CH422566A - Abziehscheibe zum Abziehen von Werkzeugstählen, insbesondere Holzbearbeitungswerkzeugen - Google Patents

Abziehscheibe zum Abziehen von Werkzeugstählen, insbesondere Holzbearbeitungswerkzeugen

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Publication number
CH422566A
CH422566A CH833165A CH833165A CH422566A CH 422566 A CH422566 A CH 422566A CH 833165 A CH833165 A CH 833165A CH 833165 A CH833165 A CH 833165A CH 422566 A CH422566 A CH 422566A
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CH
Switzerland
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honing
disc
honing wheel
wheel
abrasive
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CH833165A
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Fischler Franz
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Fischler Franz
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D3/00Physical features of abrasive bodies, or sheets, e.g. abrasive surfaces of special nature; Abrasive bodies or sheets characterised by their constituents
    • B24D3/02Physical features of abrasive bodies, or sheets, e.g. abrasive surfaces of special nature; Abrasive bodies or sheets characterised by their constituents the constituent being used as bonding agent
    • B24D3/20Physical features of abrasive bodies, or sheets, e.g. abrasive surfaces of special nature; Abrasive bodies or sheets characterised by their constituents the constituent being used as bonding agent and being essentially organic
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)

Description


  Abziehscheibe zum Abziehen von Werkzeugstählen,     insbesondere        Holzbearbeitungswerkzeugen       Die Erfindung betrifft eine     Abziehscheibe        zum     Abziehen von Werkzeugstählen, insbesondere     Holz-          bearbeitungswerkz5ugen.     



  Beim Schleifen von Werkzeugstählen auf     einer     Schleifscheibe     entsteht    ein Grat, der in einem     nach-          folgenden     durch Abziehen,     insbesondere     bei     Holzbearbeitungswerkzeugen,    entfernt werden  muss, damit die Schneide     die        genügende    Schärfe auf  weist. Bisher wurden zum Abziehen     Lederscheiben     verwendet. Die Verwendung von Lederscheiben  alleine reicht jedoch nicht aus, da     :diese    Lederschei  ben eine geringe Sparabnahme aufweisen.

   Ausser  dem müsste man mit verhältnismässig grossem     Auf-          lagedruck    arbeiten, wodurch eine     unzulässige    Er  wärmung der Schneide !entsteht, so dass     diese    un  brauchbar wird. Aus diesem Grunde verwendet man  die     Lederscheiben    in     Verbindung    mit     .einer    Polier  paste, die in geringem Masse ein     Schleifmittel    ent  hält.

   Das Arbeiten mit einer     derartigen        Lederscheibe     und Polierpaste ist     jedoch    sehr zeitraubend und um  ständlich, da :man     immer    wieder     Polierpaste    .auf die  Scheibe auftragen muss. Ein grosser Teil dieser     Polier-          paste    wird sofort wieder von der rotierenden Leder  scheibe     abgeschleudert,    so dass nur ein kleiner Teil  dieser Paste zur Wirkung kommt.

   Dieser     kleine        Teil     reibt sich jedoch verhältnismässig schnell von der  Lederscheibe :ab, so     @dass    häufig wieder     neue    Paste  aufgetragen werden     muss.,Auch    bei oder Verwendung  von Polierpasten ist die Sparabnahme nur sehr ge  ring, so     .dass        man    die     abzuziehenden        Werkzeuge    zu  nächst mit einer groben und :

  dann einer sehr feinen  Schleifscheibe     vorschleifen    muss, bevor man     .sie        @ab-          zieh-en    kann.     Ausserdem    ist es mit den :bisher be  kannten Abziehscheiben erforderlich, sowohl die ge  schliffene als auch die     ider    geschliffenen Seite gegen  überlegenden     :

  Seite    der Schneide     abzuziehen.    Um  dies in .einem     Arbeitsgang        erledigen    zu können,    wurden bereits.     Maschinen        vorgeschlagen,    die zwei       AAbziehschelben    aufweisen, welche     ,gleichzeitig    an bei  den Seiten der Schneide     angreifen.    Derartige Ma  schinen sind jedoch teuer in der Herstellung.  



