CH422532A - Gebläseeinlasskanal an einem Flugzeug für Senkrechtstart und -landung - Google Patents

Gebläseeinlasskanal an einem Flugzeug für Senkrechtstart und -landung

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CH422532A
CH422532A CH166363A CH166363A CH422532A CH 422532 A CH422532 A CH 422532A CH 166363 A CH166363 A CH 166363A CH 166363 A CH166363 A CH 166363A CH 422532 A CH422532 A CH 422532A
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CH166363A
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Edwin Clark Donald
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Gen Electric
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    • B64C29/00Aircraft capable of landing or taking-off vertically, e.g. vertical take-off and landing [VTOL] aircraft
    • B64C29/0008Aircraft capable of landing or taking-off vertically, e.g. vertical take-off and landing [VTOL] aircraft having its flight directional axis horizontal when grounded
    • B64C29/0016Aircraft capable of landing or taking-off vertically, e.g. vertical take-off and landing [VTOL] aircraft having its flight directional axis horizontal when grounded the lift during taking-off being created by free or ducted propellers or by blowers
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Description


  Gebläseeinlasskanal an einem Flugzeug für Senkrechtstart und -landung    Die vorliegende Erfindung betrifft einen Ge  bläseeinlasskanal an einem Flugzeug für Senkrecht  start und -landung.  



  Bei VTOL-Flugzeugen, bei welchen in den Flü  geln bzw. im Rumpf Gebläse angeordnet sind, um  einen vertikalen Auftrieb zu erzeugen, wobei die  Achsen der Auftriebsgebläse in Richtung des Ver  tikalfluges verlaufen, besteht das Problem der Schaf  fung eines Einlasses, der sowohl für Iden vertikalen  Start und den Schwebezustand als auch beim Über  gang in den horizontalen Flug optimale Strömungs  verhältnisse gewährleistet. Für vertikalen Start und  Schwebezustand braucht die Form des Einlasses kei  nen Wechsel in der Strömungsrichtung der in den  Kanal angesaugten Luft zu gestatten. Für den Über  gang vom Vertikalflug zum Horizontalflug und um  gekehrt muss der Einlass jedoch in der Lage sein,  Luft, welche mit hoher Geschwindigkeit über die  Oberfläche, z. B. den Flügel, streicht, aufzunehmen  und sie um praktisch einen rechten Winkel umzu  lenken.

   Bei dieser plötzlichen Umlenkung hat die  Luft die Tendenz, sich von der Kante des Einlasses  für den Kanal abzulösen, wobei im Bereich der Ein  lasspartie eine Zone von relativ niedrigem Druck ent  steht, wodurch Verluste in der Eintrittsströmung und  Veränderungen der Geschwindigkeitsverteilung im  Kanal verursacht werden. Diese Einflüsse sind dem  Gebläsewirkungsgrad abträglich.  



  Da der Gebläseeinlass bei bekannten Auftriebs  gebläsen für Flugzeuge im Horizontalflug geschlossen  ist, muss der Einlass so ausgebildet werden, dass er  diesen zwei Aufgaben gerecht wird. Einerseits muss  der Wirkungsgrad im Schwebezustand gut sein, an  derseits müssen auch die Anforderungen des Über  ganges vom Vertikal- in den Horizontalflug erfüllt  werden. Es ist bekannt, dass die gewölbte Einlass  partie aus strömungstechnischen Gründen für die    Luftumlenkung mit seinem möglichst grossen Radius  versehen werden muss. Das Verhältnis des genannten  Krümmungsradius zum Durchmesser des Einlasses  erlaubt, den Wirkungsgrad zu beurteilen. Somit kann  ein Einlass mit einer Verhältniszahl von 50 % die  Luft besser ansaugen als einer mit einer Verhältnis  zahl von nur 10 %.

   Werden Auftriebsgebläse im  Flügel eingebaut, so ist es aber aus Raumgründen  erwünscht, einen möglichst kleinen Radius anzuwen  den, d. h. das genannte Verhältnis klein zu halten.  Zur Vermeidung der dabei entstehenden Probleme  müssen besondere     Mittel        angewendet    werden,<B>uni</B>  eine annehmbare Strömung zu erhalten. Dabei muss  insbesondere eine Ablösung der Strömung von der  gewölbten Einlasspartie vermieden und ein Ausgleich  für unterschiedliche Schaufelbelastung geschaffen  werden.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt nun die  Schaffung eines Eintrittskanals, welcher diesen Er  fordernissen gerecht wird. Der erfindungsgemässe Ge  bläseeinlasskanal mit etwa waagrecht liegendem Luft  einlass und etwa senkrechtem Luftkanal mit     Abbge-          rundeter    Einlasspartie sowie mit mindestens einem  ringförmigen Leitflügel, der koaxial im Einlasskanal  liegt und dessen Flügelprofil etwa     parallel    zur     .ge-          wölbten        Einlasspartie    verläuft,

