CH423543A - Vorrichtung zum Bewegen einer Türe - Google Patents

Vorrichtung zum Bewegen einer Türe

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CH423543A
CH423543A CH24964A CH24964A CH423543A CH 423543 A CH423543 A CH 423543A CH 24964 A CH24964 A CH 24964A CH 24964 A CH24964 A CH 24964A CH 423543 A CH423543 A CH 423543A
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CH
Switzerland
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door leaf
piston
door
open
spring
Prior art date
Application number
CH24964A
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English (en)
Inventor
Mathys Christian
Huesser Theophil
Original Assignee
Schweiz Wagons Aufzuegefab
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Publication date
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F3/00Closers or openers with braking devices, e.g. checks; Construction of pneumatic or liquid braking devices
    • E05F3/04Closers or openers with braking devices, e.g. checks; Construction of pneumatic or liquid braking devices with liquid piston brakes
    • E05F3/10Closers or openers with braking devices, e.g. checks; Construction of pneumatic or liquid braking devices with liquid piston brakes with a spring, other than a torsion spring, and a piston, the axes of which are the same or lie in the same direction
    • E05F3/108Closers or openers with braking devices, e.g. checks; Construction of pneumatic or liquid braking devices with liquid piston brakes with a spring, other than a torsion spring, and a piston, the axes of which are the same or lie in the same direction with piston rod protruding from the closer housing; Telescoping closers

Landscapes

  • Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)

Description


      Vorrichtung        zum    Bewegen einer Türe    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Be  wegen einer Türe in die     Offenstellung    und in die  Schliessstellung, mit einem am Türflügel befestigten  Hebelarm, welcher unter der Wirkung einer Feder  steht und über eine Zugstange mit dem Kolben einer  eine Regeldüse enthaltenden und am Türrahmen an  gelenkten     Dämpfungsvorrichtung    verbunden ist.  



  Es sind     Schliessvorrichtungen    bekannt, die, z. B.  bei Aufzügen, die Flügeltüren zum Schacht automa  tisch schliessen, nachdem der Liftbenützer die Türe  nach dem Öffnen losgelassen hat. Bei Aufzügen mit  Warentransport ist es jedoch erwünscht,     dass    die Tür  zum Ein- bzw. Ausladen der Ware offen bleibt. Zum  Offenhalten der Türe sind     Türfeststeller    gebräuch  lich, die die     Türflügel    in einem 90  und mehr betra  genden Öffnungswinkel in offener Stellung halten,  nachdem diese von Hand genügend weit     geöffnet     worden waren.

   Bei allen diesen     Türfeststellem    wird  ein Hebel benützt, der zur Überwindung der     Schliess-          kraft    bei offener Türstellung einrastet und den Flügel  festhält.  



  Die     Türfeststeller    haben den Nachteil, dass der  Flügel erst von Hand bis über die 90  Stellung     ge-          stossen    werden muss. Dies ist, insbesondere bei Dop  pelflügeltüren, nicht nur mit einem gewissen Zeitauf  wand verbunden, sondern auch in vielen     Fällen    um  ständlich und mühevoll, wenn Personal die Türen  öffnen will, ohne die Last abzusetzen.  



  Diese Nachteile können     erfindungsgemäss    durch  eine Vorrichtung     beseitigt    werden, die dadurch ge  kennzeichnet ist, dass der Hebelarm mit der Zug  stange bei zum Teil offenem     Türflügel    und gespann  ter Feder in     Totpunktlage    steht, so dass der Türflügel  in dieser Stellung verbleibt und die Vorrichtung den  Flügel erst nach     Anstoss    durch Entspannen der    Feder in die eine oder andere der beiden Endstellun  gen, offen oder geschlossen, selbsttätig und mit regu  lierter Geschwindigkeit bringt.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der       erfindungsgemässen    Vorrichtung dargestellt, und  zwar zeigt:       Fig.    1 in Ansicht eine doppelflügelige Aufzugstür  mit schematisch eingezeichneten     Schliessvorrichtun-          gen    bei geschlossenen Türflügeln,       Fig.    2 die Aufsicht der in     Fig.    1 dargestellten Tür,  jedoch mit offenen Türflügeln,       Fig.3    ein Ausführungsbeispiel der     Schliessvor-          richtung    nach der Erfindung im Schnitt, und       Fig.4    die Ansicht der Schliessvorrichtung aus       Fig.    3.  



