CH423117A - Haartrockenhaube - Google Patents

Haartrockenhaube

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Publication number
CH423117A
CH423117A CH390365A CH390365A CH423117A CH 423117 A CH423117 A CH 423117A CH 390365 A CH390365 A CH 390365A CH 390365 A CH390365 A CH 390365A CH 423117 A CH423117 A CH 423117A
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CH
Switzerland
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hood
air
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channels
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Application number
CH390365A
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English (en)
Inventor
Busch Walter
Original Assignee
Dube Electric S A
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Publication date
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D20/00Hair drying devices; Accessories therefor
    • A45D20/18Flexible caps with provision for hot air supply

Landscapes

  • Cleaning And Drying Hair (AREA)

Description


      Haartrockenhaube       Die Erfindung betrifft eine     Haartrockenhaube    aus  geschmeidigem,     folienförmigem    Material, die zwecks  Halterung auf dem Kopf des Benützers an ihrem un  teren Rand mit einem elastischen Zug versehen ist  und die eine     Luftzuführungsöffnung    sowie Luftaus  trittsöffnungen aufweist.  



  Bekannte Trockenhauben dieser Art haben den  Nachteil, dass die Trocknung an verschiedenen Stel  len der Kopfoberfläche sehr verschieden rasch statt  findet; da die Trocknung aber fortgesetzt werden  muss, bis das ganze Haar genügend trocken ist, dauert  die Trocknung in der Regel sehr lange, auch wenn  man     unerwünscht    hoch erhitzte     Warmluft    in die  Haube einführt. Die Erfindung bezweckt diesen  Nachteil zu beheben.

   Die     Haartrockenhaube    nach der  Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass die Luft  zutrittsöffnung zu einem im hinteren Teil der Haube  vorgesehenen Verteilerraum führt, von dem aus sich  zwei Kanäle zum vorderen Teil der Haube hin er  strecken, die mit seitlichen Öffnungen versehen sind,  durch welche die Luft einerseits einer mittleren Zone  und anderseits zwei seitlichen Zonen der Kopfober  fläche zuströmt, und dass die     Luftaustrittsöffnungen     zum Teil in der     Längsmittelebene    der Haube ange  ordnet sind, um die Luft von der mittleren Zone ab  zuführen, und zum Teil längs ihres unteren Randes,  um die Luft von den seitlichen Zonen abzuführen.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es ist:       Fig.    1 eine     perspektivische    Darstellung einer     Trok-          kenhaube;          Fig.    2 ein stark schematisierter Vertikalschnitt  durch diese Haube;       Fig.    3 eine Abwicklung der Teile, aus denen die  Haube     zusammengesetzt    ist;         Fig.    4 eine Draufsicht auf eine derartige Haube.

    Die in     Fig.    1 dargestellte, aus geschmeidiger       Kunststoffolie    hergestellte, im aufgeblähten Zustand  etwa     kalottenförmige    Trockenhaube 1 ist     dazu    be  stimmt, nach dem Waschen der Haare auf den Kopf  gesetzt zu werden, um die Haare zu trocknen. Die  Trocknung erfolgt durch Warmluft, die der Haube 1  durch einen Schlauch 2 zugeführt wird, der an eine  nicht dargestellte     Warmluftquelle    üblicher Art ange  schlossen wird, die einen elektrischen Heizwiderstand  und einen Ventilator umfasst. Die in die Haube 1 ein  tretende Warmluft     nimmt    von den nassen Haaren  Feuchtigkeit auf und verlässt die Haube 1 durch Aus  trittslöcher 3 und 4.

   Die Haube liegt an ihrem unteren  Rand dicht am Kopf an.     Hierzu    ist in aus     Fig.    1 nicht  ersichtlicher, bekannter Weise, in einem     peripheri-          schen    Kanal ein Gummizug von regulierbarer Span  nung untergebracht. Auf der Innenseite des Randes  ist die Haube mit einem z. B. aus Samt bestehenden  Dichtungsband 5 gefüttert.  



