CH422911A - Relaisstation - Google Patents

Relaisstation

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CH422911A
CH422911A CH369363A CH369363A CH422911A CH 422911 A CH422911 A CH 422911A CH 369363 A CH369363 A CH 369363A CH 369363 A CH369363 A CH 369363A CH 422911 A CH422911 A CH 422911A
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CH
Switzerland
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signal
frequency
output
coupled
oscillator
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CH369363A
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Inventor
Zeno G Lyon
Original Assignee
Standard Telephon & Radio Ag
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Description


  Relaisstation    Die vorliegende Erfindung betrifft eine Relais  station für     Nachrichtenübertragungsanlagen,    insbe  sondere     Frequenzmultiplex-Nachrichtenübertragungs-          anlagen.     



       Frequenzmultiplex-Nachrichtenanlagen,    die über  lange Strecken arbeiten und eine oder mehrere Re  laisstationen verwenden, haben bisher zu einer unzu  lässig hohen Verzerrung des übertragenen Signals ge  führt, und zwar wegen der wiederholten     Demodula-          tion    auf das Grundband und der Wiedermodulation  vom Grundband an den Relaisstationen. Hauptsäch  lich aus diesem Grunde wurde in     Frequenzmultiplex-          Fernmeldeanlagen    über lange Distanzen zu Relais  stationen mit     Zwischenfrequenzkopplung    Zuflucht  genommen.

   Bei dieser Art von Relaisstationen wird  das     ZF-Signal    des Empfängers direkt dem     ZF-Teil     des Senders zugeführt, und zwar ohne     Demodulation     auf das Grundband und Wiedermodulation vom  Grundband. Wenn jedoch die Notwendigkeit der Ab  zweigung oder Einfügung von Kanalsignalen an der  Relaisstation vorhanden ist, wurde bisher üblicher  weise das ganze Videosignal mit der damit verbun  denen Verzerrung     demoduliert    und wiedermoduliert.

    Beim Vorgang der     Demodulation    und Wiedermodu  lation ergibt sich das Hauptproblem aus der     Nicht-          linearität    des Demodulators und des     Modulators.    Bei  der gegenwärtigen Praxis liegt die     Verzerrung    dieser  Komponenten in der Grössenordnung von 60     db    ge  messen durch     Geräuschbelastungsprüfungen.     



  Im Schweizer Patent Nr. 402 974 ist eine Anlage  beschrieben worden, in welcher     Abzweig-    und Ein  fügungsmöglichkeiten vorgesehen sind, welche die  Verzerrung des Signals infolge des     Demodulations-          und        Wiedermodulationsvorgangs    vermeiden. Die im  genannten Schweizer Patent beschriebene Anlage ver  wendet eine     Phasenvergleichsvorrichtung,    welche mit    dem Ausgang des Empfängers gekoppelt ist und  einem     frequenzmodulierten        Oszillator,    welcher mit  dem Sender und auch mit dem zweiten Eingang der       Phasenvergleichsvorrichtung    gekoppelt ist.

   Der Aus  gang der     Phasenvergleichsvorrichtung    liefert ein Si  gnal, welches dem Grundband des empfangenen Si  gnals proportional ist und mit dem     frequenzmodulier-          ten        Oszillator    gekoppelt ist, um die Frequenz des ge  nannten     Oszillators    zu steuern, so dass das Ausgangs  signal des     frequenzmodulierten        Oszillators    dem Ein  gangssignal zu der     Phasenvergleichsvorrichtung    vom  Empfänger her folgt.

   In der Rückkopplungsschleife  vom Ausgang der     Phasenvergleichsvorrichtung    zu  dem die     Frequenz    steuernden Element des     frequenz-          modulierten        Oszillators    ist ein     Bandsperrfilter    einge  fügt, um alle diese Kanäle im Grundband des emp  fangenen Signals, welche von den     Frequenzabschnit-          ten    oder Kanälen verschieden sind, welche bei dem  Empfänger eliminiert werden sollen, durchzulassen.

    Die abgezweigten Kanäle können von dem Ausgang  der     Phasenvergleichsvorrichtung    abgenommen wer  den, bevor sie dem     Bandsperrfilter    zugeführt werden,  und die Signale, welche in die vakanten Frequenz  abschnitte einzufügen sind, können eingefügt werden,  bevor das Signal zu dem Steuerelement des     frequenz-          modulierten        Oszillators    zugeführt wird. Es wurde ge  funden, dass, obwohl unter bestimmten Umständen  die Anlage gemäss dem erwähnten Patent befriedi  gend arbeitet, andere Möglichkeiten bestehen, wo  sich Unstabilität im Rückkopplungsstromkreis ent  wickeln kann.

   Dies ist auf die Tatsache zurückzufüh  ren, dass die äquivalente     Leerlauf-Phasenverschie-          bung    des Rückkopplungsstromkreises zwischen dem  Ausgang der     Phasenvergleichsvorrichtung    und dem  Eingang des     frequenzmodulierten        Oszillators    immer  im Minimum um mindestens 90  nacheilt. Das zuge-      fügte     Bandsperrfilter    ruft eine     Unstabilität    hervor,  wenn es eine     90 -Phasennacheilung    bewirkt, wäh  rend die     Leerlaufverstärkung    1 oder     grösser    als 1 ist.

    Eine Möglichkeit für diese     Unstabilität    wird ersicht  lich, wenn man bedenkt, dass das Filter in der Rück  kopplungsschleife eine grosse     Phasensteilheit    haben  muss, wenn es     eine    grosse     Amplitudensteilheit    besit  zen soll. Es existieren also bestimmte Bedingungen,  welche Unstabilität in der     Relaisstationsanordnung     gemäss dem erwähnten Patent bewirken können.  



  Ein Zweck der vorliegenden     Erfindung    besteht in  der Schaffung einer verbesserten Relaisstation, wel  che die Vorteile der erwähnten     Anlage        aufweist    und       gleichzeitig    die     Möglichkeit    von Unstabilität     eliminiert.     



  Erfindungsgemäss ist eine Relaisstation für eine       Nachrichtenübertragungsanlage,    z. B. für eine     Fre-          quenzmultiplex-Anlage,    vorgesehen, welche ein zu  sammengesetztes Signal überträgt, welche Station  einen Empfänger für das     zusammengesetzte    Signal  und einen Sender für das zusammengesetzte Signal  aufweist und sich auszeichnet durch eine Schaltung,  welche zwei parallel geschaltete Signalwege aufweist,  von denen jeder eine Signalquelle von bestimmter  Frequenz enthält, welche Signalquellen zusammen  arbeiten, um ein resultierendes Signal zu erzeugen,  dessen Frequenz mit der Frequenz des empfangenen  zusammengesetzten Signals in einer bestimmten Be  ziehung steht, weiter durch     Mittel,

      welche mit dem  Empfänger und der Schaltung gekoppelt sind, um die  Frequenz beider Signalquellen so     zu    steuern, dass die  Frequenz des resultierenden Signals der     Frequenz    des  zusammengesetzten Signals folgt, und weiter durch       Mittel        zur    Kopplung des Senders mit der genannten  Schaltung.  



