CH423374A - Selbstschaltende Synchronkupplung - Google Patents

Selbstschaltende Synchronkupplung

Info

Publication number
CH423374A
CH423374A CH1327864A CH1327864A CH423374A CH 423374 A CH423374 A CH 423374A CH 1327864 A CH1327864 A CH 1327864A CH 1327864 A CH1327864 A CH 1327864A CH 423374 A CH423374 A CH 423374A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
teeth
coupling
drive ring
pawls
coupling part
Prior art date
Application number
CH1327864A
Other languages
English (en)
Inventor
Arthur Clements Herbert
Howard Heybourne Robert
Original Assignee
Sss Patents Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from GB40479/63A external-priority patent/GB1078567A/en
Application filed by Sss Patents Ltd filed Critical Sss Patents Ltd
Publication of CH423374A publication Critical patent/CH423374A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C23/00Bearings for exclusively rotary movement adjustable for aligning or positioning
    • F16C23/10Bearings, parts of which are eccentrically adjustable with respect to each other
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D23/00Details of mechanically-actuated clutches not specific for one distinct type
    • F16D23/02Arrangements for synchronisation, also for power-operated clutches
    • F16D23/10Arrangements for synchronisation, also for power-operated clutches automatically producing the engagement of the clutch when the clutch members are moving at the same speed; Indicating synchronisation
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H3/00Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
    • F16H3/02Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion
    • F16H3/20Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially using gears that can be moved out of gear
    • F16H3/22Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially using gears that can be moved out of gear with gears shiftable only axially
    • F16H3/30Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially using gears that can be moved out of gear with gears shiftable only axially with driving and driven shafts not coaxial
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C2361/00Apparatus or articles in engineering in general
    • F16C2361/43Clutches, e.g. disengaging bearing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description


  Selbstschaltende     Synchronkupplung            Die        Erfindung    betrifft eine     .selbstschaltende    Syn  chronkopplung     zum        Ein-    und Auskuppeln von sich  drehenden     Kupplungsteilen.     



       Eine        sehr    bekannte     !selbstschaltende        Synschron-          kupplung        weist,einen        ersten        drehbaren        Kupplungsteil     mit einem ersten Satz von     Kupplungszähnen,    einen  zweiten drehbaren     Kupplungsteil,    einen     Zwischenteil     mit einem     zweiten    Satz von     Kupplungszähnen,        :

  dessen          Zwischenteil        relativ        zum    zweiten     Kupplungsteil          zwangläufig        schraubenförmig    verschiebbar     ist        zwecks     Ein- und     Ausrückens        ides    zweiten Satzes von Kupp  lungszähnen mit bzw.

   aus dem ersten Satz von Kupp  lungszähnen, Sperrklinken     und    einen     Ratschenmecha-          nismus    zum     Erreichen    eines genauen     Ineinander-          eingreifens    der Kupplungszähne mittels     einer    relati  ven     winkelförmigen    Drehung in einer     Richtung    zwi  schen dem ersten und dem zweiten Kupplungsteil  auf.

   Während des     Einrückens    der Kupplung ver  schieben     sich    de Sperrklinken     relativ    zu     Iden    mit  ihnen     zuisammenwirkenden        Schaltzähnen,        bis    die       Sperrklinken    axial von den Schaltzähnen     ausgerückt     und somit von dem     lauf    sie     wirkenden    Drehmoment  entlastet sind.  



  Zweck ;der     Erfindung    .ist es,     eine    Kupplung ,des,  oben beschriebenen Typs zu schaffen, bei der prak  tisch     keine    relative axiale Verschiebung     zwischen     den     Sperrklinken    und den     Schaltzähnen        während     des     Einrückens    der Kupplung     erfolgt.     



  Gegenstand !der     Erfindung        ist    Beine selbstschal  tende     Synchronkupplung,    welche dadurch     gekenn-          zeichnet    -ist,     .dass    .sie     :

  einen    ersten ,dreh 'baren Kupp  lungsteil mit     einem        ersten    Satz von Kupplungszähnen,  ,einen zweiten     drehbaren    Kupplungsteil mit     einem          zweiten        Satz    von     Kupplungszähnen,        einen        Zwischen-          teil,