   wobei in     ider        Mitte          des        Kanals    ein Träger für ein Gebläse     angeordnet     ist, der von     zumindest    einer Strebe in Längsrichtung       ,des        Flugzeuges    gehalten wird, ist dadurch     gekenn-          zeichnet,

          rdass    der     Leitflügel    als     -geschlossener    Ring       .ausgebildet    -ist und durch eine     Anzahl    von zur     Vor-          wärtsflugrichtung        querstehenden        Leitflügeln    mit dem  Träger     ödes    Gebläses verbunden ist.  



  In der     Zeichnung    ist seine     beispielsweise        Aus-          führungsform    ödes     erfindungsgemässen        Einlasskanals          dargestellt.    Es zeigen:      Fig. 1 einen Flugzeugflügel im Grundniss,  Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie 2-2 in  Fig. 1,  Fig. 3 ein Detail in perspektivischer Darstellung  und  Fig. 4 einen Schnitt durch den ringförmigen  Loitflügel.  



  In Fig. 1 ist ein Teil eines Flugzeugflügels 10  dargestellt, der eine Vorderkante 11 und eine Hinter  kante 12 besitzt, woben im Flugzeugflügel eine Ein  lassöffnung 13 vorgesehen ist, die in einen Kanal 14  übergeht, welcher durch den Flügel hindurchführt.  Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, enthält der Kanal 14  ein Gebläse 15, das dazu bestimmt ist, Luft an der  Flügeloberseite anzusaugen und an der Unterseite aus  zustossen, um am Flügel einen Auftrieb zu erzeugen.  



  Zur Abstützung des Gebläses 15 ist zentral im  Kanal 14 ein Strömungskörper 16 angeordnet, wel  cher durch geeignete Streben 17 am Flügel abgestützt  ist. Der Strömungskörper enthält nicht dargestellte  Lagermittel für die Gdbläseachse. An der Unterseite  sind verstellbare Auslassklappen 18 vorgesehen, um  die austretende Luft zu richten bzw. umzulenken.  Das Gebläse 15 ist, wie aus Fig. 4 hervorgeht, an  seinem Umfang angetrieben, wobei in bekannter  Weise die äusseren Enden der Gebläseflügel mit  Turbinenschaufeln 19 versehen sind. Die Turbinen  schaufeln werden in bekannter Weise von Verbren    nungsgasen beaufschlagt.  



  Die Gefahr der Ablösung der Luft am Einlass  entsteht nicht nur infolge des relativ kleinen Radius  an der Einlasspartie, welcher aus Raumgründen not  wendig ist, sondern auch durch die Leckströmuug  der Verbrennungsgase aus dem Turbinenteil. Um  diesem Problem der Ablösung zu begegnen, ist im  Einlass ein zu diesem konzentrischer, geschlossener,  ringförmiger Leitflügel 20 vorgesehen. Dieser     Leit-          flügel    ist mit seiner Vorderkante nach aufwärts in  die Strömung Vp gerichtet und verläuft praktisch     par-          ullel    zur ,gewölbten Einlasspartie (Fig. 2).

   Während  dieser Leitflügel hauptsächlich die Aufgabe hat, die  Ablösung der Strömung im Schwebezustand zu ver  hindern, ist die Einlasspartie auch rin der Übergangs  phase des Fluges wirksam, um eine Ablösung der  darüber streichenden Luft bei 13 (Fig. 2) zu ver  hindern. Somit eist der Leitflügel sowohl in Schwebe  zustand als auch in der Übergangsphase wirksam.  Sofern     erwünscht,    können weitere, vom ersten distan  zierte     Leitflügel    im Vorderteil des Einlasses vor  gesehen werden, wie bei 21 mit punktierten Linien  angedeutet ist, um die Ablösung der Luft erst bei  höheren Fluggeschwindigkeiten eintreten zu lassen.  



