CH422549A - Geschwindigkeits-Begrenzungsautomat für Fahrzeuge, insbesondere Automobile - Google Patents

Geschwindigkeits-Begrenzungsautomat für Fahrzeuge, insbesondere Automobile

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CH422549A
CH422549A CH117264A CH117264A CH422549A CH 422549 A CH422549 A CH 422549A CH 117264 A CH117264 A CH 117264A CH 117264 A CH117264 A CH 117264A CH 422549 A CH422549 A CH 422549A
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CH
Switzerland
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throttle valve
coupling
bolt
automatic speed
linkage
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CH117264A
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Wuergler Willy
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Wuergler Willy
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60—VEHICLES IN GENERAL
    • B60K—ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K31/00—Vehicle fittings, acting on a single sub-unit only, for automatically controlling vehicle speed, i.e. preventing speed from exceeding an arbitrarily established velocity or maintaining speed at a particular velocity, as selected by the vehicle operator
    • B60K31/18—Vehicle fittings, acting on a single sub-unit only, for automatically controlling vehicle speed, i.e. preventing speed from exceeding an arbitrarily established velocity or maintaining speed at a particular velocity, as selected by the vehicle operator including a device to audibly, visibly, or otherwise signal the existence of unusual or unintended speed
    • B60K31/185—Vehicle fittings, acting on a single sub-unit only, for automatically controlling vehicle speed, i.e. preventing speed from exceeding an arbitrarily established velocity or maintaining speed at a particular velocity, as selected by the vehicle operator including a device to audibly, visibly, or otherwise signal the existence of unusual or unintended speed connected to the speedometer display, e.g. by sensors or switches responsive to the position of the indicator needle

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Throttle Valves Provided In The Intake System Or In The Exhaust System (AREA)

Description


      Geschwindigkeits-Begrenzungsautomat        für    Fahrzeuge, insbesondere Automobile    Gegenstand     der    Erfindung ist     eine        weitere        Aus-          bildung,d'es:        Geschwindigkeits-Begrenzungsautomaten     für     Fahrzeuge,    insbesondere für Automobile, gemäss       dem    Patentanspruch des Hauptpatentes,     igemäss    wel  chem er in der :Strecke vom Gaspedal zum Vergaser  angeordnet ist.  



  Nach dem Hauptpatent !bewirkt d er     Automat        bei     Erreichung der eingestellten     Ge@sehwindigkeits@grenze     eine selbsttätige     Schliessung    der Drosselklappe, was  unter gewissen Umständen Beinen ruckartigen Unter  bruch der     Kraftzufuhr        zum    Motor zur Folge hat  und     besonders        bei    leicht .ansteigender Fahrbahn,     d.    h.  starker     Belastung    des Motors, auch einen zu grossen       Geschwindigkeitsverlust    des     Fahrzeuges        bewirken     kann.  



       Nach    der weiteren     Ausbildung        des        Geschwind:ig-          keits-Begrenzun@gsautomaben    soll nun eine     Dämpfung     des     Abbruchs    der     Kraftzufuhr    bewirkt     werden.    Der       erfindungsgemäss    verbesserte     GeschwIndigkeits-Be-          grenzungsautomat    für     Fahrzeuge"insbesondere    Auto  mobile, zeichnet sich dadurch aus, dass ein Regler  bei Erreichung einer vorbestimmten Geschwindig  keit einen elektrischen     Steuerkreis    schliesst,

   der     das     Gestänge zwischen Gaspedal und Drosselklappe un  terbricht, wobei dieses Gestänge erst nach dem       Unterschreiten    der vorbestimmten     Geschwindigkeit          wieder        zusammengesetzt    werden kann.  



  In der Zeichnung sind     zweibeispielsweise    Aus  führungsformen des     Erfindungs:gagenstandes        Schema-          tisch,dargestellt,    und zwar zeigt:       Fg.    1 eine schematische     Darstellung    ,des     Ge-          schwindigkeits-Begrenzungsautomaten    gemäss einer  ersten     Ausführungsform,          Fig.    2 eine Teilansicht einer     zweiten        Ausführungs-          form    (des     Geschwindigkeits-Begrenzungsautomaten,

            Fig.    3 die Kupplung in der     ersten    Stufe, teil  weise .im     ,Schnitt,    und         Fig.    4 die Kupplung in der zweiten Stufe, teil  weise im Schnitt.  



  Der in     Fig.    1 dargestellte     Geschwind!igkeits-Be-          grenzungsautomat        gemäss    der ersten Au     sführungs-          forun    weist ein     Veribindungsgestänge    1     auf,    das die       übliche    mechanische     Verbindung    des     Gaspedals    2  mit der     :Drosselklappe    3 bildet.     .Das    Verbindungs  gestänge 1     beseht    aus den Teilen 1a und 1b, welche  ;

  durch eine     elektromagnetische        Kupplung    4 in zwei       die        Verbinidwngslänge          .Stufen        verbind-          bar    sind.

