CH423377A - Sicherheitsvorrichtung zum schlagartigen Anhalten einer sich drehenden Welle - Google Patents
Sicherheitsvorrichtung zum schlagartigen Anhalten einer sich drehenden WelleInfo
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Description
Sicherheitsvorrichtung zum schlagartigen .Anhalten einer sich drehenden Welle Um .sich drehende Wellen in Notfällen schlag artig anzuhalten, hat man bisher :diese Wellen in solchen Fällen mit deformierbaren, z.
B. aus Kupfer bestehenden Puffern verbunden, welche durch (die kinetische Energie der Welle und ider mit ihr ver bundenen Teile deformiert bzw. zerstört wurden.
Diese Puffer mussten dann ersetzt werden, was einen relativ hohen :Material- und Zeitaufwand erforderte. Die Erfindung bezweckt, diesen Nachteil zu beheben und eine vielseitig verweddbare Sicherheitsvorrich- tung zum schlagartigen Anhalten :einer sich drehen den Welle zu schaffen.
Dieselbe zeichnet sich nach der Erfindung aus durch eine mit dieser Welle fest verbundene Nockenscheibe, die eine Nase aufweist, durch eine koaxial zur Welle schwenkbar gelagerte Schwinge, durch eine auf der Schwinge montierte Klinke, durch eine Betätigungsvorrichtung, die ge stattet, die Klinke :so zu verstellen, @dass sie wahl weise in die Bahn der genannten Nase ragt oder nicht, ,und durch eine B:remsworrichtung, welche in ersterem Falle :
die dadurch hervorgerufene Schwen kung der Schwinge und damit auch die Welle nach einem Schwenkungswinkel von weniger als 18Q zum Stillstand bringt.
Die Erfindung betrifft auch eine Verwendung dieser Sicherheitsvorrichtung .an einer Welle, ,die von einem Motor über eine Reibungskupplung .angetrie- ben wird.
Inder Zeichnung ist .ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. @Es zeigt: Fig. 1 .ein Prinzipschem:a einer Anlage, in der eine Ausführungsform der Sicherheitsvorrichtung nach der Erfindung verwendet ist, Fig. 2 eine Ansicht der Sicherheitsvorrichtung und Fig.3 einen Schnitt gemäss Linie III-III von Fig. 2.
Gemäss Fsg. 1 treibt ein Motor 1 mit seiner Welle 2 über eine Kupplung 3 die Welle 4 einer Maschine 5 an. Zum Ein- und Ausschalten der Kupplung 3 ist eine Schaltwicklung 6 vorgesehen, die sich in einem Stromkreis befindet, der von einer Wechsel- oder Gleichstromquelle 7 über einen Kon takt 8 gespeist wird.
Die Kupplung 3 kann eine Reibungskupplung sein, die unmittelbar durch die Wicklung @6 betätigt wird; es kann sich aber auch um eine pneumatisch gesteuerte Reibungskupplung handeln, ,in welchem Falle die Wicklung 6 zu einem Elektroventil gehört, mit dem die Kupplung 3 aus- und eingeschaltet werden kann:.
Die Anordnung 3, 6 ist ,so ausgebildet, @dass die :Kupplung 3 gelöst wird, wenn der Kontakt 8, :beim Loslassen eines Pedals 9, durch leine .nicht dargestellte Feder -geöffnet wird, ,d. h. in die in Fig. 1 gezeigte Lage kommt.
Der Einfachheit halber :sei .angenommen, @dass die Maschine 5 eine Fördermaschine ist, die aus Sicherheitsgründen unbedingt ;sofort zum Stillstand gebracht werden muss, wenn man in einem Notfalle das Pedal 9 loslässt. Normalerweise wird die ,Ma- schine 5 durch Ein- und Ausschalten :
des Motors 1 <B>in</B> Betrieb genommen bzw. (stillgesetzt. Wenn man durch Loslassen -des Pedals 9 den Kontakt $ öffnet und somit die Kupplung 3 löst, werden nur die Antriebskraft ides Motors 1 und die kinetische Euer- gie seines Rotors unwirksam gemacht.