          ider        relativ    zum     zweiten        Kupplungsteil    zwang  läufig schraubenförmig     verschiebbar    ist     zwecks    Ein-         !und    Ausrücken des zweiten     Satzes    von Kupplungs  zähnen     mit        bzw.    aus dem     ersten    Satz von Kupplungs  zähnen,     Sperrklinken    und einen     Ratschenmechanis,

            mus    zum     Erreichen        eines        genauen        Ineinand:erein-          greifens    der Kupplungszähne und einen drehbaren  mit Zähnen versehenen Antriebsring aufweist, der       entwzder    relativ zum ersten     Kupplungsteil    oder re  lativ zum     Zwischenteil    axial     fest,angeordnet        ist    und  mit     idem    andern der beiden Teile,     nämlich    dem  Zwischenteil     bzw.    dem     ,

  ersten        Kupplungsteil,        mittels     seiner Zähne in Antriebsverbindung steht, wobei die       Sperrklinken    ,und     der        Ratschenmechani,smus        zwischen          idem        Antriebsring    und Odem ihm     iaxial    feist zugeordne  ten Teil angeordnet sind, derart, dass bei der Verschie  bung des Zwischenteiles in eine Stellung, in welcher  sich die Kupplungszähne in mindestens teilweisem  Eingriff befinden, die Sperrklinken von dem auf sie  wirkenden Drehmoment infolge axialer     Auskupplung     der Zähne der Antriebsverbindung entlastet werden,

    ohne dass dabei die Sperrklinken und die Schaltzähne  des     Ratschenmechanismus    relativ zueinander axial  ausgekuppelt werden.  



       Gegenstand    Ader Erfindung ist     weiterhin        idie    Ver  wendung dieser Synchronkupplung zum Kuppeln  eines     Anwurfmotors    mit     einer    Turbine.  



  Zwei     beispielsweise        Ausführungsformen        ds.    Er  findungsgegenstandes sind in der     Zeichnung        @dar-          gestellt.    Es zeigen:

         Fig.    1 einen Längsschnitt durch die Kupplung  wobei der erste     und,der    zweite     Kupplungsteil        parallel     zueinander     angeordnete        Rotationsachsen        :aufweist,          Fig.    1a ,eine Ansicht auf     die    Haupt- und die       Hilfskupp@lungszähne    der .in     Fig.    1     dargestellten          Kupplung,          Fig.    1.b     eine    Detailansicht :

  in     einem    grösseren  Massstab als     Fig.    1 entlang der     Linie        1-I    in     Fig.    1 und           Fig.    2     einen    Längsschnitt durch eine zweite Aus  führungsform :der Kupplung, wobei der erste und  der zweite Kupplungsteil     koaxial    zueinander ange  ordnet sind. Die obere Hälfte der Figur zeigt die  Kupplung in ausgerücktem, die untere Hälfte in ein  gerücktem Zustand.  



  In     Fig.    1 trägt die Turbinenwelle 1 einen Ring 2,  der den     ersten        Kupplungsteil    ;bildet. Der     Ring    2       weist    einen (ersten Satz von nach     aussen        'gerichteten          Kupplungszähnen    3 und eine     Vielzahl    von     Sperr-          klinken    4 ,auf.

   Die Enden ;der     Sperrklinken    4 ragen  radial nach aussen von der Achse der Turbinenwelle 1  weg, und zeigen     in        Uhrzeigerrichtung    vom     linken     Ende der Kupplung her gesehen.  



  Die     Sperrklinken    4 sind mit     Steuerfedern    4'     ver-          isahen,    die     bewirken,        idass    die     Enden    der Sperr  klinken 4     radial    nach     .aussen    .gedrückt wenden.

   Um       .die    Turbinenwelle 1 ist :ein     Antriebsring    5 mit wach  innen gerichteten     Schaltzähnen    6     angeordnet,    wobei  letztere     vorgesehen    sind, um mit Aden     Sperrklinken    4       zusammenzuwirken,    wie in     Fig.    1     bdargestellt    ist,  und er     weist    ferner noch einen Ring mit nach aussen       ;

  gerichteten        Zähnen    7     .auf.    Der     Antriebsring    5     äst     über     ein        einfaches        Weissmetallager        auf    einer nach  aussen -gerichteten     ringförmigen    Flanke 8     lauf    dem  :einen Ende     :eines        ringföhnigen        Sütztoiles    9, ;

  der     die     Turbinenwelle 1 umgibt, angeordnet, wobei die  Flanke 8 in eine ringförmige     Innennut        im    Antriebs  ring 5     eingreift.    Der     Stützteil    9     ist        saufeinem    sta  tionären Ring 10 gelagert, und zwar über ein     Weiss-          metall@ager,    und weist     :eine    nach aussen     :gerichtete          ,ringförmige        Flanke    11     lauf,    die     :

  auf    dem     Stützteil    9  angeordnet ist und in eine ringförmige Innennut im       stationären    Ring 10, der .an     ein        -stationäres    Gehäuse       (nicht    dargestellt), das den Kupplungsmechanismus       aufweist,        .angeschraubt    ist.