  Wie in     Fig.    1 und 2 dargestellt ist, sind die beiden  Türflügel 1 einer Aufzugstür mittels Scharniere 2a,  2b oben und 3a, 3b unten am Türrahmen 4 in übli  cher Weise drehbar befestigt. Für jeden     Türflügel    1  ist eine     Schliessvorrichtung    5 vorgesehen.

   Jede       Schliessvorrichtung    5 ist im     Türkämpfer    6 angeord  net und mit ihrem einen Ende an einem am     Querteil     des Türrahmens 4 befestigten     Support    7 schwenkbar       gelagert,    während ihr anderes Ende an einem Hebel 8  angreift, welcher mit der verlängerten Öse 31 des     am     Türflügel 1 befestigten     Scharnierteiles    2a fest ver  bunden ist. Die Hebellängsachse schliesst mit der  Ebene des Türflügels 1 einen Winkel ein und da der  Hebel 8 mit dem Türflügel 1 kraftschlüssig verbun  den ist, kann dieser durch Schwenken des Hebels 8 in  seinen Scharnieren 2, 3 leicht bewegt werden.

   Die  Schliessvorrichtung 5 selbst besteht im wesentlichen  aus der Schliessfeder 9 und der     Dämpfungsvorrich-          tung    10 mit der am Hebel 8 angreifenden Zugstange  11. Die weiteren Einzelheiten der Schliessvorrichtung  5 sind aus     Fig.    3 ersichtlich.      Die     Dämpfungsvorrichtung    10 ist zweckmässig       ein        zylindrischer    Körper 14 aus Metall,     z.B.    Messing,  der an seinem einen Ende mit einer Lageröffnung 12  versehen ist.

   Mit diesem Lager 12 ist der Körper 14  am Zapfen 13 des Supports 7 so gelagert, dass er  leicht in einer zur     Türfläche        senkrechten    Ebene ge  schwenkt werden kann. Das andere Ende des Kör  pers 14 ist zu einem     zylindrischen    Hohlraum 15 auf  gebohrt. Im Hohlraum 15 gleitet ein Kolben 16, des  sen Gestänge 11 vermittels eines     gabelförmigen    End  stückes 18     mit    dem     freien    Ende des Hebels 8 beweg  lich verbunden ist. Das andere Ende des Hebels 8 ist,  wie bereits beschrieben, an der     verlängerten    Öse 31  des     Scharnierteiles    2a befestigt.

   Durch eine Schwenk  bewegung des Hebels 8 um die Achse 17, die die       Scharnierachse    und damit die Drehachse für den  Türflügel 1 ist und die mit ihr gleichlaufenden Bewe  gung des Türflügels, entsteht eine     Hin-    und     Herbewe-          gung    des Kolbens 16 im Zylinder 15 der     Dämpfungs-          vorrichtung.    Als     Dämpfungsmittel    könnte Luft ver  wendet werden, es ist jedoch     günstiger    und     damit     auch meist üblich,     eine        Dämpfungsflüssigkeit,    z. B.  Öl, zu benutzen.

   Der Hohlraum 15 ist vorne durch  ein     Verschlussteil    19 abgeschlossen, das     eine    zentrale  Öffnung     zur        Durchführung    des Kolbengestänges 11  aufweist und in die Zylinderwandung eingeschraubt       sein    kann. Quer durch den Kolben 16 führt     eine          Bohrung    20, die durch ein Kugelventil 21 abge  schlossen ist, wobei das Kugelventil 21 so     angeordnet     ist, dass es beim Einschieben des Kolbens 16 in den  Zylinder 15 die Öffnung 20 freigibt. Der Hohlraum  15 ist mit     Dämpfungsflüssigkeit    gefüllt.

   Beim Bewe  gen des Kolbens nach rechts, also in den Zylinder  hinein, wird die     Dämpfungsflüssigkeit    aus dem Hohl  raum 15 verdrängt und     gelangt    ohne grossen     Druck-          anstieg    durch das Kugelventil 21 in den sich vor  dem Kolben 16 öffnenden     Hohlraum    15a.