  Für eine rasche und gleichmässige     Trockung    der  Haare ist die Zuführung der in die Haube 1 eintre  tenden Luft auf die verschiedenen Teile der     Kopf-          bzw.    Haaroberfläche, sowie die Abführung der feuch  ten Luft aus der Haube entscheidend. Um leichter er  klären zu können, wie die Luftzuführung und     -abfüh-          rung    bei der vorliegenden Haube erfolgt, soll zunächst  anhand von     Fig.    3 erläutert werden, wie dieselbe her  gestellt wird.  



  Die Haube 1 wird aus vier Zuschnitten 6-9 der  Kunststoffolie hergestellt, von denen die beiden Zu  schnitte 6 und 7 rechteckig sind und längs der ge  strichelten Linien 10, 11 und 12 aufeinander     ge-          schweisst    werden. Dadurch werden zwei zur     Längs-          mittelebene        m-m    der Haube symmetrische, parallele  Streifen 13' bzw. 13" gebildet,     die    von Verteilerab-      schnitten 14' bzw.

   14" ausgehen, die je durch einen       trapezförmigen    Linienzug 12 und einen am     Anfang     der zueinander     parallelen    Linien 10 vorgesehenen,       trapezförmigen        Linienzug    15 begrenzt sind. Der Zu  schnitt 6, der auf die Innenseite zu liegen kommt, ist       ein    wenig breiter als der Zuschnitt 7, der auf die Aus  senseite zu     liegen    kommt, so dass     die    Breite b' der  inneren Streifen 13' etwas grösser ist als die Breite b"  der äusseren Streifen 13".

   Dadurch     wird    im Betrieb  ein Aufbauschen der     Querschnitte    der Kanäle 13 er  leichtert, die von den Streifen 13' und 13'' begrenzt  werden (siehe     Fig.    2). Die von den     Linienzügen    10  und 15 begrenzten Streifen 16 der beiden Zuschnitte  6 und 7 sind dagegen gleich breit, so dass sie     flach     aufeinander liegen und vorzugsweise flächenmässig  miteinander z. B. verklebt oder verschweisst werden.  In den Streifen 16 sind     die    Löcher 4 in der Mittel  ebene     m-m    so vorgesehen, dass sie aufeinander zu  liegen kommen.  



  In den inneren Streifen 13' sind in der Nähe  der Linien 10 in Dreiergruppen regelmässig verteilte  runde     Durchtrittslöcher    17 und in der Nähe der Li  nien 11     regelmässig    verteilte     Längsschlitze    18 vorge  sehen.  



  Etwa in der     Mitte    des     inneren    Verteilerabschnit  tes 14' ist ein Sieb ( Nackensieb ) 19 in einer ent  sprechenden     Öffnung    des Zuschnittes 6 angebracht.  Etwa in der Mitte des äusseren Verteilerabschnittes  14" ist eine     Lufteintrittsöffnung    20 vorgesehen, deren  Randzone durch eine aufgeklebte oder     aufge-          schweisste    Kunststoffrondelle 21     verstärkt    ist, um       zum    nicht näher     dargestellten        Anschluss    des Schlau  ches 2 zu dienen.  



  Die beiden Zuschnitte 8 und 9 sind symmetrisch  ausgebildet und werden je durch einen geraden Rand  22 und einen U-förmigen, abgerundeten Rand 23 be  grenzt, dessen Länge gleich der Länge der Längs  ränder 24 der     Mittelzuschnitte    6     und    7 ist. Die     U-för-          migen    Ränder 23 werden an den Längsrändern 24  bis etwa zu den Linien 11 überlappend angeschweisst.  Die Zuschnitte 8 und 9 sind in der Nähe ihrer gera  den Ränder mit den gleichmässig verteilten,     peri-          pherischen        Löchern    3 versehen.

