CH422572A - Schiebetür, insbesondere für Fahrzeuge - Google Patents

Schiebetür, insbesondere für Fahrzeuge

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Publication number
CH422572A
CH422572A CH859165A CH859165A CH422572A CH 422572 A CH422572 A CH 422572A CH 859165 A CH859165 A CH 859165A CH 859165 A CH859165 A CH 859165A CH 422572 A CH422572 A CH 422572A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
guide rail
sliding door
door panel
housing
door
Prior art date
Application number
CH859165A
Other languages
English (en)
Inventor
Steinkamp Julius
Original Assignee
Dowaldwerke
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J5/00Doors
    • B60J5/04Doors arranged at the vehicle sides
    • B60J5/06Doors arranged at the vehicle sides slidable; foldable
    • B60J5/062Doors arranged at the vehicle sides slidable; foldable for utility vehicles or public transport
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/56Suspension arrangements for wings with successive different movements
    • E05D15/565Suspension arrangements for wings with successive different movements for raising wings before sliding
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2201/00Constructional elements; Accessories therefor
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    • E05Y2201/622Suspension or transmission members elements
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
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    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
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    • E05Y2900/132Doors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Support Devices For Sliding Doors (AREA)
  • Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)

Description


  Schiebetür, insbesondere für Fahrzeuge    Die Erfindung bezieht sich auf eine Schiebetür,  insbesondere für Fahrzeuge, bei der die     Türtafel    an  Rollenlaufwerken hängend längs einer Führungs  schiene in der Ebene der Türtafel     verfahrbar    ist.  



  Schiebetüren dieser Gattung sind zwar in man  cherlei Bauarten bekannt geworden, doch haben  nicht wenige von ihnen den Nachteil, dass sie recht       störanfällig    sind und demzufolge hohe Unterhal  tungskosten erfordern. Der Grund hierfür liegt u. a.  darin, dass die Führungsschienen den Laufrollen  quer ein viel zu grosses Spiel gestatten und dass     aus-          serdem    die Türtafel in ihren beiden Endstellungen  nicht oder nur unzureichend fixiert ist. Dadurch  kommt es bei den meisten der bekannten Schiebe  türen während des Fahrzeuglaufes zum Flattern und  Klappern, was nicht nur sehr störend ist, sondern  auch durch das dauernde Klappern und Schlagen  einen grossen Verschleiss der Führungselemente zur  Folge hat.

   Infolgedessen kommt es nach einer gewis  sen Betriebszeit zur Schwergängigkeit und     schliess-          lich    zum Blockieren der Tür, so dass das     betreffende     Fahrzeug dann für eine gewisse Zeit aus dem Ver  kehr gezogen und in Reparatur gegeben werden  muss. Das alles     führt    zu erheblichen kostenmässigen  Mehrbelastungen.  



  Die     Erfindung    hat sich die Aufgabe gestellt, hier       Abhilfe    zu schaffen und eine Schiebetür aufzuzeigen,  bei der die Türtafel quer zu ihrer Bewegungsrichtung  einwandfrei und spielfrei geführt und in ihren     End-          stellungen    sicher     fixiert    wird.  



  Gemäss der Erfindung wird das gestellte Problem  u. a. dadurch gelöst, dass die Führungsschiene im  Bereich der     Laufbahn    der Rollen dachförmig gestal  tet ist und die Laufrillen der Rollen ein entsprechen  des Gegenprofil aufweisen.  



  Durch diese Massnahme erreicht man in Quer-         richtung    einen exakten und spielfreien Lauf der Rol  lenlaufwerke, wobei bedeutsam ist, dass das dachar  tige Profil keine Schmutzablagerungen längs der  Laufbahn zulässt, so dass infolge Fortfalls von stö  renden     Unebenheiten        ein:    einwandfreier und geräusch  armer Lauf der     Schiobetür,    insbesondere bei Ver  wendung von Kunststoffrollen, erreicht wird.

      Um das der Erfindung zu Grunde liegende zweite  Teilproblem,     nämlich    die Fixierung der Türtafeln in  den Endstellungen zu lösen, ist bei einer Ausfüh  rungsform vorgesehen, dass die Führungsschiene im  mittleren Bereich und an ihren beiden Enden in  Längsrichtung verlaufende Schrägflächen aufweist,  die derart geneigt sind, dass die Türtafel in diesen  beiden Endstellungen unter ihrem Eigengewicht ge  gen die Anschlagleisten des Türrahmens angedrückt  wird, und dass ferner den Schrägflächen parallel an  geordnete     Keilflächen    vorgesehen sind, die zusam  men mit     dachförmig        gestalteten        Gegenflächen    eines  Gleitstückes unerwünschte Bewegungen der Türtafel  in lotrechter Richtung verhindern.

