CH423457A - Einäugige Spiegelreflexkamera mit Belichtungsmesseinrichtung - Google Patents

Einäugige Spiegelreflexkamera mit Belichtungsmesseinrichtung

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CH423457A
CH423457A CH1024764A CH1024764A CH423457A CH 423457 A CH423457 A CH 423457A CH 1024764 A CH1024764 A CH 1024764A CH 1024764 A CH1024764 A CH 1024764A CH 423457 A CH423457 A CH 423457A
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CH1024764A
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Hans Dr Ruehle
Schwahn Josef
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Zeiss Ikon Ag
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    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
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    • GPHYSICS
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    • G03B7/08Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device
    • G03B7/099Arrangement of photoelectric elements in or on the camera
    • G03B7/0993Arrangement of photoelectric elements in or on the camera in the camera
    • G03B7/0997Through the lens [TTL] measuring
    • G03B7/09971Through the lens [TTL] measuring in mirror-reflex cameras
    • G03B7/09972Through the lens [TTL] measuring in mirror-reflex cameras using the mirror as sensor light reflecting or transmitting member

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Description


      Einäugige    Spiegelreflexkamera mit     Belichtungsmesseinrichtung       Die Erfindung betrifft eine einäugige Spiegelre  flexkamera mit einer zur Belichtungsmessung in der       Aufnahmekammer    ausserhalb des Aufnahme- und       Sucherstrahlenbüschels    fest untergebrachten licht  empfindlichen Zelle (Photo-Element oder -Wider  stand), die zeitweise über     Strahlenumlenkmittel    der  Belichtung über die Aufnahmeoptik ausgesetzt wird.  



  Die Photozelle durch das     Aufnahmestrahlenbü-          schel    auszuleuchten, ist vorteilhaft, weil dann wenig  stens einige der für die Belichtung des     Films        massgeb-          lichen    Grössen in die Lichtmessung mit eingehen.  Bisher wurden die dazu benötigten     Strahlenumlenk-          mittel    in der Aufnahmekammer schwenkbar angeord  net, damit sie bei Belichtung des Films das Aufnahme  strahlenbüschel freigeben können. Bekanntlich ist man  bestrebt, die Aufnahmekammer so klein wie möglich  zu gestalten.

   Da in ihr bereits der Klappspiegel zur       Sucherbilderzeugung    schwenkbar     angeordnet    werden  muss, bereitet es Schwierigkeiten, weitere schwenk  bare     Umlenkmittel    in der Aufnahmekammer vorzu  sehen, zumal zusätzliche Steuergetriebe benötigt wer  den, um den Schwenkvorgang synchron mit dem des  Klappspiegels und anderen Steuerorganen in der Ka  mera durchzuführen.  



  Die Erfindung vermeidet diese Nachteile, ohne  auf die     vorteilhafte    feste Anordnung der Photozelle       innerhalb    der Aufnahmekammer zu verzichten, indem  als     Strahlenumlenkmittel    eine zwischen dem Klapp  spiegel und dem Sucherokular vor oder hinter der       Suchereinstellebene    fest angeordnete, zur Sucherachse  geneigte,     teildurchlässige    Spiegelschicht und der  Klappspiegel der     Reflexkamera    dienen.  



  Durch Verwendung des in der Kamera     bereits    vor  handenen Klappspiegels     kann    auf     zusätzliche    schwenk  bare     Umlenkmittel    verzichtet werden, so dass die Auf-         nahmekammer    zur Unterbringung der     Lichtmessein-          richtung    nicht vergrössert werden muss.  



  Anhand der Zeichnung werden nachstehend Aus  führungsbeispiele des     Erfindungsgegenstandes    näher  erläutert.  



  In der Zeichnung zeigen die     Fig.    1 bis 4 je     eine     schematische     Darstellung    von Teilen je     einer    einäu  gigen Spiegelreflexkamera.  