  Um die Leitflügel 20 sehr wirksam zu machen  und die Verluste möglichst gering zu halten, sind sie  praktisch parallel zum Radius 22 am Einlass ange  ordnet, wobei ihre Erstreckung der Länge der ge  wölbten Einlasspartie entspricht. Die Vorderkante  des     Leitflügels    ist etwa bündig mit der Oberseite des  Flugzeugflügels, wenn auch in Wirklichkeit eine ge  ringe Versetzung in den Einlass hinein notwendig    sein kann, siehe Fig. 4, um den Einlass durch Klappen  für den horizontalen Flug abdecken zu können. Der  Leitflügel kann sich, wie ebenfalls aus Fig. 4 hervor  geht,     etwas    über das     innere        Ende    der Wölbung 22  erstrecken, um die Leckströmung aus der Turbine  abzufangen und in den Luftstrom umzulenken.

   Die  Leckströmung aus der Turbine wird mittels einer  Dichtung 23 möglichst gering gehalten. Aus der  Tatsache, dass der Leitflügel etwa bündig mit der  Flugzeugflügeloberfläche ist, ergibt sich, dass dessen  Einlasspartie etwa der Kontur des Flugzeugflügels  im Einlassbereich folgt. Da die Geschwindigkeits  spitze der anströmenden Luft etwa am Punkt 25       pi     der gewölbten Einlasspartie auftritt und aderbezüglich  der Horizontalen auf einem um etwa 45  zurück  gedrehten Radius liegt, ergibt die Lage des     Leit-          flügels    über die volle gewölbte Einlasspartei und der  im wesentlichen konstante Durchlassquerschnitt eine  Reduktion der Geschwindigkeitsspitze und verhin  dert eine Ablösung am Einlass.  



  Um den günstigsten Wirkungsgrad zu erreichen,  hat sich die Anwendung bestimmter Verhältnisse für  die Abmessungen als vorteilhaft erwiesen. Diese Ver  hältnisse sind in Fig. 4 für das Sehnen/Abstand-Ver  hältnis dargestellt. Das Sehnen/Abstand-Verhältnis  ergibt sich aus der Länge L der Leitflügelsehne,  dividiert durch den Abstand T zwischen Leitflügel  und der gewölbten Einlasspartie. Vorzugsweise ist  dieses Verhältnis nicht unter 1.5, wodurch sich eine  maximale Wirksamkeit erreichen lässt. Dies bedeutet,  dass das Verhältnis LIT einen Minimalwert von 1.5  haben soll; unterhalb dieses Wertes ergibt sich eine  Ablösung der Strömung.  



  In der Übergangsphase, d. h. bei der Erzeugung  von Auftrieb und Vortrieb, ergeben sich weitere un  erwünschte Störungen im Strömungsverlauf am Ein  lass. Bei der Rotation des Gebläses bei gleichzeitinger  Vorwärtsbewegung des Flugzeuges wird derjenige Ge  bläseflügel, der sich in Flugrichtung bewegt, stärker  belastet als im Schwebe- oder vertikalen Steigflug,  und auch als derjenige Flügel, welcher sich gegen  die Flugrichtung bewegt. Es handelt sich hierbei um  ein bei Helikoptern bekanntes Phänomen, bei dem  sich der Anströmwinke1 am Flügel des Gebläses  ändert. Dies ist auch der Grund, weshalb der Blatt  anstellwinkel bei Helikopterflügeln verstellbar ge  macht wird.

   Die wiederholte Belastung und Ent  lastung der Gebläseflügel während ihrer Rotation  ergeben eine     pulsierende        Schwingurig    am Rotor,     wo-          idurch    sowohl     in        mechanischer    als     jauch    mit     naerodyna-          mischer    Beziehung     Schwierigkeiten    entstehen.

   Bei  jeder Umdrehung erhalten     idie        Gebläseflügel        einen          Impuls.    Um die Grösse der Schwingung ran den       Gebläseflügeln        .zu    reduzieren, müssen Massnahmen       !getroffen    werden,

       um        idiese        @durch    die     wechselnde          Belastung    der     .Flügel    erzeugte     Kraftkomponente    zu       kompensieren.    Dies wird durch     Verwendung        ider          feststehenden        .Flügelerreicht,    welche mit 26     ibe-          zeichnet    sind.

   Wie :aus     Fig.    1 ersichtlich eist, handelt       les    !sich     idabe@    um eine Mehrzahl von     voneinander         distanzierten Flügeln, die sich quer zur horizontalen  Flugrichtung über den Einlauf erstrecken, wobei ihre  Vorderkanten gegen die Strömung gerichtet sind.  Diese Flügel sind vorzugsweise parallel zueinander  angeordnet, wobei sie mit einem ihrer Enden am  ringförmigen Leitflügel und mit dem anderen Ende  am Strömungskörper 16 befestigt sind. Diese     Leit-          flügel    sind dabei, in Vorwärtsflugrichtung gesehen,  beidseitig oberhalb des Strömungskörpers angeordnet  und überdecken etwa ein Drittel des     Durchmessers     der Einlassöffnung.