   Als     Kupplung    dient eine mit dem Gestänge  teil la verbundene Kupplungshülse 5 und ein mit  .dem     Gestängeteil    1b verbundener     Kupplungskolben     9, der in Ader Kupplungshülse 5 längsverschiebbar       (ist.    Die     Kupplungshülse    5 trägt     einen    Haltebügel 7,  in welchem ein     Elektromagnet    8 befestigt ist, dessen  Eisenkern 12 als Kupplungsriegel in einer     Führungs-          bohrung    10 der     Kupplungshülse    5 geführt ist und  unter der Wirkung einer Feder 13 (in eine Aus  sparung 11 des     Kupplungskolbens    9 eingreift.

    



  Durch Erregung ,des Elektromagneten 8 wird der       Riegel    12 entgegen der     Wirkung    der Feder 13 aus  (der     Aussparung    11 zurückgezogen :und gibt den Kol  ben 9 frei. Die Kupplung .ist mit zwei     Kupplungs-          stufen        @ausgestattet,    wovon der Riegel 12 und die  Aussparung 11 eine     Kupplung    in der ersten     Stufe     .gestatten. Die Kupplung in der zweiten .Stufe wird  durch     einen    Längsschlitz 28 des     Kupplungskolbens     9 und einen die Kupplungshülse 5 und Aden Längs  schlitz 29 ,des Kolbens 9 .durchsetzenden Bolzen 29  gebildet.

   Nach     Auslösung    der ersten Kupplungsstufe  bleibt der Kolben 9 nach     Zulassung    einer begrenz  ten     Verlängerung    ,des     Verbindu        ugsgestänges    1 in der  zweiten     Kupplungsstufe    im (der Kupplungshülse 5     am          Bolzen    29     hängen,    .in welcher     ,Stellung        .bei        vollbe-          tätigtem    Gaspedal die Drosselklappe noch     teilweise     geöffnet ist.

        Der als     .Regler        verwendete        Geschwindigkeitsmes-          ser    15 ist durch     eine    biegsame     Welle    30 mit     einem     Schneckengetriebe 31 verbunden, dessen     Schnecke     32 durch ein auf     ihrer    Achse     ;sitzendes    Kettenrad 33  von einer Antriebskette 34     engetrieben        wird.    Mit       letzterer    treibt der Motor 35 die     Lichtmaschine    36       und    ,den Ventilator 37 an.

   Das     Schneckengetriebe     ist mittels :einer     Bride    so auf der     Lichtmaschine    sauf  geklemmt,     @dass    durch     leichte    Lockerung     ider        Bridie     und entsprechende Verdrehung     iderselben    ein Nach  spannen der     Antmiabs        fette    34 möglich ist.

   In     Fig.    1  ist auch die     Möglichkeit    angedeutet, dass     ider        Ge-          schwindigkeitsmesser    15 statt vom Motor 35     aus,     auch von der Antriebswelle     ides    Kilometerzählers 38  durch     eine    biegsame Welle 30' angetrieben werden  kann.

   16 ist der den     .bewegten    Kontakt tragende Zei  ger der M     zssuhr    15, während 17     ider    verstellbare Kon  takt ist, mit welchem     die    .Festlegung der     Höchstge-          schwindigkeitsgrenze    vorgenommen wird.     ,Diese        bei-          Aden    Kontakte sind über :die Batterie 14 mit der  Spule des     Elektromagneten    8 verbunden.  



  Die     Arbeitsweaise        ides    mit     Dämpfung    arbeitenden       Geschwindigkeits-Beigrenzungsautomaten    unterschei  det sich von der im Hauptpatent beschriebenen Ar  beitsweise im wesentlichen dadurch,     :dass    bei Errei  chung der eingestellten     Höchstgeschwind        igket    der       Stromkreis    des     Elektromagneten:

      8 für kurze Zeit  .geschlossen, dadurch der Riegel 12     (Fig.    3) zurück  gezogen,     die    Kupplung aus     ihrer    ersten     Stufe    gelöst  und unter entsprechender Verlängerung des Verbin  dungsgestänges la,     1b    in der zweiten Stufe     (Fig.    4)       @aufgefarLge.        wind.    Diese     Verl'ängerunig    reicht .aber  nicht aus, um bei auf     Vollgas        idurchgedrücktem    Gas  pedal 2 :

  die     Drosselklappe    3 ganz zu schliessen und  verhindert somit einen     ruckartigen    Abbruch der Gas  zufuhr zum Motor. Eine Schliessung des Gaspedals       kann    in der zweiten     Kupplungsstufe    anschliessend  durch teilweise oder     gänzliche        Entlastung    des Gas  pedals 2 erreicht werden, sobald     dies    erwünscht ist.

