CH423463A - Laufbildaufnahmekamera mit einem Umlaufspiegel, der Licht auf den lichtelektrischen Wandler einer Belichtungsmess- bzw. Steuereinrichtung reflektiert - Google Patents

Laufbildaufnahmekamera mit einem Umlaufspiegel, der Licht auf den lichtelektrischen Wandler einer Belichtungsmess- bzw. Steuereinrichtung reflektiert

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CH423463A
CH423463A CH549265A CH549265A CH423463A CH 423463 A CH423463 A CH 423463A CH 549265 A CH549265 A CH 549265A CH 549265 A CH549265 A CH 549265A CH 423463 A CH423463 A CH 423463A
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CH
Switzerland
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light
rotating mirror
mirror
photoelectric converter
motion picture
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Application number
CH549265A
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Inventor
Hans-Dietrich Dipl Ing Becker
Hochstein Roland
Original Assignee
Zeiss Ikon Ag
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    • GPHYSICS
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    • G03B7/099Arrangement of photoelectric elements in or on the camera
    • G03B7/0993Arrangement of photoelectric elements in or on the camera in the camera
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    • G03B9/00Exposure-making shutters; Diaphragms
    • G03B9/08Shutters
    • G03B9/10Blade or disc rotating or pivoting about axis normal to its plane

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Light Control Or Optical Switches (AREA)

Description


      Laufbildaufnahmekamera    mit einem Umlaufspiegel, der Licht auf den  lichtelektrischen Wandler einer     Belichtungsmess-    bzw.     Steuereinrich-          tung    reflektiert    Die Erfindung betrifft eine     Laufbildaufnahme-          kamera    mit einem Umlaufspiegel, der Licht auf den  lichtelektrischen     Wandler    einer     Belichtungsmess-    bzw.  Steuereinrichtung reflektiert.  



  Es ist bekannt, dass eine     Belichtungsmess-    bzw.  Steuereinrichtung der     vorbezeichneten    Art bei still  stehendem Umlaufspiegel andere Werte     liefert    bzw.  einsteuert als bei laufendem Umlaufspiegel. Die Dif  ferenz entsteht dadurch, dass bei stillstehendem Um  laufspiegel der lichtelektrische Wandler ununterbro  chen beleuchtet ist, während bei laufendem Umlauf  spiegel das Licht im Wechsel einmal dem     Film    und  einmal dem lichtelektrischen Wandler zugeleitet wird.  



  Durch verschiedene bekanntgewordene Vorschlä  ge soll dieser Nachteil beseitigt werden.  



  Die eine Gruppe dieser Vorschläge vermindert die  Reflexionsfähigkeit der     Teilfläche    des Umlaufspie  gels, die bei Stillstand hinter das Objektiv zu     liegen     kommt. Die Herstellung einer spiegelnden     Oberfläche     mit unterschiedlichem Reflexionsvermögen bereitet  nun aber fertigungstechnisch erhebliche Schwierigkei  ten, so dass dieser Vorschlag zu teueren Lösungen  führt.  



  Die andere Gruppe schaltet mit dem     Kameraaus-          löser    bei     Stillstand    elektrische oder optische Wider  stände ein, wobei aber die Verbindung eines optischen  Widerstandes, d. h.     einer    Blende oder eines Filters  mit dem Auslöser ebenfalls einen Aufwand an Teilen  mit engen     Fertigungstoleranzen    fordert. Für das Ein  schalten eines elektrischen Widerstandes in den     Mess-          bzw.    Steuerstromkreis sind besondere Massnahmen  erforderlich, da mit sich bei wiederholter     Betätigung       des Auslösers keine Fehler durch unterschiedliche  Kontaktwiderstände einschleichen.

   Bei den hier zu ver  wertenden geringen Strömen kann dies zu erheblichen  Fehlergebnissen führen.  



       Zusammenfassend    kann gesagt werden, dass die  bekannten Vorschläge zur Beseitigung des Nachteils  der     Wertedifferenz    bei     Stillstand    und Lauf aufwendig  und teuer sind.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, hier       Abhilfe    zu schaffen. Danach sollen einfache Mittel  eingesetzt werden, die sowohl eine unterschiedliche  Belegung des Umlaufspiegels als auch zusätzliche       Schwenklager    und Getriebeglieder zum Auslöser hin  oder besondere Konstruktionen elektrischer Kontakte  vermeiden.  