  Vorzugsweise sind die beiden Signalwege so aus  gebildet, dass sie komplementäre     Amplitudenphasen-          Charakteristiken    aufweisen.  



  Die Erfindung wird nachstehend unter Bezug  nahme auf die Zeichnung beispielsweise näher er  läutert.  



  Die     Fig.    1 zeigt in Blockform eine Nachrichten  übertragungsanlage mit einer     Multiplex-Relaisstation,     welche ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes ist.  



  Die     Fig.    2 zeigt in Blockform eine Variante der  Ausrüstung, welche     zwischen    den Linien     A-A    und       B-B    der Anlage nach     Fig.    1     liegt.     



  Die     Fig.    3 zeigt in     Blockform    ein weiteres Aus  führungsbeispiel für den     Anlageteil    zwischen den Li  nien     A-A    und     B-B    der     Anlage    nach     Fig.    1.  



  Die     Fig.    4 zeigt in Blockform ein anderes Aus  führungsbeispiel für den Anlagenteil zwischen den  Linien     C-C    und B -B der     Fig.    1.  



  Zu Erläuterungszwecken soll angenommen wer  den, dass die in der     Fig.    1 dargestellte     Anlage    eine       Frequenz-Multiplexanlage        mit    einer erfindungsge  mäss ausgebildeten Relaisstation ist. Es ist jedoch zu  bemerken, dass irgendein zusammengesetztes Signal,  welches eine     Mehrzahl    von verschiedenen     Frequenz-          abschnitten    enthält, durch die     Relaisstation    ver-    arbeitet werden kann.

   Das     Grundbandsignal    ist ein       Multiplexsignal    mit den üblichen Eigenschaften für       Frequenz-Multiplexübertragung,    d. h. mit einer An  zahl von     Hilfsträgersignalen,    welche voneinander ge  trennt sind, wobei jedes dieser     Hilfsträgersignale     durch eine zu übertragende Nachricht     frequenzmodu-          liert    ist, um die Signalkanäle zu erzeugen. Das Grund  bandsignal wird dann in der Weise behandelt, dass  sein Frequenzbereich in den richtigen Frequenzbe  reich für die Übertragung im Übertragungsmittel,  z.

   B. durch     Frequenzmodulation    eines     Hochfrequenz-          trägers    verlagert wird. Beispielsweise kann das       Grundbandsignal    an der Endstelle 1 erzeugt und zur       Endstelle    2 über ein gemeinsames     übertragungs-          medium    übertragen werden, welches eine Relaissta  tion 3 aufweist, welche in gewissen Fällen eine Ab  zweigstelle sein kann, welche Nachrichtensignale über  einen Übertragungsweg empfängt, welcher mit dem       Übertragungsweg    zwischen den beiden Endstellen 1  und 2 einen Winkel einschliesst.

   Die Relaisstelle 3       kann    ihrerseits Signale erzeugen, um eine Nachrich  tenübermittlung zwischen der Station 3 und der     End-          stelle    2 zu ermöglichen.  



  Selbstverständlich ist die oben dargelegte     Nach-          richtenübertragungsanlage    nur als Beispiel aufzufas  sen, da die Endstellen 1 und 2 an sich Relaisstationen  sein könnten und dann die gleichen     'seile    aufweisen  würden wie die Relaisstation 3, oder weiter könnten  zwischen der Endstelle und der Relaisstation 3 oder       dieser    letzteren und der Endstelle 2 mehrere Relais  stationen vorhanden sein. Ausserdem ist darauf hin  zuweisen, dass im vorliegenden Fall der Einfachheit  halber die Anlage als     Einweg-Nachrichtenübertra-          gungsanlage    dargestellt ist.

   Selbstverständlich könnte  eine     Zweiwegübertragung    zwischen den     Endstellen    1  und 2 über die Relaisstation 3 dadurch erfolgen, dass  man einen zweiten Übertragungsweg zwischen den  Endstellen 2 und 1 über die Station 3 mit der dazu  gehörigen Verdoppelung der Ausrüstung für die       Zweiwegübertragung    vorsieht. Selbstverständlich ist  dabei nur eine Verdopplung der zwischen den     Linien          A-A    und     B-B    der Relaisstation 3 liegenden Aus  rüstung nötig.  



  Wie man nun aus der     Fig.    1 erkennt, weist die  Relaisstation 3 einen Empfänger 4 für den Empfang  des     Multiplexsignals    von der Endstelle 1 und einen  Sender 5 für die Übertragung des     Multiplexsignals     zur Endstelle 2 auf.

   Zu Erläuterungszwecken wird  angenommen, dass der Empfänger 4 die folgenden  Teile aufweist: Eine Antenne 6, einen Hochfrequenz  verstärker 7, welcher mit einer     Frequenzumsetzungs-          vorrichtung    verbunden ist, welche einen Mischer 8  und einen     Oszillator    9 aufweist, zwecks Erzeugung  eines     Zwischenfrequenzsignals    aus den empfangenen       Hochfrequenz-Multiplexsignalen.    Das     Zwischenfre-          quenzsignal    gelangt an den     ZF-Verstärker    10.

   Der  Sender 5 weist eine     Frequenzumsetzungsvorrichtung     auf, welche einen Mischer 11 und einen     Oszillator    12  enthält, um das     ZF-Ausgangssignal    der Schaltung 13  in den     HF-Bereich    zu verlagern zwecks     Anlegung    an      den HF-Verstärker 14 und an die Antenne 15, von  welcher das     Hochfrequenzsignal    zur Endstelle 2 über  tragen wird.  



  Die Schaltung 13 weist zwei Signalwege 16 und  17 auf, welche parallel geschaltet sind, wobei jeder  der Wege 16 und 17 eine Signalquelle von vorbe  stimmter Frequenz erhält, und die beiden Signal  quellen zusammenarbeiten, um eine resultierende  Frequenz zu erzeugen, welche eine Frequenz auf  weist, die in einer vorbestimmten Beziehung zu der  Frequenz des     Multiplexsignals    am Ausgang des Ver  stärkers 10 steht.

   Die im     Ausführungsbeispiel    der       Fig.    1 als     Phasenvergleichsvorrichtung    oder -Detek  tor 18 dargestellten Mittel sprechen auf das Aus  gangssignal des Verstärkers 10 und das Ausgangs  signal der Schaltung 13 an, um ein Signal zu erzeu  gen, welches die Frequenz der beiden Signalquellen  der Wege 16 und 17 steuert, um zu bewirken,     dass     die Frequenz des resultierenden Signals der Frequenz  des     Multiplexsignals    am     Ausgang    des Verstärkers 10  folgt.  



