CH422548A - Geschwindigkeits-Begrenzungsautomat für Fahrzeuge, insbesondere Automobile - Google Patents
Geschwindigkeits-Begrenzungsautomat für Fahrzeuge, insbesondere AutomobileInfo
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- CH422548A CH422548A CH835563A CH835563A CH422548A CH 422548 A CH422548 A CH 422548A CH 835563 A CH835563 A CH 835563A CH 835563 A CH835563 A CH 835563A CH 422548 A CH422548 A CH 422548A
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60K—ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
- B60K31/00—Vehicle fittings, acting on a single sub-unit only, for automatically controlling vehicle speed, i.e. preventing speed from exceeding an arbitrarily established velocity or maintaining speed at a particular velocity, as selected by the vehicle operator
- B60K31/02—Vehicle fittings, acting on a single sub-unit only, for automatically controlling vehicle speed, i.e. preventing speed from exceeding an arbitrarily established velocity or maintaining speed at a particular velocity, as selected by the vehicle operator including electrically actuated servomechanism
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- G01P—MEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
- G01P1/00—Details of instruments
- G01P1/07—Indicating devices, e.g. for remote indication
- G01P1/08—Arrangements of scales, pointers, lamps or acoustic indicators, e.g. in automobile speedometers
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Description
Geschwindigkeits-Begrenzungsautomat für Fahrzeuge, insbesondere Automobile Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine zusätzliche Verbesserung des Geschwindigkeits-Be grenzungsautomaten nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, :nach welchem sich der Automat da durch .auszeichnet, dass er in der Strecke vom Gaspe dal zum Vergaser angeordnet ist.
Dieser besteht darin, dass ein durch einen Ge schwindigkeitsmesser beeinflusstes, auf eine be- stimmte Geschwindigkeit !ansprechendes, Steuergerät sich in seinem Wirkungsbereich auf den normalen Schaltweg (des Gaspedals erstreckt,
während eine über den .normalen Schaltweg hinausgehende Bewe gung des Gaspedals über eine zusätzliche Verbindung die Gasdrosselklappe betätigt.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist der Erfin dungsgegenstand ,in beispielsweisen Ausführungsfor- men dargestellt, .und es zeigen: Fig. leine Teilansicht ,des Geschwindigkeits-Be grenzungsautomaten, Fig. 2 eine Ansicht des Geschwindigkeits-Be grenzungsautomaten, Fig. 3 eine Teildraufsicht zu Fig. 2, Fig. 4 eine Teildraufsicht zu Fig. 2, bei Betätigung des Gaspedals bei ausgekuppeltem Drosselklappen hebel und Fig.5 eine Teilansicht zu Fig.2 bei durchge drücktem Gaspedal und dadurch bewirkter Öffnung (der Drosselklappe.
Bei der .gezeigten Ausführungsform gemäss Fig. 1 ist .auf dem Teil la des -das Gaspedal 2 mit dem Drosselklappenhebel 3b verbindenden Gestänges, la, 1b ein Mitnehmer 5a befestigt, in welchem ineiner entsprechenden Bohrung eine zusätzliche Stange 1c verschiebbar geführt ist, deren eines Ende reit einem Gelenkbolzen 3c des Drosselklappenhebels 3b ver bunden ist und deren anderes Ende ein durch zwei Muttern gebildeten, auf einem Gewinideteil der Stange 1c schraubverstellbaren Anschlag 1d trägt, der mit dem Mitnehmer 5a zusammenzuwirken bestimmt ist. Der Kraftarm des -an der Stange 1 c angreifenden Teiles des Drosselklappenhebels 3b eist bedeutend kleiner als derjenige, welcher am Gestänge 1b an greift.
Bei in Betrieb stehendem Geschwindigkeits-Be grenzungsautomat d. h. bei geschlossenem Strom kreis, wird wie beim Hauptpatent mit der Erreichung der eingestellten Geschwindigkeitsgrenze, d. h. bei Auflaufen des mit Odem Gleitkontakt 16 versehenen Zeigers auf den z. B. auf die 60-km-Marke eingestell ten Kontakt 17, die Kupplung 5, 9 durch Zurückzie- hung des Riegels 12 gelöst, so dass das Gestänge la, 1b unterbrochen ist.
In diesem Fall ist bei normaler Betätigung des Gaspedals eine Öffnung .der Drossel klappe 3 über Idas Gestänge la, 1b nicht mehr mög lich. Um nun ohne Betätigung- des Handschalters 18 dennoch ein Überhoh1ungsmanöver ;ausführen zu kön nen, bedarf es bei Betätigung des Gaspedals eines über die normale Grösse hinausgehenden .Schaltweges des Gaspedals ;sowie eines grösseren Kraftaufwandes für dessen Betätigung.