    



  Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Er  findung ist     .noch    eine einfache, dabei aber sehr zweck  entsprechende     Jusfiermöglichkeit        für    die     Schiebetür     vorgesehen, die dadurch gekennzeichnet ist, dass die  Rollenlaufwerke jeweils aus einem zweiteiligen Ge  häuse bestehen, dessen     Gehäusehälften    gegeneinan  der mittels einer     Exzenterscheibe    verstellbar sind,  wobei an der einen     Gehäusehälfte    die Laufrolle und  das Gleitstück mit gegeneinander unveränderlichem  Abstand sitzen,

       während    die andere Gehäusehälfte  die     Gegenfläche    der     Exzenterscheibe    aufnimmt und  im übrigen einen Flansch zum Anschluss an die Tür  tafel aufweist.  



  Weitere Einzelheiten der Erfindung seien anhand      eines     Ausführungsbeispieles        erläutert,    das in der  Zeichnung wie folgt veranschaulicht ist. Es zeigen:       Fig.    1 eine Schiebetür mit einer     Rollenführung     nach der Erfindung in der Vorderansicht;       Fig.    2     in    grösserem Massstab das rechte Rollen  laufwerk mit den angrenzenden Teilen,     ebenfalls        in     der Vorderansicht, bei geschlossener Schiebetür;

         Fig.    3 einen senkrechten     Mittenschnitt    durch das  Rollengehäuse gemäss     Fig.    2 und       Fig.    4 ein Detail, und zwar auf der rechten Seite  die mittlere und auf der linken Seite eine äussere       Partie    der Führungsschiene für die Rollenlaufwerke.  



  Wie insbesondere aus     Fig.3    zu erkennen ist,  wurde die     Laufbahn    1 der Führungsschiene 2     sattel-          dachartig    ausgebildet, während die abriebfesten       Kunststoff-Laufrollen    3 das geometrisch entspre  chende Gegenprofil 4 erhalten haben. Ein Spiel der  Rollen quer zur Führungsschiene ist hiermit voll  kommen beseitigt, auch lässt das     dachartige    Profil  keine Schmutzablagerung auf der Laufbahn zu, so  dass ein einwandfreier und geräuscharmer Lauf der  Schiebetür erreicht wird.  



  Ausserdem sind an der     Laufbahn    1 im Bereich  der     Endstellungen    der Rollen 3 bei geschlossener,  wie auch bei     geöffneter    -     strichpunktiert    gezeichne  ter - Türstellung Schrägen 6 vorgesehen, die be  zwecken, dass durch das Eigengewicht der Türtafel 5  und die auf den Laufbahnschrägen 6 auflagernden  Rollen 3 die Tür 5 fest gegen     ihre        jeweilige    An  schlaggummileiste 7 bzw. 7' gedrückt und auf diese  Weise in ihren Endstellungen     zwangsläufig        fixiert     wird.  



  Für das lotrechte Ausrichten der Türtafel 5 rela  tiv zu den Anschlagleisten 7 und 7' bzw. zum Heben  oder Senken der Tür zwecks Anpassung an die nicht  gezeichnete untere Führungsschiene erhält das     Rol-          lengehäuseoberteil    8     eine        Exzenterverstellung,    die so  beschaffen ist, dass bei     einer    Verstellung der Abstand  der Laufrolle 3 zu dem ohne Spiel unter der Lauf  schiene 2 entlang gleitenden, spitzen und abriebfesten       Kunststoff-Gleitstück    10 unverändert bleibt.

   Unter  den Schrägen 6 der Laufbahn 1 sind Keile 11 und  11' angeordnet, so dass damit ein     spielfreier    Lauf der  Tür auch in der Lotrechten gewährleistet und     ein     schädliches Springen der Türtafel unterbunden ist.  Um die Keile 11 und 11' schnell und ohne grossen       Aufwand    an Zeit und Mühe dem Abstand der Rollen  3 und dem Türweg anpassen zu können, besitzt die  Schiene 2 eine durchgehende Nut 20, in der diese  Keile verschoben und alsdann festgelegt werden kön  nen. Das Rollengehäuse 8/9 besitzt zur Sichtkontrolle  dieser     Justierungsarbeiten    ein Fenster 21.  