   Der     Stützteil    9 weist     eine          raidial    nach ,aussen     gerichtete        ringförmige    Flanke 14  mit einem     Ring    von .nach ;aussen     .gerichteten        Zähnen     15 auf.  



  Eine     Hilfswelle    16, die den .zweiten     Kupplungsteil     bildet, ist mit ihrer Achse parallel zu     derjenigen     ,der     Turbinenwelle    1     gelagert,    und     betrieblich        ver-          bundm    mit     einem    konventionellen     schnelldrehendem          Anwurfmotor    (nicht     dargestellt)    über     ein        Stirnrad-          getriebe    mit einem Zahnrad 17.

   Die Hilfswelle 16  weist eine     linksgängige        ;schraubenförmige        Aussenkeil-          verzahnung    18 auf,     die    in     Eingriff    steht mit     einer     schraubenförmigen     Innenkeilverzahnung    19 auf einem  Zwischenteil, der gebildet wird durch eine Kupp  lungshülse 20, die auf der     Hilfswelle    16 verschiebbar  angeordnet ist.

   Die Kupplungshülse 20 weist einen       zweiten    Satz von     Kupplungszähnen    auf,     gebildet    wird  durch Beinen Ring von     Hauptkupplungszähnen    21,  die in     Umfangsrichtung    normale Dicke aufweisen.

         Die    Kupplungshülse 20 weist     ferner    noch     einen        Ring     von     Hilfskupplungszähnen    22 .auf,     ;die        eÄnie    kleinere  Dicke in Umfangsrichtung gesehen aufweisen als die       Hauptkupplungszähne    21, und auf der einen Seite       ausgerichtet        sind        gegenüber,den    Hauptkupplungszälr-         nen    21, wie in einer Draufsicht dargestellt in     Fig.    la.

    An das     Zahnrad    17 ist ein     Rang    23     angeschraubt,     der nach     .aussen    gerichtete     Kupplungszähne    24 mit  :einem     grösseren        Teilkreis,dwrchmes,ser    als     derjenige     der     Kupplungszähne    21 und 22     aufweist,    und :die  in Eingriff stehen mit d en Kupplungszähnen 15 des  Stützteiles 9.  



  Die     Betätigung    :der Kupplung geht folgender  massen vor sich:  Wenn die Turbinenwelle 1 mit hoher     Drehzahl     in -der     Richtung    ;des     Pfeilics    A     rotiert,    ist der An  wurfsmotor     normalerweise        abgeschaltet,    und die       Hilfswelle    16, die     Kupplungshülse        20,i    der Antriebs  ring 5 und der     Stützteil    9 stehen still.     Unter    ;diesen       Bedingungen    ist :

  die Kupplungshülse 20 ausser     Ein-          griff        seit    dem Ring 2 auf der     Turbinenwelle    1, und  zwar in einer Stellung, wie in     Fig.    1 dargestellt, und  die     Kupplungszähne    7 auf dem Antriebsring 5     stehen     in     Eingriff    mit     Iden        Hauptkupplungszähnen    21 auf  ,der     Kupplungshülse    20.

   Die     Sperrklinken    4 bewegen  sich mit hoher Geschwindigkeit relativ zu den     Schalt-          zähnen    6,     und    da die     Sperrklinken    4 auf ;der     .einen          Seite        ihres        Tragzapfens        relativ        ;

  schwer        ausgebildet     sind, wenden     ihre        Einrastnasen        infolge        dar    auf     sie          einwirkenden        Zentrifugalkraft    ausser     Berührung    mit  den     Schaltzähnen    6 bewegt.     Unterhalb    einer     vor-          bestimmten        Winkelgeschwindigkeit    der     Turbinen-          welle    1,     @d.    h.

   einer     relativ        niedrigen    Geschwindigkeit       verglichen    mit der vollen     Turbinengeschwindigkeit,          wind    die     Zentrifugalkraft,    die bewirkt,     @dass        die        Ein-          rastnasen    der     Sperrklinken    4 von     Iden        Schaltzähnen    6       abgehoben    werden,     :

  durch    die Kraft .der     Sperrkf1inken-          steuerfedern    überwunden, wodurch die Sperrklinken  4 bei niedriger Drehzahl der Turbinenwelle 1 in  hatschenden Kontakt mit den     Schaltzähnen    6 ge  bracht werden.  



