CH422604A - Streckwerk für Textilmaschinen - Google Patents

Streckwerk für Textilmaschinen

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CH422604A
CH422604A CH992165A CH992165A CH422604A CH 422604 A CH422604 A CH 422604A CH 992165 A CH992165 A CH 992165A CH 992165 A CH992165 A CH 992165A CH 422604 A CH422604 A CH 422604A
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CH
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tensioning
strap
clamping
apron
long
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Application number
CH992165A
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English (en)
Inventor
Kitamura Shinzo
Original Assignee
Kitamura Shinzo
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Publication date
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H5/00Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
    • D01H5/18Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
    • D01H5/26Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars in which fibres are controlled by one or more endless aprons

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description


      Streckwerk    für     Textilmaschinen       Die Erfindung     betrifft    ein Streckwerk für Textil  maschinen mit langen     Riemchen.     



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist im  Folgenden an Hand der beigefügten Zeichnung und  im Vergleich mit den üblichen Streckwerken dieser       Art    beschrieben; es zeigt       Fig.    1 eine Seitenansicht des     erfindungsgemässen     Streckwerkes,       Fig.2    eine schaubildliche Darstellung einer  Spannvorrichtung,       Fig.    3 und 4     in    vergrössertem     Masstab    die Wir  kungsweise eines Spannhebels,       Fig.    5 und 6 je einen Schnitt nach den Linien       A-A    und     B-B    in     Fig.    3 bzw. 4;

   und       Fig.    7, 8 Seitenansichten der üblichen Spannvor  richtungen für Streckwerke mit langen endlosen       Lederriemchen.     



  Bei den üblichen Spannvorrichtungen wie sie in       Fig.    7 und 8 dargestellt sind, ist am unteren Teil eines  langen     Riemchens        (a)    eine Spannrolle (c) drehbar am  einen Ende eines Armes (b)     gelagert,    der an der Ge  lenkstelle (d) eine Feder aufweist, wodurch eine vor  bestimmte Spannung aus langen     Riemchen    (a) er  zeugt wird, indem die Spannrolle (c) durch die Wir  kung der Feder oder durch ein Gewicht herunterge  drückt wird.  



  Bei diesem Aufbau ist jedoch der Berührungs  winkel (a) des     Riemchens    (a) dank der Sägeverzah  nung der Walze (e) vergrössert, sodass die Berüh  rungsfläche des     Riemchens    (a) bezüglich der sägever  zahnten Walze (e) verkleinert wird, wodurch das       Riemchen    gegenüber der sägeverzahnten Walze (e)       gleiten,    kann, so dass :

  die Gefahr besteht,     @das,s    das       Riemchen    (a) weniger glatt abrollt.     Ferner,    obwohl es       erwünscht    wäre, die Länge des langen     Riemchens    (a)  eher kurz zu.

   halten, erfordert der übliche Aufbau,    dass ein solches     Riemchen    lang genug ist um durch  zuhängen, wie aus     Fig.    7 und 8 ersichtlich ist, um die  Montage und Demontage des     Riemchens    zu erleich  tern,     .so    dass es     unmöglich        ist,    es     noch    weiter zu ver  kürzen, und selbst wenn das     Riemchen    länger ist, als  unbedingt notwendig, so ist die Montage und Demon  tage schwierig.

   Ausserdem erfordert infolge der An  ordnung dieses langen     Riemchens    der untere Teil der  Walze, die zur Spannvorrichtung gehört, einen     be-          achtlich        ,grossen    Raum,     so        dass        die    Bedienung der  Textilmaschine entsprechend schwieriger     wird,    insbe  sondere der Unterhalt der Reiniger ist ernstlich be  hindert.

   Falls eine Sammelschiene für die Spannor  gane bei den üblichen langen endlosen     Riemehen     verwendet wird, so hat das     Riemchen    die Neigung  leicht zu brechen, was die Tatsache     erklärt,    warum  keine Sammelschiene im allgemeinen für solche  Spannvorrichtungen verwendet wird.  



  Im Hinblick auf diese Nachteile bei den üblichen  Streckwerken mit langem     Riemchen,    bezweckt die  Erfindung die Schaffung einer verbesserten Anord  nung mit einem vorne     abwärtsgeneigten    Teil, der aus  einem Stück mit unterer Spannschiene gebildet ist,  mit Spannhebeln, die verschiebbar an dem vorderen,  abwärts geneigten Teil befestigt sind, und die ein       Riemengleitstück    besitzen, das an ihnen befestigt ist,  wobei diese Spannhebel ständig nach unten gerichtet  sind unter der Wirkung von Federn und dadurch das  lange endlose     Riemchen    spannen.  



  Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfin  dungsgegenstandes ist im Folgenden mit Bezug auf  die Zeichnung     beschrieben.     



