CH422723A - Vorrichtung zum Mischen von Pulver, körnigen oder flüssigen Werkstoffen oder zum Waschen von Maschinenteilen in einem Behälter oder zur Reinigung der Innenwände von Behältern - Google Patents

Vorrichtung zum Mischen von Pulver, körnigen oder flüssigen Werkstoffen oder zum Waschen von Maschinenteilen in einem Behälter oder zur Reinigung der Innenwände von Behältern

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Publication number
CH422723A
CH422723A CH1339564A CH1339564A CH422723A CH 422723 A CH422723 A CH 422723A CH 1339564 A CH1339564 A CH 1339564A CH 1339564 A CH1339564 A CH 1339564A CH 422723 A CH422723 A CH 422723A
Authority
CH
Switzerland
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container
containers
frame
cleaning
granular
Prior art date
Application number
CH1339564A
Other languages
English (en)
Inventor
Schmitt Alfred
Original Assignee
Engelsmann J Ag
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Publication date
Application filed by Engelsmann J Ag filed Critical Engelsmann J Ag
Publication of CH422723A publication Critical patent/CH422723A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G65/00Loading or unloading
    • B65G65/23Devices for tilting and emptying of containers
    • B65G65/24Devices for tilting and emptying of containers for manual tilting of barrels or casks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F29/00Mixers with rotating receptacles
    • B01F29/30Mixing the contents of individual packages or containers, e.g. by rotating tins or bottles

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mixers With Rotating Receptacles And Mixers With Vibration Mechanisms (AREA)
  • Accessories For Mixers (AREA)

Description


  
 



  Vorrichtung zum Mischen von Pulver, körnigen oder flüssigen Werkstoffen oder zum Waschen von Maschinenteilen in einem Behälter oder zur Reinigung der Innenwände von Behältern
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Mischen von Pulver, körnigen oder flüssigen Werkstoffen in einem Verpackungs- oder Transport Behälter oder zum Waschen von Maschinenteilen in einem Behälter oder zum Reinigen der Innenwände von Behältern.



   Diese Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass ein einen Rollkörper bildendes Gestell vorgesehen ist, in dem der Behälter schräg zur Rollenachse festlegbar ist.



   Vorteilhafterweise kann der Rollkörper einen kreisrunden, ovalen oder mehreckigen Umfang aufweisen. Eine derartige Bauform hat dann den Vorteil, dass eine zusätzliche Mischbewegung während des Rollens oder Rotierens des Gestells erzielt wird.



   Eine besonders vorteilhafte leichte Bauform besteht darin, dass das Gestell ein Reifenkäfig ist, in dem ein Behälter mittels mindestens einer Halterung festlegbar ist.



   Die Halterung der Behälter innerhalb des Gestells kann mittels Schnellspannverschlüssen oder ähnl.



  Vorrichtungen erfolgen. Es ist besonders vorteilhaft, die Halterung innerhalb des Gestells verschiebbar anzubringen, derart, dass der Neigungswinkel des Behälters veränderbar ist, bzw. verschieden grosse und verschieden geformte Behälter aufnehmbar sind.



   Die erfindungsgemässe Vorrichtung kann aber nicht nur zum Mischen, sondern auch als ein Waschgerät bzw. Trommelreinigungsgerät für Maschinenteile benutzt werden, und natürlich auch zur Reinigung der Innenwände von Behältern.



   Es sind Mischeinrichtungen verschiedener Ausführungsformen bekannt, bei denen ein zylindrischer Mischbehälter etwa diagonal mit einer durchgehenden Achse oder mit aufgesetzten Lagerzapfen in entsprechenden Lagern auf einem Ständer   montiert,ge-    lagert ist, wobei dann diese Behälter, wenn sie mit einem flüssigen oder trockenen Mischgut gefüllt sind, bei Drehung um ihre Achse bzw. um die Lagerzapfen eine Durchmischung des in dem Mischbehälter enthaltenen Gutes herbeiführen. Dazu ist aber notwendig, dass die verschiedenen Güter aus ihrem Transportbehälter bzw. Verpackungsbehälter in diesen Mischbehälter umgefüllt werden und nach der Mischung aus diesem Behälter wieder in einen anderen Behälter entleert werden.