         Andernfalls        kann        die    begrenzte Drehzahl     ides    Mo  tors bei in d er     zweiten        I#Zupplungss,buL-    voll belaste  tem Gaspedal     infolge    leicht geöffneter     Drosselklappe          bei    mässiger Belastung des Motors.     .angenähert    .auf  recht erhalten werden.

   Bei starker     Motorbelastung    je  doch sinkt in der zweiten     Kupplungsstufe    die Dreh  zahl des Motors bei weiterhin belastetem Gaspedal  rasch ab, so     (dassdurch        Rückgang    des Zeigers 16  des     Geschwindigkeitsmesisers    15 der     Stromkreis        wie-          der    unterbrochen und der Riegel 12     der        Kupplung          wieder        einfallbereit    ist.

       Folglich        kann    nun durch     Ent-          lastung    des Gaspedals     die    Kupplung     wieder        in        ihre     erste Stufe     eingerückt    und     damit    wieder die normale       Drosselbetätigung    erreicht werde,.  



  Bei der zweiten     Ausführungsform    des     Geschwin-          digkeits-Begrenzungsautomaten    gemäss     Fig.    2 ist die  elektromagnetische     Kupplung    .in     Schaltverbindung     mit Odem -an der Drehachse 3a     gangreifenden        Drossel-          klappenhebel    19 des Vergasers     V    :gebracht.

   Zu     die-          sem        Zweck        ist        der        den     8 tragende  Haltebügel 7 auf einem     Mitnehmerhebel    20     befestigt,       der auf der     Drosseiklappenachse    3a     verschwenkbiar     gelagert     ist    und durch eine Feder 22 .in der in     Fig.    4       bezeichneten        Ausgangsstellunggehalten    ist.

   An     .einem          Achsbolzen    20a     ides        Mitnehmerhebels    20     ,greift        dias          zum    Gaspedal 2     führende        Verbindungsgestänge    1  an.

   Der     mit    der     Klapperachse    3a fest     verbundene          Drosselklappenhebel    19 und der     Mitnehmerhebel    20  sind<B>je</B> mit einer     Bohrurig    10 bzw. 11 für den     Ein-          griff    des als Riegel dienenden     Eisenkernes    12 des  Elektromagneten 8 versehen. In der     nichtbelasteten     Stellung des Gaspedals befinden sich die     Hebel    19  und 20 in der in     Fig.    4 gezeichneten Stellung,     in     der sie durch die Federn 21 und 22 :gehalten wer  den.

   Sie     sind    bei unterbrochenem     Stromkreis        idurch     ,den Eisenkern 12     ides    Elektromagneten     miteinander     in     Schwenkbewegungsverbindung        gebracht,    so     dass        die          Gasidrosiselklappe    3 durch     -das    Gaspedal normal     be-          dienbar    ist.

   Ist der     Magnetstromkreis    unterbrochen,       w.ie    dies der Fallist, solange die am Geschwindigkeits  messer     eingestellte    zugestandene     Höchstgeschwindig-          kvits,grenze    noch nicht     erreicht    ist, ;dann ist auch die       Bedienung    der Gasdrosselklappe bei jeder     Fahrge-          schwindigkeit        möglich,        @da        idie    Kupplung in     ihrer    er  sten     Stufe    geschlossen ist.

   Eine Anschlagnase 29' des       Mitnehmerheb,els    20 wirkt mit einem Bolzen 28' des       Drosselklappenhebels    19 zusammen. Im Augenblick  ,der Erreichung ,der am     Geschwindiigkeitsmesser    ein  gestellten     und        gegebenenfalls.    plombierten     bzw.    zu  gestandenen Höchstgeschwindigkeit     wird    der Magnet  stromkreis geschlossen, und dadurch der     K.upplungs-          riagel    12     zurückgezogen,    so     dass    bei Betätigung des  Gaspedals 2 der     M,

  itnehmerhebel    20 erst nach     Zu-          rüeklegungdes        Schwenkweges   <I>a' ,den</I> Drosselklappen  hebel 19 durch     Anschlagen    der Nase 29' ,am Bol  zen 28' in der     zweiten        Kupplungsstufe        mitnimmt    und  mit der     Zurücklügung    des verbleibenden Schwenk  weges     (a-ä)    nur noch eine leichte     Öffnung    der       Drosselklappe    3 bewirkt. Die Wirkungsweise     ist    so  mit genau die gleiche wie beim     :ersten    Ausführungs  beispiel.  