  Näher erläutert, enthält der Weg 16 ein     Band-          passfilter    19, welches eine solche Charakteristik auf  weist, dass es den vorbestimmten     Frequenzabschnitt     oder die vorbestimmten     Frequenzabschnitte,    z. B.  einen Signalkanal oder Signalkanäle des Frequenz  multiplexsignals zu einem     frequenzmodulierten        Oszil-          lator    20 durchlässt, dessen Ausgang mit dem einen  Eingang des Mischers 21 gekoppelt ist.

   Der Weg 17  enthält ein     Bandsperrfilter    22, welches eine Charak  teristik aufweist, die zu der Charakteristik des     Filters     19 komplementär ist, um die durch das Filter 19  durchgelassenen     Frequenzabschnitte        aufzuhalten    und  die anderen     Frequenzabschnitte    durchzulassen. Das  Ausgangssignal des Filters 22 ist dann mit dem     fre-          quenzmodulierten        Oszillator    23 gekoppelt, dessen  Ausgangssignal mit dem anderen Eingang des Mi  schers 21 gekoppelt ist.

   Das Ausgangssignal des Mi  schers 21 ist das resultierende Signal am Ausgang der  Schaltung 13, und es ist mit der     Phasenvergleichsvor-          richtung    18 gekoppelt, um ein Steuersignal zu erzeu  gen, welches dem Phasenunterschied zwischen dem  Ausgangssignal des Verstärkers 10 und dem resultie  renden Ausgangssignal des Mischers 21 proportional  ist.

   Das Differenz- oder Steuersignal am Ausgang der       Phasenvergleichsvorrichtung    10 ist mit dem Eingang  der Schaltung 13 gekoppelt und gelangt durch die  Filter 19 und 22 zu den     Oszillatoren    20 und 23, wo  bei der     Oszillator    20 durch die durch das Filter 19  durchgelassenen     Frequenzabschnitte    und der     Oszilla-          tor    23 durch die durch das Filter 22 durchgelassenen       Frequenzabschnitte    moduliert wird.

   Die Ausgangs  signale der     Oszillatoren    20 und 23 sind mit dem Mi  scher 21 gekoppelt, dessen Ausgangssignal das resul  tierende Signal darstellt, welches mit der     Phasenver-          gleichsvorrichtung    18 zwecks Vergleich des Signals  mit dem Ausgangssignal des Verstärkers 10 gekop  pelt ist.  



  Das Steuersignal am Ausgang der     Phasenver-          gleichsvorrichtung    18 ist das Grundband des ZF-    Signals am Ausgang des     Verstärkers    10, wenn die  Frequenzen der     Oszillatoren    20 und 23 so     gewählt     werden, dass eine Mittelfrequenz für das resultierende  Signal am Ausgang des Mischers 21 erzeugt wird,  welche gleich der Mittelfrequenz des     ZF-Signals    am  Ausgang des Verstärkers 10 ist. Diese Tatsache wird  nachfolgend eingehend beschrieben. Es wird zuerst  angenommen, dass das     ZF-Signal    am Ausgang des  Verstärkers 10 nicht moduliert ist.

   Wenn die Fre  quenz der     Oszillatoren    20 und 23 wie oben beschrie  ben gewählt ist, wird die     Phasenvergleichsvorrichtung     18 kein Steuersignal erzeugen, da die Frequenz des       ZF-Signals    und das resultierende Signal identisch  sind. Betrachten wir jetzt den ersten Augenblick, in  welchem eine     Frequenzmodulation    auf dem     ZF-Si-          gnal    vorhanden ist. Die     Phasenvergleichsvorrichtung     wird ein Steuersignal erzeugen, welches dem Phasen  unterschied zwischen dem     ZF-Signal    und dem resul  tierenden Signal proportional ist.

   Es ist zu bemerken,  dass der Phasenunterschied zwischen den vergliche  nen Signalen von der     Frequenzmodulation    hervorge  rufen wird und dass infolgedessen das Steuersignal  dem modulierenden Signal oder Grundband propor  tional ist. Dieses Steuersignal ist mit der Schaltung 13  gekoppelt, um die     Oszillatoren    20 und 23, wie oben  beschrieben, in der Frequenz zu modulieren. Unter  diesen Umständen wird das resultierende Signal die  selbe     Frequenzmodulation    aufweisen, die auf dem       ZF-Signal    vorhanden war.

   Während des nächsten  Augenblicks wird das im Einklang mit der Modula  tion des     ZF-Signals    während des ersten Augenblicks  modulierte resultierende Signal mit dem gegenüber  dem ersten Augenblick unterschiedlich modulierten       ZF-Signal    verglichen. Das Steuersignal ist dem Pha  senunterschied zwischen den beiden Signalen in die  sem Augenblick proportional und wird deshalb be  wirken, dass das resultierende Signal die auf dem       ZF-Signal    vorhandene Modulation übernimmt. Die  ses Vergleichsverfahren wird auf einer momentanen  Basis weitergeführt.

   Aus dem oben Beschriebenen er  kennt man, dass die Frequenz des resultierenden Si  gnals der Frequenz des     ZF-Signals    nacheilt oder,  anders ausgedrückt, dass die Frequenz des resultie  renden Signals der Frequenz des     ZF-Signals    folgt.  Man erkennt auch, dass das     Steuerausgangssignal    das  Grundband des     ZF-Signals    ist.  



  Um die Entwicklung von Unstabilität in der  Rückkopplungsschleife oder     Phasenfangschleife,    wel  che die erfindungsgemässen Wege 16 und 17 enthal  ten, zu vermeiden, sind die Amplituden- und Phasen  charakteristiken der Filter 19 und 22 komplementär,  und das resultierende Signal am Ausgang des Mi  schers 21 ist das ganze Grundband des am Ausgang  des Verstärkers 10 vorhandenen Signals.  



  Um eine Kanalabzweigung zu erzielen, wäre es  möglich, die Verbrauchsvorrichtung 24 am Ausgang  des     Bandpassfilters    19 direkt anzukoppeln, da dieses  Filter nur die Kanäle oder     Frequenzabschnitte        durch-          lässt,    deren Verwendung in der Relaisstation 3 er  wünscht ist.

   Die Verbrauchsvorrichtung 24 kann ein      Lautsprecher oder eine andere Vorrichtung an der  Relaisstelle 3 selber sein, oder sie     kann    die passende       Modulationsausrüstung    für die     übermittlung    der     ab-          gezweigten        Kanäle    von der Relaisstelle 3 zu einem  abgezweigten Übertragungsmedium und zu einer  Zweigstelle sein (nicht dargestellt).

   Eine andere     Mögt          lichkeit    für die Abzweigung des gewählten Kanals  oder der     gewählten    Kanäle kann erhalten werden  durch     Umlegen    des Schalters 25 in seine andere  Stellung, so dass ein     Diskriminator    26 an den Aus  gang des     Oszillators    20 gekoppelt wird, wodurch sich  eine     frequenzmodulierte    Version des     Frequenzkanals     oder der     -kanäle,    welche durch das Filter 19 durch  gelassen werden, ergibt.