Infolge der kinetischen Energie der mit der Welle 4 verbundenen Teile der Maschine 5 kann es sein, dass diese Teile nicht genügend rasch zum Stillstand kommen, auch wenn man zugleich .eine @starke Bremse üblicher Art in Tätigkeit setzen würde.
Die für den Notfall vorgesehene, in Fig. 2 näher dargestellte Sicherheitsvorrichtung .10 weist eine Nok- kenscheihe 11 .auf, welche idurch zwei Keile 12 mit der Maschinenwelle 4 fest verbunden ist. Die Sicher heitsvorrichtung 1.0 hat ein nur teilweise angedeute tes, ortsfeistes Gestell 13, das mit mindestens einem nicht dargestellten Lager für die -Welle 4 versehen !ist.
Auf der Aussenfläche 14 einer zum Lagerkörper axial vorstehenden Lagerbuchse ist eine Schwinge 15 schwenkbar gelagert, auf welcher ein Führungsblock <B>16</B> befestigt ist, in .dem eine sehr ,starke Klinke 17 vertikal in einer Führung 18 verschiebbar ist.
In :ihrer dargestellten oberen Lage ragt das obere Ende der Klinke 17 in die Bahn einer an der Nocken- ischeibe 11 vorgesehenen, sehr starken Nase 19. In einer Aussparung 20i des Blockes 16 ist ein. Hebel 21 angeordnet, der um einen Zapfen 22 schwenkbar ist und einen Zapfen 23 trägt, Ader in einen Quer schlitz 24 der Klinke 17 eingreift.
Das in der Zeich nung linksseitige, abgerundete Ende 21' des Hebels 21 liegt zwischen zwei auf ;einer Kolbenstange 25 angebrachten Mitnehmern 26, während sein rechtes, abgeschrägtes Ende 21" in der idargestellben Lage auf einen Bedienungsknopf 27 eines am Block 16 montiertem: Schalters 28 drückt.
Die Kolbenstange 25 gehört zu einem im Inneren eines Druckluftzylnders 29 befindlichen. Kolben, wobei der Zylinder 29 :auf der Schwinge 15 montiert st und in, nicht näher idargestellterWeise über eine Leitung 30 von einem elektromagnetisch gesteuer ten Dreiwegventil 31 mit Druckluft beschickt oder mit der Atmosphäre verbunden werden kann.
Zwei Klemmen 32 dienen zum Anschluss der Steuerwick lung des Ventils 31. Das Ventil 31 ist so @aus-gebildet, @dass es bei seiner Erregung ein Einlassen Ader Druck luft in Iden Zylinder 29 bewirkt, bei Nichten agung ,den Zylinder 9 dagegen mit der Atmosphäre ver bindet.
Eine im Zylinder 29 angeordnete Feder bringt dann in letzterem Falle die Kolbenstange 25 in die dargestellte, eingezogene Lage, so idass die Klinke 17 nach oben vorsteht. Bei erregtem Elektro ventil 31 ist der Zylinder 29 mit Druckluft be schickt und ragt die Kolbenstange 25 weiter .aus demselben hinaus,
so dass idie Klinke 17 nach unten verschoben ist :und sich ausserhalb der Bahn der Nase 19 befindet.
Die Schwinge 15 weist einen bogenförrnigen, zur Welle 4 koaxialen Schlitz 33 auf, dessen Randzone 34 zwischen zwei .Reibungsbelägen 35 und 36 .(siehe Fig. 3) festgeklemmt ist.