Bei Betätigung des Gaspedals innerhalb des normalen Bedienungsweibes gleitet der Mitnehmer 5a auf der Stange 1c bis zum Anschlag 1d. Der weitere Schaltweg d es Gaspedals bedarf nun infolge der mit bedeutend kürzerem Kraftarm am Drosselklappenhebel 3b angreifenden Bedienungs stange 1c eines entsprechend grösseren Kraft aufwandes, dafür eines um so kürzeren Endschaltwe- ges für eine völlige öffnwng,der Drosselklappe 3.
Bei Abfallen der Fahrgeschwindigkeit unter die vorge schriebene bzw. @am Automateneingestellte Ge schwindigkeitsgrenze, wird der Stromkreis ,durch den Zeiger der Messuhr unterbrochen, so @dass beim Los lassen bzw. Zurückgehendes Gaspedals die Kupplung 5, 9 des Gestänges<B>l</B><I>a,
</I> l b wieder eingerückt wird und damit die Betätigung der Gasdrossel unterhalb der eingestellten Geschwindigkeitsgrenze wieder möglich ist. In ,gleicher Weise wird ,auch hierdurch öffnen des Handschalters 18 eine .Einrückung ,der Kupplung 5, 9 bewirkt.
Beider .in Fig. 1 bis 4 dargestellten, Ausführungs form des Geschwindigkeits-Begrenzungsautomaten ist auf !der Drosselklappenachse 3a ein Hebelarm 20 mit in eine Haltebügel 7 desselben ungeordneter elek tromagnetischer Kupplung 4 drehbar gelagert. Auf einem zylindrischen, zur Drosselklappenachse 3a kon zentrischen Teil 20a des Hebels 20 ist eine Torsions feder 21a gelagert, deren eines .Ende an einer am Vergasergehäuse V angeordneten Lasche V, fest gehalten ist, während Idas wandere Ende der Torsions feder 21a :am zylindrischen Teil 20a d es verschwenk- baren Hebels 20 verankert ist.
Letzterer wind durch die Torsionsfeder 21a in seine Grundstellung ge drückt und .ist durch das Verbindungsgestänge 1 und ein mit diesem verbundenes flexibles; auf ein Seilrol lensegment 20b des Hebels 20 laufendes und mit diesem verbundenes Zugorgan 1 c aus der Grund stellung heraus, im Sinn des Pfeiles a (Fig. 2) ver- schwenkbar. Auf der Drosselklappenachse 3a ist fer ner ein Hebel 19 fest angeordnet, durch dessen Ver- schwenkung die Drosselklappe 3 betätigbar ist. Dieser Hebel 19 wird durch eine Druckfeder 22a in seine Grundstellung gedrückt.
Der Hebel 19 weist eine Raste 11 auf, mit welcher der Eisenkern 12 des Elektromagneten 4 in Eingriff steht, wenn der Strom kreis des Elektromagneten 4 unterbrochen ist.
An einem Zapfen 25 des Hebels 19 -ist :ein Verbindungs- glied 23 angelenkt, welches mit seinem geschlitzten Führungsteil 23a an einem Balzen 24 eines -am Vergaser befestigten Teiles V2 geführt äst. Mit dem äusseren Ende :des Verbindungsgliedes 23 wirkt .eine Rolle 26 des Hebels 20 auf dem Endteil seines Schwenkweges zusammen, wenn bei ausgekup peltem Drosselkdappenhebel 19 der Hebel 20 durch Idas Zugorgan 1 b betätigt wind.
Der Elektromnagnet 4 .ist in: .gleicher Weise wie beider ersten Ausführungs form an die Stromquelle 14 angeschlossen, wobei in den Stromkreis des Elektromagneten 4 der Geschwin digkeitsmesser 15 eingebraut ist. Der Zeiger des. Ge schwindigkeitsmessens 15 ist mit einem Schleifkon takt 16 versehen, oder :mit einem auf dem Zifferblatt der Messuhr 15 einstellbaren Kontakt 17 zusammen wirkt.
Die Wirkungsweise. das Geschwindigkeits-Begren. zungsautomaten ist dieselbe, wie jene der Ausfüh rungsform -nachdem Hauptpatent. Bei geschlossenem Stromkreis, bewirkt durch Handschalter 18 (beim Hauptpatent Fig. 1), wird bei Erreichung der z. B.
auf 60 km Stundengeschwindigkeit eingestellten Ge- schwindigkzitsgrenze der Stromkreis über den Elek tromagneten 4 so lange .geschlossen, wie Idas Fahrzeug die Geschwindigkeit von 60 km in oder Stunde nicht unterschreitet In diesem Fall ist die Kupplung zwi schen Aden beiden Hebeln 19 und 20 gelöst, und es kann bei normaler Betätigung des Gaspedals 2 die Gasdrossel 3, wie Fig. 2 und 4 veranschaulichen, nicht betätigt werden.