   Der     Diskriminator    26     de-          moduliert    die durch das Filter 19 durchgelassenen       frequenzmodulierten    Kanäle, wobei der Ausgang des       Diskriminators    26     mit    dem     Bandpassfilter    27 gekop  pelt ist, um Randreste der abgezweigten Signalkanäle  zum Verschwinden zu bringen, und weiter mit der  Verbrauchsvorrichtung 24', welche vom selben Typ  wie die Verbrauchsvorrichtung 24 sein kann.

   Die  Verbrauchsvorrichtung 24     kann    ein     Bandpassfilter     enthalten, welcher mit dem Eingang derselben gekop  pelt ist, um die     mit    diesem gekoppelten Signale zu       säubern,    wie das durch das     Bandpassfilter    27 durch  geführt wird.  



  Da die Signale der durch das     Bandpassfilter    19  ausgewählten Kanäle durch die Relaisstelle 3 oder  in einer weiteren     mit    der Relaisstelle 3 gekoppelten  Zweigstelle verwendet werden, können die ausge  wählten abgezweigten     Kanäle    vom Grundband ent  fernt werden, so dass sie     mit    dem Sender 5 und in  folgedessen mit der Endstelle 2 nicht gekoppelt sind.  Zu diesem Zweck ist das     Bandsperrfilter    22 so ge  baut, dass es ein Sperrband aufweist, welches im we  sentlichen identisch mit dem Passband des Filters 19  ist, um den Kanal oder die Gruppe von Kanälen,  welche in der Relaisstation 3 abgezweigt wurden, zu  entfernen.

   Wie oben erwähnt, soll die     Amplituden-          und    Phasencharakteristik des     Bandsperrfilters    22 zu  derjenigen des Filters 19 komplementär sein, damit  sich keine Unstabilität in der Rückkopplungsschleife  der Schaltung 13     entwickeln    kann. Durch Entfernung  des     abgezweigten        Kanals    oder der Kanäle enthält das  zu     Modulationszwecken    mit dem     Oszillator    23 ge  koppelte Grundband einen oder mehrere     Signalkanäle     (Frequenzbänder), welche freigelegt wurden.

   Es ist  nun möglich, in dem vakanten     Signalkanal    oder  den     -kanälen    Signale einzufügen, welche in der Re  laisstation 3 erzeugt werden oder in der Relaisstation  3 von einer Zweigstelle empfangen werden zwecks  Weiterleitung zur     Endstelle    2. Dieses kann in einer  einzigen Anordnung durchgeführt werden, wenn man  den     Mischer    33 mit dem Ausgang des     Oszillators    23  im Weg 17 koppelt.

   Der     Oszillator    34 gibt ein     Hilfs-          trägersignal    ab, welches eine Frequenz aufweist, die  im     Grundbandfrequenzbereich    liegt, so dass das mo  dulierende Signal der Quelle 35 im     Modulator    36  dem     Hilfsträgersignal    des     Oszillators    34     aufmoduhert     werden     kann,    um den     freigelegten    Signalkanal oder         -kanäle    zu belegen, welche im Grundband am Aus  gang des     Oszillators    23 enthalten sind.

   Der Ausgang  des     Mischers    33 wäre dann     mit    dem Eingang des  Mischers 11 gekoppelt, um die Übertragung der ur  sprünglichen     Grundbandsignale    mit den in der Re  laisstation 3     eingefügten    Signalen zur Endstelle 2 zu       ermöglichen.     



  Da, wie oben gezeigt, das resultierende Signal des  Mischers 21 dem     ZF-Signal    am Ausgang des Ver  stärkers 10 folgt, wird das Ausgangssignal des     Oszil-          lators    23 in gleicher Weise der     Frequenz    des     ZF-Si-          gnals    am Ausgang des Verstärkers 10 für diejenigen  Signalteile am Ausgang des Verstärkers 10 folgen,  welche durch das     Bandsperrfilter    22 durchgelassen  werden.

   Daraus folgt, dass     tatsächlich    keine     Demodu-          lation    des Signals am Ausgang des Verstärkers 10  stattfindet, bevor es zwecks Übertragung mit dem  Sender gekoppelt wird, wobei die durch die     Nicht-          linearität    des Demodulators hervorgerufene Verzer  rung     eliminiert    wird.

   Es ergibt sich daraus eine Re  laisstation mit     Abzweigungs-    und     Einfügungsmöglich-          keiten,    welche die früher     auftretende    unzulässig hohe  Verzerrung beim Betrieb der Relaisstation     eliminiert.     Da weiter das     Bandpassfilter    19 und das     Bandsperr-          filter    22     komplementäre        Amplituden-    und Phasen  charakteristiken aufweisen und da das vom Ausgang  des Mischers 21 abgenommene Signal alle Grund  bandkomponenten zwecks Vergleich mit den vom  Ausgang des Verstärkers 10 erhaltenen Grundband  komponenten     enthält,

      wird die Möglichkeit von Un  stabilität in der     Phasenfangschleife    im wesentlichen       eliminiert.     



       Zusammenfassend    ist zu sagen, dass das ganze  Grundband     derart    zur Wirkung kommt, dass es zwei       Oszillatoren    moduliert, um ein resultierendes     Signal     zu erzeugen, welches mit einem vom Empfänger der  Relaisstation abgeleiteten     ZF-Signal        verglichen    wird.

    Das Fehlersignal am Ausgang der Vergleichsvorrich  tung 18, welches den     Frequenzunterschied    und die  Verzerrung in der Schaltung in     bezug    auf das emp  fangene     frequenzmodulierte    Signal darstellt,     wird    zu  den     Oszillatoren    20 und 23 zurückgeführt, um die  Verzerrung zu korrigieren und ein Signal zu erzeu  gen, welches die Modulation des Senders gemäss dem       Grundbandsignal    gestattet.

   Mit dieser Anordnung  arbeitet die Anlage im     wesentlichen    als ein direkt ge  koppelter     Zwischenfrequenzverstärker,    da der     Zwi-          schenfrequenzträger    des Senders in bezug auf     Fre-          quenzabweichung    und Verzerrung korrigiert ist, um       mit    dem     ZF-Träger    des Empfängers übereinzustim  men.  



  In der     Fig.    2 ist eine Variante der Anordnung für  die Teile zwischen den Linien     A-A    und     B-B    der       Fig.    1     dargestellt.    Wie oben gezeigt, enthält das Aus  gangssignal am     Oszillator    23,     Fig.    1, das Grundband  mit dem freigelegten     Signalkanal    oder den freigeleg  ten     Signalkanälen.    Das Ausgangssignal am     Oszillator     23 ist mit der     Phasenvergleichsvorrichtung    36 gekop  pelt.

   Eine Schaltung 37, welche mit der Schaltung 13,       Fig.    1, identisch ist, weist zwei Signalwege 38 und 39      auf, welche parallel geschaltet sind. Jeder dieser Wege  enthält eine Signalquelle, welche durch das Ausgangs  signal der Vergleichsvorrichtung 36 gesteuert wird,  in der gleichen Weise, wie dies durch die Schaltung  13 geschieht.