  Wenn die Turbinengruppe gestoppt werden soll,  wird der     Anwurfmotor        angeschaltet,        während    die  Drehzahl der     Turbine    ;stark     ;abfällt,        nachdem        ihre          Antriebskraft        -ausgeschaltet        wurde,    und der     Anwurf-          motor,    der über das     Reduktionsizahnr:aid        wirkt,    dreht  die     Hilfswelle    16     und        :

  den        gezähnten    Ring 23 langsam       in    der Richtung des     ;Pfeiles    B, während der ge  zähnte Antriebsring 5 langsam in der Richtung       ;des        Pfeiles    A über die     Zahnräder    7 und 21     gedreht          wind,    und der     Tragteil    9 wird .auch langsam     in    der       Richturig    des     Pfeiles    A     gedreht,

      aber     .mit        einer        leicht     höheren     Drehzahl    als der     Antriebsring    5, und     zwar     :durch     -das        Zusammenwirken    der     Zahnräder    15 und  24.

   Bei ;der oben     erwähnten    relativ     niedrigen        Winkel-          gaschwindigkeit    :der     Turbinenwelle    1     überwinden    die       Steuerfedern    der Sperrklinken 4 die     Zentrifugalkraft          und        bringen    die     Einrastnasen    der     Sperrklinken    4     in     ratschenden     Eingriff    mit den     Schaltzähnen    6.  



  Wenn die Drehzahl der Turbinenwelle 1 ganz  wenig unter diejenige des Antriebsringes 5 fällt,  greifen     @diie.        Sperrklinken    4     in    die     Schaltzähne    6     ein     und erzeugen dadurch eine Reaktionskraft, die     be-          wirkt,    dass     die    Kupplungshülse 20     schraubenlinien-          förmig    auf     der        Hilfswelle    16 verschoben wird, um           :

  die        Hauptkupplungszähne    21 in genauen     Eingriff        zu     bringen mit den     Kupplungszähnen    3. Das     Zus,ammen-          wirken    der Kupplungszähne 21     und    3     bewirkt,        idass     die     Kupplungshülse    20 .axial weiter verschoben wird       1n    vollen     Eingriff    mit Aden     Kupplungszähnen    3, bis  die     Kupplungshülse    20 an     :

  einen    Anschlag 25     anliegt.          Somit        ist        nun        eine          mittels    Zahn  räder zwischen dem     Anwurfmotor    und der Tur  binenwelle 1     .hergestellt,    und     zwar    über ein Reduk  tionszahnrad 17, die H     ilfswelle    16 und     sdie    Kupp  lungszähne 21 und 3,     @so    dass die     Turbinenwelle    1       bei    einer     praktisch    konstanten, niedrigen     Drehzahl,

       die durch die Drehzahl des     Anwurfsmotors    und     des          übersetzungsverhiiltnisse:s    des     Reduktionsgetriebes,     ,das die Zahnräder 17, 21 und 3     :aufweist,        bestimmt     ist, angetrieben     wird.     



       Während    ,der     Verschiebung    der     Kupplungshülse     20 bis     zum    vollen     Eingriff        .der        Hauptkupplungszähne     21 mit den Kupplungszähnen 3 werden die Haupt  kupplungszähne 21 in ,axialer     Richtung    ausser Ein  griff mit     den    Kupplungszähnen 7 auf dem Antriebs  ring 7     verschoben,        wodurch        idie    Sperrklinken 4 von  der auf sie     einwirkenden    Kraft entlastet wenden,

    und     idie        Hilfskupplungszäh    ne 22     werden        nun    in Ei  griff mit den     Kupplungszähnen    7 gebracht, ;damit  ,der     Antriebsring    5 weiterhin rotiert.  