  In den     Fig.    1 bis 4 ist mit 1 die Austrittspupille  des Aufnahmeobjektivs der     Spiegelreflexkamera    be  zeichnet, mit 2 ihr Klappspiegel und mit 3 die Lage  des Aufnahmematerials. In Sucherstellung reflektiert  der Spiegel 2 das vom Objektiv ausgehende Strahlen  büschel in die     Scharfeinstellebene    einer Einstellscheibe  4. Unter Zwischenschaltung einer     Faldlinse    5 und  eines     Pentadachkantprismas    6 wird das Sucherbild  dem Okular 7 zugeführt.  



  Zur     Belichtungsmessung    ist in der Aufnahme  kammer jeder der dargestellten Kameras eine Photo  zelle 8, welche ein Photoelement oder ein Photowider  stand sein kann, ausserhalb des Aufnahme- und     Su-          cherstrahlenbüschels    ortsfest angeordnet. Gemäss     Fig.     1 und 2 ist die Photozelle 8 in Nachbarschaft der       Objektivfassung    an der Innenwand der Kamerafront  seite befestigt. Gemäss     Fig.    3 ist die Photozelle an der  Bodenplatte der Aufnahmekammer befestigt und wird  über einen fest     angeordneten    Spiegel 11 ausgeleuchtet.  



  Die Photozelle 8 wird in allen Ausführungsbei  spielen von dem von der Austrittspupille 1 ausgehen  den Strahlenbüschel beleuchtet, das am Klappspiegel  2     reflektiert,    von     einer    teildurchlässigen Spiegelschicht  9     teilweise    auf den Klappspiegel 2. zurückreflektiert  und in Richtung auf die Photozelle 8 bzw. den festen  Spiegel 11 abgelenkt wird. Die teildurchlässige Spiegel  schicht 9, die zur Achse des     Sucherstrahlenganges    ge-      neigt ist, ist     in,    jedem Fall     zwischen    dem Klappspiegel  2 und dem Sucherokular 7 vor oder     hinter    der Sucher  einstellebene fest angeordnet.  



  Gemäss     Fig.    1 ist die teildurchlässige Spiegel  schicht 9 in die Feldlinse 5 gelegt, indem diese durch       einen    zur     optischen    Achse     geneigten    Schnitt     geteilt     und die beiden     Linsenteile    nach     erfolgter        Verspiege-          lung    einer der     Schnittflächen    wieder     miteinander    ver  kittet wurden.

       In    diesem Falle erfolgt wegen der kon  vexen     Feldlinsenoberfläche,    die das     Beleuchtungs-          strahlenbüschel    für die Photozelle 8 quert, die Abbil  dung der     Austrittspupille    1 bereits in der mit 1' be  zeichneten Lage. Um diese     Abbildungsebene    1' auf  die Photozelle 8 zu bringen, können entweder zusätz  liche     Abbildungsmittel    benutzt     werden,    oder die  Spiegelschicht 9 wird zum Ausgleich der Feldlinsen  wirkung entsprechend     gekrümmt.     



  Gemäss     Fig.    2 liegt die     teildurchlässige    Spiegel  schicht 9 innerhalb des     Pentaprismas    6. Sie wird durch  den     Glaskeil    6' abgedeckt, der für den senkrechten  Eintritt des     Sucherstrahlenbüschels    in das     Pentadach-          kantprisma    sorgt.

   Weil bei dieser     Anordnung    die bei  den     Konvexflächen    der Feldlinse 5 das auf die Photo  zelle gerichtete Strahlenbüschel     beeinflussen.,    liegt     das     Bild der Austrittspupille 1 noch     näher    an dem Klapp  spiegel     als    bei der Anordnung gemäss     Fig.    1. Auch  in diesem Fall kann die teildurchlässige Spiegelschicht  9 so stark konvex gekrümmt werden, dass der     Ein-          fluss    der     Feldlinse    ausgeschaltet wird.

   Selbstverständ  lich können abbildende Mittel     in    dem     Beleuchtungs-          strahlengang    die gekrümmte     Ausbildung    der teildurch  lässigen Spiegelschicht ersetzen oder ergänzen.  



