CH423922A - Behälter für die Unterbringung elektrischer Einrichtungen und zur Verwendung bei der Herstellung von Fertigbauteilen - Google Patents

Behälter für die Unterbringung elektrischer Einrichtungen und zur Verwendung bei der Herstellung von Fertigbauteilen

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CH423922A
CH423922A CH613965A CH613965A CH423922A CH 423922 A CH423922 A CH 423922A CH 613965 A CH613965 A CH 613965A CH 613965 A CH613965 A CH 613965A CH 423922 A CH423922 A CH 423922A
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Kaiser Rolf
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Kaiser & Spelsberg
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Description


  Behälter für die Unterbringung elektrischer Einrichtungen und zur  Verwendung bei der Herstellung von Fertigbauteilen    Die Erfindung bezieht sich auf einen Behälter  für die Unterbringung von elektrischen Einrichtungen  und zur Verwendung bei der Herstellung von Fertig  bauteilen an der Übergangsstelle einer Fertigwandung  zur Decke. Bisher werden an den Übergangsstellen  einer Fertigwandung zur Decke Kerne benutzt, die  vor Herstellung des Fertigbauteiles in die Herstel  lungsform eingesetzt werden und die nach dem Ab  binden aus der fertiggestellten Wand     entfernt    werden.  Auf diese Weise entstehen in den Wandungen     öffnun-          gen,    in die in aller Regel später ein kastenartiger  Behälter eingesetzt wird.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Be  hälter der eingangs näher gekennzeichneten Art wei  ter zu verbessern. Die Verbesserungen sollen vor  allem in der Weise vorgenommen werden, dass die  durchzuführenden Arbeiten eine Vereinfachung er  fahren. Zur Lösung dieser Aufgabe wird     erfindungs-          gemäss    vorgeschlagen, dass der     quaderförmige    Behäl  ter an seiner einen Wand Halteelemente zu seinem  zeitweiligen Festhalten an einer der Wandungen der  Herstellungsform für Fertigbauteile und auf seiner ge  genüberliegenden anderen Wand Kupplungen für  Rohre aufweist, und dass eine der übrigen Wände des  Behälters als abnehmbarer Deckel ausgebildet ist.

   Der       erfindungsgemässe    Behälter für die Unterbringung  elektrischer Einrichtungen     an    sich bekannter Art wird  an einer der     Wandungen    der Herstellungsform befe  stigt. Hierzu sind Halteelemente vorgesehen. Nach  der     Erstellung    des     Fertigbauteiles    befindet sich der  erfindungsgemässe Behälter bereits in der gewünsch  ten Endlage, so dass ein     nachträgliches    Einsetzen  in Fortfall     kommt.    Zugleich hat der     Behälter    aber  auch Kupplungen, an die Rohre angeschlossen sind,  über die ein Einziehen von Kabeln und Leitungen  in das Innere des Behälters möglich ist.

   Ein weite-         rer    Vorteil ist, dass der erfindungsgemässe Behälter  einen abnehmbaren Deckel besitzt. Dieser Deckel ist  so angeordnet, dass er nach dem     Entfernen    der Her  stellungsform frei zugänglich ist. Man kann daher den  Deckel entfernen und im ebenfalls frei zugänglichen  Innern des Behälters die erforderlichen Arbeiten  durchführen. Sind diese beendet, wird der Deckel wie  der aufgebracht.  



  Beim erfindungsgemässen     Behälter    kann dafür  gesorgt werden, dass     seine    Kupplungen, seine Halte  elemente und sein Deckel so ausgebildet sind, dass  beim Erstellen des Fertigbauteiles jegliches Eindrin  gen von     Werkstoff    und Flüssigkeit in sein     Inneres    aus  geschlossen ist.  



  Die Halteelemente können     unterschiedliche    Aus  bildung erhalten. Nach einem ersten Vorschlag kön  nen die Halteelemente als hohlzylindrisch gestaltete       und        entfernbare    Zapfen ausgebildet werden, die  klemmend in     Ausnehmungen    einer der Wandun  gen der Herstellungsform eingreifen. Dabei empfiehlt  es sich, die Zapfen an     ausbrechbaren        Wandungs-          teilen    der zugehörigen Wand des Behälters anzu  ordnen.