  Da der     Antriebsring    5 mit den     Schaltzähnen    6  relativ zum ersten     Kupplungsteil    1     mit    den     Sperr-          klinken    4 bis 8 in axialer     Richtung        unverschiebbar     angeordnet .ist, bewirkt :eine     Bewegung    d     @er    Kupplung  vom     ausgerückten    in     deneingerückten    Zustand keine       relative    axiale Verschiebung der     Sperrklinken    4 ge  genüber ,den     Schaltzähnen    6.  



  Wenn die     Turbinenwelle    1 nun wieder beschleu  nigt wird, bewirkt ,das Zusammenwirken :der Haupt  kupplungszähne 21 mit den     Kupplungszähnen    3     eine     schraubenförmige,     Verschiebung    :

  der     Kupplungshülse     20     entlang    der     Hilfswelle    16 und     damit        gelangen    die       Kupplungszähne    21 ausser     Eingriff    mit den Kupp  lungszähnen 3 der Turbinenwelle 1, und die Haupt  kupplungszähne 21     gelangen    wieder in     Einsgriff    mit       Iden    Kupplungszähnen 7 auf dem     Antriebsring    5,  und     sind        angeschrägt    wie     rin        Fig.    1a     dargestellt,

      um       einen    weichen     Übergang    von den schmalen Zähnen 22  zu ,den     Hauptkupplungszähnen    21 zu bewirken.  



  Darauf     bewirkt        dass        Drehmoment,    beruhend auf  der     Reibung    im Lager 8     zwischen    dem rotierenden       Antriobsring    5 und     seinem    sich     schneller    rotiere     ,den     Stützteil 9, in     Verbindung    mit d en     schraubenförnvigen     Keilnuten 18 und 19, dass der Antriebsring 5     die     Kupplungshülse 20 axial zurückschiebt in     .die        :

  in          Fig.    1  Stellung,     in    der eine Hülse 26,  die mit der     Kupplungshülse    20     verschraubt    ist,     an     .der     einen    Seite des Zahnrades 17 .anliegt, und in  ,der     die        Sperrklinken    4     relativ        zu    den Schaltzähnen 6  ratschen, bis die Turbinenwelle die vorbestimmte  Drehzahl erreicht,     worauf        ,

  die        Enrastnasen    der Sperr  klinken 4 von den     -Schaltzähnen    6     .abheben        infolge     .der     auf    .sie einwirkenden     Zentrifugalkraft.    Der     A:n-          wurfmotor    wird dann nach einer angemessenen Zeit    abgeschaltet, nachdem :die volle     Turbinenleistung    wie  der erreicht ist.  



  Wenn     erwünscht,    kann der     Stützteil    9, auf dem  der     Antriebsring    5     gelagert    ist, ,anstatt über     ein     Getriebe mit dem     Anwurfmotor    'zu ,seiner     Drehung     verbunden zu sein, auch an einem stationären Teil  befestigt sein.

   Die weiter oben     beisehriiebene    Anord  nung wird jedoch     vorgezogen,    ,da bei     einem    fest       angeorndeten    Stützteil für den Antriebsring 5, wenn  der     Anwurfmotor    .angeschaltet wird, infolge     oder    Rei  bung im Lager bei 8     zwischen    dem     Antriebsring    5  und     seinem        Stützteil    9 eine     Rcaktionskraft    auf den  Antriebsring 5 ausgeübt werden könnte,     derzufolge     ,

  die Kupplungshülse 20 mit     ihren        Seitenflanken        ider          Kupplungszähne    21 in Berührungskontakt mit den  Seitenflanken     der        Kupplungszähne    3 auf dem     Ring    2  verschoben werden könnte, bevor die Drehzahl der       Turbinenwelle    1     iso    weit     ;gefallen    .ist, d ass die     Sperr-          klinken    4 und     die        Schaltzähne    6     zusammenwirken     können, :

  um ein genaues     Einrasten    der Kupplungs  zähne 21     und    3 zu .bewirken. Es ist daher vorteilhaft,  ,den     Stützteil    9 derart anzuordnen,     idass    er in der       ,gleichen        Richtung    wie :der Antriebsring 5     mittels     eines     Anwurfmotors        gedreht    werden kann, und zwar  mit     einer        Winkelgeschwindigkeit,    die nicht unter der  jenigen des     Antriebsringes    5 liegt.

