CH423608A - Stapelbarer Behälter - Google Patents

Stapelbarer Behälter

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Publication number
CH423608A
CH423608A CH1038263A CH1038263A CH423608A CH 423608 A CH423608 A CH 423608A CH 1038263 A CH1038263 A CH 1038263A CH 1038263 A CH1038263 A CH 1038263A CH 423608 A CH423608 A CH 423608A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
container
stacked
containers
corners
stacking
Prior art date
Application number
CH1038263A
Other languages
English (en)
Inventor
Reinke Fritz
Original Assignee
Tetra Pak Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tetra Pak Gmbh filed Critical Tetra Pak Gmbh
Publication of CH423608A publication Critical patent/CH423608A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D21/00Nestable, stackable or joinable containers; Containers of variable capacity
    • B65D21/02Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together
    • B65D21/04Open-ended containers shaped to be nested when empty and to be superposed when full
    • B65D21/043Identical stackable containers specially adapted for nesting after rotation around a vertical axis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Stackable Containers (AREA)

Description


  



  Stapelbarer Behälter
Die Erfindung betrifft einen Behälter mit rechteckiger,   quadratischer, trapezfönniger oder anderer      schiefwinkliger    Grundform, der so. ausgebildet ist, dass mehrere soclhe Behälter incenadner und aufeinander stapelbar sind.



   Infolge der   schnell fortschreitenden Rationali-    sierung des Tranprot- und Lagerwesens werden immer häufiger Behälter gefordert, die sich wahlweise leer ineinander oder   gefüLlt,    aufeinander stapeln lassen. Derartige Behälter sind bekannt. Die bekannten Behälter dieser Art haben aber den Nachteil, dass die Wände an   zwei'gegenüberliegendenSeiten    oder an allen vier Seiten mit Eck-ader   Ausbuchtun-    gen in den Nutzraum hinein versehen sind, um die Stapelmöglickeit herzustelln.

   Weiter gibt es Behälter mit entsprechenden Aussparungen in den Ekken.-Dazu kommt, dass die   bekannten Behälter je-    weisl um 90  oder 180  gegen den unteren Behälter verdreht werden müssen, wenn sie gefüllt   aufein-      andergestapelt werden    sollen. Infolgedessen nehmen die gefüllt aufeinandergestapelten Behälter eine we   sentlich grössere Grundfläche, als es ihrer eigenen    Grundfläche entspricht, ein.



   Demgegenüber ist der erfindungsgemässe e Behälter gekennzeichnet durch glatte   Behältenrwände    und d   Ausbuchtungan    im Behälterrand zur Aufnahme der Ecken des Badens   eines schräg aufgesetzten Be-    hälters.



   In der Zeichnung sind   mehrere Ausführungsbei-    spiele des Behälters nach der Erfindung dargestellt.



  Es zeigt :
Fig.   1    eine Ansicht des Behälters,
Fig.   2    eine Seitenansicht zu Fig.   1,   
Fig. 3 eine Draufsicht dazu,
Fig. 4 einen Schnitt durch eine Behälterwand gemäss B-B in Fig. 3,
Fig. 5 einen Schnitt durch eine Behälterwand, gemäss A-A in Fig. 3,
Fig. 6 einen Schnitt durch eine Behälterwand gemäss C-C in Flig. 3,
Fi.g 7 ein Stapelschema der Behälber nach den Fig.   1-6,   
Fig. 8 bis 11 je ein Viertel eines   Stapelschemjas    anderer Ausführungen,
Fig. 12 und 13 je eine Hälfte eines Stapelschemas anderer Ausführungen.



   Die in der Zeichnung dargestellten Behälter haben einen rechteckigen Boden 1 und daran anschliessende, scräg, veralufende, glatte wände 2. Der   Behälter-    rand ist mit Ausbuchtungen versechen, in denen der Boden   1    eines daraufgesetzten Behälters eine Auflage finden kann. Durch Nasen 4 ist der Behälter gegen eine unerwünschte Verdrehung   aus dieser Auf-    setzstellung gesichert.



   Die in den Fig. 4, 5 und 6 gezeigten Schnitte entlang den   Schnittlinien B-B, A A    und C-C in Fig. 3 zeigen massstäblich die Einzelheiten eines praktisch ausgeführten Behälters. Fig. 4 zeigt die Randausbildung und lässt die Stapelauflage   bzw.,    die Stapeltasche an der Stirnseite des oberen Randes für den daraufzusetzenden Behälter gut erkennen. Links neben dem geschnittenen Teil ist eine nach auswärts ge   richtete Sicke erkennbar. Als gestrichelte Linie ist    auch die Stapelauflage am Boden für die Stapelung von leeren Behältern erkennbar.



   Fig. 5 zeigt, im Schnitt nach der Linie A-A in Fig. 3, die im unteren Bereich der aus Fig. 4 ersichtlichen Sicke angebrachte VErstärkung, die als Stapelauflage für den   Leertransport    dient und   gleich-      zeitig    auch eine wesentliche Verstärkung der kritische Zone des Behälters dargestellt. Der in den geschnitten dargestellten Behalter hineingestapelte  Behälter ist in Fig. 5 in strichpunktierten Linien gezeigt.



   Fig. 6 zeigt, im Schnitt nach der Linie C-C in Fig. 3, die Stapeltasche im oberen Rand an der Längsseite des Behälters und lässt die Stapelauflage des Behälters am Boden klar und deutlich erkennen.



