Übertra- gungsheb,e)lis 4 in Wirkverbindung steht.
Die Sperr- einrichtung enthält einen Sperrzylinder 33, in dem der unter der Wirkung der Druckfeder 35 stehende Kolben 34 geführt ist, der mit dem Sperrglied 37 ver bunden ist.
Die Anordnung ist so getroffen, dass der Verriegelungshebel in seiner wirksamen Stellung bei Beginn der Fortschaltbewegung des Fortschaltzylin- ders den übertragungshebel mit dem Schaltteller ver riegelt und ihn bis zur Beendigung der Fortschaltbe- wegung mit diesem verriegelt hält und am Ende der Fortschaltbewegung des Fortschaltzylinders unter Einwirkung .geeigneter ihm zwgeozdneter
Anschlag- elemente in seine unwirksame Stellung überfhrt wird, in der er die Kolbenstange des Fortschaltzylinders zur Ausführung der rückläufigen Bewegung freigibt.
Die Wirkungsweise ist folgende: Wenn die Fort schaltbewegung des Kolbens 2 im Druckluftzylinder 1 in Richtung des Pfeiles 30 eingeleitet wird, voll führt der Übertragungshebel 4 aus seiner Ausgangs stellung heraus - die in der Zeichnung nicht gezeigt ist - eine Schwenkbewegung in Richtung des Pfeiles 31 um den Schwenkpunkt 7, bis er in die Endstellung gelangt, die annähernd der in Fig. 1 gezeigten End stellung entspricht. Seine Klinke 10 läuft hierbei auf die schräge Fläche 14 auf, bis sie durch den Zahn 13 des Verriegelungshebels 11 in ihrer eingeschwenkten Stellung festgehalten wird, wie in Fig. 1 gezeigt ist.
In dieser Stellung tritt der Vorsprung 8 in die Ausneh- mung 9 des Schalttellers ein, so dass eine gelenkige und bewegliche Verriegelung zwischen dem übertra- gungshebel 4 und der mit diesem verbundenen Kol benstange 3 und dem Schaltteller stattfindet.
Bei fort laufender Fortschaltbewegung vollführt der übertra- gungshebel 4 mit dem Schaltteller und mit dem Ver- riegelungshebel 11 eine Drehbewegung im Uhrzei- gersinn. Es findet hierbei das Fortschalten des Schalttellers um einen .Schaltschritt statt.
Sobald der Anschlag 20, der einstellbar ist, gegen das Ende 21a des Hebels 21 anschlägt, wird dieser entgegen dem Uhrzeigersinn verschwenkt, so dass das ebenfalls ein stellbare Ende 21b des Hebels 21 gegen den jetzt die sem Ende gegenüberliegenden Hebel 11 etwa im Be reich 11a trifft und den Hebel 11 im Uhrzeigersinne verschwenkt. Infolge dieser Verschwenkung im Uhr zeigersinne wird die Klinke 10 des Hebels 4 freigege ben, so dass die Kolbenstange 3 eine rückläufige Be wegung durchführen kann,
ohne hierbei an der Schaltstellung des Schalttellers etwas zu ändern. Da der Anschlag 23 in einer anderen Ebene als der Hebel 21 - zwechmäsysigerweise unter (diesem - liegt, kann er diesen Hebel nicht betätigen. Im Verlaufe der Fortschaltbewegung schlägt der Anschlag 23 ge gen den Hebel 25 an, der unter Vermittlung des Hebels 26 das Entlüftungsventil 27 betätigt, der an der Sperreinrichtung 28 angebaut ist.
Dies hat zur Folge, dass die Druckluft aus dem Zylinder 33 abge- lassen wird, so dass der bei 34 angedeutete Kolben unter der Wirkung der Feder 35 eine Bewegung in Richtung des Pfeiles 36a ausführt. Diese Bewegung führt dazu, dass das Sperrglied 37 in eine der Aus- nehmungen 38 der Rastscheibe 39 einspringt und die mit dem Schaltteller verbundene Rastscheibe und somit den Schaltteller in der betreffenden Arbeits stellung festlegt. Es kann nunmehr die Arbeitsopera tion bei festliegendem Schaltteller durchgeführt wer den.
Zur Erleichterung des Einrastens sind die Flä chen 37a und 38a des Sperrgliedes bzw. der Ausneh- mung von aussen nach innen schräg verlaufend aus gebildet. Nach Beendigung der Arbeitsoperation kann der Tisch weitergeschaltet werden.