  Diese Aufgabe wird     erfindungsgemäss    dadurch ge  löst, dass der Umlaufspiegel     mit    einer lichtabsorbie  renden und/oder -reflektierenden Blende versehen ist,  die bei stillstehendem Umlaufspiegel zwischen den  lichtelektrischen     Wandler    und jene     Teilfläche    des Um  laufspiegels zu liegen kommt, die in dieser Stellung  durch das Objektiv fallendes Licht     reflektiert.     



  Der Umlaufspiegel kann als     Innenkegelspiegel    aus  gebildet und derart bemessen sein, dass bei Stillstand  die der das Licht reflektierenden     Teilfläche    gegen  über liegende     Kegelfläche    den lichtelektrischen     Wand-          ler    teilweise     abdeckt.     



  Mit dem     Umlaufspiegel    kann eine Blende ver  bunden sein, die, beim Stillstand des Umlaufspiegels,  im Strahlengang von der Licht reflektierenden Teil  fläche hinter dem Objektiv zum lichtelektrischen  Wandler steht.           In    der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispie  le der     Laufbildaufnahmekamera    gemäss der Erfin  dung schematisch dargestellt,     und    zwar zeigt:

         Fig.    1 eine     Laufbildaufnahmekamera    in der Drauf  sicht, teilweise geschnitten,       Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie     A-B    in     Fig.    1,       Fig.    3 einen Ausschnitt     ähnlich    demjenigen nach       Fig.    2, eines anderen     Ausführungsbeispieles,          Fig.    4 einen     Schnitt.    nach der     Linie        C-D    in     Fig.    3,

         Fig.    5 eine Teilansicht     ähnlich    derjenigen nach       Fig.    3, eines weiteren     Ausführungsbeispieles,          Fig.    6 einen Schnitt nach der Linie     E-F    in     Fig.    5,       Fig.    7 eine Teilansicht     ähnlich    derjenigen nach       Fig.    3, eines vierten     Ausführungsbeispieles    und       Fig.    8 einen Schnitt nach der Linie     G-H    in     Fig.    7.

    In einer     Filmaufnahmekamera    1 nach den     Fig.    1  und 2 mit einem     Objektiv    2, ist hinter diesem ein     Um-          laufverschluss    3 mit einem     Innenkegelspiegel    4 an  geordnet. Beide, Umlaufverschluss 3 und Innenkegel  spiegel 4, sind fest miteinander verbunden und lagern       mittels    einer Welle 5 drehbar im Kameragehäuse.       Rechtwinklig    zu einem Bildfenster 6 ist ausserhalb  des     Innenkegelspiegels    4 ein lichtelektrischer     Wand-          ler    7 vorgesehen.  



  Der     lichtelektrische    Wandler 7 kann mit     Hilfe     eines Bundes 8 seiner Fassung in einer Gehäusefüh  rung 9 gleiten     und    dabei eine Bewegung parallel zur  optischen Achse des Objektivs 2 ausführen. Ein Zap  fen 10 der Fassung des     lichtelektrischen    Wandlers 7       greift    in eine exzentrische Ringnut 11 eines     Belich-          tungswerteinstellknopfes    12 ein.  



  Die spezielle Form des Umlaufverschlusses 3 und  der     Innenkegelblende    4, die sowohl die Belichtung des  Films als auch die Beleuchtung des lichtelektrischen  Wandlers 7 bestimmt, ist aus     Fig.    2 erkennbar.  



  Die Arbeitsweise dieser ersten Ausführungsform  ist die folgende:  Während der     Aufnahmedunkelpausen,    d. h. wenn  der Umlaufverschluss 3 bei seinen Drehungen das  Bildfenster 6 abdeckt,     reflektiert    der     Innenkegelspie-          gel    4 das durch das Objektiv 2     einfallende    Licht voll  ständig in Richtung auf den lichtelektrischen Wandler  7 hin und dieser empfängt den gesamten Lichtbetrag,  sofern dem gerade hinter dem Objektiv 2     befindlichen     spiegelnden Kegelteil nicht ein anderer Kegelteil dia  metral     gegenüberliegt.        In    der anderen Bewegungspha  se,

   in der sich kein Flächenteil des     Innenkegelspiegels     4 hinter dem Objektiv 2 befindet, erhält der lichtelek  trische Wandler 7 kein Licht.  



       In    den Bereichen der radial verlaufenden Kanten  des     Innenkegelspiegels    4 gibt es bei deren Durchlauf  durch den Aufnahmelichtkegel bzw. den     Messlicht-          kegel    selbstverständlich Übergangszonen.  