   Die Winkelge  schwindigkeit     dies    Stützteiles 9 und des     Antriebs-          ringes    5 können gleich gross erhalten werden, indem  man     )die    Zahnräder 24 auf ,dem     gleichen        Teilkreis-          durchmes.ser    anordnet     wie    die     Kupplungszähne    21;

    in dem Fall     neigt,die        Kupplungshülse    20     nicht        idazu,          sich    wie oben     beschrieben        in        Berührungskontakt    mit  ,den Seitenflanken !der Kupplungszähne 3 zu ver  schieben.

   Wenn     der    Stützteil 9 mit einer     leicht    höhe  ren Drehzahl als     diejenige    des     Antriebsringes    5     an-          getrieben        wird,    wirkt     Idas    auf den     Antriebsring    5  ausgeübte Drehmoment, herrührend von der Rei  bung .in der Lagerung     bei    8 -in     idem    Sinne,     dass          die        Kupplungshülse    abgehalten     wird,        ,

  sich    in Be  rührungskontakt mit dem     Zahnrad    3 zu     verschieben.     



  In     Fig.    2 weist der erste     Kupplungsteil        eiine     Hülse 30 mit einem ersten Satz von Kupplungs  zähnen 31 von :normaler Dicke, und schmälere Hilfs  zähne 32, von denen jeder an einer Seite mit einem       Zahn    31 ausgerichtet ist, wie in     Fig.    la dargestellt.

    Der zweite     Kupplungsteil    wird durch     ,eine    Welle 33       gebildet,    und weist     eine        rechtsgängige    schrauben  förmige     Aussenkeilverzahnung    34 .auf, die in Ein  ,griff steht mit einer     schraubenförmigen        Innenkeil-          verzahnung    in einem Zwischenteil 35, der einen  Ring 36 trägt, in dem Sperrklinken 37 angeordnet       sind,    deren     Einrastnasen    in     Gegenuhrzeigerrichtung     (vom linken Ende der .in     Fig.    2     dargestellten-,

  Kupp-          lung,        gesehen)    weisen.     Der        Zwischenteil    35 weist       ,einen        zweiten    Satz von     Kupplungszähnen    38 auf und  trägt     einen        Antriebsring    39, der mit nach     innen          gerichteten    Schaltzähnen 40 versehen ist, die mit  ,den     Sperrkfinken    37 zusammenwirken,.

   Der Antriebs  ring 39 ist im Zwischenteil 35 gelagert     mittels    eines       Weissmetallagers    35' und weist einen nach     innen         gerichteten     ringförmigen    Flansch 41 .auf,     ider        sich     in eine     ringförmige    Nut im Zwischenteil 35 er  streckt.

   Der Antriebsring 35     weilst    nach     .aussen        .ge-          richtete        Kupplungszähne        42,auf,    die     bei,ausgerückter     Kupplung wie in     Fig.    2 in der oberen     Hälfte        dar-          gestellt,    in     Eingriff        :stehen        mit    den Kupplungs  zähnen 31.  



       Während    des Betriebes, solange der zweite     Kupp-          lungsteil    34 .in der     Richtung    des     Pfeiles    schneller  :dreht als     der    erste     Kupplungsteil    30,     ratschen    die       Sperrklinken    36 relativ zu den     Schaltzähnen    40,

   und  die Reibung     im.    Lager 35'     zwischen    dem Antriebs  ring 39 und dem     Zwischenteil    35     zusammen    mit       ider    Wirkung     ider        schraubenförmigen        Keilverzahnung     halten ,den     Zwischenteil    35     in    der     linken        Stellung     wie in der oberen     Hälfte    der     Fig.    2     dargestellt.     Wenn der erste Kupplungsteil 30 dazu neigt,

   den       zweiten        Kupplungsteil    33 in der     Richtung    des     Pfeiles     zu überholen, greifen die Sperrklinken 37 in die       Schaltzähne    40 ein, und der Zwischenteil 35 wird       relativ        ,zur    Welle 33     schraubenförmig    verschoben,

         um    den zweiten     Satz    von     Kupplungszähnen    38     axial          in        genauen    Eingriff zu     bringen    mit     dem        ersten    Satz  von     Kupplungszähnen    31, wobei     idas    volle Einrücken       (der        Kupplung        erreicht    wird     ;

  durch    das     Zusammen-          wirken    der Kupplungszähne 31 und 38, um  die Kupplungsteile in die     in    der unteren       Hälfte    der     Fig.    2     dargestellten        Stellung    zu     bringen:.     Während     (der        Verschiebung    des     Zwischenteiles    35  von der linken in die rechte Stellung verschieben  (sich die     Kupplungszähne    42 in axialer     Richtung          relativ    zu den ersten     :

  Kupplungszähnen    31, und be  wegen sich     dann    ausser     Eingriff        mit    den Zähnen 31       und    in     Eingriff        mit    den     schmäleren        Hilfszähnen:    32.

