CH423389A - Entlastetes Einsitzventil - Google Patents

Entlastetes Einsitzventil

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CH423389A
CH423389A CH1577364A CH1577364A CH423389A CH 423389 A CH423389 A CH 423389A CH 1577364 A CH1577364 A CH 1577364A CH 1577364 A CH1577364 A CH 1577364A CH 423389 A CH423389 A CH 423389A
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CH
Switzerland
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valve
pressure
valve body
flow
main
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Application number
CH1577364A
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English (en)
Inventor
Artur Dipl Ing Oberle
Original Assignee
Bbc Brown Boveri & Cie
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K39/00Devices for relieving the pressure on the sealing faces
    • F16K39/02Devices for relieving the pressure on the sealing faces for lift valves
    • F16K39/024Devices for relieving the pressure on the sealing faces for lift valves using an auxiliary valve on the main valve

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lift Valve (AREA)

Description


  Entlastetes     Einsitzventil       Die vorliegende Erfindung betrifft ein entlastetes       Einsitzventil    mit einem     Hauptventilkörper    und einem  mit der Ventilspindel starr verbundenen     Vorhubven-          tilkörper,    wobei der Boden des     Hauptventilkörpers     mit Öffnungen zum Durchtritt von Medium von der  Strömungsseite her in eine Mischkammer und umge  kehrt versehen ist.  



  Es sind     Einsitzventile    mit Entlastung durch Druck  ausgleich bekannt, mit einem als Rohrschieber aus  gebildeten     Hauptverschlusstück    und einem in einer  Querwand des     Hauptverschlussstückes    angeordneten  Sitz für ein mit der Ventilspindel fest verbundenes       Vorhubventilverschlussstück    und mit einer am über  das     Vorhubventil    hinausragenden     Spindelende    fest  angebrachten tellerförmigen Schirmwand, die mit  dem     Hauptverschlussstück    einen Ringraum bildet,

    welcher Ringraum zum Verhindern des     Flatterns    des       Hauptverschlussstückes    während der     öffnungsbewe-          gung    durch Erzeugung eines Kraftschlusses zwischen       Hauptverschlussstück    und Schirmwand mittels  Mediendruck mit dem     Abströmraum    des Ventils ver  bunden ist.  



  Es     gehört    ferner zum Stande der Technik, in der  Bodenfläche der Schirmwand eines entlasteten Ven  tils Bohrungen zum Durchtritt des Mediums vorzuse  hen, welche für den Ausgleich von Druckkräften  über der Bodenfläche der Schirmwand sorgen.  



  Da aber bei diesen Ausführungen keine Stelle am  Ventilkörper zu finden ist, der für alle Betriebszu  stände ein eindeutig tiefster oder höchster     Druckwert     zugeordnet werden kann, so gestattet diese vorge  schlagene Lösung nicht, über den ganzen Regulierbe  reich das Rattern des Ventils zuverlässig zu verhin  dern.  



  Es ist ein entlastetes     Dampfturbinenventil    be  kannt, welches zum Druckausgleich eine Längsboh-         rung    und mindestens eine Querbohrung     in    der Ven  tilspindel aufweist. Derartige Bohrungen bedingen  äusserst schwere Ventilspindeln, da diese durch die  erwähnten Bohrungen wesentlich geschwächt werden.  



  Eine weitere bekannte Lösung sieht     zum    Aus  gleich einen speziellen Kolben vor; diese Lösung des  Problems ist jedoch sehr kostspielig, so dass ihr der  Eingang in die Praxis verwehrt blieb.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt die Schaf  fung einer sicheren, über den ganzen Regelbereich  wirkenden Verbindung zwischen dem     Vorhubventil     und dem Hauptventil eines entlasteten     Einsitzventils.     



  Die     erfinderische    Massnahme besteht darin, dass  die Öffnungen bezüglich Anordnung im Boden des  Ventilkörpers und bezüglich Grösse derart ausgeführt  sind, dass im Betrieb in jeder offenen Ventillage min  destens annähernd das Produkt aus dem mittleren  Druck des Mediums in der Mischkammer und der  dem Entlastungsraum zugewandten Fläche des Entla  stungskolbens gleich dem über die der Strömung zu  gewandten Bodenfläche integrierten Produkt aus ört  lichem Druck und zugehörendem Flächenelement der       Bodenfläche    ist, das Ganze derart, dass im ganzen  Bereich des Strömungsbetriebes des Ventils bei stets  optimaler Ventilentlastung die beiden Ventilkörper  durch den Druck des Betriebsmediums gegeneinander  gepresst werden.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes wird anschliessend anhand der Zeichnung  erläutert. Es zeigt:       Fig.    1 eine schematische Schnittdarstellung durch  die Längsachse eines entlasteten     Einsitzventils;          Fig.    2 eine Ansicht von der Strömungsseite her  auf den Hauptkegel des Ventils gemäss     Fig.    1;       Fig.    3     Druckverlaufkurven    für verschiedene     Ven-          tilhübe    in Abhängigkeit des Ortes des entlasteten           Einsitzventiles    gemäss den     Fig.    1 und 2, für verschie  dene Betriebszustände.  