Hierzu ist eine Inmbus- Schraube 37 vorgesehen, die .durch eine Buchse 38 hindurchgeht und in einen Block 39 eingreift, der in eine Vertiefung 40 des Gestells 13 eingelassen und mit dem Reibungsbelag 35 versehen ist. Der andere Reibungsbelag 36 ist an intim starken Ring 41 :an gebracht, der ,auf der Buchse 38 sitzt. Eine Teller feder 42 ist zwischen einem Kopf 43 der Buchse 38 und dem Ring 41 angeordnet.
Es ist ersichtlich, dass durch Anziehen der Schraube 37, die von den Rei bungsbelägen 35 und 36 :auf die Randzoos 34 des Schlitzes 33 ausgeübte Klemmkraft verstärkt wird. Die Dicke der Schwinge 15 nimmt in der Randzone von rechts nach links leicht ab, wie in Fig. 3 dargestellt ist.
Die Steuerwicklung des Ventils 31 ist in Fig. 1 dargestellt und reit 44 bezeichnet. Sie befindet sich im Stromkreis einer Wechsel- oder Gleichstromquelle 45, die auch mit der Quelle 7 identisch sein kann, und eines Kontaktes 46, der mit Odem gleichen Betä- tigungsorgan 9 im. gleichen Sinne betätigt wind wie ,der Kontakt B.
Wenn man in einem Notfalle mit tels 'des Betätigungsorgans 9 die beiden normaler weise geschlossenen Kontakte 8 und 46 öffnet, so wird nicht nur die Kupplung 3 ausgeschaltet, son dern .auch die Steuerwicklung 44 des Elektroventils 31 stromlos, so .dass - wie bereits beschrieben -,
die Klinke 17 in die dargestellte obere Lage kommt und somit in die Bahn der Nase 19 vorragt. Die sich 'u n Uhrzeigerdrehsinne von F.ig. 2 drehende Nocken scheibe 11 kann hierauf nur .noch höchstens eine Umdrehung machen, bis ihre Nase 19 auf die Klinke 17 trifft und letztere sowie über den Führungsblock 16 die Schwinge 15 im gleichen Drehsinne mit nimmt.
Der Drehung der Schwinge 15 wirkt aber die sehr grosse Reibung entgegen, die von den Rei- bungsbelägen 35 und 36 auf die Schwinge 15 in der Randzone 34 ihres Schlitzes 33 ausgeübt wird.
Diese Reibung nimmt progressiv zu, je weiter die Schwinge 15 verschwenkt wird, weil ja die Dicke der zwischen die Reibungsbeläge gelangenden Teile der Randzone 34 mit zunehmender Verschwenkung der Schwinge zunimmt. Die Klemmkraft der Rei bungsbeläge 35 und 36 soll mittels der Schraube 37 so eingestellt sein, :
dass die Schwinge 15 zum Still stand kommt, etwas bevor das rechte Ende des Schlitzes 33 zwischen diese Reibungsbeläge 35 und 36 gelangt. Wenn die Schraube 37 etwas zu wenig angezogen sein sollte, iso :
schlägt ,der rechte Endrand des Schlitzes 33 noch an der Buchse 38 an. Die progressive Bremsvorrichtung 34-39 setzt somit die Schwinge 15 und damit die Nockensch@eibe 11 und ,die Welle 4 somit nach Auftreffen, der Nase 19 auf die Klinke 17 nach .einem Schwenkungswinkel der Schwinge 15 -still,
der höchstens gleich dem Zentri- winkel des bogenförmiigen Schlitzes 33 ist, z. B. etwa 20 und .also weniger .als 180 .
Der Schalter 28 wird durch das abgeschrägte Ende 21" des Hebels 21 über seinen Bedienungs knopf 27 geschlossen, wenn der Hebel 21 die Klinke 17 nach oben schiebt. Dadurch kann z. B. die Wick lung eines nicht dargestellten, zum Ein- und Aus schaltendes Motors 1 dienenden Schützers kurz ge schlossen werden, so,dass auch dieser Motor 1 auto matisch stillgesetzt wird, wenn man die beschriebene Notbremsung,der Welle 4 durchführt.