  Zur Justierung besteht ein jedes der Rollenge  häuse aus einem Oberteil 8 mit Laufrollen 3 und  Gleitstück 10 und einem Unterteil 9 mit dem Flansch  12, der zur Befestigung des Rollengehäuses an der  Türtafel 5 mittels der Schrauben 13 und deren Siche  rungen 14 dient.  



  Die beiden Gehäusehälften 8 und 9 sind, nach    Lösen der Schrauben 15 sowie der Schraube 16 und  Verdrehen des Exzenters 17, gegeneinander ver  schiebbar, um dadurch je nach Bedarf die Tür zu  heben, zu senken oder ihren Anschlagleisten 7 und 7'  am Türrahmen anzugleichen. Nach dem Ausrichten  der Tür werden die Schrauben 15 und 16 wieder fest  gezogen und der Exzenter 17 sowie die Schrauben 15  durch Umschlagen der Sicherungsbleche 18 und 19  gegen unbeabsichtigtes Lösen gesichert.  



  Wie sich wohl ohne weiteres ergibt, ist     im    Rah  men der Erfindung eine     Schiebetürführung    geschaf  fen worden, die eine exakte und     spielfreie    Halterung  der Türtafel über die Rollenlaufwerke längs der  Schiene sowie einen einwandfreien, ruhigen Lauf ge  währleistet, bei gleichzeitig geringem     Verschleiss    und  demzufolge ebenso geringer Störanfälligkeit.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schiebetür, insbesondere für Fahrzeuge, bei der die Türtafel an Rollenlaufwerken hängend längs einer Führungsschiene in der Ebene der Türtafel ver schiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Füh rungsschiene (2) im Bereich der Laufbahn (1) der Rollen (3) dachförmig gestaltet ist und die Laufrillen (4) der Rollen ein entsprechendes. Geigenprofil ,auf weisen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Schiebetür nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Führungsschiene (2) im, mittle ren Bereich und an ihren beiden Enden in Längsrich tung verlaufende Schrägflächen (6) aufweist, die der art geneigt sind, dass die Türtafel (5) in ihren beiden Endstellungen unter ihrem Eigengewicht gegen die Anschlagleisten (7, T) des Türrahmens angedrückt wird und dass ferner zu den Schrägflächen parallel gerichtete Keilflächen (11, 11 ') vorgesehen sind, die zusammen mit dachförmig gestalteten Gegenflächen eines Gleitstückes (10) unerwünschte Bewegungen der Türtafel in lotrechter Richtung verhindern. 2.
    Schiebetür nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die der Führungsschiene (2) zuge ordneten Rollenlaufwerke jeweils ein zweiteiliges Ge häuse (8, 9) aufweisen, dessen Gehäusehälften gegen einander mittels einer Exzenterscheibe (17) verstell bar sind, wobei an der einen Gehäusehälfte (8) die Laufrolle (3) und das Gleitstück (10) mit gegeneinan der unveränderlichem Abstand sitzen, während die andere Gehäusehälfte (9) die Gegenfläche der Exzen- terscheibe (17) aufnimmt und im übrigen einen Flansch (12) zum Anschluss an die Türtafel (5) auf weist. 3.
    Schiebetür nach Unteranspruch 1 oder 2, da durch gekennzeichnet, dass .die Führungsschiene (2) eine Längsnut (20) aufweist, in der die Keilstücke (11, 11') verschiebbar geführt und in der gewünsch- ten Stellung fixierbar sind. 4. Schiebetür nach den Unteransprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die jeweilige Stellung der Keilstücke (11, 11') und des zugehörigen Gleit- Stückes (10) mittels einer Schauöffnung (21) im Rol lengehäuse (8, 9) kontrollierbar ist.
CH859165A 1965-01-18 1965-06-17 Schiebetür, insbesondere für Fahrzeuge CH422572A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED0046281 1965-01-18

Publications (1)

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CH422572A true CH422572A (de) 1966-10-15

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CH859165A CH422572A (de) 1965-01-18 1965-06-17 Schiebetür, insbesondere für Fahrzeuge

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0225675B1 (de) * 1985-12-13 1990-07-25 Johannes Joseph Maria Kompier Grundeinheit für das Aufstellen einer Schiebetür

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NL6510223A (de) 1966-07-19
BE667920A (de) 1965-12-01

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