  Das Gehäuse 1 eines entlasteten     Einsitzventils     gemäss den     Fig.    1 und 2 trägt einen Ventilaufsatz 3,  in welchem eine Ventilspindel 5     geführt    ist. Sie ist       mit    einem     Vorhubventilkörper    7     in    einem Hauptke  gel 9 starr verbunden.

       Beim        Schliessen    des     Ventils     werden der Hauptkegel 9 und der     Vorhubventilkör-          per    7 durch die     Ventilspindel    5 auf ihre Sitze 11 und  13 gepresst, und     schliessen    den     Durchfluss    von einem       Zuströmraum    15 zu einem     Abströmraum    17. Der       Druck    des     Betriebsmittels    im Hohlraum 19 unter  stützt die     schliessende        Ventilkraft.     



  Beim Öffnen des Ventils wird zuerst der     Vorhub-          ventilkörper    7 angehoben, bis er an der     ringförmigen     Fläche 25 eines Entlastungskolbens 33     im,    Hauptke  gel 9 zum Aufsitzen kommt und nun den Hauptkegel       mitnimmt.    Dieser wird entlastet, sobald bei beginnen  dem     Vorhub    der     Vorhubventilkörper    7 die Verbin  dung des Hohlraumes 19 zum     Abströmraum    17 frei  gibt.  



       Zum        Vorhubventilkörper    7 gehört ein Einsatz 12,  welcher im Hauptkegel 9 befestigt,     während    der Ven  tilsitz zum Hauptkegel 9 als Einsatzdüse 10 mit  einem     Diffusorteil    ausgebildet ist. Die Bodenfläche  des Hauptkegels 9 ist mit     Bohrungen    31 versehen.  Die Einsatzdüse 10, in Form einer     Lavaldüse,    besitzt  einen engsten Düsenquerschnitt 35.  



  Dieses entlastete     Einsitzventil        funktioniert    wie  folgt:  Bei geöffnetem     Vorhubventil    7 wird der Raum 19  des Hauptventils über die Bohrungen 21 mit der  Mischkammer 29 verbunden.  



  Der in dieser     Mischkammer    29 herrschende mitt  lere     Druck        p.    stellt     einen        Mittelwert    des über die  Ventilbodenfläche 14     integrierten        Druckes    p = F (R)  dar; denn die Ausgleichsöffnungen 31 im Ventilbo  den 16 sind     derart    angeordnet und     dimensioniert,     dass in jedem Betriebszustand die Beziehung  
EMI0002.0049     
    mit     RS    als Sitzradius des Ventilkegels 9 mindestens  annähernd     gültig    ist.  



  Durch     Öffnungen    oder     Bohrungen    31 entsteht  eine     Ausgleichströmung    in die und aus der Misch  kammer 29     derart,    dass sich in dieser ungefähr über  all ein gleicher mittlerer     Druck        pE    einstellt. Die sehr  unterschiedlichen Druckfelder auf der Aussenfläche  des Bodens 16 werden durch diese Bohrungen 31  über die Kammer 29     miteinander    verbunden. Die       Bohrungen    31     beeinflussen    die Strömung durch das  Ventil nicht merklich.  



  Wie auch während der verschiedenen     Regulier-          phasen    und Betriebsbedingungen die Druckfelder auf  dem Boden 16 verlaufen mögen: es wirkt stets     eine     der Kraft dieser Drücke entsprechende     Schliesskraft     auf den Entlastungskolben 33, da im Hohlraum 19       ebenfalls    der     Druckmittelwert        pE    herrscht.  



  Genaue Untersuchungen und durchgeführte Mes-         sungen        an    einem entlasteten     Einsitzventil    gemäss den       Fig.    1 und 2 haben gezeigt, dass in einem     Einsitzven-          til    mit einem     Diffusoreinsatz    gemäss der Einsatzdüse  10 mit günstiger Strömungsführung eine Strömung  wie     in    einer     Lavaldüse    mit dem     dort    bekannten       Druckverlauf        erzeugbar    ist.