  In     Fig.    1 bezeichnet die Bezugsziffer 1 ein Wal  zengestell, auf dem die     Vorderwalzen    (2), die Mittel  walzen (3), und die Hinterwalzen (4)     gelagert    sind.  Zwischen den Vorderwalzen 2 und den Mittelwalzen      3     ist    ein nicht dargestellter Träger angeordnet, um  den ein oberes endloses     Riemchen    5 und ein unteres  endloses     Riemchen    6     geführt    sind.

   Eine obere  Spannschiene 7 und eine untere     Spannschiene    8 sind  innerhalb des oberen, bzw.     unteren        Riemchens    5 und  6 an     ihrem    vorderen Teil befestigt und unterstützen  diesen vorderen Teil, wenn sich die beiden     Riemchen     drehen. Wie aus     Fig.    2 ersichtlich ist, besteht die un  tere Spannschiene 8 aus     einem    einzigen Blechstrei  fen. Die Spannschiene 8 ist mit einem nach     vorne     geneigten Teil 8 versehen.

   Die Spannschiene 8 und  der nach vorne geneigte     Teil    8 stehen in     einem    gege  benen     Laufwinkel    O des     Riemchens        zueinander.     Deshalb ist der vordere geneigte Teil 8 etwas nach  hinten geneigt, wenn die untere Spannschiene 8 in  waagrechter Lage befestigt ist. Auf der Rückseite des  vorderen geneigten Teiles 8 der     Spannschiene    8 sind  verschiebbare Spannhebel 12 vorhanden, von denen  jeder ein     Riemchengleitstück    11 besitzt, das am un  teren Ende des Spannhebels befestigt ist.

   Jedes     Rie-          mengleitstück    11 gelangt mit dem unteren Teil des  entsprechenden langen endlosen     Riemchens    6 in       Eingriff.        Blattfeldern    13,     die        an    dem vorderen nach  unten gerichteten Teil 8 befestigt sind, drücken auf  den     benachbarten    Spannhebel.

   12,     @so        (dass    !das     Rie-          mengleitstück    11 den unteren Teil des langen endlo  sen     Riemchens    herunterdrückt, wodurch eine vorbe  stimmte Spannung im     Riemchen    erzeugt wird.  



  Der Spannhebel 12 besteht aus     einer    rechteckigen  Platte die zu beiden Seiten am unteren Ende     mit     Schenkel 12 versehen ist. Diese Schenkel 12 dienen  zur     Führung    des     Riemchens    6, so dass letzterer sich       nicht    verschieben kann. Der Spannhebel 12 besitzt  eine     Eingriffsöffnung    14 in der Mitte und     Einführöff-          nungen    15, 15 zu beiden Seiten der     Eingriffsöffnung     14.

   Auf der einen Seite der     Eingriffsöffnung    14 ist  ein     Vorsprung    29 vorgesehen, der aus einem Stück  mit der Platte besteht und der die     Eingriffsöffnung    14  in eine vordere und eine hintere Öffnung 14' und  14" unterteilt.

   An der hinteren Seite des vorderen  geneigten Teiles sind Vorsprünge 16 vorgesehen,  welche in die     Einführöffnungen    15 des Spannhebels  12 hineinragen; ferner sind an der hinteren Seite des  geneigten Teiles 8 Vorsprünge 12     vorgesehen,    die zu  beiden Seiten des     Spannhebels    12     anliegen.    Diese  vier Vorsprünge 16 und 17 dienen zur     Führung    des       Spannhebels    12,     so        dass    dieser sich     ledvgjich    in  Längsrichtung bewegen kann.

   Die Blattfeder 13 be  sitzt eine zweiseitig symmetrische Form     in    der     Art     eines abgewinkelten Körpers, dessen mittlerer Teil an  der     Rückseite    des     vorderen        geneigten    Teiles 8 mittels  Schrauben 18 befestigt ist, wobei die     Abkröpfungen     13' am rechten und     linken    Ende des Körpers gegen       Ausspannungen    30 in der Oberseite     des    Spannhebels  12 gedrückt werden, sodass dieser     abwärts    gedrückt  wird, wie aus     Fig.    2 ersichtlich ist.

   Das bedeutet, dass  die Anordnung der Feder so getroffen     ist,    dass eine       einzige    Blattfeder 13 zwei     Spannhebel    12 herunter  drücken     kann.        Eine        Deckplatte    19 ist an .der Rück  seite des vorderen abwärts geneigten Teils 8' mittels    Schrauben 20 derart befestigt, dass die     ganze    Ober  fläche dieses Teiles 8' zugedeckt wird.