       Wählt    man, wie aus     Fig.    2     ersichtlich,    bei parallel  zur optischen Achse verlaufender Kameraachse einen       Innenkegelspiegel    4 der mehr als 180  abdeckt, so  ergibt     sich    eine für die Stillstandsmessung bzw.  -Steuerung geeignete     Anhaltestellung    für den     Innen-          kegelspiegel    4. Das Bildfenster wird in dieser Stellung       völlig    abgedeckt.

   Der lichtelektrische     Wandler    7 er-    hält aber nur einen Teil des     ausgespiegelten    Lichts,  weil er teilweise durch den gegenüberliegenden Teil  des     Innenkegelspiegels    4 abgedeckt ist.  



  Das Mass dieser Abdeckung kann durch Verstel  len des Anschlags für die Anhaltestellung des Innen  kegelspiegels 4 mit dem Umlaufverschluss 3 variiert  werden. Auf diese Weise ist eine genaue Anpassung  des Wertes der Stillstandsmessung bzw. Steuerung an  den bei umlaufendem Kegelspiegel möglich. Lagert  man, wie aus     Fig.    1 ersichtlich, den lichtelektrischen       Wandler    7 noch in Richtung der     Objektivachse    ver  schiebbar, so können Korrekturfaktoren, wie Belich  tungszeit oder Filmempfindlichkeit, auch hier optisch  eingegeben werden.

   Man verstellt     lediglich    den     Be-          lichtungswerteinstellknopf    12, der dann durch seine  exzentrische     Ringnut    11 über den Zapfen 10 den licht  elektrischen Wandler 7     mitnimmt.    Die Fassung dieses       lichtelektrischen    Wandlers 7 gleitet dabei mit ihrem  Bund 8 in der Gehäuseführung 9, die den lichtelek  trischen Wandler 7 auch in der     Filmaufnahmekame-          ra    1 hält.  



  Selbstverständlich ist es auch denkbar, den     licht-          elektrischen    Wandler 7 auf     ähnliche    Weise oder gleich  zeitig in Richtung einer Tangente an den Innenkegel  spiegel 4 verschiebbar zu machen. Dann könnte die  Kompensation zwischen Stillstand und Lauf auf diese  Weise justiert werden. Die     Justiereinrichtung    und die  Einrichtungen zur Eingabe verschiedener Belichtungs  werte wären dann auf zweckmässige Weise vereinigt.  



  Bei der Ausführungsform nach den     Fig.    3 und 4       liegt    die Welle 5 oberhalb des Bildfensters 6. Sie trägt  einen Umlaufverschluss 13 und dieser seinerseits einen       Innenkegelspiegel    14. Der     Innenkegelspiegel    14 deckt  nur 180  ab, ebenso der Umlaufverschluss 13.     Im    Be  reich des Hellsektors des     Umlaufverschlusses    13, der  als Scheibe mit Durchbrüchen 15 und 16 ausgebildet  ist, ist eine Lochblende 17 am Umlaufverschluss 13  angebracht.     Im    Beispielsfalle ist sie mit Nieten 18       befestigt.    Der lichtelektrische Wandler 7 liegt, bezo  gen auf die Welle 5, dem Bildfenster 6 diametral ge  genüber.

   Bei     Stillstand    wird der Umlaufverschluss 13  mit dem     Innenkegelspiegel    14 so angehalten, dass der  Aufnahmelichtkegel gerade noch vom Bildfenster fern  gehalten wird.     In    dieser Stellung befindet sich die  Lochblende 17 zwischen dem     ausspiegelnden    Flä  chenteil des     Innenkegelspiegels    14 und dem lichtelek  trischen Wandler 7 und bewirkt so die Kompensa  tion der     Mess-    bzw. Steuerwerte bei Stillstand und  bei Lauf.  



  Nach den     Fig.    5 und 6 trägt der Umlaufverschluss  3 auf der Welle 5 einen     Aussenkegelspiegel    19. An  einer dem Stillstand zugeordneten Stelle bildet der       Aussenkegelspiegel    19 eine Lochblende 20. Diese  Lochblende 20     liegt    auch hier beim Stillstand des  Umlaufverschlusses 3 und des     Aussenkegelspiegels    19  zwischen dem Aufnahmelicht     reflektierenden    Flächen  teil des     Aussenkegelspiegels    19 und dem lichtelektri  schen Wandler 7. Die Kompensation zwischen Still  standswert und Laufwert erfolgt in gleicher Weise  wie bei der     Ausführungsform    2.