Es folgt die bereits oben geschilderte Vorlaufbewegung der Kol benstange 3, in deren Verlauf auch der Ansatz 40 am Üblertnagumgshebiel über das Zwischenglied, 41 den Stössel 42 des Betätigungsventils 43 betätigt, das hierbei durch die Leitung 44 Druckluft in den Druck raum 33 einlässt, so dass der Kolben 34 in Richtung des Pfeiles 36b zurückbewegt und das Sperrglied aus seiner Sperrstellung herausgezogen wird.
Erst nach dieser Freigabe des Schalttellers folgt die Verriege lung ,des übertragungshebied6 mit dem Sehialtteller und anschliessend die Fortschaltbewegung des Schalttel lers. Sobald diese Fortschaltbewegung beendet ist, hebt sich der Ansatz 40 vom Zwischenglied 41 und Stössel 42 ab. Der Schaltteller wird wieder in seiner Stellung verriegelt.
Der Fortschaltzylinder 1 trägt an seiner Aussen seite auch das Umsteuerventil 50 der Anordnung, das als Vierwege-Ventil ausgebildet und unmittelbar .am Zylinder direkt angebaut ist. Das Betätigungsventil ist als Dreiwege-Ventil ausgebildet, das Entlüftungsven til hingegen als Zweiwege-Ventil ausgebildet.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH In Verbindung mit Werkzeugmaschinen zu ver wendender Rundschalttisch mit einem als Werk stückträger dienenden, am Gehäuse um eine zentrale senkrechte Achse drehbar gelagerten Schaltteller, der vom Kolben eines Fortschaltzylinders aus durch Ver mittlung eines übertragungshebels jeweils schritt weise fortgeschaltet wird, dadurch gekennzeichnet,dass dem mit der Kolbenstange des Fortschaltzylin- derkolbens gelenkig verbundenen Übertragungshebel ein am Schaltteller zwischen einer wirksamen und einer unwirksamen Stellung hin und her schwenkba rer Verriegelungshebel zugeordnet ist,der in seiner wirksamen Stellung bei Beginn der Fortschaltbewe- gung des Fortschaltzylinders den übertragungshebel mit dem Schaltteller verriegelt und ihn bis zur Been digung der Fortschaltbewegung mit diesem verriegelt hält und der am Ende der Fortschaltbewegung des Fortschaltzylinders unter Einwirkung ihm zugeordne ter Anschlagelemente in seine unwirksame Stellung überführt wird, in der er die Kolbenstange des Fort schaltzylinderkolbens zur Ausführung der rückläufi gen Bewegung freigibt. UNTERANSPRÜCHE 1.Rundschalttisch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Übertragungshebel am Schaltteller verschwenkbar angelenkt ist und einen mit der Kolbenstange des Fortschaltzylinderkolbens, z.B. über einen Bolzen und einen diesen verdrehbar und längsbeweglich aufnehmenden Längsschlitz, be weglich verbundenen Arm sowie einen Verriege- lungsansatz aufweist, der unter dem Einfluss des Ver- riegelungshebels in eine entsprechende Verriege- lungs-Ausnehmung am Schaltteller einfällt und hier bei eine zwangsschlüssige bewegliche Verbindung zwischen dem Übertragungshebel und dem Schalttel ler herstellt. 2.Rundschalttisch nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Verriegelungsansatz des Übertragungshebels halbkugelige Form hat und die Verriegelungs-Ausnehmung am Schalttisch eben falls halbkugelig ausgebildet ist. 3. Rundschalttisch nach Unteranspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Übertragungshebel mit einer, z.B. zum Verriegelungshebel hinweisen den, Klinke versehen ist, die bei Beginn der Fort schaltbewegung des Fortschaltzylinders auf eine Füh rungsfläche am Verriegelungshebel aufläuft, um hier bei zusammen mit dem Übertragungshebel eine Ver- schwenkbewegung mitgeteilt zu bekommen, in deren Verlauf der Verriegelungsansatz des Übertragungs hebels in die Verriegelungs-Ausnehmung des Schalt telleDs einfällt und welche Klink,- in ih rer der Verrie- gelungsstellung des Übertragungshebels entsprechen den Stellung von einem zahnartigen Vorsprung des Verriegelungshebels festgehalten wird. 4. Rundschalttisch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Verriegelungshebel unter der Wirkung einer, z. B. auf sein dem Übertragungs hebel entgegengesetztes Ende wirkenden, Feder steht, die bestrebt ist, den Hebel in seine wirksame Stellung zu überführen und ihn in dieser Stellung zu halten. 5.Rundschalttisch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein ortsfester Anschlag vorgese hen ist, der den Verriegelungshebel bei Beendigung des Fortschaltschrittes in seine unwirksame Stellung überführt. 