   Es sind also zum Zwecke des Mischens zwei zusätzliche Arbeitsgänge des Umfüllens notwendig, abgesehen davon, dass die Mischbehälter infolge der stationären Anordnung, durch entsprechend dicht verschliessbare Stutzen gefüllt und entleert werden müssen.



   Alle diese Nachteile werden mittels der vorliegenden Erfindung vermieden, denn die Güter können sofort in ihrem Transportbehälter bzw. Verpackungsbehälter gemischt werden und man kann dann, wenn man diesen Behälter öffnet, aus ihm sofort ein innig vermischtes Gut entnehmen. Gegebenenfalls kann man den Behälter, aus dem das Gut der Verarbeitungsmaschine zufliesst, in die Mischvorrichtung einsetzen.



   Über die Verpackungsbehälter, gleichgültig ob es zylindrische Fässer oder Kannen, ovale oder mehrekkige Büchsen sind, wird das Rollengestell gestülpt, indem der Behälter mit einer seiner Deckelflächen auf dem Boden stehen bleibt, worauf dann mittels eines Schnellverschlusses am Umfang des Behälters das Rollengestell rutschsicher befestigt wird. Nachdem das Rollengestell mit dem Behälter fest verbunden wurde, kann der Behälter, trotz seines Gewichtes, infolge des Inhalts, leicht auf die Reifen oder dergl. des Rollengestells gekippt werden, so dass der Behälter dann mit seiner Längsachse schräg, etwa diagonal,  in dem Rollengestell hängt. Auf diese Art kann dann die Vorrichtung mit dem Behälter durch einfaches Rollen ohne weiteres transportiert werden, wobei gleichzeitig der Inhalt durchgemischt wird.

   Zu diesem Zweck kann man das Rollengestell mehrfach hinund herrollen, oder vorteilhafterweise auf eine bekannte Drehvorrichtung aufsetzen, wo dieses Rollengestell in Umlauf gesetzt und ständig gerollt wird.



   Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit den Zeichnungen und den Ansprüchen.



   Es zeigen, in schematischen Skizzen,
Fig. 1 ein zylindrisches Fass, auf dem Boden stehend mit bereits darüber gestülptem Reifenkäfig,
Fig. 2 das gleiche Zylinderfass mit bereits aufgestelltem Reifenkäfig, bereit zum Rollen,
Fig. 3 eine Ansicht eines in einem Reifenkäfig eingespannten Zylinderfasses auf einer Drehvorrich  tung liegend und   
Fig. 4 eine Seitenansicht von Fig. 3.



   In dem skizzierten Beispiel ist ein zylindrisches Fass 1 in einer Art Reifenkäfig 3 untergebracht, der aus zwei   Rollreifen,    die mit Querstäben 4 verbunden sind, gebildet wird. Das Fass 1 liegt auf einer Schrägauflage 2 auf, so dass es etwa diagonal innerhalb des Reifenkäfigs 3 zu liegen kommt. Das Fass wird mit Hilfe von zwei beweglichen und aufklappbaren Bändern 5 gehalten, die durch einen Knebelverschluss 6 das Fass gegen die Schrägauflage 2 pressen, so dass es dort unverrückbar festgehalten ist.



   Wenn man den Reifenkäfig 3, wie Fig. 1 zeigt, über das am Boden stehende Fass 1 gestülpt hat, kann man durch Festziehen des Verschlusses 6 die beiden fest miteinander verbinden und dann verhältnismässig leicht auch einen schweren Behälter, infolge der günstigen Hebelwirkung die sich dabei ergibt, aufkippen, um in die Lage gemäss Fig. 2 zu kommen. In dieser Lage kann der Mischvorgang bereits durchgeführt werden, indem z. B. der Reifenkäfig 3 hin- und   hergerollt wird.   