   Wenn man die     ausbrechbaren        Wandungstei-          le        entfernt,    dann werden nicht nur diese     sondern    auch  die von     ihnen    getragenen Zapfen beseitigt. Zugleich  wird eine Einführungsöffnung geschaffen. Bei diesem       Ausführungsbeispiel    sind somit nur Bereiche der  Wand freigelegt. Man kann aber auch die Zapfen  aufweisende Wand über     abbrechbare    Stege mit den  übrigen Wandungen des Behälters verbinden.

   Wenn  man diese Haltestege durchbricht, dann erhält man  die Möglichkeit, eine ganze Seite des Behälters zu       entfernen,    so dass man eine sehr grosse     öffnung    zum  Durchführen für Leitungen, Rohre und Kabel er  hält. Dieses Abbrechen geschieht, nachdem der Fer  tigbauteil bereits erstellt ist. Dabei ist zu beachten,      dass die     entfernbare    Wand des Behälters etwa  bündig mit der     einen    Begrenzungswand des Fertig  bauteiles     abschliesst.     



  Nach einem zweiten Ausführungsbeispiel der  Erfindung sind die Halteelemente als über die Um  fangsfläche des Behälters hinausragende,     abbrech-          bare    Laschen ausgebildet, die je wenigstens einen  Durchbruch zum     Durchgriff    von Befestigungselemen  ten     aufweisen.    Bevorzugt wird, ein und demselben  Behälter mehrere unterschiedlich gestaltete und  wahlweise benutzbare Halteelemente zuzuordnen, so  dass der Benutzer die freie Wahl hat,     mit    welchen  Halteelementen er den Behälter an einer der Wan  dungen der Herstellungsform festlegen will.

   Er kann  sich beispielsweise für das Festhalten mittels der hohl  zylindrischen Zapfen     entschliessen.    Er kann aber  auch die     abbrechbaren    Laschen hierzu benutzen. Die  Durchbrüche dieser Laschen sind zweckmässig unter  schiedlich gestaltet, um die     Möglichkeit    zu haben, un  terschiedliche Befestigungselemente, beispielsweise  solche     unterschiedlichen    Durchmessers, verwenden  zu können.  



  Die Kupplungen     sind    zweckmässig als der einen  Wand des Behälters     angeformte        Zylinderstutzen    aus  gebildet, die jeweils     ein    Rohr klemmend aufneh  men und die     jeweils    eine durch eine     ausbrechbare     Wandung verschlossene Kabeleinführung umgeben.  Das     Verschliessen    der     Kabeleinführung    durch eine       ausbrechbare    Wandung geschieht, wie schon erwähnt,  um     jegliches        Eindringen    von Fremdstoffen in das  Innere des Behälters     auszuschliessen.     



  Nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der       Erfindung    sind ein und demselben Behälter mehre  re     unterschiedlich    gestaltete und wahlweise benutz  bare Deckel lösbar zugeordnet. Der eine Deckel     kann     dabei über     in        sacklochartige        Bohrungen    des Behäl  ters eingreifende Schrauben lösbar mit dem Behäl  ter verbunden sein. Die     sacklochartigen    Bohrungen  sind dabei zweckmässig in leistenförmigen     Verdik-          kungen    der     Behälterinnenwand    angeordnet.

   Dies hat  den Vorteil, dass sie bei der Herstellung des Behäl  ters in ein und demselben Arbeitsgang mit erzeugt  werden.  



  Der andere, dem Behälter zugeordnete Deckel  kann Rasten aufweisen, die     in    an der Innenwand des  Behälters vorhandene- Gegenrasten eingreifen. Da  bei empfiehlt es sich, eine     Vielzahl    von solchen  Gegenrasten     hintereinander        anzuordnen    und diese mit  seitlichen Begrenzungen zu versehen,     damit    ein ein  wandfreies Aufsetzen des Deckels erreicht wird. Ei  ne dieser Begrenzungen kann dabei die leistenarti  ge -Verdickung     sein,    die eine     Bohrung    zum     Eingriff     einer     Deckelbefestigungsschraube    aufweist.

   Bei der  im Abstand dazu angeordneten zweiten Begrenzung  kann es sich um eine einfache .durchlaufende Rippe       handeln.     



  Unabhängig davon, für welche lösbare Verbin  dungsart des Deckels mit.. dem Behälter man sich  entscheidet, kann der Deckel mit einem umlaufen  den vorspringenden Rand versehen werden, der dich-         tend    in eine putenartige Vertiefung des Behälters  eingreift.  



  Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem  Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen:       Fig.    1     in    schaubildlicher Darstellung einen Teil  einer Wandung, in welche der erfindungsgemässe  Behälter zur Unterbringung elektrischer Einrichtun  gen eingebaut ist,       Fig.    2 eine Draufsicht auf den     Behälter    gemäss  der     Fig.    1,       Fig.    3 eine Vorderansicht des Behälters gemäss  der     Fig.    2, jedoch bei abgenommenem Deckel,       Fig.    4 eine Unteransicht des Behälters, und       Fig.    5 einen Längsschnitt durch den Behälter bei  aufgesetztem Deckel.

      Der dem Ausführungsbeispiel     zugrundegelegte     Behälter dient zur Unterbringung elektrischer Ein  richtungen an sich bekannter Bauart. Er soll Ver  wendung finden bei Fertigbauteilen. Insbesondere soll  er an solchen Stellen der Wandungen eingesetzt  werden, an denen ein Übergang zur Decke oder auch  zu einer     winklig    zur ersten angeordneten zweiten  Wand besteht. Der Einfachheit halber sind alle elek  trischen Einrichtungen fortgelassen, zumal sie nicht  nur, wie schon betont,     eine    an sich bekannte Aus  bildung haben, sondern in ebenfalls bekannter Wei  se     im    Innern des Behälters angebracht werden kön  nen.  



  Der Behälter ist generell     mit    10 bezeichnet und  aus einem der in der Elektroindustrie gebräuch  lichen     Isolierstoffe    hergestellt. Er besteht aus     einem          einstückigen    kastenartigen bzw.     quaderförmigen    Un  terteil 15 und einem lösbar damit verbundenen     Dek-          kel    12. Aus der     Fig.    1 ist ersichtlich, wie der Behäl  ter 10 in einen wandartigen Fertigbauteil 11 ein  gesetzt ist.

   Daraus folgt, dass eine     Hochkantan-          ordnung    des Behälters 10 gewählt wird, und zwar  liegt die eine Schmalseite etwa bündig mit der einen       Stirnfläche    des Fertigbauteiles 11. Ferner zeigt die       Fig.    1 auch, dass der Deckel 12 mit der einen gros  sen     Seitenwand    des Fertigbauteiles 11 bündig     liegt;     er kann somit ohne weiteres abgenommen werden.  Damit. ist eine freie     Zugänglichkeit    des Behälter  innern gewährleistet.

   Der     Deutlichkeit    halber ist in  der     Fig.    1 die Decke, die mit der oberen     Stimfle=          che    des Fertigbauteiles 11 zusammenwirkt, nicht mit  eingezeichnet.  



  Der Deckel 12 ist, wie gesagt, lösbar mit dem Ge  häuseunterteil 15 verbunden. Zu diesem Zweck     be=     sitzt er in dem einen     Ausführungsbeispiel    zunächst  noch verschlossene Durchbrüche für Befestigungsele  mente, wie Schrauben. Diese Schrauben können in       sacklochartige        Ausnehmungen    22 eingreifen, welche  in leistenartigen Verdickungen 23 der     Behälterinnen-          wand    vorgesehen sind.  



  Die     -Fig.    5 zeigt, dass sich die     leistenförmigen     Verdickungen 23 über die ganze Höhe des Unter  teils 15 erstrecken. Es sind im gewählten     Ausfüh              rungsbeispiel    zwei     sacklochartige        Ausnehmungeri,          nämlich    22 und 22', hintereinander angeordnet, die  jedoch durch eine in der     Fig.    5 sichtbare, aber  nicht näher bezeichnete     Trennwand        voneinander    ge  trennt sind.  



  Um dem Benutzer die Möglichkeit zu geben, wahl  weise den Deckel auch auf andere     Art    lösbar mit  dem Unterteil zu verbinden, sind - vgl. dazu ins  besondere die     Fig.    5 - an zwei gegenüberliegenden  Seitenwandungen, und zwar innenliegend, Gegenra  sten 20 vorgesehen. Diese sind in einer grösseren An  zahl vorhanden und hintereinander angeordnet. Seit  lich begrenzt werden die Gegenrasten einerseits  durch die schon erwähnte Verdickung 23 und an  dererseits durch eine flachere Rippe 21. Die     Fig.     3 zeigt, dass die nicht dargestellten Rasten eines  Deckels in die     Einführungsöffnungen    19 eingeführt  werden können. Diese Einführungsöffnungen 19 lie  gen je zwischen einer Verdickung 23 und einer Rip  pe 21.