        Selbstverständlich ist es bei den beiden vorstehend  beschriebenen Ausführungsformen möglich, die Loch  blenden 17 bzw. 20 durch teilweise abdeckende, völlig  undurchsichtige Blenden oder Filter zu ersetzen.  



  Bei der Ausführungsform nach den     Fig.    7 und 8  ersetzt ein     Doppelkegelspiegel    21 Umlaufverschluss  und Spiegel. Auch er wird durch die Welle 5 getra  gen. Der lichtelektrische Wandler 7 ist aufgeteilt in  zwei elektrisch verbundene     lichtelektrische    Wandler  7a und 7b. Der     Aussenkegelspiegel    des Doppelkegel  spiegels 21 reflektiert, während das Bildfenster ab  gedeckt ist, den durch ihn erfassten Lichtanteil dem       lichtelektrischen    Wandler 7a zu.

   Der     Innenkegelspie-          gel    des Doppelkegelspiels 21 spiegelt gleichzeitig sei  nen     Lichtanteil    nach dem lichtelektrischen Wandler  7b.     In    der Stillstandsstellung des     Doppelkegelspiegels     21 deckt eine von ihm gebildete Blende 22 den licht  elektrischen Wandler 7a     völlig    ab.  



  Damit ist auch hier die Kompensation der Werte  für Stillstand und Lauf gewährleistet, indem der Still  standsstrom durch eine Blende     vermindert    wird.  Selbstverständlich könnte die Blende 22 statt zwischen  dem     Aussenkegelspiegel    und dem lichtelektrischen  Wandler 7a auch     zwischen    dem     Innenkegelspiegel    und  dem lichtelektrischen Wandler 7b angeordnet sein.  



  Die Justierung der Einrichtung kann, wie bereits  beschrieben, durch Verändern der Anhaltestellung  oder aber in bekannter Weise durch einen elektri  schen Widerstand erfolgen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Laufbildaufnahmekamera mit einem Umlaufspie gel, der Licht auf den lichtelektrischen Wandler einer Belichtungsmess- bzw. Steuereinrichtung reflektiert, nebst Vorkehrungen zum Ausgleichen der Mess- bzw. Steuerwerte bei stillstehendem und laufendem Um laufspiegel, dadurch gekennzeichnet, dass der Um laufspiegel mit einer lichtabsorbierenden und/oder re flektierenden Blende versehen ist, die bei stillstehen dem Umlaufspiegel zwischen den lichtelektrischen Wandler und jene Teilfläche des Umlaufspiegels zu liegen kommt, die in dieser Stellung durch das Ob jektiv fallendes Licht reflektiert.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Laufbildaufnahmekamera nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Umlaufspiegel als Innenkegelspiegel ausgebildet und derart bemessen ist, dass bei Stillstand die der das Licht reflektierenden Teilfläche gegenüberliegenden Kegelfläche den licht elektrischen Wandler teilweise abdeckt. 2. Laufbildaufnahmekamera nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Umlaufspiegel eine Blende verbunden ist, die, beim Stillstand des Umlaufspiegels, im Strahlengang von der Licht re flektierenden Teilfläche hinter dem Objektiv zum lichtelektrischen Wandler liegt.
    3. Laufbildaufnahmekamera nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Umlaufspiegel aus einem Aussenkegelspiegel und einem Innenkegelspie- gel zusammengesetzt ist, die das durch das Objektiv einfallende Licht wenigstens annähernd im Verhältnis Hellsektor zu Dunkelsektor teilen und jeder einem von zwei lichtelektrischen Wandlern zuspiegeln, die untereinander elektrisch verbunden sind, und dass der lichtelektrische Wandler bei Stillstand des Umlaufspie gels völlig abgedeckt wird, der bei der Aufteilung des Mess- bzw.
    Steuerlichts im Verhältnis Hellsektor zu Dunkelsektor den Anteil entsprechend dem Hellsek tor erhielt, wobei als Hellsektor der Teil des Umlauf spiegels anzusehen ist, der das Licht zum Bildfenster durchlässt. 4. Laufbildaufnahmekamera nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass der lichtelektrische Wandler par allel zu seiner Empfängerfläche verschiebbar angeord net ist.
CH549265A 1964-05-16 1965-04-21 Laufbildaufnahmekamera mit einem Umlaufspiegel, der Licht auf den lichtelektrischen Wandler einer Belichtungsmess- bzw. Steuereinrichtung reflektiert CH423463A (de)

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US3649112A (en) * 1970-09-04 1972-03-14 Eastman Kodak Co Camera exposure control

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