   Die beiden  Endlagen des Kolbens 16 werden durch die     Endstel-          lungen    des Türflügels 1     bestimmt.    In der geschlosse  nen Stellung des     Türflügels    1 ist die Endstellung im  Anschlag am Türrahmen eines hier nicht näher dar  gestellten Überschlags des     Türflügels    1 zum Türkämp  fer 6 gegeben. In der offenen Stellung ist ein nicht  näher dargestellter Anschlag, z. B. als Puffer an einer  Wand oder am Boden in genügender Entfernung vom  Drehpunkt 17 angeschraubten Gummianschlag gege  ben.

   Damit bei abgeschlossenem     Zylinder    eine Bewe  gung des Kolbens 16 von einer Endlage in die andere  möglich ist, ist er mit einer     Verlängerung    22 verse  hen, die volumenmässig dem im Zylinder bei einge  schobenem Kolben durch die Zugstange 11 im Hohl  raum 15a verdrängten     Flüssigkeitsmenge    entspricht.  Am zweckmässigsten ist es, diese     Verlängerung    22,  die durch den Zylinderboden führt, mit dem Kolben  16 und der Zugstange 11 aus einem Stück herzustel  len. Damit erhält die     Dämpfungsvorrichtung    10 beim  Schwenken um den Zapfen 13 eine gute     Steifigkeit.     Von der Bohrung 20     führt    hinter der Ventilkugel ein  Kanal zum Hohlraum 15.

   Dieser Kanal kann am ein  fachsten und     zweckmässigsten    durch axiales Aufboh-         ren    der Kolbenverlängerung 22 bis hin zur     Bohrung     20 im Kolben 16 hergestellt werden. Die axiale Boh  rung 24 ist dann durch eine weitere radiale Bohrung  24a mit dem Raum 15 in Verbindung gebracht.

   In  die axiale Bohrung 24 ist eine Regeldüse 25 einge  setzt, die die Öffnung des Kanals zur     Bohrung    20     hin     einstellbar     verschliesst.    Wenn nun der Kolben 16 von  der rechten Endstellung in die linke bewegt wird, so  wird das     Kugelventil    21 durch den im Raum 15a       herrschenden    Flüssigkeitsdruck geschlossen und die  Flüssigkeit kann nur über die Regeldüse 25     in    den  Raum 15 gelangen. Wegen der durch die Düse ein  geengten Durchgangsöffnung ist     dazu    Druck erfor  derlich, der, wie bekannt, die Dämpfung in der Vor  richtung bewirkt.  



  Die Schliessfeder ist     zweckmässig    als Spiralfeder  9 ausgeführt und um den zylindrischen Körper 14 der       Dämpfungsvorrichtung    10 angeordnet, wobei ihre  beiden Längsachsen     zusammenfallen.    Auf der einen  Seite stützt sich die     Schliessfeder    9 gegen einen  Flansch 26 am Gehäuse der     Dämpfungsvorrichtung     10 und auf der anderen Seite gegen     ein        Widerlager     27, das am Gestänge 11 des Kolbens 16 befestigt ist.  



  Weitere Einzelheiten sind für die Funktion der  Vorrichtung unwesentlich und deshalb nicht näher  beschrieben.  



  In     Fig.    3 sind durch strichpunktierte Linien drei       Türflügelstellungen    angedeutet; geschlossen, halb  offen und geöffnet. Die strichpunktierten Linien mar  kieren die jeweilige Lage der Achse der     Schliessvor-          richtung.    Wie bereits beschrieben wurde, liegt der  Hebel 8 nicht in der     Türflügelebene,    sondern  schliesst mit dieser einen Winkel ein. Bei geschlosse  ner Tür ergibt sich somit die in     Fig.    3 dargestellte  Position. Die Schliessfeder 9 ist entspannt und der  Kolben 16 befindet sich in der vorderen Endlage,  wodurch .der mit Öl gefüllte Hohlraum 15 seine       grösste    Ausdehnung hat.