Die dargestellte Sicherheitsvorrichtung 10 weist auch noch einen weiteren Schalter 47 auf, der am Gestell 13 bessestigt ist und dessen Bedienungsknopf 48 von ider Schwinge 15 nach ,innen ,gedrückt wird, wenn -die SchwingeRTI ID="0002.0212" WI="6" HE="4" LX="1462" LY="2656"> isich in ihrer dargestellten Nor- manage befindet.
Dieser beim beschriebenen, sehr einfachen Anwendungsbeispiel nach Fvg. 1 nicht be nützte Schalter 47 kann im Falle von komplizierten Anwendungen der Sicherheitsvorrichtungen 10 nütz lich sein, namentlich dann, wenn die Maschine 5 von Fig. 1 eine Presse ist.
In diesem Falle, in dem ,dann die Presse 5 über die Reibungskupplung 3 normaler- weise ein- und ausgeschaltet werden muss, sind, um eine absolute Sicherheit,des die Presse bedienenden Arbeiters zu gewährleisten, noch zahlreiche weitere Massnahmen nötig, deren Erläuterung im vorliegen- :den Zusammenhange :
aber zu weit führen würde. Es sei nur ,erwähnt, dass in diesem Falle, wenn die Schwinge 15 den Bedienungsknopf 48 frei @gibt, der Schalter 47 durch öffnen .oder Schliessen eines Stromkreises die ganze Steuerung oder Presse inklu- sive Antriebsmotor ausser Betrieb setzt, so dass die Arbeit nicht wieder aufgenommen werden kann, wenn die Schwinge 15 nicht vorher, nach Lösen der Schraube 37, wieder in ihre Normallage zurück gebracht worden, ist,
worauf diese Sehraube 37 selbst verständlich wieder :angezogen werden muss. Je nach Aden vorgesehenen Stromkreisen und ihrer elektri schen Verriegelungen können die Schalter 28 und 47 auch als Umschalter oder Mehrfachschalter aus gebildet sein.
Anderseits sind auch Varianten der Sicherheits vorrichtung 10 möglich, in denen keine Schalter 28 und 47 und auch koin Ventil 31 und kein pneu matischer Zylinder 29 vorgesehen sind. Die Klinke 17 kann z. B. normalerweise von einem erregten Elektromagneten gegen die Kraft einer Feder nach unten gezogen werden. Wird der Elektromagnet in einem Notfalle abgeschaltet, so drückt die genannte Feder dann die Klinke 17 nach oben, so dass sirre in :die Bahn der Nase 19 ragt. Ferner könnte die Klinke auch verschwenkbar statt verschiebbar vor gesehen werden.
Auch kann mittels ,des Handgriffes oder Pedals 9 :anstelle des. Kontaktes 46 unmittel bar ein ortsfestes. Dreiwegventil geschaltet werden, :das die Funktion des, Ventils 31 übernimmt und idurch eine biags,ame Leitung 30 mit Odem Zylinder 29 verbunden ist.
Die durch die Sicherheitsvorrichtung stillzuset- zende Welle muss nicht notwendigerweise zu einer Maschine gehören. Es könnte sich- z. B. auch u m die Hauptwelle einer Transmissionsanlage handeln, an die eine Mehrzahl von Maschinen verschiedener Art angeschlossen sein können.