  Die beschriebene Dämpfung durch     eine    zweistu  fige Kupplung an     Geschwindigkeits-Begrenzungsauto-          maten        bietet        besondere    Vorteile für Wagen, in     welchen          eine        Bogrenzung    der     Höchstgeschwindigkeit        zwecks          Unfallverhütung    sowie zur Verhinderung des     Üb,er-          drehens    es Motors :erwünscht ist.

   Bei der     Höchst-          geschwindigkeitsbegrenzungeines    Wagens mit     einer          Spitzengaschwindiigkeit    von 185     km    auf     beispielsweise     140 kmRTI ID="0002.0221"WI="4" HE="4" LX="1283" LY="2231">  im    Sommer     und    120     km        im    Winter, ist  die Arbeitsweise des     Geschwindigkeits-Begrenzungs-          automaten    ohne Dämpfung durch den     ruckartigen     Abbruch     in        ider    Kraftzufuhr ganz besonders fühl  bar.

   Durch Verwendung der     zweistufigen    Kupplung       kann        diese        ruckartige        Arbeitsweise        leicht    beseitigt wer  den. Durch die so erstrebte     Höchatgeschwindigkeits-          bagrenzung    wird die     Anzugsleistung    und Rasse des  Motors     ,in    keiner Weise     beeinträchtigt,    Die ge  wünschte Höchsttourenzahl kann     leichteingestellt     und, wenn     erwünscht,    fauch plombiert werden.

   Durch  eine solche     Massnahme,    :die bei grossen Transport-           unternehmungen    besonders erwünscht ist,     wird    der       Motorenverschleiss    erheblich herabgesetzt     und    die,  Lebensdauer von Motor und Fahrzeugentsprechend  verlängert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Geschwindigkeits-Begrenzungsautomat für Fahr zeuge, insbesondere Automobile, nach dem Patent anspruch .des Hauptpatentes, dadurch igekemnzeich- net, @dass ein Regler bei Erreichung einer vorbestimm ten Geschwindigkeit einen elektrischen Steuerkreis schliesst, der das Gestänge zwischen Gaspedal und Drosselklappe unterbricht,
    wobei dieses Gestänge erst nach idem Unterschreiten der vorbestimmten Ge schwindigkeit wieder zusammengesetzt werden kann.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Geschwindigkeits-Begrenzungsautomat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, @dass bei Schliessung des elektrischen Steuerkreises Idas Ge stänge zwischen Gaspedal und Drosselklappe ver längert und dann wieder in einer zweiten Stufe ge kuppelt wird, wobei,dieses Gestänge erst nach Odem Unterschreiten der vorbestimmten Geschwindigkeit wieder kurz zusammengesetzt wird,
    so @dass eine völlige Schliessung ider Drosselklappe in der Vollgasstellung des Gaspedals verhütet wird. 2.
    Geschwindigkeits-Begrenzungsautomat nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, .dadurch ge kennzeichnet, dass eine in das Verbindungsgestänge (1) zwischen Gaspedal (2) und Drosselklappe <B>(</B>3) eingebaute mechanische Kupplung aus einer Hülse (5) und einem in diese eingreifenden Kolben (9) ge bildet ist, welcher in der ersten Kupplungsstufe durch ,den Eisenkern (12) .des Elektromagneten (8) in kur zer Verbindung mit der Hülse (5)
    verriegelt und in .der zweiten Kupplungsstufe durch einen Längsschlitz (28) des einen Kupplungsteiles .und einen in (diesen eingreifenden Bolzen (29) des anderen Kupplungs teiles in verlängerter Verbindung mit der Hülse zu- sammengehalten ist.
    3. Geschwindigkeits-Begrenzungsautomat nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, @da- durch gekennzeichnet, !dass der Längsschlitz<B>(</B>28) im Kolben (9) und der in diesen eingreifende Bolzen (29) .an der Hülse (5) vorgesehen,ist. 4.
    Geschwindigkeits-Begrenzungsautomat nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, idadurch ge kennzeichnet, idass ein auf der Drosselklappenachse (3a) lose verschwenkbar gelagerter, den Elektroma gneten (8) mit Kupplungsriegel (12) tragender, mit dem Verbindungsgestänge (1) in idirekter Wrkungs- verbindung stehender, federbelasteter Mitnehmer- hebel 20) eine Anschlagnase (29')
    aufweist u id ein auf der Drosselklappenachse (3a) festangeordneter, federbelasteter Drosselklappenhebel (19) eine in der ersten Kupplungsstufe den .Riegel (12) ides Elektro magneten (8) einlassende Raste (11) und einen in der zweiten Kupplungsstufe gegen ,die Anschlag nase (29') anstossenden Bolzen (28') trägt.
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