CH422713A - Verfahren zur Herstellung von Färbepräparaten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Färbepräparaten

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CH422713A
CH422713A CH1301661A CH1301661A CH422713A CH 422713 A CH422713 A CH 422713A CH 1301661 A CH1301661 A CH 1301661A CH 1301661 A CH1301661 A CH 1301661A CH 422713 A CH422713 A CH 422713A
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CH
Switzerland
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acid
sep
weight
alkoxy group
parts
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Application number
CH1301661A
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English (en)
Inventor
Jellinek Karl
Petzold Adolf
Wittenberger Walter
Original Assignee
Hoechst Ag
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    • C—CHEMISTRY; METALLURGY
    • C09—DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09B—ORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B67/00—Influencing the physical, e.g. the dyeing or printing properties of dyestuffs without chemical reactions, e.g. by treating with solvents grinding or grinding assistants, coating of pigments or dyes; Process features in the making of dyestuff preparations; Dyestuff preparations of a special physical nature, e.g. tablets, films
    • C09B67/0071—Process features in the making of dyestuff preparations; Dehydrating agents; Dispersing agents; Dustfree compositions
    • C09B67/0079—Azoic dyestuff preparations

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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Description


      Zusatzpatent        zum   <B>Hauptpatent Nr. 382109</B>         Verfahren        zur        Herstellung   <B>von</B>     Färbepräparaten            Gegenstand    des Hauptpatentes     ist    ein Verfahren       zur        Herstellung    eines haltbaren,     in        Alkali    enthalten  dem Wasser klar löslichen Färbepräparates, bei dem  man     2-(2',3'-Oxynaphthoylamino)

  -niaphthalin    mit  einem     Kondensationsprodukt    aus     Formaldehyd    und       ,8        Naphthalinsulfonsäure        sowie    mit     äthylendiamin-          tetraessigsaurem.    Natrium     vermischt.     



       In    weiterer     Ausgestaltung        dieses        Verfahrens.    wurde  nun     gefunden,        dass        man        ebenfalls        haltbare,    in     Alkali          enthaltendem    Wasser     klar    lösliche     Färbepräparate    er  hält,     wenn    man.

       Arylamide    der     2,3-Oxynaphthoesäure     der     Formel     
EMI0001.0039     
    in     der    R     einen        Rest        der        Formel     
EMI0001.0045     
         darstellt,        wobei    X eine     niedere        Atlkoxygruppe,    Y Was  serstoff, ein     Halogentatom    oder     eine    niedere     Alkoxy-          gruppe        und    Z     ein;

          Halogenatom,    eine     niedere        Al'kyl-          adter        Alkoxygruppe        bedeuten,    mit     einem        Kondensa-          tionsprodukt    aus     Formaldehyd    und     ,ss        Naphthalinsulfo-          säure        sowie    mit     Äthylendiamintetraessigsaure,    deren       Alkali-    oder     Ammoniumsalzen        ;

  mischt.        Gegebenen-          fallls        könnten        ausserdeim        noch    geringe Mengen     eines          üblichen;        Netzmittels,        z.        B,    etwa 0" 1 bis etwa 2     Ge-          wichtsprozent,        bezogen    auf das Gewicht des Färbe  präparates;

       2,5-ditbutyl-a-naphthalinsulfosaures    Na  trium, oder     eines        anderen        Netzmirotels        verwendet    wer  den.         Als        Alkalisalze    der     Äthylenidh;amintetraessigsäure     kommen     insbesondere    das     Natrium-    oder     Kaliuan-          sallz    in     Frage.    In     Blei    her Weise     ist        jedoch    auch das       Ammoniumsalz    ,geeignet.

   Als     Arylamide    oder     2,3-Oxy-          naiphthoesäure    der     vorstehenden        allgemeinen    Formel       verwendet    man     vorteilhaft        solche,    die     von        anhaften-          den        Nebenprodukten,    welche bei der Kondensation       der        2,

  3-Oxynaphthoesiäure    mit     den        aromatischen          Aminen    in     Toluollösung        und    in     Gegenwart    von     Phos-          phortrichlorid        entstehen:,        durch        ,Filtration    und Aus  waschen mit     Tolu:ol'    befreit worden sind.  



       ,Das        Mischungsverhältnis    der     Komponenten    der       erhaltenen        Färbepräparate,     a) der     Arylamide    der     2,3-Oxynaphthoesäure,     b) des     Kondensationsproduktes    aus     Formaldehyd    und       ss-Naphthalinsulfosäure    und  c)     ,der        Äthylendiamin@tetraessigsäure        oder        deren        Alkali-          oder        Ammoniumsalze,

       kann     in    weiten Grenzen     variiert    werden. In der Pra  xis     haben    sich     vornehmlich        Mischungstverhältnisse     von     etwa    10 bis 70     Gewichtsteilen,        insbesondere    25  67     Gewichtsteilen,    .für die     Komponente        a),        etwa        20-          8,0    Gewichtsteile,     insbesondere    25.65     Gewichtsteile,

       für die     Komponente        b)    und etwa     10-50        Gewichts-          teile,    insbesondere     1ü0-,30        Gewichtsteile,        für    die Kom  ponente c) als     geeignet        erwiesen.     