  Bei der Ausführung gemäss     Fig.    2 könnte bei ebe  ner     Ausbildung    der     Spiegelschicht    9 der Glaskeil 6'  auch     weggelassen    werden.     In    diesem Fall könnte die  durch die geneigte     Anordnung    der     Prismeneintritts-          fläche        bedingte    Abweichung des     Sucherstrahlenganges          innerhalb    des     Prismas    durch eine     entsprechende    Logen  änderung seiner     spiegelnden    Flächen ausgeglichen  werden.  



  Gemäss     Fig.    4 besteht die Feldlinse aus den beiden       Teillinsen    5' und 5".     In        diesem    Fall kann entweder  die konvex gekrümmte oder     die        Planfläche    der Linse  5' als Träger für die     teildurchlässige    Spiegelschicht  dienen und     entsprechend        geneigt    zur     optischen        Achse     angeordnet werden.  



       Gemäss        Fig.    3 wird     als    Träger der Spiegelschicht  die konvex gekrümmte Glasplatte     gleicher        Stärke    10  benutzt, die     unmittelbar    vor der Einstellscheibe 4, zur  optischen Achse geneigt, fest     in    der     Aufnahmekam-          mer    angeordnet ist.

   Die Glasplatte 10 ist derart     ge-          staltet,    dass die     Objektivaustrittspupille    1 in ihrem       Krümmungsmittelpunkt    liegt, was zur Folge hat,     dass     auch die     Abbildung    der     Austrittspupille        im        Krüm-          mungsmittelpunkt    liegt     und        dementsprechend    die  Photozelle 8 im gleichen Abstand wie     die        Austritts-          pupille    1 vom Klappspiegel 2 entfernt     

  liegt.     



  Durch     die    dem Sucher     vorgeschaltete    Glasplatte  10 kann die     Scharfeinstellebene        eine    geringfügige Ver-         lagerung        erfahren,    was durch entsprechende Logen  wahl der Einstellscheibe 4 korrigiert     werden        kann.     



  Ein     wesentlicher    Vorteil der beschriebenen Ka  meras besteht darin,     dass    störendes Nebenlicht, das  durch das Okular 7 einfallen kann, durch die Feld  linsenanordnung 5 in der     Objektivöffmung    abgebildet  wird und somit von der Photozelle 8 ferngehalten  wird.  



       Natürlich    sind verschiedene Änderungen der be  schriebenen     Ausführungsbeispiele    möglich. So kann,  wie schon erwähnt, die     teildurchlässige    Spiegelschicht,  die entsprechend der ihr zugedachten Aufgabe zur  Sucherachse geneigt anzuordnen ist,     an    einer belie  bigen Stelle zwischen dem Klappspiegel und dem  Sucherokular liegen, beispielsweise     bei    einem mehr  gliedrigen Okular auch zwischen den einzelnen     Linsen.          Im    letzteren Fall sind die beiden     Okularlinsen    zu  einem     Prismenkörper        vereinigt,    der einen Schnitt auf  weist,

       in    dem die     teildurchlässige    Spiegelschicht zur  optischen     Achse    geneigt und gegebenenfalls gekrümmt  angeordnet ist.  



  Falls es aus irgend einem Grunde nicht möglich  oder nicht erwünscht ist, die teildurchlässige Spiegel  schicht gekrümmt auszubilden, um das     Bild    der       Objektivaustrittspupille    auf der Photozelle zu erzeu  gen, so können, wie schon angedeutet, in dem auf die  Photozelle gerichteten     Beleuchtungsstrahlengang    zu  sätzliche abbildende Mittel vorgesehen sein, die eine  Zwischenabbildung der Austrittsfläche auf der Photo  zelle entstehen lassen. Solche     abbildenden    Mittel kön  nen, ohne die     Sucherbilderzeugung    zu stören, ausser  halb des     Sucherstrahlenganges    in der Aufnahmekam  mer fest angeordnet werden.