   In     Fig.    3 ist der Druck  verlauf längs der äusseren Bodenfläche 14 des  Hauptkegels 9 über den Radius R und längs der  Achse des     Diffusoreinsatzes    10 für verschiedene  Ventilhübe und Gegendrücke aufgetragen.  



  In     Fig.    3 sind drei mit     a-a"        a-a,    und     a-a,    be  zeichnete, mögliche     Druckverläufe    bei vollem Hub  des Hauptkegels 9 dargestellt.

   Im Diagramm bezeich  nen:       p"    =     Druck    in der Kammer 15 der     Zuströmseite          paI,    _     ss    .     p"        :kritisches        Druckverhältnis          p";,p,b;:

          Werte    von     Gegendrucken        pc     Bei ganz geöffneter Lage des Hauptkegels 9 be  findet sich der engste Querschnitt im Strömungskanal  an der Stelle des engsten Düsenquerschnittes 35, im  sog.     Diffusorhals.    Bei genügend tiefem     Gegendruck          pG    am Austritt der     Diffursordüse    10 entsteht an die  ser Stelle des Querschnittes 35 eine Strömung, welche  Schallgeschwindigkeit aufweist. In ihr herrscht der  kritische     Druck        ss    .     po.     



  Wenn der Gegendruck     pG    unter diesen     kritischen     Druck     p"K    fällt, so ändert die     Druckverteilung    am  Hauptkegel 9 des     Ventiles        nicht,    da, ungeachtet der  Grösse dieses     Gegendruckes        p.,,x    im engsten Düsen  querschnitt 35 Schallgeschwindigkeit herrscht.  



  Sinkt der     Gegendruck        pG    unter den     kritischen     Druck     p.,i;,    so entsteht an irgendeiner Stelle in der       Diffusordüse    10, welche strömungsmässig nach dem  engsten Düsenquerschnitt 35 liegt, ein     Verdichtungs-          stoss,    wie dies die Kurvenverläufe     a1,        a2    und     a3    bei  spielsweise zeigen.  



  Bei     kleineren        Ventilhüben    liegt dagegen die eng  ste     Stelle    des Strömungskanals zwischen dem Haupt  kegel 9 und der Einsatzdüse 10, beispielsweise am  Hauptkegel 9 auf dem Radius     R1.,.     



  Auch hier ergeben sich entsprechende     Druckver-          laufkurven    b,<B>h -b" b</B>     -b"        b-b2,        b-b"    und<B>b</B>     -b"     wobei bei kritischem Gegendruck     pbli    gerade Schall  geschwindigkeit an dieser engsten sich mit dem Öff  nungshub verschiebenden Stelle herrscht. Bei sehr  tiefem Gegendruck     pG    stellt sich im ganzen     Diffusor     eine     Überschallströmung    mit einem, der     Linie    b ent  sprechenden     Druckverlauf    ein.  



  Steigt der     Gegendruck        pG    dagegen an, dann wan  dert ein Verdichtungsstoss in den     Diffusor        hinein.     



  Bei einem     Druck        PG    =     pbo    gelangt dieser     Ver-          dichtungsstoss    an die engste Stelle des     Diffusorhalses.     Solange der Gegendruck     pe,    kleiner ist als dieser kri  tische     Druck    an der engsten Stelle     Pb",    hat der Ge  gendruck     pG    keinen Einfluss auf die     Druckverteilung     am     Ventilkegelboden    des Hauptkegels 9.

   Steigt dage  gen der     Gegendruck        pG    über den     kritischen    Wert       Pb"        dann    läuft der Verdichtungsstoss über die Ven  tilkontur mit zunehmendem     Gegendruck        allmählich         gegen die engste Stelle bei     R1.    In diesem Bereich  entstehen bei Änderungen des Hubes oder Gegen  druckes beträchtliche Änderungen des     Druckverlau-          fes    am Boden des Hauptkegels 9 und damit ergeben  sich entsprechende Änderungen der nach oben am  Ventil angreifenden     Druckkräfte.    Insbesondere kann  man ohne die  <RTI  

   ID="0003.0005">   erfindungsgemässe    spezielle Ausbil  dung und Anordnung der Bohrungen 31 in der  Bodenfläche des Hauptkegels 9 keine Stelle am  Hauptkegel 9 finden, die für alle Betriebszustände  einen eindeutig zugeordneten, tiefsten oder höchsten  Druck     definiert.     