  Wegen der     Nachteile,    die     den    bisher bekannten       Abziehscheiben    anhaften, werden     Holzbe@arbe:itungs-          werkzeuge    häufig noch von Handmittels eines hier  für geeigneten Steines abgezogen, was jedoch     zeit-          raubend    ist und ausserdem einige Geschicklichkeit       erfordert.     



  Zweck der     vorliegenden        Erfindung    ist     @es,        eine          Abziehscheibe        .zum        Abziehen    von     Werkzeugstählen,          insbesondere        Holzbearbeitungswerkzeugen,    zu<B>,</B> schaf  fen, die in einfacher Weise das Abziehen     derartiger          Werkzeuge    ohne Zuhilfenahme einer     Polierpaste    oder       adergleichen        ermöglicht.     



  Die     erfindungsgemässe        .Abziehscheibe    ist     dadurch          gekennzeichnet,    dass die Abziehscheibe ein     elasti-          sches        Bindemittel    und ein     Schleifmittel    in der Kör  nung 900 oder feiner in einer Menge von etwa  20-50     Volumenprozent        enthält.     



  Ein aus Werkzeugstahl bestehendes Werkzeug,  insbesondere ein     Holzbearbeitungswerkzeug    wie z. B.  ein     Stemmeisen,    ein     Hobelmesser        :oder    auch ein       Fräser,    wird     zunächst    in     bekannter    Weise !auf einer       Schleifscheibe        @geschliffen.        Anschliessend    erfolgt das       Abziehen    auf oder     erfindungsgemässem    Schleifscheibe.

    Hierbei muss das     abzuziehende        Werkzeug    so an die       rotierende    Abziehscheibe gehalten werden, dass     diese     von der Werkzeugschneide weg rotiert. Das Ab  ziehen kann hierbei in     kürzester    Zeit und     @sehr    exakt  erfolgen.

   Eine     Zugabe        einer    .ein     Schleifmittel    ent  haltenden Polierpaste, eines Schmier- oder Kühl  mittels ist völlig     überflüssig.    Dank der     neuartigen     Zusammensetzung der Abziehscheibe     wird,der        beim     Schleifen entstandene Grat     entfernt,    ohne     @dass        eine     unzulässige     Erwärmung    der     ,Schneide        eintritt,

      die      die Schneide in bezug     auf        ihre        Schneideeigenschaften     verändern könnte.     Überraschenderweise    braucht die  Schneide auch nur von einer     Seite    abgezogen werden,  nämlich von der Seite, auf der sie vorher     .geschliffen     worden ist.

   Da     die        Abziehscheibe,    wie     oben        erwähnt     wurde, von der Werkzeugschneide weg rotiert,     wird     ein Hängenbleiben oder     scharfen        Werkzeugschneide     an der elastischen A Abziehscheibe     verhindert.    Eine  Beschädigung der     Abziehscheibe    oder ,der Schneide  sowie die damit verbundene Unfallgefahr     werd        gen     ;dadurch vermieden.  



       Vorteilhaft    sollte .die     Abziehscheibe        Schleifmittel     in einer Menge von etwa<B>30%,</B>     gerechnet    auf das       Gesamtvolumen    der Scheibe,     enthalten.    Bei     einer     Körnung 1000 wird nicht nur ein rasches     Abziehen          erreicht,    sondern auch eine zu starke     Erwärmung     der Schneide beim Abziehen vermieden.

   Überraschen       derweise    hat sich auch     herausgestellt,        @dass        trotz        der     grossen Feinheit des     Schleifmittels    und des     elastischen          Bindemittels    keine Verstopfung     ider        Scheibe    eintritt.  



  Um gegebenenfalls     etwas    von dem teuren     Binde-          mittel    einsparen zu können, kann man einen Teil des  selben auch :durch Füllstoffe, wie z. B. durch Säge  mehl oder Lederabrieb,     ersetzen.     



  Mit     einer    Scheibe, bei der     ras    elastische     Binde-          mittel,    die Menge     des    Schleifmittels     und    die Menge  der Füllstoffe so     .aufeinander    abgestimmt sind,     @class          eine    Gesamthärte von etwa 70-90     shore    erreicht       wind,

          lassen    sich besonders     ö#ute    Ergebnisse     erzielen.     Bei einer     Abziehscheibe    mit Kunstkautschuk als       Bindemittel    und     Schleifmittel        in        der        Körnung    1000  und ,in einer     Menge    von     etwa    30 % wurden die       besten    Ergebnisse erzielt.