   Beim geraden Rand  22 ist ein schmaler Randstreifen 25 zurückgefaltet  und mit dem Zuschnitt selbst durch eine Naht 26 ver  bunden, um den in     Fig.    2 gezeigten,     peripherischen     Kanal 27 zu bilden, in dem sich der Gummizug 28  befindet. In dem von den Zuschnitten 6 und 7 gebil  deten Mittelteil wird der Kanal 27 durch Zurückfal  ten der Randstreifen 29 und die Nähte 30 gebildet,  was jedoch natürlich nicht (wie gezeichnet) am einzel  nen Zuschnitt, sondern an den bereits übereinander       liegenden    Zuschnitten ausgeführt wird.  



  Die Luftströmung durch     die    Haube     wird    nun an  hand der     Fig.    2 und 4 erläutert, wobei bemerkt wird,  dass diese Figuren schematischer Art sind und     mass-          stäblich    nicht mit den Dimensionen der in     Fig.    2 ge  zeigten Zuschnitte übereinstimmen. So sind z. B. die  Kanäle 13 in     Fig.    4     schmäler    als der zentrale Streifen  16.

   Ausserdem ist noch zu beachten, dass die Haube    1 die sich aus ihrer Konstruktion ergebende,     zylinder-          gewölbeartige        Grundform    nicht     einnehmen    kann, weil  sie nicht steif ist und somit bei Nichtgebrauch unter  dem     Einfluss    des Gummizuges 28 und ihres Eigenge  wichtes in sich zusammenfällt. Bei Gebrauch legt sich  der Rand 5 dagegen unter dem     Einfluss    des Gummi  zuges 28 etwa ellipsenförmig an den Kopf des Be  nützers an und wird die Haube durch den Luftdruck  aufgeblasen.  



  Im Gebrauch kann man auf der Oberfläche des  Kopfes hauptsächlich drei Zonen, bzw. drei von der  Haube und dem Kopf begrenzte Kammern, unter  scheiden, und     zwar    eine mittlere Zone 31 und zwei  seitliche Zonen 32. Die durch die Eintrittsöffnung 20  eintretende, warme Luft gelangt in einen von den     An-          schlussabschnitten    14' und 14" der Zuschnitte 6 und 7  begrenzten Verteilerraum 14 und von da in die bei  den Kanäle 13. Aus den Kanälen 13 strömt die Luft  einerseits durch die Öffnungen 17 in Richtung der  Pfeile 33 in die mittlere Zone 31, von der sie nach  Feuchtigkeitsaufnahme durch die in der Mittelebene       m-m        liegenden    Austrittslöcher 4 in Richtung des  Pfeiles 34 ins Freie tritt.

   Anderseits strömt die Luft  aus den Kanälen 13 durch die Schlitze 18 in Rich  tung der Pfeile 35 in die seitlichen Zonen 32, von de  nen sie durch die     peripherischen    Löcher 3 in Rich  tung der Pfeile 36 ins Freie tritt.  



  Eine weitere, erhebliche kleinere Zone 37 der  Kopfoberfläche befindet sich beim Nacken unmittel  bar unter dem Anschlussraum 14, aus dem die Warm  luft dieser Nackenzone 37 durch das Nackensieb 19  (siehe     Fig.    3) und durch zwei seitlich von demselben  vorgesehene, kleine Löcher 38 zuströmt. Die feuchte  Luft verlässt die Nackenzone 37 durch die in deren  Bereich befindlichen     peripherischen    Löcher 3.  