Soll ;nun aber innerhalb des Geschwindigkeitsbeschränkungsgebietes trotzdem nur eine kurze, vorübergehende Fahrzeugbeschleunigung notwendig sein, z. B. beim Überholen eines Fahrzeu ges, so kann ohne Öffnung d es Aden Stromkreis, beherr schenden Schalters 18t (in Fig. 1 beim Hauptpatent 'Handschalter 18) auch mittels dies Gaspedals 2 die ,notwendige Fahrzeugbeschleunigung erreicht werden, ,indem Idas Gaspedal 2 ganz durchgetreten wird.
In einem solchen Fall trifft die Rolle 26 des Hebels 20 auf den Anschlag des 23 und bewegt Idas letztere in :der Richtung des Pfeiles a im Fig. 2, was, wie ein Vergleich von Fig. 4 und 5 zeigt, bei einem geringen zusätzlichen .Schwenkweg dies Hebels 20 unter Mitbewegung des Verbindungsgliedes 23 eine ausgiebige Verschwenkung des Drosselklap penhebels 19 mit entsprechender Öffnung der Gas drossel 3 ,bewinkt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Geschwindigkeits-Begrenzungsautomat für Fahr zeuge, insbesondere Automobile, nach dem Patent anspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeich- net, (dass ein durch einen Geschwindigkeitsmesser beeinuflusstets, auf eine bestimmte Geschwindigkeit an- :sprechendes Steuergerät sich .in seinem Wirkungsbe reich auf den normalen Schaltweg des Gaspedals er streckt, während eine über den normalen Schaltweg hinausgehende Bewegung .des Gaspedals über eine zu sätzliche Verbindung die Gastdrosselklappe betätigt. UNTERANSPRÜCHE 1.Geschwindgkeits-Begrenzungsautomat nach Patentanspruch, dadurch .gekennzeichnet, dass der Teil (la) des Bewegungsübertragungs gestänges (la, <B>l b)</B> zwischen dem Gaspedal (2) und einer Gestänge kupplung (5, 9) einen fest angeordneten Mitnehmer (5a) trägt, in welchem eine zusätzliche, mit kürzerem Kraftarm Sam Drosselklappenhebel (3b) ,angreifende Bewegungsübertragungsstange (1c) verschiebebar ge führt Bist, die einen verstellbaren, mit dem Mitnehmer (5a) zusammenzuwirken bestimmten Anschlag (1d) trägt, der so eingestellt ist, dass oder Mutnehmer (5a)erst nach Zurücklegunig des normalen Schaltweges des Gaspedals (2) auf den Mutnehmer (1d) auftrifft und bei Weiterbewegung des Gaspedals, mit entspre chend seiner Übersetzung grösserem Kraftaufwand .eine Öffnung oder Drosselklappe gestattet. 2.Geschwindigkeits-Begrenzungsautomat nach Patentanspruch, wobei auf der Drosselklappenachse (3a) des Vergasers ein unter Wirkung einer Torsnons- feder (21a) stehender Hebel (20) ,angeordnet ist, der ein Rollensegment (20b) besitzt, in welchem ein flexibles Zugorgan (1c) läuft, dadurch gekennzeich- net,i.dass Idas flexible Zugorgan (1c) ein Teildes Gestänges (1) ist, welches Idas Gaspedal -(2) mit der Drosselklappe verbindet.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH811162A CH400797A (de) | 1962-07-04 | 1962-07-04 | Geschwindigkeits-Begrenzungsautomat für Fahrzeuge, insbesondere Automobile |
| DEW0032646 | 1962-07-21 | ||
| FR914691A FR1338236A (fr) | 1962-11-07 | 1962-11-07 | Dispositif automatique de limitation de vitesse pour véhicules, particulièrement pour automobiles, ainsi que les véhicules munis de dispositifs conformes ou similaires au précédent |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH422548A true CH422548A (de) | 1966-10-15 |
Family
ID=27175933
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH835563A CH422548A (de) | 1962-07-04 | 1963-07-05 | Geschwindigkeits-Begrenzungsautomat für Fahrzeuge, insbesondere Automobile |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH422548A (de) |
-
1963
- 1963-07-05 CH CH835563A patent/CH422548A/de unknown
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