   Genauer gesagt, enthält die Schaltung  37 im Weg 38 einen     frequenzmodulierten        Oszillator     40, dessen     Frequenzsteuerelement    das Steuersignal  der Vergleichsvorrichtung 36 über das     Bandpassfil-          ter    41 zugeführt ist, und der Weg 39 enthält einen       frequenzmodulierten        Oszillator    42, wobei das Steuer  signal der Vergleichsvorrichtung 36 über ein Band  sperrfilter 43 mit dem     Frequenzsteuerelement    des       Oszillators    42 gekoppelt ist.

   Durch Einstellung der  Frequenzen der     Oszillatoren    40 und 42 zwecks Er  zeugung einer resultierenden Frequenz am Ausgang  des Mischers 44, welche eine Mittelfrequenz gleich  der     Mittelfrequenz    des Ausgangssignals am     Oszillator     23 aufweist, kann ein Steuersignal in der Vergleichs  vorrichtung 36 erzeugt werden, welches dem Phasen  unterschied zwischen den beiden Signalen proportio  nal ist, um zu bewirken, dass das Differenzsignal die  Frequenz der     Oszillatoren    40 und 42 derart steuert,  dass das resultierende Signal am Ausgang des Mi  schers 44 dem Ausgangssignal des     Oszillators    23  folgt.

   Zu diesem Zweck ist eine     zweit,-        Ph,süiifang-          schleife    vorgesehen, welche das resultierende Signal  am Ausgang des Mischers 44 mit dem Ausgangs  signal am     Oszillator    23 synchronisiert. Um nun das  Signal oder die Signale in die freigelegten Kanäle im  Grundband einzufügen, ist es lediglich notwendig,  einen     Addierer    45 im Weg 39 zwischen dem Aus  gang des Filters 43 und dem     Frequenzsteuerelement     des     Oszillators    42 vorzusehen.

   Der     Addierer    45 zählt  die Signale der Quelle 35, welche im     Frequenzbereich     liegen, um die freigelegten     Frequenzabschnitte    oder       -kanäle    zu belegen, zu dem Ausgangssignal des Fil  ters 43 hinzu. Die     Frequenzmodulation    des Aus  gangssignals des     Oszillators    42 enthält das Grund  band-Ausgangssignal des Filters 43 und die einge  fügten Signale. Dieses Signal gelangt dann an den  Mischer 11 der     Fig.    1 zwecks Übertragung zu der  Endstelle 2.

   Durch Wahl der Frequenz der     Oszilla-          toren        4.0    und 42 gemäss     Fig.    2 hat das dem Mischer  11 der     Fig.    1 zugeführte Ausgangssignal dieselbe Fre  quenz wie das Ausgangssignal des Verstärkers 10. Es  wäre also möglich, in dieser und den anderen hier be  schriebenen Anordnungen die Frequenzen der     Ire-          quenzmodulierten        Oszillatoren    so zu wählen, dass die  Frequenz des mit dem Sender gekoppelten Signals  verschoben wird, so dass diese Frequenz von der Fre  quenz des vom Empfänger abgenommenen Signals  verschieden ist.

   Mit dieser Anordnung wäre es natür  lich notwendig, das richtige Ausgangssignal (das Sum  men- oder     Differenzfrequenzsignal)    des Mischers zu  wählen, so dass das resultierende Signal eine Mittel  frequenz aufweist, welche gleich der Mittelfrequenz  des empfangenen     ZF-Signals    ist.  



  In der     Fig.    3 ist eine andere Anordnung für die  Ausrüstung zwischen den Linien     A-A    und     B-B    der       Fig.    1 dargestellt. In dieser Anordnung ist der Aus-    gang des     Oszillators    23 mit der     Phasenvergleichsvor-          richtung    36 gekoppelt, und das resultierende Signal  am Ausgang der Schaltung 37' wird durch     Frequenz-          modulation    eines     Oszillators    47, welcher mit einer       einzelnen    Frequenz moduliert ist, erzeugt.

   Der übrige  Teil der Schaltung 37' enthält einen ersten Weg 38',  welcher ein     Bandpassfilter    41' für den Durchlass des  freigelegten Frequenzbandes (Signalkanal) aufweist  und einen zweiten Weg 39', welcher ein     Bandsperr-          filter    43' für den Durchlass aller anderen Signalkom  ponenten aufweist, welche von den durch das Filter  41' durchgelassenen Komponenten verschieden sind.  Die Ausgänge der Filter 41' und 43' sind mit einem       Addierer    und einem Isolator 48 gekoppelt, um die  Signale am Ausgang derselben zu addieren und um  diese Filter voneinander isoliert zu halten.

   Das Aus  gangssignal des     Addierers    und Isolators 48 ist mit  dem     Frequenzsteuerelement    des     Oszillators    47 ge  koppelt, um die Frequenz desselben zu steuern, so  dass das resultierende Signal, welches     mit    der Phasen  vergleichsvorrichtung 36 gekoppelt ist, der Frequenz  des vom     Oszillator    23,     Fig.    1, abgenommenen Signals  folgt. Das Differenzsignal oder Steuersignal wird so  über die Wege 38' und 39' geführt und im     Addierer     und Isolator 48 zwecks     Steuerung    der Frequenz des       Oszillators    47 kombiniert.

   In dieser Anordnung wer  den der Signalkanal oder die Signalkanäle zu dem  Grundband bei Verwendung eines     Addierers    49 hin  zugezählt, welcher die Signale der Quelle 35 zum  Grundband addiert, vorausgesetzt, dass die Signale  der Quelle 35 eine     Zentralfrequenz    oder Zentralfre  quenzen haben, welche die richtige Lage im Fre  quenzbereich des     Grundbandes    einnehmen, um das  freigelegte Frequenzband zu belegen. Hier ist wieder  um, wie in den vorangehenden Anordnungen, dafür  gesorgt, dass das Ausgangssignal des     Oszillators    47  mit der Frequenz des Ausgangssignals des     Oszillators     23 im Schritt bleibt.

   Das Ausgangssignal des     Oszilla-          tors    47 ist zwecks Übertragung zur Endstelle 2 mit  dem Mischer 11 gekoppelt.  



  Bei den Ausführungsbeispielen der     Fig.    1, 2 und  3 war die in den Mitteln zur Steuerung der Frequenz  der beiden     Oszillatoren        (Phasenvergleichsvorrichtung     18) verglichene Charakteristik die Phase der beiden  Signale, wobei durch das Differenz- oder Steuersignal  das resultierende Signal am Ausgang der Schaltung  13 mit dem Eingangssignal der     Phasenvergleichsvor-          richtung    18 in Schritt gehalten wurde.