    Da der     Antriebsring    39 gegenüber :dem     Zwischenteil     35     ,axial        ferst        angeordnet    ist, bewirkt     die        erwähnte     Verschiebung des     Zwischenteiles    35     keine        axiale    Ver  schiebung der     Sperrklinken    37     relativ    zu Aden Schalt  zähnen 40.

Claims (1)

  1. ,PATENTANSPRUCH I Selbstschaltende Synchronkupplung, (dadurch ,ge- kennzeichnet, dass sie, einen ersten dmehb:aren Kupp- lungsteil (2, 30) reit einem ersten.
    Satz von Kupp- lungszähnen (3, 31), einen, weiten drehbaren Kupp- lungsteil (16, 33) mit einem zweiten Satz von Kupp lungszähnen (21, 38), leinen Zwischenteil (20, 35), ,der relativ zum zweiten Kupplungsteil (16, 33)
    zwangläufig ischraubenförmig verschiebbar ist zwecks Ein- und Ausrückens des zweiten Satzes von Kupp- lungszähnen (21, 38) mit bzw. aus dem. ;ersten Satz von Kupplungszähnen (3, 31), Sperrklinken (4, 37) und :
    einen Ratschenmechanismus (4', 6, 40) zum Erreichen eines genauen Ineinandereingreifiens der Kupplungszähne (3, 21;
    31, 38) und einen drehbaren, mit Zähnen (7, 42) versehenen Antriebsring (5, 39) aufweist, ider entweder relativ zum ersten Kapplungs- teil (2) oder :relativ zum Zwischenteil (35) axial fest :angeordnet ist und mit :
    dem anderen der beiden Teile, nämlich d ern Zwischenteil (20) bzw. dem ersten Kupplungsteil (30), mittels seiner Zähne in Antriebsverbindung :steht, wobei die Sperrklinken (4, 37) und der Ratschenmech@anismu;s (4', 6) zwi- @schen dem Antriebsring (5, 39) und dem ihm axial fest zugeordneten Teil (2, 35) angeordnet sind; :derart, ,dass ;
    bei der Verschiebungsdes Zwischenteiles (20, 35) in eine Stellung, in welcher sich die Kupplungszähne (21, 3; 31, 38) in mindestens teilweisem. Eingriff befinden, die Sperrklinken (4, 37) von dem auf sie wirkenden Drehmoment infolge axialer Auskupplung der Zähne (7, 21;
    31, 42) der Antriebsverbindung entlastet werden, ohne :dass :dabei die Sperrklinken (4, 37) und die Schaltzähne (6, 40) ;des Ratschen mechanismus relativ zueinander axial ausgekuppelt werden. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Synchronkupplung nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, @d.ass (die Axen des ersten (2) und des zweiten (16) Kupplungsteiles parallel zu- einander verlaufen, dass der Antriebsring (5) koaxial zum ersten Kupplungsteil (2) :
    angeordnet ist und @dass der Zwischenteil (20) nach :aussen gerichtete Antriebs- zähne (21) aufweist, :die in Eingriff stehen mit nach :aussen gerichteten Antriebszähnen (7) :
    des Antriebs- rings ,(5). 2. Synchronkupplung nach Patentanspruch I, (da durch gekennzeichnet, @dass der Antriebsring (5) auf einem Stützteil (9) ,gelagert ist, der betrieblich ver bunden ist mit dem zweiten Kupplungsteil (16), der- art,
    .dass :er in der :gleichen Richtung und schneller :als der Antriebsring (5) gedreht wird, wenn der zweite Kupplungsteil (16) rotiert.
    3. Synchronkupplung RTI ID="0004.0234" WI="8" HE="4" LX="1555" LY="1672"> nach Patentanspruch I, da- durch gekennzeichnet, dass der Antriebsring (5) .auf einem Stützteil (9) :gelagert ist, der ;
    betrieblich ver bunden ist mit dem zweiten Kupplungsteil (16), der art, dass er in der gleichen Richtung und gleich schnell wie der Antriebsring (5) gedreht wird, wenn der zweite Kupplungsteil (16) rotiert. 4. Synchronkupplung nach Patentanspruch 1, .da durch gekennzeichnet, dlass der Antriebsring (5) ,auf einem fest angeordneten Stützteil gelagert ist.
    PATENTANSPRUCH II Verwendung der Synchronkupplung nach Patent anspruch I zum Kuppeln. eines Anwurfmotors mit seiner Turbine.
    UNTERANSPRUCH 5. Verwendung nach Patentanspruch 1I, :dadurch gekennzeichnet, dass der erste Kupplungsteil (2, 30) seit der Turbinenwelle und (der zweite Kupplungsteil (16, 33) mit :dem Anwurfmotor verbunden äst.
CH1327864A 1963-10-14 1964-10-13 Selbstschaltende Synchronkupplung CH423374A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB40479/63A GB1078567A (en) 1963-10-14 1963-10-14 Synchronous self-shifting mechanisms
GB4964463 1963-12-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH423374A true CH423374A (de) 1966-10-31