   Mit     Bezugszif-          fer        ,2,1    ist     eine        Gewindebohrung        bezeichnet        zur    Auf  nahme der erwähnten Schraube 20. Eine Schaltplatte  22 ist zwischen der Deckplatte 19 und den Spannhe  beln 12 angeordnet. Diese Schaltplatte 22 ist derart  befestigt, dass sie um eine gewisse Strecke     in    Längs  richtung der Spannschiene 8 verschiebbar ist.

   Da       eine        Öffnung    23 in der Schaltplatte 22 vorhanden ist,  in welche ein Vorsprung 24 hineinragt, der an der  Rückseite des vorderen geneigten Teiles 8' vorgese  hen ist, kann die Schaltplatte 22 sich nach     links    und  nach rechts um einen Betrag verschieben, welcher  der Länge der Öffnung 23 entspricht. An der Ober  fläche der Schaltplatte 22 sind     Verankerungsfedern     25 befestigt, die wahlweise mit den Eingriffsöffnun  gen 14 des Spannhebels in     Eingriff        bringbar    sind.

    Jede dieser     Verankerungsfedem    ist an ihren     gegen-          Überliegend:en    Enden     abwärts    ;gebogen, so     dass    Klin  ken 26 gebildet werden. Diese Klinken 26 ragen ab  wärts durch die zugehörigen Schlitze 27 der Schalt  platte 27 der Schaltplatte 22. Die Schaltplatte 22 be  sitzt einen Betätigungsknopf 28, der in der Mitte der  Unterseite der Schaltplatte 22 hervorsteht. Die  Schaltplatte 22 kann mit     Hilfe    des Betätigungsknop  fes 28 nach links und nach rechts geschoben wer  den.  



       Falls    es erwünscht     ist,    die langen endlosen     Riem-          chen    6 mit     Hilfe    der     Riemengleitstücke        anzuspannen,     so wird der Betätigungsknopf bedient um die Schalt  platte 22 nach rechts zu verschieben, wie aus     Fig.    2  ersichtlich ist, um die     Klinke    26 der     Verankerungsfe-          der    25 ausser     Eingriff    mit dem Vorsprung 29 der  Eingriffsöffnung 14 zu bringen, wodurch die durch  die     Klinke    26 bewirkte Stellung aufgehoben wird.

   Die  Spannhebel 12 können somit die in     Fig.    3 und 5 ge  zeigte Lage einnehmen, in welcher sie sich entlang  der Führung der Vorsprünge 16 und 17 abwärts be  wegen um das lange     Riemchen    6 zu spannen.  



  Wenn die Schaltplatte 22 nach links bewegt     wird,     wie in     Fig.    2 dargestellt, so gelangen die     Klinken    26  der     Verankerungsfedem    25     in    die hinteren Öffnun  gen 14" der     Eingriffsöffnungen    14.

       Wenn    in dieser  Stellung die     Riemchengleitstücke    11 entgegen der  Wirkung der Federn 13 hineingeschoben werden, so       wird    der Vorsprung 29 gegen die     Klinke    26 der       Verankerungsfeder    gedrückt (25), wobei diese Feder  durch eine     Abschrägung    angehoben wird bis die       Klinke    soweit verschoben ist, dass sie nicht mehr     in     Eingriff mit der     Eingriffsöffnung    14 steht, wodurch  der Vorsprung 29 freigegeben wird,

   worauf die  Klinke     (dann    in die vordere     Öffnung    14' (der     Eingriffs-          öffnung    14     gelangt.    Dadurch     können    (die     Spannhe-          bel,    obwohl sie unter der Schubwirkung der Blattfe  der 13 stehen, nicht nach unten ragen, da der     Veran-          kerungsvorsprung    29 und die Klinke 26 miteinander  in     Eingriff    stehen. In diesem Falle befindet sich das  lange     Riemchen    6 in entspanntem Zustand.  



  Da, wie weiter oben     erwähnt,    in der     Riemchen-          spannvorrichtung        gemäss    der vorliegenden     Erfindung         der Spannhebel 12 für das     Riemchengleitstück    in  einer vorbestimmten zurückgezogenen Stellung fest  gehalten werden     kann    und zwar mit     Hilfe    der Schalt  platte 22, so kann im Falle einer Störung, z.

   B. eines       Einrollens    des     Riemchens    6 der Spannhebel 12 sofort  in seine begrenzte Stellung zurückgeschoben werden,  so     dass    keine Gefahr     eines        Riemch:enbruchesbesteht,     und ausserdem ist die Montage und Demontage der       Riemchen    sehr vereinfacht. Da ferner die Spann  schienen und die Spannvorrichtung aus einem Stück  bestehen, kann eine Änderung des     Gestellabstandes     lediglich durch Austausch der Spannschienen erfol  gen, ohne dass es notwendig ist, andere Teile zu  ändern. Ausserdem können diese Spannschienen und  diese Spannvorrichtung voneinander getrennt und in  ihrer relativen Lage zueinander befestigt werden.