   Das Einschieben kann von der in     Fig.    3  aus gesehen, oberen Seite her erfolgen. Die     Verdik-          kung    23 und die Rippe 21 geben den einzuführen  den Rasten eine sichere Führung.  



  Zum zeitweiligen Festhalten des gesamten Be  hälters 10 an einer der Wandungen einer Herstel  lungsform für Fertigbauteile sind mehrere unterschied  lich gestaltete Halteelemente vorgesehen, die wahl  weise benutzt werden. Die Halteelemente liegen alle  im Bereich der mit 31 bezeichneten einen Wandung  des Behälters 10. Die Wandung 31 ist über     abbrech-          bare    Stege 32 mit den übrigen Wandungen verbunden.  Eine     dünne    Haut zwischen den Stegen sorgt dafür,  dass auch in diesem Bereich kein Eindringen von  Fremdkörpern in das Behälterinnere erfolgt.  



  Die einen Halteelemente sind     hohlzylindrische     Zapfen 26, die klemmend in     Ausnehmungen    einer der  Wandungen der Herstellungsform eingreifen können.  Die Zapfen 26 sind jeweils, und- zwar in der Mitte  liegend, mit     ausbrechbaren        Wandungsteilen    13 ver  bunden. Wenn man die Zapfen 26 abbricht, dann  entsteht noch kein Loch in der Wand 31, vielmehr  bleibt noch eine dünne Haut stehen. Man kann jedoch  den     Wandungsteil    13 in bekannter Weise entfernen,  so dass eine Einführung entsteht.

   Es ist aber auch  möglich, durch Abbrechen der Stege 32 die gesamte  Wand 31 zu     entfernen,    so dass eine sehr grosse       Einführungsöffnung    für Kabel oder Leitungen ent  steht. Wenn man dazu die     Fig.    1 betrachtet, dann ist  erkennbar, dass durch eine solche Öffnung die in  der Decke befindlichen Leitungen und Rohre mühe  los in das Innere des Behälters 10 eingeführt wer  den können.  



  Eine zweite Möglichkeit, den Behälter 10 an der  Wandung einer Herstellungsform zeitweilig festzuhal  ten, ist gegeben durch Laschen 27, die am besten  aus den     Fig.    2 und 4 der Zeichnung erkennbar  sind. Die Laschen 27 sind über     abbrechbare    Stege  30 mit dem Behälter 10 verbunden. Die Laschen 27  verlaufen parallel zur Wandung 31, ragen jedoch über  die Umfangsfläche weit hinaus. Ausserdem. ist, wie    die     Fig.    3 am besten erkennen lässt, die Wand 31  etwas in bezug auf die Laschen 27 zurückversetzt.

    Jede der Laschen 27 hat im Ausführungsbeispiel  zwei Durchbrüche 28 bzw. 28', durch die Befesti  gungselemente, wie Nägel     hindurchgreifen    können,  mit deren     Hilfe    der Behälter 10 an der Wandung  einer Herstellungsform zeitweilig festgehalten wird.  



  Die Durchbrüche 28 unterscheiden sich von den  Durchbrüchen 28' nur dadurch, dass sie einen     grös-          seren    Durchmesser besitzen. Im übrigen sind die  Durchbrüche 28 und 28' im Querschnitt kreisrund.  



  Im Ausführungsbeispiel nach der     Fig.    1 der Zeich  nung ist davon ausgegangen, dass die Zapfen 26  als Halteelemente benutzt sind. Daher sind dort die  Laschen 27 vorher entfernt. Der Benutzer hat es  jedoch in der Hand, auch nur die Laschen 27 als Hal  teelemente zu nehmen. In diesem Falle können vor  her die Zapfen 26 entfernt werden.  



  Auf der der Wand 31 gegenüberliegenden ande  ren Seite des Behälters, die mit 33 bezeichnet ist,  befinden sich     stutzenartige    Kupplungen 25, die der  Wand unmittelbar     angeformt    sind. Jeder Stutzen 25  umgibt     ausbrechbare        Wandungsteile    13. Die Kupp  lungen dienen zum Anschluss von Rohren 14, die  aus der     Fig.    1 der Zeichnung ersichtlich sind.  