   Da mit der vorgesehenen  Lichtmessung nur die     Leuchtdichte        in    der     Austritts-          apertur    gemessen wird, sind an die abbildenden Eigen  schaften einer solchen     Optik    keine hohen Anforde  rungen zu stellen. Infolgedessen können diese     abbil-          denden    Mittel aus Kunstoff gegossen oder gepresst  werden. Je     nach    der Lage der Zwischenabbildung der  Austrittspupille kann diese Optik gleichzeitig als Trä  ger der Photozelle dienen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einäugige Spiegelreflexkamera mit einer zur Be lichtungsmessung in der Aufnahmekammer ausser- halb des Aufnahme- und Sucherstrahlenbüschels fest untergebrachten lichtempfindlichen Zelle, die zeit weise über Strahlenumlenkmittel der Belichtung über die Aufnahmeoptik ausgesetzt wird, dadurch gekenn zeichnet,
    dass als Umlenkmittel eine zwischen dem Klappspiegel und dem Sucherokular vor oder hinter der Suchereinstellebene fest angeordnete, zur Sucher- achse geneigte, teildurchlässige Spiegelschicht und der Klappspiegel der Reflexkamera dienen. UNTERANSPRÜCHE 1. Kamera nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass zwecks Abbildung der Objektivaus- trittspupille auf der Photozelle die teildurchlässige Spiegelschicht konkav oder konvex ausgebildet ist.
    2. Kamera nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass als Träger der teildurchlässigen Spiegelschicht eine konkav gewölbte Glasplatte kon- stanter Dicke dient. 3. Kamera nach Unteranspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, dass als Träger der teildurchlässigen Spiegelschicht eine der zur Suchereinrichtung gehö renden Feldlinsen dient, die zur Sucherachse geneigt angeordnet ist oder eine entsprechend geneigte und ebene oder gewölbte Schnittfläche innerhalb der Feld linse aufweist. 4.
    Kamera nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass bei Verwendung eines Pentadachkant- prismas zur richtigen Seitenwiedergabe des Sucher bildes seine Eintrittsfläche zur Sucherachse geneigt und eben oder gewölbt ausgebildet ist, um als Träger der teildurchlässigen Spiegelschicht zu dienen. 5. Kamera nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die teildurchlässige Spiegelschicht mittels eines Keils abgedeckt ist, der eine senkrecht zur Sucherachse stehende Prismeneintrittsfläche liefert. 6.
    Kamera nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Abbildung der Objektivaustritts- pupille auf der Photozelle zusätzlich fest angeordnete abbildende Mittel vorgesehen sind. 7. Kamera nach Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass die abbildenden Mittel als Träger der Photozelle dienen.
    B. Kamera nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass bei einer Anordnung der Photozelle an einer Stelle innerhalb der Aufnahmekammer, die nicht unmittelbar von dem Beleuchtungsstrahlenbüschel er reicht wird, zusätzliche, ausserhalb des Aufnahme und Sucherstrahlenbüschels liegende, spiegelnde Flä chen angeordnet sind, die das Beleuchtungsstrahlen- büschel in Richtung auf die Photozelle umlenken. 9.
    Kamera nach Unteranspruch 8, dadurch ge kennzeichnet, dass die zusätzlichen Spiegelflächen mit abbildenden Mitteln kombiniert sind bzw. eine Fläche der abbildenden Mittel verspiegelt ist. 10. Kamera nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die teildurchlässige Spiegelschicht in einzelnen Bereichen, vorzugsweise zur Unterdrückung von hellen Partien des Aufnahmeobjektes, z.B. des Himmelslichtes, unterschiedlich reflektierend ausge bildet ist, und im Sucherstrahlengang zwischen der teildurchlässigen Spiegelschicht und dem Sucherokular erforderlichenfalls Mittel vorgesehen sind,
    die für eine gleichmässige Helligkeitsverteilung im Sucherbild sorgen.
CH1024764A 1963-10-04 1964-08-05 Einäugige Spiegelreflexkamera mit Belichtungsmesseinrichtung CH423457A (de)

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DEZ10394A DE1264242B (de) 1963-10-04 1963-10-04 Einaeugige Spiegelreflexkamera mit Belichtungsmesseinrichtung

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