   In der Aus  führung gemäss     Fig.4    werden ähnliche Schaltungs  teile verwendet, und die Technik ist im wesentlichen  dieselbe wie diejenige, die in Verbindung mit den       Fig.    1, 2 und 3 beschrieben wurde, mit der Aus  nahme, dass die Charakteristik des mit dem resultie  renden Signal verglichenen empfangenen Signals eine       Frequenzvariation    ist. Die in der     Fig.4    dargestellte  Ausführungsform kann anstelle der in der     Fig.    1 dar  gestellten Ausrüstung zwischen den Linien     C-C    und       B-B    verwendet werden.

   Wie in der     Fig.    1 ist eine  Schaltung 51     vorgesehen,    welche zwei Signalwege  aufweist, welche parallel geschaltet sind. Der erste      Signalweg enthält einen     frequenzmodulierten        Oszilla-          tor    52 und ein     Bandpassfilter    53, während der zweite  Signalweg     einen        frequenzmodulierten        Oszillator    54  und ein     Bandsperrfilter    55 enthält.

   Die Ausgangs  signale der     Oszillatoren    52 und 54- sind mit dem Mi  scher 56 gekoppelt, wobei die Frequenz der     beides;          Oszillatoren    so     gewählt    ist, dass eine     Mittelfrequenz     für das resultierende Ausgangssignal am Mischer 56  entsteht,     weiche    in einer     vorbestimmten        Frequenz-          beziehurlg    zur     Mittelfrequenz    des vom Verstärker 10  dem Mischer 57     zugeführten    empfangenen     Signals     steht.

   Der Ausgang des Mischers 56 ist mit dem Mi  scher 57 gekoppelt, um ein     Schwebungssignal    am  Ausgang desselben zu erzeugen. Das     Schwebungs-          signal        ist    zwecks     Amplitudensteuerung    an den Be  grenzer 58     geführt    und dann an den     Diskriminator     59, welcher ein     Steuersignal        liefert,    welches dem     Fre-          quenzunterschied        zwischen    dem Ausgangssignal am  Mischer 56 und dem Verstärker 10     zugeführten    Si  gnal proportional ist.

   Das Steuersignal am Ausgang  des     Diskriminators    59 ist     mit    der Schaltung 51 ge  koppelt und steuert     infolgedessen    die Frequenz der       Oszillatoren    52 und 54 so, dass die Frequenz des re  sultierenden Ausgangssignals am Mischer 56 in der  vorbestimmten     Frequenzbeziehung    zu der Frequenz  des vom Verstärker 10     zugeführten    Signals gehalten  wird.

   Wie bei den vorher beschriebenen Beispielen  weist das     Bandpassfilter    53 eine     Bandpasscharakteri-          stik    auf, um     einen        Frequenzabschnitt        (Signalkanal)     oder eine     Mehrzahl    von     Frequenzabschnitten    durch  zulassen, und zwar in     Abhängigkeit    von den in der       Relaisstation    abzuzweigenden Signalen.

   Das Band  sperrfilter 55 weist     bezüglich    des Filters 53 eine kom  plementäre     Bandpasscharakteristik    auf, um alle die  jenigen     Frequenzabschnitte    durchzulassen, welche  durch das Filter 53 nicht durchgelassen werden und  um die durch das Filter 53 durchgelassenen     Fre-          quenzabschnitte    zu sperren. Ausserdem sind die       Amplituden-    und Phasencharakteristiken dieser bei  den Filter komplementär.

   Die abzuzweigenden Kanäle  können durch Kopplung des     Diskriminators    26 mit  dem Ausgang des     Oszillators    52 abgezweigt werden,  wobei die     detektierten    resultierenden     frequenzmodu-          lierten        Frequenzabschnitte        mit    der Verbrauchsvor  richtung 24 gekoppelt sind, welche ein     Bandpassfilter     an ihrem Eingang aufweisen kann, um die     detektier-          ten        Grundband-Kanalsignale    zu verbessern.

   Um die  Signale     zu    addieren, welche in der Relaisstation 3 er  zeugt oder in der Relaisstation von     Abzweigungssta-          tionen    empfangen werden, ist ein     Addierer    60 mit  dem Ausgang des     Oszillators    54 gekoppelt, welcher  das Signal der Quelle 35, welche eine im Frequenz  spektrum des Grundbandes richtig liegende Träger  frequenz enthält, addiert, um den     Frequenzabschnitt     oder die Abschnitte der in der Relaisstation 3 abge  zweigten Kanalsignale zu belegen. Das Ausgangs  signal des     Addierers    60 wird dann an den Mischer 11  geführt und dann zur     Endstelle    2.

   Es ist weiter     zu    be  merken, dass die     Wiedereinfügungsanordnungen    zwi  schen den Linien     A-A    und     B-B    die     Fig.    1, 2 und 3    anstelle der Ausrüstung zwischen den Linien     A-A     und     B-B    der     Fig.    4 treten können.  



  Die     hier    oben beschriebenen     Relaisstationsanord-          nungen    haben den Vorteil, dass sie einfach im Bau  und wirtschaftlich sind, da die Demodulatoren und       Modulatoren    auf der     Grundbandstufe    eliminiert sind,  und ausserdem sind die beschriebenen Anordnungen  im wesentlichen     verzerrungsfrei.    Die Tatsache, dass  die hier beschriebenen Relaisstationen     verzerrungs-          fr,    i sind, ergibt sich dadurch, dass die     Nichtlinearität     der     Modulationscharakteristik    der     frequenzmodulier-          t,