  Nachzutragen bleibt noch, dass der Deckel 12,  wie aus der     Fig.    5 der Zeichnung am besten erkenn  bar ist, einen umlaufenden, vorspringenden Rand 17  aufweist, der in eine Nut 16 dichtend eingreift, die  in einem winkelartig gestalteten Ansatz des Unterteils  15 vorgesehen ist und     dort    nach aussen springt.  



  Wie bereits erwähnt, sind die dargestellten Aus  führungen nur beispielsweise Verwirklichungen der  Erfindung und diese nicht darauf beschränkt. Viel  mehr sind noch mancherlei andere Ausführungen  und Anordnungen möglich. So kann insbesondere  die Gestalt der Halteelemente und der Kupplungen  abweichend von den dargestellten Ausführungsbei  spielen gewählt werden. Auch kann der Behälter als  solcher einen anderen Querschnitt oder allgemein  eine andere Ausbildung erhalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Behälter für die Unterbringung elektrischer Ein richtungen und zur Verwendung bei der Herstellung von Fertigbauteilen an der übergangsstelle einer Fer tigwandung zur Decke, dadurch gekennzeichnet, dass der quaderförmige Behälter (10) an seiner einen Wand (31) Halteelemente (26, 27) zu seinem zeitwei ligen Festhalten an einer der Wandungen der Her stellungsform für Fertigbauteile und auf seiner ge genüberliegenden anderen Wand (33) Kupplungen (25) für Rohre (14) aufweist, und dass eine der übri gen Wände des Behälters (10) als abnehmbarer Deckel (12) ausgebildet ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Behälter nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Halteelemente als hohlzylin- drisch gestaltete und entfernbare Zapfen (26) aus gebildet sind, die klemmend in. Ausnehmungen einer der Wandungen der Herstellungsform eingreifen. z. Behälter nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zapfen (26) an ausbrechbaren Wandungsteilen (13) der Wand (31) des Behälters (10) angeordnet sind. 3.
    Behälter nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die die Zapfen (26) aufweisende Wand (31) über abbrechbare Stege (32) mit den übri gen Wänden des Behälters (10) verbunden ist. 4. Behälter nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Halteelemente (27) als über die Umfangsfläche des Behälters (10) hinausragen de, abbrechbare Laschen (27) ausgebildet sind, die je wenigstens einen Durchbruch (28, 28') zum Durch- griff von Befestigungselementen aufweisen.
    5. Behälter nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kupplungen als der einen Wand (33) des Behälters (10) angeformte Zylinderstutzen (25) ausgebildet sind, die jeweils ein Rohr (14) klem mend aufnehmen und die jeweils eine durch eine aus brechbare Wandung (13) verschlossene Kabelein führung umgeben. 6. Behälter nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass ein und demselben Behälter (10) mehrere, unterschiedlich gestaltete und wahlweise be nutzbare Deckel lösbar zugeordnet sind. ' 7.
    Behälter nach Patentanspruch und Unteran spruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Dek- kel (12) mittels in sacklochartige Bohrungen (22) des Behälters (10) eingreifende Schrauben lösbar mit dem Behälter (10) verbunden ist.
    B. Behälter nach Patentanspruch und Unteran spruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die sackloch- artigen Bohrungen (22) in leistenförmigen Verdik- kungen (23) der Behälterinnenwand angeordnet sind. 9. Behälter nach Patentanspruch und Unteran spruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der andere Deckel Rasten aufweist, die in an der Innenwand des Behälters (10) vorhandene Gegenrasten (20) ein greifen. 10.
    Behälter nach Patentanspruch und Unteran spruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine Viel zahl von Gegenrasten (20) hintereinander angeord net sind, die einerseits durch eine der leistenarti gen Verdickungen (23) und andererseits durch eine parallel dazu verlaufende Rippe (21) seitlich begrenzt sind. 11. Behälter nach Patentanspruch und nach ei nem der Unteransprüche 6-10, dadurch gekennzeich net, dass jeder Deckel einen umlaufenden, vorsprin genden Rand (17) aufweist, der dichtend in eine nu tenartige Vertiefung (16) des Behälters (10) eingreift.
CH613965A 1965-05-03 1965-05-03 Behälter für die Unterbringung elektrischer Einrichtungen und zur Verwendung bei der Herstellung von Fertigbauteilen CH423922A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2300444A1 (fr) * 1975-02-06 1976-09-03 Bassani Spa Boite de derivation

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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