   Man kann natürlich auch diese Rollbewegung dadurch hervorrufen, dass man den Reifenkäfig 3 auf eine angetriebene Rollvorrichtung stellt und in den Fig. 3 und 4 ist ein Beispiel für eine solche Vorrichtung skizziert. Der Reifenkäfig 3 mit dem in ihm befestigten Fass 1 wird lose auf Rollen 7 aufgelegt, die in entsprechenden Lagerschildern 8 gelagert sind. Es genügt dann, eine dieser Rollen 7 über einen Getriebemotor 9 anzutreiben; der Reifenkäfig 3 mit dem Fass 1 wird dadurch in Rotation gebracht, so dass der Behälterinhalt gut durchmischt werden kann.



  Diese Drehvorrichtung kann auch aus mehreren auf einem Rahmen oder einer Platte parallel angeordneten Rollen oder Walzen bestehen, wobei auch mehrere dieser Rollen oder Walzen angetrieben werden können. Gegebenenfalls können auf diesen Walzen oder Rollen Gummibeläge oder Kunststoffbeläge zur Erhöhung der Adhäsion angeordnet sein.



   Wenn man dem Reifenkäfig eine ovale Form oder die Form eines Mehrkantes gibt, erhält man noch weitere zusätzliche Bewegungen, die das Mischen begünstigen.



   Dadurch, dass man die Halterung für den Behälter so verschiebbar bzw. verstellbar anordnet, dass auch verschieden grosse und verschieden geformte Behälter aufgenommen werden können, erhält man ein universell verwendbares Mischgerät, wobei noch dadurch, dass auch die Neigung des Behälters innerhalb des   Rollgestells    durch die Verschiebung der Halterung geändert werden kann, auch die Intensität der Mischung jeweils veränderbar, somit also an den betreffenden Werkstoff anpassbar ist.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Mischen von Pulver, körnigen oder flüssigen Werkstoffen in einem Verpackungsoder Transport-Behälter oder zum Waschen von Maschinenteilen in einem Behälter oder zum Reinigen der Innenwände von Behältern, dadurch gekennzeichnet, dass ein einen Rollkörper bildendes Gestell vorgesehen ist, in dem der Behälter schräg zur Rollenachse festlegbar ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Rollkörper einen kreisrunden, ovalen oder mehreckigen Umfang aufweist.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter in dem Gestell mindestens annähernd in der Diagonale festlegbar ist.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell ein Reifenkäfig ist, in dem ein Behälter mittels mindestens einer Halterung festlegbar ist.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung mittels Schnellspannverschluss erfolgt.
    5. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung innerhalb des Gestells verschiebbar ange- bracht ist, derart, dass der Neigungswinkel des Behälters veränderbar ist, bzw. verschieden grosse und verschieden geformte Behälter aufnehmbar sind.
CH1339564A 1963-10-29 1964-10-15 Vorrichtung zum Mischen von Pulver, körnigen oder flüssigen Werkstoffen oder zum Waschen von Maschinenteilen in einem Behälter oder zur Reinigung der Innenwände von Behältern CH422723A (de)

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CH422723A true CH422723A (de) 1966-10-31

Family

ID=7071844

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CH1339564A CH422723A (de) 1963-10-29 1964-10-15 Vorrichtung zum Mischen von Pulver, körnigen oder flüssigen Werkstoffen oder zum Waschen von Maschinenteilen in einem Behälter oder zur Reinigung der Innenwände von Behältern

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CH (1) CH422723A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1994002237A1 (de) * 1992-07-24 1994-02-03 Bioengineering Ag Vorrichtung zum antrieb eines taumelkörpers

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1994002237A1 (de) * 1992-07-24 1994-02-03 Bioengineering Ag Vorrichtung zum antrieb eines taumelkörpers
US5492406A (en) * 1992-07-24 1996-02-20 Bioengineering Ag Device for the propulsion of an oloid shaped tumbler body

Also Published As

Publication number Publication date
BE654387A (de) 1965-02-01
AT254154B (de) 1967-05-10

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