    Ausserdem ist es bei Verwendung der     erfindungsge-          mässen    Vorrichtung möglich, die an die     Spannhebel     12 befestigten     Riemengleitstücke    11 gegen solche mit  anderem Druckmesser auszuwechseln, wodurch es       möglich    ist, den     Beugungswinkel    0 des Riemens 6  bezüglich der Spannschiene auf einen optimalen Wert  einzustellen; der     vorbestimmte    Laufwinkel     kann     durch den verbesserten Aufbau aufrecht erhalten  werden. Ausserdem kann die Druckkraft leicht einge  stellt werden, nämlich durch Drehen der Stell  schraube 32 in der Mitte der Blattfeder 13.

   Da ferner  die Spannvorrichtung gemäss der vorliegenden Erfin  dung in ihrem Aufbau einfach ist und keinen grossen  Raum einnimmt, im Gegensatz zu den üblichen An  ordnungen, so ist sie sehr leicht zu handhaben und  insbesondere ist die     erforderliche    Zeit zur Bedienung  der Reinigungsvorrichtung wesentlich vermindert,  wodurch wesentlich zur Steigerung der Leistungsfä  higkeit von Textilmaschinen beigetragen wird. Im  Hinblick auf den Spinnvorgang ist ersichtlich, dass  die verbesserte Vorrichtung es ermöglicht, die freie  Länge des Fadens auf einen minimalen Wert zu ver  mindern, sodass die Qualität des Garnes weiter ver  bessert wird.  



  Ein weiterer wichtiger Vorteil besteht darin, dass  das lange endlose     Riemchen    6 kurz gehalten werden  kann, sodass der Berührungswinkel a des     Riemchens     6 dank der sägeverzahnten     Walze        klein    sein kann  und die     Berührungsfläche    zwischen     Riemchen    und  sägeverzahnter Walze gross ist, wodurch ein Gleiten    des     Riemchens    6 vermieden wird und sein Umlauf  sehr gleichförmig ist.  



  Da die beschriebene Spannvorrichtung mit Rück  halteorganen für die zurückgezogene Stellung der       Spannhebel    versehen ist, besteht keine Möglichkeit       einen    Bruch !der     Riemchen    zu verursachen, der  sonst stattfinden würde, wenn sich durch eine Stö  rung der Faden um das endlose     Riemchen    wickelt.  Daher     ermöglicht    die     beschriebene    Vorrichtung, Sam  melschienen zu verwenden. Die Verwendung von  Sammelschienen war bei den üblichen Verzugssyste  men mit endlosen     Riemchen    unmöglich, infolge der  Gefahr, dass bei einer Störung sich der Faden um das       Riemchen    wickelt.  



  Wie oben erwähnt, ist die beschriebene Vorrich  tung vorteilhaft, da zusammen     mit    einer Verminde  rung der Herstellungskosten, der verbesserte Aufbau  und die Verwendung der Spannvorrichtung für das  endlose     Riemchen    zur Produktionssteigerung beitra  gen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Spannvorrichtung für Streckwerke von Textilma schinen, gekennzeichnet durch ein Spannorgan an einer durch ein endloses langes Riemchen begrenzten Stelle, wobzi das Riemchen ständig angetrieben ist und das Spannorgan dazu bestimmt ist, das Riem- chen von der Innenseite her mittels Federelementen zu spannen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Spannvorrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen schräg abwärts geneigten Teil an einer unteren Spannschiene, durch Spannhe bel, die verschiebbar an dem geneigten Teil befestigt sind und je ein Riemchengleitstück besitzen, das an ihnen befestigt ist, und durch Federelemente, die be strebt sind, die Spannhebel abwärts zu drücken, wodurch das lange endlose Riemchen gespannt wird. 2.
    Spannvorrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch ein Verankerungsorgan auf den Spannhebeln und durch eine verschiebbare Schalt platte, um die Spannhebel in der gewünschten Lage zu fixieren oder freizugeben, wodurch die Verwendung einer an den Spannhebeln befestigten Sammelschiene ermöglicht wird.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN109338529A (zh) * 2018-07-14 2019-02-15 嘉兴学院 一种纺纱机罗拉牵伸装置中的双列皮圈机构

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CN109338529A (zh) * 2018-07-14 2019-02-15 嘉兴学院 一种纺纱机罗拉牵伸装置中的双列皮圈机构
CN109338529B (zh) * 2018-07-14 2024-05-31 嘉兴学院 一种纺纱机罗拉牵伸装置中的双列皮圈机构

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