Family

ID=26264418

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1327864A CH423374A (de) 1963-10-14 1964-10-13 Selbstschaltende Synchronkupplung

Country Status (3)

Country Link
CH (1) CH423374A (de)
DE (1) DE1294776B (de)
SE (1) SE310095B (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3002476A1 (de) * 2014-10-02 2016-04-06 Siemens Aktiengesellschaft Kupplung von zwei Wellen mit mechanisch vorgegebenem Kuppelwinkel und zugehöriges Kuppelverfahren

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE326861C (de) * 1917-03-10 1920-10-04 Vincent Bendix Maschinenanlasser
GB354711A (en) * 1930-05-06 1931-08-06 Norton Legge Improvements relating to overrunning devices for motor vehicles and the like
GB854773A (en) * 1958-05-20 1960-11-23 Napier & Son Ltd Uni-directional transmission devices

Also Published As

Publication number Publication date
SE310095B (de) 1969-04-14
DE1294776B (de) 1969-05-08

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0021223B1 (de) Druckkammgetriebe
DE2403062A1 (de) Betaetigungsvorrichtung zur veraenderung der blattsteigung in einem vortriebsgeblaese
DE1625681B1 (de) Synchronisierungseinrichtung für eine zahnkupplung
CH390007A (de) Selbsteinrückende Synchronzahnkupplung
DE1625799C3 (de) Selbstschaltende Synchronzahnkupplung
DE3306131C2 (de)
DE2137440C2 (de) Vielganggetriebe für ein schwer beanspruchbares Motorfahrzeug
DE2545681A1 (de) Getriebe
DE2654384C3 (de) Parallelanordnung von zwei synchronen selbst schaltenden Zahnkupplungen
CH677819A5 (de)
CH423374A (de) Selbstschaltende Synchronkupplung
DE857162C (de) Klauenfreilaufkupplung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
WO2019080960A1 (de) Vorrichtung und verfahren zum synchronisieren
DE2009414C3 (de) Synchronisiereinrichtung für eine Mehrfach-Synchronkupplungsanordnung
DE10324196B4 (de) Verfahren zum Umschalten zwischen Drehmomentpfaden sowie Mechanismus zum Ausführen des Verfahrens
DE2324860B2 (de) Keilring bei einem Synchronschaltgetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge
DE870485C (de) Geschwindigkeitswechselgetriebe
DE640428C (de) Selbsttaetig wirkende Kupplungsvorrichtung mit einem durch Fliehkraft verstellbaren Sperrglied zum Verbinden von gleichachsigen Wellen in einem Zahnraederwechselgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE2214508C3 (de) Selbsttätig schaltende reversible Klauenkupplung
DE914342C (de) Mechanische Kupplungsanordnung, insbesondere fuer Geschwindigkeitswechselgetriebe von Kraftfahrzeugen
AT220894B (de) Wellenkupplung
DE838100C (de) Reduziergetriebe mit Selbsthemmung
CH179834A (de) Sich selbsttätig umschaltende Kupplungsvorrichtung für Getriebe, insbesondere für Flüssigkeitsgetriebe.
DE2315564A1 (de) Synchroner selbst schaltender mechanismus zur selbsttaetigen ein- bzw. ausrueckung zusammenwirkender zahnkraenze
DE2438034C3 (de) Elektrisches Kraftwerk