   Aus der in Fig. 7 dargestellten Draufsicht auf einen Behälter nach der Erfindung ist. die nach auswärts gerichtete Sicke 5 in Nähe der Ecken des Behälters deutlich erkennbar ; ausserdem ist auch die nach innen   gerichtete, biindige Fiihrungsnase    4 erscihtlich, die eine Seitenführung des aufgestapelten Behälters übernimmt, so dass bei nur sehr kleinem Drehwinkel eine ausreichende Seitenführung erreicht wird.



   Bei der Ausführungsform, die in Fig. 8 in Draufsich, gezeigt ist, sind nach innen gerichtete Sicken vorgesehen, die an ihrem am weitesten innen   liegen-    den Punkt ebenfalls eine innen bündige Fiihrungsnase bzw. eine Seitenführug aufweisen, die innen . bündig in der Nase fluchtet. An den Stellen 3 und 4 ist die   Stapelau±Lage.    auf den ach innen gerichtuen, Sicken erkennbar ; auch hier wird druch die dargestellte Ausführung. eine beträchtliche Verstärkung der   Eckpartie    des Behälters erreicht, und   zwar linsbe-    sondere durch die Verscikung in Nähe der Ecken.



  Bei der in Fig. 8, dargestellten   Ausführungsfomn    sind' auch an der Stirnseite. und an der Längsseite in Nähe der Behälterecken   Führungsnasen vorgesehen.   



   Bei der   Ausführungsfonn gemäss    Fig. 9 dient die Stirnwand als Auflage, und es sind nur an den Seitenwänden in Nähe der Ecken nach   einwärts ge-      richtete    Sicken vorgesehen, die die innen bündige Führungsnase 4 und die Stapelauflage 3. aufweisen.



   In Fig. 10 ist eine Kombination der   Ausführungs-    formen nach den Fig.   1    bis 7 und nach den Fig. 8 und 9 dargestellt ; hier   sind die Ausbuchtungen teil-    weise nach aussen und teilweise nach innen gerichtet.



  Besonders wesentlich ist auch bei dieser Ausführungsform wieder die innen bündige   Führungsnase    4,   wel-    che die Seitenf2hrung des aufgesetzten Behälters übernimmt.



   Fig. 11 zeigt, als Ergänzung zu Fig.   9,    eine Ausführung, bei der die Auflage auf der Seitenwand normal ausgeführt wird, nämlich nur in Form einer   Auflagetasche,Tjndnur.anderStirnseite    ist eine nach innen gerichtete Sicke 5 mit einer innen fluchtenden   Führungsnase    4 vorgesehen.



   In Fig. 12 ist eine. ganz   besonders gunstige Aus-    führungsmöglichkeit der Erfindung dargestellt. Die Sicke 5 ist hier schräg nach auswärts gerichtet, so dass eine optimale Verkürzung der diagonalen Stapel  auflage erreicht werden kann. Dass Führungstasche    3 wird hier wi3ederum druch die als Seitenführubng dienende Nase 4 abgeschlossen, und hierdurch wird eine sehr günstige, neuartige Sicherung. gegen unerwünschtes Verdrehen des aufgesetten Behälters erzielt.



   Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 13 sind in der Nähe der Eckparite zwei nach auswärts ge  richtete    Sicken 5 vorgesehen. Die Stapelauflage ist mit 3, und die die Seitenführung bewirkende Nase wiederum mit 4 bezeichnet. Bei dieser Ausführungsform kann man den oberen Behälter gegenüber dem unteren Behälter beim Stapeln sowohl nach der einen als auch nach der anderen Richtung hin verdrehen.



      Die Bohältar nach der Erfindung können aus    beliebigem Werkstoff, z. B. Metall (Draht, Blech usw.)., Pre¯stoiff oder Kunststoff hergestellt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Behälter mit rechteckiger, quadratischer, trapezförmiger oder anderer schiefwinkliger Grundform, der so ausgebildet ist, dass mehrere solcher Behälter ineinander und aufeinander stapelbar sind, gekennzeichnet durch glatte Behälterwände und Ausbuchtun- gen im Behälterrand zur Aufnahme der Ecken des Bodens eines schräg aufgesetzten Behälters.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Reohteckiger Behälter nach Patentanspruch, dadruch gekennzeichnet, dass der Behälterrand oberhalb des Nutaumes an zwei einander gegenüberliegenden Seiten mit spiegelbildlich zueinander angeordneten Ausbuchtungen zur Aufnahme von zwei daigonal gegenüberliegenden Ecken des darauf zu stapelnden Behälters versehen ist.
    2. Behälter nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch Sicken (5) mit Nasen (4) im Behälterrand oberhalb des Nutzraumes zur Sicherung des darauf gestapelten Behälters gegen Verdrehung.
    3. Behälter nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch in den Behälterwänden (2) vorgesehene Sicken (5) mit Nasen (4) zur Vergrösserug der Auflageund Führungsfläcbe (3).
CH1038263A 1962-08-24 1963-08-22 Stapelbarer Behälter CH423608A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK0047581 1962-08-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH423608A true CH423608A (de) 1966-10-31

Family

ID=7224613

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1038263A CH423608A (de) 1962-08-24 1963-08-22 Stapelbarer Behälter

Country Status (5)

Country Link
AT (1) AT247220B (de)
BR (1) BR6352149D0 (de)
CH (1) CH423608A (de)
DK (1) DK107148C (de)
GB (1) GB1061725A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
BR6352149D0 (pt) 1973-01-25
DK107148C (da) 1967-04-24
GB1061725A (en) 1967-03-15
AT247220B (de) 1966-05-25

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