Anstelle einer Reibungsbremse 37-39 kann auch ein als Bremsedierender hydraulischer oder pneu matischer Stossdämpfer vorgesehen werden, @dessen Wirkung ebenfalls progressiv mit der Schwenkung der Schwinge zunimmt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I Sicherheitsvorrichtung zum :schlagartigen Anhal ten einer sich drehendem Welle, gekennzeichnet durch eine .mit @dieser Welle (4) fest verbundene Nocken scheäbe (11), die eine Nase (19) aufweist, durch eine koaxial zur Welle (4) schwenkbar gelagerte Schwinge (15), durch eine auf der Schwinge (15) montierte Klinke (17), durch eine Betätibgungsvor- richtung (21-26, 29-31),die gestattet, die Klinke (17) so zu verstellen, dass sie wahlweise in die Bahn der genannten Nase (19) ragt oder nicht, und durch eine Bremsvorrichtung (37-39), welches in ersterem Falle die :dadurch hervorgerufene Schwenkung der Schwinge (15) und idamit auch die Welle (4) nach einem Schwenkungswinkel von weniger als 180 zum Stillstand bringt. UNTERANSPRÜCHE 1.Sicherheitsvorrichtung nach Patentanspruch -I, dadurch gekennzeichnet, @d:asseine Reibungsbrems- vorrichtung.(37-39) vorgesehen ist, deren, Brems- ,kraft mit zunehmender Schwenkung der Schwinge (15) progressiv zunimmt. 2.Sicherheitsvorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet"dass die Schwinge (15) einen zur Welle (4) koaxialen Schlitz (33) aufweist, dass zwei ortsfeste Reibungsbeläge (35, 36) mittels einer durch den Schlitz :hindurchgehenden Schraube (37) von entgegengesetzten Seiten auf die Randzone (34) ,des Schlitzes gepresst werden und d'ass die Dicke ,der Schwinge längs des Schlitzes (33) von iddssen einem Ende, in idem sich die Relbungsbeläge (35, 36) in der Normallage befinden (Fig. 2), zum an deren Ende hin zunimmt. 3.Sicherheitsvorrichtung nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ,der Zentriwinkel des Schlitzes -(33) etwa 20 beträgt. 4. Sicherheitsvorrichtung nach Patentanspruch I, -dadurch gekennzeichnet, :dass die Klinke (17) in einer Führung (18) eines auf der Schwinge (15) befestig- ten Führungsblockes verschiebbar ist.5. Sicherheitsvorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungsvorrich tung der Klinke (17) .einen Hebel (21) aufweist, der einerseits mit dieser Klinke (17) und .anderseits mit !der Kolbenstange (25) :eines Kolbens verbunden äst, der in einem auf der Schwinge (15) montierten, pneumatischen Zylinder (29) angeordnet ist.6. Sicherheitsvorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Schwinge (15) auch ein: elektrisch gesteuertes Dreiwegventil (31) angeordnet ist, Idas gestattet, den Zylinder :(29) mit Druckluft zu beschicken oder mit der Atmosphäre zu verbinden, und d@asseine Feder vorgesehen, ist, welche -die =Klinke (17) in die Bahn, Ader genannten Nase (19) bringt, wenn :der Zylinder :mit der Atmo sphäre verbunden ist.7. Sicherheitsvorrichtung nach Patentanspruch I, ,dadurch gekennzeichnet, dass auf der Schwinge (15) ;ein Schalter (28) montiert ist, .der mit (der Betäti gungsvorrichtung (21-26, 29-31) der Klinke (17) gekuppelt ist. B.Sicherheitsvorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch :gekennzeichnet, dass in gestenfester Schal ter (47) vorgesehen eist, der durch ,die Schwinge (15) betätigt ist, wenn dieselbe sich in, ihrer Normallage befindet. 9. Sicherheitsvorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass als Bremsvorrichtung ein Stossdämpfer vorgesehen ist.PATENTANSPRUCH 1I Verwendung der Sicherheitsvorrichtung nach Patentanspruch I an einer Welle (4), die von einem Motor @(1) über eine Reibungskupplung .(3) angetrie- ben wird.
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1966
- 1966-02-17 BE BE676609D patent/BE676609A/xx unknown
Also Published As
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| AT262002B (de) | 1968-05-27 |
| BE676609A (de) | 1966-07-18 |
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