  Aus diesem Grunde genügt es nicht, wie dies  schon versucht wurde, Ausgleichsbohrungen in die  Bodenfläche eines entlasteten Ventils zum Durchtritt  des Mediums vorzusehen. Wenn diese Bohrungen  nicht im erfindungsgemässen Sinne ausgeführt wer  den, so lässt sich der der vorliegenden Erfindung zu  grundeliegende Zweck nicht erfüllen.  



  Sofern aber die Bohrungen 31 derart     ausgeführt     werden, dass mindestens annähernd die Beziehung  
EMI0003.0008     
    herrscht, so kann bei gleichzeitig optimaler Entla  stung des Ventils erreicht werden, dass die Dampf  kräfte auf den Hauptkegel 9 in allen Betriebszustän  den des Ventils eine eindeutig nach unten gerichtete  Kraft ergeben, womit der gewünschte Kraftschluss  zwischen der Ventilspindel 5 und dem Hauptkegel 9  in allen Regulierphasen erreicht wird.

   Dieser opti  male Entlastungszustand, bei welchem angestrebt  wird, stets eine positive geringe, möglichst     gleichmäs-          sige        Schliesskraft    zu erhalten, stellt sich selbst bei       Überschallströmung    und Druckstössen ein, sofern  beim Ausführen der Bohrungen 31 im     vorbeschrie-          benen    Sinne diesen Phänomenen Rechnung getragen  wird.  



  Im Gegensatz dazu trägt eine bekannte Ausfüh  rung eines entlasteten     Einsitzventiles    z. B. dem Auf  treten von Druckstössen nicht Rechnung, welche  z. B. in der     Ventilbodenmitte    auftreten und welchen  keine Möglichkeit geboten wird, die diesem     Druck-          stoss    entsprechende Schliesskraft durch Ausgleich zu  erzeugen, wie das in jedem Falle die beschriebene  Konstruktion sicherstellt.    Kräftemessungen an einem derart beschaffenen  Ventil haben ergeben, dass der Entlastungsdruck     ge-          mäss    der vorerwähnten Beziehung tatsächlich ange  nähert erreicht wird.

   Für das bei den Versuchen ver  wendete Ventil wurden die Bohrungen 31 auf kon  zentrischen Kreisen angeordnet, wobei die Zahl der  Bohrungen auf den einzelnen Kreisen dem Durch  messer des betreffenden Lochkreises proportional  gewählt wurde. Wichtig ist dabei, dass die äussersten  Bohrungen möglichst nahe an den Dichtkreis heran  kommen.  



  Anstelle eines entsprechend bearbeiteten Haupt  kegels 9 wäre es natürlich auch möglich, einen ent  sprechenden Siebboden aus regelmässig     perforiertem     Blech in einen Ventilkörper einzuschweissen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Entlastetes Einsitzventil mit einem Hauptventil körper und einem mit der Ventilspindel starr verbun denen Vorhubventilkörper, wobei der Boden des Hauptventilkörpers mit Öffnungen zum Durchtritt von Medium von der Strömungsseite her in eine Mischkammer und umgekehrt versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen (31) bezüglich Anordnung im Boden (16) des Ventilkörpers (9) und bezüglich Grösse derart ausgeführt sind, dass im Be trieb in jeder offenen Ventillage mindestens annä hernd das Produkt aus dem mittleren Druck (pE) des Mediums in der Mischkammer (29) und der dem Entlastungsraum (19)
    zugewandten Fläche des Entla stungskolbens (33) gleich dem über die der Strömung zugewandten Bodenfläche (14) integrierten Produkt aus örtlichem Druck (p) und zugehörendem Flächen element (dF) der Bodenfläche (14) ist, das Ganze der art, dass im ganzen Bereich des Strömungsbetriebes des Ventils bei stets optimaler Ventilentlastung die beiden Ventilkörper (7, 9) durch den Druck des Be triebsmediums gegeneinander gepresst werden. UNTERANSPRÜCHE 1. Einsitzventil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptventilkörper als Kegelkörper (9) ausgebildet ist.
    2. Einsitzventil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventilabströmseite als Lavaldüse (10) ausgebildet ist.
CH1577364A 1964-12-07 1964-12-07 Entlastetes Einsitzventil CH423389A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2408678A1 (de) * 1973-02-23 1974-09-12 Nuovo Pignone Spa Steuerventil
EP3807561A4 (de) * 2018-06-15 2022-03-16 The Bührmann Trust Betätigtes ventil

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DE2408678A1 (de) * 1973-02-23 1974-09-12 Nuovo Pignone Spa Steuerventil
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