   Diese     Scheibe    gestattet  ein rasches und     wirtschaftliches    Arbeiten, ihr spezi  fischer     Schleifmittelgebrauch,        id.    h.     Gewichtsverhält-          nis    von abgeschliffen= Werkstoff zu     verbrauchtem          Schleif-mittel,    .ist     verhältnismässig        gross.        Eine    derar  tige     Abziehscheibe        weist,    wie die bisherigen     Erfah-          rungen        gezeigt    haben,

   eine -ausserordentlich     hohe        Le-          bensdauer    lauf.  



  Als elastisches Bindemittel kommt     Gummi,    in  Form von     Naturgummi    oder     Kunstkautschuk,    Schel  lack,     Polyvinylchlorid        .oder    auch     Kunstharzbinde-          mittel        in    Frage.

   Als     Schleifmittel    können Glas,     Sili-          zumcarbid,        Korund    oder     @dergleichen        verwendet        wer-          ,den.    Die Erfindung soll jedoch     nicht    auf die oben         angegebenen    Materialien und     Zusammensetzungen     beschränkt     sein.     



  Um die neue Abziehscheibe     bestmöglich    ausnüt  zen     zu    können, und das zu     schleifende        Werkzeug     nicht zu stark     zu        erwärmen,    wird eine Umfangs  geschwindigkeit der Schleifscheibe von etwa l0-25 m  pro sec empfohlen. Vorzugsweise sollte diese Um  fangsgeschwindigkeit 15-17     m/s    betragen.  



  Ausser     Iden    oben     erwähnten    Stemmeisen,     Hoäbel-          messern    und     Fräsemkann    auch jede andere Art  von     Holzbearbeitungswerkzeugen        mittels    der neuen       Abziehscheibe    abgezogen werden, wie z.

   B.     Drech-          selwerkzewge,        Schnitzwerkzeuge    und     dergleichen,.     Auch     alle        .anderen    aus     Werkzeugstahl    bestehenden       Werkzeuge,        idie    einen     ,sehr        scharfen    Schliff unter       Entfernu        @ng        des    Grates     erfordern,        sind    mit der     neuen     Abziehscheibe     bearbeitbar.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Abziehscheibe zum Abziehen von Werkzeugstäh len, insbesondere Holzbearbeitungswerkzeugen, da durch gekennzeichnet, @dass die Abziehscheibe ein elastisches Bindemittel und ein Schleifmittel in der Körnung 900 oder feiner in einer Menge von etwa 20-50 Volumenprozent enthält. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Abziehscheibe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Abziehscheibe Schleifmittel in einer Menge von etwa 30 %, gerechnet auf das Gesamtvolumen der Scheibe, enthält. 2. Abziehscheibe nach Patentanspruch, dadurch ;gekennzeichnet, @dass idie Abziehscheibe ein Schleif mittel in der Körnung 1000 :enthält. 3.
    Abziehscheibe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, @dass die Abziehscheibe, :ausser Binde mittel und .Schleifmittel, :
    Füllstoffe enthält. 4. Abziehscheibe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, @dass ,als Bindemittel Kunstkautschuk verwendet wird. 5. Abziehscheibe nach .Patientenspruch, dadurch gekennzeichnet, @dass die Abziehscheibe eine Gesamt härte von etwa 70 bis 90 Shore aufweist.
CH833165A 1964-06-06 1965-06-04 Abziehscheibe zum Abziehen von Werkzeugstählen, insbesondere Holzbearbeitungswerkzeugen CH422566A (de)

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CH833165A CH422566A (de) 1964-06-06 1965-06-04 Abziehscheibe zum Abziehen von Werkzeugstählen, insbesondere Holzbearbeitungswerkzeugen

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CH (1) CH422566A (de)
FR (1) FR1435546A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0064136A3 (en) * 1981-05-04 1984-08-08 International Business Machines Corporation Magnetic disk substrate polishing method and polishing pad therefor

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0064136A3 (en) * 1981-05-04 1984-08-08 International Business Machines Corporation Magnetic disk substrate polishing method and polishing pad therefor

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FR1435546A (fr) 1966-04-15
AT253962B (de) 1967-05-10

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