  Wie ausgedehnte Versuche gezeigt haben, trock  net die beschriebene Trockenhaube die Haare in       wesentlich    kürzerer Zeit als übliche Hauben, sowie  als zahlreiche zur Ermittlung eines Optimums herge  stellte     Haubenmodelle.    Die     Zeitersprarnis    gegenüber  üblichen Hauben liegt etwa in der Grössenordnung  von einer halben Stunde. Man kann auch mit Luft  von relativ niedriger Temperatur eine die Haare, bzw.  eventuell benützte kosmetische Mittel schonende ra  sche Trocknung erzielen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Haartrockenhaube aus geschmeidigem, folienför- urigem Material, die zwecks Halterung auf dem Kopf des Benützers an ihrem unteren Rand mit einem ela stischen Zug versehen ist und die eine Luftzufüh- rungsöffnung sowie Luftaustrittsöffnungen aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftzutrittsöffnung (20) zu einem im hinteren Teil der Haube (1) vorge sehenen Verteilerraum (14) führt, von dem aus sich zwei Kanäle (13) zum vorderen Teil der Haube hin erstrecken, die mit seitlichen Öffnungen (17, 18) ver sehen sind, durch welche die Luft einerseits einer mittleren Zone (31)
    und anderseits zwei seitlichen Zonen (32) der Kopfoberfläche zuströmt, und dass die Luftaustrittsöffnungen (3, 4) zum Teil (4) in der Längsmittelebene (m-m) der Haube angeordnet sind, um die Luft von der mittleren Zone (31) abzuführen, und zum Teil (3) längs ihres unteren Randes (5), um die Luft von den seitlichen Zonen abzuführen. UNTERANSPRÜCHE 1. Haube nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass in der Innenwand (14') des Verteiler raumes (14) ein zentrales Sieb (19) vorgesehen ist, das der Luft auch zu einer Nackenzone (37) des Kop fes Zutritt gewährt. 2.
    Haube nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass ausser dem Sieb (19) noch seitli che Öffnungen (38) in der Innenwand (14') des Ver teilerraumes (14) vorgesehen sind. 3. Haube nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die seitlichen Öffnungen (17), durch welche die Luft aus den Kanälen (13) der mittleren Zone (31) zustömt, längs dieser Kanäle (13) regel- mässig verteilt sind. 4. Haube nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass diese seitlichen Öffnungen (17) in Dreiergruppen angeordnet sind. 5.
    Haube nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die seitlichen Öffnungen (18), durch welche die Luft aus den Kanälen (13) den seitlichen Zonen (32) zuströmt, längs dieser Kanäle (13) regel- mässig verteilt sind. 6. Haube nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass diese Öffnungen als Längsschlitze (18) ausgebildet sind. 7.
    Haube nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass sie einen aus zwei übereinanderliegen- den, rechteckigen Folien-Zuschnitten (6, 7) bestehen den Mittelteil und zwei mit demselben verbundenen, aus je einem Folien-Zuschnitt (8, 9) bestehenden Sei tenteilen zusammengesetzt ist, wobei die beiden Zu schnitte (6, 7) des Mittelteiles längs derartiger Linien (10-12, 15) miteinander verbunden sind, dass sie die beiden Kanäle (13) und den Verteilerraum (14) be grenzen. B.
    Haube nach Unteranspruch 7, dadurch ge kennzeichnet, dass das folienförmige Material aus einem Kunststoff besteht, und dass die beiden Zu schnitte (6, 7) des Mittelteils längs der genanntzn Li nien (10-12, 15), sowie die beiden Seitenteile (8, 9) mit dem Mittelteil (6, 7) verschweisst sind. 9. Haube nach Unteranspruch 7, dadurch ge kennzeichnet, dass der innere Mittelteilzuschnitt (6) etwas breiter ist als der äussere Mittelteilzuschnitt (7). 10.
    Haube nach Unteranspruch 7, dadurch ge kennzeichnet, dass die in der Längsmittelebene (m-m) der Haube (1) angeordneten Luftaustrittsöff- nungen (4) in genau aufeinander passenden Streifen (16) der beiden Mittelteilzuschnitte (6, 7) vorgesehen sind.
CH390365A 1965-03-22 1965-03-22 Haartrockenhaube CH423117A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2606967A1 (de) * 1976-02-20 1977-08-25 Baumgartner Zusammenlegbare, flexible trockenhaube

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2606967A1 (de) * 1976-02-20 1977-08-25 Baumgartner Zusammenlegbare, flexible trockenhaube

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