  Die     erfindungsgemtäss        hergestellten    Färbepräpa  rate lassen sich     unmittelbar    in der Färberei und  Druckerei     verwenden.    Sie können z. B. durch einfa  ches     Einrühren    in Wasser von     etwa        60-100     C, das  die     erforderliche    Menge Natronlauge     enthält,    gelöst       wendm.    Die so     erhältlichen        Lösungen;

          bleiben    tage  lang klar, auch dann, wenn zu ihrer     Herstellung     Wasser mit     einer    Härte bis     zu    etwa 15  deutscher  Härte verwendet wurde. Die     Usungen    der     Färbe-          'pTäparate    können     mit        besonderem    Vorteil in der           Foularid-Färberei,    wo in der Wärmegrundiert wird,  verwendet     werden.    Mit     den        :

  neuen    Färbepräparaten  lassen sich auf     einfache    Weise     konzentrierte        Stamm-          lösungen        herstellen,        .die        mit        kaltem,    hartem     .oder          weichem    Wasser auf die     gewünschte        Konzentration          verdünnt    und     dann:

          zur        Grundierung        ,auf    der     Wanne,          dem.        Färbeapparat    oder     dem        Eggger        verwendet    wer  den können,.

      <I>Beispiel</I>       5.2        Gewichtsteile        1-(2',3'-Oxynaphthoylamino)-2-          methoxy-5-chl-orbenzol        wurden    mit 36 Gewichtsteilen  
EMI0002.0033     
  
    Arylamid <SEP> der <SEP> 2,3-Oxynaphthoesäure <SEP> Kondensationsprodukt <SEP> aus <SEP> äthylendiamintetraessigsaures
<tb>  1 <SEP> Mol <SEP> Formaldehyd <SEP> und <SEP> 2 <SEP> Mol <SEP> Natrium
<tb>  ss-Naphthalinsulfosäure
<tb>  50,5 <SEP> Gewichtsteile <SEP> .
<tb>  1-(2',3'-Oxynap@hthoylamino.)-naphthann <SEP> 37 <SEP> Gewichtsteile <SEP> 12,5 <SEP> Gewichtsteile
<tb>  50 <SEP> Gewichtsteile
<tb>  1-(2',3'-Oxynaphthoylamino)-2,5-dimethoxy  4-chlorbenzol <SEP> 38 <SEP> Gewichtsteile <SEP> 12 <SEP> Gewichtsteäle
<tb>  50 <SEP> Gewichtsteile
<tb>  1-(2',

  3'-Oxynap@htho@ylamino)-2,4-dimethoxy  5-chlorbenzol <SEP> 36 <SEP> Gewichtsteile <SEP> 14 <SEP> Gewichtsteile

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung haltbarer, in Alkali enthaltendem Wasser klar löslicher Färbepräparate, dadurch gekennzeichnet, dass man Arylamide der 2,
    3- Oxynaphthoesäure der Formel EMI0002.0043 in der R einen Rest der Formel EMI0002.0047 eines Kondensationsproduktes aus 1 Mal Formalde- hyd unid 2 Mol ss-Naphthalinsulfo.siäure sowie mit 12 Gewichtsteilen äthylendiamintetraessigs,
    aurem Na trium innig vermischt. Das -so erhaltene Gemisch ist in heissem, Natron- lauge enthaltendem Wasser klar löslich. Die Lösung, .die auch beim Stehen keine Trübung infolge Hydro- lyse zeÄgt, kann unmittelbar zum,
    Färben von; pflanz lichen Fasern! verwendet werden. In der nachstehenden Tabelle @sin4 weitere nach dem. Verfahrender Erfindung .erhältliche Mischungen beschrieben:
    darstellt, wobei X eine niedere Alkoxygruppe, Y Wasserstoff, ein Halogenatom oder eine niedere Al- koxygruppe und Z ein Halogenatom, eine niedere Alkyl- oder Alkoxygruppe bedeuten, mit einem Kon densationsprodukt aus Formaldehyd ,
    undi ss-Naph- thalinsulfosäure sowie mit Äthylendiamintetraes;sig- säure, deren Alkali- oder Ammoniumsalzen mischt. UNTERANSPRUCH Verfahren nach Patentanspruch, .dadurch gekenn zeichnet, ,dass man Netzmittel mitverwendet.
CH1301661A 1958-11-12 1961-11-09 Verfahren zur Herstellung von Färbepräparaten CH422713A (de)

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