   Wird nun der Türflügel 1 von  der geschlossenen Stellung von Hand in die     halbof-          fene    Stellung     gestossen,    so schwenkt der Hebel 8 und  die Schliessvorrichtung in Pfeilrichtung. Dabei be  wegt sich der Kolben 16 nach rechts in den     Zylinder-          raum    15 hinein und das Öl strömt ohne grossen  Widerstand durch das     Kugelventil    21 in den sich vor  dem Kolben 16 bildenden Hohlraum 15a. Die Bewe  gung geht so lange vor sich, bis die Achse des Kol  bens 16     mit    der Achse des Hebels 8 in einer geraden       Linie    liegt.

   Bei dieser Bewegung wird die     Schliessfe-          der    9 gespannt. Dabei braucht nahezu     kein        Flüssig-          keitsdruck    in der     Dämpfungsvorrichtung    überwunden  werden und es ist praktisch nur Kraft     zum    Spannen  der Feder 9 aufzuwenden. Die Einzelteile sind nun       erfindungsgemäss    so zueinander eingestellt, dass,  wenn der Kolben 16 der     Dämpfungsvorrichtung    die  rechte Endlage erreicht hat, sich der Hebel 8 mit dem  Zuggestänge 11 in der     Totpunktlage    befindet, d. h.

    die Hebelachse und Achse der     Dämpfungsvorrich-          tung    liegen in einer geraden Linie. In dieser     TotpunIct-          lage    verliert die Schliessfeder 9 ihre Wirkung, da ihr       gesamter    Druck vom Zapfen 13 und von der Hebel-           achse    17 aufgenommen wird.

   Wegen der zur Tür  ebene schrägen Lage des Hebels 8 ist der Türflügel in  dieser Position halb offen und befindet sich in dieser  Stellung in einem durch die     Totpunktlagen    von Hebel  8 und Zugstange 11 einerseits und Kolben 16 ande  rerseits in einem labilen Gleichgewicht, das aber  immerhin so stabil ist, dass der Türflügel in dieser       halboffenen    Lage stehen bleibt. Erhält nun der Tür  flügel einen Stoss in die eine oder andere Richtung,  so schwenkt der Hebel 8 aus seiner     Totpunktlage     heraus.

   Die in der gespannten Feder 9 gespeicherte  Kraft kommt zur Wirkung und drückt den Hebel 8  und damit auch den Türflügel noch weiter aus der       Totpunktlage    selbsttätig heraus und     zwar    je nach  Stossrichtung in die geöffnete oder geschlossene  Stellung. Dabei bewegt sich der Kolben 16 nach  links. Die     Dämpfungsflüssigkeit    wird nun bei ge  schlossenem Kugelventil 21 durch den engen Kanal  23 der Regeldüse 25 in den sich bildenden Hohlraum  15 hineingepresst, d. h. aber, dass die Bewegung aus  der     halboffenen    in die offene bzw. geschlossene Stel  lung des     Türflügels    gedämpft erfolgt.

   Da der     Flüssig-          keitsdurchlass    durch die Regeldüse 25 eingestellt  werden kann, kann somit die Geschwindigkeit der  selbsttätigen     Türflügelbewegung    einreguliert werden.  Die oben beschriebene Bewegung läuft nun aufgrund  des Federdruckes so lange selbsttätig ab, bis der Tür  flügel seine Endlage erreicht hat. In dieser Stellung  ist die Tür ganz geöffnet oder geschlossen.

   Wird der  Türflügel aus der ganz geöffneten Stellung     zugestos-          sen,    so wird die Feder bei geringem zu überwinden  den Flüssigkeitsdruck in der     Dämpfungsvorrichtung     gespannt, wobei die     Bewegung    von Hand nur so  lange durchgeführt zu werden braucht, bis die  Schliessvorrichtung bei     halboffener    Flügelstellung  wieder in ihrer     Totpunktlage    steht. Zum gänzlichen  Schliessen oder Öffnen genügt eine Kraft am Türflü  gel 1, welche die Schliessvorrichtung über die Tot  punktlage bringt, worauf der Schliess- oder Öff  nungsvorgang durch die Feder selbsttätig zu Ende  geführt wird.

   Im praktischen     Fall    wird der     Türflügel     1 beim Öffnen oder Schliessen von Hand so stark in       Bewegung    gesetzt, dass die Schwungmasse den Tür  flügel 1 über die     Totpunktlage    bringt. Der     Türflügel     1 kann somit nur durch ein kurzes kräftiges     Anstos-          sen    aus der einen Endstellung gebracht werden und  geht dann automatisch mit     gesteuerter    Geschwindig  keit in die andere Endstellung.  