  -n        Oszillatoren    durch die     Schleifenverstärkung    der  Phasen- oder     Frequenzvergleichsvorrichtung    verrin  gert wird. Ausserdem kann wegen der     komplem-Intä-          ren    Charakteristiken der     Bandpass-        und        Bandsperr-          füter    und wegen des Umstandes, dass das ganze       Grundbandsignal    für Vergleichszwecke verwendet       wird,    eine sehr hohe     Schleifenverstärkung    ohne Un  stabilität verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Relaisstation für eine Nachrichtenübertragung s- anlage, welche ein zusammengesetztes Signal über trägt, mit einem Empfänger (4) für das zusammen gesetzte Signal und einem Sender (5) für das zusam mengesetzte Signal, gekennzeichnet durch eine Schal tung (13), welche zwei parallel geschaltete Signalwege (16, 17) aufweist, von denen jeder eine Signalquelle (20, 23) von bestimmter Frequenz enthält, welche Signalquellen zusammenarbeiten, um ein resultieren des Signal zu erzeugen, dessen Frequenz mit der Fre quenz des empfangenen zusammengesetzten Signals in einer bestimmten Beziehung steht, weiter durch Mittel (18), welche mit dem Empfänger und der Schaltung gekoppelt sind, um die Frequenz beider Signalquellen so zu steuern,
    dass die Frequenz des resultierenden Signals der Frequenz des zusammen gesetzten Signals folgt, und weiter durch Mittel zur Kopplung des Senders mit der genannten Schaltung. UNTERANSPRÜCHE 1. Relaisstation nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Signalwege komple mentäre Amplituden- und Phasencharakteristiken be sitzen. 2.
    Relaisstation nach Unteranspruch 1, für ein zusammengesetztes Signal, welches eine Anzahl Fre- quenzabschnitte aufweist, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung, welche mit einem von den beiden Si gnalwegen gekoppelt ist, um das Signal aus minde stens einem der genannten Frequenzabschnitte aus zuziehen. 3.
    Relaisstation nach Patentanspruch für ein zu sammengesetztes Signal, welches eine Anzahl Fre- quenzabschnitte aufweist, gekennzeichnet durch eine erste Vorrichtung (19), welche gegebene Amplituden- und Phasencharakteristiken besitzt und in einem (16) der genannten Wege liegt, um mindestens einen aus gewählten Frequenzabschnitt der genannten Fre- quenzabschnitte durchzulassen, eine zweite (22) im anderen Weg angeordnete Vorrichtung, welche Am plituden- und Phasencharakteristiken aufweist, wel che zu den genannten Amplituden- und Phasen charakteristiken komplementär sind,
    um alle anderen vom ausgewählten Frequenzabschnitt verschiedenen Frequenzabschnitte durchzulassen, weiter durch Mit tel (33), um den Sender mit dem anderen Weg zu koppeln, und Mittel (24 bzw. 26, 27, 24'), welche mit einem der genannten Wege gekoppelt sind, um das Signal der ausgewählten Frequenzabschnitte auszu ziehen. 4. Relaisstation nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausgang der ersten Vor richtung (19) mit der Signalquelle (20) des genannten einen Welges (16) gekoppelt ist, und dass die genann ten Signalauszugsmittel (24) mit dem Ausgang der ersten Vorrichtung gekoppelt sind. 5.
    Relaisstation nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausgang der ersten Vor richtung (19) mit der Signalquelle (20) des genann ten einen Weges (16) gekoppelt ist und dass die ge nannten Signalauszugsmittel (26, 27, 24') mit dem Ausgang der Signalquelle (20) des genannten einen Weges gekoppelt sind. 6.
    Relaisstation nach Patentanspruch für ein zu sammengesetztes Signal, welches eine Anzahl Fre- quenzabschnitte aufweist, gekennzeichnet durch eine erste Vorrichtung (19), welche gegebene Amplituden- und Phasencharakteristiken besitzt und in einem (16) der genannten Wege liegt, um mindestens einen aus gewählten Frequenzabschnitt der genannten Fre- quenzabschnitte durchzulassen, eine zweite Vorrich tung (22), welche Amplituden- und Phaseneharakte- ristiken aufweist, welche zu den dem genannten einen Weg (16)
    zugeordneten Amplituden- und Phasen charakteristiken komplementär sind, um alle anderen vom ausgewählten Frequenzabschnitt verschiedenen Frequenzabschnitte durchzulassen, weiter durch Mit tel (34, 35, 36), welche mit dem anderen Weg ge koppelt sind, um ein Signal zu erzeugen, das in die genannten ausgewählten Frequenzabschnitte einge fügt werden kann, und Mittel (33), um das Signal am Ausgang der zweiten Vorrichtung und das einzufü gende Signal an den Sender (5) zu führen. 7.
    Relaisstation nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausgang der zweiten Vor richtung (22) mit der Signalquelle (23) des anderen Weges gekoppelt ist, dass die genannten Einfügungs- mittel (33) mit dem Ausgang der Signalquelle des anderen Weges gekoppelt sind, und dass der Sender (5) mit dem Ausgang des Einfügungsmittels gekop pelt ist. B.
    Relaisstation nach Unteransprüchen 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausgang der ersten Vorrichtung (19) mit der Signalquelle (20) des ge nannten einen Weges gekoppelt ist, dass die genann ten Auszugsmittel (24) mit dem Ausgang der ersten Vorrichtung gekoppelt sind, dass der Ausgang der zweiten Vorrichtung (22) mit der Signalquelle (23) des genannten anderen Weges gekoppelt ist, dass die genannten Einfügungsmittel (33) mit dem Ausgang der Signalquelle des genannten anderen Weges Ge koppelt sind, und dass der Sender mit dem Ausgang der Einfügungsmittel gekoppelt ist. 9.
    Relaisstation nach den Unteransprüchen 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausgang der ersten Vorrichtung (19) mit der Signalquelle (20) des genannten einen Weges (16) gekoppelt ist, dass die Auszugsmittel (26, 27, 24') mit dem Ausgang der Signalquelle (20) des genanqten einen Weges gekop pelt sind, dass ferner der Ausgang der zweiten Vor richtung (22) mit der Signalquelle (23) des genannten anderen Weges (17) gekoppelt ist, die genannten Ein fügungsmittel (33) mit dem Ausgang der Signalquelle (23) des anderen Weges und der Sender mit dem Ausgang dir Einfügungsmittel gekoppelt sind. 10.
    Relaisstation nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch Mittel (21), welche die Signale der beiden Signalquellen kombinieren zwecks Erzeugung 41 des genannten resultierenden Signals, durch Mittel (18), welche mit dem Empfänger (4) und den Kom- binierungsmitteln (21) gekoppelt sind und auf das empfangene zusammengesetzte Signal und auf das resultierende Signal ansprechen, um ein Steuersijnal zu erzeugen, welches einem Unterschied zwischen dem zusammengesetzten Signal und dem kombinier ten Signal proportional ist, durch Mittel, um das Steuersignal jeder der Signalquellen zuzuführen, um die Frequenz der Signale der beiden Signalquellen derart zu steuern,
    dass die Frequenz des kombinier ten Signals der Frequenz des zusammengesetzten Si gnals folgt, und durch Mittel, um den Sender mit mindestens einer der Signalquellen zu koppeln. 11. Relaisstation nach Patentanspruch, für ein zusammengesetztes Signal, welches eine Anzahl von Frequenzabschnitten aufweist, dadurch gekennzeich net, dass einer der Signalwege eine erste Serienschal tung aufweist, welche ein Bandpassfilter enthält,