   Diese Flügel sind so ausgebildet,  dass sie einen wesentlichen Teil der Belastungskom  ponente an derjenigen Seite aufheben, an der die  kritische Belastung auftritt, wodurch eine starke  Schwankung ,der Last vermieden werden kann. Diese  Flügel entlasten die Gebläseflügel beim Vorlauf und  belasten sie beim Rücklauf. Somit entfallen die auf  tretenden Impulse beim Urmlauf der Gebläseflügel,  womit in mechanischer Beziehung ein ruhiger Lauf  gewährleistet ist u nd der Anströmwinkel so korrigiert  wird, dass ein Abreissen der Strömung weitgehend ver  hindert wird. Vorteilhaft sind diese Flügel so breit  auszubilden, dass der Abstand zwischen der Flug  zeugflügeloberseite und der Gebläseflügeloberkante  überdeckt wird. Für jede bestimmte Einlassfläche er  gibt sich eine vorteilhafte Zahl von Leitflügeln.

   Diese  Flügelzahl errechnet sich aus dem Verhältnis von  Sehnenlänge zu Abstand zwischen den einzelnen Flü  geln, wobei dieses Verhältnis 1 nicht überschreiten  sollte. Aus Fig. 2 ist das oben genannte Verhältnis  ersichtlich. Bei einer zu geringen Zahl von Flügeln  besteht die Gefahr, dass die Tragflügel isoliert wirken,  während eine zu grosse Zahl ihre Wirksamkeit ver  ringert, da hierbei die Widerstände ansteigen. Die  optimale Zahl erlaubt grössere maximale     Anström-          winkel,    bevor die Strömung abreisst.  



  Auf diese Weise ist die Zahl der querstehenden,  Flügel bestimmt. Der Einbau erfolgt so, dass die  äussersten Flügel 27 tangential zum Strömungskörper  16 zu liegen kommen. Da die Luft vorzugsweise in  radialer Richtung eintritt, würden diese Flügel an  den Verbindungsstellen mit dem Strömungskörper  relativ hohe Verluste erzeugen. Diese Verluste lassen    sich dadurch vermeiden, dass die äussersten Flügel  27 mit radial vom Strömungskörper abstehenden  Ansätzen 28 versehen werden. Da die dazwischen  liegenden Flügel einen genügend grossen Raum auf  dem Strömungskörper freilassen, sind radiale An  sätze überflüssig. Es ist noch festzuhalten, dass diese  quer     stehenden    Flügel     eich    nicht in den Bereich des  Durchlasses 24 erstrecken, welcher praktisch einen  konstanten Querschnitt aufweist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gebläseeinlasskanal an einem Flugzeug für Senk rechtstart und -landung mit etwa waagrecht liegen dem Lufteinlass und etwa senkrechtem Luftkanal mit abgerundeter Einlasspartie (13) sowie mit nindestens einem ringförmigen Leitflügel (20), der koaxial im Einlasskanal liegt und dessen Flügelprofil etwa par allel zur gewölbten Einlasspartie verläuft, wobei in der Mitte des Kanals ein Träger für ein Gebläse an geordnet ist, der von zumindest einer Strebe in Längsrichtung des Flugzeuges gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Leitflügel als geschlossener Ring (20) ausgebildet ist und durch eine Anzahl von zur Vorwärtsflugrichtung querstehenden Leit- flügeln (26, 27) mit dem Träger (16) dies Gebläses verbunden ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Gebläseeinlasskanal nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der vorderste und der hinterste querstehende Leitflügel (27) durch radial verlaufende Anschlussstücke (28) mit dem Träger (16) des Gebläses verbunden sind. 2. Gebläseeinlasskanal nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch :
    gekennzeichnet, dassdie Profiltiefe (L) des Ringflügels (20) mindestens so igross ist wie der Abstand (T) @dieses Ringes von der gewölbten Einlasspartie. 3.
    Gebläseeinlasskanal nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 und 2, dadurch ge- kennzeichnet, @dass .die Profiltiefe der querstehenden Leitflügel (26, 27) höchstens etwa gleich ihrem Abstand vom benachbarten Leitflügel ist.
CH166363A 1962-02-12 1963-02-11 Gebläseeinlasskanal an einem Flugzeug für Senkrechtstart und -landung CH422532A (de)

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