  In     Fig.    4 ist die Schliessvorrichtung noch einmal  in Ansicht dargestellt. Wie in allen Einzelheiten er  sichtlich, ist der Hebel 8 einerseits mit der Zugstange  11 der     Dämpfungsvorrichtung    10 über eine Gabel 18  durch einen Bolzen 28 gelenkig und auf der anderen  Seite mit der verlängerten Öse 31 des am Türflügel 1       befestigten        S^harnierteiles    2a fest verbunden. Die  Winkellage des Hebels 8 zur Ebene des Türflügels 1  gibt die Weite der Halboffen-Stellung des Türflügels  an. Es ist     zweckmässig,    den     Anstellwinkel    des Hebels  8 einstellbar zu machen.

   Dies kann einfach dadurch  erreicht werden, dass der Hebel 8 auf einen Zapfen    der     Ösenverlängerung    drehbar aufgesetzt ist und zwi  schen Hebel 8 und     Ösenverlängerung    31 ein Zahn  scheibenpaar 29, 30 eingelegt ist, dessen eine Scheibe  29 mit dem Hebel 8 und dessen andere Scheibe 30  mit der     Ösenverlängerung-    31 fest verbunden ist. Der  Hebel 8 mit der Scheibe 29 wird gegen die Scheibe  30 mittels einer Schraube angedrückt, so dass die  Zähne der Scheiben 29, 30     ineinandergreifen    und  eine fest, jedoch leicht verstellbare, Verbindung zwi  schen Hebel 8 und     Ösenverlängerung    31, d. h. aber  mit dem Türflügel in dessen Drehachse herstellen.  



  Mit dieser oder einer ähnlichen, mit gleichen  Merkmalen ausgestatteten,     erfindungsgemässen     Schliessvorrichtung, sind die eingangs dargelegten  Mängel der bisher üblichen Vorrichtungen, insbeson  dere bei deren Verwendung an Flügeltüren von       Lastaufzügen,    weitestgehend behoben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Bewegen einer Türe in die Offenstellung und die Schliessstellung, mit einem am Türflügel befestigten Hebelarm, welcher unter der Wirkung einer Feder steht und über eine Zugstange mit dem Kolben einer eine Regeldüse enthaltenden und am Türrahmen angelenkten Dämpfungsvorrich- tung verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebelarm (8) mit der Zugstange (11) bei zum Teil offenem Türflügel (1) und gespannter Feder (9) in Totpunktlage steht, so dass der Türflügel in dieser Stellung verbleibt und die Vorrichtung den Flügel (1) erst nach Anstoss durch Entspannen der Feder (9)
    in die eine oder andere der beiden Endstellungen, offen oder geschlossen, selbsttätig und mit regulierter Ge schwindigkeit bringt. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfungsvorrichtung (10) zwei Endlagen aufweist, von welchen die eine bei halboffenem Türflügel (1) und die andere bei ge schlossenem bzw. offenem Türflügel (1) eingenom men wird. 2.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfung der Dämpfungs- vorrichtung in der die Feder (9) spannenden Rich tung möglichst gering und in Richtung der sich ent spannenden Feder (9) mittels einer Regeldüse (25) einstellbar ist. 3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfungsvorrichtung (10) aus einem Zylinder (14) mit hydraulisch bewegtem Kolben (16) besteht, dessen Zugstange (11) sich durch den Kolben (16) hindurch als Verlängerung (22) fortsetzt. 4.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Regeldüse (25) in der Ver längerung (22) des Kolbens (16) eingebaut ist. 5. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass Kolben (16) und Stossstange (11) aus einem Stück hergestellt sind. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schliessfeder (9) um die Dämpfungsvorrichtung (10) herum mit gemeinsamer Mittelachse angeordnet ist. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Öffnungswinkel des halbof- fenen Türflügels einstellbar ist. B. Vorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (31) des Türflügels (1) mit dem Hebel (8) über ein verzahntes Scheibenpaar (29, 30) verbunden ist.
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