6. Rundschalttisch nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass der ortsfeste Anschlag Teil eines am Gehäuse um eine mit der Drehachse des Schalttellers parallele Achse verschwenkbaren Doppelhebels ist, dessen eines Ende von einem, z. B.einstellbaren, Vorsprung am Schaltteller bei Beendi gung des Fortschaltschrittes betätigt wird, was zu einer Schwenkbewegung des Doppelhebels führt, und dessen anderes Ende- hierbei auf den Verriegelungs- hebel einwirkt. 7.Rundschalttisch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Übertragungshebel einen, zweckmässigerweise vom Ventilhebel weggerichteten, Betätigungsansatz besitzt, der mit einem zum Ein- und Ausschalten der Sperreinrichtung dienenden Be tätigungsventil zusammenwirkt, das bei Betätigung das Lösen der Sperreinrichtung für den Schalttisch bewirkt und vom Betätigungsansatz des Übertra gungshebels während der Fortschaltbewegung des Fortschaltzylinderkolbens betätigt wird.B. Rundschalttisch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Sperreinrichtung für den Schalttisch ein Entlüftungsventil zugeordnet ist, das am Ende der Fortschaltbewegung des Förtschaltzy- linderkolbens betätigt wird und zur Wirkung kommt, z.B. indem ein entsprechender Vorsprung am Schalt teller gegen den Ventilstössel oder gegen ein mit die sem Ventilstössel zusammenwirkendes übertra- gungsglied anschlägt, und dass bei seiner Betätigung die Sperreinrichtung für den Schalttisch wieder wirk sam wird und das Sperrglied in die zugeordnete Sperr- Ausnehmung der Rastscheibe wieder einrasten lässt. 9.Rundschalttisch nach Unteranspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperreinrichtung einen Sperrzylinder enthält, der über das Entlüf tungsventil entlüftet werden kann und in dem ein kolbenartiges Glied hin und her beweglich geführt ist, das auf einer Seite von der vom Betätigungsventil kommenden Druckluft beaufschlagt werden kann und auf der anderen Seite unter der entgegengesetzten Wirkung einer Feder steht und mit einem der Rast scheibe des Schalttellers zugeordneten Sperrglied verbunden ist. 10.Rundschalttisch nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, daiss ;das Sperrglied der Sperr- einrichtung ,aus einem von der Stirnseite des. Sperr zylinders nach aussen vorspringenden Teil besteht und radial nach innen gerichteten Ausnehmungen am Umfang der mit dem Schalttisch verbundenen Rast scheibe zugeordnet ist und dass sowohl das Sperr glied als auch die Ausnehmungen der Rastscheibe an der im Uhrzeigersinn gesehen vorderen Seite eine schräg von aussen nach innen zur Mitte hin verlau fende Fläche besitzen. 11.Rundschalttisch nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Betätigungsventil als Dreiwege-Ventil und das Entlüftungsventil als Zwei wege-Ventil ausgebildet ist, während das zur Steue rung der Bewegungen des Druckluftzylinderkolbens dienende Umsteuerventil als Vierwege-Ventil ausge bildet ist und unmittelbar an den Druckluftzylinder angebaut ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF0022861 | 1962-10-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH422479A true CH422479A (de) | 1966-10-15 |
Family
ID=7090620
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1183863A CH422479A (de) | 1962-10-24 | 1963-09-25 | Rundschalttisch |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH422479A (de) |
| FR (1) | FR1372927A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2569364A1 (fr) * | 1984-08-24 | 1986-02-28 | Telemecanique Electrique | Appareil de transfert a plateau tournant |
| CN107378639A (zh) * | 2017-07-25 | 2017-11-24 | 新昌县泰如科技有限公司 | 一种分度机构 |
| CN108453625A (zh) * | 2018-04-17 | 2018-08-28 | 苏州贝尔纳德铁路设备有限公司 | 动力传动箱固定板摆动机构丝杆微动分度盘 |
-
1963
- 1963-09-25 CH CH1183863A patent/CH422479A/de unknown
- 1963-10-22 FR FR20325A patent/FR1372927A/fr not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2569364A1 (fr) * | 1984-08-24 | 1986-02-28 | Telemecanique Electrique | Appareil de transfert a plateau tournant |
| CN107378639A (zh) * | 2017-07-25 | 2017-11-24 | 新昌县泰如科技有限公司 | 一种分度机构 |
| CN108453625A (zh) * | 2018-04-17 | 2018-08-28 | 苏州贝尔纳德铁路设备有限公司 | 动力传动箱固定板摆动机构丝杆微动分度盘 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1372927A (fr) | 1964-09-18 |
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