    um mindestens einen ausgewählten Frequenzabschnitt der genannten Frequenzabschnitte durchzulassen und als Signalquelle einen ersten frequenzmodulierten Oszil- lator zur Erzeugung eines ersten Signals enthält, dass der andere Signalweg eine zweite Serienschaltung ent hält,
    welche ein Bandsperrfilter zum Durchlass aller anderen vom ausgewählten Frequenzabschnitt ver schiedenen Frequenzabschnitte und als Signalquelle einen zweiten frequenzmodulierten Oszillator zur Er zeugung eines zweiten Signals enthält, dass weiter ein mit dem Ausgang des ersten und zweiten Oszillators gekoppeltes gemeinsames Mittel vorhanden ist, um das genannte erste und zweite Signal zu kombinieren, um das resultierende Signal zu liefern, dessen Fre quenz gleich der Frequenz des empfangenen zusam mengesetzten Signals ist, weiter eine Phasenver- gleichsvorrichtung (18),
    welche mit dem Empfänger und dem letztgenannten Mittel gekoppelt ist und auf das empfangene zusammengesetzte Signal und auf das resultierende Signal anspricht, um ein Steuer signal zu erzeugen, welches zur Phasendifferenz zwi schen den angelegten Signalen proportional ist, wei- ter Mittel, um das Steuersignal an jedes der Filter an zulegen, um die Frequenz des ersten und zweiten Oszillators derart zu steuern, dass die Frequenz des resultierenden Signals der Frequenz des genannten empfangenen zusammengesetzten Signals folgt, wei ter Mittel, welche mit der ersten Serienschaltung ge koppelt sind, um das Signal aus den ausgewählten Frequenzabschnitten herauszuziehen, weiter Mittel,
    welche mit der zweiten Serienschaltung gekoppelt sind, um ein Signal in die ausgewählten Frequenz abschnitte einzufügen, und Mittel, um das Signal am Ausgang des Bandsperrfilters und das eingefügte Si gnal an den Sender anzulegen. 12.
    Relaisstation nach Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass die genannten Einfü- gungsmittel eine dritte Serienschaltung aufweisen, welche ein zweites Bandpassfilter, um die genannten ausgewählten Frequenzabschnitte durchzulassen und einen dritten frequenzmodulierten Oszillator zur Er zeugung eines dritten Signals aufweist;
    eine vierte Serienschaltung, welche ein zweites Bandsperrfilter, um alle anderen vom ausgewählten Frequenzab- schnitt verschiedenen Frequenzabschnitte durchzu lassen, und einen vierten frequenzmodulierten Oszil- lator zur Erzeugung eines vierten Signals aufweist;
    ein zweites gemeinsames Mittel, welches mit dem Ausgang des dritten und des vierten Oszillators ge koppelt ist, um das dritte und das vierte Signal zu kombinieren, um ein zweites resultierendes Signal zu liefern, dessen Frequenz gleich der Frequenz des Ausgangssignales des genannten zweiten Oszillators ist;
    eine zweite Phasenvergleichsvorrichtung, welche mit dem Ausgang des zweiten Oszillators und dem zweiten gemeinsamen Mittel gekoppelt ist und auf das zweite resultierende Signal und auf das Ausgangs signal des zweiten Oszillators anspricht, um ein zwei tes Steuersignal zu erzeugen, welches der Phasen differenz zwischen den angelegten Signalen propor tional ist;
    weiter Mittel, um das zweite Steuersignal an jedes der zweiten Filter anzulegen, um die Fre quenz des dritten und des vierten Oszillators derart zu steuern, dass die Frequenz des zweiten resultieren den Signals der Frequenz des Ausgangssignals des genannten zweiten Oszillators folgt; ferner Mittel, welche mit dem Ausgang des zweiten Bandsperrfilters zwecks Einfügung des eingefügten Signals gekoppelt sind; Mittel zur Kopplung des Senders mit dem Aus gang des vierten Oszillators. 13.
    Relaisstation nach Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass die genannten Einfü- gungsmittel ein zweites Bandsperrfilter aufweisen, um alle anderen vom ausgewählten Frequenzabschnitt verschiedenen Frequenzabschnitte durchzulassen; ein zweites Bandpassfilter, um die ausgewählten Fre- quenzabschnitte durchzulassen;
    einen dritten fre- quenzmodulierten Oszillator, welcher mit den zweiten Filtern gekoppelt ist, um ein zweites resultierendes Signal zu liefern, dessen Frequenz gleich der Fre quenz des Ausgangssignals des zweiten Oszillators ist;
    weiter Einfügungsmittel, welche mit dem Eingang des zweiten Bandpassfilters gekoppelt sind, um das ein gefügte Signal einzufügen; eine zweite Phasenver- gleichsvorrichtung, welche mit dem Ausgang des zweiten Oszillators und dem Ausgang des dritten Oszillators gekoppelt ist und auf das zweite resultie rende Signal und auf das Ausgangssignal des zweiten Oszillators anspricht, um ein zweites Steuersignal zu erzeugen, welches proportional zur Phasendifferenz zwischen den angelegten Signalen ist;
    weiter Mittel, um das zweite Steuersignal an die Einfügungsmittel und an das zweite Bandsperrfilter anzulegen, um die Frequenz des dritten Oszillators derart zu steuern, dass die Frequenz des zweiten resultierenden Signals der Frequenz des Ausgangssignals des zweiten Oszil- lators folgt; und Mittel zur Kopplung des Senders mit dem Ausgang des dritten Oszillators. 14.
    Relaisstation nach Patentanspruch für ein zu sammengesetztes Signal, welches eine Anzahl von Frequenzabschnitten aufweist, dadurch gekennzeich net, dass einer der Signalwege eine erste Serienschal tung aufweist, welche ein Bandpassfilter enthält, um mindestens einen ausgewählten Frequenzabschnitt der genannten Frequenzabschnitte durchzulassen, und als Signalquelle einen ersten frequenzmodulierten Oszil- lator zur Erzeugung eines ersten Signals enthält;
    dass der -andere Signalweg eine Serienschaltung aufweist, welche ein Bandsperrfilter zum Durchlass aller ande ren vom ausgewählten Frequenzabschnitt verschiede nen Frequenzabschnitte und einen zweiten frequenz- modulierten Oszillator zur Erzeugung eines zweiten Signals enthält;
    dass weiter ein gemeinsames Mittel vorhanden ist, welches mit dem Ausgang des ersten und des zweiten Oszillators gekoppelt ist, um das erste und das zweite Signal zu kombinieren, um das resultierende Signal zu liefern, dessen Frequenz in einer bestimmten Beziehung zu der Frequenz des empfangenen zusammengesetzten Signals steht; wei ter ein Mischer, welcher mit dem Empfänger und dem gemeinsamen Mittel gekoppelt ist auf das emp fangene zusammengesetzte Signal und auf das resul tierende Signal anspricht, um ein Schwebungssignal zu erzeugen;
    ferner ein Diskriminator, welcher mit dem Mischer gekoppelt ist, um ein Steuersignal zu er zeugen, welches der Frequenzdifferenz zwischen dem empfangenen zusammengesetzten Signal und dem ge nannten resultierenden Signal proportional ist; ferner Mittel, um das Steuersignal an jedes der Filter anzu legen, um die Frequenz des ersten und des zweiten Oszillators derart zu steuern, dass die Frequenz des resultierenden Signals der Frequenz des empfangenen zusammengesetzten Signals folgt; ferner Mittel, wel che mit der ersten Serienschaltung gekoppelt sind, um das Signal aus den ausgewählten Frequenzab- schnitten auszuziehen;
    ferner Mittel, welche mit der zweiten Serienschaltung gekoppelt sind, um ein Signal in die ausgewählten Frequenzabschnitte einzufügen; und Mittel, um das Signal am Ausgang des Band sperrfilters und das eingefügte Signal an den Sender anzulegen. Standard Telephon und Radio AG
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